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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Krackler, Verena; Ammann, Samuel; Camathias, Ueli; Niemz, Peter Untersuchungen zum Feuchteverhalten und zur Porosität von thermisch modifiziertem Holz Bauphysik 6/2011 374-381 Fachthemen

Kurzfassung

An in Normalklima (20 °C, 65 % rel. LF) konditionierten Proben aus Fichten-, Buchen- und Eschenholz wurde der Einfluss einer thermischen Behandlung (Stickstoffatmosphäre, 170 bis 180 °C) auf das Verhalten gegenüber Feuchteänderungen untersucht. In Anlehnung an DIN EN ISO 15148:2003-03 bzw. DIN EN ISO 12572: 2001-09 wurden die Sorptionsgeschwindigkeit, Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl, der Wasseraufnahmekoeffizient und ergänzend mittels Quecksilberdruckporosimetrie der Porenanteil bestimmt. Infolge der thermischen Behandlung wurden die Rohdichten von Buche und Esche reduziert (bis -20 %) und die Gesamtporenvolumen erhöht (+3,2 % bzw. +23,4 %). Die thermisch behandelte Fichte hingegen weist zum Teil höhere Rohdichtewerte (+9 %) und damit eine Reduzierung des mittleren Porenanteils (-10 %) auf. Generell bewirkt das verwendete Modifizierungsverfahren eine Abnahme der Sorptionsgeschwindigkeit (bis -62 %) und des Wasseraufnahmekoeffizienten (bis -76 %) sowie eine Anhebung der Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl (bis +574 %). Aus den gewonnenen Ergebnissen lässt sich ableiten, dass das Diffusions- und Sorptionsverhalten von thermisch vergütetem Holz weniger von der Änderung der Dichte und des Porenvolumenanteils, sondern mehr durch die Modifizierung hervorgerufene Hydrophobierung beeinflusst wird.

Investigation on moisture behaviour and porosity of thermally modified timber.
The influence of thermal modification (nitrogen atmosphere, 170 to 180 °C) on the moisture behaviour of samples of spruce, beech and ash conditioned under standard climatic conditions (20 °C, 65 % relative humidity) was investigated. The sorption rate, water vapour resistance factor and water absorption coefficient were tested according to DIN EN ISO 15148: 2003-03 and DIN EN ISO 12572:2001-09. Further, the pore volume was determined using mercury porosimetry. As a consequence of the thermal treatment, the raw density of beech and ash was reduced (up to +20 %) and the total pore volume increased (+3.2 and +23.4 % respectively). The thermally modified spruce, in contrast, partially showed increased raw density values (+9 %) and thus a reduction of the pore portion (-10 %). Generally, treatment results in a decrease of the sorption rate (up to -62 %) and the water absorption coefficient (up to -76 %) as well as an increase of the water vapour resistance factor (up to +574 %). It can be derived from the determined results that the sorption and diffusion behaviour is not dependent on the increase (spruce) or the decrease (beech and ash) of the density and changes in pore volume portion involved, respectively. Primarily it is influenced by the hydrophobising of the thermal treatment.

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Fischer, Heinz-Martin Wolfgang und Annika Moll: Schallschutz im Wohnungsbau. Gütekriterien, Möglichkeiten, Konstruktionen - eine Auseinandersetzung von H.-M. Fischer Bauphysik 6/2011 382-389 Berichte

Kurzfassung

Bei Ernst & Sohn haben Moll und Tochter ein Buch veröffentlicht: Moll, W., Moll, A.: Schallschutz im Wohnungsbau. Gütekriterien, Möglichkeiten, Konstruktionen. Berlin: Ernst & Sohn, 2011. XVI, 140 S., 53 Abb. 17 ∞24 cm. Geb. ISBN 978-3-433-02936-7. 59,00.
Wolfgang Moll muss in den Kreisen der Bauakustik nicht vorgestellt werden. Er gehört zum “Urgestein“ dieses Fachgebietes. Seit über 50 Jahren ist er bis heute prägend in der bauakustischen Normung tätig. Dafür wurde ihm vom Deutschen Institut für Normung im letzten Jahr die DIN-Ehrennadel verliehen. Er ist so etwas wie das “Gedächtnis der bauakustischen Normung“. Stets ist er sich in seinem Buch der Vorgeschichte bewusst und kann das auch vermitteln, ohne belehrend sein zu wollen. Das ist auch eine besondere Stärke dieses Buches, gerade in den heutigen schnelllebigen Zeiten, wo oft schon morgen nicht mehr zählt, was heute gesagt und getan wurde. Das ist Wolfgang Molls Sache nicht. Seine Kontinuität und Beharrlichkeit in den Dingen, von denen er überzeugt ist, ist beinahe schon legendär. Wer nun aber erwartet, dass er in seinem Buch Rückschau hält, hat sich getäuscht. Das Anliegen, das er vermitteln möchte, ist in die Zukunft gerichtet. Es will weitergetragen werden. So ist es nur konsequent, dass er für dieses Buch seine Tochter Annika Moll, gelernte Architektin und inzwischen Gesellschafterin und Prokuristin des Akustik-Ingenieurbüros Moll, “mit ins Boot“ geholt hat. Gemeinsam steuern sie das Ziel eines guten und realisierbaren baulichen Schallschutzes an und scheuen sich auch nicht vor den Riffen und Untiefen des Terrains.

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Hosser, Dietmar; Kersken-Bradley, Marita In Memoriam Ulrich Schneider Bauphysik 6/2011 390-391 Persönliches

Kurzfassung

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Hauser et al., Gerd Offener Brief der Hochschullehrer für die Fachgebiete Bauphysik und Technischer Ausbau an die Bundeskanzlerin Bauphysik 6/2011 391-392 Aktuell

Kurzfassung

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Aktuell: Bauphysik 6/2011 Bauphysik 6/2011 392-393 Aktuell

Kurzfassung

Preis für die Erfindung einer Fassadenverschattung
Neues RAL-Gütezeichen für Innendämmung
Neuer FVLR-Sammelordner TAGESLICHT AKTUELL
BVS fordert Überprüfung der KfW-Förderprogramme zur Energieeinsparung
Nullenergiegebäude - internationale Projekte zum klimaneutralen Wohnen und Arbeiten

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Veranstaltungen: Bauphysik 6/2011 Bauphysik 6/2011 393-394 Veranstaltungen

Kurzfassung

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Ernst & Sohn (Hrsg.) Sonderheft: Flachdächer 2011 Bautechnik 6/2011 1-78 Sonderheft

Kurzfassung

Ausgehend von den historisch betrachtet ersten Flachdächern, deren Aufgabe der Regen- oder Sonnenschutz war, stiegen die Anforderungen an moderne Flachdächer zunehmend. Flachdächer werden heute für Solartechnik und Photovoltaik, als Dachterrassen, Verkehrswege oder Grünflächen, als Spielflächen für Kinder, Erholungsraum oder Parkfläche für PKW genutzt. Das erhöht den Wert der Immobilie. Voraussetzung sind langzeitsichere Flachdächer. Die damit einhergehenden Anpassungen der technischen Regelwerke erfordern großes Wissen und Können der Fachplaner, um ein nach allen Gesichtspunkten optimiertes Flachdach zu erstellen. Die dritte Ausgabe des Special Flachdächer bietet einen vorzüglichen Überblick über neueste Erkenntnisse.

Ein Beispiel für die stetig steigenden Anforderungen sind die Randbedingungen der Energieeinsparverordnung (EnEV). Durch die Umsetzung der EU-Richtlinie zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (EPBD - Energy Performance of Buildings Directive) ist 2012 mit einer angepassten EnEV zu rechnen, die die zulässigen Transmissionswärmeverlust durch Bauteile ? auch durch Flachdächer - weiter verringern wird. Die Dämmstoffindustrie forscht deshalb intensiv an der Verringerung der Wärmeleitfähigkeiten der Dämmstoffe. Ein Beispiel hierfür sind die PIR-Dämmstoffe, die mittlerweile eine Wärmeleitfähigkeit von 0,024 W/mK erreichen.

Ein Beispiel dafür, dass die heutigen Anforderungen an Flachdächer weit über die Konstruktion hinaus gehen, ist die preisgekrönte Salvatorgarage in München. Neben den Anforderungen des Denkmalschutzes musste dieses Objekt den Ensembleschutz der Umgebung wahren und gleichzeitig den Nutzungsanforderungen nach neuen Stellplätzen für Autos gerecht werden. Die Betrachtung des Gesamtobjekts Gebäude im städtischen Kontext wird sich in Zukunft verstärken, da die Nachhaltigkeitskriterien den Dreiklang aus den Faktoren Ökonomie, Ökologie und sozialen Aspekten abdecken, welche sich nur begrenzt auf einzelne Bauteile oder Werkstoffe herunterbrechen lassen.

Flat Roofs 2011
The main purpose of the first flat roofs in the history of building was to provide shelter from the rain or shade from the sun. But the requirements placed on modern flat roofs have steadily grown. Today, flat roofs are used for solar energy and photovoltaics, as rooftop terraces or gardens, circulation zones, playgrounds for children, recreational areas or car parks. Such functions increase the value of a property ? provided the flat roof offers long-term dependability. Designers need great skills and knowledge in order to apply codes of practice accordingly and realize a flat roof that is optimized in all respects. The third edition of this ?Flat Roofs Special? provides the reader with an excellent overview of the state of the art.

The more stringent requirements include the boundary conditions of Germany?s Energy Conservation Act (EnEV, Energieeinsparverordnung). And following the adoption of the EU?s Energy Performance of Buildings Directive (EPBD), a revised EnEV is expected to appear in 2012, which will reduce the permissible transmission heat losses through components ? including flat roofs ? even further. Reducing the thermal conductivities of insulating materials is therefore one focus of intensive research activity in the insulating materials industry. One example of this is PIR insulation, the thermal conductivity of which is down to 0.024 W/mK in the meantime.

How today?s demands on flat roofs go well beyond just their construction is illustrated by the award-winning ?Salvatorgarage?, a multi-storey car park in Munich. Besides complying with the stipulations of a conservation order covering the building itself, the car park also has to comply with the conservation strategy for the whole area, and at the same time the functional requirements for new car parking spaces. Considering a building as a whole in its urban context will become more crucial in the future because the sustainability criteria embrace economy, ecology and social factors, which are hard to break down into individual components or materials.

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Inhalt: Bautechnik 6/2011 Bautechnik 6/2011 Inhalt

Kurzfassung

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Müller, Werner Zur Bemessung der Verankerung von Bewehrungsgittern aus Kunststoff beim Schutz von Böschungen vor hangparallelem Gleiten Bautechnik 6/2011 347-361 Fachthemen

Kurzfassung

Bewehrungsgitter aus Kunststoff, die zum Schutz vor hangparallelem Gleiten auf langen und steilen Böschungen eingebaut werden, müssen sicher verankert werden. Für den Entwurf und die Berechnung der Verankerung sind bestimmte Regeln gebräuchlich [1]. An Hand von Modellen für die Wechselwirkung zwischen Füllboden und Bewehrungsgitter wird diskutiert, welche physikalischen Annahmen und Vereinfachungen in diese Bemessungsregeln eingehen. Dabei wird gezeigt, dass das bisher benutzte Bemessungskonzept ohne Einschränkung nur auf eine spezielle Klasse von Bewehrungsgittern anwendbar ist, deren Herausziehwiderstand überwiegend von Effekten der “Oberflächenreibung” zwischen Bodenpartikeln und Längselementen des Gitters bedingt ist (“Reibungsgitter”). Für die Bemessung muss hier der Verbundbeiwert dieser reinen Oberflächenreibung verwendet werden. Bei Bewehrungsgittern, wo ein Erddruck, der sich vor den Querelementen des Gitters aufbaut, maßgeblich zum Herausziehwiderstand beiträgt, ist die Festigkeit der Verbindungsstellen zwischen Längs- und Querelementen von entscheidender Bedeutung für eine sichere Verankerung (“Erddruckgitter”). Die Zusammenhänge zwischen mechanischem Verhalten der Verbindungsstellen, Dehnbarkeit der Längselemente, Oberflächenreibung und maximaler Herausziehkraft werden beispielhaft aufgezeigt. Die Festlegung eines Bemessungswiderstands der Verbindungsstellen, der grundsätzlich nicht überschritten werden darf, erfordert eine Modifikation des Bemessungskonzepts. Zwei Fälle können unterschieden werden: Bei Böden mit hinreichend geringer innerer Reibung und geringer Auflast, wo der maximal mobilisierbare Erdwiderstand die zulässige Festigkeit der Verbindungsstelle nicht übersteigen kann, können die Bemessungsregeln noch angewendet werden. In allen anderen Fällen nicht mehr: Der Bemessungswiderstand der Verbindungsstelle setzt nämlich der möglichen aktivierbaren Verankerungslänge eine obere Grenze. Es können dann auch nur Zugkräfte bis zu einer bestimmten Stärke verankert werden, völlig unabhängig davon, wie groß die Zugfestigkeit des Bewehrungsgitters ist. Nur bei Beachtung dieser Grenzen ist eine langfristig sichere Verankerung möglich.

On the design for the anchorage of geogrids used to prevent sliding failure on slopes.
Geogrids, which are installed to prevent sliding failure on long and steep slopes, have to be anchored safely. The design and calculation of the anchorage is based on simple design rules. Basically it is assumed that the pull-out strength is proportional to the soil shear strength, the vertical load and the anchoring length and that the soil-reinforcement coefficient of proportionality as determined in pull-out tests is typically in the range between 0.5 and 1. Based on models for the soil-geogrid interaction the physical assumptions and limitation of these rules are discussed. It is shown that they are only applicable without restrictions for geogrids, the pull-out resistance of which are essentially due to surface friction between soil particles and the surface of the longitudinal tensile force carrying grid elements (so called friction geogrids). In this case the soil-reinforcement coefficient as determined from the pure surface friction between soil and longitudinal elements has to be used for a safe calculation of the pull-out strength. Geogrids, for which the passive thrust mobilization of earth pressure by the displacement of the transversal or bearing force grid elements substantially contributes to the pull out resistance (so called earth pressure geogrids), the mechanical strength of the junction between longitudinal and transversal elements is of crucial importance. The relation between mechanical properties of the junction, the flexibility of the longitudinal grid elements, the surface friction and the finally achieved pull-out resistance is exemplary shown by model calculations. There is a certain upper limit of the strength of the junction embedded into the soil and for a safe design it is not allowed to go beyond that limit. This requirement restricts the range of application of the common design rules. There are two cases. For soils with low enough shear strength the mobilized earth resistance may be well below the limit of the confined junction strength and the rules may be applied. In all other cases the rules have to be substantially modified. The mechanical strength of the confined junction corresponds to an upper limit to the anchoring length which can actually be mobilized. Then, only tensile forces below a critical value can be safely anchored completely independent from the actual design value of the tensile strength of the tensile force bearing longitudinal grid elements. These limi tations have to be observed to achieve a safe design of the anchoring.

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Chance gegen den Fachkräftemangel Bautechnik 6/2011 361 Bautechnik aktuell

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Krahwinkel, Manuel; Gehmert, Christian Bemessung von tragenden Bauteilen aus Kunststoffen im Bauwesen  -  die neue BÜV-Empfehlung TKB (2010-08) Bautechnik 6/2011 362-372 Fachthemen

Kurzfassung

Faserverstärkte Kunststoffe werden immer häufiger als tragende Bauteile im Bauwesen verwendet. Der Beitrag beleuchtet kurz aktuelle Anwendungsschwerpunkte und die geforderten Eigenschaften der Werkstoffe. Mit der BÜV-Empfehlung “Tragende Kunststoffbauteile im Bauwesen” (2010-08) wird eine Hilfestellung für Tragwerksplaner und Prüfingenieure für die statische Berechnung und Bemessung von Tragwerken aus Kunststoffen vorgestellt. Es wird dabei besonders auf die Nachweise der Dauerstandfestigkeit und auf die Analogie zu den Nachweiskonzepten im Ingenieurholzbau eingegangen. Ein einfaches Bemessungsbeispiel für ein Dachtragwerk aus glasfaserverstärktem Polyesterharz rundet den Beitrag ab.

The new BÜV-code for structural design of polymers in load bearing structures (2010-08).
Fibre-reinforced polymer composites (FRP) have found a growing market in the construction sector. In special fields of application FRP offer high strength to weight ratio, excellent corrosion resistance, high thermal insulation and electrical isolation. With the BÜV-code ”polymers in load bearing structures” (2010-08) a guideline for structural analysis and design of FRP is presented. Special focus is laid on the ”duration of load”-effect and the necessary design checks compared with the codes for timber structures. The paper ends with a short worked example of the structural design of a FRP-beam used as load bearing structure in a roof.

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Deutsche Doka feiert 50-jähriges Firmenjubiläum Bautechnik 6/2011 372 Nachrichten

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Hegger, Josef; Horstmann, Michael Sandwichfassaden aus Textilbeton  -  Numerik und Ingenieurmodelle (Teil 2) Bautechnik 6/2011 373-384 Fachthemen

Kurzfassung

Im ersten Teil dieses Beitrages [1] wurden experimentelle Untersuchungen an Sandwich fassaden aus Textilbeton vorgestellt. Diese werden durch nichtlineare numerische Simulationen zum Einfluss maßgebender Parameter auf das Tragverhalten von Sandwichquerschnitten ergänzt. Auf Basis von hergeleiteten Ingenieurmodellen, die das Tragverhalten von Sandwichkonstruktionen aus Textilbeton unter Zug-, Schub- und Biegebeanspruchung zutreffend beschreiben, werden zur baupraktischen Anwendung das Biegetragmodell für Beanspruchungen aus Flächenlasten und Temperaturzwang erweitert sowie grund legende Empfehlungen für die Bemessung der Sandwichtragwirkung gegeben.

Sandwich facades made of Textile Reinforced Concrete  -  numerical investigations and engineering models.
In part one of this paper [1], experimental investigations on sandwich facades have been presented. They are amended by non-linear FE-simulations to identify the influence of major parameters on the load-bearing behavior of sandwich sections. Based on the derived engineering models describing the load-bearing behavior of sandwich sections subjected to tensile, shear and bending forces, the model for bending has been supplemented by distributed loads and temperature loads for practical application. Further on, basic recommendations for the design of the sandwich action are stated.

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7. HOAI-Novelle kommt im Jahr 2013 Bautechnik 6/2011 384 Bautechnik aktuell

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Kless, Rainer; Ruge, Peter; Hampel, Torsten Kippsicherheit von Postamenten für Skulpturen Bautechnik 6/2011 385-389 Fachthemen

Kurzfassung

Im Auftrag der Skulpturensammlung Dresden war die Kippsicherheit schlanker Postamente von Kleinplastiken nachzuweisen. Die theoretischen Betrachtungen wurden durch Pendelstoß-Versuche überprüft und mit diesen Ergebnissen abgeglichen. Im Ergebnis liegt ein Bemessungsansatz für die Ballastierung von schlanken Postamenten vor, der deren ausreichende Kippsicherheit infolge versehentlichen Anrempelns oder Stolperns durch Museumsbesucher gewährleistet.

Tilting resistance of slender pedestals of sculptures.
On behalf of the Skulpturensammlung Dresden the tilting resistance of slender pedestals of small sculptures had to be verified. The theoretical considerations have been proved by pendulum impact tests and compared with those results. The result is a design approach for the ballasting of slender pedestals, that ensures sufficient stability due to accidental stumbling by museum visitors.

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Kuhlmann, Wolfram; Engel, Melanie; Kempen, Thomas; Krause, Hans-Jürgen Detaillierte Ermüdungsuntersuchungen für rechnerische Nachweise über die Normung hinaus am Beispiel von Glockenturmschwingungen Bautechnik 6/2011 390-395 Fachthemen

Kurzfassung

Wenn Baukonstruktionen dynamischen Einwirkungen unterliegen, so ist auch die Ermüdungssicherheit nachzuweisen. Liegen mehrere dynamische Einwirkungen vor, führen vereinfachte Berechnungsansätze oft zu sehr konservativen Ergebnissen. Durch genauere Betrachtungen können daher vorhandene Reserven genutzt werden.
Eine Methode für solche genaueren Betrachtungen bei mehreren dynamischen Einwirkungen wird in diesem Artikel am Beispiel eines Stahlturms erläutert, der durch mehrere Glockenlasten angeregt wird.
Für Glockentürme sind in der DIN 4178 Orientierungswerte für die Schwinggeschwindigkeiten angegeben. Werden diese unterschritten, so gelten die Schwingungen als unbedenklich. Werden die Orientierungswerte überschritten, kommen verschiedene schwingungsreduzierende Maßnahmen in Betracht. Alternativ besteht aber auch die Möglichkeit, rechnerisch die Unbedenklichkeit der vorhandenen Schwinggeschwindigkeiten über die Orientierungswerte hinaus nachzuweisen, z. B. durch einen Ermüdungsnachweis.
Dabei kann auch der Ermüdungsnachweis mit vereinfachtem oder genauerem Ansatz verschiedener dynamischer Lasten geführt werden. Sowohl für einen vereinfachten als auch einen detaillierten Ermüdungsnachweis wird anhand des Fallbeispiels des Stahlturms das Vorgehen zur Ermittlung der für den Ermüdungslastfall maßgebenden Lasten und insbesondere der maßgebenden Lastspielanzahl erläutert.
Dabei wird deutlich, wie unnötige Sanierungsmaßnahmen durch einen erhöhten Denk- und Nachweisaufwand zur genaueren Erfassung der dynamischen Einwirkungen vermieden werden können.

Detailed fatigue investigations for calculational proofs beyond standardization using the example of bell tower vibrations.
When building constructions are subject to dynamic loads the safety against fatigue failure has to be proven. In case of different dynamic loads simplified approaches often lead to very conservative results. Therefore existing capacity reserves can be used by more detailed considerations.
A method for such more detailed considerations of different dynamic loads is presented in this article using the example of a steel tower that is excited by the ringing of several bells.
For bell towers DIN 4178 gives orientation values for vibration velocities. If these values are not exceeded the vibrations are noncritical. If the orientation values are exceeded a range of measures to reduce the vibrations come into consideration. Alternatively there is the option to prove by further calculations that the existing vibration velocities even above the orientation values are harmless, e.g. by a fatigue proof.
In doing so the fatigue proof can be carried out with a simplified or a more detailed approach of the different dynamic loads. For both the simplified and the more detailed fatigue proof the method to determine the decisive loads and especially the decisive number of load cycles for the fatigue proof is explained using the case study of the steel tower.
It becomes apparent how unnecessary rehabilitation measures can be avoided by an increased effort of thinking and proving to capture the dynamic loads more precisely.

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Stritzke, Jürgen 21. Dresdner Brückenbausymposium Bautechnik 6/2011 396-405 Berichte

Kurzfassung

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Feierliche Verabschiedung von Prof. Dr.-Ing. Jürgen Stritzke Bautechnik 6/2011 405 Persönliches

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Böttcher, Christian; Nagel, Werner; Schreiber, Raphael Bebauung der Ericusspitze in Hamburg Bautechnik 6/2011 406-417 Berichte

Kurzfassung

Die dreiseitig vom Wasser umschlossene Ericusspitze ist nach wechselvoller Geschichte heute das nordöstliche Tor zum neuen Stadtteil HafenCity. Der dort neu angesiedelte Hauptsitz des Nachrichtenmagazins “Der Spiegel” ist mit 15 Obergeschossen zudem einer der bedeutenden Hochpunkte der HafenCity. Zusammen mit dem benachbarten Ericus-Contor, dessen 11 Obergeschosse ebenfalls überwiegend als Büro genutzt werden, konnte ein architektonisch hochwertiges Ensemble mit Vorbildcharakter auch für das nachhaltige Bauen geformt werden. Beide Gebäude stehen auf einem gemeinsamen zweigeschossigen Warftsockel in fugenloser WU-Bauweise, der wesentlich zur Integration in das historische Umfeld beiträgt.
Für die bereits sehr frühzeitig einbezogene Tragwerksplanung waren seit der Investorenauswahl und des internationalen Architektenwettbewerbes besondere technische und terminliche Herausforderungen zu meistern. Insbesondere tiefe Vor- und Rücksprünge in der Kubatur des Spiegel-Verlages und weitgespannte Brückengeschosse im Ericus-Contor erforderten ungewöhnliche Lösungen. Dies galt auch für die Pfahlgründung, bei der zahlreiche Zeitzeugen im Untergrund und neu eingebrachte Verpressanker aus einer parallel durchgeführten Sanierung und Ertüchtigung der das Grundstück einfassenden alten Kaimauern sowie eine außergewöhnliche terminliche Situation zu berücksichtigen waren. Die große Baugrube direkt am tideoffenen Elbwasser konnte durch enge tragwerksplanerische Vorgaben z. B. zur Höhenentwicklung des Rohbaus und unter Ausnutzung der örtlichen Gegebenheiten ohne umlaufenden Spundwandkasten und ohne aufwendige Wasserhaltung kostengünstig realisiert werden.

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Recht: Bautechnik 6/2011 Bautechnik 6/2011 417 Recht

Kurzfassung

• Prüfungs- und Hinweispflicht des folgenden Unternehmers
• Vertragserfüllung nach Pauschalpreisabrede

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Persönliches: Bautechnik 6/2011 Bautechnik 6/2011 418-419 Nachrichten

Kurzfassung

• Professor Dr.-Ing. Karl Josef Witt 60 Jahre
• Emil-Mörsch-Denkmünze für Dipl.-Ing. Holger Svensson
• Wechsel an der Spitze: Joachim Naumann ist neuer Vorsitzender des VFIB

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Firmen und Verbände: Bautechnik 6/2011 Bautechnik 6/2011 419-421 Nachrichten

Kurzfassung

• Neuer Präsident des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie
• Bauingenieure fordern bessere Teilnahmebedingungen an Wettbewerben
• Nachhaltigkeit erreicht die USA
• HOCHTIEF Solutions bündelt Kerngeschäft in Europa
• Unverhältnismäßiger Ressourcenschutz darf Bauen nicht verteuern

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Bautechnik aktuell: Bautechnik 6/2011 Bautechnik 6/2011 421-423 Bautechnik aktuell

Kurzfassung

• Oberbürgermeister der Stadt Potsdam Jann Jakobs übergibt neuen Stiftungssitz der Bundesstiftung Baukultur
• Deutscher Brückenbaupreis 2012 ausgelobt
• Hochschulpreis geht an Absolventen der TU München

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Isogeometric analysis: toward integration of CAD and FEA. von Cottrell, J. A.; Hughes, T. J. R.; Bazilevs, Y. Bautechnik 6/2011 423 Rezensionen

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Termine: Bautechnik 6/2011 Bautechnik 6/2011 423-424 Termine

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