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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Knothe, Klaus Karl Marguerre - Die Schultern, auf denen wir stehen Stahlbau 7/2015 501-503 Fachthemen

Kurzfassung

Karl Marguerre1 ist heute nur noch wenigen Wissenschaftlern wirklich bekannt, obwohl er sich während seiner Hochschullehrertätigkeit in Darmstadt mit großem Engagement um den wissenschaftlichen Nachwuchs bemühte und von vielen Studenten gehört wurde. Zu seinen Schülern zählen u. a. Ernst Giencke [1], Walter Schnell (von dem auch die Darstellung in der Neuen Deutschen Biographie [2] stammt), Horst Wölfel (der sich um den Kinetik-Band der Technischen Mechanik bemüht hat), Hans-Theo Woernle (Mitverfasser der Elastischen Platten) und Klaus Knothe. Großen Einfluss hatte Karl Marguerre etwa auch auf Robert Gasch (einem Schüler von Klaus Federn) oder Erwin Stein (vom Institut für Baumechanik und Numerische Mechanik der Leibniz Universität Hannover).

Karl Marguerre - The shoulders which we are standing on.
Only to few scientists in Germany Karl Marguerre today is really known, though during his time as professor at TH Darmstadt he endeavored for the young generation and many students visited his lectures. Among his pubils were Ernst Giencke, Walter Schnell, Horst Wölfel, Hans-Theo Wörnle and Klaus Knothe. He also strongly influenced Robert Gasch (a pupil of Klaus Federn) and Erwin Stein who later on was professor at the Leibniz University at Hannover.

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Kunde, Carsten Zeitoptimierte Montage und Instandsetzung - Korrosionsfester, kraftschlüssiger Spaltausgleich im Stahlbau Stahlbau 7/2015 504-506 Bericht

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Recycling von Zink aus verzinktem Stahl Stahlbau 7/2015 506 Aktuell

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Burt, Andreas; Hartke , Martin Entmagnetisierung ferromagnetischer Werkstoffe Stahlbau 7/2015 507-509 Berichte

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Brux, Gunther Süderweiterung der NürnbergMesse - Bau der Halle 3A - Brand- und Korrosionsschutz Stahlbau 7/2015 510-512 Berichte

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World Prix d'Excellence für "Tanzende Türme" Stahlbau 7/2015 512 Aktuell

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Scheller, Jörn Dresdner Stahlbaufachtagung 2015 - Stahl- und Verbundkonstruktionen im Hoch- und Brückenbau Stahlbau 7/2015 513-516 Bericht

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Kernstudium des Bauingenieurwesens an Hochschulen für angewandte Wissenschaften Stahlbau 7/2015 516 Aktuell

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Aktuell: Stahlbau 7/2015 Stahlbau 7/2015 517-523 Aktuell

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Preisverleihung Stahl-Innovationspreis 2015
Ground Engineering Award 2015 für Söderströmstunnel
GHI - Gebäudehülle innovativ
Aufruf zum 6. Zinkdruckguss-Wettbewerb
Broschüre zu Vorteilen der Stahlbauweise mit Umweltdaten neu aufgelegt

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Schwingungen von Windkraftanlagen signifikant reduziert Stahlbau 7/2015 517 Aus der Forschung

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Termine: Stahlbau 7/2015 Stahlbau 7/2015 524 Termine

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Inhalt: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2015 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2015 Inhalt

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Ernst & Sohn (Hrsg.) Gesamtausgabe UBB 7/2015 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2015 1-24 Gesamtausgabe

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Komplette Monatsausgabe

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Schalk, Günther Kampf um beste Köpfe und geschickteste Hände UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2015 1 Editorials

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Kurz informiert: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2015 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2015 2 Kurz informiert

Kurzfassung

“Ausbildungsleistung der Hochschulen reicht nicht aus”
Geteiltes Echo zum Start der “Neuen Generation ÖPP”
Kommunen fordern Vereinfachung des Vergaberechts

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Steffens, Frank Hybrides Bauen verändert künftig Realisierung von Bauvorhaben UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2015 3-8 Berichte

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Der Begriff Hybrid steht spätestens mit Beginn der Einführung des PKW Toyota Prius im Jahr 1997 mit seiner Hybridtechnologie im öffentlichen Fokus. Das damalige Ziel des japanischen Unternehmens war es, bereits durch die Kombination eines Benzinmotors mit zwei Elektromotoren - in Verbindung mit einer strömungsgünstigen Karosserieform - einen niedrigen Benzinverbrauch zu erreichen. Aber auch beim Bauen spielt “Hybrid” eine immer wichtigere Rolle. “Hybrid” meint grundsätzlich ein aus unterschiedlichen Arten oder Prozessen zusammengesetztes Ganzes. Hybridbauweisen sind für das Bauhauptgewerbe im Jahr 2015 keine neu entdeckte Bautechnologie. Im Ingenieurbau arbeitet man bereits seit Jahren mit Stahlbetonverbundtechnologien - unter anderem bei Brückenbauwerken. Auch im Hochbau gibt es bereits einige erprobte Ansätze von Hybridbauweisen mit serieller Vorfertigung, zum Beispiel der Life Cycle Tower (LCT One) im österreichischen Dornbirn oder im Jahr 2015 das H7 im westfälischen Münster.

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Englert, Florian; Schalk, Günther Aktuelles aus der Rechtsprechung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2015 9-10 Berichte

Kurzfassung

Baugrundrisiko: ... und es existiert doch!
Bereits ein Schadensrisiko stellt einen Mangel dar!

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Ramsauer, Peter "Wertschöpfungskette Bau als Gestalter der Zukunftssicherung" UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2015 11-12 Berichte

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Dr. Peter Ramsauer, Bundesminister a.D. und neuer Schirmherr der Initiative “Deutschland baut!”, schreibt im UBB über die besondere Bedeutung der Unternehmen der so genannten “Wertschöpfungskette Bau” für die Zukunftsgestaltung unseres Landes und die Vorteile einer intensiven Zusammenarbeit der Bauakteure bei der Sicherung des Fachkräftebedarfs.

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Vollmer, Kevin 3D-objektorientierte Planung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2015 13-15 Berichte

Kurzfassung

Die Baubranche gilt im Vergleich zu anderen Industriebereichen als besonders komplex. Jedes Bauprojekt ist ein Unikat. Die hohe Anzahl an Austauschformaten, inkompatiblen Softwares, verschlüsselten und zerstreuten Informationen sind Teil des Alltags der Baubeteiligten. Ein Schritt zur Verbesserung der Kommunikation ist die 3D-Planung. Jedoch wird diese Arbeitsweise bei vielen Baubeteiligten heutzutage mit einem kritischen Auge gesehen. Was ist aber genau die 3D-objektorientierte Planung? Wie funktioniert der Planungsprozess mit 3D-Objekten? Ist es möglich, damit die Kommunikation in Bauprojekten zu verbessern? Was ist BIM?

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Online-Portal für die Firma: Kosten aktivierungspflichtig? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2015 16 Berichte

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Haben Sie 2014 von einem Spezialisten ein Online-Portal bzw. einen Online-Shop für Ihr Unternehmen erstellen lassen, ist für das Finanzamt die Sache klar. Diese Kosten sind aktivierungspflichtig und müssen über einen Zeitraum von 5 bis 7 Jahren abgeschrieben werden. Doch so klar, wie das Finanzamt meint, ist die Aktivierung keinesfalls.

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Verkauf einer Immobilie: Rücklage statt Steuerpflicht UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2015 16-17 Berichte

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Haben Sie 2014 eine Immobilie verkauft und daraus einen Gewinn erzielt, müssen Sie diesen oftmals hohen Gewinn nicht zwingend in 2014 versteuern. Sie können auch eine Rücklage bilden und den erzielten Veräußerungsgewinn auf eine Immobilie übertragen, die in den nächsten vier Jahren gekauft wird. Die Aufteilung des Veräußerungsgewinns in einen Anteil Grund und Boden und Gebäude sowie die Aufteilung des Kaufpreises für die neue Immobilie in Grund und Boden und Gebäude ist elementar.

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Chef bezahlt Bußgelder für Mitarbeiter - steuerpflichtig? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2015 17 Berichte

Kurzfassung

Rund 90.000 Rasern stellte die Polizei beim bundesweiten Blitzer-Marathon Mitte April ein Knöllchen wegen Geschwindigkeitsüberschreitung aus. Einige der “Raser” dürften Handwerker gewesen sein, die pünktlich zum nächsten Termin erscheinen wollten. Übernimmt der Arbeitgeber die Strafe, stellt sich die Frage, ob es sich hierbei um steuer- und abgabenfreien Arbeitslohn handelt oder nicht.

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Schweibenz, Bernd Welche Werte erwartet die Generation Y vom Arbeitgeber? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2015 18-19 Berichte

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Wir hatten in unserer UBB-Ausgabe 6/2015 bereits das Thema “Nachwuchskräfte” aufgegriffen und dabei insbesondere die Zielgruppe “Generation Y” in den Fokus gerückt. Es handelt sich dabei um junge Menschen der Geburtsjahrgänge 1980 bis 2000. Sie “ticken” anders als Vertreter der vorangegangenen “Generation X” und älterer Menschen auf dem Arbeitsmarkt, wie ein Feldversuch von Studierenden der Fachhochschule Potsdam (FHP) unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Bernd Schweibenz, Professor für Baubetrieb und Bauwirtschaft an der FHP, ermittelt hat. Die Studierenden fragten nach, welche Werte die Nachwuchskräfte der Generation Y von ihrem Arbeitgeber erwarten. In unserer aktuellen Ausgabe des UBB stellen wir den zweiten Teil der Ergebnisse vor.

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"Ingenieure auf Zeit" stellten Entwürfe bei den Ruhr Games vor UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2015 20 Berichte

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Im Rahmen der Ruhr Games traten 13 Teams aus ganz NRW - rund 100 Jugendliche - im Planungswettstreit “Euer Ding.” an. Es galt, eine fiktive Planung für ein rund 20.000 m2 großes Gelände im Revierpark Nienhausen (Gelsenkirchen/Essen) zu entwickeln.

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UBB-Veranstaltungstipps UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2015 20 Veranstaltungen

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