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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Mangerig, Ingbert; Wagner, Robert; Burger, Sascha; Wurzer, Otto; Zapfe, Cedrik Zum Einsatz von Betondübeln im Verbundbau (Teil 2) - Nichtruhende Beanspruchung Stahlbau 1/2012 26-31 Fachthemen

Kurzfassung

Beim Einsatz von Betondübeln in Bauwerken unter nichtruhenden Beanspruchungen sind hinreichende Erkenntnisse zum Ermüdungsverhalten erforderlich. Auf der Grundlage experimenteller Untersuchungen wurde unter Verwendung von Rechenansätzen des örtlichen Konzepts ein Berechnungsprinzip erarbeitet, welches einen zuverlässigen Nachweis gegen Versagen durch Werkstoffermüdung gestattet. Der vorliegende Beitrag schließt an den ersten, im Dezember 2011 erschienen Beitrag [28] an.

The application of concrete dowels in composite constructions (Part 2) - Dynamic loading.
Substantial understanding of fatigue properties of concrete dowels promotes applications of such composite structures in a non stationary load environment. Hence a calculation procedure was developed based on push-out tests, beam tests and numerical analysis of peak stress in order to provide a safe design against fatigue failure. This paper follows the first part, which was published at the end of 2011 [28].

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Moldenhauer, Herbert Die Visualisierung des Kraftflusses in Stahlbaukonstruktionen Stahlbau 1/2012 32-40 Fachthemen

Kurzfassung

Kraftflüsse sind in vielen Lehrbüchern des Stahl- und Maschinenbaus zur Veranschaulichung der Bauteilbeanspruchung dargestellt. Obwohl der Kraftflussbegriff umstritten und nicht näher definiert ist, assoziiert der Leser damit meist eine Analogie zu Stromlinienbildern aus der Hydromechanik. Vergleicht man die differentielle Kontinuitätsgleichung der Hydromechanik mit den differentiellen Gleichgewichtsbedingungen der Statik, so gibt es jedoch eine termweise Übereinstimmung. Der Geschwindigkeitsvektor entspricht einem Kraftflussvektor. Die integrierten Kraftflussvektoren liefern die Kraftflusslinien. Diese verlaufen zwischen dem Ort der Krafteinleitung und dem Ort des reaktiven Lagers. Lastfreie Ränder werden von den Kraftlinien nur tangiert.
Der Aufwand für die Visualisierung der Kraftflusslinien ist gering. Zwischen den Kraftflussvektoren und den Spannungskomponenten aus FEM-Programmen bestehen einfache Beziehungen. Die Integration der vektoriellen Richtungsfelder kann mit grafischer Standardsoftware zu Kraftflusslinien durchgeführt werden. Der Einsatz einer Spezialsoftware ist an keiner Stelle erforderlich. An zahlreichen Beispielen wird die quantitative Erfassung des Kraftflusses demonstriert und ihr Nutzen insbesondere für den Stahlbau aufgezeigt.

Load path visualization for steel constructions.
Load path sketches illustrate the load distribution in structural components and can be found in many engineering textbooks. Although there is no stringent definition for a load path, the reader associates an analogy to streamlines from hydromechanics. The law of conservation of mass and the static equations of equilibrium show a term-wise agreement. Thus, the fluid flow velocity vector corresponds to a load path vector. By integrating these directional fields, one obtains the streamlines and load path lines. A load path starts at the point of an applied load and ends at a supporting point reacting the applied load. Free boundaries are touched but not crossed by the load path.
There is little effort to visualize the load path. Due to simple relations between load path vectors and stress components from FEM-programs, integration of the directional vector fields is possible with standard graphical software, thus resulting in load path lines. No special software is ever needed. Numerous examples will show the practical application of the load path concept and the special use for steel constructions.

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Neue Lagerhalle für Stemcor Stahlbau 1/2012 40 Aktuell

Kurzfassung

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Momber, Andreas W.; Buchbach, Sascha; Plagemann, Peter Untersuchungen zum Korrosionsschutz von Kanten an Stahlkonstruktionen - Ergebnisse der Laborprüfungen (Teil 2) Stahlbau 1/2012 41-48 Fachthemen

Kurzfassung

Im Rahmen von Laborprüfungen wurde die Korrosionsschutzwirkung organischer Beschichtungssysteme an Kanten von Stahlkonstruktionen untersucht. Die Kanten waren mit verschiedenen mechanischen und thermischen Verfahren vor dem Beschichten gerundet worden. Es kamen drei verschiedene Beschichtungssysteme zum Einsatz, darunter ein sogenanntes kantenfreundliches System. Für die Beurteilung der Korrosionsschutzwirkung wurden drei Kennwerte herangezogen: Kantenüberdeckungsgrad, Barrierewiderstand der Beschichtung und Antikorrosiv-Effekt. Die Prüfungen umfassten Messungen der Trockenschichtdicken an Kanten und Flächen, Untersuchungen mittels elektrochemischer Impedanzspektroskopie (EIS) und beschleunigte Alterungsprüfungen in einer Wellentank-Simulationskammer. Im Teil 1 des Beitrags [34] waren Konzeption und Durchführung der Prüfungen sowie die verwendeten Prüfkörper und Korrosionsschutzsysteme beschrieben worden. Über die Ergebnisse der Laborprüfungen wird im vorliegenden Teil 2 berichtet.

Investigations into the corrosion protection on edges of steel constructions - Results of laboratory investigations (Part 2).
Based on laboratory tests, the corrosion protection capability of organic coating systems on edges of steel constructions was investigated. The edges were rounded with different mechanical and thermal tools. Three different coating systems were considered, whereby one of the systems was a so-called edge retentive system. Three criteria were utilized in order to assess the corrosion protection capability: edge coverage degree, barrier resistance of the coating systems, and an anticorrosive effect. The tests included DFT measurements on edges and areas, electrochemical impedance spectroscopy (EIS) measurements and accelerated ageing tests in a wave tank simulation chamber. Part 1 of the paper covered the general experimental design and details of the experimental procedure, whereas the present Part 2 reports about results of the test programme.

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5. HDT-Fachtagung: Türme und Gründungen bei Windenergieanlagen Stahlbau 1/2012 48 Aktuell

Kurzfassung

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Nürnberger, Ulf Sind Vorbehalte gegenüber einer Verwendung verzinkter Bauteile in Hallenbädern gerechtfertigt? Stahlbau 1/2012 49-56 Fachthemen

Kurzfassung

In der DIN EN ISO 12944, Teil 2, wird die Korrosionsbelastung in Hallenbädern einer Korrosivitätskategorie C4 (starke Korrosionsbelastung) zugeordnet. Folgt man den Angaben dieser Norm, dann sollte bei verzinkten Bauteilen der jährliche Zinkabtrag in einer Hallenschwimmbadatmosphäre mehrere Mikrometer betragen. Ein solches Korrosionsverhalten stimmt jedoch nicht mit den baupraktischen Erfahrungen überein.
Im vorliegenden Beitrag wird die Badatmosphäre aus korrosionschemischer Sicht betrachtet. Weiterhin werden Untersuchungen an verzinkten Bauteilen in bis zu 40 Jahre alten Hallenschwimmbädern dargestellt, und es werden Ergebnisse zur langzeitigen Zinkkorrosion in einem im Hinblick auf die Korrosionsbeanspruchung eher kritischen Bad dargelegt. Danach ist die Zinkkorrosion in den mit Leitungswasser betriebenen normalen Hallenschwimmbädern erheblich geringer als in der DIN EN ISO 12944 ausgewiesen. Es wird ein Vorschlag unterbreitet, diesem Sachverhalt im Regelwerk Rechnung zu tragen.

Are reservations against the usage of galvanized building elements for indoor pools justified?
According to DIN EN ISO 12944, part 2, the corrosion exposure in indoor pools falls under corrosion category C4 (severe corrosion exposure). Consequently, the zinc corrosion of the galvanized building elements exposed to an indoor pool atmosphere would amount to several micrometers. However, this kind of corrosion behaviour does not correspond with the practical building experiences.
This paper pertains to chemical corrosion in a pool atmosphere. Furthermore, the investigations of galvanized building elements in up to 40-year-old indoor swimming pools are summarized and the results of long-time zinc corrosion in a rather critical pool atmosphere are presented. Accordingly, the zinc corrosion in a normal indoor pool using tap water is substantially lower than stated in DIN EN ISO 12944. It is proposed that account should be taken pertaining to this issue.

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Trautz, Martin; Voormann, Friedmar Der Bau eiserner Brücken im Südwesten Deutschlands 1844 bis 1889 - Mit Holz zum Eisen (Teil 1) Stahlbau 1/2012 57-62 Fachthemen

Kurzfassung

Denkt man an die ersten großen, imposanten eisernen Brücken, die nach der Mitte des 19. Jahrhunderts in Deutschland errichtet wurden, so assoziiert man damit die Firmen an Rhein und Ruhr - Harkort, die Gutehoffnungshütte oder MAN. Dabei wird leicht übersehen, dass in dieser ersten Phase der Industrialisierung auch an anderen Orten eine eisenverarbeitende Industrie erfolgreich tätig war.
Einer dieser Orte war Pforzheim mit der dort ansässigen Firma Gebrüder Benckiser. Die beiden wichtigsten Standortfaktoren für den dortigen Hüttenbetrieb waren das Holz und die Wasserkraft. Anders als an der Ruhr gab es in Pforzheim keine Steinkohle. Aus dem Hüttenbetrieb entstand ein Eisenwerk mit überregionaler Bedeutung. Mehr als vier Jahrzehnte lang baute die Pforzheimer Firma eiserne Brücken für die Eisenbahngesellschaften in Baden, in Württemberg, in Hessen und der Bayerischen Pfalz sowie in der Schweiz und in Österreich-Ungarn. Nach der Reichsgründung 1871 war es für die Pforzheimer Firma aber zunehmend schwierig, dem Konkurrenzdruck der großen Firmen an Rhein und Ruhr stand zu halten. Der Betrieb musste eingestellt werden, die Firmengeschichte geriet weitgehend in Vergessenheit.
Diesem Umstand ist es vielleicht zu verdanken, dass Archivalien aus dem Besitz der Familie Benckiser bisher unentdeckt und unerforscht, aber erhalten geblieben sind und es jetzt möglich machen, die Geschichte der Brückenbauanstalt Benckiser nachzuzeichnen und ihre Bedeutung für die Bautechnikgeschichte neu zu bewerten.

Early iron bridges of south-western Germany 1844 to 1889 - Iron via Wood (part 1).
When imagining the first large imposing iron bridges built after the mid 19th century in Germany the first association is drawn to foundries on the rivers Rhine and Ruhr, such as Harkort, the Gutehoffnungshütte or MAN. But it is easily ignored that during the early phase of industrialisation ironworking factories were effectively operating also at other locations.
One of these places was Pforzheim with the factory of the Gebrüder (Brothers) Benckiser. The two most striking location advantages for the early-industrial iron mill operation there were lumber as firewood and waterpower. Unlike the regions of the Ruhr there was no black coal at Pforzheim. From the early minor mill factory an iron plant of international importance prospered. For more than four decades the factory at Pforzheim constructed iron bridges for the railway companies in Baden, in Württemberg, in Hesse, in the Bavarian Palatinate as well as in Switzerland, Austria and Hungary. Following the foundation of the German Empire in 1871 the company at Pforzheim had increasingly difficulties meeting the competition pressure from the large companies on the Rhine and the Ruhr. Production came to a halt and the companies’ history faded into obscurity.
Maybe due to this, the archives in procession of the family Benckiser remained undiscovered and unexplored, jet well preserved. So now it is possible to trace the story of the bridge building company and to judge its relevance to construction history anew.

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Dietz, Markus; Bott, Markus Zeche Nordstern: Aufstockung Schacht II Stahlbau 1/2012 63-69 Berichte

Kurzfassung

Die Zeche Nordstern in Gelsenkirchen-Heßler wurde 1868 als erste Zeche nördlich der Emscher errichtet. In den Jahren 1926/27 und 1930 erweiterten die Architekten Kremmer und Schupp die Zeche in der ihnen eigenen funktionalen Architektur, welche schon das Bild der benachbarten Zeche Zollverein prägt. Der Förderturm Schacht II wurde 1951 nach der Planung von Fritz Schupp als Stahlfachwerkkonstruktion mit einer vorgeblendeten Mauerwerksfassade gebaut. Die historische Aufnahme (Bild 1) zeigt den Förderturm Schacht II während der Bauphase. Der gesamte Stahlbau wurde nicht gegen Korrosion geschützt, man ging davon aus, dass nach Ende der Kohleförderung der Schacht abgebaut wird. Aus diesem Schacht wurde bis zum Jahre 1993 Steinkohle aus bis zu 1000 m Tiefe gefördert.
Der Beitrag beschreibt die Aufstockung von fünf Etagen auf den bestehenden 62 m hohen Schacht II und die Errichtung des zugehörigen Erschließungsbauwerkes. Die Aufstockung gliedert sich wie folgt: Die Ebene auf 64,78 m ist als Konferenzbereich geplant, die oberen drei Ebenen werden zu Büroetagen ausgebaut. In der bisherigen Dachebene des Schachtes II, am Übergang von Bestand zur Aufstockung, wurde ein Splitlevel als Verteiler- und Technikebene angeordnet. Dieses ist wie folgt aufgebaut: Die Ebene auf 61,61 m ist eine Technikebene mit Lamellenfassade; der tiefer liegende Bereich auf 57,94 m ist ein Auditorium, welches als Kubus in den ehemalige 10 m hohen Maschinenraum eingehängt ist. Ein für dieses Hochhaus notwendiges Erschließungsbauwerk aus Stahlbeton wurde vor der Ostwand des Bestandsturmes errichtet. Nach der Aufstockung hat das Bauwerk eine Höhe von 84 m. Auf dem Dach, in einer Höhe von 80,38 m, befindet sich eine öffentlich zugängliche Terrasse.

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Neuer Geschäftsführer der Ingenieurkammer Baden-Württemberg Stahlbau 1/2012 69 Firmen und Verbände

Kurzfassung

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Ruff, Daniel C. Rückblick: Festkolloquium 90 Jahre Versuchsanstalt Stahlbau 1/2012 70-71 Berichte

Kurzfassung

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50 Jahre Böger Jäckle Stahlbau 1/2012 71-73 Berichte

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Dachpfannen aus Stahl: Leichtgewichte für jedes Dach Stahlbau 1/2012 73 Aktuell

Kurzfassung

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Akkermann, Jan Albert Krebs 80 Jahre Stahlbau 1/2012 74-75 Persönliches

Kurzfassung

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Saul, Reiner Carl-Heinz Rademacher verstorben Stahlbau 1/2012 74 Persönliches

Kurzfassung

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Aktuell: Stahlbau 1/2012 Stahlbau 1/2012 75-76 Aktuell

Kurzfassung

Wettbewerb: Talbrücke über die Schorgast (B289)
Stahl-Architekturpreis, BMVBS-Sonderpreis und Förderpreis für 2012 ausgelobt

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Termine: Stahlbau 1/2012 Stahlbau 1/2012 77-78 Termine

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Zu: Hohlprofile mit beidseits zentrisch eingeschlitzten Knotenblechen - Drucktragverhalten und Bemessungsvorschlag. Von Unterweger, H., Taras, A. Stahlbau 1/2012 77 Zuschriften

Kurzfassung

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Content: Steel Construction 1/2012 Steel Construction 1/2012 Content

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Kuhlmann, Ulrike Eurocode 3 Part 1.5: Plated Structures - new chances and developments Steel Construction 1/2012 1-2 Editorial

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Bock, Marina; Chacón, Rolando; Mirambell, Enrique; Real, Esther Hybrid steel plate girders subjected to patch loading Steel Construction 1/2012 3-9 Article

Kurzfassung

Hybrid girders represent an economical alternative to homogeneous girders because they achieve greater flexural capacity with less material. One of the potential applications of hybrid steel plate girders is their use in bridges. One potential method of construction for these bridges is the push launch method in which patch loading may affect the design. The aim of this paper is to present the advanced conclusions of research work dealing with these two fields simultaneously: hybrid steel plate girders subjected to the particular case of patch loading. It is shown that, contrary to the EN 1993-1-5 formulation, the influence of the fyf /fyw ratio (namely, the hybrid grade) is negligible for both unstiffened and longitudinally stiffened girders according to the EN 1993-1-5 assumptions. Suggestions for considering these findings in design codes are provided at the end of the paper.

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Dr. Norbert Bannenberg reappointed to the Board of Management Steel Construction 1/2012 9 People

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Mirambell, Enrique; Chacón, Rolando; Kuhlmann, Ulrike; Braun, Benjamin Statistical evaluation of the new resistance model for steel plate girders subjected to patch loading Steel Construction 1/2012 10-15 Article

Kurzfassung

This paper presents a new resistance model for steel plate girders subjected to patch loading. The model aims to correct the EN 1993-1-5 formulation concerning the resistance to transverse forces with the help of findings presented in several doctoral studies on this topic. In addition, a statistical calibration of the new model is addressed. This calibration includes a new proposal for the resistance function -. The proposal is conceived for fulfilling safety levels of the partial safety factor that match the current values included in EN 1993 for instability-related problems. These new proposals are in accordance with the design philosophy found in EN 1993-1-5 for the design of plated structures.

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Indispensable: fibre composites in architecture Steel Construction 1/2012 15 News

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Dunai, László; Kövesdi, Balázs; Kuhlmann, Ulrike; Braun, Benjamin Design of girders with trapezoidal corrugated webs under the interaction of patch loading, shear and bending Steel Construction 1/2012 16-22 Articles

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Sinur, Franc; Beg, Darko Intermediate transverse stiffeners in plate girders Steel Construction 1/2012 23-32 Articles

Kurzfassung

The aim of this paper is to study the design requirements for rigid intermediate transverse stiffeners in longitudinally stiffened plate girders. Firstly, two representative design codes, AASHTO and EN 1933-1-5, are discussed and compared. Then the results of two tests on 1.5 m deep plate girders and the results of the extensive numerical parametric study are presented. The analysis of the results shows that the axial force in the stiffener due to tension field action is overestimated in the design codes and that all the design requirements for rigid transverse stiffeners can be covered by defining a minimum required second moment of area.

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