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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Shaik_, Faiz Uddin Ahmed; Mali, Sarvesh Properties of stabilized recycled plastic concretes made with three types of cement Structural Concrete 2/2016 287-297 Technical Papers

Kurzfassung

The growing concern for the ready-mixed concrete industry is the disposal of returned unused concrete. In its plastic state, the concrete is a perishable product and the disposal of any unused concrete presents a set of challenges. An increase in environmental regulations requires the industry to implement the best practices that effectively reduce the quantity of by-product materials requiring disposal. This paper describes a preliminary experimental study on the effect of commercial stabilizer on the plastic and hardened properties of concretes made with three different types of cement commonly used in Australia, namely, general-purpose Portland cement (GP) (100 % ordinary Portland cement (OPC)), general-purpose blended (GB) cement (75 % OPC + 25 % class F fly ash (FA)) and low-heat (LH) cement (35 % OPC + 65 % blast-furnace slag). The effect of various stabilizer dosages on the efflux time (flow time) of GP, GB and LH cement grouts was studied in the initial phase. The results show that for a constant efflux time, the holding duration of the grouts increases with increasing stabilizer dosages (or amounts) and in the case of GB and LH cement grouts, the holding duration is longer than the GP cement grout for the same stabilizer dosage. In the next phase, the predicted stabilizer dosage was added to concretes made with the above three cements to evaluate the plastic and hardened properties of fresh concretes, stabilized concretes and blends of fresh concretes with 10, 25 and 50 % stabilized concretes. The results show that the initial slump values are within the tolerance, except they are higher when the stabilizer dosage is added after 1 h, but the final slump is within the tolerance of the control concrete. After stabilization of the concretes, the initial and final setting times of stabilized concretes increased to > 24 h. The initial and final setting times of the blended concrete containing fresh concrete and 10, 25 and 50 % stabilized concretes are similar to those of fresh concrete for all cement types. The stabilized concretes do not have any significant effect on the compressive strength and shrinkage compared with the control concrete.

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fib-news: Structural Concrete 2/2016 Structural Concrete 2/2016 298-305 fib-news

Kurzfassung

The fib in Slovakia
fib Bulletin 77
HiPerMat
Short notes
Congresses and symposia
Acknowledgement

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Inhalt: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 2/2016 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 2/2016 Inhalt

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Ernst & Sohn (Hrsg.) Gesamtausgabe UBB 2/2016 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 2/2016 1-24 Gesamtausgabe

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Komplette Monatsausgabe

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Schalk, Günther Die Baufirma ist immer der Mörder? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 2/2016 1 Editorials

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Kurz informiert: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 2/2016 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 2/2016 2 Kurz informiert

Kurzfassung

BVMB fordert: Bauverwaltungen spürbar verstärken!
Erwartungen zum Jahresstart “saisontypisch verhalten”
“Grenzwerte ohne erneuerbare Energien nicht einzuhalten”

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Cadez, Ivan Allgemeine Geschäftskosten: Kalkulation nach neuem Verfahren UnternehmerBrief Bauwirtschaft 2/2016 3-9 Berichte

Kurzfassung

Die Allgemeinen Geschäftskosten (AGK) sind ein wesentlicher Bestandteil der vertraglich vereinbarten Vergütung und spielen auch im Rahmen von Ansprüchen aus gestörtem Bauablauf eine wichtige Rolle. Obwohl die AGK das Ergebnis der Baustelle und des Unternehmens entscheidend beeinflussen, schenken viele Bauunternehmen der Bestimmung der baubetriebswirtschaftlich angemessenen Höhe der AGK in der Angebotsphase keine besondere Beachtung. In unserem UBB-Hauptaufsatz stellen wir ein neu entwickeltes Verfahren zur Ermittlung der Höhe der AGK in der Angebotskalkulation vor, das wesentliche Vorteile bei der Erzielung der geplanten Ergebnisse bezüglich der AGK-Deckung bei der Ausführung von Bauleistungen bietet.

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Gilka, Michael "Der Verbrecher ist nicht immer der Bauunternehmer...!" UnternehmerBrief Bauwirtschaft 2/2016 10-11 Berichte

Kurzfassung

Manchmal ist die Welt wirklich ungerecht. Vergleichen Sie mal schlechte Nachrichten aus der Autoindustrie und aus der Bauwirtschaft. Was passiert, wenn namhafte Autoproduzenten aus dem Premiumsegment umfangreiche und millionenschwere Rückrufaktionen durchführen müssen, etwa weil die Fahrzeuge schwerwiegende Mängel aufweisen? Erfolgt deshalb ein Aufschrei in der Bevölkerung? Wendet sich der Käufer gar von seinem bisherigen Autoproduzenten ab? Kauft er sein nächstes Auto nur noch bei der Konkurrenz? Nimmt das Image des betreffenden Autoproduzenten einen Schaden? Nein, nichts dergleichen passiert. Ganz im Gegenteil: Die Kunden bleiben ihrem Premiumproduzenten treu und kaufen Jahr für Jahr sogar noch mehr Fahrzeuge.

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Geburtstagsfeier auf Kosten des Finanzamts? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 2/2016 12 Berichte

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Feiert ein GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführer mit der Belegschaft und mit Kunden seinen Geburtstag, kann er die Kosten der Feier als Werbungskosten in Anlage N seiner Einkommensteuererklärung eintragen. Damit das Finanzamt mitspielt, muss er sich jedoch an ein paar Spielregeln halten.

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News, Urteile und Anweisungen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 2/2016 12 Berichte

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Schalk, Günther Aktuelles aus der Rechtsprechung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 2/2016 13-14 Berichte

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Bach, Thorsten Führungskräfte am Bau: Suche, Sicherung und Entwicklung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 2/2016 15-17 Berichte

Kurzfassung

Die deutsche Bauindustrie steht vor der Herausforderung, in ihrer Personalpolitik die sogenannten Mega-Trends zu bewältigen. Dazu zählen die demografische Entwicklung, der Mangel an Fach- und Führungskräften sowie der kulturelle Wandel im Arbeitsleben. Somit gilt es für die Unternehmen mehr denn je, ihre Mitarbeiter entsprechend zu suchen, zu binden und zu entwickeln. Mit diesem Aufsatz möchte ich Anregungen und Hilfestellungen geben, wie Unternehmen diese Herausforderungen meistern können.

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Risikogeschäfte der GmbH ohne steuerliche Folgen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 2/2016 18 Berichte

Kurzfassung

Investiert eine GmbH Geld in Risikogeschäfte und erleidet daraus Verluste, ist für das Finanzamt die Sache meist klar. Nicht die GmbH ist die treibende Kraft für solche Risikogeschäfte, sondern der an der GmbH beteiligte GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführer. Fatale Folge: Die Verluste stellen eine verdeckte Gewinnausschüttung (vGa) dar. Doch von dieser sehr fiskalischen Auffassung rückt das Bundesfinanzministerium (BMF) nun ab.

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Umsatztantieme ist nicht automatisch verdeckte Ausschüttung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 2/2016 19 Berichte

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Gönnt sich ein GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführer zusätzlich zu seinem Fixgehalt eine Umsatztantieme, sehen die meisten Prüfer und Sachbearbeiter in den Finanzämtern Rot. Die Umsatztantieme ist ihrer Meinung nach eine verdeckte Gewinnausschüttung (kurz vGA).

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"Kürzung der Kürzung" bei Verpflegungsmehraufwendungen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 2/2016 19 Berichte

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Stellt ein Arbeitgeber einem Arbeitnehmer anlässlich einer beruflichen Auswärtstätigkeit eine Mahlzeit zur Verfügung, ist die steuerfreie Verpflegungspauschale zu kürzen. Nimmt der Arbeitnehmer allerdings die Mahlzeit nicht ein, führt das nach Ansicht des Bundesfinanzministeriums (BMF) zur “Kürzung der Kürzung”.

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Messtechnik im Bauwesen 2016 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 2/2016 20 Buchtipps

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UBB-Veranstaltungstipps UnternehmerBrief Bauwirtschaft 2/2016 20 Veranstaltungen

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Inhalt: Bauphysik 1/2016 Bauphysik 1/2016 Inhalt

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Jahresinhaltsverzeichnis 2015 Bauphysik 1/2016 Jahresinhaltsverzeichnis

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Titelbild: Bauphysik 1/2016 Bauphysik 1/2016 Titelbild

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Im neuen Verwaltungsgebäude von Stabilo arbeiten ca. 100 Mitarbeiter in bestem Akustikambiente. Möglich machen das Heradesign-Akustikplatten des Deckenspezialisten Knauf AMF. Der architektonische Clou: Sie sind in einem knalligen Grün eingefärbt, das an die berühmten Textmarker erinnert. Das ist aber nicht die einzige Besonderheit … (Foto: Knauf AMF, Bericht s. S. A4-A6)

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Vorschau: Bauphysik 2/2016 Bauphysik 1/2016 Vorschau

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Inhalt: Bauphysik 1/2016 Bauphysik 1/2016 Inhalt

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Jahresinhaltsverzeichnis 2015 Bauphysik 1/2016 Jahresinhaltsverzeichnis

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Holm, Andreas; Gertis, Karl; Maderspacher, Christine; Sprengrad, Christoph Kritische Überlegungen zur Wirtschaftlichkeit von energiesparenden Wärmeschutzmaßnahmen Bauphysik 1/2016 1-18 Fachthemen

Kurzfassung

Die Wirtschaftlichkeit von Wärmeschutzmaßnahmen wird derzeit heftig, z. T. auch kontrovers diskutiert. Zunehmend negative Berichte in den Medien schüren immer wieder Zweifel am wirtschaftlichen Sinn von Wärmedämm-Maßnahmen an Gebäuden. Zur Ermittlung der Wirtschaftlichkeit ist die Beachtung äußerst vielfältiger Parameter nötig, wenn keine Fehl- oder Pseudokalkulationen zustande kommen sollen. Bei der Sanierung der Altbauten muss zwischen Sowieso-Kosten und energiebedingten Kosten unterschieden werden; erstere fallen an, weil die ins Alter gekommenen Bauteile sowieso saniert werden müssen. Die kalkulatorische Ermittlung der Wirtschaftlichkeit kann nach statischen und dynamischen Methoden erfolgen, wobei nur die letzteren die zeitlichen Veränderungen wesentlicher Kalkulationsparameter (wie z. B. des Energiepreises und des Realzinses) über die Nutzungsdauer angemessen berücksichtigen können. Die Nutzungsdauer entspricht in der Regel einer Ein-Generationen-Aktivzeit von 30 Jahren. In derartigen Zeiträumen können sich auch staatliche Förderzuschüsse und steuerliche Abschreibungsmöglichkeiten stark ändern. Bei so vielfältigen Kalkulationsparametern und deren zeitlicher Veränderung überrascht es nicht, dass die Wirtschaftlichkeitsergebnisse stark schwanken. Die Amortisationszeit liegt meist zwischen 2 und 15 Jahren. In ungünstigen Fällen kann sie auch auf bis zu 30 Jahre anwachsen. In jedem Fall liegt sie innerhalb des 30-jährigen Generationszeitraums. Dies erfordert aber eine Steigerung der jährlichen Sanierungsrate auf mindestens 3 %.

Economic efficiency of thermal insulation aimed at saving energy: a critical assessment.
The economic efficiency of thermal insulation is often subject to intense criticism, and can be controversial. Increasingly, negative reports in the media are casting doubt on the financial justification for adding thermal insulation to buildings. In order to investigate the economic efficiency of such measures while avoiding miscalculations or pseudo-calculations, an extremely wide range of parameters must be considered. A distinction must be made when renovating old buildings between ‘business-as-usual’ costs and energy-related costs; the former are incurred because ageing building elements will usually require renovation. The calculations to establish economic efficiency may use the static or dynamic method, but only the latter can account for the changes over time in major calculation parameters (such as energy prices and real interest rate level) over the building’s useful life. This useful life is normally a single generation of active service, lasting 30 years. That is long enough for government subsidies and tax amortisation options to change significantly. It is therefore unsurprising, with so many calculation parameters and the change in these over time, that the results of economic efficiency calculations vary greatly. The amortisation period is normally between 2 and 15 years; it can extend to 30 years, in extreme cases. It will however always fit within a single 30-year useful life. This requires a rise in the current annual rate of renovation, to at least 3 %.

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Holm, Andreas; Gertis, Karl; Maderspacher, Christine; Sprengrad, Christoph Kritische Überlegungen zur Wirtschaftlichkeit von energiesparenden Wärmeschutzmaßnahmen Bauphysik 1/2016 1-18 Fachthemen

Kurzfassung

Die Wirtschaftlichkeit von Wärmeschutzmaßnahmen wird derzeit heftig, z. T. auch kontrovers diskutiert. Zunehmend negative Berichte in den Medien schüren immer wieder Zweifel am wirtschaftlichen Sinn von Wärmedämm-Maßnahmen an Gebäuden. Zur Ermittlung der Wirtschaftlichkeit ist die Beachtung äußerst vielfältiger Parameter nötig, wenn keine Fehl- oder Pseudokalkulationen zustande kommen sollen. Bei der Sanierung der Altbauten muss zwischen Sowieso-Kosten und energiebedingten Kosten unterschieden werden; erstere fallen an, weil die ins Alter gekommenen Bauteile sowieso saniert werden müssen. Die kalkulatorische Ermittlung der Wirtschaftlichkeit kann nach statischen und dynamischen Methoden erfolgen, wobei nur die letzteren die zeitlichen Veränderungen wesentlicher Kalkulationsparameter (wie z. B. des Energiepreises und des Realzinses) über die Nutzungsdauer angemessen berücksichtigen können. Die Nutzungsdauer entspricht in der Regel einer Ein-Generationen-Aktivzeit von 30 Jahren. In derartigen Zeiträumen können sich auch staatliche Förderzuschüsse und steuerliche Abschreibungsmöglichkeiten stark ändern. Bei so vielfältigen Kalkulationsparametern und deren zeitlicher Veränderung überrascht es nicht, dass die Wirtschaftlichkeitsergebnisse stark schwanken. Die Amortisationszeit liegt meist zwischen 2 und 15 Jahren. In ungünstigen Fällen kann sie auch auf bis zu 30 Jahre anwachsen. In jedem Fall liegt sie innerhalb des 30-jährigen Generationszeitraums. Dies erfordert aber eine Steigerung der jährlichen Sanierungsrate auf mindestens 3 %.

Economic efficiency of thermal insulation aimed at saving energy: a critical assessment.
The economic efficiency of thermal insulation is often subject to intense criticism, and can be controversial. Increasingly, negative reports in the media are casting doubt on the financial justification for adding thermal insulation to buildings. In order to investigate the economic efficiency of such measures while avoiding miscalculations or pseudo-calculations, an extremely wide range of parameters must be considered. A distinction must be made when renovating old buildings between ‘business-as-usual’ costs and energy-related costs; the former are incurred because ageing building elements will usually require renovation. The calculations to establish economic efficiency may use the static or dynamic method, but only the latter can account for the changes over time in major calculation parameters (such as energy prices and real interest rate level) over the building’s useful life. This useful life is normally a single generation of active service, lasting 30 years. That is long enough for government subsidies and tax amortisation options to change significantly. It is therefore unsurprising, with so many calculation parameters and the change in these over time, that the results of economic efficiency calculations vary greatly. The amortisation period is normally between 2 and 15 years; it can extend to 30 years, in extreme cases. It will however always fit within a single 30-year useful life. This requires a rise in the current annual rate of renovation, to at least 3 %.

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