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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Böhling, Stefan; Klaas, Boris; Socher, Tino Der Stahlbau der Elbphilharmonie Stahlbau 10/2014 707-717 Fachthemen

Kurzfassung

Bei der Elbphilharmonie in Hamburg kann man ohne Übertreibung von einem Projekt mit hohem architektonischen Anspruch sprechen. Zahlreiche technische und konstruktiv innovative Lösungen sind Teil der Architektur und ermöglichen erst den neuen, aufgesetzten Gebäudekörper auf dem historischen Kaispeicher mit dem integrierten großen Konzertsaal. Ohne Baustellenzugang oder näherer Projektkenntnisse wird dabei dem Außenstehenden gar nicht ersichtlich sein, in welchen Bereichen der Stahlbau eine tragende Rolle bei diesem Megaprojekt spielt.
Dieser Beitrag soll zeigen, wie die herausfordernde Bautechnik gerade in zahlreichen stahlbauspezifischen Konstruktionen im Bereich des Rohbaus in der Ausführung planerisch gelöst und umgesetzt worden sind. Geschildert werden diese Erfahrungen anhand einiger herausragender Beispiele aus Sicht des ausführenden Generalunternehmers HOCHTIEF zusammen mit der zurzeit ausführenden Stahlbaufirma, der Firma spannverbund GmbH.

Structural steelwork of the Elbphilharmonie.
The Elbphilharmonie in Hamburg without exaggeration can be called a project of high-class architecture. Numerous technical and construction finesses are part of the architecture and only allow the new building structure with its integrated great concert hall to be placed upon the historical warehouse. Without access to the construction site or deeper project knowledge, it will not be obvious for an outsider, in which areas structural steelwork is playing an important part in this challenging project.
This paper therefore intends to show, how the technical challenges especially in steelwork specific parts of the structural work were dealt with in planning and execution. These experiences are described from the point of view of the general contractor HOCHTIEF and one of the main steelwork contractors, spannverbund GmbH.

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Klingelhöfer, Tina :envihab Institut für Luft- und Raumfahrtmedizin Köln - Schwerelosigkeit mit Stahl gebaut Stahlbau 10/2014 718-721 Fachthemen

Kurzfassung

Die große Flexibilität für wechselnde wissenschaftliche Anforderungen wird durch ein weitspannendes, raumhohes und umlaufend auskragendes Stahlfachwerk ermöglicht. Der steife Dachkörper ruht auf regelmäßig angeordneten Stahlverbundstützen in der Nutzebene. Der Synergieeffekt aus der doppelten Funktion des Daches als Tragwerk und großzügiger Technikzentrale trägt zur Nachhaltigkeit des Gebäudes bei. Die flächig angeordneten technischen Anlagen erlauben die individuelle Anbindung der einzelnen Module, die Belegung kann sich den wandelnden Wissenschaftsanforderungen anpassen und vielfältige Nutzungsszenarien ermöglichen. Im Beitrag wird aus der Sicht der ausführenden Stahlbaufirma Christmann

:envihab Institute for aviation and space medicine Cologne - Zero gravity build with steel.
The great flexibility for changing scientific demands is made possible with a long spanning, story high and circumferentially cantilevering steel lattice. The stiff roof structure rests on regularly arranged composite columns in the actual building space below. The synergy effect of the double function as roof structure and spacious utility floor contributes to the sustainability of the building. The distributed technical equipment allows the individual connection of modules, which can be adjusted according to changing scientific requirements and hence allows various utilization scenarios. In this paper the technical challenges are described from the point of view of the steel contractor Christmann

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Springer, Johannes; Dieter, Alwin; Schidzig, Rüdiger; Kowalski, Peter Konstruktion und Bau der Osthafenbrücke in Frankfurt am Main Stahlbau 10/2014 722-730 Fachthemen

Kurzfassung

Die neue Osthafenbrücke in Frankfurt am Main ist in vielerlei Hinsicht ein bemerkenswertes Bauwerk. Mit einer Stützweite von 175 m gehört sie zu den großen Stabbogenverbundbrücken in Deutschland. Zum ersten Mal seit längerer Zeit wurden für eine Straßenbrücke dieser Größe bei der Osthafenbrücke wieder vollverschlossene Spiralseile als Hänger verwendet. Die Hängerseile sind in Brückenlängsrichtung geneigt und einfach gekreuzt. Neben einem geschichtlichen Rückblick sowie Details zu Entwurf, Ausschreibung und Vergabe berichtet der vorliegende Beitrag über Besonderheiten der Statik, der Konstruktion und der Montage der neuen Mainbrücke. Dabei wird insbesondere auf die vollverschlossenen Hängerseile eingegangen.

Construction and building of the new Osthafen Bridge in Frankfurt/Main, Germany.
The new Osthafen Bridge in Frankfurt/Main, is a remarkable structure in many respects. With a span of 175 m it is among the largest composite arch bridges in Germany. For the first time in a while, locked coil strands have been used as hangers for a road bridge of this dimension. In the longitudinal direction of the bridge the hanger cables are inclined and crossed. Apart from a historical overview, details concerning design and tendering process, this article outlines specifics of the structural design, construction and erection of the new bridge over the river Main. In this context the article focuses on the locked coil strand hanger cables.

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Kuhlmann, Ulrike; Ruopp, Jakob; Ozbolt, Ana Verbesserung der Tragfähigkeit von Ankerplatten mit angeschweißten Kopfbolzen in stabförmigen Stahlbetonbauteilen Stahlbau 10/2014 731-740 Fachthemen

Kurzfassung

Dieser Beitrag befasst sich mit dem Tragverhalten von steifen Ankerplatten mit Kopfbolzen in stabförmigen Stahlbetonbauteilen insbesondere unter Schubbeanspruchung quer zum Bauteilrand, aber auch unter zentrischer Zugbeanspruchung. Für beide Belastungsrichtungen wurden Versuche mit Ankerplatten in Stahlbetonbauteilen mit einer Standardbügelbewehrung in gerissenem und ungerissenem Beton durchgeführt.
Außerdem erfolgten zahlreiche numerische Simulationen mit dem FE-Programm MASA. Die FE-Modelle wurden an den Versuchsergebnissen verifiziert, so dass umfangreiche Parameterstudien durchgeführt werden konnten. Dadurch konnten weitere Effekte untersucht werden, die das Anwendungsfeld der Ankerplatten erweitern und die Entwicklung eines sicheren Bemessungsmodells unterstützen.
Auf Grundlage der Ergebnisse aus Versuchen und FE-Simulationen wurde für Ankerplatten mit Kopfbolzen in stabförmigen Stahlbetonbauteilen ein Komponentenmodell zur Berechnung der Traglast dieser Ankerplatten unter Schub sowie zentrischem Zug entwickelt, das die im Bauteil vorhandene Bewehrung berücksichtigt und das Tragverhalten der Ankerplatte realistisch wiedergibt.

Improvement of the load carrying capacity of anchor plates with welded headed studs in narrow reinforced concrete members.
This contribution deals with the structural behavior of stiff anchor plates with welded headed studs in narrow reinforced concrete members under shear loading perpendicular to the edge as well as pure tension loading. For both directions of loading tests were carried out with anchor plates in concrete structures with a standard stirrup reinforcement in cracked and non-cracked concrete.
Furthermore numerous numerical simulations using the finite element program MASA have been done. The FE models were verified by the experimental results and extensive parameter studies were carried out. Further effects were examined which extend the application field of the anchor plates and support the development of a reliable design model.
Based on these experimental and numerical results a component model for the calculation of the load capacity of anchor plates with headed studs in narrow reinforced concrete structures under shear loads and tension loads has been developed. The model takes into account the reinforcement in the concrete member and predicts the resistance of the anchor plate in a realistic way.

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Braun, Matthias; Hechler, Oliver; Obiala, Renata; Kuhlmann, Ulrike; Eggert, Florian; Hauf, Gunter; Konrad, Matthias Experimentelle Untersuchungen von Slim-Floor-Trägern in Verbundbauweise - Anwendung von tiefliegenden Betondübeln bei Slim-Floor-Konstruktionen - CoSFB Stahlbau 10/2014 741-749 Fachthemen

Kurzfassung

Die Kombination von integrierten Deckenträgern mit Betondübeln ermöglicht eine äußerst materialsparende und wirtschaftliche Realisierung weitgespannter Slim-Floor-Träger in Verbundbauweise (Composite Slim-Floor Beams - CoSFB). Mangels Bemessungsregeln für diese vorgesehene Anwendung wurden ab 2009 Bauteil- und Push-Out-Versuche zur Untersuchung des Tragverhaltens der Betondübel durchgeführt und der Einfluss der für die Tragfähigkeit maßgebenden Parameter bestimmt [1]. In diesem Beitrag werden die durchgeführten Versuche und deren Auswertung beschrieben sowie die Bestimmung der charakteristischen Tragfähigkeit der CoSFB-Betondübel ausführlich erläutert. Die Ergebnisse sind in eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung [2] eingeflossen, worin neben den Dübeltragfähigkeiten auch Anwendungsgrenzen und Bestimmungen zur Ausführung geregelt sind.
Experimental investigation of Composite Slim-Floor Beams - Application of concrete dowels. The combination of integrated beams with concrete dowels allows for a significant material saving and an economical realization of long-span Composite Slim-Floor Beams (CoSFB). Due to lack of design rules for the proposed application, since 2009 member tests and Push-Out tests were performed in order to investigate the load bearing behaviour of the concrete dowels and to determine an influence of relevant parameters on the resistance of the system [1]. This paper describes the accomplished tests and the evaluation of the experimental results as well as it explains the determination of the characteristic resistance of CoSFB concrete dowels. The results led to a general technical approval [2] in which the dowel load bearing capacity, application limits and rules for execution are given.

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Pertermann, Ina; Puthli, Ram; Ummenhofer, Thomas Gewächshäuser - Die neuen DIN SPEC Spezifikationen in Deutschland Stahlbau 10/2014 750-758 Fachthemen

Kurzfassung

Gewächshäuser sind Sonderkonstruktionen des Stahlleichtbaus. Sie sind in Deutschland seit 1958 in einer eigenen Gewächshausfachnorm geregelt, deren Vornormversion, die DINV 11535-1: 1998-02, noch heute bauaufsichtlich eingeführt ist. Diese Vornorm bezieht sich jedoch noch auf die alte Normenreihe DIN 1055, was eine Reihe von Fragen und Problemen aufwarf. Im März 2014 sind zwei neue DIN-Spezifikationen erschienen, die DIN SPEC 18071 für Produktionsgewächshäuser und die DIN SPEC 18072 für Verkaufsgewächshäuser, die sich beide auf das aktuelle Eurocode-Bemessungskonzept stützen und die für den modernen Gewächshausbau erforderlichen Spezifizierungen und Erweiterungen enthalten. Über die neuen Regelungen, die Erkenntnisse aus Fachgesprächen, der Fachliteratur und internationalen Normungsvorhaben berücksichtigen, wird in diesem Beitrag berichtet.

Greenhouses - The new DIN SPEC regulations in Germany.
Horticultural greenhouses are especially purpose-built lightweight steel structures. In Germany, there has been a Horticultural Greenhouse Preliminary Standard since 1958, the DINV 11535-1:1982-02, which is still applicable and approved by the building authorities. However, this standard still refers to the older DIN 1055 series of standards, which has resulted in a series of queries and problems. In March 2014, two new DIN Specifications were released, the DIN SPEC 18071 for Production Greenhouses and the DIN SPEC 18072 for Sales Greenhouses, which are both based on the latest Eurocode design concept and which contain the specifications and upgrades required for modern greenhouse design and construction. This article presents the new regulations, which reflect the findings and conclusions from technical discussions, technical literature and international standard projects.

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Aluminium-Fassade für Frankreichs neues Nationalarchiv Stahlbau 10/2014 758 Aktuell

Kurzfassung

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Dammeyer, Klaus Systemparkhaus in Beton-Stahlverbund-Bauweise Stahlbau 10/2014 759-760 Berichte

Kurzfassung

In einer Bauzeit von nur elf Monaten entstand auf dem Firmengelände der Liebherr-Werk Biberach GmbH das größte Parkhaus der Stadt Biberach. Die filigrane Konstruktion aus Beton- und Stahlverbund-Elementen, für deren schlüsselfertige Erstellung die Firmengruppe Max Bögl im Mai 2013 den Auftrag erhielt, bietet auf neun Etagen mit einer Gesamthöhe von 32 m Platz für knapp 1 000 Pkws.
Der 12,5-Mio -Neubau am baden-württembergischen Standort Biberach ist erforderlich, weil Liebherr in den nächsten Jahren trotz fehlender Erweiterungsflächen weiterhin in den Ausbau der Produktionskapazitäten investieren will. Seit August 2014 steht deshalb den Mitarbeitern ein eigenes, 60 m x 52 m großes Parkhaus mit rund 33 000 m2 Gesamtnutzfläche zur Verfügung, sodass der bisherige Parkplatz für zukünftige Ausbaumaßnahmen des Kranspezialisten genutzt werden kann.

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Talebitari, Burkhard "Bürokratisierung wird gefördert, und jede Dynamik wird systematisch unterdrückt." Stahlbau 10/2014 761-764 Interview

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Kurrer, Karl-Eugen Otto Graf - Der Baumaterialienforscher. Von H. Ditchen Stahlbau 10/2014 765 Rezensionen

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Rädel, Felicitas Untersuchungen zur Tragfähigkeit von Sandwichelementen mit Öffnungen Stahlbau 10/2014 765-766 Dissertationen

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Kiesel, Anja Beitrag zur numerischen Simulation von Verbundstützen unter Brandeinwirkung Stahlbau 10/2014 766 Dissertationen

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Markus Knobloch an die Ruhr-Universität Bochum berufen Stahlbau 10/2014 766-767 Persönliches

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Aktuell: Stahlbau 10/2014 Stahlbau 10/2014 767-769 Aktuell

Kurzfassung

Sauschwänzlebahn “Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst“
Zwischen Tradition und Innovation Zehn Jahre Masterstudiengang Bauerhaltung an der FH Potsdam
Dokumentation zum Deutscher Brückenbaupreis 2014 erschienen
Stahlskulpturen als Wegweiser

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Termine: Stahlbau 10/2014 Stahlbau 10/2014 769-770 Termine

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UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2014 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2014 1-20 Berichte

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Schalk, Günther Kaufen Sie noch Langspielplatten? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2014 1 Editorials

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Inhalt: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2014 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2014 2 Inhalt

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Bayer, Bernhard BIM - nur eine Modeerscheinung? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2014 3-8 Berichte

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Building Information Modeling (BIM) hat das Potenzial, einen Quantensprung bei der Planung und Durchführung von Baumaßnahmen zu bewirken. Was ist zu tun, um diese Chance in Deutschland zu nutzen oder sollten wir lieber warten, bis der Hype vorbei ist? Was ist eigentlich “BIM”? Warum sollten am Bau tätige Beteiligte plötzlich erprobte Wege verlassen und sich diesem neuen Trend anschließen? Wem nützt BIM etwas? Unser Hauptaufsatz hinterfragt das Building Information Modeling und seine Bedeutung in der Bauwirtschaft - eine Entscheidungshilfe für alle am Bau Beteiligten, ob es sich lohnt, in Sachen BIM aktiv zu werden oder aber doch lieber zu warten, bis diese mögliche Modeerscheinung wieder vorübergezogen ist...

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Schalk, Günther Aktuelles aus der Rechtsprechung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2014 9-10 Berichte

Kurzfassung

Nachunternehmer pfuscht - Vergütung für Austausch?
Es gibt keinen “Nachtrag zum Nachtrag”!
“Lustloser” Richter = befangen?

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Halbach-Velken, Elmar Positives Echo auf bundesweite Baustellenbetankung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2014 11-12 Berichte

Kurzfassung

Seit mehr als einem Jahr profitieren Bauunternehmen von der bundesweiten Baustellenbetankung, die die BVMB-Service GmbH - eine Tochter der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB) - aufgrund einer Kooperation mit der Wilhelm Hoyer KG aus Visselhövede anbietet. “Zu günstigen Konditionen stehen den Bauunternehmen bundesweite Komplettlösungen für die Versorgung der Baustellen mit Dieselkraftstoffen, mobilen Kraftstoffbehältern und Schmierstoffen zur Verfügung. Die Bauunternehmen loben besonders die praxisorientierte Umsetzung des Angebotes”, so Michael Gilka, Hauptgeschäftsführer der BVMB.

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Fischer, Hans-Walter Bauhaftungspolice begrenzt Risiko für Führungskräfte UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2014 12 Berichte

Kurzfassung

Mit der Übernahme einer führenden Position in einem Unternehmen ist eine große Verantwortung verbunden. In der Regel haften Geschäftsführer, Vorstände und Führungsorgane für Schäden, die ihrem Unternehmen durch schuldhafte Pflichtverletzungen entstanden sind, mit ihrem privaten Vermögen. Das stellt ein enormes finanzielles Risiko für den Manager dar, denn die Höhe der Haftung ist unbegrenzt. Ersatzansprüche in Millionenhöhe sind möglich. So kann sich ein einziger Fehler im unternehmerischen Wirken des Managers äußerst bedrohlich auf seine finanzielle Existenz auswirken. Schutz bietet hier eine Manager-Haftpflichtversicherung (D&O-Versicherung).

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Bauleistungen und § 13b UStG: Neuregelung zum 1.10.2014 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2014 13-14 Berichte

Kurzfassung

Ein Dauerbrennerthema in der Bauwirtschaft ist die Frage, wie § 13b UStG zu handhaben ist und was Baufirmen zu beachten haben, um insbesondere nichts falsch zu machen. Noch komplizierter machen zahlreichen Änderungen in alle Richtungen die praktische Anwendung für Baufirmen, die bekanntlich in der Regel nicht zugleich den Kenntnisstand von Steuerberatungskanzleien haben. Eine weitere solche Änderung steht jetzt vor der Türe: Durch das so genannte Kroatien-Anpassungsgesetz, das zum 25.7.2014 verkündet wurde, hat der Gesetzgeber die alten Spielregeln zur Steuerschuldnerschaft für Bauleistungen nach § 13b Abs. 2 Nr. 4 UStG wieder eingeführt. Doch diesmal übernehmen die Finanzämter die Entscheidung, ob die Steuerschuldnerschaft greift oder nicht.

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forum vergabe e.V. Vergaberecht aktuell UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2014 15-16 Berichte

Kurzfassung

§ 6 Abs. 3 HOAI unwirksam
Bauvergaberecht auch für bauliche Anlagen

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Kurz informiert: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2014 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2014 17 Kurz informiert

Kurzfassung

Nachfrage in der deutschen Baubranche bricht ein
Pfusch am Bau kostet pro Jahr 10,5 Milliarden Euro
Gründach als Klimaanlage und “Müllschlucker”

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