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Termine: Stahlbau 5/2016 Stahlbau 5/2016 374 Termine

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Inhalt: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2016 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2016 Inhalt

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Schalk, Günther "Alles ist besser" - nur: für wen? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2016 1 Editorials

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Ernst & Sohn (Hrsg.) Gesamtausgabe UBB 5/2016 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2016 1-24 Gesamtausgabe

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komplette Monatsausgabe

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Kurz informiert: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2016 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2016 2 Kurz informiert

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BVMB fordert: Reformkommission einsetzen!
Stimmung in der Bauwirtschaft “gut bis befriedigend”
Zahl der Mindestlohn-Kontrollen zurückgegangen

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Nolden, Matthias Mehr Erfolg im Unternehmen durch Kreativitätstechniken UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2016 3-8 Berichte

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Kreativitätstechniken sind Werkzeuge, die den Prozess der Problemlösung bzw. Ideengenerierung unterstützen. Sie sollen es ermöglichen, in vergleichsweise kurzer Zeit zahlreiche Ideen zu sammeln und dadurch den Unternehmenserfolg zu steigern. Diese Techniken sind auch in kleineren und mittleren Unternehmen zu geringen Kosten einsetzbar. Allerdings wird das Potenzial solcher Techniken gerade in diesen Unternehmen häufig nicht genutzt. Der UBB stellt daher Methoden und ihre Einsatzmöglichkeiten vor, die sich für mittelständische Unternehmen eignen.

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UBB-Steuerticker: News, Urteile, Tipps und Trends UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2016 9 Berichte

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Schalk, Günther Forschung: Auswirkungen von Anschlägen baulich minimieren UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2016 10-11 Berichte

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Die schrecklichen Bilder von den Terroranschlägen zuletzt im Flughafen und in einer Metrostation in Brüssel sind nach wie vor präsent. Vor allem vom Terminalgebäude in der belgischen Hauptstadt erinnern wir uns noch an die Fernsehbilder von einer verwüsteten Abflughalle, zerborstenen großen Glasfronten und herabgestürzten Deckenelementen. Nach den Anschlägen von Brüssel sind sich Terrorexperten mehrheitlich einig: Diese Anschläge waren nicht die letzten. Europa muss damit rechnen, erneut zum Ziel terroristischer Angriffe zu werden. Für Bauexperten stellt sich in diesem Zusammenhang die Frage, mit welchen Mitteln es möglich wird, die Auswirkungen derartiger Attentate baulich abzumindern. Es gibt eine Reihe baulicher Maßnahmen, weiß Prof. Dr. Norbert Gebbeken, zweiter Vizepräsident der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau. Er forscht auf dem Gebiet des baulichen Schutzes der Zivilbevölkerung bei Anschlägen.

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Gesonderter Ausweis des Lohnanteils in der Rechnung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2016 12 Berichte

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Viele Kunden geben Bauunternehmen einen Zuschlag für Handwerkerleistungen in ihrem Eigenheim, weil sie so das Finanzamt an den Kosten beteiligen können. Die Steueranrechnung für Handwerkerleistungen gibt es allerdings nur für den Lohnanteil. Deshalb fordern Privatkunden häufig eine aufgeschlüsselte Rechnung. Ist der Bauunternehmer dazu verpflichtet?

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Faktischer Geschäftsführer: Zuschläge sind tabu! UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2016 12 Berichte

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Bei GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführern führen Sonntags-, Feiertags- und Nachtzuschläge zu einer verdeckten Gewinnausschüttung (vGA). Das Finanzgericht Münster stellte nun klar, dass diese Grundsätze auch für einen “faktischen” Geschäftsführer gelten.

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Steffens, Frank Eine neue Schule ganz aus Holz UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2016 13 Berichte

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In eine neue Schule konnten die Kinder im Hamburger Stadtteil Flottbek jetzt einziehen. Das Projektbauunternehmen Brüninghoff aus Heiden hat dort zwei neue Schulbauten erstellt. Bei dem Projekt handelt es sich um ein System, das in enger Kooperation zwischen Schulbau Hamburg und Architekten entstanden ist. Es basiert auf einer ökologischen Bauweise mit vorgefertigten Elementen aus Brettsperrholz und lässt sich auch an zukünftigen Standorten kostengünstig und schnell realisieren.

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Schalk, Günther Aktuelles aus der Rechtsprechung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2016 14-15 Berichte

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“Bedenkenmitteilung” der Baufirma - wie geht das?
Krise des Nebenangebots beendet?
Scannen und mailen = doch “Schriftform”?

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Uhl, Markus Zielgerichtete Projektkommunikation neu definiert UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2016 16-17 Berichte

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Die reibungslose Zusammenarbeit aller Beteiligten bestimmt in hohem Maße den wirtschaftlichen Erfolg von Bauprojekten. Der virtuelle Multi-Projektraum “BRZ.Projekt.Connect” gewährleistet einen einheitlichen Wissensstand und sorgt für mehr Effizienz in der Projektkommunikation. “Erfahrungen zeigen, dass den möglichst kurzen Planungs- und Bauzeiten oft eine unstrukturierte Kommunikation auf Basis unterschiedlichster Plan- oder Dokumentenversionen sowie endlos weitergeleiteter und immer wieder fortgeschriebener E-Mails entgegen wirkt”, erläutert Udo Schwenker, Geschäftsführer der Smarter Business Group. Ziel der gemeinsamen Entwicklung von BRZ und der Smarter Business Group war es, eine leicht zugängliche Informations- und Austauschplattform für alle Projektbeteiligten zu schaffen, in der nicht nur ein Projekt, sondern auch mehrere Projekte parallel bearbeitet werden.

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Schalk, Günther Studenten beraten Unternehmen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2016 17 Berichte

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Wenn in einer Baufirma etwas nicht so läuft, wie es sich die Chefetage vorstellt, dann gibt es in der Praxis viele Wege, dieses Thema zu behandeln: Entweder das Problem wird nach der Vogel-Strauß-Methode totgeschwiegen, es werden innerbetriebliche Arbeitskreise eingerichtet, oder ein externer - in der Regel nicht ganz günstiger - Unternehmensberater wird beauftragt. 19 Studenten des Wirtschaftsingenieurwesens der Universität der Bundeswehr München und der Hochschule Reutlingen klinken sich an der Schnittstelle jetzt ein und bieten Unternehmensberatung an.

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Update: Gewinnrealisierung bei Abschlagszahlungen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2016 18 Berichte

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Das Bundesfinanzministerium vollzieht einen doppelten Salto rückwärts und wendet die Grundsätze des BFH-Urteils vom 14.05.2014 zur Gewinnrealisierung nicht generell an. Betroffene Unternehmer können aufatmen.

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Wie ist eine Meistergründungsprämie steuerlich zu behandeln? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2016 18 Berichte

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Viele Handwerker machen sich nach der Meisterprüfung mit einem Handwerksbetrieb selbstständig. Die Meistergründungsprämie gibt eine finanzielle Hilfestellung. Doch wie ist diese Prämie steuerlich zu erfassen?

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Bauträgerfälle und § 13b UStG: Neue Sichtweise der Finanzverwaltung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2016 19 Berichte

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Aufgrund eines Beschlusses des Bundesfinanzhofs zu den Bauträgerfällen bei der Steuerschuldnerschaft nach § 13b Abs. 2 Nr. 4 UStG hat die Finanzverwaltung eine neue steuerliche Sicht- und Vorgehensweise entwickelt. Ein BMF-Schreiben dazu ist in Arbeit.

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Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit auf Baustellen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2016 20 Buchtipps

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UBB-Veranstaltungstipps UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2016 20 Veranstaltungen

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Inhalt: Bautechnik 4/2016 Bautechnik 4/2016 Inhalt

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Ernst & Sohn (Hrsg.) Sonderheft: Innovative Fassadentechnik I 2016 Bautechnik 4/2016 1-82 Sonderheft

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Moderne Gebäudehüllen beeinflussen vor dem Hintergrund immer komplexer werdender Systemlösungen die Planungsleistung der Architekten und Ingenieure in zunehmendem Maße. Die Bauteile und Funktionselemente der Fassade haben hohen individuellen Gestaltungsanspruch und übernehmen darüber hinaus wichtige technische Funktionen für das gesamte Gebäude. Ihre qualitativ hochwertige Planung und Ausführung erfordert eine umfassende Projektierung und fundierte Nachweismethoden hinsichtlich Statik, Energieeinsparung, Klimatisierung, Sonnenschutz, Lüftung und Gestaltung.

Diese und weitere Themen wollen wir im Special Innovative Fassadentechnik - dem ersten in diesem Jahr - erörtern. In Fachbeiträgen informieren Experten über aktuelle Entwicklungen, Forschungsergebnisse, neue Normen und Richtlinien rund um die Gebäudehülle. Mit außergewöhnlichen Projekten und Visionen zeigen Architekten und Ingenieure das Potenzial von Fassadenkonstruktionen und -gestaltungen. Aktuelle Informationen über Produktentwicklungen der Hersteller runden das Heft ab. Materialien wie Glas, Textilien und Folien, Metall, Keramik, Ziegel, Solarmodule für die gebäudeintegrierte Photovoltaik sowie durchdachte Thermo- und Befestigungstechnik zeigen das breite Spektrum, mit dem die Schnittstelle zwischen innen und außen ausgestattet werden kann, um dem nachhaltigen Planen und Bauen zeitgemäßer Fassaden gerecht zu werden.

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Ernst & Sohn (Hrsg.) Sonderheft: Schulen 2016 Bautechnik 4/2016 1-106 Sonderheft

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Bei allen Arten von Bildungsbauten verzeichnet man eine hohe Bautätigkeit: auch bei Schulen. Es gibt zahlreiche Wettbewerbe und Vergabeverfahren in diesem Sektor. Abhängig von verschiedenen Faktoren wie beispielsweise Budget, Städtebau und pädagogisches Konzept entstehen ganz unterschiedliche Neubauten und Erweiterungsbauten. Der Fokus liegt hier auf guten Lösungen für flexibel nutzbare Räume mit guter Belichtung, auf Energieeffizienz, Brandschutz, Akustik und auch auf Sicherheitstechnik. Auch im Bestand ist an bestrebt, die hohen technischen Standards bestmöglich umzusetzen. Das ist oft nicht einfach ist ? beispielsweise auch aus denkmalfachlichen Gründen. Es wird umgebaut und saniert, um den Schülern und Lehrern eine gute Arbeitsatmosphäre zu schaffen, die das Lernen positiv unterstützt. Auch temporäre Bauten und Modulbauten bieten gerade in Hinblick auf Platzmangel bzw. erhöhten Raumbedarf an den Schulen außergewöhnlich gute Lösungen. Anhand innovativer Projekte werden für verschiedene Themenbereiche interessante Lösungen vorgestellt, die den Arbeitsalltag der Leser bereichern werden.

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Ernst & Sohn (Hrsg.) Sonderheft: Forschungs- und Laborbauten 2016 Bautechnik 4/2016 1-90 Sonderheft

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Forschungs- und Laborgebäude sind äußerst anspruchsvolle Bauprojekte. Alle am Bau Beteiligten müssen sehr gut zusammenarbeiten, um die hohen technischen und architektonischen Anforderungen von Bauherren und Nutzern zu erfüllen. Ideale Arbeitsbedingungen in Forschungs- und Laborgebäuden tragen dazu bei, Deutschland als internationalen Wissenschaftsstandort nachhaltig zu stärken. Die Gebäude sind oft eingebettet in eine städtebauliche Campussituation, die man sowohl innerstädtisch als auch am Stadtrand vorfindet. Für die Forscher komplexe technische Standards in den Laboren anzubieten ist ebenso wichtig, wie Büro- und Arbeitsbereiche zu planen, in denen Einzel- und Teamarbeit möglich ist. Besondere Bedeutung wird informellen Kommunikationsbereichen zugeschrieben, an denen der Austausch zwischen Wissenschaftlern - auch über die Fachgrenzen hinweg - möglich wird. Lesen Sie in diesem vierten Special über wegweisende Projekte und lassen Sie sich inspierieren von smarten technischen Lösungen.

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Ernst & Sohn (Hrsg.) Sonderheft: Flachdächer 2016 Bautechnik 4/2016 1-106 Sonderheft

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Mit Zunahme der Unwettergefahren haben Ausfälle der funktionalen Sicherheit von Flachdächern katastrophale Folgen, denn sie werden durch Starkregen und langanhaltenden Schneefall häufiger einer Überlast ausgesetzt. Oft wird die Mindestanforderung für die funktionale Sicherheit als ausreichend angenommen, obwohl die Gebäude immer komplexer werden. Dass dem nicht immer so ist, zeigt die Schadensstatistik. Um Schäden zu vermeiden und Unfällen vorzubeugen, sind bei der Planung eines Flachdaches zahlreiche Regeln, Normen und Richtlinien sowie örtliche Kriterien zu beachten. Mit den zuständigen Behörden sind in der Regel vorab Nutzung und Auflagen der LBO zu klären, z.B. eventuelle Begrünung, Brandschutz, Wasserableitung, Sicherung für die Wartung und Fluchtwege. Je nach Objekt kommen bei Neubau, Sanierung oder Umbau unterschiedliche konstruktive Ausführungen zur Anwendung. Neben bauphysikalischen und statischen Einflüssen müssen bei Neubau, Sanierung oder Umbau von Flachdächern auch die Anforderungen der jeweils geltenden EnEV und die Integration von Komponenten zur Erzeugung solarer Energie berücksichtigt werden.

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Gebbeken, Norbert; Videkhina, Inna; Pfeiffer, Eberhard; Garsch, Maximilian; Rüdiger, Lars Risikobewertung und Schutz von baulichen Infrastrukturen bei Hochwassergefahr Bautechnik 4/2016 199-213 Aufsätze

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Die Zunahme an Häufigkeit, Intensität und Schadensausmaß von extremen Naturereignissen stellt weltweit wachsende Bedrohungen für die öffentliche Sicherheit und für bauliche Infrastrukturen dar. Der folgende Beitrag erläutert das Risikomanagement für Bauwerke bei Hochwassergefahr.
Im Rahmen nationaler und internationaler Forschungsprojekte entwickeln die Autoren praxisnahe Ingenieur-Tools für die schnelle Ermittlung von Schwachstellen baulicher Infrastrukturen, wie öffentliche Gebäude und Transportinfrastrukturen, um daraus frühzeitig Risikobewertungen für Katastrophenszenarien ableiten und Entscheidungshilfen für Einsatzkräfte im Katastrophenfall bereitstellen zu können. Die Ingenieur-Tools beinhalten unter anderem ein Entscheidungshilfesystem mit Maßnahmenempfehlungen zur Bauwerksertüchtigung gegen Hochwassereinwirkungen. Es werden neben Schnellanalysen auch detaillierte numerische Berechnungen zur Bewertung von Bauwerken durchgeführt. Die Forschungsvorhaben sind interdisziplinäre Verbundvorhaben, bei denen die Autoren die Teilaufgaben zur Bewertung der baulichen Infrastruktur bearbeiten.
Für Einwirkungen im Hochwasserfall sowie für die Katastrophenvorsorge liegen keine normativen Regelungen vor. Lediglich einzelne Richtlinien und Leitfäden sind für den Hochwasserschutz von Objekten vorhanden. Aus diesem Grund werden z. B. Ansätze zur Ermittlung der statischen und dynamischen Hochwasserlasten entwickelt, um Einwirkungsgrundlagen zu schaffen und Bauwerke auf ihre Robustheit zu prüfen. Hierbei steht die Ermittlung der Standsicherheit bzw. der Resttragfähigkeit von Tragwerken während und nach einem Hochwasserereignis im Vordergrund. Damit soll deren Resilienz analysiert werden.
In diesem Beitrag wird die Umsetzung der klassischen Handlungsstrategie des Katastrophenmanagements (Prävention, Katastrophenfall, Nachsorge) in ein Software-Tool erläutert und innovative Lösungsansätze mit Geoinformationssystemen (GIS) und 3D-Stadt- und Gebäudemodellen aufgezeigt.

Risk assessment and protection of the built infrastructure for flood events
The increase in number, intensity and damage of extreme natural events is a growing threat to public security and for the built infrastructure. The following article explains the risk management with respect to flood.
In the context of national and international research projects, the authors develop practical engineering-tools for a fast determination of the vulnerability of the built infrastructure, like public buildings and transport infrastructures, in order to derive risk assessments in disaster events and to provide decision support for rescue forces. The engineering-tools include, among other things, a decision-support-system with recommendations for strengthening and repairing of structures in the case of major flooding. Structures are evaluated with rapid analysis, but also with detailed numerical calculation. The research projects are interdisciplinary joint-research-projects and the authors are working at different aspects for the assessment of the built infrastructure.
For the effects on built infrastructure during flood and for prevention of disaster events, there is no standardization at hand. There are just a few guidelines for the protection of structures for a flood event. For this reason load models for static and dynamic loads during a flood are developed, in order to create a basis for the assessment of robustness of structures. The determination of the remaining carrying capacity during and after a flood event is in the primary focus. This is the basis for the analysis of the resilience of the built infrastructure.
In this article the implementation of the classical action strategy in disaster management (pre-, during-, post-incident) in a software-tool is presented and with that, innovative methods with geo-information-systems (GIS) and 3D-city- and building models (BIM) are shown.

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