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Jäger, Wolfram Zum Eurocode 6 - Fragen und Antworten Mauerwerk 2/2014 111-113 Firmen und Verbände

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Unter dieser Rubrik werden Fragen beantwortet, die bei der Einarbeitung in den EC 6 entstehen. Die Wiedergabe erfolgt in jedem Falle anonymisiert. Sofern es um Verständnisfragen und Hintergrundinformationen geht, werden sie von den Beiratsmitgliedern beantwortet. Handelt es sich um Auslegungsfragen, wird der zuständige NABau-Ausschuss NA 005-06-01 AA “Mauerwerksbau“ (Sp CEN/TC 125, CEN/TC 250/SC 6) mit einbezogen.
Mit dem Leserforum zum EC 6 soll der Praxis die Einarbeitung in das neue Normenpaket mit seinen Nationalen Anhängen erleichtert werden. Auch Sie können als Leser gern von dieser Rubrik Gebrauch machen und Ihre Fragen stellen (mauerwerk@ernst-und-sohn.de).

Questions concerning the introduction of the EC 6.
Under this heading questions are answered, arising from the application of EC 6. The questions are expressing anonymous in all cases. Provided that they concern the understanding and background information the answers will be given by members of the editorial board. If the questions are dealing with the interpretation of clauses of EC 6 the responsible code committee NA 005-06-01 AA “Masonry construction” (Sp CEN/TC 125, CEN/TC 250/SC 6) will be involved.
The practice should get help for the adjustment in the EC 6 and its National Annexes with this new category of contributions. The readers are invited to avail oneself of this chance very active (mauerwerk@ernst-und-sohn.de).
Die nachfolgenden Fragen und Antworten beziehen sich auf den Teil 1-1 [1] sowie Teil 3 [3] von DIN EN 1996 zusammen mit dem zugehörigen Nationalen Anhang [2].

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Aktuell: Mauerwerk 2/2014 Mauerwerk 2/2014 114-116 Veranstaltungen

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2. Poroton Mauerwerkskongress - sinnvolle Lösungen im Mauerwerksbau
Hagemeister Architektenseminar 2014
Erfolgreiche Seminarreihe von Leipfinger-Bader

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Inhalt: Stahlbau 2/2014 Stahlbau 2/2014 Inhalt

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Rubin, Daniel Die neue Löwenbrücke in Bamberg - Entstehung und Funktion eines komplexen Mischbautragwerkes Stahlbau 2/2014 65-73 Fachthemen

Kurzfassung

Mit der Fertigstellung der neuen Löwenbrücke nennt die Stadt Bamberg ein weiteres Brückenbauwerk ihr Eigen, das den erhöhten Anforderungen standhalten kann, die der Main-Donau-Kanal an die ihn überspannenden Tragwerke stellt. Zugleich wurde ein deutliches Zeichen modernen und anspruchsvollen Brückeningenieurbaus gesetzt. Mit einer Gesamtbreite von über 23 m stellt das neue Tragwerk im Vergleich zu seinem Vorgängerbauwerk nicht nur wesentlich mehr Verkehrsraum zur Verfügung, durch die abgesetzten Gehwegbereiche schafft die Zügelgurtbrücke nun auch für Fußgänger eine vor allem sichere und komfortable Querungsmöglichkeit des Main-Donau-Kanals im innerstädtischen Bereich.

The new Löwenbrücke in Bamberg, Germany - Genesis of a mixed building structure.
Within the completion of the new Löwenbrücke the city of Bamberg calls another bridge her own which is well prepared for the increased demands of the Main-Donau-Kanal. At the same time this is a visible sign of modern and sophisticated structural engineering in the field of bridge constructions. Its total width of more than 23 m does not only offer more space for the traffic compared to its predecessor. The pedestrian area is separated from the area of cars and bikes. So this special suspension bridge now allows the people to pass the Main-Donau-Kanal in a secure and comfortable way.

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Salomon , Rainer Entwicklung und Erprobung von kathodischen Korrosionsschutzsystemen für höchstfeste Stähle (P 640) Stahlbau 2/2014 73 Aus der Forschung

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Ummenhofer, Thomas; Zinke, Tim Nachhaltigkeit und Resilienz - Zukünftige Kriterien bei der integrativen Bewertung von Brücken Stahlbau 2/2014 74-82 Fachthemen

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Der Begriff Nachhaltigkeit stößt in Deutschland seit etwa zehn Jahren auf großes Interesse und auch für Brückenbauwerke werden insbesondere in Deutschland derzeit verschiedene Bewertungsansätze für die Lebenszyklusanalyse entwickelt. Gleichzeitig gewinnt der Begriff Resilienz vor allem international immer mehr an Bedeutung. Resilienz beschreibt dabei direkte und indirekte, soziale Auswirkungen beim Auftreten von Extremereignissen (Erdbeben, Hochwasser, Starkwind, Unfälle etc.) im Lebenszyklus von Infrastrukturbauwerken. Sowohl das Konzept der nachhaltigen Entwicklung als auch das der Resilienz werden bisher von verschiedenen Forschungsdisziplinen weiterentwickelt, und oftmals schenken sich die Disziplinen keine gegenseitige Beachtung. Bei der Analyse beider Konzepte zeigt sich allerdings, dass viele Gemeinsamkeiten vorhanden sind, wie die Integration von sozialen und ökonomischen Aspekten, die Ausrichtung auf den gesamten Lebenszyklus sowie die Entscheidungsunterstützung im Rahmen der Planungsphase von Brückenbauwerken. Der vorliegende Beitrag führt in die beiden Bewertungskonzepte der Resilienz und der nachhaltigen Entwicklung ein, zeigt den aktuellen Stand der Forschung auf und stellt Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede dar. Anhand einer Beispielrechnung wird abschließend verdeutlicht, wie eine integrative Bewertung gelingen kann und welche Kriterien dabei Anwendung finden sollten.

Sustainability and resilience - Future criteria for the integral assessment of bridges.
The term sustainability is very topical for 10 years in Germany and also for bridges several German assessment approaches are developed for the life-cycle analysis of bridges. Simultaneously the term resilience gains in importance, especially internationally. Resilience covers direct and indirect social impacts in the case of the occurrence of an extreme event (earthquakes, flooding, storms etc.) during the life-cycle of infrastructures. Until now, both concepts have been developed by different research disciplines and often the disciplines do not recognize each other. The analysis of both concepts shows many common issues, e. g. integration of social and economic aspects, inclusion of the complete life-cycle and decision support during the design stage of bridges. The paper introduces both concepts resilience and sustainable development, shows the state of the art and presents common grounds and differences. By means of a numerical example the basis of an integral assessment is illustrated and the criteria to be applied are emphasized.

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Lorenz, Werner Yorckbrücken Berlin - Revitalisierung eines denkmalgeschützten Brückenensembles mit anprallgefährdeten Gussstützen Stahlbau 2/2014 83-95 Fachthemen

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Nach Jahrzehnte langem Verfall ist für die Berliner Yorckbrücken, ein denkmalgeschütztes Ensemble von 26 zwischen 1875 und 1934 errichteten Bahnbrücken, ein konstruktiv und statisch unterlegtes Revitalisierungskonzept erarbeitet worden. Es sieht vor, einen Teil der Brücken neuen Nutzungen als Geh-, Radweg- oder Grünbrücken zuzuführen, andere werden weiterhin von der Bahn genutzt und ersetzt. Als besondere Herausforderung für die Entwicklung der zu erhaltenden Brücken erwiesen sich die gusseisernen Stützen. Unmittelbar neben einer stark befahrenen Straße angeordnet, sind sie für Anpralllasten nicht nachweisbar. Nach einer Einführung zu Geschichte und Bedeutung der Brücken und den denkmalpflegerischen Leitlinien diskutiert der Beitrag verschiedene Varianten zur Lösung der Gussstützenproblematik. Die Umsetzung der Vorzugsvariante wird am Beispiel der Brücke Nr. 5 vorgestellt, die heute die älteste noch erhaltene Stahlbrücke Berlins ist. Als erste der Yorckbrücken wurde sie 2011/2012 im Sinne eines Prototyps instand gesetzt.

Yorckbrücken Berlin - Revitalisation of a listed ensemble of railway bridges including cast iron columns at risk of vehicle impacts.
Berlin’s Yorckbrücken are a listed ensemble of 26 railway bridges built between 1875 and 1934. After decades of neglect, a revitalisation concept has been developed, which takes into account their particular structural conditions. It proposes a new usage for several of the original bridges as pedestrian, bicycle or wildlife overpasses, while others that continue as railway bridges will be replaced. Existing cast iron columns, located closely besides a busy road, proved to be a serious challenge for the planned new uses, as they are not verifiable for impact loads. After an introduction into the history and significance of the bridges as well as the preservation guidelines, the article discusses alternative solutions for the problem of the cast iron columns. The implementation of the preferred alternative is presented through the example of bridge no. 5, which is the oldest surviving steel bridge in Berlin. It has been reconditioned in 2011/2012 to act as a sort of prototype for future works on other Yorckbrücken.

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Auftaktveranstaltung zur Leichtbaustrategie in Baden-Württemberg Stahlbau 2/2014 95 Aktuell

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Saul, Reiner; Nützel, Oswald Neuartige Sanierung der Tragkabel einer Hängebrücke in Norwegen Stahlbau 2/2014 96-100 Fachthemen

Kurzfassung

Als Alternative zum herkömmlichen Beschichten von vollverschlossenen Brückenseilen wurde in den letzten Jahren das automatische Umwickeln mit Butylkautschukbändern entwickelt [1]. Dieses Verfahren hat vor allem den Vorteil, dass an die Untergrundvorbereitung weniger strenge Anforderungen gestellt werden müssen als beim Beschichten und der Verkehr weitgehend ungestört bleibt. Bisher wurden hiermit die Einzelseile von drei deutschen Schrägseilbrücken geschützt.
Erstmals wurde das Verfahren jetzt auch zur Sanierung der Tragkabel einer Hängebrücke in Norwegen angewendet. Dabei mussten Lösungen für die spezifischen Gegebenheiten von Hängebrücken - in engem Abstand verlaufende Seile der Tragkabel sowie Anschluss der Hänger und Kabelsattellager - gefunden werden. Als wesentlicher Vorteil erwies sich die Schnelligkeit des Wickelverfahrens: In nur 25 Tagen konnten, trotz einer witterungsbedingten Ausfallzeit von 6 Tagen, 70 % des Gesamtauftrags fertiggestellt werden. Eine Beschichtung wäre bei den klimatischen Verhältnisse nicht - oder nur mit einer sehr aufwendigen Einhausung - möglich gewesen.

Innovative rehabilitation of the main cables of a suspension bridge in Norway.
As alternative to the traditional painting of locked coil bridge cables, during the last years the automatic wrapping with butyl rubber tapes has been developed [2]. This procedure has the main advantage, that the preparation of the rope surface needs not to be as accurate as for painting and that the traffic on the bridge remains widely undisturbed. So far it has been applied for the individual cables of three cable stayed bridges in Germany.
Recently, the procedure has been applied for the rehabilitation of the main cables of a suspension bridge in Norway. For this, solutions had to be developed for the specific conditions of a suspension bridge like small distance between the ropes of the main cables and the connection of the hangers and cable saddles. The main advantage of the procedure was its speed: in only 25 days 70 % of the total works were finished - in spite of losing six days by adverse climatic conditions. Under these circumstances, a painting of the cables would have been impossible or would have required expensive, water and air tight protective devices.

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MSH-Profile schlagen Brücken in Afrika Stahlbau 2/2014 100 Aktuell

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Bernabeu Larena, Jorge; Bernabeu Larena, Alejandr Die Renaissance der Fachwerkbrücke Stahlbau 2/2014 101-111 Fachthemen

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Nach dem Zweiten Weltkrieg war die Fachwerkbrücke in Westeuropa über drei Jahrzehnte lang quasi von der Bildfläche verschwunden. Erst Mitte der 1980er Jahre wird sie dank zweier Ansätze, die auf verschiedenen technischen Entwicklungen beruhen, wiederentdeckt. In Deutschland findet die Fachwerkbrücke im Verbundbrückenbau im Bereich des Hochgeschwindigkeitseisenbahnbaus erneut Verwendung. In Frankreich erfolgt die Annäherung an die Fachwerkbrücke über die Weiterentwicklung der Betonquerschnitte mit außen liegender Vorspannung und Gewichtseinsparungen in den Tragwerksstegen. Angeregt durch die Veröffentlichung von Artikeln über herausragende Bauten breitet sich das Fachwerk in den 1990er Jahren in ganz Europa aus. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts kommt das Raumfachwerk mit hohlem Brückenquerschnitt auf, das die Möglichkeit bietet, den Querschnitt zu begehen bzw. zu befahren, und so die Durchdringung der statischen Konstruktion beim Überqueren der Brücke zu einem Erlebnis zu machen. Das Fachwerk ist zur Überbrückung großer Spannweiten und für Experimente mit neuen Querschnitten bestens geeignet und bietet neue Möglichkeiten hinsichtlich Gestalt und Ausdruck.

Revival of trusses in bridges. After Second World War, truss bridges almost disappeared in Western Europe for more than three decades.
However, in the mid-eighties they were recovered due to several technical developments that led to a dual approach. On one hand, Germany recovered composite truss decks for high speed railway bridges. Meanwhile, the evolution of post-tensioning concrete sections with exterior prestress and the lightening of the webs, led in France to a new approach of the truss. As a result, the impact of significant realizations expands the use of truss bridges throughout Europe in the nineties. Finally, in the twenty-first century tubular trusses provide an interior passage through the truss section, offering the experience of entering the structure. Truss girders are very suitable for saving large spans, as well as to explore new cross sections types and new formal and expressive possibilities.

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Stahlbauforum 2014 Neues aus Forschung und Praxis Stahlbau 2/2014 111 Aktuell

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Gündel, Max; Kopp, Maik; Feldmann, Markus; Gallwoszus, Joerg; Hegger, Josef; Seidl, Günter Die Bemessung von Verbunddübelleisten nach neuer Allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung Stahlbau 2/2014 112-121 Fachthemen

Kurzfassung

Verbunddübelleisten sind leistungsfähige Verbundmittel für Stahlverbundträger, die vor allem in vorgefertigten Verbundbrücken eingesetzt werden. Vorteile gegenüber anderen Verbundmitteln liegen insbesondere in der hohen Tragfähigkeit, dem ausreichenden Verformungsvermögen auch bei höherfesten Betonen und der einfachen Herstellung bei oberflanschlosen Stahlprofilen. Das Fehlen eingeführter Technischer Regeln, insbesondere für die wirtschaftlichen Klothoiden- und Puzzlegeometrien, führte bei Projekten immer wieder zu Vorbehalten seitens der Bauherren und zu Verzögerungen im Genehmigungsprozess. Ziel des FOSTA-Projektes P804 war es daher, offene Fragen vor allen Dingen bezüglich des Ermüdungsverhaltens dieser innovativen Verbundmittel zu klären, ein geschlossenes Bemessungskonzept zu schaffen sowie eine offene, firmenneutrale Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung (AbZ) zu erwirken. In diesem Artikel werden die Ingenieurmodelle und Bemessungsgleichungen der AbZ zur statischen Tragfähigkeit und zur Ermüdungsfestigkeit, konstruktive Grundsätze sowie Hinweise für die Ausführung und Herstellung vorgestellt und Hintergründe erläutert.

Design of composite dowels according to the new national technical approval.
Composite dowels are known as powerful shear connectors in steel-concrete-composite girders. More and more they are used in practice especially for prefabricated composite bridges. Advantages over other shear connectors are in particular the increased strength, the sufficient deformation capacity even in high strength concrete and the simple application in steel sections without upper flange. However, missing provisions in standards for composite dowels with the economic clothoid and puzzle shape have led to retentions of clients and delays in the approval process. Hence, the aim of the recently finished research project P804 founded by FOSTA-Research Association for Steel Application was to solve open questions concerning these innovative shear connectors and to prepare a national technical approval available (Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung - AbZ) for any design office and construction company. In this paper design concepts for ultimate limit state and fatigue limit state, structural design principles and instructions for production and construction are presented and background information are given.

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Papp, Ferenc; Rubert, Achim; Szalai, József DIN EN 1993-1-1-konforme integrierte Stabilitätsanalysen für 2D/3D-Stahlkonstruktionen (Teil 2) Stahlbau 2/2014 122-141 Fachthemen

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Dieser Aufsatz zeigt - als zweiter von drei Teilen - in den Abschnitten 8 bis 10 im Wesentlichen die Anwendung der so genannten Allgemeinen Methode von DIN EN 1993-1-1/ Abschnitt 6.3.4 zum Nachweis biegedrillknickgefährdeter Tragstrukturen auch im Vergleich zu der parallel benutzten Methode der Biegetorsionstheorie II. Ordnung mit Ansatz von Vorverformungen. Man erkennt an der Vielzahl der Beispiele leicht ihre Einfachheit, Wirtschaftlichkeit und vielfach auch ihre Überlegenheit gegenüber den bekannten konventionellen Methoden hinsichtlich der Aufteilung komplexer Stahlstrukturen in Einzelstäbe, um Biegedrillknicknachweise mit der Ersatzstabmethode oder der Biegetorsionstheorie II. Ordnung führen zu können. ConSteel - als integriertes Programmsystem für beliebige 2D- und 3D-Stahl- und Stahlverbundstrukturen - bietet die notwendige Softwarebasis, um die Parameter dieser Allgemeinen Methode zu berechnen und erledigt auch die diesbezüglichen Nachweise. In Abschnitt 7 wird als Ergänzung zu den Benchmarkbeispielen von Teil 1 [44] gezeigt, dass ConSteel auch bei Stäben mit starken kontinuierlichen Rotationsbettungen korrekte Eigenwerte und insbesondere korrekte Eigenformen liefert, was bei Anwendung der Biegetorsionstheorie 2. Ordnung mit affinen Vorverformungen unbedingt notwendig ist. Abschnitt 11 als Abschluss dieses Teiles 2 leitet mit Untersuchungen der stabilisierenden Wirkung von 3D-Verbänden zu Teil 3 über (erscheint voraussichtlich in Stahlbau Heft 5/2014), wo komplexere 3D-Strukturen (z. B. Stahlhallen) insbesondere hinsichtlich der Wirkung von Exzentrizitäten der Anschlüsse und der räumlichen Interaktionen der Substrukturen bei den Stabilitätsnachweisen behandelt werden.

DIN EN 1993-1-1 based integrated stability analysis of 2D/3D steel structures (part 2).
This paper - as the second of a series of three parts - presents within chapters 8 until 10 the benefits of the “General Method“ (DIN EN 1993-1-1/clause 6.3.4) with regard to steel structures, which are vulnerable towards 3D-lateral bending and torsional instabilities. The concurrent method of theory 2nd order including the warping and using initial deformations (either as initial bows or as eigenshape equivalent) is also applied for comparison. Various examples illustrate their easiness of application as well as its profitability and mostly superiority versus the well known conventional methods of subdividing complex steel structures into small substructures (mostly single members) to check the lateral torsional buckling behavior. ConSteel -developed as an integrated system for optional 2D and 3D steel and composite structures- offers the necessary software base to compute all parameters and additionally to perform the required checks of the “General Method“. Chapter 7 complements the benchmark examples from the first part [44], i.e. ConSteel even computes correctly the eigenshapes of members with continuous high rotational spring support. This is particularly required with application of theory 2nd order including the warping using equivalent initial deformations. Chapter 11 concludes this second part with studies of stabilizing effects of 3D-bracings. Investigations into the 3D stability calculation and checks will become main focus of the third part (presumably presented in STAHLBAU 5/2014). This last part will deal with more complex 3D structures (e.g. industrial buildings) particularly concerning impacts of eccentricities of loading, connections, supports and the spatial interaction of sub-structures under stability checks.

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Aktuell: Stahlbau 2/2014 Stahlbau 2/2014 142-145 Aktuell

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Das besondere Projekt - ein Bericht über eine ungewöhnliche Herausforderung
Tag der Technik bei Eiffel Deutschland

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Herbert Kupfer gestorben Stahlbau 2/2014 146 Persönliches

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Ummenhofer, Thomas Peter Knödel 60 Jahre Stahlbau 2/2014 146-147 Persönliches

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Feldmann, Markus Benno Hoffmeister zum außerplanmäßigen Professor ernannt Stahlbau 2/2014 147 Persönliches

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Termine: Stahlbau 2/2014 Stahlbau 2/2014 147-148 Termine

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Content: Steel Construction 2/2014 Steel Construction 2/2014 Content

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Ummenhofer, Thomas Structural hollow sections - recent developments Steel Construction 2/2014 63-64 Editorial

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Zhao, Xiao-Ling; Heidarpour, Amin; Gardner, Leroy Recent developments in high-strength and stainless steel tubular members and connections Steel Construction 2/2014 65-72 Article

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This paper reports on recent developments in high-strength and stainless steel tubular members and connections. It includes carbon steel tubes with a yield stress up to 1350 MPa and stainless steel tubes. The paper describes high-strength tubes in terms of residual stresses, material properties at elevated temperatures, member behaviour, welded connections under static loading, fatigue strength of welded connections, fabricated sections utilizing high-strength steel tubes and stainless steel tubular members and connections.

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BEIJING ESSEN WELDING & CUTTING 2014 takes place 10-13 June 2014 Steel Construction 2/2014 72 News

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Elghazouli, Ahmed Y.; Packer, Jeffrey A. Seismic design solutions for connections to tubular members Steel Construction 2/2014 73-83 Articles

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A review of seismic design solutions for connections is presented in this paper, with particular focus on methods that are already “pre-approved” or “acceptable to code” for use by engineers in steel-framed structures using hollow sections. This review is intended to illustrate the limited options currently available to structural engineers. The survey mainly covers European and North American design solutions, but the latter are also heavily influenced by Japanese practice. The scope includes both braced frame connections (utilizing hollow sections for the bracing members at least) and unbraced frame connections (utilizing hollow section columns), the latter including both rigid and semi-rigid beam-to-hollow section column connections. Dissipative and non-dissipative connection types are considered where appropriate. Emphasis is placed on connection configurations and concepts rather than detailed design information, but references to other sources are given for further details. Areas in which there is a paucity of established design guidance are noted, and the review concludes with recommendations for further research and development regarding specific types of connections to hollow sections subjected to seismic loading.

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Marshall, Peter; Thang, Vul Radical proposals for hotspot stress design Steel Construction 2/2014 84-88 Articles

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Drafts of the AISC guide for hotspot stress contained several radical technical proposals that could benefit from exposure and peer review before publication in the design guide. These are:
- S-N slope of -1/3.6 with no transition knee,
- notch stress size effect based on mesh density, and
- thickness-dependent strain limits for TxT meshing.
These proposals are presented here along with their supporting data.

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