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Erweitertes Online-Angebot von bauforumstahl Stahlbau 11/2013 800 Firmen und Verbände

Kurzfassung

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Schmieder, Markus Transluzentes Dachsystem für das Stadion in Essen Stahlbau 11/2013 801-804 Fachthemen

Kurzfassung

Halbschatten auf überdachter Fläche, Blick durch das Dach in den Himmel und Lichteffekte bei Nacht - das neu entwickelte Dachsystem BEMO-monoSKY® bietet vielfältige und ungewöhnliche Gestaltungsvarianten. Das System kombiniert die Tragfähigkeit von gelochten Stehfalzprofilen mit der Transparenz des Layers, der die wasserführende Ebene bildet. Zudem ist der transparente Layer für jenes Lichtspektrum durchlässig, das für das Pflanzenwachstum notwendig ist. Das transluzente Dach aus BEMO-monoSKY® ist nicht nur äußerst wirtschaftlich, sondern bietet der Architektur breit gefächerte und völlig neuartige Möglichkeiten.

Translucent roof system for the Essen football stadium.
Partial shade on roofed areas, open sky through the roof and night-time lighting effects - the newly developed BEMO-monoSKY® roof system gives rise to myriad unusual design concepts. The system combines the load-bearing capacity of perforated standing seam profiles with the transparency of the layer formed by the water- carrying level. In addition, this transparent layer is also pervious to the light spectrum necessary for plant growth. Translucent roofs created using the BEMO-monoSKY® system are not only extremely economical; they also offer a vast range of entirely innovative architectural options.

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Aktuell: Stahlbau 11/2013 Stahlbau 11/2013 804 Aktuell

Kurzfassung

Schweißerprüfungsnorm DIN EN ISO 9606-1 kommt
Neue Richtlinie hilft bei Beurteilungsverfahren der Baudynamik

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Ulbrich, Detlef; Primke-Engel, Reiner; Blunk, Christoph; Glienke, Ralf Mechanische Verbindungen im Metallleichtbau Stahlbau 11/2013 805-818 Fachthemen

Kurzfassung

Ohne das Verbinden von Einzelteilen zu Baugruppen und letztendlich zum finalen Produkt ist ein Bauen nicht möglich. Es existieren vielfältige Arten von Verbindungen, deren Eignung sehr stark von den zu verbindenden Werkstoffen und den daraus gefertigten Teilen abhängt. Dieser Beitrag beschäftigt sich speziell mit Verbindungen im Metallleichtbau. Neben den auch im Metallhochbau typischen Fügeverfahren wie Schweißen, Schrauben und Nieten findet man im Metallleichtbau weitere Verbindungsarten wie z. B. Falzverbindungen, Clinchen, Stanznietverbindungen und Setzbolzenverbindungen.
Eine detaillierte Beschreibung dieser vielfältigen Fügeverfahren würde den Rahmen dieses Beitrages sprengen. Es werden deshalb nur die den überwiegenden Teil aller Verbindungen im Metallleichtbau ausmachenden Verbindungen mit so genannten stiftförmigen Verbindungselementen, wie Schraubverbindungen, Blindnietverbindungen und Setzbolzenverbindungen, behandelt. Dabei werden die Anwendungsbereiche aufgezeigt, Vor- und Nachteile gegenübergestellt, die Ermittlung von Tragfähigkeitswerten kurz behandelt sowie Hinweise zur Bemessung und Ausführung gegeben.

Mechanical joints in metallic light weight structures.
Construction is not possible without joining single parts to components and at the end to the final structure. There exist multifarious kinds of connections whose suitability mainly depends on the characteristic of raw material the structural parts are made of. This article especially deals with joints in metallic light weight structures. Beside the typical connections in metal structures like welding, bolting and riveting in metallic light weight structures further kinds of connections can be found like standing seam, clinch, punch rivet or cartridge fired pin connections.
Describing all these single methods would go beyond the scope of this article. That is why only the predominant part of all connections with so called pencil-shaped fastening elements like screwed connections, blind riveted connections and connections with cartridge fired pins will be dealt with. Furthermore the scope of application will be shown, advantages and disadvantages will be compared, the determination of characteristic values or resistance will be shortly explained and advices for calculation and execution will be given.

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Feldmann, Markus; Pyschny, Dominik; Brieden, Matthias; Kuhnhenne, Markus Effektive Wärmedämmung bei Anwendung von Stahl-Kassettenprofilen Stahlbau 11/2013 819-827 Fachthemen

Kurzfassung

Stahl-Kassettenprofile werden vielfach bei der Herstellung raumabschließender Konstruktionen im Industrie- und Gewerbebau verwendet. Bisher werden überwiegend Stahl-Kassettenkonstruktionen mit einem in der Regel 3 mm dünnen Trennstreifen zwischen Kassettenprofil und außenseitigem Trapezprofil realisiert. Eine wärmetechnisch optimierte Alternative ist die Ausbildung von Stahl-Kassettenkonstruktionen mit vollflächiger Dämmschicht zwischen Kassettenprofil und außenseitigem Trapezprofil. Dadurch kann der Wärmebrückeneffekt im thermischen Einflussbereich des Kassettensteges deutlich reduziert werden.
Gegenstand des vorliegenden Beitrags ist zunächst die numerische Untersuchung möglicher zulässiger Vereinfachungen des geometrischen Aufbaus von Stahl-Kassettenkonstruktionen. Mit Hilfe dieser geometrischen Vereinfachungen werden im weiteren Verlauf thermische Berechnungen an einer Vielzahl von Konstruktionen durchgeführt, die schließlich in ein Bemessungsdiagramm münden. Das Diagramm erlaubt es, für das eingesetzte Dämmstoffmaterial in Abhängigkeit von der jeweiligen Gesamtkonstruktion eine effektiv wirksame Dicke der Wärmedämmung zu ermitteln. Außerdem wird die in der Praxis häufig anwendete Bemessungshilfe “IFBS-Fachinformation 4.05“ den numerischen Untersuchungen gegenübergestellt. Nach dem Vergleich der erzielten Ergebnisse beider Methoden werden die Ergebnisse der numerischen Berechnungen in Relation zu den aktuellen Referenzwerten nach Energieeinsparverordnung gesetzt. Die Diskussion und Bewertung der Resultate schließen den Beitrag ab.

Effective thermal insulation by application of steel cassette profiles.
Steel cassette constructions are widely used for industrial and commercial buildings. Up to now mainly steel cassette constructions with a generally 3 mm thin marker space between cassette profile and exterior trapezoidal profile are realised. One thermal optimised alternative is the design of cassette constructions with continuous insulation layer between cassette profile and exterior profile. Thus the thermal bridging effect in the thermal sphere of the cassette web can be reduced significantly.
Subject of the following article is first the numerical investigation for possible simplifications of the geometric set-up of steel cassette constructions. On the basis of these simplified steel cassettes thermal calculations of a huge number of constructions are carried out during the further procedure, which in conclusion opened out into an easy to use design table. The table enables for the deployed amount of insulation in dependency on each construction to determine an effective thickness of the thermal insulation. Furthermore the practically applied design help “IFBS-Fachinformation 4.05” is opposed to the results. After comparing both methods the deliverables of the numerical calculations are put into relation to the current reference values of the German Energy Saving Regulation. The discussion and assessment of these results conclude the article.

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Rege Beteiligung bei Brandschutz-Tagung in Düsseldorf Stahlbau 11/2013 827 Firmen und Verbände

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Käpplein, Saskia; Misiek, Thomas Stabilisierung von Bauteilen durch Sandwichelemente - Kopplung mit quasi-starren Auflagern Stahlbau 11/2013 828-832 Fachthemen

Kurzfassung

Die Kopplung von stabilitätsgefährdeten Bauteilen wie Pfetten und Wandriegel mit quasi-starren Auflagern über Sandwichelemente führt zu einer deutlichen Erhöhung der zur Stabilisierung ansetzbaren Schubsteifigkeit. Die rechnerische Ermittlung des zusätzlichen Anteils der Schubsteifigkeit sowie der Nachweis der zugehörigen Verbindungen werden eingeführt und an einem Beispiel verdeutlicht.

Stabilization of the supporting structure by sandwich panels - Coupling with quasi-rigid supports.
Coupling purlins and side rails prone to stability failure with quasi-rigid supports via sandwich panels leads to a distinct increase in shear stiffness. The determination of the additional part of the shear stiffness and the corresponding proofs for the connections are introduced and explained with an example.

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Berner, Klaus; Pfaff, Ute Revision 1 zur EN 14509: Selbsttragende Sandwichelemente - Änderungen und Neuerungen Stahlbau 11/2013 833-842 Fachthemen

Kurzfassung

Für Sandwichelemente mit beidseitigen Metalldeckschichten und zwischenliegender Dämmschicht besteht die europäische Norm EN 14509. Es handelt sich hierbei um eine Produktnorm mit Vorgaben für die Bemessung. Aufgrund der Erfahrungen bei der Anwendung der bestehenden EN 14509 wurden, insbesondere bei der Durchführung der Prüfungen und dem Erstellen von CE-Zeichen, eine Reihe von Änderungen, Ergänzungen und zusätzlichen Angaben als erforderlich erachtet. Es wurde eine erste Revision der EN 14509 in Abstimmung mit den Herstellern von Sandwichelementen erarbeitet. Im Folgenden wird auf die Änderungen und Neuerungen eingegangen und diese kommentiert sowie teilweise mit Beispielen erläutert.

Revision 1 to EN 14509 - Changes and news.
There is the European standard EN 14509 that covers sandwich panels with metal faces on both sides and an insulation core in between. It is a product standard with requirements for the design. Due to experience in the application of the existing EN 14509, especially with testing and making CE-labels there raised the need for changings, amendments and additional information. The first revision of EN 14509 was made with participation of the producer of sandwich panels. In the following the changings and new parts will be described, comments are given, partly with examples.

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Kurpiela, Aneta; Lange, Jörg Optimierung von Sandwichwandbauteilen Stahlbau 11/2013 843-850 Fachthemen

Kurzfassung

Das Ziel der durchgeführten Optimierung liegt darin, die mechanischen und geometrischen Eigenschaften der Sandwichbauteile so auf einander anzupassen, dass sich eine möglichst hohe Tragfähigkeit der Elemente ergibt. Gleichzeitig werden die entstehenden Materialkosten berücksichtigt. Eine parallele Berücksichtigung der Tragfähigkeit und der Materialkosten führt zu einer Mehrzieloptimierung mit zwei konkurrierenden Zielen. Zusätzlich fließen die Gegebenheiten, die aus den Produktionsprozessen und der Anwendung der Paneele resultieren, in die Berechnungen als Randbedingungen ein. Der Aufsatz basiert auf [1], wobei es sich um eine Optimierung von Sandwichwandbauteilen mit einem PUR-Kern und Stahldeckschichten handelt.

Optimization of wall sandwich panels.
The aim of the conducted optimization is an adjustment of the mechanical und geometrical properties of sandwich panels in a way that a high load bearing capacity of the elements can be achieved. At the same time the emerging material costs shall be considered. A simultaneous consideration of load bearing capacity and material costs causes an optimization problem with two competitive objectives. Conditions coming from the production processes and the use of the panels are intergraded in the optimization calculations as constraints. This article is based on [1], where an optimization of wall sandwich panels with a PUR-core and steel cover sheets is done.

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European Steel Design Award 2013 für Antarktische Forschungsstation Bharati Stahlbau 11/2013 850 Aktuell

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Wagner, Peter Entwicklungspotenzial im Straßenbrückenbau durch den Einsatz von hybriden Tragstrukturen - Teil 2: Schrägseilbrücken Stahlbau 11/2013 851-867 Fachthemen

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Die nach dem Zweiten Weltkrieg von Deutschland ausgehende Entwicklung des Schrägseilbrückenbaus war dadurch gekennzeichnet, dass für die Versteifungsträger zunächst fast ausnahmslos orthotrope Stahlfahrbahnen zur Anwendung kamen. Und obwohl gerade bei diesem Brückentyp aufgrund der überwiegenden Druckbeanspruchungen des Versteifungsträgers der Einsatz von Betontragteilen naheliegend gewesen wäre, blieben Brückenquerschnitte mit Betonfahrbahn bis in die jüngste Zeit hinein die Ausnahme. Die in Abschnitt 2 (Teil 1, H. 10/2013) beschriebenen Umwälzungen bei der Ausbildung der Fahrbahnplatte werden jedoch auch die Entwicklung des Schrägseilbrückenbaus nachhaltig beeinflussen und die Betonfahrbahn mehr in den Vordergrund rücken, womit automatisch auch Raum für erweiterte hybride Ausführungsformen geschaffen wird. Einige innovative Möglichkeiten derartiger hybrider Tragstrukturen für den Versteifungsträger von Schrägseilbrücken werden nachfolgend vorgestellt.

Design developments for roadway bridges based on new hybrid structures - Part 2: Cable stayed bridges.
The development of cable stayed bridges which started in Germany after World War II was characterized by the preferred use of orthotropic steel decks for the stiffening girders. Despite the fact that the use of concrete decks would have been commendable because of the prevailing pressure forces acting in the stiffening girders of cable stayed bridges, cross-sections with concrete decks have rarely been built. The recent changes in the design rules for bridge decks described in chapter 2 (part 1) of this paper will also influence the further development of cable stayed bridges and underline the importance of concrete decks by which automatically more space will be created for advanced hybrid bridge designs. Some innovative possibilities of such hybrid structures for the stiffening girders of cable stayed bridges will be presented in this paper.

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Großes Echo auf zweiten Parlamentarischen Abend der INGBW Stahlbau 11/2013 867 Firmen und Verbände

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Schrader, Ingo; Weilandt, Agnes Neue Überdachungen für die Eingangstore der Messe Frankfurt - adaptive Geometrie und ortspezifische Tragwerke Stahlbau 11/2013 868-872 Berichte

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Die Messe Frankfurt lobte im Jahr 2008 einen Architekturwettbewerb für den Entwurf der Neugestaltung der Eingangssituation zum Messegelände aus. Für die Tore Süd und Nord sollten jeweils ein Wachgebäude und eine Überdachung als Ersatz für die bisherigen provisorischen Wachcontainer entworfen werden. Ziel war es, zum einen das Wachpersonal besser vor Wind und Wetter zu schützen und zum anderen die neuen Zufahrten als ein weithin sichtbares Zeichen zu akzentuieren.
Der Siegerentwurf des Architekten Ingo Schrader, Berlin, der in enger Zusammenarbeit mit den Tragwerksplanern Bollinger Grohmann entstand, sah für die beiden Standorte jeweils ein kreisförmiges Dach von ca. 25 m Durchmesser vor, das auf pyramidenförmigen Stützen ruhte (s. Bild 3). Ein Kreis bietet eine maßstabslose, signifikante Form. Innerhalb der Rechteckbauten der Messe hebt sie sich ab und harmoniert mit der Vielzahl von unregelmäßigen geometrischen Formen der Verkehrsbauwerke und den unterschiedlichen Richtungen, die an den Standorten der Messetore zusammenlaufen.
So bildet die Dachform Orientierung und ein Zeichen für das Messegelände, das sowohl auf dem Lageplan als auch räumlich funktioniert. Daher wurde für beide Standorte die gleiche Dachform gewählt, die sich jedoch in ihrem Tragwerk sichtbar individuell an die jeweilige Situation anpasst. Die Tragstruktur des Daches wurde mithilfe eines Rechenmodells generiert, das die Anordnung und Bauhöhe der Träger ausgehend von den möglichen Stützenstandorten und dem sich daraus ergebenden Kräfteverlauf ermittelte.
Der Entwurf für ein weiteres Dach mit einem rechteckigen Grundriss für das Tor West folgte unmittelbar im Anschluss an den Wettbewerbsgewinn. Im weiteren Verlauf wurde die Realisierung der Dächer der Tore West und Süd zurückgestellt und zunächst nur der Entwurf für Tor Nord weiterentwickelt.

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DVS, GSI und bauforumstahl verstärken Zusammenarbeit Stahlbau 11/2013 872 Firmen und Verbände

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Weihnachtspreisaufgabe Stahlbau 11/2013 873 Weihnachtspreisaufgabe

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Timár, Imre; Jármai, Károly József Farkas 85 Jahre Stahlbau 11/2013 874 Persönliches

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Charles Massonnet Award 2013 für Joachim Lindner Stahlbau 11/2013 874-875 Persönliches

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Rubert, Achim Stahlbau Teil 1: Grundlagen. Von R. Kindmann, U. Krüger Stahlbau 11/2013 875 Rezensionen

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Timár, Imre Optimimum Design of Steel Structures.Von J. Farkas, K. Jármai Stahlbau 11/2013 875-876 Rezensionen

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Termine: Stahlbau 11/2013 Stahlbau 11/2013 876 Termine

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Contents: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2013 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2013 Contents

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No Abstract.

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Schalk, Günther (Kommunal-)Politik in der Zwickmühle UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2013 1 Editorial

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No Abstract.

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Kurz infomiert UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2013 2 Kurz informiert

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Überalterung bereitet zunehmend Probleme
Jede zweite Straßenbrücke sanierungsbedürftig
Handwerk: Wunschzettel zum runden Jubiläum

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Nolden, Matthias H.; Morgenstern, Benjamin Der Kunde als Ideenlieferant Nummer 1 durch Social Media UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2013 3-9 Berichte

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Ideen- und Wissensmanagement entwickeln sich immer weiter. Das gilt auch für Bauunternehmen - sie leben nicht auf einer werbe- und kommunikationslosen Insel, auch wenn das manchen Baufirmen bis heute noch nicht bewusst ist. Wo früher noch Wissen mündlich weitergegeben wurde und Ideen in Workshops und Fokusgruppen auf Flipcharts festgehalten wurden, wird zunehmend das Worldwide Web als Wissens- und Ideenlieferant genutzt. So diskutieren täglich Millionen von Menschen im Web auf unterschiedlichsten Plattformen über Produkte und Dienstleistungen. Warum also diese Diskussionen nicht auch als Input nutzen und daraus Hinweise für Innovationspotenziale ableiten?

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Englert, Florian Aktuelles aus der Rechtsprechung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2013 10-12 Berichte

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