abo_gift abo_online abo_print abo_student abo_test angle_left angle_right angle_right_filled arrow_big_down arrow_big_down_filled arrow_big_left arrow_big_left_filled arrow_big_right arrow_big_right_filled arrow_big_up arrow_big_up_filled arrow_dropdown_down arrow_dropdown_up arrow_small_left arrow_small_left_filled arrow_small_right arrow_small_right_filled arrow_stage_left arrow_stage_left_filled arrow_stage_right arrow_stage_right_filled caret_down caret_up close close_thin close_thin_filled contact download_thick download_thick_filled download_thin download_thin_filled ebook edit element_headline element_label element_relatedcontent lock mail minus page page_filled pages pages_filled phone plus print print_filled quotationmarks_left quotationmarks_right search send share share_filled shoppingcart_big shoppingcart_big_filled shoppingcart_header shoppingcart_small shoppingcart_small_filled social_facebook social_googleplus social_linkedin social_pinterest social_twitter social_xing social_youtube user_big user_small

Artikeldatenbank

Filter zurücksetzen
  • Autor(en)

  • Sprache der Veröffentlichung

  • Erschienen

  • Rubrik

Zeitschriften-Selektion

  • Alle auswählen Keine auswählen
Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Ricker, Marcus; Häusler, Frank Europäische Bemessungsregeln für Doppelkopfanker als Durchstanzbewehrung Beton- und Stahlbetonbau 1/2014 30-42 Fachthemen

Kurzfassung

Doppelkopfanker können als Durchstanzbewehrung in Deckenplatten, Bodenplatten und Einzelfundamenten aus Stahl- und Spannbeton verwendet werden. Aufgrund ihrer schlupfarmen Verankerung erreichen Doppelkopfanker im Vergleich zu Bügeln höhere Durchstanzlasten. Ein weiterer Vorteil ist der im Vergleich zu konventioneller Durchstanzbewehrung geringere Verlegeaufwand und eine daraus resultierende Kostenersparnis. Bisher wurde in den meisten europäischen Ländern die Anwendung von Doppelkopfankern als Durchstanzbewehrung durch nationale Zulassungen geregelt. Seit Ende 2012 sind die ersten Europäischen Technischen Zulassungen (ETAs) verfügbar. Diese Zulassungen basieren alle auf dem gleichen Bemessungskonzept, das für eine Anwendung in Verbindung mit EN 1992-1-1 entwickelt wurde.
Grundsätzlich ist ein Durchstanzversagen von Platten ohne und mit Durchstanzbewehrung zu unterscheiden. In Deckenplatten und Fundamenten mit Durchstanzbewehrung kann ein Versagen inner- und außerhalb der durchstanzbewehrten Zone sowie bei Erreichen der Maximaltragfähigkeit auftreten. Die ETAs geben Gleichungen für jede dieser möglichen Versagensarten an. Das Sicherheitsniveau dieser Bemessungsregeln wird anhand eigener Durchstanzversuche und Versuchen aus der Literatur überprüft. Weiterhin werden die Hintergründe zu den einzelnen Regelungen erläutert und Empfehlungen für die praktische Anwendung gegeben.

European Technical Approvals provisions for double-headed studs at shear reinforcement
Double-headed studs are used as punching shear reinforcement in reinforced or pre-stressed slabs and footings. Due to an improved anchoring behaviour, double-headed studs have a higher load capacity than stirrups. Double-headed studs are quick to install and are therefore more cost-effective than stirrups. Previously in Europe, national technical approvals specified the design of double-headed studs. Since the end of 2012, European technical approvals (ETAs) have been available. All approvals are based on the same design method, which is used in combination with EN 1992-1-1. It is necessary to distinguish between punching shear failure in slabs and foundations with and without shear reinforcement. In slabs and foundations with shear reinforcement, a failure can occur at maximum load level, in and outside the shear-reinforced zone. The ETAs provide design equations for all types of failure modes. To quantify the safety level of the design provisions for slabs, footings, and ground slabs with and without shear reinforcement, test evaluations based on a reliable data bank are shown. The paper also provides useful background information and additional design recommendations for applications which are not covered by the design provisions of the ETAs.

x
Neuer BIM-Leitfaden von Nemetschek Allplan Beton- und Stahlbetonbau 1/2014 42 Aktuell

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Breitenbücher, Rolf; Song, Fanbing Experimentelle Untersuchungen zum Auszugsverhalten von Stahlfasern in höherfesten Betonen Beton- und Stahlbetonbau 1/2014 43-52 Fachthemen

Kurzfassung

Stahlfaserbetone finden verstärkt auch in konstruktiven Betonbauteilen Eingang. Ein Beispiel sind Tübbinge für den Tunnelausbau, wobei hier die Besonderheit hinzukommt, dass dafür meist Betone mit Festigkeiten in der Größenordnung von 70 bis 90 N/mm2 verwendet werden. Damit weisen diese Betone ein vergleichsweises sprödes Verhalten mit geringer Bruchzähigkeit auf, sodass es des Öfteren zu Schädigungen in Form von Rissbildung und Abplatzung im Eck- oder Kantenbereich kommt. Die Zugabe von Stahlfasern kann hier erheblich zur Verbesserung der Duktilität beitragen. Dabei ist von wesentlicher Bedeutung, inwieweit die Stahlfaser im gerissenen Zustand des Betons Zugkräfte über den Riss hinweg übertragen kann bzw. inwieweit sie aus der Matrix ausgezogen wird.
Um das charakteristische Verbundverhalten zwischen Stahlfaser und Beton genau zu untersuchen, wurden Auszugsversuche an Einzelfasern durchgeführt, die in höherfesten Betonen eingebettet waren. Gezielt wurden dabei Stahlfasern bezüglich Form, Geometrie, Festigkeit und Oberflächenbeschaffenheit sowie Einbettungswinkel und Einbindelänge variiert. Basierend auf den experimentellen Ergebnissen wurden die Auswirkungen dieser Parameter auf das Auszugsverhalten von Stahlfasern im Hinblick auf das Kraft-Verschiebungs-Verhältnis, die Arbeit beim Ausziehen und den Ausnutzungsgrad der Faserzugfestigkeit sowie die Versagensbilder von Faser und Beton analysiert und diskutiert.

Experimental investigation of the pullout behavior of steel fibers in high-strength concrete
Steel-fiber-reinforced concretes are used more and more also in structural concrete elements. Examples for these are among others tunnel lining segments. In this case there is a specific characteristic, that concretes for such elements usually have a compressive strength between 70 and 90 N/mm2. These concretes are very brittle with only low fracture toughness, so that damages in form of cracking and spalling often occur in the periphery of the segments. By the addition of steel fibers the ductility of the concrete can be considerably improved. The primary question is, to which extend the stresses can be transferred in concrete cracks by the fibers bridging these cracks.
To investigate the bonding behavior between steel fiber and concrete matrix, single fiber pullout tests were performed in high-strength concrete matrix. Various parameters such as fiber shape, geometry, tensile strength, surface properties, inclination angle and embedment length were investigated. Based on the experimental results, the effect of those parameters on pullout force versus slip relationship, pullout work, fiber utilization and fiber/matrix failure mode were analyzed and discussed.

x
Eisenbach, Philipp; Vasudevan, Ragunath; Grohmann, Manfred; Bollinger, Klaus; Hauser, Stephan Parapluie - Realisierung einer ultraschlanken Betonschale durch Aktivierung einer Membrantragwirkung Beton- und Stahlbetonbau 1/2014 53-59 Berichte

Kurzfassung

Der Parapluie ist eine ultraschlanke Sichtbetonschale, die für eine Serienproduktion von Haltestellendächern entwickelt wurde, bei der die gefräste Schalung mehrfach verwendet wird und dessen Prototyp bereits errichtet wurde. Dabei wurde sich eines mikrobewehrten Hochleistungsbetons mit einer Armierung aus Edelstahl bedient, die gleichmäßig über den Querschnitt bis an die Randfasern verteilt ist. Dieses Material bietet eine größtmögliche Duktilität bei gleichzeitig hoher Tragfähigkeit des Bauteils. Der so erlangte biaxial homogene Werkstoff erlaubt zudem eine annähernd linear elastische Tragwerksanalyse. Das Ziel war, eine Schale zu fertigen, die so schlank und so leicht wie möglich ist. Mithilfe eines parametrischen Formfindungsprozesses wurde ein System entwickelt, dessen Lastabtrag, analog eines in der Hand gewölbten Blatt Papiers, fast ausschließlich über eine Membrantragwirkung stattfindet. Das Ergebnis ist eine Freiformschale ohne Stahleinbauteile mit einer Plattendicke an den Rändern von weniger als 24 mm.

Parapluie - Fabrication of an Ultra Thin Concrete Shell by Activating Membrane Effects
Parapluie is an ultra thin architectural concrete shell structure for a bus stop shelter designed for a serial production by multiple reuse of the formwork. It is made of ultra-high-performance-concrete that is reinforced with a layered micro mat reinforcement distributed over the whole cross section with zero distance to the outer surfaces. This material composition leads to a highly ductile behavior that is substantiated by the biaxial homogenous cross section layout that allows a linear elastic structural analysis. The aim was to achieve a concrete shell that is as slender and lightweight as possible. By a parametric form finding process a system was developed that is able to transfer the loads of the shell mostly by membrane effects with the analogy of the structure of a sheet of paper. The result is a concrete shell with no steel embedded items and an edge thickness of less than 24 mm.

x
Mertzsch, Olaf Entwicklung der Spannbetonvorschriften in der DDR - 50 Jahre TGL 0-4227 Beton- und Stahlbetonbau 1/2014 60-68 Berichte

Kurzfassung

Die Spannbetonbemessung in der DDR wurde zunächst durch die DIN 4227 bestimmt. Im Jahr 1964 erfolgte die Einführung der TGL 0-4227. Diese Norm erlaubte auch die Spannbetonbemessung im Zustand II. In den 1970er-Jahren wurde mit dem “Einheitliches technisches Vorschriftenwerk Beton” (ETV Beton) ein Bemessungsverfahren auf der Grundlage des semiprobabilistischen Sicherheitskonzepts entwickelt und 1981 verbindlich eingeführt. Die seinerzeitigen Berechnungsansätze entsprechen weitgehend den Annahmen des heutigen Eurocodes.

Development of prestressed concrete rules in the GDR - 50 years TGL 0-4227
The pre-stressed concrete calculation in the GDR was defined by the DIN 4227 for the first time. In 1964 the TGL 0 4227 was introduced. This standard also allowed for the dimensioning of prestressed concrete in state II In the seventies, the uniform technical rules and regulations concrete (ETV Beton) was developed as a design method based on the semi-probabilistic safety concept, and introduced in 1981 obligatory. These former calculation approaches are similar to the assumptions of today's eurocodes.

x
BAUKONGRESS 2014 in Wien Beton- und Stahlbetonbau 1/2014 69-80 Baukongress 2014

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Beton- und Stahlbetonbau aktuell 1/2014 Beton- und Stahlbetonbau 1/2014 81-83 Beton- und Stahlbetonbau aktuell

Kurzfassung


Nachrichten:
Die FDB veröffentlicht ihr überarbeitetes Merkblatt Nr. 3 “zur Planung vorgefertigter Stahlbetonfassaden 10/2013”
1. DAfStb-Jahrestagung mit 54. Forschungskolloquium
Offenes Kolloquium anlässlich des 65. Geburtstags von Prof. Dr.-Ing. Bernd Isecke
Qualitätsoffensive für das Eigenheim: “Expertennetzwerk Bauqualität” geht in die 2. Runde

Bücher:
Barow, Horst: Roads and Bridges of the Roman Empire. (Hartwig Schmidt, Karlsruhe)

x
Kongresse - Symposien - Seminare - Messen Beton- und Stahlbetonbau 1/2014 84-86 Veranstaltungskalender

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Annual table of contents 2013 / Jahresinhaltsverzeichnis 2013 Geomechanics and Tunnelling 1/2014 Annual table of contents

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Content: Geomechanics and Tunnelling 1/2014 Geomechanics and Tunnelling 1/2014 Content

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Maidl, Ulrich EPB shields are once more gaining ground against hydroshields / Erddruckschilde gewinnen gegenüber den Hydroschilden weiter an Boden Geomechanics and Tunnelling 1/2014 2-3 Editorial

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
News: Geomechanics and Tunnelling 1/2014 Geomechanics and Tunnelling 1/2014 4-11 News

Kurzfassung

New pressure tunnel for the Bärenwerk hydropower station / Neuer Druckstollen für Wasserkraftwerk Bärenwerk aufgefahren
Second tunnel breakthrough on the Schwäbisch Alb / Zweiter Tunneldurchschlag auf der Schwäbischen Alb
First blast in Wolf / Erste Sprengung in Wolf
Breakthrough in the Scheibengipfel Tunnel for the Reutlingen bypass / Durchschlag am Scheibengipfeltunnel der Ortsumgehung Reutlingen
S 10 Tunnel Götschka - breakthrough of the second bore / S 10 Tunnel Götschka - Durchschlag der zweiten Tunnelröhre
New Semmering Base Tunnel: Start of the first tunnelling contract / Semmering-Basistunnel neu: Baustart des ersten Tunnelbauloses
Porr awarded three contracts on the Vienna underground system / Porr erhält drei Baulose im Wiener U-Bahn-Netz
Emschergenossenschaft awards a further large contract / Emschergenossenschaft vergibt weiteres Großbaulos
European construction industry considers tunnel under the Baltic / Europäische Bauindustrie nimmt Tunnel unter der Ostsee ins Visier
Trial operation commenced in the Gotthard Base Tunnel / Versuchsbetrieb im Gotthard-Basistunnel aufgenommen
Jäger Bau building a water supply tunnel on Crete / Jäger Bau erstellt Wasserüberleitungstunnel in Kreta
Call for papers - Themes for the next issues of Geomechanics and Tunnelling / Themen für die nächsten Ausgaben der “Geomechanics and Tunnelling”

x
People: Geomechanics and Tunnelling 1/2014 Geomechanics and Tunnelling 1/2014 12-13 People

Kurzfassung

Dr. Vavrovsky awarded the Stuva Prize 2013 / Dr. Vavrovsky erhält Stuva-Preis 2013
Prize for young tunnellers awarded to Susanne Fehleisen / Susanne Fehleisen mit Stuva-Nachwuchspreis ausgezeichnet

x
High innovation potential for mechanised tunnelling / Hohes Innovationspotenzial für den maschinellen Tunnelbau Geomechanics and Tunnelling 1/2014 14-17 Interview

Kurzfassung

“Geomechanics and Tunnelling” talked with Thomas Edelmann, Manager of Research and Development in Traffic Tunnelling, Herrenknecht AG. The interview was performed by Prof. Robert Galler, Montanuniversität Leoben. / “Geomechanik und Tunnelbau” im Gespräch mit Herrn Thomas Edelmann, Leitung Forschung + Entwicklung Traffic Tunnelling, Herrenknecht AG. Das Interview führte Prof. Robert Galler, Montanuniversität Leoben.

x
Burger, Werner Multi-mode tunnel boring machines / Multi-Mode Tunnelvortriebsmaschinen Geomechanics and Tunnelling 1/2014 18-30 Topics

Kurzfassung

Classic tunnelling shields can reach their technical, but also their economic limits, when they have to drive through highly varied geologies along the tunnel route. A tunnel route may pass through extended sections of stable rock faces which alternate with soft, water-bearing loose soils. Such tunnelling routes are among the most demanding challenges in tunnel construction and they have to be mastered more and more often, because important infrastructures nowadays are being built in such formations. Herrenknecht has developed so-called Multi-mode tunnel boring machines especially for ground conditions of this kind. These are hybrid tunnel boring machines which offer optimum safety and flexibility when choosing the support and excavation method. They allow for an optimum tunnelling strategy that is adaptable to the conditions along the tunnel alignment. And they also have a positive influence on the desired efficiency. Multi-mode machines have different concepts in terms of how rapidly or how easily they can be adapted. The following chapters describe the functionalities of the Multi-mode TBM and the corresponding reference projects. In addition, this paper deals with the innovative concept of the Herrenknecht Variable Density TBM, a first universal tunnel boring machine for mixed ground conditions.
Klassische Vortriebsschilde können bei geologisch variantenreich aufgebauten Tunneltrassen an technische, aber auch wirtschaftliche Grenzen stoßen. So kann eine Tunneltrasse längere Passagen standfestes Gebirge enthalten, das in weiche, wasserführende Lockerböden wechselt sowie umgekehrt. Derartige Streckenverläufe gehören zu den anspruchsvollsten Anforderungen im Tunnelbau. Sie stellen immer öfter eine Herausforderung dar, da wichtige Infrastrukturen in solchen Formationen gebaut werden. Herrenknecht hat speziell für solche Baugründe und Projekthintergründe sogenannte Multi-Mode-Tunnelbohrmaschinen entwickelt. Es handelt sich hier um hybrid aufgebaute Vortriebsmaschinen, die höchstmögliche Sicherheit und Flexibilität bei der Wahl des Stütz- und Abbauverfahrens bieten, also eine in Hinsicht auf den Streckenverlauf anpassungsfähige und möglichst optimale Vortriebsstrategie ermöglichen. Dies hat auch positive Effekte auf die gebotene Wirtschaftlichkeit. Multi-Mode-Maschinen sind hinsichtlich der Anpassungsschnelligkeit und des Anpassungsaufwands unterschiedlich angelegt. Die folgenden Kapitel beschreiben die Funktionsweisen der Multi-Mode-TBM und entsprechende Referenzprojekte. Zudem geht der Beitrag auf das neuartige Konzept der Herrenknecht “Variable Density TBM” ein, einer ersten universellen Vortriebsmaschine für Lockergestein.

x
Galli, Mario; Thewes, Markus Investigations for the application of EPB shields in difficult grounds / Untersuchungen für den Einsatz von Erddruckschilden in schwierigem Baugrund Geomechanics and Tunnelling 1/2014 31-44 Topics

Kurzfassung

As a result of growing urbanisation, subsurface space is developed and has to be expanded. New and bigger tunnels are required to meet the infrastructural needs. The ground is the decisive factor regarding the type of tunnelling method and its efficiency. The bigger such projects the greater the chance to encounter inhomogeneous in situ ground conditions. This makes an adequate and economic choice of the process technology more difficult, especially in mechanised shield tunnelling. A clear differentiation based on the grain-size distribution between the field of application of an EPB shield and a hydro shield nowadays is hardly possible. An application of a hydro shield machine in fine soils is just as feasible as tunnelling with EPB shields in coarse soils. In this article, the authors explain selected geological conditions, which represent challenging situations for the application of EPB shields. Therefore, it is particularly focused on overconsolidated cohesive soils, highly permeable non-cohesive soils and sedimentary rock as well as areas of mixed face conditions (rock and soil). Moreover, test methods and tools for the planning and the construction phase are presented.
Im Zuge der fortschreitenden Urbanisierung wird der Bau neuer und größerer Tunnel erforderlich. Je größer solche Projekte angelegt sind, desto unwahrscheinlicher ist es, dass die In-situ-Bodenverhältnisse homogen und verfahrenstechnisch eindeutig sind. Beim maschinellen Tunnelbau im Schildvortrieb ist der Baugrund der entscheidende Faktor für die Auswahl und die Effizienz des Bauverfahrens. Eine eindeutige Differenzierung zwischen dem Einsatzbereich eines Erddruckschilds und eines Hydroschilds nur auf Grundlage der Kornverteilung des Baugrunds ist heute kaum noch möglich. Eine Verschiebung des Einsatzbereichs von Hydroschilden in den Feinkornbereich ist ebenso möglich wie die Erweiterung des Einsatzbereichs der Erddruckschilde in grobkörniges Lockergestein. In diesem Beitrag erläutern die Autoren ausgewählte geologische Situationen, die für den Einsatz von Erddruckschilden eine besondere Herausforderung darstellen können. Exemplarisch sind dies überkonsolidierte bindige Böden, stark durchlässige nichtbindige Böden sowie Sedimentfestgesteine bzw. Bereiche mit gemischter Ortsbrust aus Fest- und Lockergestein. Es werden Untersuchungsmethoden und Hilfsmittel für die Planung und Begleitung von Schildvortrieben vorgestellt.

x
Rengshausen, Rainer; Tauriainen, Riku; Raedle, Andreas TBM and spoil treatment selection process - case history Crossrail C310 Thames Tunnel - Slurry TBM versus EPB TBM Geomechanics and Tunnelling 1/2014 45-54 Topics

Kurzfassung


Slurry TBM versus EPB TBM
The contract C310 comprises the construction of the Plumstead and North Woolwich Portals and the twin tube Thames Tunnel, which has a length of approximately 2.6 km between the two portals. The two TBMs used for the construction of the Thames Tunnel will drive through varying ground conditions (Thanet Sand, River Terrace Deposit (gravel), and chalk) below the water table. During the drive under the River Thames, the tunnels will only have an overburden of approximately 12 m. The effect of pressure variation due to the tidal River Thames has to be accounted for in the control of the tunnelling. The tunnel will pass underneath several grade II listed buildings, utilities, adjacent to operational railway tracks and close to existing subway tunnels. Previous experience of the handling and disposal of excavated chalk has been gained on several tunnelling projects in chalk, most notably the Dartford Road Tunnels, the Channel Tunnel, the Brighton Stormwater Tunnel, the Lille Metro Tunnel, the Socatop Road Tunnel near Paris and Channel Tunnel Rail Link CTRL 320. The Contract allowed for both Mixshield and EPB TBM Technology. The advantages and disadvantages of a TBM-S with Earth Pressure Balanced face support (EPB-TBM) and a TBM-S with Slurry Face support (Mix-Shield TBM) for the C310 Thames Tunnels were discussed after contract award and a comparative risk assessment was developed. A Mixshield TBM is more expensive but outperformed the EPB TBM in the overall scoring of risk assessment and therefore it has been decided to use this type at C310.

x
Maidl, Ulrich; Pierri, Julio C. D. D. Innovative hybrid EPB tunnelling in Rio de Janeiro Geomechanics and Tunnelling 1/2014 55-63 Topics

Kurzfassung

The Line 4 South being constructed in Rio de Janeiro crosses complex geology that includes a long stretch of sand bounded by two stretches of hard, highly abrasive rock. These geological conditions, combined with the fact that the project is located in a distinct urban area, creates a demanding project scenario where special care needs to be taken. After carrying out an evaluation to determine whether to use earth pressure balance or slurry technology, the design of a convertible EPB boring machine that can excavate both rock and soils was developed. This paper outlines the technical difficulties of the project and describes the decision-making process and the solutions adopted. A technical description of the different operation modes of this hybrid TBM and the conditioning process related to each of them is provided.

x
Maidl, Ulrich; Stascheit, Janosch Real time process controlling for EPB shields / Echtzeit-Prozesscontrolling bei Erddruckschilden Geomechanics and Tunnelling 1/2014 64-71 Topics

Kurzfassung

The contribution gives an overview of the state-of-the-art of process controlling in mechanised tunnelling. A web-based and ubiquitous integrated database forms the backbone of PROCON II, a software for the analysis of machine data, project specifications, shift reports and geodetic information stored in a temporally and spatially correlated data structure. The software helps to build a knowledge base that is fed by experience from the present as well as all previous projects and that helps optimising safety, efficiency and performance of a mechanised tunnelling project. Along with a brief summary of the program features of PROCON II, this contribution gives three examples of how the software can be employed to gain insight into the key mechanisms of Earth Pressure Balanced (EPB) shield tunnelling and how it can help to improve the tunnelling performance.
Der Beitrag gibt einen Überblick über den Stand der Technik des Prozesscontrolling im maschinellen Tunnelbau. Eine webbasierte und überall verfügbare integrierte Datenbank bildet das Rückgrat von PROCON II, einer Software, welche die Analyse von Maschinendaten mit Projektspezifikationen, Schichtprotokollen und geodätischen Informationen in einer räumlich und zeitlich korrelierten Datenstruktur verknüpft. Die Software unterstützt dabei den Aufbau einer Wissensbasis, die auf Erfahrungen aus dem laufenden sowie aus vorangegangenen Projekten beruht, und dabei hilft, die Sicherheit, Effizienz und Leistungsfähigkeit eines maschinellen Tunnelvortriebs zu optimieren. Neben einer kurzen Übersicht über die Programmfeatures von PROCON II beinhaltet dieser Beitrag drei Beispiele, wie die Software eingesetzt werden kann, um am Beispiel eines Erddruckschildvortriebs Einblicke in Schlüsselmechanismen zu erhalten, und wie sie dadurch helfen kann, die Vortriebsleistung zu verbessern.

x
Schindler, Steffen; Hegemann, Felix; Alsahly, Abdullah; Barciaga, Thomas; Galli, Mario; Lehner, Karlheinz; Koch, Christian An interaction platform for mechanized tunnelling. Application on the Wehrhahn-Line in Düsseldorf (Germany) / Eine Interaktionsplattform für maschinelle Tunnelvortriebe. Anwendung am Beispiel der Wehrhahn-Linie in Düsseldorf - Application on the Wehrhahn-Line in Düsseldorf (Germany) / Anwendung am Beispiel der Wehrhahn-Linie in Düsseldorf Geomechanics and Tunnelling 1/2014 72-86 Topics

Kurzfassung

This paper introduces a holistic product model for the interactive simulation of shield tunnelling machines. The underlying product model is based on the Building Information Modelling methodology and uses the Industry Foundation Classes to classify and structure the captured data. Data from design, measurements and numerical simulation components obtained from four sub-models (ground, tunnel, tunnel boring machine and building) are stored, classified and organized on commonly available servers. The very heterogeneous data structures found in each individual model are adjusted in advance using georeferencing, transformation or other suitable methods to increase compatibility. In particular, this article describes the methodological design of an interactive product model for mechanized tunnelling in soft soil, including its sub-models. Performance is demonstrated by a case study using data from the Wehrhahn-Line subway construction site in Düsseldorf, Germany. Here, the focus is on the verification of the product model and its use in the numerical simulations. The research presented is a central component of the Collaborative Research Center SFB 837 “Interaction Modelling in Mechanized Tunnelling” at the Ruhr University, Bochum.
Zur interaktiven Simulation von maschinellen Schildvortrieben wird ein ganzheitliches Produktmodell vorgestellt. Das Produktmodell basiert auf der Methode des Building Information Modelings und nutzt zur Strukturierung der Daten das Datenaustauschformat Industry Foundation Classes (IFC). Zentral gespeicherte Daten aus Planung, Messungen oder numerischen Simulationen von insgesamt vier Untermodellen (Baugrund, Tunnel, Tunnelvortriebsmaschine und Bebauung) werden klassifiziert und wiederum zur weiteren Nutzung organisiert. Die sehr heterogene Datenstruktur der einzelnen Untermodelle wird im Vorfeld durch Georeferenzierung, Transformation und andere geeignete Verfahren angepasst. Der Beitrag beschreibt den methodischen Aufbau des interaktiven Produktmodells für den Tunnelvortrieb im Lockergestein einschließlich seiner Untermodelle. Die Leistungsfähigkeit zeigt ein Fallbeispiel mit Daten der U-Bahnbaustelle Wehrhahn-Linie in Düsseldorf. Hierbei liegt der Schwerpunkt auf der Verifizierung des Produktmodells sowie auf verknüpften Simulationen und übergreifenden Analysen. Die Forschungsarbeiten sind zentraler Bestandteil des Sonderforschungsbereichs SFB 837 “Interaktionsmodelle für den maschinellen Tunnelbau” an der Ruhr-Universität Bochum.

x
Düllmann, Jan; Alber, Michael; Plinninger, Ralf J. Determining soil abrasiveness by use of index tests versus using intrinsic soil parameters / Bewertung der Abrasivität von Lockergesteinen mit Indexverfahren und herkömmlichen Bodenkennwerten Geomechanics and Tunnelling 1/2014 87-97 Topics

Kurzfassung

The evaluation of the abrasiveness of soil is not unified or standardised at the moment. Mostly used are complex index processes with greatly simplified model bodies and simplified test conditions such as the LCPC abrasimeter test. These processes can however at best measure the efficiency of the wear mechanism and are not capable of reflecting the strength of the bonding of the internal fabric, an essential factor determining the level of operational demands, i.e. the resistance to excavation. These index processes therefore offer no advantages over evaluation processes based on conventional soil mechanics parameters. Quite the opposite, these mostly prototype tests imply new problems that are inevitable with the testing methods. The paper thus presents at the end an extended method of evaluating wear to excavation tools and the conveyance or transport of excavated spoil.
Die Beurteilung der Abrasivität von Lockergesteinen ist bis heute nicht vereinheitlicht oder normiert. Verbreitet sind vor allem komplexe Indexverfahren mit stark vereinfachten Modellkörpern und vereinfachten Versuchsrahmenbedingungen wie z.B. der Drehflügelversuch LCPC. Diese Verfahren können aber allenfalls die Wirksamkeit des Verschleißmechanismus abbilden und sind nicht in der Lage, die Festigkeit des Gefügeverbands als maßgeblichen Einflussfaktor auf die Größe der Beanspruchung, d.h. den Abbauwiderstand zu erfassen. Derartige Indexverfahren besitzen daher keine Vorteile gegenüber Bewertungsverfahren, die auf herkömmlichen, bodenmechanischen Kennwerten beruhen. Ganz im Gegenteil implizieren diese, meist prototypartigen Versuche neue, versuchsspezifische Probleme. Der Beitrag stellt daher abschließend einen erweiterten Bewertungsansatz zur Verschleißbewertung von Abbauwerkzeugen sowie der Abförderung bzw. dem Abtransport von gelöstem Abbaugut vor.

x
Diary of Events: Geomechanics and Tunnelling 1/2014 Geomechanics and Tunnelling 1/2014 98 Diary of Events

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Inhalt: geotechnik 1/2014 geotechnik 1/2014 Inhalt

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Jahresinhaltsverzeichnis: geotechnik 2013 geotechnik 1/2014 Jahresinhaltsverzeichnis

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Vrettos, Christos Kontinuität des Wissens geotechnik 1/2014 1 Editorial

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x