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Termine: Stahlbau 5/2015 Stahlbau 5/2015 372 Termine

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Inhalt: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2015 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2015 Inhalt

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Schalk, Günther Von der Kunst, es mit Menschen zu können... UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2015 1 Editorials

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Kurz informiert: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2015 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2015 2 Kurz informiert

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Baugewerbe sieht Zukunft “verhalten optimistisch”
Bestmögliche Verbindung aus urban und ländlich

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Bach, Thorsten "Mega-Trends" als Herausforderung für Personalabteilungen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2015 3-9 Berichte

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In allen deutschen Industriezweigen beschäftigen sich die Personalabteilungen mit den sogenannten Mega-Trends. Welche sind dies, und gibt es Besonderheiten für die mittelständische Bauwirtschaft? Welche Auswirkungen haben diese Trends auf das Personalmanagement in der Bauwirtschaft? Lassen sich daraus konkrete Handlungsempfehlungen für die HR-Abteilungen (Human Ressources) ableiten? Diesen für Personaler äußerst zukunftsrelevanten Fragen für den Bereich der Fach- und Führungskräfte nimmt sich der UBB-Hauptaufsatz an und versucht Aufklärung zu betreiben.

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Neues Vergaberecht in Sicht! UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2015 10-11 Berichte

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Im April 2014 wurden neue EU-Vergaberichtlinien veröffentlicht. Die Hälfte der bis April 2016 laufenden Umsetzungsfrist ist abgelaufen. Worauf müssen sich Unternehmen und öffentliche Auftraggeber einstellen? Der UBB informiert schon mal über die aktuellen Pläne. Inhaltlich bringen die EU-Vergaberichtlinien im Baubereich keine Revolution mit sich. Natürlich gibt es viele Änderungen, die auch im Tagesgeschäft zu beachten sein werden, aber das meiste ist schnell umgesetzt. Die Umsetzung betrifft erst einmal nur Aufträge mit Auftragswerten oberhalb des sog. EU-Schwellenwertes von derzeit 5,186 Mio . Aber die Regeln für darunter liegende Aufträge werden nachfolgend ebenfalls angepasst werden müssen.

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Fahrten zwischen Wohnung und Betrieb: Musterprozess läuft UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2015 12 Berichte

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Nutzen Sie als Unternehmer Ihren Firmenwagen auch für Fahrten zwischen Wohnung und Betrieb, lässt das Finanzamt wie bei Fahrten eines Arbeitnehmers zur Arbeit nur die Entfernungspauschale von 0,30 Euro je Kilometer für die einfache Strecke zum Abzug zu. Das führt in der Praxis meist zur Kürzung des Betriebsausgabenabzugs. Doch diese Kürzung des Betriebsausgabenabzugs lässt sich möglicherweise deutlich drücken.

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Vorsicht beim Prosit: Steuerfalle bei Wein, Champagner & Co UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2015 12 Berichte

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Sogar bei Baufirmen soll es ja immer wieder einmal einen Grund zum Feiern geben - sei es im Rahmen eines erfolgreichen Vertragsschlusses oder am Ende eines gelungenen gemeinsamen Projekts mit einem Kunden. Aber Vorsicht: Selbst beim Feiern sitzt das Finanzamt mit am Tisch: Laden Sie Geschäftsfreunde oder Kunden zu einer Besprechung in ein Restaurant oder in ein Wirtshaus ein, sind diese Bewirtungskosten nur zu 70% als Betriebsausgabe vom Gewinn abziehbar. Dasselbe soll für Weinausschank gelten, der anlässlich einer Besprechung in den Firmenräumen stattfindet. Eine neue Sichtweise mit steuerlich fatalen Folgen...

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Elektronische Fahrtenbücher nicht immer "finanzamtssicher" UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2015 13 Berichte

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In Handwerksbetrieben, in denen für den Fuhrpark elektronische Fahrtenbücher geführt werden, können sich die Betriebsinhaber bei einer Betriebs- oder Lohnsteuerprüfung leider nicht immer entspannt zurücklehnen. Denn nicht alle im Handel angebotenen elektronischen Fahrtenbücher erfüllen den Status “finanzamtssicher”.

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Christophe, Jean ÖPP bei unseren Nachbarn UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2015 14-16 Berichte

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Öffentlich-Private Partnerschaften (“ÖPP”/“PPP”) haben nicht überall einen guten Ruf. Wir haben im UBB ja bereits mehrfach berichtet. Dabei wird oft argumentiert, dass die Modelle die private Seite unangemessen begünstigten, öffentliche Mittel an die Bauindustrie verschenkt würden und die ÖPP daher vor allem ein Weg seien, Steuergelder zu verschwenden. Dass einige Großprojekte auch ohne PPP zu schwarzen Löchern für Steuergelder werden und dass Investitionen im Rahmen von ÖPP in der Regel zu den vereinbarten Kosten und im Rahmen des definierten Zeitplans realisiert werden, wird oft ignoriert. Der UBB wirft in dieser Ausgabe einen Blick über den Zaun, wie ÖPP im Ausland funktioniert.

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Englert, Florian Aktuelles aus der Rechtsprechung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2015 17-18 Berichte

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Sittenwidrige Pauschalpreise der Teilleistung
Nicht dingliche zusätzliche Leistung: keine Vergütung!

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Verkehrslärmschutztage in München UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2015 20 Berichte

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UBB-Veranstaltungstipps UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2015 20 Veranstaltungen

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Inhalt: Bautechnik 4/2015 Bautechnik 4/2015 Inhalt

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Ernst & Sohn (Hrsg.) Sonderheft: Schulen 2015 Bautechnik 4/2015 1-108 Sonderheft

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Schulen sollen aufgrund ihrer funktional vielseitigen und gestalterisch attraktiven Raumkonzepte das Lernen fördern, Behaglichkeit vermitteln und zum Bleiben einladen - auch außerhalb des Unterrichts. Eine Hauptaufgabe für Bauingenieure und Architekten ist in den nächsten Jahren das Herüberholen der im "Sanierungsstau" steckenden schulischen Bausubstanz in eine Gegenwart, in der sich bereits die Bedürfnisse und Notwendigkeiten der Zukunft abzeichnen.

Das Erfüllen der Bauaufgabe "Schule" findet im Rahmen von ganz konkreten Finanzierungsbedingungen statt. Schulkonzepte sind wegen ihres lokalen Umfeldes jedoch zwingend individuell zu handhabende Baumaßnahmen, die sich nicht aus bürokratischen Entscheidungsebenen per Dekret verordnen lassen. Die methodisch-didaktischen Ansprüche der späteren langjährigen Nutzer - Pädagogen, Schüler, Eltern und Schulträger - müssen bereits bei der Planung berücksichtigt werden. Raumschnitte, Raumfolgen, Erschließbarkeit, Licht, Akustik, hygienische Einrichtungen, Möblierung und Ausstattung sind dabei am Primat einer formgewandten, freundlichen, dem Menschen zugeneigten Architektur auszurichten.

In der neuen Ausgabe des Sonderheftes "Schulen" finden Sie zahlreiche hervorragende Beispiele für den Neubau, den Umbau und die Sanierung von Schulen. Weitere Schwerpunkte sind Energieeffizienz, mobile Raumsysteme und Modulbauweise, innovative Heizsysteme, Beleuchtung und Tageslichtsysteme, der Innenausbau und die Innenraumhygiene.

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Ernst & Sohn (Hrsg.) Sonderheft: Forschungs- und Laborbauten 2015 Bautechnik 4/2015 1-84 Sonderheft

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"Bauen für die Wissenschaft erfordert besonders komplexe Planungsprozesse, für die man sich Zeit nehmen muss", so der ehemalige geschäftsführende Direktor des Fritz-Haber-Instituts, Prof. Robert Schlögl. Bauen für Wissenschaft und Forschung dient zwei Grundbedürfnissen: dem gesamtgesellschaftlichen Streben nach neuen Erkenntnissen und dem daraus resultierenden Schaffen von Arbeits- und Lebensorten, die dieses ermöglichen. Im internationalen Wettbewerb um die "besten Köpfe" aus Wissenschaft und Forschung gewinnt die Qualität der baulichen, technischen und apparativen Infrastruktur zunehmend an Bedeutung - die Wissenschaftler gehen dorthin, wo sie die besten Bedingungen vorfinden.

Forschungs- und Laborgebäude, die neben Büros, Forschungs- und Analyselaboren auch Reinräume, Werkstätten und Räume für die Tierhaltung umfassen können, müssen technisch auf- und abrüstbar, variabel nutzbar, flexibel und erweiterbar sein. An ihre Planung werden deshalb hohe Ansprüche gestellt. Betriebs-, Sicherheits- und Abfallkonzepte sind zwingend notwendig, im Bedarfsfall muss ein Explosionsschutzkonzept vorgelegt werden.

In dieser neuen Ausgabe des Sonderheftes "Forschungs- und Laborbauten" werden neue Bauten für die Forschung vorgestellt - als äußerst komplexe Gebäude, aber auch im Detail. Schwerpunkte sind Planungsaspekte, die Modulbauweise und der Innenausbau. Die zahlreichen Projektvorstellungen umfassen sowohl den Neubau als auch den Umbau und die Sanierung.

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Ernst & Sohn (Hrsg.) Sonderheft: Innovative Fassadentechnik 2015 Bautechnik 4/2015 1-100 Sonderheft

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Immer mehr Medienfassaden prägen das "Gesicht der Gebäude", wie die Media-Jalousie am ehemaligen Heizkraftwerk in München, heute ein internationaler Flagship Store mit über 10.000 Quadratmetern Verkaufsfläche. Eine Sonnenschutzfassade aus filigranen Aluminiumlamellen empfängt die Besucher des Verwaltungs- und Werkstattkomplexes der Enervie-Gruppe in Hagen. Rund 2.000 Großlamellen aus Metall richten sich individuell nach dem Sonnenstand aus und gewährleisten ausreichend Tageslicht und Blendschutz an den Arbeitsplätzen. Hightech ist Trumpf - auch an der Fassade.

Eine Studie zur Bewertung der Nachhaltigkeit von Aluminium, Holz und PVC kommt zu dem Schluss, dass kein Material durchgängig in allen Kriterien die jeweils beste Nachhaltigkeits-Performance bietet. Um die Nachhaltigkeit der verschiedenen Werkstoffe zu bewerten, wurde auf die Indikatoren des Green Building Rating Tools zurückgegriffen.

Ein Trend ist die wandgebundene Fassadenbegrünung, die sogenannte "living wall". Eine originelle und sehr attraktive Lösung sind Fassaden aus EPDM-Kautschuk, wie beim 013 Poppodium in Tilburg/Niederlande.

Aber auch die Möglichkeiten von Fassaden aus herkömmlichen Werkstoffen wie Glas, Metall, Keramik, Mauerwerk, Klinkern und Leichtbeton sind noch längst nicht ausgereizt. Das neue Bonneshof Office Center in Düsseldorf mit einem schimmernden Netz aus hellen und dunklen Gläsern, der Campus Hoogvliet in Rotterdam mit Gussgläsern, das Bochumer Parkhaus P8, wo eine Folie auf den Scheiben ganz spezielle Farbwechseleffekte erzeugt - das "Kleid der Gebäude" ist immer für Überraschungen gut.

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Ernst & Sohn (Hrsg.) Sonderheft: Flachdächer 2015 Bautechnik 4/2015 1-100 Sonderheft

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Der Bestand an Flachdächern in Deutschland wird auf 164 Millionen qm bei Wohngebäuden und 1.200 Millionen qm bei Nichtwohngebäuden geschätzt. Flachdächer müssen heute extremen Belastungen standhalten, das Gebäude vor Feuchtigkeit schützen und nachhaltig dämmen. Klimaveränderungen bringen mehr Starkregen und langanhaltende Schneefälle. Flachdächer werden dadurch einer Überlast ausgesetzt. Das führte bereits zu mehreren großen Schadensfällen, zum Teil sogar mit Todesopfern.

Die funktionalen Risiken von Flachdächern wurden auf den Prüfstand gestellt und einer komplexen Betrachtung unterzogen. Bei potenziellen Gefahren durch Extremwetter könnten Frühwarnsysteme künftig zum Standard werden. Als mehrfach bewährte Überwachung von Dachlasten definieren sensorbasierte Schnee- und Stauwasseralarmsysteme einen neuen Stand der Technik. Monitoring-Maßnahmen mit Frühwarnsystem bieten mehr Rechtssicherheit für den Investor und Betreiber.

Geeignete dachspezifische Aufbauten und Photovoltaikanlagen bieten heute vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten. Gute Planung, bedarfsgerechtes Material und fachgerechte Verarbeitung spielen eine entscheidende Rolle. Gute Beratung beginnt beim Neubau mit der Planung der Dachkonstruktion, in der Sanierung bei der Bestandsaufnahme, der Analyse des Bauzustands, dem die Planung zur Teil- oder Gesamterneuerung des Aufbaus folgt.

Die neue Ausgabe des Sonderheftes "Flachdächer" informiert über aktuelle Trends in Bezug auf Tageslicht-, Photovoltaik- und Abdichtungssysteme sowie über Entwässerung, Dämmung, Brandschutz und Begrünung von Flachdächern.

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Reising, Jakob; Schäfer, Stefan Flächentragwerke aus flexibel spaltprofilierten Blechbauteilen Bautechnik 4/2015 259-263 Aufsätze

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Freie Formen spielen in der Architektur eine immer größere Rolle, besonders seit sie in den letzten 20 Jahren durch neu entwickelte CAD-Tools leichter planbar wurden. Dadurch entwickelten sich neue architektonische Formensprachen. Die Serienfertigung, wie sie im Sonderforschungsbereich 666 (SFB 666) erforscht wird, bietet hier Potenziale, den Bauprozess neuer Architekturformen zu vereinfachen.
Der SFB 666 erforscht das Spaltprofilieren und Spaltbiegen von Blechen. Bei diesen Umformungsprozessen entsteht ein ultrafeinkörniges Gefüge (engl. UFG), welches sich durch eine erhöhte Festigkeit und Härte auszeichnet. In nachgelagerten Bearbeitungsschritten können Aussparungen gefräst werden. Es lassen sich also sowohl gekrümmte Profile als auch rippenversteifte flächige Bauteile aus dünnen Blechen herstellen.
Diese Technologien bieten nunmehr das Potenzial, den Baustoff Blech als tragendes Element von frei geformten Schalen oder Häuten zu verwenden. Um diese neuen Fertigungstechnologien bei hoch individualisierten Bauwerken anzuwenden, müssen die Produktionsabläufe schon in der Entwurfsphase berücksichtigt werden.

Load-bearing surface structures made of flexible flow split sheet metal components
Freeform shapes are playing an increasingly important role in contemporary architecture especially since it is possible to plan them with CAD-tools that were newly developed in the past 20 years. This gives room for new architectural design languages to evolve. The serial production as researched in the Collaborative Research Center 666 (CRC 666) offers the potential to simplify the construction of these new architectural shapes.
CRC 666 explores different methods of cold formed metal sheets in particular flow splitting and bend splitting. Through this process an ultrafine grain structure (UFG), which is characterized by material hardening, is created. These profiles can be manufactured with defined curvature radii. In the following processing steps cut-outs can be milled. Today these technologies offer the possibility to use sheet metal material as structural elements of free-form shells or skins.
To apply these new manufacturing technologies to individual structures, the production processes already need to be considered in the early design phase of a building. Therefore, it is necessary to consider the requirements and restrictions of these production technologies.

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Weimar, Thorsten Experimentelle Untersuchungen zu Glas-Polycarbonat-Verbundtafeln Bautechnik 4/2015 264-274 Aufsätze

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Die Anforderungen an Verglasungen in Fassadenkonstruktionen nehmen durch die Erfüllung zahlreicher neuer Aufgaben stetig zu. Das Basismaterial Glas kann diese Anforderungen häufig nur in Kombination mit anderen Materialien erfüllen. Im Bereich der Sicherheitsgläser werden deshalb Glas-Polycarbonat-Verbundtafeln eingesetzt. Glas besitzt eine hohe Materialsteifigkeit und Polycarbonat zeichnet sich durch eine hohe Schlagzähigkeit bei niedrigem Gewicht aus. Die Verbundtafeln bieten im Vergleich zu konventionellen Verbundsicherheitsgläsern eine hohe Widerstandsfähigkeit gegen äußere Einwirkungen bei schlankeren Querschnitten und niedrigem Eigengewicht. Dadurch können auch die Rahmen- und Auflagerkonstruktionen schlanker ausfallen. Der nachträgliche Einbau in Bestandsgebäude und die Weiterverarbeitung zu Mehrscheiben-Isolierglas gestalten sich einfacher. Eine Verwendung als Horizontalverglasung ist in Deutschland allerdings nur möglich, wenn die Anforderungen an Verbundsicherheitsglas erfüllt werden. Neben dem Tragverhalten ist hierzu auch die Resttragfähigkeit von besonderer Bedeutung. Die Bemessung der Glas-Polycarbonat-Verbundtafeln erfordert zudem die genaue Kenntnis der Materialeigenschaften und deren Zusammenwirken im Mehrschichtensystem. Die erforderlichen Kennwerte werden in zahlreichen experimentellen Untersuchungen bestimmt und bilden die Grundlage für ein geeignetes Bemessungsverfahren der Verbundtafeln.

Experimental research on glass-polycarbonate composite panels
The requirements for glazing in façade constructions increase steadily in consequence of numerous new functions. The base material glass can often meet these requirements only in combination with other materials. Therefore, in the field of safety glass, glass-polycarbonate composite panels are used. Glass possesses a high material stiffness whereas polycarbonate provides high impact strength in combination with low weight. The composite panels combine high resistance against attack with slender cross-sections and reduced dead load in comparison to common laminated safety glass. Due to this fact, the composite enables the use of more slender frame and support structures. The supplementary installation in existing buildings and the subsequent processing to insulation glass is simple. In Germany, horizontal glazing demands laminated safety glass to meet the legal and structural requirements. In addition to the structural behaviour of the glazing, the post-breakage performance is also assessed. Furthermore, the structural design of glass-polycarbonate composite panels requires a profound knowledge of the material properties and the interaction of multiple layers in the composite construction. The parameters required are determined in a large number of experimental research and form the basis for a suitable design concept of composite panels.

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Kunstpreis Berlin 2015 in der Sparte Baukunst Bautechnik 4/2015 274 Nachrichten

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Brückner, Frank; Weischede, Dietger Dynamische Stabwerkmodelle - Ein grafisches Verfahren zur Analyse dynamischer Prozesse am Beispiel eines unterspannten Bogens Bautechnik 4/2015 275-282 Aufsätze

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Die Idee, Bewegungsprozesse anhand von Stabwerkmodellen zu analysieren (= dynamische Stabwerkmodelle), basiert auf der Kraftflussanalyse mittels Stabwerkmodellen in der Statik [1, 2] und erweitert die Anwendung auf komplette dynamische Prozesse.
Bei Stabwerkmodellen handelt es sich um eine vektorielle Analyse, die an jedem Knoten eines Systems grafisch durchgeführt wird. Bilden die Vektoren ein geschlossenes Krafteck, ist der betrachtete Knoten im Gleichgewicht und es handelt sich um einen statischen Zustand. Bleibt das Krafteck jedoch offen, treibt die resultierende Kraft den Knoten an, d. h., sie beschleunigt ihn in Abhängigkeit zu seiner Masse.
Im Bauwesen spielen dynamische Prozesse nicht nur bei menscheninduzierten Schwingungen oder Bauwerksschwingungen durch Erdbeben oder Wind eine Rolle. Auch bei dem Tragfähigkeitsverlust einzelner Bauteile eines statisch bestimmten oder überbestimmten Tragwerks oder Tragwerkteils lagern sich die inneren Kräfte um, wodurch das gesamte System oder Teilsysteme kinematisch werden können. Die nachfolgende Bewegung des Systems hält so lange an, bis das Tragwerk mit einer neuen Geometrie ein Gleichgewicht findet und damit wieder statisch bestimmt wird.

Dynamic strut-and-tie models - a graphical method to analyse dynamic processes using the exemple of an arc with a tension cable
The idea to analyse processes of movement by means of dynamic strut-and-tie models is based on the vectorial force flow analysis of static problems but expands its application to complete dynamic processes. A strut-and-tie model is a vectorial analysis of layouts and polygons of forces carried out graphically for each knot of a system. If the layout of the polygon of forces is closed, the knot analysed is in static equilibrium. If the polygon of forces is not closed, the knot will be accelerated by the resulting force depending on its mass.
Analysing dynamic processes in building design does not only play an important role in case of human-made vibrations or structural vibrations caused by earthquakes or wind. In addition to the usual problems a dynamic analysis may be carried out if the whole construction or individual components of the structure lose stability. If that happens, the internal forces of the structure come into a flow and the whole system or parts of it can possibly become kinematic. The following movement keeps going until the structure comes into a new static equilibrium with a new geometry.

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Ingenieurkammer Baden-Württemberg: Anwerbung von Ingenieuren im Libanon Bautechnik 4/2015 282 Firmen und Verbände

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Moosbrugger, Thomas; Bogensperger, Thomas; Krenn, Harald Bemessungsdiagramme für den biegebeanspruchten Stab im Holzbau - Teil 2: Deckentragwerke mit inhomogenem Stabquerschnitt Bautechnik 4/2015 283-294 Aufsätze

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In der vorliegenden Arbeit werden, aufbauend auf die Bemessungsdiagramme für einen Biegeträger einer Dachkonstruktion mit homogenem Stabquerschnitt [1], die Erweiterung um den inhomogenen Stabquerschnitt (geschichteter Verbundquerschnitt) sowie die Implementierung der Schwingungsnachweise gezeigt. Während bei den Bemessungsdiagrammen für den homogenen Stabquerschnitt sowohl die ULS- als auch die SLS-Nachweise von Relevanz waren, treten bei Erweiterung um die Schwingungsnachweise sowie aufgrund der Einflüsse des inhomogenen Querschnittsaufbaues vorrangig die SLS-Nachweise auf. Das Schwingungsverhalten von Deckentragwerken wird wesentlich durch die Lagerungsbedingungen beeinflusst. Die Einspanneffekte im Bereich des Anschlussdetails Wand-Decke zufolge der Geschossauflasten werden bei der Bestimmung der Eigenfrequenz berücksichtigt.

Design charts for a single spanned timber beam under bending - Part 2: Floor structures with inhomogeneous beam cross-section
This paper presents an application of design charts for inhomogeneous cross-sections (layered composite section) and the implementation of vibration design criteria as extension of the charts for beams with homogeneous cross-sections in roof-structures according to selected European Design Standards published in [1]. While ULS and SLS criteria were nearly equally governing for the homogeneous cross-section, mainly SLS criteria are now governing due to the extension with vibrations and the influences of the inhomogeneous cross-sections. The vibrational behavior of floors is essentially influenced by the support conditions. Effects of moment restraints at the wall-floor-wall detail, activated by wall-loads from stories above, are systematically being taken into account.

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Moormann, Christian Ansatz von Streuungsfaktoren bei statischen und dynamischen Pfahlprobebelastungen Bautechnik 4/2015 295-311 Aufsätze

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Bei der Ermittlung der Bemessungswerte von Pfahlwiderständen aus den Ergebnissen von statischen und dynamischen Pfahlprobebelastungen sind die Versuchs- bzw. Messwerte Rc;m der Pfahltragfähigkeit zunächst mittels Streuungsfaktoren &xgr; abzumindern und damit in charakteristische Pfahlwiderstände Rc;k umzuwandeln. Mit den Streuungsfaktoren soll der Einfluss der räumlichen Variabilität der Baugrundverhältnisse, aber auch der Unschärfen, die sich aus der Durchführung und der Auswertung der Pfahlprobebelastungen ergeben, bei der Ableitung des charakteristischen Pfahlwiderstandes aus den Messwerten einer einzelnen oder einer begrenzten Anzahl von Probebelastungen berücksichtigt werden. Eine bewertende Analyse zeigt, dass die im Handbuch Eurocode 7, Band 1, enthaltenen Regelungen zur Ermittlung der Streuungsfaktoren insbesondere im Hinblick auf die alleinige Abhängigkeit der Streuungsfaktoren von der Anzahl der durchgeführten Probebelastungen Schwächen aufweisen. Diesbezüglich werden Ansätze für eine Fortschreibung der Regelungen erörtert. Darüber hinaus wird ein Vorschlag für den Ansatz reduzierter &xgr;-Werte für den Sonderfall, dass an allen Pfählen einer Pfahlgründung eine dynamische Probebelastung ausgeführt wird (“n = n”), vorgestellt.

Approach to the correlation factors for static and dynamic pile load tests
In determining the design values of a pile resistance from the results of static and dynamic pile load testing the measured values Rc;m of the pile capacity have to be initially mitigated by correlation factors &xgr; to derive the characteristic pile resistance Rc;k. With the correlations factors the influence of the spatial variability of the subsoil, but also of the uncertainties arising from the execution and evaluation of the pile load tests on the derivation of the characteristic pile resistance from the measured values of a single or limited number of test loads is taken into account. An analysis of the existing approach implemented in handbook Eurocode 7, Volume 1, indicates shortcomings particularly with respect to the sole dependency of the correlation factors on the number of performed load tests. In this regard approaches for an evolution of the present regulations are discussed. In addition, a proposal for reduced &xgr;-values for the special case that dynamic load tests are executed at all piles of a pile foundation (“n = n”) is presented.

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