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Last-Minute-Steuerstrategien zum Jahresende - Top 20 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2011 17-20 Berichte

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Ernst & Sohn (Hrsg.) Sonderheft: Abwassertechnik 2011 Bautechnik 10/2011 1-84 Sonderheft

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Demografischer Wandel, Klimawandel und höhere Reinigungsansprüche stellen die Abwasserwirtschaft vor große Herausforderungen. Anpassungen der Infrastruktur und des Betriebs der Anlagen sind in größerem Umfange notwendig. Vor diesem Hintergrund gibt das Sonderheft einen Überblick über aktuelle Entwicklungen der Abwassertechnik. Schwerpunkte sind dabei Kanalsanierung, Energieeffizienz und Abwasserbehandlung.

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Inhalt: Bautechnik 10/2011 Bautechnik 10/2011 Inhalt

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Gebbeken, Norbert; Teich, Martien Zur Sicherheit kritischer Infrastrukturen unter außergewöhnlichen multiplen Gefährdungen Bautechnik 10/2011 663-667 Fachthemen

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Der Schutz von kritischer baulicher Infrastruktur vor außergewöhnlichen Einwirkungen und multiplen Gefährdungen, deren Eintreten häufig als “sehr unwahrscheinlich“ beurteilt wird, hat seit Fukushima an neuer Dynamik gewonnen. Dieser Aufsatz gibt einen Einblick in die Gefährdungs- und Risikoanalyse und diskutiert ausgewählte außergewöhnliche Einwirkungen in Bezug auf die Bauwerkssicherheit. Anschließend werden Hinweise zum Entwurf gegeben. Der optimale Entwurf ist keineswegs der schnellste und materialsparendste, sondern er mündet vielmehr in ein Bauwerk, das auch unter extremen Einwirkungen sicher ist. Erreicht wird dies durch einen robusten, duktilen und redundanten Tragwerksentwurf auf Basis abgestufter Gefährdungsszenarien. Das Bauwerk sollte gutmütig auf Laständerungen reagieren. Zum Abschluss dieses Aufsatzes werden einige typische Probleme bei der Qualitätssicherung kritischer baulicher Infrastruktur aufgezeigt.

Safety of critical built infrastructures subjected to extreme multiple hazards.
The protection of critical built infrastructures subjected to extreme multiple hazards, which are often regarded as being “very unlikely”, has become even more important since the nuclear accident in Fukushima. Even “very unlikely” events or chains of events can occur, and critical infrastructures should withstand these events. This paper gives an overview of hazard and risk analysis basics and discusses typical characteristics of extreme loadings. Furthermore, some important design guidelines are pointed out. The optimal concept leads to a safe, i.e., robust, ductile and redundant design on the basis of graded hazard scenarios. Finally, this paper emphasizes typical problems regarding the quality assurance of critical infrastructures.

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25 Jahre Ingenieurkammer Hessen Bautechnik 10/2011 667 Nachrichten

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Gebbeken, Norbert; Döge, Torsten; Larcher, Martin Sicherheit bei terroristischen Bedrohungen im öffentlichen Raum durch spezielle bauliche Lösungen Bautechnik 10/2011 668-676 Fachthemen

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Terroristische Angriffe richteten sich in der Vergangenheit verstärkt gegen sogenannte weiche Ziele. Somit ist es erforderlich, die Bedrohungen zu analysieren und “öffentliche Räume“, die nicht den kritischen Infrastrukturen zugerechnet werden, zu schützen. Aus den Szenarien ergeben sich konkrete Bedrohungen, z. B. aus Explosion, Anprall und dem Herumfliegen von festen Teilen. Öffentliche Räume sollen durch Elemente geschützt werden, die von der Bevölkerung nicht als Schutzelemente wahrgenommen werden. Dieser Artikel beschreibt architektonisch attraktive bauliche Schutzmaßnahmen und intelligente Planungen der Landschaftsarchitektur zum Schutz von öffentlichen Räumen. Der Aufsatz ist ein wichtiger Beitrag zur Steigerung der Sicherheit im urbanen Umfeld vor möglichen terroristischen Bedrohungen.

Safety from terrorist threats in public spaces by attractive constructional solutions.
Terrorist attacks were increasingly directed against so-called soft targets in the past. Thus, it is necessary to analyze the threats and to protect “public spaces” that are not attributed to the critical infrastructure. Specific threats e.g. explosions, vehicle impact and impact of flying debris, arise from various scenarios. Public spaces are to be protected by elements that are not perceived by the population as protective elements. This paper describes architectural attractive constructional protective measures and intelligent design of landscape architecture for the protection of public spaces. The paper is an important contribution to the enhancement of safety against terrorist threats in urban environment.

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Kampmeier, Björn; Hosser, Dietmar Grundlagenuntersuchungen für einen Vorschlag zur Überarbeitung der Muster-Holzbaurichtlinie Bautechnik 10/2011 677-686 Fachthemen

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Mit der Muster-Holzbaurichtlinie 2004 (M-HFHHolzR) wurde die Möglichkeit geschaffen, Holz als tragendes Element bis zu einer Gebäudehöhe von 13 m einzusetzen. Allerdings wurde gefordert, dass die hölzernen Tragglieder mit einer nichtbrennbaren Bekleidung geschützt werden, die im Normbrand mindestens 60 Minuten lang eine Entzündung des Holzes verhindert. Zudem ist der Einsatz auf die Holztafelbauweise mit nichtbrennbarer Wärmedämmung beschränkt.
Die in den letzten Jahren errichteten mehrgeschossigen Holzbauten wiesen jedoch häufig aus verschiedenen Gründen erhebliche Abweichungen von diesen Anforderungen auf. Um diese Abweichungen auf Basis wissenschaftlicher Untersuchungen beurteilen zu können, wurden am Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz der TU Braunschweig (iBMB) aus Brandversuchen und theoretischen Überlegungen Mindestanforderungen für die Konstruktionen abgeleitet. Mit Hilfe einer Risikoanalyse wurde untersucht, wie die mit der Reduktion der Leistungsfähigkeit der Brandschutzbekleidung einhergehende Erhöhung des Gesamtbrandrisikos im Rahmen von ganzheitlichen, zielorientierten Brandschutzkonzepten durch andere Maßnahmen kompensiert werden kann. Solche Brandschutzkonzepte wurden für den Holztafelbau sowohl mit nichtbrennbarer als auch mit brennbarer Dämmung, mit reduzierter Bekleidung sowie für die Holzmassivbauweise ohne Bekleidung erarbeitet. Die Ergebnisse sind in einem Vorschlag zur Überarbeitung der Muster-Holzbaurichtlinie zusammengefasst worden.

Investigations for a proposal to revise the model guideline for fire protective requirements on multi-storey timber buildings.
With the 2004 model guideline for fire protective requirements on multi-storey buildings made of timber it is now possible to construct buildings out of timber up to a height of 13 m. The building code requires for these types of houses, that the load bearing timber elements are protected by a non-combustible cladding against ignition over a standard fire exposure of 60 minutes (classification K260). Furthermore, combustible insulation materials are not allowed inside the timber frame construction.
Multi-storey timber buildings which were built in the last few years often had significant differences to these regulations. To evaluate these differences on the basis of scientific research many fire tests and theoretical considerations were made at the iBMB which resulted in a catalogue of minimum requirements for the constructions. With a risk index method it was analyzed how it is possible to reduce the non-combustible cladding of the timber elements so the fire risk of the building does not increase. Based on these studies, different fire safety concepts for timber structures have been elaborated which compensate for a decrease of the cladding and the related increase of the fire risk by other preventive measures and therefore avoid a reduction of the presently accepted fire safety level. The results are summarized in a proposal to rework the model guideline for fire protective requirements on multi-storey buildings made of timber.

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Mittelständische Bauzulieferunternehmen erwarten weiter gute Geschäfte Bautechnik 10/2011 686 Bautechnik aktuell

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Wetzig, Melanie; Haß, Philipp; Niemz, Peter; Hänsel, Andreas Untersuchungen zur Verklebung dreischichtiger Massivholzplatten unter Verwendung von Laubholz Bautechnik 10/2011 687-693 Fachthemen

Kurzfassung

Aufgrund ansteigender Nutzlaubholzbestände sind die physikalisch-mechanischen Eigenschaften sowie mögliche Verwendungsbereiche von Laubholz in den letzten Jahren wieder verstärkt Inhalt verschiedener Forschungsarbeiten. Die meisten Laubholzarten haben einen wesentlich höheren Elastizitätsmodul und deutlich höhere Quell-und Schwindmaße als Nadelhölzer, was in Klebfugen bei Feuchteänderungen zu höheren Spannungen führt. Die nachfolgenden Untersuchungen wurden an dreischichtigen Massivholzplatten durchgeführt, die völlig bzw. teilweise aus Laubholz gefertigt wurden. Die Einzellagen der Platten wurden sowohl in den Holzarten als auch in den Schichtdicken variiert. Kern der Untersuchungen war, ob und in welchem Maße durch Variation der Klebstoffart und der Fugendicke feuchteinduzierte Spannungen kompensiert werden können, die aufgrund unterschiedlicher Plattenaufbauten hervorgerufen werden. Die im Zuge erhöhter relativer Luftfeuchten auftretenden Dehnungen und Spannungen innerhalb der Massivholzplatten wurden durch drei Versuchsanordnungen geprüft. Die Ergebnisse zeigten einen deutlichen Einfluss der Verklebung auf das Quellverhalten der Platten.

Investigation on bonding of three-layer cross laminated timber using hardwood.
Because of growing hardwood quantity the physical-mechanical properties as well as possible application areas of hardwoods are increasingly topic of different research projects. The following investigations were carried out on three-layer cross laminated timber which was partially or totally made from hardwood. The respective layers were varied in wood species as well as in thickness. The main point of the work was to determine how far strains, induced by the bigger swelling of hardwood compared to softwood, can be compensated in elastic glue joint. Occurred strains into the panels were determined by three test set-ups. The results showed influences of the used glue joint on swelling behaviour of the panel configurations.

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Lehrpreis für Professor Jörg Lange Bautechnik 10/2011 693 Bautechnik aktuell

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Brand, Thomas; Bastian, David; Hillmann, Stephan Die Berechnung von Baugruben mit dem Bettungsmodulverfahren nach EB 102 Bautechnik 10/2011 694-706 Berichte

Kurzfassung

Mit der 4. Auflage der EAB im Jahr 2006 wurden in der Empfehlung EB 102 drei Verfahren zur Bestimmung des Bettungsmoduls für die Berechnung von Verbauwänden vorgeschlagen. Zur Überprüfung der in der EB 102 empfohlenen Berechnungsverfahren wurden von der Ed. Züblin AG, Zentrale Technik Berlin, umfangreiche Vergleichsrechnungen durchgeführt und die Ergebnisse dem Arbeitskreis Baugruben der Deutschen Gesellschaft für Geotechnik e. V. (DGGT) vorgestellt. Da die Ergebnisse der drei Verfahren stark voneinander abwichen und nicht mit Mess- und FE-Ergebnissen zahlreicher Baugruben übereinstimmen, hat der Arbeitskreis Baugruben der DGGT die EB 102 inzwischen überarbeitet und veröffentlicht.
In dem nachfolgenden Beitrag wird nun die Anwendung des Bettungsmodulverfahrens nach “neuer“ EB 102 praxisnah erläutert. Es werden die Berechnungsergebnisse ausgeführter Baugruben, mit FE- und Messergebnissen verglichen. Hierbei zeigt sich eine sehr gute Übereinstimmung, so dass das Bettungsmodulverfahren nach “neuer“ EB 102 jetzt für die Bemessung von Baugrubenkonstruktionen eingesetzt werden kann.

The design of construction pits using the subgrade reaction method according to the recommendations of EB 102 - advice of applications, case studies, comparison with measurements and results of FE - calculations.
The 4. edition of the EAB (recommendation of the working group for excavation) of 2006 offered three methods to determine the subgrade modulus for the calculation of retaining walls. In order to verify the recommended methods given in EB 102 numerous comparative calculations were undertaken by the Technical Head Office of Ed. Züblin AG. The results of the calculations based on the three methods were presented to the working group for excavation of the German Society for Geotechnical Engineering. They varied considerably and did not match with those of FE-calculation and with measurements on numerous excavation constructions. As a consequence the working group for excavation has revised the recommendations completely and published it recently. The following article explains the application of the subgrade reaction method according to the “new” EB 102 for practical use. The results obtained by the subgrade reaction method correspond very well with FE-simulation and measurements on executed construction pits. As a conclusion the revised recommendation EB 102 can now be used for the design of retaining walls.

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Schmid, Volker; Koppitz, Jan-Peter; Thurik, Anja Neue Konzepte im Holzbau mit Furnierschichtholz - Die Holztragkonstruktion des Metropol Parasol in Sevilla Bautechnik 10/2011 707-714 Fachthemen

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Der aus Sicht der Tragwerksplaner interessanteste und auch für die Besucher spektakulärste Teil des Projekts Metropol Parasol ist die 150 m lange und bis zu 28 m hohe, begehbare Holzkonstruktion aus mehrlagig verklebten Furnierschichtholzscheiben. Die Realisierung gelang nur dank einiger konstruktiver Innovationen, wie der 2 bis 3 mm dicken Polyurethan-Beschichtung, montageoptimierten Verbindungsdetails und der weltweit erstmals im Holzbau eingesetzten Temperung des für das Einkleben der Gewindestangen verwendeten Epoxid-Harzes. Außerdem erläutert der Bericht besondere Fragestellungen zur statischen Berechnung, der Herstellung und der Montage.

New concepts in timber structures with LVL plates - The timber structure of Metropol Parasol in Seville.
The most impressive part of the Metropol Parasol from a structural engineer’s point of view as well as from the visitor’s perspective is the 150 m long and up to 28 m high timber structure of the parasols made of multi-glued laminated veneer lumber (LVL) panels. Realisation succeeded due to several constructive innovations like 2-3 mm thick polyurethane coating, easy to install node details and the world premiere of tempered epoxy resin for glued-in rods in a timber construction. Beyond this, the article elucidates special questions concerning the structural design, production and assembly.

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Neuer Onlinedienst für Baunormen Bautechnik 10/2011 714 Nachrichten

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Schmid, Volker; Faller, George; Koppitz, Jan-Peter Metropol Parasol in Sevilla Bautechnik 10/2011 715-722 Berichte

Kurzfassung

Metropol Parasol ist ein architektonisch und städtebaulich innovatives und kontrovers diskutiertes Projekt inmitten der Altstadt von Sevilla, das eine archäologische Ausgrabungsstätte, eine Markthalle, einen städtischen Open-Air-Veranstaltungsort und eine spektakuläre Verschattungskonstruktion aus Holz mit integriertem Restaurant und Aussichtswegen, alles vertikal übereinander gestapelt, vereint. Der Artikel beschreibt den Tragwerksentwurf im Zusammenspiel mit den formalen und funktionalen Aspekten des Projekts. Die disparaten Anforderungen an das Tragwerk führten zur beschriebenen Hybridkonstruktion aus Holz, Beton, Stahl und Stahlverbund. Dieser Aufsatz beschreibt den gesamten Tragwerksentwurf und Teile seiner Umsetzung in Beton, Stahl und Stahlverbund sowie das Brandschutzkonzept. Ein weiterer Artikel in dieser Ausgabe geht ausführlicher auf die innovative Holzkonstruktion ein.

Metropol Parasol in Seville - Innovative hybrid structure in timber, concrete and steel.
Metropol Parasol is an urbanistic and architecturally innovative and much discussed signature project in the centre of the old town of Seville. It comprises an archaeological site, a market hall, an urban open-air venue space and a spectacular shading structure which is manufactured from timber and includes a restaurant and walkways on the top. This paper describes the structural design and it’s interdependency with the formal and functional aspects of the project. The disparate requirements for the structural design were best met with a hybrid structure of timber, concrete, steel and steel composite. This paper describes the structural design of the entire project and parts of the concrete, steel and steel composite structure as well as the fire engineering. Another article in this issue will explain in detail the innovative timber structure.

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Firmen und Verbände: Bautechnik 10/2011 Bautechnik 10/2011 722 Nachrichten

Kurzfassung

1. Bayerischer Brandschutzkongress
Industrietage Wassertechnik
Baufachschaftenkonferenz 2012

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Keil, Andreas; Wenger, Philipp; Fackler, Thomas; Schilling, Jürgen Die semiintegrale Grubentalbrücke - Besonderheiten bei der Planung Bautechnik 10/2011 723-730 Berichte

Kurzfassung

Die neue Grubentalbrücke gehört zu den besonderen Eisenbahnbrücken des Verkehrsprojekts Deutsche Einheit 8 (VDE 8), der Neubaustrecke Nürnberg-Erfurt-Halle- Leipzig-Berlin, die in einer neuen Bauart, in integraler bzw. semiintegraler Bauweise, errichtet werden. Die semiintegrale Bauweise bringt eine Reihe von Besonderheiten bei der Planung und der Genehmigung mit sich. Vorrangig zu nennen sind die Berücksichtigung der Interaktion mit dem Baugrund, die Ausführung der monolithischen Knotenbereiche, die Schienenspannungsberechnung und die dynamische Berechnung sowie die Nachweise der monolithisch angeschlossenen Pfeiler gegen Ermüdung. Die Umsetzung der neuen Bauweise erforderte mehrere unternehmensinterne Genehmigungen (UiG) der DB AG, sowie eine Zustimmung im Einzelfall (ZiE) des Eisenbahnbundesamtes (EBA) für die gesamte Brücke. Auf diese Themen soll im vorliegenden Beitrag vertieft eingegangen werden.

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Brux, Gunther Tunnelknall: Entstehung und Gegenmaßnahmen Bautechnik 10/2011 731-732 Berichte

Kurzfassung

Bei langen, eingleisigen Eisenbahntunneln kann es beim Durchfahren mit hohen Geschwindigkeiten zum ‘Tunnelknall’ kommen, was die Bewohner in Portalnähe und die Zuginsassen beeinträchtigen kann. Nach eingehenden Untersuchungen sind zum Vermeiden entsprechende Maßnahmen entwickelt worden.

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Persönliches: Bautechnik 10/2011 Bautechnik 10/2011 733 Nachrichten

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DWA zeichnet verdienstvolle Mitglieder aus
Neue Geschäftsführung der Ingenieurkammer Baden-Württemberg

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Firmen und Verbände: Bautechnik 10/2011 Bautechnik 10/2011 733-734 Nachrichten

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20 Jahre Ingenieurbüro Schreiber
“Join Forces!“ gegründet

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Fellin, Wolfgang Handbuch Technischer Lawinenschutz. Von Florian Rudolf-Miklau, Siegfried Sauermoser (Hrsg.) Bautechnik 10/2011 734 Rezensionen

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Bautechnik Aktuell: Bautechnik 10/2011 Bautechnik 10/2011 734-736 Bautechnik aktuell

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Gründung des “David-Gilly-Instituts für Lehre, Forschung und Kommunikation im Bauwesen“ in Cottbus
6. Holcim Beton-Forum - Maritimes Bauen
Lösungen für das Bauen in Bahnnähe
Curt-Siegel-Meeting 2011 Symposium “Engineering for Architecture“an der RWTH Aachen
Chance für Fachkräfte von morgen
Baunachfrage im Hochbau erneut deutlich im Plus

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Termine: Bautechnik 10/2011 Bautechnik 10/2011 737-738 Termine

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Inhalt: Beton- und Stahlbetonbau 10/2011 Beton- und Stahlbetonbau 10/2011 Inhalt

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Schnell, Jürgen Braucht Ethik Ingenieurverstand? Beton- und Stahlbetonbau 10/2011 671 Editorial

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Cyllok, Michael Bemessung der Lastdurchleitung hochfester Stahlbetonstützen durch normalfeste Flachdecken nach EN 1992-1-1 Beton- und Stahlbetonbau 10/2011 672-684 Fachthemen

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In Deckenknoten können Kräfte aus hochfesten Stützen durch normalfeste Flachdecken hindurchgeleitet werden, wenn die Knoten hierfür bemessen und ausgelegt werden. Zurzeit liegen jedoch weder in den in Deutschland eingeführten technischen Baubestimmungen noch in den mit Einschränkung von der Bauaufsicht ebenfalls akzeptierten Eurocoderegelungen direkte Bemessungsansätze für solche Deckenknoten vor. Im vorliegenden Aufsatz wird daher ein Bemessungsmodell für hochbelastete Deckenknoten vorgestellt, welches Regelungen zu Stabwerken, Teilflächenbelastung und mehraxialen Druckspannungszuständen nach DIN EN 1992-1-1 kombiniert. Dieses Bemessungsmodell wird an ausgewählten Laborversuchen validiert und soll es ggf. nach weiteren Validierungen ermöglichen, hochbelastete Deckenknoten sicher und bauordnungskonform ohne Zulassungen oder Zustimmung im Einzelfall zu bemessen.

Transmission of forces of high strength concrete columns through normal strength flat slabs - design according to EN 1992-1-1
A specially designed slab column joint can transmit forces of high strength columns trough normal strength flat slabs. Presently none of the in Germany officially acknowledged codes for structural engineering (including the Eurocodes) provide with direct design rules for those slab column joints. Hence, this article presents a design method for highly loaded slab column joints which combines rules for strut and tie models, partially loaded areas and confined concrete according to DIN EN 1992-1-1. This design method is validated with selected tests and could enable the engineer to design highly loaded slab column joints on the basis of officially acknowledged codes.

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