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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Hendricks, Barbara Ehrgeizige Ziele im neuen Haus UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2014 13 Berichte

Kurzfassung

Grußwort der Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit

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Englert, Florian Aktuelles aus der Rechtsprechung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2014 14-15 Berichte

Kurzfassung

Bindung an Schlussrechnung oder Korrekturmöglichkeit?
Planungsfehler und deren Ausläufer

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So vermeiden Geschäftsführer eine Lohnsteuer-Haftung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2014 16 Berichte

Kurzfassung

Gerät eine GmbH in finanzielle Schieflage und stellt sich dabei heraus, dass die Lohnsteuer nicht korrekt ans Finanzamt abgeführt wurde, droht den Geschäftsführern eine persönliche Haftung. Doch mit ein paar relativ einfachen Vereinbarungen und Überwachungsschritten kann das Haftungsrisiko minimiert werden.

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Nachzahlungen bei einer Betriebsprüfung legal "kleinrechnen" UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2014 16 Berichte

Kurzfassung

Gerade kleine und mittelständische Unternehmer müssen bei Betriebsprüfungen des Finanzamts meist tief in die Tasche greifen und Steuern nachzahlen. Doch liegen die Voraussetzungen für den Investitionsabzugsbetrag vor, können die Steuernachzahlungen “kleingerechnet” werden.

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Ehegatten-Arbeitsverhältnis mit Dienstwagen zulässig UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2014 17 Berichte

Kurzfassung

Stellt ein Unternehmer seinen Ehegatten oder Partner einer eingetragenen Lebenspartnerschaft in seinem Betrieb inklusive Gestellung eines Dienstwagens an, ruft das stets das Finanzamt auf den Plan. Damit die Anstellung vom Finanzamt akzeptiert wird, muss die so genannte “Fremdüblichkeit” erfüllt sein.

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Basanow, Hartmut DVLV will Öffentlichkeitsarbeit deutlich ausbauen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2014 18-19 Berichte

Kurzfassung

“Tue Gutes und rede darüber” - dieses Motto will sich der Deutsche Verband für Lärmschutz an Verkehrswegen verstärkt auf seine Fahnen schreiben. Zwei Jahre erfolgreiche Arbeit liegen hinter dem Verband. Er habe es geschafft, sich als Interessensvertreter zu etablieren, stellte die Mitgliederversammlung jetzt in Kassel fest. Auf der Agenda steht insbesondere ein Ausbau der Marketingaktivitäten im Sinne der Sache.

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Schalk, Günther Viel Lärm um nichts? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2014 20 Buchtipps

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UBB-Veranstaltungstipps UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2014 20 Veranstaltungen

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Inhalt: Bauphysik 3/2014 Bauphysik 3/2014 Inhalt

Kurzfassung

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Zargari, Mani Zum Einfluss von Atrien auf die Gebäudeenergieeffizienz - eine Fallanalyse mit Betriebsoptimierung eines Atriumgebäudes Bauphysik 3/2014 105-116 Fachthemen

Kurzfassung

Der Einfluss von Atrien auf die Energieeffizienz und den thermischen Komfort eines Gebäudes kann sehr unterschiedlich ausfallen. Entscheidend hierfür sind die konstruktiven Randbedingungen und das Energiekonzept eines Atriumgebäudes. Anhand der erfolgreichen Umsetzung von Optimierungsmaßnahmen am Hauptgebäude der LBS Nord Hannover Kronsberg mit einem begleitenden messtechnischen Monitoring wird demonstriert, wie sich unterschiedliche Energiekonzepte auf die Energieeffizienz und den thermischen Komfort des Gesamtgebäudes auswirken. Die Belüftung der zwischen den Gebäuderiegeln liegenden verglasten Grünhöfe wird so angepasst, dass die jeweils geltenden Konditionierungsanforderungen des Kerngebäudes unterstützt werden. Durch eine verbesserte Integration der Grünhöfe in das Belüftungskonzept der Kerngebäude werden die Lüftungswärmeverluste und der Energieaufwand für die mechanische Belüftung verringert. Im Beobachtungszeitraum ist daher eine signifikante Reduzierung des Energieverbrauchs für Wärme, Kälte und Strom zu verzeichnen. Darüber hinaus hat sich das sommerliche Raumklima in den Grünhöfen und den Büros deutlich verbessert. Zudem wird aufgezeigt, wie diese Maßnahmen unter Berücksichtigung der thermischen Anforderungen der winterlichen Vegetationsruhe der Bepflanzung umgesetzt werden können.

The effect of atria to the energy efficiency of buildings - a case study with the re-commissioning of an atria building.
The influence of an atrium on the energy efficiency and the thermal comfort of a building can be different. Decisive are construction boundaries and the energy design of the building. On the basis of an successful optimization of the headquarter building of LBS Nord in Hannover Kronsberg with an accompanying measurement based monitoring it can be shown, what kind of impact different energy concepts of the integrated atria have on the energy efficiency and thermal comfort of the whole building. The ventilation of the unconditioned atrium in the analyzed building has been adapted to the heating and cooling requirements of the core building in a way that these demands are actively supported. Due to this improved integration of the atrium in the whole building the ventilation heat loss and the electric power consumption for the air handling systems are lowered. In the observation period the energy demand of the building for heating, cooling and lighting had been reduced. The thermal comfort in the atria and the adjacent offices during the summer period has been improved. Additionally it has been shown how the changes in the energy concept can be achieved by considering the thermal requirements of the winter dormancy of the plants inside the atria.

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Hall, Monika; Dorusch, Falk; Geissler, Achim Optimierung des Eigenverbrauchs, der Eigendeckungsrate und der Netzbelastung von einem Mehrfamiliengebäude mit Elektromobilität Bauphysik 3/2014 117-129 Fachthemen

Kurzfassung

An einem kleinen, gut gedämmten Mehrfamilienhaus mit Elektromobilität und einer großen Photovoltaikanlage wird untersucht, welche Verbraucher sich für die Steigerung des Eigenverbrauchs eignen. Das detaillierte Monitoring weist aus, dass hierzu die Wärmepumpe der größte geeignete Einzelverbraucher ist. Mit der Limitierung der Laufzeit der Wärmepumpe auf die Tagesstunden kann gezeigt werden, dass die Gleichzeitigkeit von Elektrizitätsbezug und Photovoltaikertrag erhöht und damit nicht nur die Netzbelastung reduziert, sondern auch die Einspeisespitze zur Mittagszeit geglättet werden. Der thermische Komfort wird dabei nicht beeinflusst. Für die Gesamtbilanzierung des Gebäudes wird anhand der Messdaten die Eigendeckungs- und Eigenverbrauchsrate detailliert betrachtet. Verschiedene Bilanzzeiträume und Bilanzierungszeitschritte werden gegenübergestellt. Je kürzer der Bilanzzeitraum und die Zeitschritte gewählt werden, desto geringer sind die Eigendeckungs- und Eigenverbrauchsraten. Dies ist ein wichtiger Aspekt bei der Diskussion über die Anforderungen an die Gleichzeitigkeit in Gebäudestandards und normativen Berechnungsvorschriften der Gesamtenergiebilanzierung von Gebäuden.

Optimization of self-consumption, self-cover rate and net interaction of an apartment building with electromobility.
Based on a small, well insulated multi-family dwelling with included e-car and large PV installation the load with the highest potential for increasing self-consumption is evaluated. The monitoring shows that the heat pump has the highest potential for increasing self-consumption. The run-time schedule of the heat pump is limited to daytime hours as a proof of concept. This increases the self-consumption and decreases the net interaction and also shaves the peak electricity export at noon. The thermal comfort does not decrease, hereby. The self-consumption rate and self-cover rate both depend on the balancing time period and the time-step chosen. This is an important aspect in regard to defining self-consumption requirements for building labels or energy codes.

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Bort, Bastian; Geißler, Marie-Christine Integriertes Virtuelles Energielabor zur Planung nachhaltiger Projekte Bauphysik 3/2014 130-133 Fachthemen

Kurzfassung

In Zukunft müssen - nach den Anforderungen der europäischen Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden 2010/31/EU [1] - alle neuen öffentlichen Gebäude ab 2018 und alle anderen neuen Gebäude ab 2020 dem Niedrigstenergiestandard entsprechen. Des Weiteren wird von Bauherren immer häufiger eine nachhaltige Planung und Zertifizierung nach gängigen Zertifizierungssystemen wie dem Deutschen Gütesiegel für Nachhaltiges Bauen (DGNB), dem Leadership in Energy and Environmental Design (LEED) oder der Building Research Establishment Environmental Assessment Method (BREEAM) für Gebäude sowie für ganze Stadtquartiere gefordert. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden und eine hohe Nutzungsqualität und einen hohen Qualitätsstandard zu gewährleisten, verfolgen Projektteams einen lebenszyklusorientierten Ansatz zur Optimierung von Gebäuden und Quartieren. Hierfür wurde im Rahmen des EU-Forschungsprojektes Holistic Energy Efficiency Simulation and Life Cycle Management Of Public Use Facilities (HESMOS; 09/2010-12/2013) ein Integriertes Virtuelles Energielabor (IVEL) entwickelt, welches derzeit im EU-Forschungsprojekt Collaborative Holistic Design Laboratory and Methodology for energy-efficient Embedded Buildings (eeEmbedded 10/2013-09/2017) weiterentwickelt wird.

Integrated Virtual Energy Laboratory for the design of sustainable projects.
According to the European Buildings Directive for the Energy Performance of Buildings 2010/31/EU [1] all new public buildings must correspond to the nearly zero energy standard from 2018 and all other new buildings from 2020. Furthermore, sustainable design and evaluation according to established certification systems such as the German Sustainable Building Certificate (DGNB), the Leadership in Energy and Environmental Design (LEED) or the Building Research Establishment Environmental Assessment Method (BREEAM) is more and more requested by investors for buildings and entire neighbourhood developments. In order, to meet these requirements and to ensure a high quality of the building, project teams pursue a holistic life-cycle approach to optimize buildings and neighbourhoods. In order to support this optimization process, an Integrated Virtual Energy Laboratory (IVEL) was developed during the EU research project Holistic Energy Efficiency Simulation and Lifecycle Management Of Public Use Facilities (09/2010-12/2013 HESMOS) and will be further developed in the EU research project Collaborative Holistic Design Laboratory and Methodology for energy-efficient Embedded Buildings (eeEmbedded 10/2013-09/2017).

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Bernard, Tomasz; Azra, Korjenic; Bednar, Thomas Bautechnische, ökologische und ökonomische Grundlagen der Planung von Strohballen-Gebäuden - Literaturzusammenstellung und Analyse des thermischen Leitwertes der Gebäudehülle Bauphysik 3/2014 134-143 Fachthemen

Kurzfassung

Im Rahmen dieser Arbeit wurde basierend auf einer ausführlichen Literaturrecherche ein möglichst effizientes Strohballenhaus ökologisch, wirtschaftlich und bauphysikalisch geplant und bewertet. Für das geplante Gebäude wurde eine Holzständerkonstruktion ausgewählt. Die Strohballen in dieser Konstruktion wurden von innen nur mit Lehmputz und von außen mit einer Kombination von Kalk und Lehmputz beschichtet. Die Dachkonstruktion wurde als Gründach, mit Strohballen gedämmt, geplant. Die Bodenplatte wurde ebenfalls mit Strohballen gedämmt.
Mit Hilfe eines FEM-Programms wurden das thermische Verhalten der gewählten Konstruktionen überprüft und die Wärmebrücken detailliert berechnet. Die ökologische und ökonomische Bewertung der Strohballenbauweise erfolgte an Hand der Erfahrungswerte aus der Literaturrecherche.
Die thermischen Berechnungen haben ein sehr günstiges Verhalten der geplanten Bauteile nachgewiesen. Die erreichten niedrigen U-Werte der Bauteile ermöglichen problemlos den Bau von Passivhäusern. Der Einsatz von Eigenleistung beim Bauprozess kann die Baukosten deutlich reduzieren. Die Verwendung von ökologischen Materialien, wie z. B. Stroh, Lehm und Holz, ermöglicht ein beinahe kostenloses Recycling der Baustoffe. Abgeleitet aus den umfangreichen Literaturrecherchen und an Hand der im Rahmen dieser Arbeit durchgeführten Berechnungen lässt sich feststellen, dass die Strohballenbauweise in ökologischer, ökonomischer und bauphysikalischer Hinsicht eine effiziente Bautechnologie darstellt. Weitere hygrothermische Berechnungen inkl. Leckagen und vor allem Messungen an dem geplanten Gebäude werden zukünftig das reale Verhalten in der Praxis überprüfen.

Technical, ecological and economical fundamentals of straw bale buildungs - bibliography and analysis of the termal conductivity.
Straw bale construction is a new discovered building technology, which is an alternative to conventional construction technologies. The aim of this work was planning of an ecological, economical, and physical as efficiently as possible straw bale house based on an extensive literature review. For the examination of the building a timber frame construction has been selected. The straw bales in this construction were coated inside with clay plaster and externally with a combination of lime and clay plaster. The roof structure was designed as a green roof and insulated with straw bales. The base plate was also insulated with straw bales.
To check the thermal behavior of the structures described above were thermal bridges calculated using a FEM program. Ecological and economic evaluation of straw bale construction was carried out with reference to the data from the literature.
The performed thermal calculations have demonstrated a very favorable performance of the proposed building components. The achieved low U-values of the components allow the construction of passive houses. The use of self-service in the construction process can reduce construction costs significantly. The use of ecological materials such as: straw, clay and wood allows a low cost recycling of building materials.
Derived from the extensive literature review and on the basis of the performed calculations in this work, we can say that the straw bale construction is an efficient building technology considering it´s ecologic, economic and physical aspects. Further hygrothermal calculations including leaks and measurements on a constructed building are necessary to verify the real behavior in practice.

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Leimer, Hans-Peter; Schneider , Jan Passivhaustauglichkeit von Fensteranschlüssen entsprechend ift-Richtlinie WA-15/2-Bauanschlussfugen Teil 1: Bewertung der energetischen Qualität und Dauerhaftigkeit Bauphysik 3/2014 144-151 Fachthemen

Kurzfassung

Jedes Gebäude verfügt über eine Vielzahl unterschiedlicher Bauanschlussfugen. In Anbetracht der geforderten energetischen Qualität der Gebäudehülle müssen diese Bauanschlussfugen dauerhaft luftdicht hergestellt werden und über entsprechende wärmetechnische Eigenschaften verfügen, um die Einflussnahme auf das energetische Verhalten des Gebäudes zu reduzieren. Gerade die energetische Optimierung von Bauteilanschlüssen bzw. Wärmebrücken wurde in den letzten Jahren daher stark thematisiert. Die Bewertung und Untersuchung der Dauerhaftigkeit von Abdichtungssystemen hingegen hat noch nicht Einzug in die aktuelle Normung gehalten. Die hier vorgestellte Untersuchung beschäftigt sich daher mit der Bewertung der energetischen Qualität von Fensteranschlüssen einerseits sowie mit der Dauerhaftigkeit von marktgängigen Systemen andererseits.

Passive house suitability of window connections according to the German ift guideline WA-15/2 on component connections. Part 1: Evaluation of the energy performance and durability.
Buildings have various component connections. In view of the required energetic quality of the building envelope component connections shall be durably airtight and have appropriate thermal properties to reduce the influence on the energy performance of the building. Especially the energy optimization of component connections or thermal bridges was discussed in recent years. The evaluation and analysis of the durability of joint seals did not enter the current standards yet. The presented study refers to the evaluation of the energetically quality of window connections and to the durability of marketable joint seals.

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Stocker, Emanuel; Tschurtschenthaler , Martin Auf der Suche nach dem Kostenoptimum in der energetischen Sanierung - eine Untersuchung anhand typischer Wohnbauten in Österreich Bauphysik 3/2014 152-158 Fachthemen

Kurzfassung

Dieser Artikel befasst sich mit der Thematik der kostenoptimalen energetischen Sanierung am Beispiel von typischen Wohngebäuden in Österreich. Das Kostenoptimum ergibt sich aus den jeweiligen Maßnahmen zur Reduzierung des Energiebedarfs und den sich daraus ergebenden Energiekosten. Die Berechnung erfolgte auf der Grundlage der Kapitalwertmethode. Die Berechnungen wurden mit Hilfe eines statistischen Programms anhand von Szenarien durchgeführt, wodurch es möglich ist, eine willkürliche Auswahl von Sanierungsmaßnahmen berechnen und darstellen zu lassen. Aus der Untersuchung geht hervor, dass das kostenoptimale Niveau bei einem Heizwärmebedarf von ca. 30-40 kWh/m2 BGF p.a. liegt. Da die Eingangsparameter der Berechnung vielfach auf zukunftsbasierten Annahmen basieren, wurde abschließend eine Sensitivitätsanalyse durchgeführt, wodurch die Einflüsse erhoben und dargestellt werden konnten. Daraus geht hervor, dass diese jeweils einen hohen Einfluss auf das Ergebnis haben und deshalb sorgfältig auszuwählen sind.

In search of the cost optimised energy-saving renovation - evaluation of typical residential buildings in Austria.
This paper represents a study of cost-optimal building renovation arrangements regarding the heating energy performance. The study is based on typically residential buildings with different building ages and therefore different constructions. The calculation method is compiled on standard energy demand and the net present value method. The results show that the cost-optimal performance is between a heating energy demand of 30 to 40 kWh/m2 GFA p.a. The building age with the different construction qualities has a high effect on the results of the net present value. Also the investment costs of the different building renovation arrangements show a high effect on the results concerning the cost optimal renovation measurements. Where the insulation thicknesses of the envelope have proposed thicknesses of about 14-18 cm the windows only reach the highest U-Value of 1.2 because of the higher investment costs. Furthermore the sensitivity analysis shows the high impact of the necessary input calculation parameters, like the energy price, the interest rate and the energy price variation. The study considers several ways which can improve the decisions about the renovation possibilities. These include not only the decision of the renovation but also the necessary arrangements, which could be integrated in the procurement.

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Neuauflage der TS 6 Brandschutz bei WDVS Bauphysik 3/2014 158 Aktuell

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Kublun, Christof Raumakustische Maßnahmen im neuen Probensaal des Thomanerchors in Leipzig Bauphysik 3/2014 159-161 Berichte

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Bundesstiftung Baukultur lobt Fotografiepreis "Baukultur im Bild. Räume Menschen" aus Bauphysik 3/2014 161 Aktuell

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Aktuell: Bauphysik 3/2014 Bauphysik 3/2014 162-165 Aktuell

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Auslobung zum 14. Ingenieurbaupreis von Ernst & Sohn
Bibliotheca Mechanico-Architectonica (BMA) für die Geschichte
Passive House Award 2014
Forschungsprojekt BIMiD zur Demonstration und Evaluation von BIM-Methoden
VFF- Merkblatt ES.02 Anforderungen der EnEV 2014 an Fenster, Türen, Fassaden
Auslobung zum INGENIEURPREIS 2015 der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau

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Praxiskommentar zu DIN EN 14351-1 Fenster und Außentüren Bauphysik 3/2014 165 Technische Regelsetzung

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Veranstaltungen: Bauphysik 3/2014 Bauphysik 3/2014 166 Veranstaltungen

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Inhalt: Bautechnik 3/2014 Bautechnik 3/2014 Inhalt

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Ernst & Sohn (Hrsg.) Sonderheft: Messtechnik im Bauwesen 2014 Bautechnik 3/2014 1-76 Sonderheft

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Die Sonderhefte zum Thema ?Messtechnik im Bauwesen? haben im Verlag Ernst & Sohn mittlerweile eine lange Tradition. 2003 erschien das erste Heft. Aber Messtechnik ist und bleibt ein spannendes und breit gefächertes Aufgabenfeld für Bauingenieure. Auch dieses Heft bietet wieder interessante Fachbeiträge zu den Themenschwerpunkten geodätische und geometrische Messungen, Baudynamik, Bauwerksdiagnostik/Bauwerksmonitoring, Feuchte-, Temperatur- und Luftdichtemessungen sowie Prüfung von Werkstoffen und Bauteilen.

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Englhardt, Oliver Gebäudehüllen: Aufgaben für die Zukunft Bautechnik 3/2014 165-166 Editorial

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Schneider, Jens; Garrecht, Harald; Maier, Andreas; Gilka-Bötzow, Albrecht Ein multifunktionales und energetisch aktives Fassadenelement aus Beton Bautechnik 3/2014 167-174 Aufsätze

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Eine Erhöhung der Energieeffizienz in der Industrie wird derzeit in erster Linie auf Ebene der einzelnen Maschinen durch isolierte, parallel laufende Maßnahmen erzielt. Deutlich mehr Potenzial bietet ein ganzheitlicher Ansatz, der Energieeffizienzmaßnahmen in der Produktion über die Gebäudeautomation mit der Gebäudehülle und damit der Umwelt verknüpft.
Gegenstand dieses Aufsatzes ist die Vorstellung eines neuartigen, im Rahmen des Forschungsvorhabens “&eegr;-Fabrik” (Energieeffizienz, Technologie und Anwendungszentrum, http://www.eta-fabrik.de) an der TU Darmstadt in der Entwicklung befindlichen Bauteils in Fertigteilbauweise. Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderte Projekt hat im Sommer 2013 begonnen und läuft über vier Jahre. Erste mechanische und bauphysikalische Versuche und ein Mock-Up belegen die Funktionsfähigkeit des angedachten Konzepts. Es handelt sich dabei um ein mineralisch gebundenes Element aus Beton, das mittels oberflächennaher integrierter Kapillarrohrmatten thermisch aktiviert wird. Dabei werden den unterschiedlichen Bauteilebenen energetische Funktionalitäten entsprechend ihres Werkstoffverhaltens zugewiesen. Der hierfür an der Außenseite eingesetzte mikrobewehrte ultrahochfeste Beton ermöglicht diese (Re-)Aktivität durch eine geringe Bauteildicke und hohe Wärmeleitfähigkeit bei gleichzeitig hoher Tragfähigkeit und Dichtheit. Der Kern, bestehend aus einem mineralisierten und zementgebundenen Proteinschaum geringer Rohdichte und Festigkeit, bedingt die gute Wärmedämmeigenschaft des Elements. Innen übernimmt konventioneller Stahlbeton in Form von PI-Platten, der ebenfalls mit Kapillarrohrmatten versehen wird, die Tragfunktion. Das Bauteil kann so die Eigenschaften des Tragens, des Dämmens, des Begrenzens sowie der thermischen Aktivierung in einem Element vereinen.

An energy-active façade element from mineralized foam (MF) and micro-reinforced ultra-high-performance concrete (mrUHPC)
Today, an increase of the energy efficiency in the industry is typically achieved by separate, parallel measures, primarily on the level of the individual machines. Energy efficiency can be improved by a holistic, integrated approach, which links the machines, the production process, the technical infrastructure and the building and its envelope.
The subject of this paper is the current development of a new prefabricated element for façades and roofs, which is being developed in the context of a research project called “&eegr;-Fabrik” (i. e. energy-efficient factory, www.eta-fabrik.de) at TU Darmstadt, Germany. The project started in summer 2013 and is supported by the German ministry of economy and energy (BMWi) for a duration of four years. This paper summarizes the concept design; ongoing mechanical and physical tests and a mock-up prove its feasibility. The element consists of purely mineral materials (concrete) and can be energetically activated by capillary tubes integrated in the surface layer. The outer layer consists of a micro-reinforced ultra-high-performance concrete (mrUHPC) to achieve a low component thickness due to its high mechanical capacity, resistance against thermal changes, surface quality and low permeability. The core of the element is responsible for insulation. For this, a mineralized protein foam (MF) is used. It provides good thermal insulation properties due to its low density allowing low heat transfer coefficients. The inner part consists of conventional reinforced concrete with capillary tubes integrated in the surface. The final façade element thus combines limiting, bearing, insulating and thermal activation using concrete.

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