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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Talebitari, Burkhard; Hörnig, Wolfgang "Mit ÖPP wird der Mittelstand aus dem Wettbewerb verschwinden" UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2016 10-11 Berichte

Kurzfassung

Öffentlich-private Partnerschaften - ÖPP - sind vielen Baufirmen ein Dorn im Auge. Nicht nur die Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB) kritisiert sie als mittelstandsfeindlich. Der UBB hat sich mit Wolfgang Hörnig über das Thema unterhalten. Er ist Geschäftsführer der Adam Hörnig Baugesellschaft mbH & Co. KG mit Sitz in Aschaffenburg.

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Schalk, Günther Aktuelles aus der Rechtsprechung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2016 12-13 Berichte

Kurzfassung

Wie klug muss eine Baufirma sein?
Dokumentation fehlt - darf Bauherr Abnahme verweigern?
Entschädigungsanspruch bei funktionaler Ausschreibung?

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Werkstattwagen privat genutzt: Wer muss Steuern zahlen? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2016 14 Berichte

Kurzfassung

Normalerweise gingen die Finanzämter bisher davon aus, dass ein Werkstattwagen sich nicht für eine Privatnutzung eignet und verzichteten deshalb auf die Besteuerung einer Privatnutzung. Ein Urteil des Finanzgerichts Sachsen-Anhalt bringt diese Auffassung nun ins Wanken.

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Geplante Sonderabschreibung für Wohnungsneubauten UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2016 14 Berichte

Kurzfassung

Die Bundesregierung hat am 3. Februar 2016 den Gesetzesentwurf zur Einführung einer steuerlichen Förderung des Mietwohnungsneubaus gebilligt. Kunden winkt dadurch neben der regulären Abschreibung des Gebäudes eine Sonderabschreibung. Hierbei sind jedoch einige Besonderheiten zu beachten.

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Messekosten: Hinzurechnung zum Gewerbeertrag! UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2016 15 Berichte

Kurzfassung

Bei Betriebsprüfungen sind die Messekosten seit 2008 ein Dauerstreitthema. Hintergrund ist, dass die Prüfer die Ausgaben für eine gemietete Messefläche anteilig dem Gewerbeertrag hinzurechnen. Rückendeckung bekamen die Finanzbeamten nun vom Finanzgericht München. Doch das letzte Wort in dieser Angelegenheit ist noch nicht gesprochen.

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Steinhauer, Frank Rechnungs- und Forderungsmanagement auslagern? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2016 16-17 Berichte

Kurzfassung

Geht es ums Geld, sind Mittelständler mitunter sehr risikofreudig. Bereitwillig gehen etwa Handwerksbetriebe oder Baufirmen in Vorleistung und werden so zu Kreditgebern. Die rechtlich geregelte Vorleistungspflicht von Werkunternehmen tut dazu ein Übriges. Der Haken: Wenn mehrere Kunden nicht zahlen, geraten Mittelständler schnell in Liquiditätsengpässe. Kein Wunder, dass viele Insolvenzen nicht auf mangelnde Fachkompetenz oder geringe Motivation zurückzuführen sind, sondern auf ein fehlendes Forderungsmanagement. Doch die Rechnungsabwicklung Profis zu überlassen, ist neuerdings kein Privileg mehr, das nur großen Unternehmen vorbehalten ist. Mit ihrem innovativen Ansatz bietet die Deutsche Verrechnungsstelle gerade Inhabern kleinerer Firmen eine spürbare Entlastung: Das Geld kommt schneller aufs Konto, und es bleibt mehr Zeit, um sich aufs Kerngeschäft zu konzentrieren.

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Schalk, Günther Privat surfen während der Arbeit? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2016 18 Berichte

Kurzfassung

Die Verlockung ist groß - es gibt kaum mehr einen Bildschirmarbeitsplatz, der nicht auch eine Verbindung ins Internet hat. Mal schnell private E-Mails checken, ein Hotel für den nächsten Urlaub suchen, kurz die neuesten Posts auf Facebook oder Twitter durchschauen - müssen Sie als Arbeitgeber das dulden? Nein, sagt unter anderem das Landesarbeitsgericht (LAG) Berlin-Brandenburg in einer aktuellen Entscheidung (Urteil vom 14.01.2016, 5 Ca 667/15). Der Arbeitgeber darf danach in bestimmten Fällen sogar den Browserverlauf prüfen und private Mails des Mitarbeiters lesen. Und allzu viel privates Surfen im Internet während der Arbeitszeit kann durchaus zu einer Abmahnung oder sogar Kündigung führen.

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UBB-Steuerticker: News, Urteile und Trends für die Praxis UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2016 19 Berichte

Kurzfassung

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Neuregelung: Gewinnrealisierung bei Abschlagszahlungen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2016 19 Berichte

Kurzfassung

Das Bundesfinanzministerium hat ursprünglich verfügt, dass bei Planungsleistungen und bei Werkverträgen die Gewinnrealisierung nicht erst mit der Abnahme oder Stellung der Honorarschlussrechnung zu erfolgen hat, sondern bereits dann, wenn der Anspruch auf die Abschlagszahlung entstanden ist. Doch diese fragwürdige Neuregelung scheint nun zu kippen.

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Ingenieurbaukunst 2016 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2016 20 Buchtipps

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UBB-Veranstaltungstipps UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2016 20 Veranstaltungstipps

Kurzfassung

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Inhalt: Bauphysik 3/2016 Bauphysik 3/2016 Inhalt

Kurzfassung

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Inhalt: Bauphysik 3/2016 Bauphysik 3/2016 Inhalt

Kurzfassung

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Vorschau 4/2016 Bauphysik 3/2016 Vorschau

Kurzfassung

Michael Gierga, Martin Schneider, Heinz-Martin Fischer Luftschalldämmung im mehrgeschossigen Wohnungsbau mit Hochlochziegelmauerwerk - Prognosen nach E DIN 4109 und Vergleich mit Messwerten
Svenja Carrigan, Inga Shklyar, Heiko Andrä, Oliver Kornadt Kombination von Thermografieaufnahmen mit numerischen Strömungssimulationen zur Bestimmung des Volumenstroms durch Leckagen
Philip Sterchele, Doreen Kalz, Andreas Palzer Technisch-ökonomische Analyse von energetischen Sanierungsmaßnahmen und -potenzialen im Wohngebäudesektor heute und für das Jahr 2050
Claudia Weißmann, Lena Kumpf, Carl-Alexander Graubner Entwicklung von Strom-Lastprofilen für Schulgebäude und Anwendung für die energetische Bewertung auf Quartiersebene
Shabnam Teimourtash Bioklimatisches Haus - Wohnen in halboffenen Räumen in ariden Regionen

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Titelbild: Bauphysik 3/2016 Bauphysik 3/2016 Titelbild

Kurzfassung

Das neue Verwaltungsgebäude der Max Frank Gruppe hat neben dem DGNB-Zertifikat in Gold auch das LEED-Zertifikat in Gold, es ging jedoch um mehr als eine Plakette: für den Produkthersteller standen Nachhaltigkeit und Dauerhaftigkeit unter Verwendung hauseigener Produkte im Fokus, wie der Absorber für thermisch aktivierte Bauteile Sorp 10®, der raumakustische und Abstandhalterfunktion vereint, siehe auch Meldung S. 134. (Quelle: Max Frank GmbH & Co. KG, Leiblfing)

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Wehsener, Jörg; Schulz, Tino; Gecks, Jens; Bishara, Nadja; Krug, Detlef; Plagge, Rudolf Untersuchungen zu mehrlagigen Massivholzplatten als Heiz- und Kühlelement Bauphysik 3/2016 129-134 Fachthemen

Kurzfassung

Massivholzplatten erfahren eine vielfältige Verwendung im Bauwesen als tragendes und nichttragendes Konstruktionselement, aber auch als Gestaltungs- und Funktionselement. Grundgedanke der hier vorgestellten Untersuchungen war die Übernahme raumklimabeeinflussender Funktionen durch mehrlagige Massivholzplatten (SWP), indem Heiz- und Kühlelemente in die Mittellagen der Massivholzplatten eingebracht werden. Es wurden zunächst dreilagige Massivholzplatten mit unterschiedlichem Lagenaufbau hinsichtlich ihrer Biegefestigkeiten und ihrer Formstabilität im Differenzklima untersucht. Dabei zeigte sich gegenüber den Referenzmustern eine Abnahme der Biegefestigkeit und der Formstabilität. Weiterführende Untersuchungen zur Optimierung der Wärmeübertragung wurden mit Hilfe hygrothermischer Prüfungen vorgenommen. Im Ergebnis der ermittelten Aufheizkurven und Wärmestromdichten konnten Platten mit hoher Dichte in der Decklage bei spiralförmiger Verlegung der Verrohrung, einem Rohrabstand von 80 mm und einer Überdeckung von 4 mm als Optimum herausgearbeitet werden.

Investigations on multi-layer solid wood panels with heating and cooling elements.
Multi-layer solid wood panels are used in civil engineering as construction element as well as design- and functional element. The fundamental idea of this industry driven project was the integration of climatic-control functions (cooling/heating) with fluid filled elements in multi-layer solid wood panels. Solid wood panels with different design were tested on bending strength and dimensional stability under changing climatic conditions. They show, in relationship to a reference element, a degreasing of bending strength and dimensional stability. Further investigations on optimizing heat transfer were carried out with hygrothermal tests. An evaluation of heating curves shows that panels with high density top layer, and pipes designed in spiral curse, increase the heating performance. The optimal pipe dis-tance was found to be 80 mm, with a covering layer of 4 mm thickness.

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Wehsener, Jörg; Schulz, Tino; Gecks, Jens; Bishara, Nadja; Krug, Detlef; Plagge, Rudolf Untersuchungen zu mehrlagigen Massivholzplatten als Heiz- und Kühlelement Bauphysik 3/2016 129-134 Fachthema

Kurzfassung

Massivholzplatten erfahren eine vielfältige Verwendung im Bauwesen als tragendes und nichttragendes Konstruktionselement, aber auch als Gestaltungs- und Funktionselement. Grundgedanke der hier vorgestellten Untersuchungen war die Übernahme raumklimabeeinflussender Funktionen durch mehrlagige Massivholzplatten (SWP), indem Heiz- und Kühlelemente in die Mittellagen der Massivholzplatten eingebracht werden. Es wurden zunächst dreilagige Massivholzplatten mit unterschiedlichem Lagenaufbau hinsichtlich ihrer Biegefestigkeiten und ihrer Formstabilität im Differenzklima untersucht. Dabei zeigte sich gegenüber den Referenzmustern eine Abnahme der Biegefestigkeit und der Formstabilität. Weiterführende Untersuchungen zur Optimierung der Wärmeübertragung wurden mit Hilfe hygrothermischer Prüfungen vorgenommen. Im Ergebnis der ermittelten Aufheizkurven und Wärmestromdichten konnten Platten mit hoher Dichte in der Decklage bei spiralförmiger Verlegung der Verrohrung, einem Rohrabstand von 80 mm und einer Überdeckung von 4 mm als Optimum herausgearbeitet werden.

Investigations on multi-layer solid wood panels with heating and cooling elements.
Multi-layer solid wood panels are used in civil engineering as construction element as well as design- and functional element. The fundamental idea of this industry driven project was the integration of climatic-control functions (cooling/heating) with fluid filled elements in multi-layer solid wood panels. Solid wood panels with different design were tested on bending strength and dimensional stability under changing climatic conditions. They show, in relationship to a reference element, a degreasing of bending strength and dimensional stability. Further investigations on optimizing heat transfer were carried out with hygrothermal tests. An evaluation of heating curves shows that panels with high density top layer, and pipes designed in spiral curse, increase the heating performance. The optimal pipe dis-tance was found to be 80 mm, with a covering layer of 4 mm thickness.

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Doppelzertifizierung für das neue Verwaltungsgebäude der Max Frank Gruppe Bauphysik 3/2016 134 Aktuell

Kurzfassung

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Doppelzertifizierung für das neue Verwaltungsgebäude der Max Frank Gruppe Bauphysik 3/2016 134 Aktuell

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Fülle, Claudia; Leopold, Nadine WDVS im Holzbau - Optimierter Nachweis des dauerhaften Witterungsschutzes durch Kombination von Messungen im Wandprüfstand und hygrothermischen Simulationen Bauphysik 3/2016 135-146 Fachthemen

Kurzfassung

Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) für die Anwendung auf Außenwänden im Holzbau werden national durch allgemeine bauaufsichtliche Zulassungen geregelt. Im Zuge der Zulassungserteilung muss der dauerhaft wirksame Witterungsschutz der Holzkonstruktion durch das WDVS nachgewiesen werden. Dies kann im Wandprüfstand durch die Messung von Holzfeuchten sowie Temperaturen und rel. Luftfeuchten in verschiedenen Bereichen der Konstruktion bei hygrothermischer Belastung nach ETAG 004 erfolgen. Hersteller von WDVS sind bestrebt, den Zeit- und Kostenaufwand für solche Prüfungen zu optimieren, indem aus der Vielzahl der zur Verfügung stehenden Putze und Dämmstoffe nur die ungünstigsten Kombinationen geprüft werden. Die Entscheidung über die ungünstigste Variante wird meistens anhand einzelner Kriterien, wie Wasserdampfdurchlässigkeit des Putzes, getroffen. Die hygrothermischen Simulationen haben jedoch gezeigt, dass bei Einbeziehung verschiedener Randbedingungen die ungünstigste Variante nicht immer erwartungsgemäß ausfällt. Der Beitrag zeigt beispielhaft, wie und unter welchen Voraussetzungen Simulationsberechnungen zu einer sicheren Einschätzung des hygrothermischen Verhaltens der verschiedenen Varianten einer Wandkonstruktion führen.

ETICS in timber frame constructions - optimised proof of the permanent weather protection through a combination of measurements on the test bench and hygrothermal simulations.
External thermal composite systems with rendering (ETICS) for use on exterior walls in timber frame constructions are regulated nationally through general building inspectorate approvals. In the course of issuing the approval, the permanently effective weather protection of the timber construction must be proven by the external thermal composite system. This can be carried out on the test bench for walls by measuring the timber moisture contents as well as temperatures and rel. humidities in various areas of the construction with a hygrothermal load pursuant to ETAG 004. Manufacturers of ETICS strive to optimise the time and costs of such tests by only testing the most unfavourable combination of renderings and insulating materials from the wide variety that are available. The decision about the most unfavourable variant is usually taken on the basis of only a few criteria such as the water vapour permeability of the rendering. However, hygrothermal simulations have shown that if various marginal conditions are taken into account, the most unfavourable variant is not always as expected. The article shows by way of example how and under which conditions simulation calculations lead to a more reliable estimate of the hygrothermal behaviour of the different variants of a wall construction.

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Fülle, Claudia; Leopold, Nadine WDVS im Holzbau - Optimierter Nachweis des dauerhaften Witterungsschutzes durch Kombination von Messungen im Wandprüfstand und hygrothermischen Simulationen Bauphysik 3/2016 135-146 Fachthemen

Kurzfassung

Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) für die Anwendung auf Außenwänden im Holzbau werden national durch allgemeine bauaufsichtliche Zulassungen geregelt. Im Zuge der Zulassungserteilung muss der dauerhaft wirksame Witterungsschutz der Holzkonstruktion durch das WDVS nachgewiesen werden. Dies kann im Wandprüfstand durch die Messung von Holzfeuchten sowie Temperaturen und rel. Luftfeuchten in verschiedenen Bereichen der Konstruktion bei hygrothermischer Belastung nach ETAG 004 erfolgen. Hersteller von WDVS sind bestrebt, den Zeit- und Kostenaufwand für solche Prüfungen zu optimieren, indem aus der Vielzahl der zur Verfügung stehenden Putze und Dämmstoffe nur die ungünstigsten Kombinationen geprüft werden. Die Entscheidung über die ungünstigste Variante wird meistens anhand einzelner Kriterien, wie Wasserdampfdurchlässigkeit des Putzes, getroffen. Die hygrothermischen Simulationen haben jedoch gezeigt, dass bei Einbeziehung verschiedener Randbedingungen die ungünstigste Variante nicht immer erwartungsgemäß ausfällt. Der Beitrag zeigt beispielhaft, wie und unter welchen Voraussetzungen Simulationsberechnungen zu einer sicheren Einschätzung des hygrothermischen Verhaltens der verschiedenen Varianten einer Wandkonstruktion führen.

ETICS in timber frame constructions - optimised proof of the permanent weather protection through a combination of measurements on the test bench and hygrothermal simulations.
External thermal composite systems with rendering (ETICS) for use on exterior walls in timber frame constructions are regulated nationally through general building inspectorate approvals. In the course of issuing the approval, the permanently effective weather protection of the timber construction must be proven by the external thermal composite system. This can be carried out on the test bench for walls by measuring the timber moisture contents as well as temperatures and rel. humidities in various areas of the construction with a hygrothermal load pursuant to ETAG 004. Manufacturers of ETICS strive to optimise the time and costs of such tests by only testing the most unfavourable combination of renderings and insulating materials from the wide variety that are available. The decision about the most unfavourable variant is usually taken on the basis of only a few criteria such as the water vapour permeability of the rendering. However, hygrothermal simulations have shown that if various marginal conditions are taken into account, the most unfavourable variant is not always as expected. The article shows by way of example how and under which conditions simulation calculations lead to a more reliable estimate of the hygrothermal behaviour of the different variants of a wall construction.

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Jedek, Christoph Eigendeckung des Strombedarfs von Nichtwohngebäuden durch Photovoltaik - Eine Weiterentwicklung des DIN-Verfahrens durch standardisierte temperaturabhängige Lastprofile Bauphysik 3/2016 147-156 Fachthemen

Kurzfassung

Die immer bedeutender werdende Gewinnung von Energie aus regenerativen Energiequellen stellt neben der realen Umsetzung auch die gültigen Rechenverfahren vor neue Herausforderungen. Im Fall der Erzeugung elektrischer Energie mittels Photovoltaik (PV) stellt die aktuelle DIN V 18599 bislang einen vereinfachten Ansatz zur Abbildung im Monatsbilanzverfahren der Energiebedarfsberechnung bereit. Die berechnete Eigennutzung der PV-Erträge fällt in der Energiebilanz nach DIN jedoch deutlich höher aus als im realen Betrieb. Daher wurde ein alternativer Ansatz mit dem Ziel einer realistischeren Abbildung der Nutzung von PV-Anlagen in Nichtwohngebäuden entwickelt. Dieses Verfahren berücksichtigt die Gleichzeitigkeit von Energieertrag und -bedarf durch Abbildung der Dynamiken von PV-Erträgen und Energiebedarf von Gebäuden mittels Solarstrahlungsprofilen (SSP), Standard-Lastprofilen (SLP) und temperaturabhängigen Lastprofilen für unterbrechbare Verbrauchseinrichtungen (TLP). Analytische Untersuchungen des Verfahrens an einem Modellgebäude mit dem am Institut Wohnen und Umwelt entwickelten TEK-Tool bestätigten eine deutliche Überschätzung der berechneten Eigennutzung von PV-Erträgen bei der Gebäudebilanzierung nach DIN V 18599. Die differenzierte Berechnung der nutzbaren PV-Erträge und die zusätzliche Abbildungsmöglichkeit von Batteriespeichersystemen zur Erhöhung der Eigendeckung stellt eine zielführende Erweiterung des DIN-Verfahrens dar.

Energy on-site coverage by PV-gain for non-residential buildings - An advancement of the DIN-approach by standardized temperature-dependent load profiles.
The rising importance of renewable energy production challenges both, execution in reality and legal calculation methods. Regarding the production of electrical energy via photovoltaics (PV), the current German national standard DIN V 18599 provides yet a simplified calculation approach within the monthly balance procedure of the energy consumption calculation. But the calculated internal use of PV-gains according to DIN is much higher than can be expected in real operation. Hence an alternative approach was developed, with the aim of a more realistic calculation of the internal usable PV-gains in non-residential buildings. Therefore, the developed calculation method considers the concurrency of electricity generation and electricity need on an hourly time scale by use of solar radiation profiles (SSP), standard load profiles (SLP), and temperature-dependent load profiles (TLP). Analytical investigations of the developed method for a sample building, using the TEK-Tool from Institute for Housing and Environment (IWU), confirmed a distinct overestimation of the calculated internal use of PV-incomes within the energy consumption calculation after DIN V 18599. The differentiated calculation of internal useable PV-gains in addition with the ability to consider battery storage devices for an increased internal use represents an expedient enhancement of the DIN method.

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Jedek, Christoph Eigendeckung des Strombedarfs von Nichtwohngebäuden durch Photovoltaik - Eine Weiterentwicklung des DIN-Verfahrens durch standardisierte temperaturabhängige Lastprofile Bauphysik 3/2016 147-156 Fachthemen

Kurzfassung

Die immer bedeutender werdende Gewinnung von Energie aus regenerativen Energiequellen stellt neben der realen Umsetzung auch die gültigen Rechenverfahren vor neue Herausforderungen. Im Fall der Erzeugung elektrischer Energie mittels Photovoltaik (PV) stellt die aktuelle DIN V 18599 bislang einen vereinfachten Ansatz zur Abbildung im Monatsbilanzverfahren der Energiebedarfsberechnung bereit. Die berechnete Eigennutzung der PV-Erträge fällt in der Energiebilanz nach DIN jedoch deutlich höher aus als im realen Betrieb. Daher wurde ein alternativer Ansatz mit dem Ziel einer realistischeren Abbildung der Nutzung von PV-Anlagen in Nichtwohngebäuden entwickelt. Dieses Verfahren berücksichtigt die Gleichzeitigkeit von Energieertrag und -bedarf durch Abbildung der Dynamiken von PV-Erträgen und Energiebedarf von Gebäuden mittels Solarstrahlungsprofilen (SSP), Standard-Lastprofilen (SLP) und temperaturabhängigen Lastprofilen für unterbrechbare Verbrauchseinrichtungen (TLP). Analytische Untersuchungen des Verfahrens an einem Modellgebäude mit dem am Institut Wohnen und Umwelt entwickelten TEK-Tool bestätigten eine deutliche Überschätzung der berechneten Eigennutzung von PV-Erträgen bei der Gebäudebilanzierung nach DIN V 18599. Die differenzierte Berechnung der nutzbaren PV-Erträge und die zusätzliche Abbildungsmöglichkeit von Batteriespeichersystemen zur Erhöhung der Eigendeckung stellt eine zielführende Erweiterung des DIN-Verfahrens dar.

Energy on-site coverage by PV-gain for non-residential buildings - An advancement of the DIN-approach by standardized temperature-dependent load profiles.
The rising importance of renewable energy production challenges both, execution in reality and legal calculation methods. Regarding the production of electrical energy via photovoltaics (PV), the current German national standard DIN V 18599 provides yet a simplified calculation approach within the monthly balance procedure of the energy consumption calculation. But the calculated internal use of PV-gains according to DIN is much higher than can be expected in real operation. Hence an alternative approach was developed, with the aim of a more realistic calculation of the internal usable PV-gains in non-residential buildings. Therefore, the developed calculation method considers the concurrency of electricity generation and electricity need on an hourly time scale by use of solar radiation profiles (SSP), standard load profiles (SLP), and temperature-dependent load profiles (TLP). Analytical investigations of the developed method for a sample building, using the TEK-Tool from Institute for Housing and Environment (IWU), confirmed a distinct overestimation of the calculated internal use of PV-incomes within the energy consumption calculation after DIN V 18599. The differentiated calculation of internal useable PV-gains in addition with the ability to consider battery storage devices for an increased internal use represents an expedient enhancement of the DIN method.

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Render, Wolfgang; Maas, Stefan; Scholzen, Frank Ein Vergleich der nationalen Berechnungsvorschriften zur Gesamtenergieeffizienz und deren Realverbrauch anhand von 14 Bürogebäuden in Luxemburg, Deutschland, Belgien, der Schweiz und in Frankreich Bauphysik 3/2016 157-165 Fachthemen

Kurzfassung

Die EU-Mitgliedsstaaten sind gemäß den Richtlinien 2002/91/EG und 2010/31/EU verpflichtet, die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden abhängig von ihrer Art der Nutzung zu ermitteln und in einem Energiepass zu belegen. Die Ausgestaltung der Details des Berechnungsverfahrens und der Grenzwerte obliegt den Mitgliedsstaaten, denen man damit einen nationalen Entscheidungsspielraum zugesteht.
Für 14 bestehende einfache kleinere Bürogebäude ohne Lüftung und Klimatisierung wurden die Berechnungen der Gesamtenergieeffizienz nach den jeweiligen Berechnungsmethoden durchgeführt und mit dem gemessenen realen Verbrauch verglichen. Die Abweichungen zwischen der berechneten Endenergie und dem tatsächlichen Verbrauch betragen zwar bis über 100 % beim einzelnen Objekt, aber nur ca. + 28 % im Mittel bei der Heizenergie und nur wenige Prozent beim Strom, allerdings unter Annahme eines geschätzten Stromverbrauchs für die Büroausstattung. Die Abweichungen bei der Heizenergie und beim Strom können als gut bezeichnet werden.

A comparison of the national rules for the total energy efficiency including the consumption values for 14 real office buildings in Luxembourg, Germany, Belgium, Switzerland and France.
In accordance with the directives 2002/91/EC and 2010/31/EU the EU Member States are obliged to determine the energy performance for the different types of of buildings, and to documente it in an energy certificate. The details of the calculation method and the limit values are under the responsibility of the Member States, allowing for national leeway.
For 14 existing simple smaller office buildings without mechanical ventilation and air conditioning, the different calculations were carried out according to the respective national methods and compared to the the real consumption values. Although the differences between the calculated final energy consumption and actual consumption may rise above 100 % for some individual objects, the deviation is in average only 28 % for heating energy, and only a few percent for electricity, assuming an electric consumption of the office equipment. These average differences may be considered as sufficiently precise.

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Render, Wolfgang; Maas, Stefan; Scholzen, Frank Ein Vergleich der nationalen Berechnungsvorschriften zur Gesamtenergieeffizienz und deren Realverbrauch anhand von 14 Bürogebäuden in Luxemburg, Deutschland, Belgien, der Schweiz und in Frankreich Bauphysik 3/2016 157-165 Fachthemen

Kurzfassung

Die EU-Mitgliedsstaaten sind gemäß den Richtlinien 2002/91/EG und 2010/31/EU verpflichtet, die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden abhängig von ihrer Art der Nutzung zu ermitteln und in einem Energiepass zu belegen. Die Ausgestaltung der Details des Berechnungsverfahrens und der Grenzwerte obliegt den Mitgliedsstaaten, denen man damit einen nationalen Entscheidungsspielraum zugesteht.
Für 14 bestehende einfache kleinere Bürogebäude ohne Lüftung und Klimatisierung wurden die Berechnungen der Gesamtenergieeffizienz nach den jeweiligen Berechnungsmethoden durchgeführt und mit dem gemessenen realen Verbrauch verglichen. Die Abweichungen zwischen der berechneten Endenergie und dem tatsächlichen Verbrauch betragen zwar bis über 100 % beim einzelnen Objekt, aber nur ca. + 28 % im Mittel bei der Heizenergie und nur wenige Prozent beim Strom, allerdings unter Annahme eines geschätzten Stromverbrauchs für die Büroausstattung. Die Abweichungen bei der Heizenergie und beim Strom können als gut bezeichnet werden.

A comparison of the national rules for the total energy efficiency including the consumption values for 14 real office buildings in Luxembourg, Germany, Belgium, Switzerland and France.
In accordance with the directives 2002/91/EC and 2010/31/EU the EU Member States are obliged to determine the energy performance for the different types of of buildings, and to documente it in an energy certificate. The details of the calculation method and the limit values are under the responsibility of the Member States, allowing for national leeway.
For 14 existing simple smaller office buildings without mechanical ventilation and air conditioning, the different calculations were carried out according to the respective national methods and compared to the the real consumption values. Although the differences between the calculated final energy consumption and actual consumption may rise above 100 % for some individual objects, the deviation is in average only 28 % for heating energy, and only a few percent for electricity, assuming an electric consumption of the office equipment. These average differences may be considered as sufficiently precise.

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