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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Weber, Christiane "Leichtbau - eine Forderung unserer Zeit. Anregungen für den Hoch- und Brückenbau". Zur Einführung baukonstruktiver Prinzipien in den 1930er und 1940er Jahren. Von Fritz Leonhardt Stahlbau 5/2012 435-436 Dissertationen

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Unger Steel Group realisiert Zaha Hadids Vision für WU Stahlbau 5/2012 436 Firmen und Verbände

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Termine: Stahlbau 5/2012 Stahlbau 5/2012 436-438 Termine

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Contents: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2012 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2012 Contents

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Schalk, Günther Teufelszeug oder Marketingchance? 5/2012 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2012 1 Editorial

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Kurz infomiert UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2012 2 Kurz informiert

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„Gesetz fördert Zahlungsverzug noch mehr!”
Mehr Bürgerbeteiligung bei Großbauprojekten
Bau startete mit positivem Trend ins Jahr 2012

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Jacob, Dieter; Erfurt, Ronny; Winter, Christoph; Suhr, Constanze Dach-ARGE "Planung und Bau" als zukunftsweisendes Modell? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2012 3-8 Berichte

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Bauaufgaben sind vielfach so komplex, dass sie nicht von einem einzigen Unternehmen zu schaffen sind. Also gar nicht um den Auftrag bewerben? Eine Abhilfemöglichkeit ist die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE). Diese gibt es in verschiedenen Formen - als horizontale ARGE, als vertikale ARGE, als „Dach-ARGE”. Was bleibt, ist bei einer solchen Konstruktion in der Regel die Trennung zwischen Planung und Ausführung, die im Falle von Problemen zu oft schwer zu bewältigenden Schnittstellen führt. Eine Lösungsmöglichkeit ist eine „Dach-ARGE Planung und Bau”, die wir in unserer aktuellen Ausgabe an Hand eines Beispiels vorstellen. Abschließend geben wir einen kleinen Überblick aus rechtlicher Sicht zum Thema „ARGE”

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Schalk, Günther Das "kleine ARGE-Einmaleins"? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2012 9 Berichte

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Wichtige Steuertermine beachten! UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2012 10 Berichte

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Ellenrieder, Josef Facebook & Co am Arbeitsplatz - Fluch oder Segen? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2012 11-14 Berichte

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Fuchs, Bastian; Pflügl, Andrea Aktuelles aus der Rechtsprechung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2012 15-17 Berichte

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Steuer für Versicherungsausgaben und Versicherungsleistungen? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2012 18 Berichte

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Vorsteuerabzug für Privat-Pkw: Stichtag 31.5.2012 beachten UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2012 18-19 Berichte

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Wie ist die unternehmerische Nutzung eines Pkw nachzuweisen? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2012 19 Berichte

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Schalk, Günther Statik: Lernen und Nachschlagen ? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2012 20 Buchtipp

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Veranstaltungshinweise UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2012 20 Veranstaltung

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Inhalt: Bauphysik 4/2012 Bauphysik 4/2012 Inhalt

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Hauser , Gerd Ist die primärenergetische Kennzeichnung des Energiebedarfs noch zeitgemäß? Bauphysik 4/2012 139-140 Editorial

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Klippel, Michael; Frangi, Andrea Einfluss des Klebstoffes auf das Brandverhalten von Brettschichtholz Bauphysik 4/2012 142-152 Fachthemen

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Die Verwendung von Klebstoffen für die Herstellung von Holzprodukten ist im konstruktiven Holzbau unerlässlich. Die Tragsicherheit von verklebten tragenden Holzbauteilen wie Brettschichtholz wird durch das Verhalten der eingesetzten Klebstoffe maßgeblich beeinflusst. Klebstoffe müssen eine zuverlässige Festigkeit und Dauerhaftigkeit aufweisen, so dass sie unter der vorgesehenen Nutzung ihre Funktionsfähigkeit vollständig behalten. Diese Leistungsanforderung muss auch im Brandfall sichergestellt sein. Zur Untersuchung des Einflusses des Klebstoffes auf das Tragverhalten von Brettschichtholz im Brandfall wurden umfangreiche Untersuchungen durchgeführt. Der vorliegende Artikel fasst die wesentlichen Resultate und Erkenntnisse dieser Untersuchungen zusammen. Die Untersuchungen zeigten den Einfluss des Klebstoffes auf das Tragverhalten bei Brettschichtholz im Brandfall. Bei der flächigen Verklebung (zwischen den Brettlamellen) zeigte sich anhand numerischer Untersuchungen, dass ein Versagen in der Klebstofffuge auch mit Klebstoffen mit geringer thermischer Stabilität kaum maßgebend wird. Die Brandversuche an keilgezinkten Brettschichtholzlamellen zeigten, dass der Feuerwiderstand von der Versagensart dominiert wird. Unter Berücksichtigung der beobachteten Bruchbilder ließen sich keine signifikanten Unterschiede zwischen den geprüften Klebstoffen feststellen.

Influence of the adhesive on the fire behaviour of glued laminated timber.
Adhesives are commonly used to produce engineered wood products such as glued laminated timber beams. The load-bearing capacity of these structural timber elements is strongly influenced by the adhesive used. As a consequence, adhesives have to meet requirements regarding strength and durability to ensure the functionality of structural timber elements during the whole lifetime. Also during fire, the performance requirements have to be fulfilled for a certain time period. To investigate the influence of the adhesive on the load-carrying capacity of glued laminated timber in fire, comprehensive analysis has been performed. This article summarises the most important results and findings. Based on the numerical analysis performed to investigate the influence of adhesive in the bondline between two lamellas, it can be concluded that also if the adhesive strength in the bondline is strongly influenced by the temperature, in most common design applications failure will occur because the bending resistance of the beam is exceeded. Failure in the bondline is hardly to be expected. The fire tests on finger-jointed timber boards showed that the fire resistance is dominated by the type of failure. Taking into account the different failure modes, no significant difference was observed between the adhesives studied.

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Philip Leistner Professor für Akustik Bauphysik 4/2012 152 Persönliches

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Schäfle, Claudia; Feldmeier, Franz; Lux, Christine Untersuchung des Gesamtenergiedurchlassgrades an gebäudeintegrierbaren, teiltransparenten Photovoltaik-Modulen bei elektrischer Leistungsentnahme Bauphysik 4/2012 153-156 Fachthemen

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Der Gesamtenergiedurchlassgrad (g-Wert) verschiedener teiltransparenter, gebäudeintegrierbarer Photovoltaik-Module wurde mit und ohne Entnahme elektrischer Leistung kalorimetrisch gemessen. Durch die Leistungsentnahme sinkt die Oberflächentemperatur des Moduls um bis zu 4 K. Gleichzeitig reduziert sich der g-Wert aufgrund der geringeren sekundären Wärmeabgabe. Die Größe der Abnahme hängt von der entnommenen Leistung ab und stimmt sehr gut mit einem einfachen, auf dem Energiesatz basierenden Rechenmodell überein.

Investigation of the total solar energy transmittance on building-integrated, semitransparent photovoltaic modules with and without extraction of electrical power.
The total solar energy transmittance (g-value) of different building-integrated PV-elements has been measured with and without extracting electrical power from the module. When extracting energy, a reduction in the g-value has been measured. Moreover, a reduction in temperature up to 4 K on the inner surface is observed. The experimental results are in very good agreement with a physical model based on energy conservation.

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Persönliches: Bauphysik 4/2012 Bauphysik 4/2012 156 Persönliches

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Prof. Dr.-Ing. Jens Knissel neu an der Universität Kassel
Andreas Holm neuer Geschäftsführer des FIW München

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Brombacher, Volker; Michel, Franco; Niemz, Peter; Volkmer, Thomas Untersuchungen zu Wärmeleitfähigkeit und Feuchteverhalten von Holzfaserplatten und Materialkombinationen Bauphysik 4/2012 157-169 Fachthemen

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In der vorliegenden Arbeit wurden wesentliche thermische und hygroskopische Kennwerte von Holzfaserplatten ermittelt. Für die Untersuchungen wurden aktuelle Produkte einzeln oder in Kombination analysiert. Ergänzend wurden Produkte auf Hanf- und mineralischer Basis in die Untersuchungen mit einbezogen. Die Bestimmung der Wärmeleitfähigkeit, der Sorptionsgeschwindigkeit sowie des Quell- und Schwindverhaltens erfolgte entsprechend den geltenden Normen. In Bezug auf die thermischen Eigenschaften ergibt sich für die verschiedenen Dichtebereiche eine Abhängigkeit zwischen Rohdichte und Wärmeleitfähigkeit, welche jedoch unterschiedlich stark ausgeprägt ist. Bei den Materialkombinationen zeigt sich der dominierende Einfluss der Rohdichte der äußeren Schichten, wobei leichte Materialen zu einer niedrigeren Wärmeleitung führen. Das Dampfdiffusionsverhalten wird durch das Herstellungsverfahren der Platten beeinflusst, darüber hinaus ist teilweise ein Einfluss der Probendicke zu erkennen. Die Sorptionskurven für den Be- und Entfeuchtungsprozess zeigen erwartungsgemäß den bekannten Hysterese Effekt des Holzes. Die Sorptionsgeschwindigkeiten für die untersuchten Materialien variieren deutlich, jedoch ist ein Einfluss der Schichtdicke nachweisbar. Die Dickenquellung ist deutlich größer als die Quellung in Plattenebene. Die Herstellungsrichtung wirkt sich dabei nur geringfügig auf die Messwerte aus.

Investigation of thermal conductivity and moisture behaviour of fibreboard and material combinations.
In the presented paper relevant thermal and hygroscopic parameters of wood fiberboards were determined. The investigations were conducted on up to date products in a single state or in combination. Furthermore materials based on hemp and mineral fibers were included in the investigations. The determination of the thermal conductivity, the sorption behavior, swelling and shrinkage was done in accordance to the actual standards. Concerning the thermal behavior a correlation between density and thermal conductivity was obvious, but different significant for the several density groups. For the material combination the density of the outer layers dominates the thermal parameters, respectively at this position light material leads to low thermal conductivity. The vapor diffusion gets influence by the production process of the single materials. The thickness of the boards tends to influence the vapor resistance as well. The sorption curves for de- and adsorption show the expected hysteresis like for solid wood. But the sorption speed varies clearly for the different materials. The swelling perpendicular to the panel plane is significant higher than in plane. The production direction has a little influence in the swelling behavior only.

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Breuer, Klaus; Hofbauer, Wolfgang; Krueger, Nicole; Mayer, Florian; Scherer, Christian; Schwerd, Regina; Sedlbauer, Klaus Wirksamkeit und Dauerhaftigkeit von Bioziden in Bautenbeschichtungen Bauphysik 4/2012 170-182 Fachthemen

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Der Einsatz von Wärmedämmverbundsystemen (WDVS) stellt eine wesentliche Maßnahme zur Verringerung der Transmissionswärmeverluste bei Bestandsgebäuden dar. Die damit einhergehende thermische Entkopplung der Fassadenoberfläche vom Mauerbildner führt bekannterweise zu einer veränderten Feuchtebilanz an der Fassade und somit zu günstigeren Bedingungen für ein Wachstum von Mikroorganismen. Fassadenbeschichtungen werden aus diesem Grund häufig mit bioziden Wirkstoffen zum Schutz gegen Algen- und Pilzaufwuchs ausgerüstet. Um die Wirksamkeit und die Dauerhaftigkeit dieser Wirkstoffausrüstung abschätzen zu können, wurden in einem Vorhaben 33 unterschiedliche Beschichtungen auf WDVS-basierten Prüfkörpern über 5 Jahre an zwei Standorten im Freiland bewittert. Es bestätigte sich eine generelle Wirksamkeit der verschiedenen Biozidausrüstungen. Die Aufwuchsentwicklung auf sämtlichen ausgerüsteten Beschichtungssystemen war deutlich vermindert und die Artenzahl signifikant verringert. Die einzelnen Komponenten der verschiedenen Biozidausrüstungen unterschieden sich darüber hinaus, auch in Abhängigkeit vom Beschichtungstyp, hinsichtlich ihrer Dauerhaftigkeit in den Beschichtungen und beeinflussten auf diese Weise die bei der Primärbesiedlung der Oberflächen beteiligten Spezies. Der Wirkstoffgehalt der Beschichtungen allein ließ keinen Rückschluss auf die Aufwuchsanfälligkeit eines Systems zu. Systeme mit ausgerüsteten Farbanstrichen zeigten darüber hinaus tendenziell etwas bessere Ergebnisse als ausgerüstete Systeme ohne zusätzlichen Farbanstrich.

Effectiveness and durability of biocidal ingredients in façade coatings.
The use of external thermal insulation systems (ETICs) is a powerful instrument in the energetic improvement of residential buildings. With that measure, the façade surface is thermally decoupled from the wall construction and consequently the humidity balance on the façade changes. This fact leads to better conditions for the growth of microorganisms. Therefore biocidal ingredients are often added to façade coatings. To evaluate the effectiveness and the durability of biocidal equipped façade coatings a comprehensive research project was conducted at the Holzkirchen branch of the Fraunhofer-Institute for Building Physics. 33 different types of façade coatings were applied to test specimen and exposed to real weathering conditions for five years. The general efficiency of the biocidal equipping of façade coatings could be proven. The development of biological growth on biocidal equipped façade coatings was significantly reduced, showing much less species than without biocide. Depending on the type of the coating, different biocides show a varying durability within the coatings. This has an influence on the species involved in the primary colonization. The biocide content in the coating itself allows no prediction of the susceptibility to biological growth. Façade coatings with biocidal paints showed better results than biocidal renders without additional paint coating.

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Technische Regelsetzung: Bauphysik 4/2012 Bauphysik 4/2012 183-184 Technische Regelsetzung

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DIN V 18599 Beiblatt 2 Kennwerte bei Nachweisen des EEWärmeG
Neufassung von DIN 1988-200 Technische Regeln für Trinkwasser-Installationen

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