abo_gift abo_online abo_print abo_student abo_test angle_left angle_right angle_right_filled arrow_big_down arrow_big_down_filled arrow_big_left arrow_big_left_filled arrow_big_right arrow_big_right_filled arrow_big_up arrow_big_up_filled arrow_dropdown_down arrow_dropdown_up arrow_small_left arrow_small_left_filled arrow_small_right arrow_small_right_filled arrow_stage_left arrow_stage_left_filled arrow_stage_right arrow_stage_right_filled caret_down caret_up close close_thin close_thin_filled contact download_thick download_thick_filled download_thin download_thin_filled ebook edit element_headline element_label element_relatedcontent lock mail minus page page_filled pages pages_filled phone plus print print_filled quotationmarks_left quotationmarks_right search send share share_filled shoppingcart_big shoppingcart_big_filled shoppingcart_header shoppingcart_small shoppingcart_small_filled social_facebook social_googleplus social_linkedin social_pinterest social_twitter social_xing social_youtube user_big user_small

Artikeldatenbank

Filter zurücksetzen
  • Autor(en)

  • Sprache der Veröffentlichung

  • Erschienen

  • Rubrik

Zeitschriften-Selektion

  • Alle auswählen Keine auswählen
Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Meinz, Jörg Kleben im Stahlbau. Betrachtungen zum Trag- und Verformungsverhalten und zum Nachweis geklebter Trapezprofilanschlüsse und verstärkter Hohlprofile in Pfosten-Riegel-Fassaden Stahlbau 7/2011 549 Dissertationen

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
zu: Entwicklung allgemeiner Entwurfsgrundsätze für Hängernetze von Netzwerkbogenbrücken. Von Teich, S. Stahlbau 7/2011 549-550 Zuschriften

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Termine: Stahlbau 7/2011 Stahlbau 7/2011 550-551 Termine

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Bemessung und Nachweisführung von Hohlprofilknoten nach DIN EN 1993-1-8. Von Herion, S., Fleischer, O. Stahlbau 7/2011 551-552 Berichtigungen

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Contents: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2011 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2011 Contents

Kurzfassung

No Abstract.

x
Schalk, Günther Aufbruch in ein neues (Bau-)Zeitalter? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2011 1 Editorial

Kurzfassung

No Abstract.

x
Kurz infomiert UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2011 2 Kurz informiert

Kurzfassung

“Ressourcenschutz darf Bauen nicht verteuern!”
Deutliches Wachstum am Bau im ersten Quartal 2011
Wände im Haus als Ersatz für die Computertastatur

x
Schneider, Christoph Optimierung des Verbrauchs von Betriebsstoffen in Bauunternehmen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2011 3-9 Berichte

Kurzfassung

No Abstract.

x
Fuchs, Bastian Aktuelles aus der Rechtsprechung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2011 10-12 Berichte

Kurzfassung

No Abstract.

x
Bauer neuer Bauindustriepräsident UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2011 12 Kurz informiert

Kurzfassung

No Abstract.

x
Lohnsteuer wegen Feier zum Firmenjubiläum? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2011 15 Berichte

Kurzfassung

No Abstract.

x
Rückstellung für Lohnsteuernachforderungen nach Ende der Sozialversicherungsprüfung? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2011 15-16 Berichte

Kurzfassung

No Abstract.

x
Unfallschaden am Privatfahrzeug auf einer Geschäftsreise: steuerfreie Erstattung! UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2011 16 Berichte

Kurzfassung

No Abstract.

x
Verwechslungsgefahr hinsichtlich Leistungsempfänger gefährdet Vorsteuerabzug UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2011 16-17 Berichte

Kurzfassung

No Abstract.

x
Minister: Steuerliche Förderung für energetische Sanierungen geplant UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2011 17 Berichte

Kurzfassung

No Abstract.

x
Columbus, Christiane; Pfisterer, Cornelius HOAI 2009: Wie werden die anrechenbaren Kosten ermittelt? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2011 18-20 Berichte

Kurzfassung

No Abstract.

x
E-Bilanz: Zeit für die Vorbereitungen! UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2011 20 Berichte

Kurzfassung

No Abstract.

x
Inhalt: Bauphysik 6/2011 Bauphysik 6/2011 Inhalt

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Lüking, Rolf-Michael Die Effizienz von Kraft-Wärme-Kopplung: ein Vorschlag zu einem neuen Bewertungsansatz Bauphysik 6/2011 329-337 Fachthemen

Kurzfassung

Kraft-Wärme-Kopplung (KWK), die gleichzeitige Gewinnung thermischer und mechanischer Energie aus Brennstoffen, gilt als eine der Schlüsseltechnologien zur Verringerung des Primärenergieverbrauchs. Allerdings ergibt sich aus den unterschiedlichen energetischen Qualitäten der gewonnenen Wärme und des meist direkt aus mechanischer Energie generierten Stroms die Schwierigkeit, die Effizienz konkreter Kraft-Wärme-Kopplungs-Prozesse genau zu bestimmen. Im Kontext der energetischen Bilanzierung von Gebäuden, wie z. B. im Rahmen der Ausstellung von Energieausweisen für neue oder bestehende Gebäude, sind über die Energieeinsparverordnung (EnEV) als Rechenregeln die Normen DIN V 18599 bzw. DIN 4108-6 in Verbindung mit DIN 4701-10 eingeführt, die auch ein Verfahren zur Bestimmung der Qualität von Kraft-Wärme-Kopplung beinhalten. Die Richtlinie 2004/8/EG vom 11. Februar 2004 “über die Förderung einer am Nutzwärmebedarf orientierten Kraft-Wärme-Kopplung im Energiebinnenmarkt“ verfolgt einen grundsätzlich anderen Ansatz zur Bestimmung der Effizienz von Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen. Beide eingeführten Verfahren führen in der Anwendung auf konkrete Anlagen zu deutlich abweichenden und für vergleichende Bewertung unterschiedlicher Kraft-Wärme-Kopplungs-Prozesse sogar zu gegenläufigen Einschätzungen. Der vorliegende Beitrag zeigt, dass beide Bewertungsansätze die Effizienz von Kraft-Wärme-Kopplungs-Prozessen nur unzureichend beschreiben. Es wird eine neue Methode zur Effizienzbestimmung vorgeschlagen, in der “das Produkt“ Wärme ins Verhältnis zum Brennstoffaufwand gestellt wird, welcher für die Kompensation des durch die Wärmenutzung eintretenden Stromverlustes aufgewendet werden muss.

Proposal for a new approach to assess the efficiency of combined heat and power installations.
Combined heat and power (CHP), i. e. cogeneration of thermal and mechanical energy from fuels, is regarded as one of the key technologies for reducing primary energy consumption. Due to the energetically different qualities of the produced heat and the electricity generated usually directly from mechanical energy, it is difficult to determine the efficiency of specific CHP processes exactly. In the context of energy accounting of buildings, e. g. for the purpose of Energy Passports for new or existing buildings, the Building Energy Conservation Ordinance stipulates the use of algorithms according to DIN V 18599 and DIN 4108-6 in conjunction with DIN 4701-10, which also include a technique for determining the quality of CHP. EU Directive 2004/8/EC of 11 February 2004 “on the promotion of cogeneration based on useful heat demand in the internal energy market” stipulates a fundamentally different approach for determining the efficiency of CHP plants. When used for specific installations, the two methods can lead to results that may differ significantly and could even be contradictory for comparative assessment of different CHP processes. This article demonstrates that both assessment approaches are inadequate for describing the efficiency of CHP processes. A new method for determining efficiency is proposed, in which the quantity of fuel required for compensating the electricity loss as a result of heat utilisation is taken into account in the heat production calculation.

x
Beecken, Christoph; Schulze, Stephan Energieeffizienz von Wohngebäuden: Energieverbräuche und Investitionskosten energetischer Gebäudestandards Bauphysik 6/2011 338-344 Fachthemen

Kurzfassung

In Anbetracht der in Deutschland bevorstehenden Energiewende weg von der Atomkraft und von fossilen Energieträgern hin zur Nutzung regenerativer Energiequellen wird die - vielfach öffentlich geförderte - Errichtung besonders energieeffizienter Neubauten immer wichtiger. Denn die Energieeinsparung durch effiziente Gebäude bietet das bei weitem größte Potenzial, um eine Energiewende ohne spürbaren Komfortverlust zu erreichen und außerdem die Klimaschutzziele mit einer Beschränkung des Kohlendioxid-Ausstoßes nicht zu verletzen. In der täglichen Praxis der Energieberatung offenbart sich regelmäßig ein Dilemma: Obwohl bei Wohnbauten Heiz- und Stromkosten den größten Anteil der Betriebskosten ausmachen, fehlt es an klaren, für den Nutzer verständlichen Standards zur Einstufung von Gebäuden.
Ein erster Schritt zur Einschätzung der energetischen Qualität von Gebäuden war die Einführung des Gebäude-Energieausweises zuerst für Neubauten, später auch bei Neuvermietung oder Verkauf einer Bestandsimmobilie. Betrachtet man Neubauten in der Projektierungsphase, so hilft der Energieausweis zunächst nicht weiter, gilt es doch für den Planer erst einmal, den Bauherrn auch in Hinsicht auf einen sinnvollen energetischen Standard qualifiziert zu beraten. Diese Beratung erschöpft sich derzeit oft im Hinweis auf die - quasi als Mindeststandard - einzuhaltende Energieeinsparverordnung, müsste jedoch die große Anzahl sonstiger energetischer Standards mit umfassen. Nur: Der Architekt kann Potenziale zur Verringerung des Energieverbrauchs von Gebäuden in Anbetracht der Vielzahl existierender Standards mit ihren vielfältigen Auswirkungen auf Energieverbrauch, erforderliche Gebäudetechnik und Baukosten nur schwer quantifizieren und dem Bauherrn deshalb die wichtige Frage der Optimierung von Investitions- und Betriebskosten oft nur unzureichend beantworten.
Zielsetzung der vorliegenden Ausarbeitung ist es, beim Planer ein besseres Verständnis für die möglichen energetischen Ausgestaltungen von Gebäuden und deren Auswirkungen auf den Energieverbrauch und die Baukosten zu wecken. Anhand einer imaginären Geschosswohnungs-Bebauung in Hannover werden übliche energetische Standards für Wohngebäude miteinander verglichen und die wichtigsten Ergebnisse in puncto Energieverbrauch und Investitionskosten herausgearbeitet und gegenüber gestellt. Dabei werden neben der Baukonstruktion auch die technischen Anlagen wie Heizung, Warmwasserbereitung und Raumlufttechnische Anlagen einbezogen und auf diese Weise die wichtigsten Elemente energetisch optimierten Planens vorgestellt.

Energy efficiency of residential buildings: energy consumption and investment costs of different building energy standards.
In view of the impending energy transition in Germany, turning away from fossil fuels and atomic power and leading to renewable energy sources, the construction of very energy efficient new buildings gains more and more in importance. Because the saving of energy with efficient buildings offers the highest potential to achieve the energy transition without loss of comfort and also complying with the climate protection target of limitation of the carbon dioxid emission.
For new buildings in the initial project planning phase, the client needs qualified consulting concerning a reasonable energy standard for his building. The consulting should comprise the multitude of energy efficiency standards and the related financial incentives and not only cover the minimum standard of the German Building Energy Conservation Regulation EnEV (Energieeinsparverordnung). But the architect can hardly quantify the potentials to reduce energy consumption of buildings considering the multitude of existing standards with multifarious effects on energy consumption, technical requirements and building costs.
With the help of an example multi-storey residential building in Hannover, current energy standards for residential buildings are compared. Besides the building construction also the building services like heating, hot water generation and ventilation are considered and the most important results concerning energy consumption and investment costs are compared.

x
Tanner, Christoph; Lehmann, Beat; Frank, Thomas; Wakili, Karim Ghazi Vorschlag zur standardisierten Darstellung von Wärmebildern mit QualiThermo Bauphysik 6/2011 345-356 Fachthemen

Kurzfassung

Werden bei Wärmebild-Interpretationen Angaben zum Wärmedurchgang einzelner Bauteile gemacht, so sollte das nur mit standardisiert dargestellten Thermogrammen geschehen. Der hier vorgestellte Beitrag zeigt, wie die QualiThermo-Methode dafür die Skalierungs-Vorgaben liefert. Diese Methodik ist auf rein empirischer Basis entstanden und wurde im Rahmen eines durch das schweizerische Bundesamt für Energie (BFE) geförderten Forschungsprojektes überprüft und weiterentwickelt. Dazu wurde ein Testgebäude über einen längeren Zeitraum wärmetechnisch detailliert ausgemessen und gleichzeitig mit zwei IR-Kameras beobachtet. Danach konnte mittels Simulationsberechnungen und anschließenden Sensitivitätsanalysen aufgezeigt werden, welche Meteo-Faktoren für die Genauigkeit der Abschätzung von Wärmeverlusten von Bauteilen entscheidend sind. Mit dem QualiThermo-Verfahren steht dem Praktiker somit ein Instrument zur Verfügung, welches in beschränktem Rahmen vergleichbare und nachvollziehbare IR-Bildauswertungen zulässt. Aus den gewonnenen Erkenntnissen und den gesammelten Erfahrungen wurden zudem Hinweise und Tipps für die Praxis abgeleitet, welche dem Thermografen helfen, in einer kalten Winternacht hochwertige und zielgerichtete IR-Aufnahmen zu erstellen und auszuwerten.

A proposal for standardized thermal images.
Statements on the thermal transmittance of building details based on thermal images should be delivered by means of standardized “thermograms“. The presented “QualiThermo” method gives the guidelines for the temperature scaling. The empirically developed method has been validated during a project supported by the Swiss Federal Office of Energy (SFOE) and enhanced further. For this purpose a test house was instrumented with temperature sensors and measured for several weeks. For certain short periods the building was simultaneously monitored by two infrared cameras. By means of numerical simulations and consecutive sensitivity analysis the major parameters influencing the accuracy of heat losses of building details were identified. “QualiThermo” is a helpful method at the disposal of thermography practitioners which - within certain limits - allows comprehensible and reproducible analysis of thermograms. Out of the findings of this project practical procedures and tips can be deduced to support practitioners producing correct thermograms during a winter night and adequate interpretation.

x
Riese, Olaf; Hohm, Volker; Liang, Shiping Untersuchung der Prognosefähigkeit von deterministischen Brandsimulationsmodellen Bauphysik 6/2011 357-365 Fachthemen

Kurzfassung

Die Untersuchung und Bewertung der Prognosefähigkeit von deterministischen Brandsimulationsmodellen ist im Zusammenhang mit der wachsenden Bedeutung der Ingenieurmethoden im Brandschutz von zentralem Interesse. In diesem Beitrag werden die Auswertemethodik EMVANEMED zur Validierung von Brandsimulationsmodellen beschrieben und Ergebnisse, die auf Grundlage der Methodik gewonnen wurden, an einem Beispiel verdeutlicht. Die Auswertung wurde auf Basis von berechneten Medianwerten der zentralen Bewertungsgrößen PEAK und PEACOCK durchgeführt. Diese Größen lassen die Bewertung sowohl lokaler als auch globaler Kriterien zweier kompletter Zeitreihen zu. Als Beispiel wurden Versuchsdaten zweier Großversuche herangezogen, bei denen ein Brandraum mit einem Zielraum durch kleine Leckagen bzw. über einen geschlossenen Kanal miteinander in Verbindung stand. Da sowohl umfangreiche Messdaten im Brandraum als auch im Zielraum vorlagen, soll eine Bewertung der Simulationsergebnisse für die Übertragung von brandschutztechnisch relevanten Größen von einem zum anderen Raum möglich sein. Zur Validierung wurde das international am weitesten verbreitete CFD-Brandsimulationsmodell Fire Dynamics Simulator (FDS) in der Version 5 eingesetzt. Für die Simulation wurde der Verlauf der Energiefreisetzungsrate auf Grund der Ergebnisse der Versuche vorgegeben. Die Vorgabe der Energiefreisetzungsrate entspricht dem Stand der Technik und lässt daher eine Bewertung der Eignung von Brandsimulationsprogrammen durch Quantifizierung der Abweichung zwischen Versuchs- und Simulationsergebnissen zu. Auffällig gut können die Sauerstoffkonzentration (O2) und die Gastemperaturen außerhalb des Plumes durch die Simulation wiedergegeben werden. Auch die Ergebnisse für die Peakwerte der Temperaturen von Zielobjekten sind vergleichsweise gut. Bei den anderen Gaskonzentrationen (CO und CO2) sind die Medianwerte größer und die Schwankungen deutlich größer. Für den Brandraum werden die Gaskonzentrationen CO und CO2, die radiativen Wärmestromdichten und die Temperaturen im Inneren der Kabel durch die Simulation niedriger, die anderen Größen höher als die Versuchsdaten berechnet. Die Ergebnisse im Brandraum sind insgesamt besser als die im Zielraum. Wird eine Bewertung auf Grundlage von einem lokalen Parametern (Peak-Vergleich) durchgeführt, können wichtige Informationen zum zeitlichen Verlauf der Zeitreihen nicht bewertet werden. Bei der zusätzlichen Auswertung globaler Parameter zeigt sich eine Tendenz, dass der Wärmetransfer in Bauteile in den Submodellen nicht ausreichend gelöst wird.

Investigation of the prognosis ability from deterministic fire simulation models.
The investigation and evaluation of the prognosis ability from deterministic fire simulation models is of central interest in connection with the increasing acceptation of the engineering methods in the field of fire protection. In this report an evaluation methodology for the validation of fire simulation models called EMVANEMED is described and results given on basis of the methodology are clarified by an example. The evaluation was accomplished on basis of computed medians of the central evaluation sizes PEAK and PEACOCK. These values permit the evaluation of both local and global criteria of two complete time series. As an example data of two full-scale fire tests were consulted, in which a fire room was connected with a target room by small leakages and/or over a closed channel. Since both extensive measuring data in the fire room and in the target room were present, an evaluation of the simulation results should be possible for the transmission of fire protection-technically relevant values from one room to another room. For validation, the internationally accepted CFD fire simulation model Fire Dynamics simulator (FDS) in version 5 has been used. For simulation the energy release rate due to the results of the tests were given as an input. The default value of the energy release rate corresponds to the state of the art and permits an evaluation of the suitability of fire simulation codes by quantification of the deviation between experimental and simulation results. Remarkably well is the prediction of the oxygen concentration (O2) and the gas temperatures outside of the plume by simulation. Also the results for the peak values of the temperatures of target objects are comparatively good. With the other gas concentrations (CO and CO2) the medians are more largely and the fluctuations are clearly larger. For the fire room the gas concentrations CO and CO2, the radiative heat flow densities and the temperatures inside the cables are computed lower, the other values higher than the test data. The results in the fire room are altogether better than in the target room. If an evaluation is accomplished on basis of local parameters (PEAK comparison) important information cannot be evaluated for the course of the time series. During the additional evaluation of global parameters, a tendency shows up that the heat transfer into construction units is not sufficiently solved by the sub models.

x
EU-Forschungsförderung für Fenster Bauphysik 6/2011 365 Aktuell

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Wetzig, Melanie; Heldstab, Corina; Tauscher, Tom; Niemz, Peter Ermittlung ausgewählter mechanischer Kennwerte thermisch modifizierter Buche Bauphysik 6/2011 366-373 Fachthemen

Kurzfassung

Untersuchungen zu physikalisch-mechanischen und chemischen Eigenschaften thermisch modifizierten Holzes sind bereits seit den frühen 1950er Jahren durchgeführt und wieder verstärkt in den letzten zehn bis zwanzig Jahren aufgenommen worden. Generelle Zusammenhänge zwischen den Behandlungsparametern und den Eigenschaften des vergüteten Holzes sind weitgehend bekannt. Gegenstand und Ziel der vorliegenden Untersuchungen war die Ermittlung ausgewählter mechanischer Kennwerte von im Autoklaven nach zwei unterschiedlichen Verfahren thermisch behandeltem Buchenholz. Die Resultate zeigen, dass die Zug- und Druckfestigkeit sowie der Elastizitäts- und Schubmodul im Vergleich zum unbehandelten Referenzholz um bis zu 50 % sinken. Die Zugfestigkeit wurde dabei stärker beeinträchtigt als die Druckfestigkeit.

Determination of select mechanical properties of heat-treated beech wood.
Studies on mechanical and chemical properties of heat-treated wood have been conducted since the early 1950ies. General interrelationships between process parameters and properties of heat-treated wood are reasonably well known. The present study deals with select mechanical properties of heat-treated beech wood in the autoclave in two different treatment atmospheres. The results show, that the tensile and compression strength as well as modulus of elasticity and modulus of rigidity decrease about 50 % compared to untreated wood. The tensile strength was less affected by the treatment than the compression strength.

x
Weimarer Bauphysiktagung 2011 Bauphysik 6/2011 373 Aktuell

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x