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Inhalt: Stahlbau 1/2017 Stahlbau 1/2017 Inhalt

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Jahresinhaltsverzeichnis: Stahlbau 2016 Stahlbau 1/2017 Jahresinhaltsverzeichnis

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Hauke, Bernhard; Hüller, Volker Eine neue Stahlbau-Richtlinie zur schnellen Bemessung von Stahlkonstruktionen Stahlbau 1/2017 1 Editorials

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Schuster, Jochen; Wagner, Steffen; Keitel, Steffen Restnutzungsdauer von geschweißten Altstahlkonstruktionen unter zyklischer Beanspruchung Stahlbau 1/2017 2-12 Fachthemen

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Die Wirtschaftlichkeit von Stahlbauten hängt insbesondere von der zuverlässigen Bestimmung der erreichbaren Dauerhaftigkeit von der Herstellung über die gesamte Nutzungszeit bis zum Ende der Lebensdauer ab. Insbesondere stellt sich im Rahmen von Sanierungs- und Reparaturvorhaben häufig die Frage nach der Schweißeignung von Stahl- und Eisenwerkstoffen, deren Erzeugung vor Mitte des 20. Jahrhunderts liegt und in vielen Fällen bis ins 19. Jahrhundert zurück reicht. Im Rahmen eines öffentlich geförderten Forschungsvorhabens sollte daher geklärt werden, wie sich die Restnutzungsdauer von reparaturgeschweißten Altstahlkonstruktionen unter zyklischer Beanspruchung verändert. Die vorliegenden Untersuchungsergebnisse lassen die Schlussfolgerung zu, dass bei vorhandener und auch eingeschränkter Schweißeignung eines Altstahles, die Restnutzungsdauer einer Konstruktion durch eine ordnungsgemäße schweißtechnische Verarbeitung nicht signifikant verändert wird, so lange diese frei von Kerben ist.

Useful lifetime of welded historic steel constructions under fatigue loading.
The economy of steel constructions depends in particular on the reliable determination of the attainable persistence over the entire period by making up to the end of life. In the context of renovation and repair projects, the weldability of steel and iron materials, which were made before the middle of the 20th century and in many cases also in the 19th century, has often to be clarified. In the context of a publicly-funded research project, it should be examined how to change the remaining utilization time of the repair welded old steel structures under cyclic loading. The results allow for the conclusion that for an old steel with a proper and also limited weldability, the remaining useful life of a construction is not significantly changed by a proper weldment, as long as it is free of notches.

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Special Engineering Award 2016 an SEH Engineering GmbH Stahlbau 1/2017 12 Aktuell

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Bucak, Ömer; Rodic, Slobodan; Engelhardt, Imke; Ehard, Heinrich Zum Ermüdungsverhalten von X-Knoten aus quadratischen Hohlprofilen Stahlbau 1/2017 13-26 Fachthemen

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Im Jahr 1984 wurden die ersten ausgearbeiteten Vorschläge zur Kerbfalleinteilung geschweißter X-Knoten aus Rechteckhohlprofilen (RHP) von Mang und Bucak ([8], [9]) dem Normengremium der DIN EN 1993-1-9 [1] vorgelegt. Diese Normvorschläge basierten auf umfangreichen versuchstechnischen Untersuchungen und berücksichtigten die Ermüdungsfestigkeit geschweißter X-Knoten in Abhängigkeit der vorhandenen Breiten- (b/bo) und Wanddickenverhältnisse (to/t). Da zu diesem Zeitpunkt der Umfang der Eurocode 3-Regelungen nicht vergrößert werden sollte, wurden die ausgearbeiteten Normvorschläge nicht aufgenommen.
In der aktuellen Fassung der DIN EN 1993-1-9 [1], dem IIW-Dokument [2] sowie der FKM-Richtlinie [4] sind zur Kerbfalleinteilung geschweißter X-Knoten aus RHP keine Vorgaben nach dem Nennspannungskonzept enthalten. Die Kranbaunorm DIN EN 13001-3-1 [3] macht zu dieser Thematik zwar Vorgaben, diese sind allerdings äußerst konservativ gehalten. Der CIDECT Design Guide Nr. 8 [12] enthält für die Bemessung geschweißter Hohlprofilkonstruktionen in Form von T- bzw. X-Knoten nach dem Nennspannungskonzept keine Angaben. In [12] sind allerdings ausführliche Angaben in Form von Bemessungsformeln und -diagrammen zur Ermittlung der Spannungen (SCF) und Dehnungen (SNCF) sowie Bemessungs-Wöhlerlinien für geschweißte Rund- und Rechteckhohlprofilkonstruktionen nach dem Strukturspannungskonzept enthalten.
Auf ausdrücklichen Wunsch industrieller Forschungspartner wurden in den vergangenen Jahren im Labor für Stahl- und Leichtmetallbau der Hochschule München in direkter Zusammenarbeit mit der Labor für Stahl- und Leichtmetallbau GmbH, Kissing, im Rahmen eines AIF- Forschungsprogramms [13] weiterführende Untersuchungen zum Ermüdungsverhalten von X-Knoten aus RHP durchgeführt, auf deren Basis eine Überprüfung sowie Erweiterung des damaligen Normungsvorschlags von Bucak und Mang ([8], [9]) erfolgte. Hierbei wurde neben der Berücksichtigung weiterer geometrischer Parameter (speziell Wanddickenverhältnis to/t ≥ 2,0) auch die Anwendbarkeit der vorgeschlagenen Kerbfalleinteilungen ([8], [9]) bei einer Verwendung moderner Stahlrohrgüten und aktueller, prozesssicherer Schweißverfahren überprüft und ggf. angepasst. Im folgenden Beitrag werden hierzu neu ausgearbeitete Normungsvorschläge auf Basis aktueller und umfangreicher versuchstechnischer Untersuchungen vorgestellt.

Fatigue behaviour of X-joints made of rectangular hollow sections.
In 1984 Mang and Bucak ([8], [9]) presented their first detailed proposal for FAT-classes for welded X-sections made of rectangular hollow sections (RHS) to the committee of regulations for the DIN EN 1993-1-9 [1]. The proposal was based on experimental investigations of welded X-joints of RHS with different width (b/bo) and thickness (to/t) ratios, but were not accepted because the scope of the Eurocode 3 regulation should not be enlarged at that time.
There are no FAT-classes for welded X-sections made of RHS in the current version of DIN EN 1993-1-9 [1], the IIW document [2] and the FKM guideline [4] for a nominal stress approach. There are specifications in the crane construction code DIN EN 13001-3-1 [3] but they are very conservative. CIDECT Design Guide No. 8 [12] also does not contain information referring this issue based on the nominal stress concept, but it gives detailed specifications like assessment formulas and graphs for the determination of the stresses (SCF) and strains (SCNF) for welded rectangular and hollow sections on the base of the structural stress concept.
At the university of applied sciences Munich and the Labor für Stahl und Leichtmetallbau GmbH, Kissing, further investigations in the research project [13] were executed upon request of several industrial partners with focus on the fatigue behaviour of welded X-sections made of RHS. Based on the results, a verification and extension of the code proposal of Mang and Bucak ([8], [9]) has been prepared. The main focus of this new investigation was the fatigue behaviour of bigger thickness ratios (to/t ≥ 2,0) as well as actual tube grades and welding procedures with high process reliability. This article summarizes the results and the new code proposal.

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Heyder, Frank; Hohberg, Andreas; Lettner, Christian Verschlüsse und Antriebe am Sperrwerk Greifswald - Moderne Stahlbautechnologie im Stahlwasserbau - Teil 2: Bauliche Umsetzung Stahlbau 1/2017 27-35 Fachthemen

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Das Sperrwerk Greifswald an der Mündung des Ryck in den Greifswalder Bodden bildet den Kern des Sturmflutschutzes für Greifswald. Durch einen Hauptverschluss als Drehsegment und zwei Nebenverschlüsse als Schiebetore können 60 m Fluss und Uferbereich zwischen den angrenzenden Deichen im Sturmflutfall verschlossen werden. Der Hauptverschluss wurde als Drehsegment konzipiert, um den Schifffahrtsweg so wenig wie möglich einzuschränken. In Ruheposition liegt das Drehsegment in einer Mulde in der Bodenplatte unterhalb des Flussgrundes. Bei Sturmflutwarnung wird das Drehsegment über zwei Hydraulikzylinder um 90° in die Staustellung gedreht. Die Nebenverschlüsse sichern die Promenadenbereiche links und rechts vom Ryck. Sie wurden als Schiebetore ausgebildet, die normalerweise in Kammern im benachbarten Deich stehen und bei Sturmflutwarnung über Elektromotoren ausgefahren werden. Haupt- und Nebenverschlüsse wurden als geschweißte räumliche Schalentragwerke ausgebildet und mit FEM-Software als jeweils ein Bauteil bemessen. Die besondere Herausforderung dieses Bauvorhabens war das Zusammenwirken von Wasser- und Spezialtiefbau, Betonbau, Stahlbau, Maschinenbau und Elektrotechnik.
Der Teil 1 beschreibt die Planung und statische Berechnung und ist im Heft 12/2016 erschienen.

Gates and drives of the Greifswald flood barrier - Contemporary steel construction for hydraulic gates. Part 2: Construction process.
The Greifswald flood barrier at the river Ryck at Baltic Sea is the essential part of flood barrier activities ensuring the safety of the city of Greifswald in case of wind-induces flooding. The main gate is a segment gate in the river, spanning 21 m, accompanied by two 19 m spanning secondary gates formed by sliding doors covering the waterfronts. The segment gate in the rivers ensures minimum interruption of the navigation. In normal position, the segment rests in a recess of the foundation slab. In case of a flood warning, huge hydraulic rams turn the segment into the 90° close position. The sliding doors allow its storage in adjacent chambers, fully covered by the embankments and roll into its close position driven by electric engines. Both main segment gate and secondary sliding gates are spatial welded steel constructions designed as one unit by finite element software. The most challenging part of the project turned out to be the coordination of knowledge and specialists in water construction, special heavy construction, concrete technology, mechanical and electrical engineering.

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Kraus, Matthias; Mämpel, Silvio Kennwerte neuer und abgenutzter Kranschienen für die Bemessung von Kranbahnträgern Stahlbau 1/2017 36-44 Fachthemen

Kurzfassung

Abhängig von der konstruktiven Durchbildung kann bei der Bemessung von Kranbahnträgern die statische Wirkung der Kranschiene in Ansatz gebracht werden. Dabei ist gemäß DIN EN 1993-6 (Eurocode 3, Teil 6) im Grenzzustand der Tragfähigkeit eine Abnutzung des Schienenkopfes von 25 % und im Zusammenhang mit Ermüdungsnachweisen ein Verschleiß von 12,5 % zu berücksichtigen. In der Literatur finden sich verschiedene Angaben bezüglich der Querschnittswerte neuer und abgenutzter Kranschienen, die teilweise mit gewissen Abweichungen voneinander verbunden sind. Mit diesem Beitrag soll eine Klarstellung sowie erstmalig eine Zusammenstellung sämtlicher Werte erfolgen, die bei der Anwendung von DIN EN 1993-6 hilfreich sein können. Ein Bedarf hierzu konnte durch eine verstärkte Nachfrage sowohl aus der Baupraxis als auch aus dem wissenschaftlichen Bereich festgestellt werden.

Properties of new and used crane rails for the design of crane runway girders.
The contribution of crane rails to the load carrying behaviour and the static design of crane runway girders can be taken into account, providing a certain structural detailing. In doing so, an abrasion of 25 % has to be considered at the ultimate limit state and of 12,5 % for fatigue assessments according to EN 1993-6 (Eurocode 3 Part 6). Different cross section properties regarding new and used rails are specified in literature, which partially show certain discrepancies to each other. With this paper, a clarification is supposed to be given and for the first time a compilation of all properties, meaningful for an application according to EN 1993-6. The demand has been recognized by an increasing request for these values from practice as well as research.

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Stengel, Dominik; Mehdianpour, Milad Windbeanspruchung von Hochspannungs-Freileitungsseilen in Naturmessungen, Zeitbereichssimulation und Norm Stahlbau 1/2017 45-53 Fachthemen

Kurzfassung

Die Beanspruchung von Freileitungen erfolgt hauptsächlich durch Naturlasten. Dabei spielt für die bemessungsbestimmenden Lastfälle häufig der Wind eine entscheidende Rolle. Die Leiter, die mehrere hundert Meter weit spannen, tragen einen wesentlichen Anteil zur Gesamtbeanspruchung von Tragmasten bei, die wiederum Eigengewicht und Windlasten der Leiter zwischen zwei Abspannmasten abtragen. Wenn die Reaktion der Seile auf Starkwindereignisse abgeschätzt werden soll, müssen sowohl geometrische Nichtlinearitäten durch die großen Verformungen wie auch aerodynamische Nichtlinearitäten berücksichtigt werden. Insbesondere für die Anwendung und Berücksichtigung in Bemessungsvorschriften werden hierfür Vereinfachungen vorgenommen. In diesem Beitrag wird eine umfassende Untersuchung vorgestellt, über Naturmessungen, FEM-Simulationen kombiniert mit Windkanalversuchen und generierten Windzeitreihen. Ziel ist es, existierende Bemessungsvorschriften im Hinblick auf die Abschätzung der Beanspruchung aus Wind auf Leiter zu validieren. Hierbei sind insbesondere die Turbulenzannahmen und das dynamische Verhalten von weitgespannten Leitern wichtig, um die Extremschnittgrößen zu beschreiben. Mithilfe von so genannten Spannweitenfaktoren sollen die relevanten Parameter, wie Spannweite und Windturbulenz, bei der Beanspruchungsabschätzung berücksichtigt werden.

Wind load of high voltage overhead transmission line conductors in field measurements, time domain simulations and standard.
The loading of overhead lines comprises of natural actions mainly. Wind loading signifies an important load case in the design of overhead transmission line structures. Conductors spanning often several hundreds of meters contribute significantly to the overall loading of suspension towers. Those towers are often designed as a mass product to support the dead and wind load of the conductors between two dead end towers. Estimating the reaction of the conductors to strong winds, both geometric nonlinearities because of the large deformations as well as aerodynamic nonlinearities need to be considered. Particularly for design procedures, those effects should be simplified. This paper presents a thorough investigation comprising field measurements along an existing overhead line, simulations with FEM combined with wind tunnel tests and generated wind fields. It is the aim of the study to validate the actual design procedure regarding loading of wind acting on conductors. Most important herein in order to describe the extreme response are assumptions on turbulence distribution and dynamic behavior of wide spanning overhead line conductors. According to usual design procedure, by means of so called span reduction factors, relevant parameters such as span length and wind turbulence can be considered.

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Mix, Matthias Sicherheitsaspekte beim Stabilitätsnachweis von Hochspannungsstahlgittermasten Stahlbau 1/2017 54-64 Fachthemen

Kurzfassung

Hochspannungsstahlgittermaste sind Stahlbauwerke aus überwiegend schlanken Winkelprofilen. Die Schlankheitsgrade für Biegeknicken bewegen sich im Intervall von ≈ 40 für Eckstiele bis ≈ 160 für Diagonalstäbe. Der Nachweis erfolgt in Europa entsprechend VDE 0210-1 nach Theorie erster Ordnung. In Abhängigkeit des bezogenen Schlankheitsgrades erfolgt eine Abminderung der Streckgrenze. Zusätzlich wird ein Teilsicherheitsbeiwert angesetzt. In Deutschland wird entsprechend VDE 0210-2-4 die Knickspannungslinie c verwendet. Die europäischen Knickspannungslinien sind durch reale und numerische Experimente bestimmt worden. Der Abminderungsfaktor auf die Streckgrenze wird für alle Schlankheitsgrade durch eine empirische Gleichung beschrieben. Das Produkt aus Abminderungsfaktor, Streckgrenze und Brutto- bzw. Effektivquerschnittfläche ergibt die rechnerische, charakteristische Traglast. Diese ist aus Sicherheitsgründen für alle Schlankheitsgrade so niedrig gewählt, dass sie von mindestens 97,7 % der Versuche überschritten wird. Der Erwartungswert der Traglast liegt somit über der charakteristischen Traglast - sie streut jedoch. Die Versuche zeigen unterschiedliche Variationskoeffizienten von 0,09 im Bereich kleiner Schlankheitsgrade, die für große Schlankheitsgrade auf Werte um 0,05 sinken. Der Erwartungswert der Traglast liegt im Bereich kleiner Schlankheitsgrade weiter oberhalb der empirischen Gleichung als im Bereich großer Schlankheitsgrade. Dies führt für Stäbe mit unterschiedlichem Schlankheitsgrad, die bei semiprobabilistischem Nachweis zu 100 % ausgenutzt sind, zu unterschiedlichen Zuverlässigkeitsindizes.

Safety aspects in the proof of stability of high voltage steel lattice towers.
High voltage steel lattice towers are steel constructions that mainly consist of slender steel angles. The slenderness ratios for buckling are within the interval of ≈ 40 for corner bars to ≈ 160 for diagonal brace bars. In Europe the proof uses the linear static analysis according to VDE 0210-1. Depending on the relative slenderness ratio the yield strength is reduced. A partial safety factor is, moreover, set. In Germany the buckling stress curve c is used according to VDE 0210-2-4. The European buckling stress curves are determined by real and numeric experiments. The reducing factor on the yield strength is described by an empiric formula for all slenderness ratios. The product calculated from reducing factor, yield strength and cross section or effective cross section is the characteristic load capacity. For safety reasons the characteristic load capacity is low determined. For all slenderness ratios at least 97.7 % of all experiments should have higher load capacities than the characteristic load capacity. Therefore the mean value of the load capacity is higher than the characteristic value. But the load capacity is scattering. The experiments show different coefficients of variance from 0.09 for low slenderness ratios to 0.05 for high slenderness ratios. Therefore the mean value of the load capacity exceeds the characteristic value more for low slenderness ratios and less for high slenderness ratios. This leads to different safety indices for bars with different slenderness ratios if all of them have the same-semi probabilistic capacity utilisation of 100 %.

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Brunn, Benjamin; Nitschke, Andreas; Bederke, Christian Die Containerverbindung für die neue indische Antarktis-Forschungsstation - Ein neuer Verbindungstyp für komplexe Containergebäude Stahlbau 1/2017 65-72 Fachthemen

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Bharati, die neue indische Antarktis-Forschungsstation, besteht aus einer selbsttragenden Konstruktion aus maßgeschneiderten ISO-Schiffscontainern. Bis zu acht ISO-Containereckbeschläge per Knoten wurden räumlich miteinander verbunden, wodurch ein mehrgeschossiges Gebäude entstand, dessen Gebäudeaussteifung ausschließlich durch die Container gegeben ist. Die dafür erforderlichen Containerverbindungen sind der Schlüssel zu einem effizienten Tragwerk und bestehen aus einfachen Teilen: Schrauben, Schubblocks, Verankerungsblocks, Stapelkonen und Gewindestangen. Das Zusammenspiel dieser Einzelteile ermöglicht Kraftübertragung in alle Richtung, indem sie in die Öffnungen der ISO Containereckbeschläge eingebaut werden. Die Teile lassen sich einfach von Hand mit einem Schraubenschlüssel einbauen. Die effektive Verwendung von Containern führte nicht nur zu geringerem Baumaterialverbrauch, sondern auch zu einem geringeren Ausstoß von Kohlendioxid während des Transports in die Antarktis. Darüber hinaus reduziert die neue Containerverbindung durch die gute Ausnutzung des Raumes innerhalb der Fassadenhülle sogar die Betriebskosten auf Lebenszeit des Gebäudes.

Container connection for the New Indian Antarctic Research Station - A new type of connection for complex container buildings.
Bharati, the New Indian Antarctic Research Station, consists of a self-supporting structure of customized ISO shipping containers. Up to eight ISO corner fittings per node are three-dimensionally interconnected forming a multi-storey building, so that the structural bracing is entirely given by the containers. The therefore necessary container connections are the key to an efficient structure. It consists of simple parts: bolts, shear blocks, anchor blocks, stackers and thread bars. In combination these elements guarantee force transmission in all directions by mounting them into the openings of the ISO corner fittings. All parts can easily be installed by hand using a wrench. The efficient use of containers did not only reduce the building material, but also the carbon dioxide emission on all transport activities. Furthermore, the new container connection and the therewith good utilization of available space within the façade shell reduces operation costs during the entire life time of the building.

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Möller, Eberhard Über große Dächer - "Die fünfte Ansicht" Stahlbau 1/2017 73-77 Fachthemen

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Das Oskar von Miller Forum in München zeigte von Ende Oktober bis Ende November 2016 in Kooperation mit dem M:AI Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW eine Ausstellung über Gewölbe, Schalen, Kuppeln und Dächer - und über ihre Ingenieure! Viel zu kurz blitzte für ein breites Publikum im Foyer des Forums der Bayerischen Bauwirtschaft auf, was vielleicht zum Grundwissen kultivierter Ingenieure zählt: In Texten, Plänen, Fotos, Modellen und Videos präsentierten die Kuratoren mehr als 30 ikonographische Dachtragwerke aus zwei Jahrtausenden - Meilensteine der Ingenieurbaukunst vom Pantheon in Rom bis zum Metropol Parasol in Sevilla, von den Münchner Olympiadächern bis zur Berliner Reichstagskuppel, vom Londoner Kristallpalast über Sydneys Opernhaus bis zum New Bangkok International Airport.

About large roofs - “The Fifth View”.
The Oskar von Miller Forum in Munich in cooperation with M: AI Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW presented an exhibition from end of October to end of November 2016 on vaults, shells, domes and roofs - and about their engineers! In the foyer of the forum of the Bavarian construction industry a wide public could see, what should be basic knowledge of cultivated engineers: in texts, plans, photos, models and videos, the curators presented more than 30 iconographic roof structures from two millennia - milestones of civil engineering culture: form Pantheon in Rome to Metropol Parasol in Seville, from the Munich Olympic Roofs to the Berlin Reichstag dome, from Crystal Palace in London to Sydney's Opera House and New Bangkok International Airport.

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Morgen, Karl; Lüdders, Jan Die Butterfly Bridge in Kopenhagen Stahlbau 1/2017 78-83 Fachthemen

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Zur Anbindung des Innenstadtbereichs von Kopenhagen an das Quartier Christianshavn und an die neue Oper sollte ein Brückenzug für Radfahrer und Fußgänger von der Innenstadt bis zur Oper realisiert werden. Aus einem internationalen Wettbewerb ging der Siegerentwurf für eine zweiflügelige Klappbrücke über den Christianshavn- und Trangraven-Kanal hervor. Wenn beide Flügel aufgeklappt sind, ähnelt das Bauwerk einem überdimensionalen Schmetterling. Aus diesem Grunde nennen es die Kopenhagener Butterfly Bridge. Die Brücke sollte möglichst filigran sein, sich in kurzer Zeit öffnen lassen und sich gut in die historische Umgebung einfügen.

Butterfly Bridge in Copenhagen.
A bridge for cyclists and pedestrians from downtown to the opera had to be realized allowing a connection of Copenhagens' city center area, the quarter Christianshavn and the new opera. A two-wings bascule bridge across Christianshavn respectively Trangraven Canal has been the winner's draft of an international competition. If both wings are opened the construction looks like an oversized butterfly. For this reason the habitants of Copenhagen call it Butterfly Bridge. Targeted was sophisticated design, permitting a quick opening as well as a good integration into the historical surroundings.

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Forschungsprojekt zur Erfassung der Sammelraten von Bauprodukten aus Metall Stahlbau 1/2017 83 Aktuell

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Zeman, Peter Industrie und Stahlbau 4.0 - ein paar Gedanken! Stahlbau 1/2017 84-86 Berichte

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Industrie 4.0 ist in aller Munde. Das Thema wird von der EU gefördert, von Universitäten und Beratern aufgegriffen, es wird definiert und interpretiert. Im Wesentlichen versteht man darunter die Verbindung der industriellen Produktion mit den nun verfügbaren Kommunikations- und Informationstechnologien. Noch kürzer: Die Verbindung von NC-Maschinen mit dem Internet. Und nochmals kürzer: Höherer Automatisierungsgrad.

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Bärtschi, Roland Stahlbau - Quo vadis? Stahlbau 1/2017 87-89 Berichte

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Stahlbau ist eine unverzichtbare Bauweise. In den letzten Jahren haben sich die wirtschaftlichen Herausforderungen der Stahlbau-Branche jedoch stark verschärft. Globalisierung und Digitalisierung sind Segen und Fluch zugleich. Noch viel stärker sind die Herausforderungen durch die normative Benachteiligung der Stahlbauweise bei den Planungs- und Vertragsnormen und durch die oft ungenügenden Kompetenzen der Planenden im Umgang mit Stahlbau. Demgegenüber ist der Stahlbau als bereits historisch industrialisierte Bauweise im Vorteil gegenüber anderen Bauweisen bei der Digitalisierung und Industrialisierung der Bauprozesse.
Der vorliegende Artikel stellt einige der größten Herausforderungen und Chancen der Stahlbaubranche in einem Überblick zusammen.

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Nüsse, Gregor Bauen im Bestand - Potentiale der Stahl(leicht)bauweise Stahlbau 1/2017 89 Aus der Forschung

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Schmitz, Christoph Brücken und Tunnel der Bundesfernstraßen 2016 - Dokumentation Stahlbau 1/2017 90 Rezensionen

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Stritzke, Jürgen Tasche, M.: Analyse von Entwicklungssträngen im Konstruktiven Ingenieurbau anhand bestehender Brücken und Stabtragwerke im Hochbau in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen Stahlbau 1/2017 90-91 Rezensionen

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Svensson, Holger Nebel, B.: Christian Gottfried Bandhauer und der Einsturz der Nienburger Saalebrücke am 6. Dezember 1825 Stahlbau 1/2017 92-93 Rezensionen

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Möller, Eberhard Hassler, U. (Hrsg.): Lehrbuchdiskurs über das Bauen Stahlbau 1/2017 93 Rezensionen

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Uhlemann, Jörg Auftakt zur neuen Stahlbau-Richtlinie Stahlbau 1/2017 93-94 Aktuell

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Nüsse, Gregor Entwicklung der Grundlagen für eine architektonisch qualitätvolle Systembauweise für Fassaden aus Sandwichelementen mit neuartiger Befestigungstechnik im Geschossbau Stahlbau 1/2017 95 Aus der Forschung

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Neuer Vorstand der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau gewählt Stahlbau 1/2017 95-96 Firmen und Verbände

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Termine: Stahlbau 1/2017 Stahlbau 1/2017 96 Termine

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Korrosionsschutz und Tragfähigkeit bestehender Stahlwasserbauverschlüsse
39. Stahlbauseminar
VDI-Arbeitskreis Technikgeschichte

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