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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Termine: Stahlbau 12/2014 Stahlbau 12/2014 923-924 Termine

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Ernst & Sohn (Hrsg.) UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2014 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2014 1-28

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Inhalt: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2014 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2014 Inhalt

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Schalk, Günther Blick zurück und Blick nach vorn... UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2014 1 Editorials

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Kurz informiert: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2014 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2014 2 Kurz informiert

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Baukonjunktur trotz Rückgangs noch im Plus
Heller Hautkrebs offiziell Berufskrankheit am Bau
Verlust von Planungskompetenz der öffentlichen Hand

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Schalk, Günther; Englert, Florian "Compliance" - nicht nur Bürde, sondern Chance und Notwendigkeit UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2014 3-9 Berichte

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“Compliance” - ein weiterer englischsprachiger Begriff, der durch die Gazetten geistert. Was verbirgt sich dahinter, und wen geht Compliance etwas an? Die Antwort ist so einfach wie dramatisch: jeden, der im Wirtschaftsverkehr aktiv ist. Nicht nur große Baukonzerne und Baufirmen, die in Zusammenhang mit öffentlichen Bauaufträgen am Markt tätig sind, sollten dringend ihre Strukturen und Unternehmensregularien unter die Lupe nehmen. Stehen alle Vorgaben und Prozesse im Einklang mit dem geltenden Recht? Reichen die getroffenen Vorgaben aus, um rechtliche Probleme bis hin zur Strafverfolgung verhindern zu können? Die beiden Autoren sind Fachanwälte für Bau- und Architektenrecht bzw. Strafrecht und beraten unter anderem Baufirmen bei der Aufstellung und Umsetzung von Compliance-Konzepten.

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Halbach-Velken,, Elmar Unternehmen verschenken beim Einkauf viel Geld UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2014 10 Berichte

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Beim Einkauf und bei der Beschaffung von baurelevanten Produkten und Dienstleistungen achten Bauunternehmen nicht immer auf jeden Cent und Euro. Statt den Einkauf und die Beschaffung zu optimieren, verlieren Unternehmen viel Geld und nutzen nicht alle Möglichkeiten, die ihnen der breite Markt heute bietet. Zu häufig werden alte Gewohnheiten und Trampelpfade benutzt, Alternativen vernachlässigt oder neue Chancen außer acht gelassen, so Stephan Baitzel, Geschäftsführer der Service GmbH der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen (BVMB).

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Steuer-Strategien zum Jahreswechsel UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2014 11-14 Berichte

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In den Wochen bis zum Jahreswechsel können Bauunternehmen, Ingenieure und Architekten noch die eine oder andere gezielte Steuerstrategie durchführen, um die Steuerlast zu mindern oder um die Weichen für den Steuerstart 2015 schon heute zu stellen. Der UBB verrät die Top-Steuerstrategien, die bis zum 31.12.2014 auf Ihrer To-do-Liste stehen könnten.

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Schalk, Günther Aktuelles aus der Rechtsprechung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2014 15-16 Berichte

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Erneut: Unklare Leistungsbeschreibung - was dann
Schuldet ein Brunnenbauer sprudelnde Quellen?
Sparten: Muss ein Tiefbauer trotz Subunternehmer prüfen?

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Talebitari, Burkhard "Bürokratisierung wird gefördert, jede Dynamik unterdrückt..." UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2014 17-19 Berichte

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Prof. Rainer Hascher übernahm 1993 das Fachgebiet Konstruktives Entwerfen und Klimagerechtes Bauen an der TU Berlin. Seit 2000 ist er geschäftsführender Gesellschafter des Büros Hascher Jehle Assoziierte, mit dem er 2003 den 1. Platz im Europäischen Architekturpreis Architecture Technology Award gewann. Hascher ist Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, Gründungsmitglied der DGNB und Teilnehmer an mehreren Architekturbiennalen. Dr. Burkhard Talebitari hat sich für den UBB mit ihm über das Bauen im Allgemeinen und im Besonderen unterhalten.

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Stauf, Dirk Was bringt das Gesetz zur Bekämpfung des Zahlungsverzugs? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2014 20 Berichte

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Seit Juli gilt das “Gesetz zur Bekämpfung des Zahlungsverzuges im Geschäftsverkehr”. Damit ist die europäische Zahlungsverzugsrichtlinie von 2011 umgesetzt. Das Gesetz regelt eine Begrenzung von Zahlungsfristen und Abnahmefristen sowie einen höheren Verzugszins. Der neue § 271 a BGB gibt nun eine Frist von 60 Tagen für die Zahlung einer Entgeltforderung, z. B. des Werklohns, für Unternehmer vor. Längere Fristen sind nur dann zulässig, wenn dies zwischen den Vertragspartnern ausdrücklich vereinbart ist und der Gläubiger nicht grob benachteiligt wird.

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Rendchen, Karsten "Fahrzeug-Rückhaltesysteme aus Beton - sicher und pflegeleicht!" UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2014 21-23 Berichte

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Wenn es um Fahrzeug-Rückhaltesysteme an Straßen geht (“Leitplanken”), herrscht ein Glaubenskrieg: Stahl oder Beton? Die “Stahlfraktion” ist bereits im UBB zu Wort gekommen. In dieser Ausgabe meldet sich die Gütegemeinschaft Betonschutzwand und Gleitformbau zu Wort. Sie wirft der Gütegemeinschaft Stahlschutzplanken e.V. vor, mit falschen Zahlen und tendenziösen Veröffentlichungen zu agieren [1] - auch in dem kürzlich an dieser Stelle erschienenen “Plädoyer für Stahlschutzsysteme” [2].

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Ingenieurbaukunst 2015 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2014 24 Buchtipps

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UBB-Veranstaltungstipps UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2014 24 Veranstaltungen

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Inhalt: Bautechnik 11/2014 Bautechnik 11/2014 Inhalt

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Ernst & Sohn (Hrsg.) Sonderheft: BIM - Building Information Modeling 2014 Bautechnik 11/2014 1-136 Sonderheft

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Der durch BIM markierte Paradigmenwechsel in der Bauwelt ist längst Realität. Nach dem erfolgreichen ersten bringt nun das zweite BIM-Sonderheft von Ernst & Sohn die neuesten Entwicklungen zu diesem eine Kulturrevolution auslösenden Thema - national wie international - zur Darstellung.

Das Heft spiegelt in seinem Aufbau, wie facettenreich das Thema BIM derzeit in Deutschland und im Ausland ist. Und es zeigt, in gegenüber dem ersten Heft ausführlicheren Fachbeiträgen, die verschiedenen Sichtweisen von Ingenieuren, Architekten, Bauunternehmen, Messen und Politikern auf eine Technik, die nach Schätzungen des Bundesverbands Bausoftware binnen zehn Jahren bei 50 Prozent des gesamten Bauvolumens zum Einsatz kommen wird. Auch die Zahlen bezüglich des Einsparpotenzials bei Arbeitszeit, Geld und Ressourcen können sich mit derzeit geschätzten 20 Prozent sehen lassen.

Informieren Sie sich über ein Thema, das in seiner tatsächlichen Bedeutung kaum zu überschätzen ist. Lesen Sie über die neuesten BIM-Trends im In- und Ausland, über BIM in der Ausbildung, BIM im Einsatz, ob beim Neubau, beim Bauen im Bestand oder bei kleinen Projekten und erfahren Sie, wie sich dem BMVI die aktuelle BIM-Strategie für Deutschland darstellt. Schmökern Sie schließlich in einem vollkommen überarbeiteten BIM-Glossar, das Ihnen Ihren eigenen Leitfaden durch den Begriffs- und Abkürzungsdschungel von BIM bietet. Und nehmen Sie Anteil an dem Faszinierenden und Spannenden der einzelnen Beiträge zu einer Technologie, die uns alle angeht und immer mehr angehen wird.

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Ernst & Sohn (Hrsg.) Sonderheft: Hochschulbauten 2014 Bautechnik 11/2014 1-76 Sonderheft

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Der Verlag Ernst & Sohn hat das Thema ?Bildungsbauten? schon mehrfach aufgegriffen. Die Bandbreite der Bildungsforschung und die damit verbundenen baulichen Entwicklungen und Maßnahmen sind so umfangreich, dass ein gesondertes Heft zum Thema ?Hochschulbauten? erforderlich wurde. Hochschulbauten sind alle Gebäudetypen, die für die Studienfächer an Fachhochschulen und Universitäten errichtet werden, sowie alle Service- und Infrastruktureinrichtungen, die dem Funktionieren einer Hochschule dienen.

Im ersten Heft finden Sie Projektberichte über zwei neue Hochschulen in Hamm und Kamp-Lintfort, über ein Chemiepraktikum der RWTH Aachen, den Neubau eines Technikums an der TU Dresden, die Erweiterung der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg und über den Bibliotheksneubau für die TU Breslau. Ein Beitrag über die Technische Hochschule in Wildau zeigt, wie aus einem traditionsreichen Industriestandort für den Lokomotiv- und Maschinenbau ein moderner Campus mit modernisierten Bestandsgebäuden und Neubauten werden kann. Die Bündelung von Lehr- und Forschungsstationen der Universität Bonn aus den Bereichen Acker- und Pflanzenbau, Gartenbau und Tierwissenschaften am Standort Klein-Altendorf wird exemplarisch am Projekt agrohort: mit der Werkstatt- und Maschinenhalle sowie dem Neubau der Gutswirtschaft vorgestellt. Weitere Themen sind die Projektsteuerung bei Hochschulbauten und die Bedeutung der Life Cycle Costs (LCC) für die Nachhaltigkeit als wirtschaftlicher Erfolgsfaktor.

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Wolf, Julia; Niederleithinger, Ernst; Mielentz, Frank; Grothe, Sven; Wiggenhauser, Herbert Überwachung von Betonkonstruktionen mit eingebetteten Ultraschallsensoren Bautechnik 11/2014 783-796 Aufsätze

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Die immer komplexere Konstruktionsweise von Neubauten einerseits und die alternde Infrastruktur andererseits erfordern in manchen Fällen eine dauerhafte Überwachung, um besondere Einwirkungen und gegebenenfalls Schädigungen rechtzeitig und genau zu erkennen. Hierfür ist eine Vielzahl von Methoden und Sensoren verfügbar. Das Portfolio weist aber insbesondere bei der Detektion langsamer, räumlich begrenzter Veränderungen Lücken auf. Hierfür sind bisher sehr aufwändige Untersuchungen oder Installationen notwendig.
In der vorliegenden Arbeit werden Sensoren und zugehörige Auswertemethoden für die Ultraschalltransmission vorgestellt, die sich für die zerstörungsfreie, dauerhafte Überwachung von Beton eignen. Direkt oder nachträglich in Betonkonstruktionen eingebaut, ermöglichen sie eine nicht nur lokale, sondern größere Raumbereiche umfassende Dauerüberwachung von Änderungen der Materialeigenschaften.
Das Prinzip der Ultraschalltransmission und die verschiedenen Einflussparameter werden vorgestellt. Zu letzteren gehören neben der Belastung und Schädigung auch Umweltparameter wie Temperatur und Feuchte. Verschiedene Methoden zur Datenanalyse, wie z. B. die Codawelleninterferometrie, ermöglichen eine Detektion kleinster Veränderungen. Die in den Beton einzubettenden Ultraschallsensoren werden vorgestellt und ihr Einbau und Betrieb beschrieben. Als Beispiele für Anwendungen werden Frost-Tauwechsel-Experimente im Labor, die Detektion von lokalen Lasten im Technikumsmaßstab und der Einsatz an realen Brücken diskutiert. Die Sensoren sind zum Teil bereits seit mehreren Jahren in Probeobjekte eingebettet und liefern zuverlässig wertvolle Daten.

Monitoring of concrete constructions by embedded ultrasonic sensors
Challenging new constructions and the ageing infrastructure are increasing the demand for permanent monitoring of loads and damages. Various methods and sensors are used for this purpose. But the technologies available today have difficulties in detecting slowly progressing locally confined damages. Extensive investigations or instrumentations are required so far for this purpose.
In this study we present new sensors and data processing methods for ultrasonic transmission, which can be used for non-destructive permanent monitoring of concrete. They can be mounted during construction or thereafter. Larger volumes can be monitored by a limited number of sensors for changes of material properties.
The principles of ultrasonic transmission and influencing factors are presented. This latter include load, damages as well as environmental parameters as temperature or moisture. Various methods for data processing, e. g. coda wave interferometry are introduced. They allow the detection of very small changes in the medium. The embedded sensors are shown including mounting and operation. Application examples so far include small scale laboratory freeze-thaw experiments, localizing loads in larger concrete models and monitoring load effects on real structures. Some sensors are operating already for several years.

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Secrieru, Egor; Butler, Marko; Mechtcherine, Viktor Prüfen der Pumpbarkeit von Beton - Vom Labor in die Praxis Bautechnik 11/2014 797-811 Aufsätze

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Für die Beurteilung der Pumpbarkeit von Frischbeton existieren bislang keine normativen Regelungen, in denen die Anforderungen an seine rheologischen Eigenschaften festgeschrieben sind. Zur Prüfung der Pumpbarkeit von Frischbeton - vor allem auf der Baustelle - ist die Etablierung einfacher, robuster und dennoch aussagekräftiger rheologischer Messtechniken von elementarer Bedeutung. Im vorliegenden Beitrag werden die neuen prüftechnischen Ansätze für eine zielsichere Optimierung des Pumpens von Frischbeton vorgestellt. Insbesondere wird die Funktionsweise des sog. Gleitrohr-Rheometers (Sliding Pipe Rheometer, SLIPER) erläutert, mit dem Fördermengen, Druckverhältnisse und resultierende Bewegungszustände des Frischbetons in einer Betonförderleitung in guter Näherung quantitativ abgeschätzt werden können. Im Rahmen einer Parameterstudie werden die unter Verwendung von SLIPER erzielten Ergebnisse analysiert und mit denen eines stationären Betonviskosimeters verglichen. Es werden die ermittelten Zusammenhänge zwischen Rheologie und Pumpbarkeit sowohl von Normalbetonen als auch von Sonderbetonen (selbstverdichtender Beton (SVB) und hochduktiler Beton (SHCC)) dargestellt. Schließlich wird die Vorhersagefähigkeit des Pumpverhaltens von Beton auf der Basis der SLIPER-Untersuchungen durch Messung des Pumpdruckes unter Baustellenbedingungen validiert.

Testing pumpability of concrete - From laboratory into practice
In assessing concrete pumpability, there are still no norms or regulations providing guidelines with regard of fresh concrete's rheological properties. For testing concrete pumpability, especially on the construction site, the establishment of simple, robust but reliable testing techniques is of great importance. The paper at hand gives an overview of the new approaches in estimating pumpability of fresh concrete. In particular, the idea and working principle of the so-called Sliding Pipe Rheometer (SLIPER) are explained. Using SLIPER, pumping pressure vs. discharge rate relationships can be reliably estimated for various pipe lengths and diameters. A parameter study on the effect of concrete composition on its pumpability is also presented. The results obtained from the SLIPER tests are analysed and compared with those obtained during tests with a stationary concrete viscometer and testing using conventional, empirical tests. The correlations between the rheological properties according to the BINGHAM model and the pumpability of four various ordinary concretes and two high performance concretes (self-compacting concrete (SCC) and strain-hardening cement-based composite (SHCC)) are investigated. Finally, based on the investigations the predictive capacity of the SLIPER in respect of concrete pumpability is validated by measuring the discharge pressure under field conditions.

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Piehler, Jens; Hansen, Michael; Kapphahn, Gerd Systemanalyse neugotischer Gewölbe - Teil 1: Voruntersuchungen und experimentelle Validierung Bautechnik 11/2014 812-821 Aufsätze

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Ab Mitte des 19. Jahrhunderts bis zum Beginn des Ersten Weltkrieges wurden zahlreiche Bauwerke im neugotischen Stil ausgeführt. In der Neugotik wurden die gotischen Bauelemente mit den in der Gründerzeit geforderten Materialeinsparungen gebaut. Diese leichten und sehr dünnwandigen Gewölbe sind oftmals relativ anfällige Tragsysteme. Sie weisen systemimmanente Schadensbilder in Form signifikanter Rissbildungen in den Kappen und Bögen auf. In dem Forschungsprojekt Sicherung neugotischer Gewölbekonstruktionen werden die typischen Schadensbilder neugotischer Gewölbe mit dem Ziel analysiert, möglichst nachhaltige Sanierungsmaßnahmen zu finden. In diesem Rahmen wurden seit 2011 an einem ausgewählten Referenzbauwerk numerische und experimentelle Untersuchungen durchgeführt.
Das dafür erstellte Geometriemodell der Finite-Elemente-Simulation basiert auf den Messdaten eines 3D-Laserscans, in dem alle Imperfektionen der Konstruktion enthalten sind. Für die Kalibrierung dieses numerischen Modells wurde das Systemverhalten im unkritischen Lastbereich mit einem Belastungsversuch experimentell untersucht. In diesem Beitrag werden der Projektrahmen sowie die Durchführung und Auswertung des Belastungsversuchs dargestellt. In weiteren Beiträgen werden die Übertragung geodätischer Messdaten in das numerische Modell und die Berücksichtigung der mit dem Belastungsversuch erzielten Ergebnisse innerhalb einer Simulation behandelt.

System analysis of Neo-Gothic vaults - Part 1: Preliminary investigations and experimental validation
From the middle of the 19th century until the beginning of World War I, many buildings were built in the Neo-Gothic style. In this period, Gothic elements were built regarding the former needs to save material. These lightweight and thin vaults are often relatively fragile support systems. They tend to show systemic damages in the form of significant crack patterns in the vault caps and arches. In the research project Preservation of Neo-Gothic vault structures, typical damages of Neo-Gothic vaulted structures are analyzed with the objective to find sustainable and rehabilitative measures. In this context, since 2011, numerical and experimental studies have been carried out on a reference structure. Measured values of a 3D laser scanning, including all the imperfections of the structure, provide the basis of the geometry model, created for the finite element simulation. The system behavior was studied experimentally in the non-critical load range with a load test for the calibration of this numerical model. In this paper, the project framework as well as the implementation and the evaluation of the load test are presented. In further papers, the transfer of the geodetic measurement data to the numerical model and the consideration of the load test results within a simulation will be addressed.

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Reichling, Kenji; Asgharzadeh, Amir; Raupach, Michael Neuer Ansatz zur Bestimmung des elektrischen Betonwiderstands bei vorhandener Bewehrung Bautechnik 11/2014 822-827 Aufsätze

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Die zuverlässige Bestimmung des elektrischen Widerstands von Beton, der mit verschiedenen dauerhaftigkeitsrelevanten Parametern korreliert, stellt sich am Bauwerk derzeit als große Herausforderung dar. Hierbei kommt üblicherweise das WENNER-Verfahren zum Einsatz, das aber aufgrund der Heterogenität von Stahlbeton, z. B. infolge Bewehrung und Feuchteunterschieden, zu Fehlinterpretationen führen kann.
Um der Heterogenität Rechnung zu tragen, wird ein neues Messverfahren angewendet, um die Verteilung des elektrischen Betonwiderstands im Beton zu ermitteln. Hierzu kommt die in der Geophysik entwickelte elektrische Widerstandstomografie zum Einsatz. Um zuverlässige Ergebnisse zu erzielen, muss das Verfahren an die Gegebenheiten von Stahlbeton angepasst werden. Zudem wird u. a. die bekannte WENNER-Elektrodenkonfiguration mit der Dipol-Dipol-Konfiguration verglichen und die Anwendbarkeit des Verfahrens an Stahlbetonprüfkörpern untersucht. Die Untersuchungsergebnisse zeigen, dass das Verfahren an Stahlbeton anwendbar ist, wenn die Lage der Bewehrung und Randeffekte an der Betonoberfläche berücksichtigt werden.

Novel approach for determining the electrical resistivity of reinforced concrete
The electrical resistivity of concrete correlates with different durability related parameters. Due to the heterogeneity of reinforced concrete a reliable determination of the concrete resistivity at a structure is a challenging objective. The application of a WENNER probe in the area of reinforcement bars or moisture gradients can lead to misinterpretations.
In order to counteract the influence of heterogeneities the Electrical Resistivity Tomography, developed in geophysics, is applied to determine the distribution of the electrical resistivity in concrete elements. The method is adapted to the demands of reinforced concrete structures. The studies focus on a comparison between the WENNER electrode configuration, already known in civil engineering, and the dipole-dipole electrode configuration and highlight the applicability for reinforced concrete elements. The results show that the method is applicable on reinforced concrete if the position of the reinforcement as well as boundary effects are considered within the evaluation.

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Braun, Michael Die Abteibrücke in Berlin Bautechnik 11/2014 828-835 Berichte

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Im äußersten Nordwesten des Berliner Stadtbezirks Treptow gibt es im begrenzenden Spreelauf eine idyllische kleine Insel, die ausschließlich dem Amüsement der Berliner und der Touristen dient. Zur Insel führt eine Bogenbrücke, die eine Einmaligkeit in Deutschland darstellt. Errichtet in dem seinerzeit vollkommen neuen Verfahren des Gusseisenbetonverbundes nach dem Prinzip des Österreichers FRIEDRICH VON EMPERGER ist die Brücke trotz der langen Dauernutzung von nahezu 100 Jahren heute nach umfangreicher Sanierung in einem hervorragenden Zustand.

The Abtei Bridge in Berlin
In the outer northwest of Berlin there is an idyllic island inside the Spree river, that serves the Berliners and tourists for pleasure. A bridge leads to that island which is unique in Germany. Built by the entirely new Emperger system this building is in spite of long lasting use of about 100 years in a very good condition.

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Startschuss: Schülerwettbewerb für Nachwuchsingenieure - Hessens Ingenieurnachwuchs baut Aussichtstürme Bautechnik 11/2014 835 Auslobung

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Bautechnik aktuell 11/2014 Bautechnik 11/2014 837-842 Bautechnik aktuell

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Persönliches:
Josef Hegger 60 Jahre / Dr.-Ing. Wolfgang Sondermann neuer Vorsitzender der DGGT

Nachrichten: Wolfgang-Zerna-Ehrenmedaille an Prof. Manfred Curbach verliehen

Aus den Hochschulen: Call for Papers - Experimentelle Untersuchungen von Baukonstruktionen an der TU Dresden

Firmen und Verbände: Otto Schaaf als Präsident der DWA bestätigt / 100. Todestag von Adolf Martens - mehr als 100 Jahre Schadensanalyse an der BAM / Fachverband Betonbohr- und -sägebranche startet Ausbildungsoffensive / BDB-Studentenförderpreis 2015

Auszeichnungen: Hafen, Hof und Hospital für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis nominiert

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Kongresse - Symposien - Seminare - Messen Bautechnik 11/2014 843-844 Veranstaltungskalender

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