abo_gift abo_online abo_print abo_student abo_test angle_left angle_right angle_right_filled arrow_big_down arrow_big_down_filled arrow_big_left arrow_big_left_filled arrow_big_right arrow_big_right_filled arrow_big_up arrow_big_up_filled arrow_dropdown_down arrow_dropdown_up arrow_small_left arrow_small_left_filled arrow_small_right arrow_small_right_filled arrow_stage_left arrow_stage_left_filled arrow_stage_right arrow_stage_right_filled caret_down caret_up close close_thin close_thin_filled contact download_thick download_thick_filled download_thin download_thin_filled ebook edit element_headline element_label element_relatedcontent lock mail minus page page_filled pages pages_filled phone plus print print_filled quotationmarks_left quotationmarks_right search send share share_filled shoppingcart_big shoppingcart_big_filled shoppingcart_header shoppingcart_small shoppingcart_small_filled social_facebook social_googleplus social_linkedin social_pinterest social_twitter social_xing social_youtube user_big user_small

Artikeldatenbank

Filter zurücksetzen
  • Autor(en)

  • Sprache der Veröffentlichung

  • Erschienen

  • Rubrik

Zeitschriften-Selektion

  • Alle auswählen Keine auswählen
Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Kuhlmann, Wolfram; Engel, Melanie; Lieb, Rolf-Dieter; Boller, Uta Windkanaluntersuchungen für rechnerische Nachweise über die Normung hinaus am Beispiel von Glockenturmschwingungen Bautechnik 8/2011 514-520 Fachthemen

Kurzfassung

Aus der Literatur und zahlreichen Windkanalversuchen ist bekannt, dass nicht nur für Hochhäuser, sondern auch für Kirchtürme die Ansätze der gängigen Windlastnormen die anzusetzenden Windlasten deutlich überschätzen. Dabei wird normgemäß von konstanten Druckverhältnissen auf der Luv- und Lee-Seite ausgegangen, was im Vergleich zur realen Verteilung der Drücke um den Turm dazu führt, dass die resultierenden Kraftbeiwerte deutlich zu hoch ermittelt werden. Für Luxemburg zum Beispiel ergibt sich die zusätzliche Schwierigkeit, dass keine eigene Windlastnorm vorliegt und die Arbeiten an einem nationalen Anhang zum Eurocode 1 Teil 4 [1] gerade erst begonnen haben. In diesem Artikel wird daher erläutert, wie die für die Windlastberechnung maßgebenden Eingangsdaten durch statistische Auswertungen von Wetterdaten und Windkanalmessungen für den Einzelfall präzisiert werden können. Damit ist es möglich, vorhandene Reserven für den Standsicherheitsnachweis zu nutzen. Dieses Vorgehen wird anhand eines Projektbeispiels demonstriert.

Wind tunnel investigations for calculational proofs beyond standardization using the example of bell tower vibrations.
From the literature and numerous wind tunnel experiments it is known that not only for high rise buildings, but also for church towers the approaches of the established codes overestimate considerably the resulting wind loads. According to the codes constant pressure distributions on the windward and the leeward side are assumed which lead in comparison to the real distribution of the pressures around the tower to significantly too large wind force coefficients. For Luxembourg for example the additional difficulty arises that no national code for wind loads exists and that the work on a national appendix for the Eurocode 1 part 4 [1] has only just begun. In this article it is therefore explained how the relevant input data for the calculation of the wind loads can be determined more precisely by statistical analyses and wind tunnel measurements for the individual case. With this approach it is possible to make use of existing resources for the proof of the structural safety. A case study illustrates this procedure.

x
Innovationsforum Wasserwirtschaft Bautechnik 8/2011 520 Nachrichten

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Tasche, Martin; Baumgarten, Henrik; Zinnert, Gunter Typisierte Stabtragwerke aus Stahl in der DDR von 1955 bis 1990 Bautechnik 8/2011 521-529 Fachthemen

Kurzfassung

Der Aufsatz bespricht wichtige typisierte Stabtragwerke aus Stahl, die in der DDR ab 1955 vorrangig für den Industriehallenbau, aber auch den Gesellschaftsbau entwickelt wurden. Die Konstruktionen zeichneten sich durch sparsamen Materialeinsatz und ein hohe Projektierungstiefe aus. Hinweise auf entsprechende Projektierungskataloge erleichtern aktuelle Nachrechnungen der heute kaum noch bekannten Konstruktionen. Nach Kenntnis der Autoren handelt es sich um den ersten Versuch, typisierte DDR-Tragkonstruktionen vergleichend darzustellen. Auf die Ende der 1960er Jahre entwickelten Flächentragwerke (Stabnetzwerke Typ Berlin, Ruhland, Weimar und Waren) wird nicht eingegangen. Typisierte Stabtragwerke aus Holz sind Gegenstand eines weiteren Aufsatzes im nächsten Heft.
Typified steel frame structures in the GDR from 1955 until 1990. This article outlines typified steel frame structures, which were developed in the former GDR from 1955 until 1990 primarily for industrial halls, but also for social buildings. References to former project catalogs facilitate current structural recalculations of this particular material-saving structures. From the level of the authors’ awareness is this the first publication discussing typified structures of the GDR in a comparative way. Typed wood frame structures are the subject of another article in the next issue.

x
Offshore-Windparks im Fokus Bautechnik 8/2011 529 Bautechnik aktuell

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Henke, Sascha; Grabe, Jürgen Zur Beanspruchung von Schrägankern infolge des Herstellvorganges bei als Wasserbaustelle hergestellten Kaianlagen Bautechnik 8/2011 530-537 Fachthemen

Kurzfassung

Kaianlagen im norddeutschen Raum werden häufig als Pfahlrostkonstruktion ausgeführt. Hierbei werden zunächst die Schräganker installiert. Anschließend erfolgt in unmittelbarer Nähe die Rammung der vertikalen Kaiplattenpfähle, so dass eine Beeinflussung der zuvor gerammten Schräganker durch die kreuzend gerammten Pfähle zu erwarten ist.
In diesem Beitrag werden messtechnische Untersuchungen zum Einfluss der Rammung kreuzender Pfähle auf Schrägpfähle vorgestellt. Es wurden bereits ähnliche Messungen während des Baus des Containerterminal CT4 in Bremerhaven durchgeführt. Hierbei wurden die Beschleunigungen am Schrägpfahl während der Rammung der vertikalen Pfähle erfasst. Im Rahmen der Erweiterung des dritten Liegeplatzes des Predöhlkais in Hamburg wurde dieses Messprogramm um Messungen der Dehnungen in der Ankerachse, der Total- und Porenwasserdrücke ober- und unterhalb der Flansche und der Durchbiegung vor und nach der Rammung ergänzt, um einen Einblick in die auftretenden Mechanismen, die zu einer Schrägankerdeformation infolge der Rammung der kreuzenden Pfähle führen, zu gewinnen.
Die Ergebnisse dieses Messprogrammes werden in diesem Beitrag zusammengestellt und hinsichtlich der Mechanismen, die bei der Rammung kreuzender Pfähle zu wiederholt messtechnisch ermittelten Zusatzverformungen führen, interpretiert.

On the loading of inclined piles at quay walls constructed as water building sites due to construction works.
Quay walls in northern Germany are often constructed as pile grillages. In these constructions first the inclined piles are installed. Afterwards, directly next to these piles vertical piles are driven such that these vertical piles influence the before installed inclined piles.
In this contribution, in-situ measurements to investigate the influence of the installation of intersecting piles on inclined piles are presented. As already published during the construction of the container terminal CT4 in Bremerhaven dynamic measurments have been conducted investigating the accelerations at the inclined pile due to the vertical pile installation. In the framework of the enhancement of the third berth of the Predöhlkai in Hamburg, this measurement programme has been expanded by measurement of strains in the anchor axis, of total and pore water pressures at the flanges of the anchor and measurements of the deflection of the flap-anchors.
The results of the measurements are discussed with respect to the mechanisms which lead to the measured deflections of inclined piles due the installation of intersecting vertical piles in quay wall constructions.

x
Carstensen, Norbert; Jäppelt, Ulrich Frankenbach-Container-Terminal Mainz Bautechnik 8/2011 538-545 Berichte

Kurzfassung

Am 27. Mai 2011 wurde das Frankenbach-Container-Terminal am neuen Standort an der Ingelheimer Aue in Mainz offiziell eingeweiht. Bis Ende 2010 war das Terminal ca. 500 m stromaufwärts im Zoll- und Binnenhafen ansässig. Der alte Standort war jedoch an seine Kapazitätsgrenze gestoßen, so dass bereits im Jahre 2006 mit der Planung eines neuen Terminals für einen Jahresumschlag von mind. 300000 TEU (Twenty-foot Equivalent Unit) begonnen wurde. Im Zuge der Baumaßnahme, die im Januar 2009 begann, wurde eine ca. 525 m lange Kaimauer für vier Schiffsliegeplätze in Spundwandbauweise mit Stahlbetonüberbau direkt am Ufer des Rheins errichtet. Für die Kaiumschlaganlage wurde eine Kranbahn mit einer Spurweite von 37 m hergestellt. Auf der Anlage sind vier Portalkrane mit einer wasserseitigen Ausladung von bis zu 28,50 m installiert. Die Krane überspannen insgesamt zwölf Containerreihen. Die in bis zu fünf Lagen gestapelten Container werden auf Stahlbetonbalken abgesetzt, die Flächen zwischen den Balken blieben unbefestigt. Für die Bereitstellung von Gefahrgut- und Tankcontainern wurde in der Mitte der Kaiumschlaganlage eine wasserdichte Auffangwanne hergestellt. Landseitig wurde eine Bahnumschlaganlage für die Be- und Entladung von Waggons errichtet, die mittels Portalkranen mit einer Spurweite von 24,50 m betrieben wird. Die Krane überspannen vier Verladegleise mit Längen zwischen 250 m und 600 m sowie ein Hafenbahngleis. Für Leercontainer wurden Stellflächen landseitig der Bahnumschlaganlage geschaffen. Hergestellt wurden ferner alle für den Terminalbetrieb erforderlichen Infrastrukturanlagen, wie z. B. die LKW-Zufahrt mit Vorstau und Abfertigungsanlagen.

Frankenbach Container Terminal Mainz - Relocation from the Zoll- und Binnenhafen to the Rhine Peninsula Ingelheimer Aue.
On 27 May 2011, Frankenbach Container Terminal was inaugurated at its new location on the Rhine Peninsula in the City of Mainz. Up until late 2010, the terminal had been located approx. 500 m further upriver in the Zoll- und Binnenhafen (customs and inland port). This location, however, had reached its capacity limit, so that the planning process for a new terminal, designed to handle at least 300,000 TEU per year, started as early as 2006. Construction work began in January 2009. The project comprises a quay wall for four berths, approx. 525 m in length, constructed from steel sheet piling with reinforced concrete superstructures and located directly on the river banks. A crane runway with a gauge of 37 m was constructed for the handling facility on the quay. Four gantry cranes with an outreach of up to 28.50 m on their riverward side are operated for container handling. These cranes span a total of twelve rows of containers. The containers are stacked in up to five tiers on reinforced concrete beams, with the areas between these beams remaining unpaved. For containers loaded with hazardous goods and tank containers, a watertight retention basin was built in the centre of the quay handling facility. On the inland side, a rail handling facility for loading and unloading waggons was built, operated by gantry cranes with gauges of 24.50 m. These cranes span four loading tracks between 250 m and 600 m in length as well as a dock railway track. Storage spaces for empty containers were created on the rail handling facility’s inland side. Furthermore, the entire infrastructure required for the terminal’s operation was built, e.g. the truck access road including waiting lanes and dispatching facilities.

x
Skrezek-Boß, Matthias; Pohl, Carsten; Placzek, Dietmar; Terlau, Ulrich; Bökamp, Heinrich Der Neubau des Emscher-Durchlasses am Rhein-Herne-Kanal in km 42,8 Matthias Skrezek-Boß Bautechnik 8/2011 546-556 Berichte

Kurzfassung

Seit 2008 erfolgt der Neubau eines Durchlasses für die Kreuzung der Emscher mit dem Rhein-Herne-Kanal (RHK). Besondere Herausforderungen bei dieser Maßnahme sind der Bau einer Trockendockbaugrube zur Herstellung des Durchlassmittelteils und das Einschwimmen bzw. Absenken dieses im Kanal.

x
Günzl, Tobias Neuer Fähranleger für den Seehafen Rostock Tobias Günzl Bautechnik 8/2011 557-561 Berichte

Kurzfassung

Der Seehafen Rostock ist einer der Hauptfährhäfen für den Ostseeverkehr. Bis 2012 wird für zwei neue Fähren der Reederei Scandlines ein Anleger ausgebaut. Ziel ist es, die Transportkapazität zu verdoppeln. Die innovative und moderne Hafenanlage mit zwei Rampen wird ausschließlich für die hochspezialisierten RoRo-Schiffe von Scandlines geplant, welche mit einer Staulänge von ca. 1600 m über Haupt- und Oberdeck abgefertigt werden. Die gleichzeitige Bedienung übereinanderliegender Schiffsdecks garantiert kurze Liegezeiten trotz eines höheren Umschlagsvolumens. Im Folgenden wird auf die Planung des Fähranlegers und die damit verbundenen technischen Herausforderungen, wie die Maßnahmen zur Optimierung der Kinematik für eine schnellere Be- und Entladezeit der Fähren, eingegangen. Hervorzuheben ist, dass bei der Planung eine Patentlösung zur Optimierung der Fährbrücken realisiert wurde.

x
Recht: Bautechnik 8/2011 Bautechnik 8/2011 561 Recht

Kurzfassung

Bürgerbeteiligung vor Genehmigungsverfahren?
ARGE Baurecht: Versicherungen helfen nicht immer dem Bauherrn

x
Braun, Michael Deutschlands erster Unterwassertunnel in Caisson-Bauweise in Berlin-Friedrichshagen Michael Braun Bautechnik 8/2011 562-568 Berichte

Kurzfassung

Den Südosten Berlins durchzieht die Spree seit jeher wie ein trennendes Band. Brückenübergänge gibt es im Ortsteil Köpenick, östlich dann erst nach reichlich 10 km wieder in der Umlandgemeinde Erkner. Störend war dieser Umstand insbesondere im dazwischen gelegenen Friedrichshagen, wo an dem sogenannten Spree-Gemünde stets ein Übergang zum jenseitigen Ufer mit seinen Ausflugsgaststätten erwünscht, andererseits die Stelle wegen der Spreeenge dafür auch in besonderer Weise prädestiniert war.
Viele Jahre lang hatte eine Ketten-Fähre die Ausflügler übergesetzt, maximal 265 pro Fahrt. An Sommertagen mit bis zu 40000 Aspiranten eine langwierige Angelegenheit. Pläne für eine feste Verbindung beider Ufer hatte es wohl gegeben. Schon vor 1914 plante man z. B. einen Tunnel. Die Planungen indes waren durch den Krieg zunächst Makulatur geblieben. Bis mindestens 1924 war auch eine Brücke erörtert worden, in der Art, wie die nach dem Emperger-Verfahren in der Nähe der Stralauer Bucht gebaute Abteibrücke [1]. Diese hätte zum Erreichen einer angemessenen Durchfahrthöhe für Schiffe enorm lange Rampen erfordert und fand deshalb weder das Wohlwollen der städtischen Behörden noch der Schiffahrt. Seit der Stabilisierung der Wirtschaftsverhältnisse nach Krieg und Inflation erst konnte einer Veränderung näher getreten werden.
Inzwischen hatte sich die Variante Tunnel verfestigt. Was seine herausgehobene Position ausmachen sollte, war dessen erstmalige Bauart in Deutschland. Nicht wie bislang üblich in offenem Bauverfahren sollte dieser Unterwassertunnel entstehen, sondern in der diesbezüglich neuen Caisson-Bauweise. Das hieß, die 120 m lange Unterführung sollte im Trockenen fertiggestellt, dann - zwar in zwei Hälften - komplett versenkt werden. Eine bestechende, aber möglicherweise riskante Methode, denn sie war in Deutschland bis dahin lediglich bei Brückenpfeilern angewendet worden [2].

x
Brückenbau und Umweltschutz Bautechnik 8/2011 568 Bautechnik aktuell

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Feyerabend, Manfred Der Carl-Alexander-Park in Baesweiler Manfred Feyerabend Bautechnik 8/2011 569-578 Berichte

Kurzfassung

Eine Kleinstadt im Raum Aachen - eine scheinbar alltägliche Planungsaufgabe im durchschnittlichen Rahmen: Die Stadt Baesweiler will eine verlassene Abraumhalde aus vergangenen Bergbauzeiten den Bürgern zurückgeben und dieses Projekt gleichzeitig als Initialzündung für die Entwicklung eines Technologiestandortes nutzen. Es zeigte sich, dass sich aus dieser Aufgabenstellung ein ganz und gar nicht alltägliches Ergebnis entwickelte.
Das Projekt wurde mit dem Deutschen Landschaftsarchitektur-Preis 2009 ausgezeichnet.

Carl-Alexander-Park in Baesweiler.
A small town in the area of Aachen - it seems to be an ordinary design-job in an ordinary scope: the city of Baesweiler wants to return the barren slag heap to its citizens and use this project simultaneously as a kick-off for the development of a technological site. This task developed into a not-at-all-ordinary result, which especially satisfies by its sophisticated design principles and its variety.
This project won the German-Landscape-Architecture-Award in 2009.

x
Turm und Fundament von Windenergieanlagen Bautechnik 8/2011 578 Bautechnik aktuell

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Herrmann, Andreas; Spreng, Stefan ZMS-Verwaltungsgebäude in Schwandorf Bautechnik 8/2011 579-584 Berichte

Kurzfassung

Der Neubau des Verwaltungsgebäudes für den Zweckverband Müllverwertung Schwandorf (ZMS) und der zugehörige Lärmschutzwall waren vom Architekten als “gebaute Landschaft“ entworfen worden. Das Projekt, bestehend aus Erdwall, Bürotrakt und Sitzungssaal, stellte aufgrund der komplexen Geometrie und der hohen gestalterischen Anforderungen eine besondere Aufgabe für die Tragwerksplanung dar. In Kombination mit der skulpturalen Formgebung machte dies die Entwicklung innovativer Lösungen erforderlich. Inhalt dieses Beitrags ist eine Beschreibung der Baumaßnahme mit besonderem Augenmerk auf die Lösungen, die im Bereich des Tragwerks gefunden wurden.

ZMS administration building - structural engineering in the context of sculptural architecture.
The administration building for the “Zweckverband Müllverwertung Schwandorf” (ZMS) was designed as a “built landscape”. Due to the complex geometry and sophisticated architectural demands, the project, consisting of a noise protection embankment, an office wing, and a conference hall, presented a challenging task for the structural engineer. Innovative solutions had to be developed to implement this unique project. This article describes the construction work, emphasizing the solutions developed by the structural engineering team.

x
Neuer Präsident des Bauindustrieverbandes Berlin-Brandenburg Bautechnik 8/2011 585 Nachrichten

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Firmen und Verbände: Bautechnik 8/2011 Bautechnik 8/2011 585-586 Nachrichten

Kurzfassung

Deutscher Brückenbaupreis ausgelobt
Werkstoffprüfung 2011
QDB-Tagung verschafft Durchblick im Regelungsdschungel

x
Bautechnik aktuell: Bautechnik 8/2011 Bautechnik 8/2011 586-587 Bautechnik aktuell

Kurzfassung

Konjunktur im Bauhauptgewerbe
Marathon für die längste Brücke der Welt
Seismische Tapete ausgezeichnet

x
Rezensionen: Bautechnik 8/2011 Bautechnik 8/2011 587-588 Rezensionen

Kurzfassung

Maschineller Tunnelbau im ­Schildvortrieb. Von Bernhard Maidl, Martin Herrenknecht, Ulrich Maidl, Gerhard Wehrmeyer
Finite Elemente in der Baustatik-Praxis. Von Barth, Chr., Rustler, W.

x
Termine: Bautechnik 8/2011 Bautechnik 8/2011 588-590 Termine

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Zu: Besondere Aspekte bei der Verwendung von Gitterträger-Elementdecken zur Herstellung von punktgestützten Flachdecken. Von Held, Markus und Welsch, Torsten Bautechnik 8/2011 590-592 Zuschriften

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Inhalt: Beton- und Stahlbetonbau 8/2011 Beton- und Stahlbetonbau 8/2011 Inhalt

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Hofmann, Jan Theorie und Praxis Beton- und Stahlbetonbau 8/2011 521 Editorial

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Albrecht, Christian; Schnell, Jürgen Wirksamkeit örtlicher Bewehrungselemente zur Querkrafttragfähigkeit von Deckenplatten mit integrierten Leitungsführungen Beton- und Stahlbetonbau 8/2011 522-530 Fachthemen

Kurzfassung

Im Hochbau kommen immer öfter Stahlbetondecken mit integrierten Leitungsführungen zur Ausführung. Die Querkrafttragfähigkeit von Stahlbetondecken fällt sowohl beim Einbau größerer Leitungsquerschnitte als auch bei Anhäufung kleiner Leitungen stark ab, so dass in manchen Fällen Querkraftbewehrung erforderlich wird. Bislang fehlen Bemessungsregeln, nach denen eine örtliche Bewehrung im Bereich der Leitungsführungen dimensioniert werden könnte, was oft zur Ablehnung solcher Systeme führt. Aus diesem Grund wurden einachsig gespannte Stahlbetondecken mit unterschiedlichen Arten der Leitungsführung hinsichtlich ihrer Querkrafttragfähigkeit untersucht. Die durchgeführten Bauteilversuche zeigen, wie wirkungsvoll die Querkrafttragfähigkeit von Deckenplatten mit integrierten Leitungsführungen durch lokale Querkraftbewehrungselemente gesteigert werden kann.

Efficiency of local reinforcing elements for the shear force bearing capacity of floor slabs with integrated service ducts
In building construction, reinforced concrete floors with integrated ducts are increasingly executed. In case of the installation of larger duct cross sections as well as in case of the accumulation of small tubes, the shear force resistance of reinforced concrete floors drops down strongly. In such cases shear reinforcement is required. So far, there have been no design rules for the dimension of local reinforcement in the area of ducting. This often leads to a refusal of such systems. Due to these reasons, the shear force bearing capacity of one-way reinforced concrete floor slabs with different types of ducting were analysed. The experiments demonstrate the increase in shear force bearing capacity of floor slabs with integrated service ducts by the use of local shear reinforcing elements.

x
Roggendorf, Thomas; Hegger, Josef Zur Querkrafttragfähigkeit von Spannbeton-Fertigdecken bei biegeweicher Lagerung - Teil 1: Modellentwicklung Beton- und Stahlbetonbau 8/2011 531-539 Fachthemen

Kurzfassung

Die Querkrafttragfähigkeit von Spannbeton-Fertigdecken wird bei einer Lagerung auf schlanken Trägern oder Unterzügen anstelle von starren Auflagern wie beispielsweise Wandscheiben deutlich herabgesetzt. Bisher existiert kein einheitliches Bemessungskonzept, das die verbleibende Tragfähigkeit zutreffend ermittelt. Dieser Beitrag beschreibt die Entwicklung eines Bemessungsmodells zur Bestimmung der Querkrafttragfähigkeit von Spannbeton-Fertigdecken bei biegeweicher Lagerung.

Shear resistance of prestressed hollow core slabs on flexible supports - Part 1: Model derivation
The shear resistance of hollow core slabs is considerably reduced when the slabs are bedded on flexible supports like slender beams or girders instead of rigid walls. So far, there is no standardised design concept to determine the residual bearing capacity appropriately. This paper describes the derivation of a design model to determine the shear resistance of precast prestressed hollow core slabs on flexible supports.

x
Zementindustrie schließt sich Wachstumskurs an Beton- und Stahlbetonbau 8/2011 539 Aktuelles

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x