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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Wirth, Rainer; Lüddecke, Falk; Al Otaibi, Walid; Künzel, Andreas Monopfahlgründungen - Besonderheiten der stahlbaulichen Nachweisführung von gerammten Ringflanschen Stahlbau 9/2015 689-702 Fachthemen

Kurzfassung

Derzeit ist bei Monopfahlgründungen von Offshore-Windenergieanlagen ein Trend hin zu geschraubten Ringflansch-Verbindungen zwischen Monopfahl und dem Übergangsstück (Transition Piece) zu erkennen, analog zu den herkömmlichen Verbindungen im Bereich des Turmbaus von Windenergieanlagen. Das Einbringen der Monopfähle erfolgt weiterhin zumeist mittels Impuls-Rammung, wobei der Lasteintrag zwischen dem Hydraulik-Hammer und dem Pfahl durch direkten Kontakt bzw. Formschluss an der Flanschoberseite erfolgt. Für diesen temporären Bauzustand kommt der Nachweisführung des monopfahlseitigen Flansches und dessen Anschlusses an den Pfahl eine besondere Bedeutung zu.
Im Rahmen dieses Aufsatzes werden Berechnungsannahmen, die Beanspruchungsermittlung, die zu berücksichtigenden Bauteilwiderstände und schließlich die Nachweisführung dargelegt. Normative bzw. Richtlinien-spezifische Unterschiede bei der Ermittlung der Bauteilwiderstände, insbesondere für den Ermüdungsnachweis, werden ebenso aufgezeigt wie die Besonderheiten zur Ermittlung bzw. Wahl der zu berücksichtigenden Imperfektionen der am Schlag-Kontakt beteiligten Partner. Die Beanspruchungshöhen an einem perfekten System werden verglichen mit einem System, bei dem die baulichen Toleranzen einbeschrieben sind. Besonderheiten bei der Nachweisführung im Grenzzustand der Tragfähigkeit, beim Ermüdungsnachweis und die Abgrenzung zwischen beiden werden diskutiert. Abschließend werden Hinweise für die Beanspruchungsermittlung und die Bemessung zusammengestellt.

Driven Monopiles - Specifics for structural verification of flanges.
The current trend in monopile foundations for offshore wind turbines is to use a flanged connection between the monopile and the transition piece. This trend is analogous to the conventional installation of different tower sections for the wind turbines. The monopile installation continues to be done using impact driving, in which the load transfer between the hydraulic hammer and the pile is achieved by direct contact on the top of the monopile flange. For this temporary state of construction, the verification of the monopile’s flange and its connection to the rest of the monopile is of particular importance.
This article addresses the calculation assumptions, the stress determination methods, the material sided resistances and the verification methods. It further presents the norms and guideline differences in the determination of material sided resistance, particularly in the fatigue assessment. The specifics for determining or choosing the imperfections in the contact elements of the impact driving are discussed as well. The stress levels on a perfect system are compared to a system, in which the tolerances are modeled. In this article, particular attention is paid to the Specifics in the verification of the Ultimate Limit State (ULS), the Fatigue Limit State (FLS) and the differentiation between the two situations. Finally, instructions for the stress determination and the assessment are compiled.

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Pollicino, Fabio Minimierung von Risiken bei Offshore-Windkraftwerken Stahlbau 9/2015 703-709 Fachthemen

Kurzfassung

Der Kostendruck auf dem Markt der erneuerbaren Energien ist sehr hoch. Alle Akteure müssen von den Erfahrungen der Offshore-Windprojekte Gebrauch machen, um aktuelle und zukünftige Herausforderungen zu meistern. Die genauere Betrachtung der Erfahrungen der letzten Jahre wird vermeidbare Hindernisse und Kosten in das Bewusstsein rufen. Die vorhandenen technischen Regeln bieten dem Anwender eine gute Grundlage zur Entwicklung und Verbesserung der Produkte und Projekte. Die kombinierte Nutzung gewonnener Erfahrungen und des Fachwissens sind jedoch der Schlüssel zum zukünftigen Erfolg. Deshalb sollten die Erfahrungen in der Industrie untereinander geteilt werden, um den Reifegrad der Offshore-Wind-Branche schneller zu erhöhen. Zuverlässige Qualität, stabiler Betrieb und ein gutes Risikomanagement helfen, wettbewerbsfähige erneuerbare Energie zu produzieren.

Minimization of risks of wind power plants.
The cost of energy pressure is high in the renewables power market. All actors must make use of the lessons learned from offshore wind power plant projects to face current and future challenges. Extracting experiences from projects over the last years will help to increase the awareness of avoidable obstacles and costs. The available technical standards provide the users a basis to improve their product and project developments. However, utilizing the experiences and know-how is key for future success. Therefore the lessons learned should be shared within the industry to enhance the maturity of offshore wind business. Reliable quality, stable operation and proper risk management will help to produce renewable power in a competitive energy sector.

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Schüßler-Preis 2015 in Aachen verliehen Stahlbau 9/2015 709 Aktuell

Kurzfassung

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Jarusel, Marion; Kugel, Nikolai Wandelbares Membrandach - Einzigartige Zentrumsüberbauung in Buchs Stahlbau 9/2015 710-714 Bericht

Kurzfassung

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Freundt, Ursula Lager im Bauwesen. Von T. Block, H. Eggert, W. Kauschke Stahlbau 9/2015 714 Rezensionen

Kurzfassung

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Maier, Dietmar Josef Seiler 60 Jahre Stahlbau 9/2015 715-716 Persönliches

Kurzfassung

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Lachauer, Lorenz Selim Interactive Equilibrium Modelling. A new approach to the computer- aided exploration of structures in architecture Stahlbau 9/2015 715 Dissertationen

Kurzfassung

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Persönliches: Stahlbau 9/2015 Stahlbau 9/2015 716-717 Persönliches

Kurzfassung

Matthias Kraus zum Universitätsprofessor berufen
Markus Gabler wird Leiter Brückenbau bei Arup

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Termine: Stahlbau 9/2015 Stahlbau 9/2015 717-718 Termine

Kurzfassung

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SOFiSTiK-Preis für Masterarbeit im Bereich Eisenbahnbrückenbau Stahlbau 9/2015 717 Aktuell

Kurzfassung

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Inhalt: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 9/2015 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 9/2015 Inhalt

Kurzfassung

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Ernst & Sohn (Hrsg.) Gesamtausgabe UBB 9/2015 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 9/2015 1-24 Gesamtausgabe

Kurzfassung

Komplette Monatsausgabe

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Schalk, Günther Freie Fahrt für Großprojekte? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 9/2015 1 Editorials

Kurzfassung

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Kurz informiert: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 9/2015 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 9/2015 2 Kurz informiert

Kurzfassung

Das Baujahr 2015 kommt immer noch nicht in die Gänge
Zahlungsmoral privater Auftraggeber gestiegen
Architektenkammer befürchtet Kosten-Chaos

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Englert, Florian; Schalk, Günther Was tun, wenn der Staatsanwalt auf die Baustelle kommt? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 9/2015 3-9 Berichte

Kurzfassung

Selbstverständlich sind Sie ein rechtschaffener Bauunternehmer. Der mittelständische Familienbetrieb ist gewissenhaft geführt, die Buchhaltung auf dem aktuellen Stand und die Mitarbeiter sorgfältig ausgewählt. Auf Ihren Baustellen geht es ordentlich zu, die Abläufe sind strukturiert und der Bauleiter ein besonders Gründlicher “vom alten Schlag”. Und trotzdem steht eines Tages plötzlich der Staatsanwalt in der Tür, eine Anklageschrift oder ein Strafbefehl liegt im Briefkasten oder ein Bußgeldbescheid wird zugestellt. Die These “das kann mir nie passieren” ist heutzutage ein leichtfertiger Umgang mit dem Thema “Bauen und Strafrecht”. Das Paragrafendickicht ist inzwischen so unübersichtlich - allein die Unfallverhütungsvorschriften ein Buch mit sieben Siegeln - da ist inzwischen kaum mehr ein Bauunternehmen gefeit davor, in den Fokus strafrechtlicher Ermittlungen zu geraten. Der UBB stellt Beispiele vor, gibt Einblicke in die Rollen der Beteiligten und Tipps, wie man sich in derartigen Fällen am besten verhält, um den Flurschaden möglichst gering zu halten.

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Rückstellung für Langfinger UnternehmerBrief Bauwirtschaft 9/2015 10 Berichte

Kurzfassung

Bis zur Gesamtabnahme eines Bauwerks haftet der Bauunternehmer für den Diebstahl von Baumaterialien auf der Baustelle. Dieses Risiko sollten Bauunternehmer in ihrer Steuerbilanz in Form einer gewinnmindernden Rückstellung berücksichtigen. Aufzeichnungen von Erfahrungswerten als Grundlage sind jedoch ein Muss.

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Bessere staatliche Förderung für Haussanierung seit 1. August UnternehmerBrief Bauwirtschaft 9/2015 10 Berichte

Kurzfassung

Zögern Privatkunden bei der Auftragsvergabe für das energetische Sanieren eines Hauses noch, weil sie Probleme haben, die Baumaßnahme finanziell zu stemmen? Dann sollten Sie die potenziellen Kunden auf eine verbesserte staatliche Förderung hinweisen, die ihnen seit dem 1. August winkt, wenn sie ihr Haus oder ihre Wohnung sanieren.

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Schalk, Günther UnternehmerBrief Bauwirtschaft 9/2015 11-12 Berichte

Kurzfassung

Fehler beim Mindestlohn - Geschäftsführer strafbar!
Wann ist die Leistung des Subunternehmers abgenommen?
Lehrbuchurteil: Architekt = Kindermädchen des Bauherrn?

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Steuerproblem für GmbH-Gesellschafter verhindern UnternehmerBrief Bauwirtschaft 9/2015 13 Berichte

Kurzfassung

GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführer in der Bauwirtschaft haben (unter anderem) ein steuerliches Problem. Arbeiten sie - was ja nicht allzu selten passiert - am Wochenende, an Feiertagen oder in der Nacht, steht ihnen grundsätzlich erst einmal kein Zuschlag für Feiertags- oder Nachtarbeit zu. Zahlt die GmbH ihm dennoch solche Zuschläge aus, liegt eine verdeckte Gewinnausschüttung vor.

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Blockheizkraftwerke verlieren ab 1.1.2016 steuerlich an Attraktivität UnternehmerBrief Bauwirtschaft 9/2015 13-14 Berichte

Kurzfassung

Blockheizkraftwerke, deren eigentlicher Zweck in der Gebäude- oder Wasserbeheizung liegt, sind ab 1.1.2016 steuerlich nicht mehr als selbständige Wirtschaftsgüter zu beurteilen, sondern als wesentlicher Bestandteil des Gebäudes. Diese Änderung könnte die Auftragsbücher 2015 beim Einbau von Blockheizkraftwerken noch einmal kräftig füllen.

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UBB-Steuer-Telex - kurz gemeldet UnternehmerBrief Bauwirtschaft 9/2015 14 Berichte

Kurzfassung

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Schickel, Clemens Verhindert die EnEV Nebenangebote der TGA-Gewerke? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 9/2015 15-16 Berichte

Kurzfassung

Für die energetische Bewertung von Gebäuden sind seit 2002 die Vorgaben der EnEV einzuhalten. Seit 2007 ist bei Wohngebäuden wahlweise nach DIN V 4701 Teil 10 in Verbindung mit DIN 4108 Teil 6 oder nach der Normenreihe DIN V 18599 zu rechnen. Der berechnete Primärenergiebedarf ist in das Bauantragsverfahren einzubringen und wird Bestandteil der Baugenehmigung. Doch ist das Verfahren transparent und sind die Ergebnisse reproduzierbar? Vor allem für Nebenangebote stellt sich die EnEV als Problem dar.

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Vergaberecht aktuell UnternehmerBrief Bauwirtschaft 9/2015 17-18 Berichte

Kurzfassung

Dauerbrenner “Bodenrisiko”
Die Qualität des Teams entscheidet

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Steuerschuldnerschaft nun doch auch für Betriebsvorrichtungen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 9/2015 19 Berichte

Kurzfassung

Der Bundesfinanzhof entschied mit Urteil vom 28. August 2014 (Az. V R 7/14), dass Betriebsvorrichtungen keine Bauwerke im Sinn der Steuerschuldnerschaft für Bauleistungen sind. Dieses Urteil wurde nun vom Bundesfinanzministerium gekippt. Das bedeutet, dass Bauunternehmer möglicherweise ihre Rechnungsstellung anpassen müssen.

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Bausatzhaus spart Steuer UnternehmerBrief Bauwirtschaft 9/2015 19 Berichte

Kurzfassung

Die Grunderwerbssteuer ist in der Praxis nicht nur für den Käufer eines schlüsselfertigen Hauses ein Ärgernis, sondern immer häufiger auch für Bauunternehmer, die ein unbebautes Grundstück verkaufen und dieses nach dem Verkauf bebauen. Ein älteres, aber in der Praxis regelmäßig unbekanntes Urteil könnte helfen.

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