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Schalk, Günther BIM revolutioniert das Bauen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2014 24 Buchtipps

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UBB-Veranstaltungstipps UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2014 24 Veranstaltungstipps

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Inhalt: Bauphysik 4/2014 Bauphysik 4/2014 Inhalt

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Riese, Olaf; Siemon, Matthias Untersuchung der Prognosefähigkeit von deterministischen Brandsimulationsmodellen Anwendung: Prisme Door Bauphysik 4/2014 167-180 Fachthemen

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Es werden eine Auswertemethodik zur Validierung von Brandsimulationsmodellen beschrieben und Ergebnisse anhand eines Beispiels verdeutlicht, die auf Grundlage der Methodik gewonnen wurden. Die Auswertung wurde auf Basis von berechneten Medianwerten der zentralen Bewertungsgrößen PEAK und PEACOCK durchgeführt. Zusätzlich wurden die Ergebnisse einer Analyse im Hinblick auf die Prognosefähigkeit auf Grundlage von bewerteten Unsicherheiten unterzogen, die in einer amerikanischen Untersuchung ermittelt wurden.
Als Beispiel wurden Versuchsdaten dreier Großversuche herangezogen, bei denen ein Brandraum mit einem Zielraum durch eine Tür in Verbindung stand. Die Räume wurden unterschiedlich ventiliert. Als Brandquelle wurde ein Flüssigkeitspool mit einer Leistung zwischen 0,6 und 1,4 MW eingesetzt. Zur Validierung wurde das international am weitesten verbreitete CFD-Brandsimulationsmodell Fire Dynamics Simulator (FDS) in den Versionen 4, 5 und 6 eingesetzt. Für die Simulation wurde der Verlauf der Wärmefreisetzungsrate auf Grundlage der Ergebnisse der Versuche vorgegeben. Die Untersuchung konzentriert sich auf die Unterschiede im Hinblick auf die Versuchsrandbedingungen und auf die eingesetzten Versionen von FDS.
Es ist erkennbar, dass eine deutliche Abhängigkeit der Übereinstimmung der Ergebnisse hinsichtlich der Versuchsrandbedingungen besteht. Die Unterschiede bei den Ergebnissen im Hinblick auf die eingesetzte Version von FDS fielen nicht so deutlich aus.

Investigation about the forecast ability of deterministic fire simulation models - Application: Prisme door.
This report describes an evaluation methodology for the validation of fire simulation. Furthermore, results obtained on basis of this methodology are illustrated by an example. The evaluation was accomplished on basis of computed medians of the central evaluation sizes PEAK and PEACOCK. Additionally the results of an analysis are performed in respect of the forecast ability on the basis of evaluated uncertainties, which have been determined in an American investigation.
As an example data of three full-scale fire tests were consulted, in which a fire room was connected with a target room by a door. The varying ventilation of the rooms depends on the experiments. A pool fire with capacity of 0.6 to 1.4 MW is used as fire-source. The validation is carried out with fire dynamics simulator (FDS, version 4, 5 and 6), the most common CFD-model for fire simulation. For simulation the energy release rate due to the results of the tests were given as an input. Focus of the investigation are the differences of the boundary conditions and the used version of FDS.
With respect to the boundary conditions lower heat release rates and lower air changes are an essential condition for good similarity of the results. The differences between the results in respect to the version of FDS are not as large as in comparison.

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Leimer, Hans-Peter; Schneider, Jan Passivhaustauglichkeit von Fensteranschlüssen entsprechend ift-Richtlinie WA-15/2-Bauanschlussfugen Teil 2: Hygrothermische Bauteilsimulation Bauphysik 4/2014 181-187 Fachthemen

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Jedes Gebäude verfügt über eine Vielzahl unterschiedlicher Bauanschlussfugen. In Anbetracht der geforderten energetischen Qualität der Gebäudehülle müssen diese Bauanschlussfugen dauerhaft luftdicht hergestellt werden und über entsprechende wärmetechnische Eigenschaften verfügen, um die Einflussnahme auf das energetische Verhalten des Gebäudes zu reduzieren. Gerade die energetische Optimierung von Bauteilanschlüssen bzw. Wärmebrücken wurde in den letzten Jahren daher stark thematisiert. Die Bewertung und Untersuchung der Dauerhaftigkeit von Abdichtungssystemen hingegen hat noch keinen Einzug in die aktuelle Normung gehalten. Die hier vorgestellte Untersuchung beschäftigt sich daher mit der Bewertung der energetischen Qualität von Fensteranschlüssen einerseits sowie der Dauerhaftigkeit von marktgängigen Systemen andererseits.

Passive house suitability of window connections according to ift-guideline WA-15/2 on component connections, Part 2: Hygrothermic simulation of building components.
Each building has a variety of different component connections. In view of the required energetic quality of the building envelope component connections shall be durably airtight and have appropriate thermal properties to reduce the influence on the energy behavior of the building. Especially the energy optimization of component connections or thermal bridges was discussed in recent years. The evaluation and study of the durability of caulking systems, has’t entered the current standards yet. Therefore the presented study refer to the evaluation of the energetic quality of window connections on the one hand and the durability of marketable systems on the other hand.

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DBV lobt Rüsch-Forschungspreis und Innovationspreis Bautechnik aus Bauphysik 4/2014 187 Aktuell

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Rose, Ansgar; Sack, Norbert; Koppold, Stefan; Albrecht, Wolfgang Dauerhaftigkeit von Vakuum-Isolations-Paneelen in der klebetechnischen Anwendung Bauphysik 4/2014 188-195 Fachthemen

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Seit einigen Jahren dienen Vakuum-Isolations-Paneele (VIP) dem verbesserten Wärmeschutz von Gebäudehüllen. Im Vergleich zu konventionellen Dämmstoffen haben VIP eine um den Faktor 6 bis 10 niedrigere Wärmeleitfähigkeit. Diese hohe Dämmwirkung kann nur durch eine langfristig gasdichte Folienumhüllung erreicht werden. In jüngster Zeit erfolgt der Einbau von VIP in die Gebäudehülle auch durch Kleben. Jedoch sind die langfristigen Wirkungen von Klebstoffen und von aus dem Mauerwerk herausgelösten mineralischen Substanzen auf die Folienumhüllung von VIP noch unbekannt und entsprechend auch nicht Gegenstand nationaler Zulassungsbestimmungen. Deshalb war es Ziel dieses Forschungsvorhabens, den Einfluss verschiedener Klebstoffe sowie Betoninhaltsstoffe und Estriche auf die Dauerhaftigkeit der Folienumhüllung von VIP zu untersuchen. Die VIP-Folienumhüllungen erwiesen sich als sehr beständig gegenüber den untersuchten Substanzen. Jedoch kann bei länger andauernder Einwirkung von alkalischen Milieus eine Schädigung der Siegelnaht nicht ausgeschlossen werden. Temperaturbedingte mechanische Wechselbelastungen zeigten keinen negativen Einfluss auf die Folienumhüllungen.

Durability of vacuum insulation panels for adhesive mounting.
For some years now, vacuum insulation panels (VIPs) serve to improve the thermal insulation of buildings. The panels’ heat conductivity is lower than that of conventional insulation materials by a factor between 6 and 10. To achieve the good insulating properties, long-term gas-tight film envelops are required. Only recently, adhesives have been introduced as a means to integrate VIPs into the building envelop. However, long-term effects of the adhesives and of mineral substances washed out of the brickwork/concrete on the VIPs are not yet known, and accordingly, not part of national approval requirements. Therefore, the aim of this research project was to study the effects of various adhesives and concrete/screed constituents on the durability of the high-barrier envelop of VIPs. In general, VIP film envelops turned out to be very resistant to the substances studied in this project. However, damage to welded seams due to a long-term exposure to moist alkaline environments cannot be ruled out. Temperature-related cyclic mechanical loads did not show any negative effects on the panels.

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Gertis, Karl; Holm, Andreas Zur Wärmeleitfähigkeits-Messung feuchter Stoffe bei beidseitig feuchtedichtem Probenabschluss Bauphysik 4/2014 196-199 Fachthemen

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Bei Wärmeleitfähigkeits-Messungen sind die Proben in der Regel trocken. Wenn feuchte Proben gemessen werden, baut sich aufgrund des angelegten Temperaturgefälles über den Probenquerschnitt nicht nur ein Temperaturfeld auf, vielmehr setzt unvermeidbarerweise in der Probe auch ein Feuchtetransport ein, selbst dann, wenn beide Probenoberflächen als feuchtedicht anzusehen sind. Die Probe gibt dann zwar über Ihre Oberflächen keine Feuchte ab; die Feuchte kann sich aber während der Messung innerhalb der Probe verlagern, was latente Energien freisetzt oder bindet . Dadurch wird das Temperaturfeld bei der Messung beeinflusst. Der Feuchteeinfluss wird durch den sogenannten “Feuchte-Einflussfaktor“ beschrieben, der in einer früheren Untersuchung bei einseitig dichtem Feuchteabschluss der Proben untersucht worden war. Bei dem nunmehr untersuchten beidseitig feuchtedichten Probenabschluss ergeben sich annähernd gleiche Feuchte-Einflussfaktoren. Dies überrascht. Die vorhandenen hygrischen Randbedingungen (einseitiger oder zweiseitiger Feuchteabschluss) scheinen also doch nicht so viel Einfluss auszuüben, wie bislang vermutet.

Thermal conductivity testing of damp sample material using double-sided moisture-proof end pieces.
Samples used for thermal conductivity measurements are normally dry. Using damp samples means that due to the temperature gradient generated, not only will a temperature-field over the entire sample cross-section build up, but also there is no way to avoid moisture transfer inside the sample; even with both surfaces considered moisture-proof. The sample will not pass moisture over the surface during measurement, but the moisture inside the sample could shift causing release or absorption of latent energy. This would generate an impact on the temperature field during measurement. The moisture flow is characterized by the so called ‘moisture influence factor’, which has been monitored in a former test, using a one-sided moisture-proof end piece. The samples with double-sided moisture-proof end pieces used in the current test series show nearly identical ‘moisture influence factors’. This result is surprising and seems to prove that the influence of the existing hydric boundary conditions (one-sided or double-sided moisture-proof end piece) is much less than previously assumed.

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von Grabe, Jörn Mensch-Gebäude-Interaktion im Kontext des energierelevanten Handelns von Gebäudenutzern Bauphysik 4/2014 200-208 Fachthemen

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In diesem Artikel wird eine Forschungsarbeit vorgestellt, deren Ziel darin besteht, die wissenschaftlichen Grundlagen dafür zu legen, das energie-relevante Interaktionshandeln von Gebäudenutzern auf der Basis psychologisch fundierter Kausalmodelle prognostizieren zu können.
Um die grundlegenden Entwicklungslinien dieser Arbeit zu skizzieren, werden in einem ersten Schritt diejenigen Defizittendenzen bisheriger Forschung dargestellt, von denen angenommen werden kann, dass sie primär verantwortlich für die geringe allgemeine Validität bislang existierender Prognosemodelle sind. Dabei handelt es sich zunächst um ein forschungssystematisches Defizit, welches besagt, dass die bisherige Forschung den handlungsrelevanten Kontext nur unvollständig erfasst und somit handlungsrelevante Aspekte des Kontextes ignoriert. Darüber hinaus existiert ein methodologisches Defizit, welches besagt, dass die bisherige Forschung primär darauf abzielt, anstelle von erklärenden Kausalbeziehungen lediglich deskriptive korrelative Beziehungen zwischen dem Handlungskontext und dem Interaktionshandeln aufzuzeigen.
Auf dieser Basis werden anschließend die Grundzüge von zwei wissenschaftlichen Ansätzen geschildert, die prinzipiell in der Lage sind, diese Defizite auszugleichen. Dabei handelt es sich zum einen um ein heuristisches Verfahren, welches geeignet ist, den Kontext von Interaktionshandlungen vollständiger und ausgeglichener zu erfassen als es bisher möglich war. Die systematische Analyse dieses Kontextes stellt anschließend den Ausgangspunkt für die gezielte Identifikation einer Reihe von psychologischen Rahmentheorien dar, die grundsätzlich dazu befähigen, Interaktionshandeln wissenschaftsbasiert zu konzeptualisieren. Diese Ergebnisse können in zukünftigen Arbeiten aufgegriffen werden, um daraus eine homogene Gesamttheorie für das energierelevante Interaktionshandeln von Gebäudenutzern zu formulieren.

Human-building-interaction in context of energetically relevant acting of building occupants.
This article presents research that aims for the development of the scientific foundation for the prediction of energy-relevant human interaction with buildings on the basis of psychologically founded causal models.
In order to illustrate the main development direction of the presented research, those deficits of the hitherto existing research which can be assumed to be largely responsible for the lack of general validity of existing prognostic models will be described in a first step. The first deficit relates to the systematics of identifying the interaction-relevant context and indicates that current research considers the relevant context incompletely and thus ignores relevant parts of it. Further on, a methodological deficit exists which indicates that current research primarily aims for the identification of descriptive correlative relations between context and interaction, however, not for the identification of explanatory causal relations.
Based on this analysis, two research approaches are delineated which show the potential to overcome these deficits. First, a heuristic method is introduced which is capable of describing the context more comprehensively and more balanced than hitherto possible. Following, the systematic analysis of this context is the starting point for the purposeful identification of a number of theoretical frameworks from psychology which are capable of scientifically conceptualizing human interaction. These results can be used in the future to formulate a homogeneous overall theory for energy-relevant human interaction with buildings.

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Gooßens, Markus Die Sprengung des AfE-Turmes in Frankfurt Bauphysik 4/2014 209-212 Berichte

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Auslobung Ingenieurpreis des Deutschen Stahlbaues 2015 Bauphysik 4/2014 212 Aktuell

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Aktuell: Bauphysik 4/2014 Bauphysik 4/2014 213-217 Aktuell

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Holzforschung Austria - Holzrahmenbauweise, Fokus Bauphysik
Strategien für einen klimaneutralen Gebäudebestand. Ergebnisbericht zum EnOB-Symposium 2014 “Energieinnovationen in Neubau und Sanierung“
Die Wärmewende: notwendig - machbar - attraktiv. Der 10. GRE-Kongress 2014
Historische Gebäude im Wandel von Zeit und Klima

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Technische Regelsetzung: Bauphysik 4/2014 Bauphysik 4/2014 217 Technische Regelsetzung

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SIA-Normen für Nachhaltigkeit
DUD-Fachinformation zur Verwendung von Abdichtungsprodukten nach europäischen und deutschen Normen

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Veranstaltungen: Bauphysik 4/2014 Bauphysik 4/2014 218-219 Veranstaltungen

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Inhalt: Bautechnik 4/2014 Bautechnik 4/2014 Inhalt

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Ernst & Sohn (Hrsg.) Sonderheft: Forschungs- und Laborbauten 2014 Bautechnik 4/2014 1-68 Sonderheft

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Das Sonderheft "Forschungs- und Laborbauten" ist 2014 zum zweiten Mal erschienen. Zwei Themen stehen im Mittelpunkt: das Bewertungssystem "Forschungs- und Laborgebäude - Neubau" und der Einbau von Brandschutzklappen in Abluftanlagen. Beide Themen werden unter verschiedenen Gesichtspunkten ausführlich behandelt. Weiter im Heft: Planung von Forschungs- und Laborbauten, Nachhaltigkeit, Passivhausstandard bei Laborbauten, Projektvorstellungen - Neubau, Umbau und Sanierung, Laborumzüge und Logistik im Labor.

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Ernst & Sohn (Hrsg.) Sonderheft: Flachdächer 2014 Bautechnik 4/2014 1-76 Sonderheft

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Bereits im fünften Jahrgang liefern die Ernst & Sohn Specials zum Thema Flachdach eine Übersicht über neue Systemlösungen und Produkte, neue wissenschaftliche Erkenntnisse und auch praktische Tipps. Die Themen reichen von Tageslichtsystemen und RWA-Anlagen über Solartechnik, Sicherungs- und Befestigungstechnik und Profile bis zur Abdichtung, Entwässerung, Dämmung, Begrünung und zum Monitoring. Objekte aus Neubau und Sanierung werden im Detail vorgestellt. Flachdächer sind und bleiben spannend.

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Ernst & Sohn (Hrsg.) Sonderheft: Schulen und Kindertagesstätten 2014 Bautechnik 4/2014 1-116 Sonderheft

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Ernst & Sohn (Hrsg.) Sonderheft: Innovative Fassadentechnik I 2014 Bautechnik 4/2014 1-84 Sonderheft

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Die in diesem Sonderheft vorgestellten Neubauten, Umbauten und Sanierungen - unter anderem eine Universität, ein Heizkraftwerk, ein Gewächshaus und eine Holzschnitzerei - zeigen, wie Fassaden aus unterschiedlichen Werkstoffen geplant werden können, um durch eine intelligente Technologie ein spannendes Fassadenbild zu erreichen. An der Universität Stuttgart wurde zum Beispiel ein neues semitransparentes Fassadensystem mit Vakuumröhren entwickelt, das solare Wärme zur Energiegewinnung nutzt, aber auch eine gleichmäßige Belichtung und den erforderlichen Sonnenschutz dahinter liegender Räume gewährleistet.

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Bollinger, Klaus; Grohmann, Manfred; Löffler, Kim Boris; Weilandt, Agnes Planungsprozess komplexer Strukturen - Interaktion zwischen Architektur und Tragwerk Bautechnik 4/2014 231-236 Berichte

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Für die Architektur war die Disziplin der Tragwerksplanung schon immer von großer Bedeutung. Architekten wie Antoni Gaudi, Félix Candela oder Frei Otto haben die Architektur und besonders die Tragwerksplanung durch ihre außergewöhnliche Sichtweise auf Strukturen nachhaltig beeinflusst. In der Vergangenheit stellte das Entwickeln besonderer Tragwerke oft einen langwierigen Bearbeitungsprozess dar. Eine Vielzahl an Versuchen anhand von Modellen wurde in der Regel durch unzählige rechnerische Nachweise begleitet. Das digitale Zeitalter lässt die Tragwerksplanung wesentlich exakter und schneller komplexe Formen bis zur Ausführung entwickeln. Mittels iterativer oder evolutionärer Generierungsprozesse entstehen heute höchst anspruchsvolle Tragsysteme, die Grundlage solcher Prozesse bildet zunächst die konkrete Definition der Anforderungen an das Tragwerk. Die daraus entwickelten Parameter lassen den Computer in kürzester Zeit eine Vielzahl an Varianten generieren. Mit einer individuellen Gewichtung dieser Parameter steuert der Tragwerksplaner den Generierungsprozess. Dieser Planungsprozess lässt sich mit einem herkömmlichen Planungsablauf, wie er in den Leistungsbildern der HOAI beschrieben wird, nicht mehr vereinbaren. Während in den klassischen Planungsphasen eine schrittweise Erhöhung der Detailtiefe definiert ist, macht das frühe Finden und Wichten der für einen komplexen Gesamtprozess relevanten Parameter eine wesentlich exaktere Detaillierung bereits in der Vorplanung nötig.

Design process of complex structures - Interaction between architecture and structure
The discipline of structural engineering has always been of great importance for architecture. Architects like Antoni Gaudi, Felix Candela or Frei Otto have strongly influenced the architecture and particularly the structural design by their extraordinary view regarding structures. In the past, the development of special structures often required a long editing process. Numerous tests using models were usually accompanied by countless calculation proofs. The digital age allows developing complex shapes until implementation far more precise and faster. Using iterative or evolutionary generation processes, today highly sophisticated support systems come into being. The basis of such processes is firstly the precise definition of the requirements for the structure. The resulting parameters enable the computer to generate a multitude of variations in very short time. With an individual weight functioning of these parameters, the structural engineer controls the generation process. This design process is not compatible anymore with a conventional design process as it is described in the scope of work of the German HOAI. During classical design phases a gradual increase of the level of detail is defined. Whereas the early finding and weight functioning of the relevant parameters, which are necessary for the planning in an overall complex process, requires already a more precise detailing in the pre-design phase.

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Mansperger, Tobias; Jung, Rolf; Thiele, Tobias; Steinberg, Andrea BIM - Erfahrungen bei der Anwendung einer neuen Methode im Ingenieurbüro Bautechnik 4/2014 237-242 Berichte

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Das Ingenieurbüro Leonhardt, Andrä und Partner konnte in den letzten Jahren weitreichende Erfahrungen mit der Anwendung von Building Information Modeling (BIM) sammeln. Dabei wurde nicht nur in der Praxis BIM der ersten und zweiten Stufe angewandt, sondern auch im Zuge von Forschungsprojekten an der Weiterentwicklung der Methode auf höheren Ebenen gearbeitet.
Bei der praktischen Anwendung kommen zurzeit hauptsächlich geschlossene Methoden, also mit einer speziellen Software bzw. Partnersoftware und deren spezifischer Schnittstelle zum Einsatz. Bereits bei dieser sog. ersten Stufe von BIM ergeben sich auch schon in frühen Projektphasen zahlreiche Vorteile, die dessen Einsatz lohnenswert machen. Bei der Anwendung der offenen Methode mit Datenaustausch via IFC wurde wiederholt deutlich, dass die Funktionalitäten der beteiligten Software dadurch eingeschränkt werden, dass bestimmte Modellparameter nicht ausgetauscht werden können oder die Schnittstellen noch fehlerbehaftet sind.
Bei der Beteiligung an Forschungsprojekten wird ersichtlich, welche weitreichenden Chancen open BIM bietet, aber auch welche technischen Hürden zu überwinden sind. Durch die Weiterentwicklung der Schnittstellen sowie die Verwendung von Cloud bzw. Grid Computing werden hochkomplexe und rechenaufwändige Analysen der Bauwerke ermöglicht. Webbasierte Plattformen erlauben effizientes Zusammenarbeiten verschiedener Fachdisziplinen sowie ein optimiertes Zusammenspiel unterschiedlichster Analysesoftware.

BIM - Experiences of the application of a new method in an engineering company
Consulting engineers Leonhardt Andrä and Partners were able to gather extensive experiences in the application of BIM. Not only first and second level BIM was used in practice, but also by contributing to research projects, the method was developed on higher levels.
At daily practice, mainly closed BIMs are worked on by using proprietary software with a specific interface. Already on this first level BIM, many advantages are becoming obvious that also pay off on early project stages. It became apparent, that the application of open BIM with data exchange via IFC limits the functionalities of the participating software, as some model parameters can't be exchanged, or interfaces are defective.
The participation in research projects shows on the one hand the chances of open BIM, on the other hand what problems have to be resolved. By developing the interfaces and Cloud/Grid computing, highly complex and computing time consuming analyses are made feasible. Web-based platforms allow efficient co-working of different disciplines and an optimized cooperation of different tools.

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Ulrich Müther - In Beton gegossen. Exponate aus Müthers Nachlass werden in Stuttgart gezeigt Bautechnik 4/2014 242 Firmen und Verbände

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Ehm, Markus; Hesse, Christian 3D-Laserscanning zur Erfassung von Gebäuden - Building Information Modeling (BIM) Bautechnik 4/2014 243-250 Berichte

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Das terrestrische 3D-Laserscanning hat sich in den letzten Jahren als Messverfahren zur geometrischen Erfassung von Gebäuden sowie zur Ableitung von Bestandsplänen etabliert. Im Bereich der Architektur und der Denkmalpflege eröffnet die schnelle und ganzheitliche Vermessung von Objektoberflächen neue Dimensionen. Der Beitrag zeigt das Potenzial dieser Technologie für den Einsatz im Bereich “Building Information Modeling” (BIM). Es wird dabei auf die Abläufe bei der örtlichen Vermessung, die Überführung der Laserdaten in ein BIM-gerechtes 3D-Modell sowie die Arbeit mit Modellen bei Planung und Gebäudebewirtschaftung eingegangen.
Im Vergleich zu angloamerikanischen und skandinavischen Ländern steht die Nutzung von BIM in Deutschland noch ganz am Anfang. Die Gründe dafür werden ebenso vorgestellt wie ein auf den deutschen Markt angepasster “Workflow” zum Einsatz des 3D-Laserscannings. Bei BIM steht die objektorientierte Modellierung eindeutig im Vordergrund. Wo bisher einfache geometrische Formen, wie zum Beispiel Ebenen oder Zylinder, genutzt wurden, um Objekte in ihrer geometrischen Form zu beschreiben, werden bei BIM virtuell komplette Bauwerkselemente nachgebaut. Jedes Objekt erhält zusätzlich Intelligenz in Form von Parametern wie Materialien, Wandaufbau oder Verkleidung. Auf Basis dieser Informationen können sehr einfach Bauteillisten erstellt oder Flächen und Volumina berechnet und für die Gebäudebewirtschaftung genutzt werden. Die Vorteile eines dreidimensionalen BIM-Modells gegenüber 2D-Planunterlagen oder bisherigen einfachen 3D-Modellen stehen im Mittelpunkt des Beitrages.

Use of 3D Laser Scanning for Capture of Buildings - Building Information Modeling (BIM)
During the past few years, terrestrial 3D laser scanning has gained general acceptance as a measuring procedure for geometric capture of buildings and deriving as-built plans. In the field of architecture and heritage protection, the quick and integral survey of object surfaces opens up new dimensions. The paper shows the potential of this technology for use in the field of “Building Information Modeling” (BIM). Besides the operations involved in local surveying, the transfer of laser data to a BIM-suited 3D model, as well as work on models in planning and facility management are treated.
Compared to Anglo-American and Scandinavian countries, the application of BIM in Germany is still in its infancy. The reasons for this are presented along with a “Workflow” for application of 3D laser scanning adapted to the German market. In connection with BIM, object-oriented modeling clearly has priority. Where formerly simple geometric shapes, like planes or cylinders were used to describe objects in their geometric shape, complete elements of the structure are virtually rebuilt in case of BIM. Every object is additionally provided with intelligence in the form of parameters, like materials, wall structure or paneling. On the basis of this information, it is quite easy to prepare component lists or to calculate areas and volumes and to use them for facility management. The advantages of a three-dimensional BIM model as against 2D planning documents or the former simple 3D models are the focus of the paper.

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"Seismische Baugrunderkundung" - ein neues Merkblatt Bautechnik 4/2014 250 Firmen und Verbände

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Nöldgen, Markus; Zilleßen, Kurt; Müllers, Ingo; Hehle, Thomas Einsatz von BIM im Hochbau - Effekte auf die Tragwerksplanung Bautechnik 4/2014 251-256 Berichte

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Building Information Modeling - kurz BIM genannt - ist zurzeit bei Planern und Ausführenden des Bauwesens in aller Munde. Jeder kann es, jeder macht es, jedes Programm ist natürlich BIM-fähig, aber fast jeder versteht etwas anderes unter BIM. Die Autoren des Artikels beschäftigen sich mit dem Thema BIM aus der Perspektive der Tragwerksplaner. Sie zeigen auf, was aus ihrer Sicht momentan in der Praxis Stand der Technik ist und beschäftigen sich damit, wie BIM die Arbeitsweise von Tragwerksplanern verändert. Dabei nehmen sie nicht nur die Sichtweise des Bauingenieurs ein, sondern auch jene des Konstrukteurs. Es wird aufgezeigt, dass Bauingenieure durch BIM mehr und mehr dazu gedrängt werden, sich von den gewohnten ebenen Tragwerksmodellen zu verabschieden und den konsequenten Schritt zu räumlichen Tragwerksmodellen zu vollziehen. Konstrukteure werden in Zukunft Bauwerke nicht mehr mit Linien zeichnen, sondern aus Objekten konstruieren.

BIM in Building Structures - Effects on Structural Engineering
Building information modeling - shortly called BIM - is currently very popular among architects, civil engineers and the building industry. Everybody knows it, everybody does it and every software is surely BIM-capable, but nearly everybody has a different interpretation of BIM. The authors of this report tackle this topic from the structural engineer's point of view. They show what the state-of-the-practice from their point of view is and describe how BIM is changing the way of working for structural engineers. The authors adopt not only the perspective of engineers, but also of draftsmen. It is shown that BIM forces engineers to stop using their usual plane structural models and to start consequently using spatial models. In the near future draftsmen will stop drawing buildings by lines, but they will start to design buildings by using intelligent objects.

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