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Ernst & Sohn (Hrsg.) Sonderheft: Innovative Fassadentechnik 2013 Bautechnik 9/2013 1-114 Sonderheft

Kurzfassung

Im siebten Sonderheft "Innovative Fassadentechnik 2013" werden wieder neue Materialentwicklungen und -anwendungen und innovative Fassadenkonstruktionen vorgestellt.

Welche Neuerungen gibt es bei den Fassadenwerkstoffen Glas, Metall, Holz, Keramik, Acrylstein, Porenbeton und Beton? Gerade revolutioniert eine extrem dünne und flexible Fassaden-Dämmplatte den Markt. Mit Holz-PUR-Hybridfassaden ist ein wirksamer, lang anhaltender Witterungsschutz zu erreichen. Der Fachverband Konstruktiver Glasbau stellt alle Facetten dieses Werkstoffs im Einsatz an der Fassade vor.

Ein Schwerpunkt des Heftes ist der Fassadenwerkstoff Metall. Am Beispiel des Biomedizinischen Forschungszentrums der Justus-Liebig-Universität Gießen wird eine polychrome Fassade aus eloxiertem Aluminium vorgestellt. Am Grand Stade Lille Métropole kommt eine transparente Medienfassade zum Einsatz. Edelstahl und Aluminiumverbundplatten sorgen für eine authentische Ästhetik.

Auch die Befestigungstechnik entwickelt sich weiter. Verbundelemente stehen für Corporate Identity in der Fassadengestaltung. Fassadenbegrünungen bedeuten Mehrwert für Mensch, Ökologie und Gebäude.

Ein Beitrag zeigt die energetische Ertüchtigung einer Waschbetonfassade - Experimente ersetzten hier den rechnerischen Tragsicherheitsnachweis. Weitere Neuheiten an der Fassade sind Betonplatten mit einer 3D-Gitter-Bewehrung aus Carbonfasern und dreidimensional geformte Glasfaserbetonelemente. Drei Autoren zeigen, wie die konstruktive und energetische Planung von Stahlbeton-Sandwichfassaden schnell und einfach erfolgen kann. An ausgewählten Objekten werden weitere Trends der Fassadengestaltung dargestellt. Spannende Projektberichte gibt es beispielsweise zur Fassade des Pérez Art Museums in Miami, zum Verwaltungsgebäude "Brandtelf" in Bonn, zum neuen Hauptgebäude Aula der Universität am Leipziger Augustusplatz und zur Firmenzentrale von Kaffee Partner in Osnabrück. Aktuell werden die Nominierungen für den Deutschen Fassadenpreis für vorgehängte hinterlüftete Fassaden 2013 vorgestellt.

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Reitmeier, Wolfgang Baugrundverbesserung nach dem CSV-Verfahren. Labortechnische Untersuchungsergebnisse mit Empfehlungen zur Abschätzung des durch Trockenmörtelsäulen möglichen Verbesserungsgrades Bautechnik 9/2013 539-549 Aufsätze

Kurzfassung

Flachgründungen auf verbessertem Baugrund werden in der Praxis immer häufiger als technische und wirtschaftliche Gründungsalternative zu Tiefgründungen ausgeführt. Zur Quantifizierung des möglichen Verbesserungsgrades durch den Wasserentzug von Trockenmörtelsäulen, hergestellt nach dem CSV-Verfahren, wurden an der Hochschule Konstanz umfangreiche Laborversuche durchgeführt. Ziel war es, für die Praxis Bemessungsempfehlungen zu entwickeln, auf deren Grundlage der Verbesserungsgrad analytisch abgeschätzt werden kann. Nach Erläuterung der Versuchsergebnisse wird mit einem Zahlenbeispiel ein einfaches Bemessungsverfahren vorgestellt. Neben dem durch den Wasserentzug verursachten Verbesserungsgrad kann hierin auch der durch die Verdrängung resultierende Verbesserungsanteil mit quantitativer Einschränkung berücksichtigt werden. Im Ergebnis ist eine numerische Abschätzung des Verbesserungsgrades allein mithilfe von klassischen bodenmechanischen Ansätzen möglich.

Ground improvement by the CSV method - Recommendations - based on laboratory findings - how to estimate the degree of improvement of soil properties by dry mortar pillars
Increasingly, shallow foundations on improved ground are implemented as technical and economical alternatives to deep foundations. In order to quantify the degree of possible improvement by dehydrating dry mortar columns with the CSV method, extensive laboratory tests were performed at the University of Konstanz. The goal was to develop design recommendations for practical use enabling the analytical estimation of the degree of possible improvement. After discussing the experimental results, a simple design method is introduced using a numerical example. Besides the improvement caused by dehydration, the degree of improvement due to displacement can also be considered with a quantitative restriction. As a result, a numerical estimate of the degree of improvement is possible by solely using classical soil mechanics approaches.

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Vogt, Norbert; Vogt, Stefan Biegeknickwiderstand von Mikropfählen gemäß den Eurocodes Bautechnik 9/2013 550-558 Aufsätze

Kurzfassung

Für schlanke Pfähle, die teilweise frei bzw. im Wasser stehen oder nur durch weiche Bodenschichten seitlich gestützt werden, ist der Nachweis der Tragfähigkeit gegen Biegeknicken zu führen. Ausgehend von den Werkstoffen gelten z.B. für Pfähle, welche die Einwirkungen überwiegend durch Querschnitte aus Stahl in den Untergrund abtragen, die Regeln der DIN EN 1993 für die Nachweise der inneren Tragfähigkeit. In diesem Beitrag wird die Ermittlung des Biegeknickwiderstandes stabilitätsgefährdeter Pfähle unter Verwendung des Nachweisformates gemäß DIN EN 1993 erläutert. Dabei ergibt sich das Problem, dass besonders Vorgaben zur anzusetzenden Imperfektion den Biegeknickwiderstand deutlich reduzieren. Die resultierenden Ergebnisse führen im Vergleich zum Erfahrungsschatz von Geotechnik-Ingenieuren zu deutlich geringeren Pfahlwiderständen, was einen höheren Aufwand bei dieser Bauwerksgründung nach sich zieht. Es wird daher empfohlen, im Zweifelsfall die Möglichkeit der versuchsgestützten Bemessung mit Pfahlprobebelastungen heranzuziehen, um den Bemessungswert des Biegeknickwiderstandes zu ermitteln.

Flexural Buckling Resistance of Micropiles according to the Eurocodes
The analysis of sufficient resistance against flexural buckling is required for slender piles with only partial lateral support due to their embedment in water or layers of soft soil. The design code used for checking the inner load carrying capacity is dependent on the materials making up the pile cross section. For example the rules of DIN EN 1993 apply for the design of piles mainly consisting of a steel section. This paper illustrates the calculation of the resistance against flexural buckling using the specifications according to DIN EN 1993. Thereby the problem arises that requirements regarding imperfections reduce the buckling resistance strongly. The resulting design value of the pile resistance is therefore well below the established experience of geotechnical engineers, resulting in higher construction costs. When in doubt, it is thus recommended to conduct pile load tests in order to obtain an experimental, statistically evaluated design value of flexural buckling resistance.

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Bundesweiter wasserwirtschaftlicher Kongress in Berlin Bautechnik 9/2013 558 Veranstaltungen

Kurzfassung

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Hu, Yifeng; Hoch, Albert Zum veränderlichen Tragverhalten von Stahlrammpfählen unter zyklisch-axialer Belastung Bautechnik 9/2013 559-571 Aufsätze

Kurzfassung

Im vorliegenden Beitrag wird einleitend der wissenschaftliche Kenntnisstand zum Tragverhalten in der Stahl-Sand-Kontaktfläche sowie zum plastischen Spannungs-Dehnungsverhalten von sandigen Böden unter zyklischer Belastung beschrieben. Darauf aufbauend wird ein nichtlinearer Berechnungsansatz zur Erfassung des veränderlichen Tragverhaltens von Stahlrammpfählen unter zyklisch-axialer Belastung formuliert und numerisch realisiert. Darin werden die drei maßgeblichen Einflussfaktoren, das Tangentialgleiten in der Kontaktfläche, die Akkumulation der plastischen Schubverzerrungen und die Verringerung der Normalspannung des sandigen Bodens im Pfahlnahbereich, berücksichtigt. Die erste Validierung wird mithilfe eines Modellversuches aus der Literatur durchgeführt.

Bearing capacity degradation of driven steel piles under cyclic-axial loading
In this contribution, the scientific background of the bearing capacity of the sand-steel interface and of the plastic stress-strain-behaviour of sand soils under cyclic loading is firstly described. Upon this, a nonlinear calculation approach is formulated and implemented by using numerical method for predicting the bearing capacity degradation of driven steel piles in sandy subsoil under cyclic-axial loading condition. In this procedure, three controlling factors namely slip on pile-sand-interface, accumulation of plastic shear strain and the decrease in lateral effective stress of surrounding sand soils are taken into consideration. With the help of a model test reported in literature, the applicability of the developed calculation approach is checked.

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Prof. Dr. Ulrich F. Weber verabschiedet sich nach 20 Jahren in den Ruhestand Bautechnik 9/2013 571 Aus den Hochschulen

Kurzfassung

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Qiu, Gang; Reimann, Katja; Grabe, Jürgen Zur Erddruckabschirmung in Kaikonstruktionen: Experimentelle Untersuchungen und ein analytischer Ansatz Bautechnik 9/2013 572-579 Aufsätze

Kurzfassung

Bei der Bemessung einer Kaikonstruktion ist die Berechnung des aktiven Erddrucks hinter einer Spundwand eine häufige Fragestellung. Messungen und FE-Analysen haben gezeigt, dass der Erddruck auf die vordere Spundwand durch die Verdübelung des Bodenkörpers von den hinter der Spundwand stehenden Pfahlreihen abgeschirmt wird. Bei den konventionellen Berechnungen wird die Verdübelungswirkung der Pfahlreihen rechnerisch durch eine Erhöhung des Reibungswinkels berücksichtigt. Mittels eines kleinmaßstäblichen Versuchsstandes, der am Institut für Geotechnik und Baubetrieb der TU Hamburg-Harburg steht, werden Erkenntnisse über den Mechanismus der Erddruckabschirmung gewonnen. Abschließend wird ein Ansatz zur Evaluation der Erddruckabschirmung vorgestellt.

Active earth pressure shielding in quay wall constructions: physical modeling and an analytical approach
Designing a quay wall construction the calculation of the active earth pressure behind the sheet pile wall is often a problem. Measurements and FE-analyses have shown that the earth pressure is shielded from the sheet pile wall due to the dowel effect of the pile rows behind the sheet piling. In conventional calculations a higher friction angle is used to take the dowel effect into account. Small-scaled model tests have been carried out to investigate the failure mechanisms of the earth pressure shielding. Based on the results an analytical approach is developed to estimate the shielding effect of the pile rows.

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Arslan, Ulvi; Huber, Heiko Untersuchungen zum Wärmetransportverhalten oberflächennaher durchströmter Böden Bautechnik 9/2013 580-584 Aufsätze

Kurzfassung

Durch experimentelle Untersuchungen in einem hierzu entwickelten Wärmeleitungs- und Wärmeströmungslaborversuchsstand wurde eine umfangreiche Datenbasis zu grundwasserdurchströmten geothermischen Systemen geschaffen. Mithilfe von experimentellen Felduntersuchungen konnte die Übertragbarkeit der Datenbasis auf geothermische Systeme in-situ festgestellt werden. Durch ein anhand der experimentellen Daten kalibriertes und validiertes numerisches Modell konnte die geschaffene Datenbasis mit numerischen Untersuchungen über die experimentellen Untersuchungsgrenzen erweitert werden. Anhand der Datenbasis wurden Empfehlungen zur Berechnungsgrundlage für die Auslegung geothermischer Systeme unter Berücksichtigung der Filtergeschwindigkeit des Grundwassers entwickelt. Die Zunahme der effektiven Wärmeleitfähigkeit von Sanden in Abhängigkeit der Filtergeschwindigkeit des Grundwassers wurde ergänzend zu aktuellen Empfehlungen [1] für schwach wasserführende, wasserführende und stark wasserführende Sande erfasst.

Investigation of the heat transport mechanisms of shallow soils under groundwater flow
An extensive database of groundwater influenced geothermal systems was developed by experimental investigation with a constructed conduction and convection laboratory device. The transferability of the database to geothermal systems in-situ was proofed via experimental investigation in geothermal field tests. By the means of a numerical model, which was calibrated and validated with the experimental database, an extension of the experimental investigation range was reached. With help of the database recommendations for the dimensioning of groundwater influenced geothermal systems were given. The increase of the effective thermal conductivity of sands due to groundwater flow was determined for weakly aquiferous, aquiferous and strongly aquiferous sands in addition to [1].

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Schäfer, René; Spang, Christian; Timmermann, Vera Nachprüfung von Dauerankern nach DIN 4125:1990 und EC 7-1 Bautechnik 9/2013 585-592 Berichte

Kurzfassung

Zur Sicherung eines Brückenwiderlagers einer Straßenbrücke über das Aggertal wurden Ende der 1970er-Jahre 14 Daueranker als Rückverankerung eingebaut. Im Zuge der Bauwerksüberprüfung hat sich gezeigt, dass eine von zwei installierten Kraftmessdosen zur Überprüfung der Ankerkräfte keinen Messwert anzeigte, woraufhin eine Nachprüfung aller Daueranker mittels Abhebeversuch veranlasst wurde. Die Nachprüfung ergab, dass eine Lastumlagerung von den inneren auf die beiden äußeren Anker stattgefunden hat, wodurch für die äußeren Anker die geforderten Sicherheiten der äußeren und inneren Tragfähigkeit unterschritten werden. Die Ergebnisse gaben Anlass, einen Vergleich der Ankernachweise nach alter und neuer Normung durchzuführen. Hierbei zeigte sich, dass aufgrund der differenzierten Berücksichtigung von Teilsicherheiten für ständige und veränderliche Einwirkungen im vorliegenden Fall eine günstigere Nachweisführung nach Teilsicherheitskonzept möglich ist. Der Vergleich der beiden Nachweisformen verdeutlicht jedoch, dass die Nachprüfung von Dauerankern, welche nach dem Globalsicherheitskonzept bemessen wurden, offene Fragen hinsichtlich der Anwendung des Teilsicherheitskonzepts aufwirft.

Inspection of grouted anchors according to DIN 4125:1990 and EC 7-1
For a structural support of a counter bearing of a roadway bridge across the Agger-valley, 14 permanent grouted anchors were installed at the end of the 1970s. In the course of the last bridge inspection it was found, that one of the two installed load cells measuring the anchors forces did not show any data. As a consequence, reloading measurements of the anchors were initialized in order to determine the actual forces of all anchors. The results of the measurement show, that a load transfer from the inner to the outer anchors had taken place leading to lower anchor forces in the inner area and greater anchor forces at the boundary in comparison to the calculated pre-stressing force. Accordingly, the two outer anchors are close to the ultimate limit state. The results of the reloading measurements are evaluated with reference to the global safety concept according to DIN 4125:1990 and the partial safety concept according to EC 7-1. It can be shown, that the distinguished approach of the safety factors for the loadings may be advantageous for the design of the anchors. However, the example shows, that questions remain concerning the inspection of permanent grouted anchors, which

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DBV-Arbeitstagungen "Schutz und Instandsetzung von Betonbauteilen": Fortsetzung 2013 mit aktualisiertem und erweitertem Themenfeld Bautechnik 9/2013 592 Firmen und Verbände

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Bachmann, Martin; Steiner, Josef Erhalt und Instandsetzung mit einfachen Mitteln: Der südliche Rundturm der Roten Halle in Pergamon Bautechnik 9/2013 593-601 Berichte

Kurzfassung

Pergamon, die ehemalige Hauptstadt des pergamenischen Reichs nahe der Westküste Anatoliens ist seit mehr als 100 Jahren eine der Hauptgrabungsstätten des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI) in der Türkei. Neben der großflächigen ehemaligen Stadtanlage und den Prachtbauten auf dem Burgberg existiert mit dem im 2. Jh. nach Chr. von Kaiser Hadrian errichteten Komplex der Roten Halle am Fuße des Burgbergs ein 2. Forschungsschwerpunkt inmitten der heutigen Stadt Bergama.
Im Jahr 2006 hat das DAI mit der Instandsetzung des zur Roten Halle gehörenden südlichen Rundturms einen weiteren Aktivitätsschwerpunkt in Angriff genommen. Die Autoren berichten über das Projekt der Sicherung und der Instandsetzung des Turms und der Umwidmung des Innenraums zu einer Ausstellungsfläche für große und kleinere Fundstücke. Dabei galt es besonders, unter Beachtung weitestgehenden Substanzerhalts konstruktiv einfache und durchschaubare Lösungen mit landesüblichen Baustoffen und einheimischen Handwerkern zu finden. Im Sept. 2009 konnte mit dem restaurierten Rundturm ein konstruktionsgeschichtlich bedeutendes Zeugnis des römischen Ostens der Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht werden. Die Arbeiten zur Sanierung eines Kreuzgewölbes über einem südlich anschließenden Substruktionskeller werden in der Sommer-Grabungskampagne 2013 abgeschlossen.

Maintenance and restoration using simple assistive technology: The Southern round tower of the Red Hall in Pergamon
Pergamon, the ancient capital of the Pergamenean Empire near the western coast of Anatolia, has been one of the main archeological sites of the German Archeological Institute (DAI) in Turkey. In addition to the large ancient city layout and magnificent buildings on the castle hill, the Red Hall, a big complex built at the foot of the hill by Emperor Hadrian in the 2nd century, represents another focus of research in the center of today's town of Bergama.
In 2006 the DAI implemented the restoration of the Red Hall's Southern round tower. The authors report about the project of securing and rebuilding the tower, as well as the rededication of its interior into an exhibition area of bigger and smaller archeological samples. Simple constructional and clear solutions were employed with the aim of maintaining the substance, including the use of customary materials and local workers. In Sept. 2009 the restorated round tower was opened to the public, representing a historically important evidence of the Eastern Roman empire. Restauration of a cross vault above a substructed cellar located in the Southern part of the site will be completed in the summer excavation campaign in 2013.

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Bautechnik aktuell 9/2013 Bautechnik 9/2013 603-605 Bautechnik aktuell

Kurzfassung


Firmen und Verbände:
Gründung der Gesellschaft für Bautechnikgeschichte
Bodenschutz beim Bauen: Praxishinweise für Planer und Bauherren erschienen
Josef Steiner 70 Jahre

Persönliches:
Würdigung von Prof. Dr.-Ing. habil. Josef Schmidbauer

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Kongresse - Symposien - Seminare - Messen Bautechnik 9/2013 606-608 Veranstaltungskalender

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Inhalt: Beton- und Stahlbetonbau 9/2013 Beton- und Stahlbetonbau 9/2013 Inhalt

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Schnell, Jürgen Universitäre Praxisferne - eine Fehldiagnose Beton- und Stahlbetonbau 9/2013 591 Editorial

Kurzfassung

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Schacht, Gregor; Müller, Lukas; Curbach, Manfred; Marx, Steffen Schubbruchgefahr von hochbautypischen Stahlbetonplattentragwerken Beton- und Stahlbetonbau 9/2013 592-602 Fachthemen

Kurzfassung

Der Beitrag beschreibt die Entwicklung der Schubbemessung von Stahlbetonplattentragwerken und vergleicht die zulässigen Schubspannungswerte der vergangenen Normengenerationen in Deutschland, sodass für die Bewertung bestehender Konstruktionen ohne Schubbewehrung eine Abschätzung der Querkrafttragfähigkeit möglich ist. Auch wird gezeigt, wie der Mindestwert der Querkrafttragfähigkeit schubunbewehrter Bauteile in DIN EN 1992-1-1/NA entstanden ist. Die in der Literatur vorhandenen Schubversuche an Plattentragwerken werden hinsichtlich ihrer Schubtragfähigkeit ausgewertet und mithilfe eines normativen Schubtales wird eine Empfehlung für den Ausschluss einer Schubbruchgefahr für Stahlbetonplatten formuliert.

Shear bearing behaviour of reinforced concrete slabs for building constructions
The paper describes the development of the shear design and the construction of reinforced concrete plates and compares the allowable shear stresses of the different previous code generations in Germany, with which the evaluation of the shear bearing capacity of existing concrete structures without shear reinforcement is possible. It is also shown on which basis the minimum value of the shear bearing capacitiy of elements without shear reinforcement according to DIN EN 1992-1-1/NA has been developed. Experimental investigations of the shear bearing behaviour of concrete slabs are evaluated. With the help of a code based shear valley a recommendation is given with which the danger of shear failure of reinforced concrete plates is excluded.

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Müller, Andreas; Jähring, Andreas; Goj, Karl; Fischer, Oliver Nachrechnung der Donaubrücke Ingolstadt (BAB A9) bis zur Stufe 4 der Nachrechnungsrichtlinie Beton- und Stahlbetonbau 9/2013 603-619 Fachthemen

Kurzfassung

Im Mai 2011 hat das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) die “Richtlinie für die Nachrechnung von Straßenbrücken im Bestand” (Nachrechnungsrichtlinie) bekannt gegeben. Unmittelbar darauf wurden in Bayern im Rahmen einer Pilotprojektphase verschiedene Straßenbrücken unter Zugrundelegung dieser Richtlinie nachgerechnet - darunter auch die Donaubrücke bei Ingolstadt im Zuge der BAB A9. Bei der Nachrechnung dieser 1976 errichteten Spannbetonbrücke mit Hohlkastenquerschnitt zeigten sich nach Stufe 1 und auch noch nach Stufe 2 der Nachrechnungsrichtlinie erhebliche rechnerische Defizite vor allem im Bereich des Anschlusses der Druckgurte in den Stützbereichen an die Stege. Durch die kombinierte Anwendung von physikalisch nichtlinearen Rechenverfahren und ergänzenden Bauwerksuntersuchungen konnten in Stufe 4 der Nachrechnungsrichtlinie letztlich alle Nachweise ohne Einschränkungen erbracht und daher auf verkehrsbeschränkende oder Verstärkungsmaßnahmen verzichtet werden. Im Rahmen des Beitrags werden die Vorgehensweise und die wesentlichen Ergebnisse der durchgeführten Berechnungen zusammengefasst. Abschließend werden die an der Donaubrücke Ingolstadt gewonnenen Erkenntnisse mit Ergebnissen eines aktuellen Forschungsvorhabens verglichen, das sich mit der systematischen Analyse von bisher durchgeführten Nachrechnungen von Massivbrücken befasst.

Assessment and re-analysis of the BAB A9 Danube bridge Ingolstadt
In May 2011 the new guideline “Nachrechnungsrichtlinie” (standard for bridge re-analysis and assessment) was recommended for application by the Federal Ministry of Transport, Building and Urban Development. Since then several pilot projects have been launched in Bavaria aiming on the re-analysis of different types of major road bridges based on the assessment guideline. One of these bridges is the BAB A9 Danube PC box girder bridge next to Ingolstadt. Upon completion of the re-analyses according to the so-called levels 1 and 2 of the guideline there were still severe calculatory deficits particularly regarding the connection zones of the compression flanges and webs close to the supports. By using a 3D FE model and physically non-linear analysis methods combined with in-situ investigations (i.e. level 4 of the guideline) it was finally possible to fulfill all design criteria and hence to avoid both traffic restrictions as well as strengthening measures. The present paper describes the general assessment approach and highlights important findings and results of the non-linear analyses. Finally, the Danube Bridge results are discussed with the background of a current research project focusing on a systematic evaluation of available re-analyses of RC/PC bridges performed on the basis of the new assessment guideline.

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Ist Bauen mit Beton nachhaltiges Bauen? Beton- und Stahlbetonbau 9/2013 619 Aktuell

Kurzfassung

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Keßler, Sylvia; Gehlen, Christoph Studie zur Potentialfeldmessung an 40 Jahre alten Stahlbetonbauteilen vom Olympiastadion München - Einfluss des Elektrolytwiderstands und des Messrasters Beton- und Stahlbetonbau 9/2013 620-629 Fachthemen

Kurzfassung

Die Detektion von korrodierenden Bereichen in Stahlbetonbauwerken ist ein wesentlicher Schritt für die Zustandserfassung und die Planung von Instandsetzungsmaßnamen. Als etabliertes Messverfahren steht dafür die Potentialfeldmessung zur Verfügung. Obwohl dieses Verfahren schon seit Jahren eingesetzt wird und in verschiedenen Richtlinien und Merkblättern Eingang gefunden hat, gibt es immer noch offene Fragen zur Oberflächenvorbehandlung, zum geeigneten Messzeitpunkt bei frei bewitterten Bauteilen und zum optimalen Messraster. Diese Fragen werden anhand von Labormessungen und praxisnahen Feldmessungen qualitativ untersucht. Für die praxisnahen Feldmessungen wurden Potentialfelder an 40 Jahre alten, natürlich korrodierten Stahlbetonrandbalken vom Olympiastadion in München bei unterschiedlichen Oberflächenvorbehandlungen, nach verschiedenen Wetterszenarien und Messrastervariationen ausgewertet.

Study of potential mapping at 40 year old reinforced elements from the Olympic stadium in Munich - Influence of concrete resistivity and grid size
An essential part of the inspection and repair planning of reinforced concrete structures is the detection of corroding areas. Potential mapping is a widely used and established procedure to do this. But there are still some open questions concerning this measurement procedure. Which is the proper pre-wetting condition or which is the best time to measure when the structural element is exposed to weather conditions? Which is the optimal grid size? Investigations are made with a laboratory and practical test set up. For the practical test set up 40 year old, naturally corroded reinforced segments from the Olympic stadium in Munich are available and potential measurements under different condition were analyzed qualitatively.

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Betonkanu-Regatta 2013 Beton- und Stahlbetonbau 9/2013 629 Aktuell

Kurzfassung

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Urban, Susanne; Wagner, Richard; Strauss, Alfred; Reiterer, Michael; Dehlinger, Christian; Bergmeister, Konrad Monitoringbasierte Lebenszeitabschätzung von Betonstrukturen - Forschungsprojekt MOSES Beton- und Stahlbetonbau 9/2013 630-640 Fachthemen

Kurzfassung

Um Bauwerke bis zu ihrem wirklichen Lebensende zu nutzen, ist es von großer Bedeutung, den aktuellen Grad der Schädigung einer Struktur bestimmen zu können. Mithilfe der zurzeit gültigen Nachweis- und Bemessungskonzepte (z.B. CEB-FIP Model Code 2010) ist dies nicht möglich. Ein gangbarer Weg, den Schädigungsgrad einer Betonstruktur vor Ort zu bestimmen, ist der Einsatz von zerstörungsfreien Prüfmethoden (Monitoring). Dieser Bereich ist allerdings noch nicht zur Gänze erforscht. Das konstante Monitoring von der Entstehung eines Bauwerks bis hin zu dessen Lebensende wird als eine vielversprechende Möglichkeit der Lebenszeitabschätzung gesehen. In diesem Beitrag werden Ermüdungsversuche an Betonprüfkörpern, begleitet mit konstantem Monitoring durch Ultraschall- und Körperschall-Sensoren, näher betrachtet und ein möglicher Weg zur Bestimmung des Schädigungsgrades und der Lebenszeitabschätzung aufgezeigt.

Monitoring based lifetime assessment of concrete structures - Research Project MOSES
In order to use structures up to their real end of lifetime it is of great importance to know the degree of damage of the structure. By using the actual Codes and Specifications (e.g. CEB-FIP Model Code 2010) it is not possible to define the real degree of deterioration. A practicable way of determining the degree on-site is the employment of non-destructive testing methods (monitoring). This field until now is not finally explored. The constant monitoring from the erection of a structure up to the end of its lifetime is seen as a very promising possibility to assess the residual lifetime. In this article fatigue tests on concrete specimens, accompanied with ultrasonic and acoustic emission measurements will be investigated closer and a possible way for the determination of the degree of damage and lifetime assessment will be proposed.

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DBV-Merkblatt "Modifizierte Teilsicherheitsbeiwerte für Stahlbetonbauteile" beim Bauen im Bestand erschienen Beton- und Stahlbetonbau 9/2013 640 Aktuell

Kurzfassung

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Siburg, Carsten; Ricker, Marcus Zur Durchstanzbemessung von Einzelfundamenten - Normenvergleich und Vergleich mit Versuchen Beton- und Stahlbetonbau 9/2013 641-653 Fachthemen

Kurzfassung

Seit 2012 liegt Eurocode 2 zusammen mit dem nationalen Anhang in Deutschland vor. Die größtenteils aus dem Model Code 1990 übernommene Durchstanzbemessung regelt das Durchstanzen von Einzelfundamenten und Bodenplatten neu. Mit dem Model Code 2010 wurde das Bemessungskonzept zum Durchstanzen überarbeitet und in die zum 01.01.2013 eingeführte schweizerische Norm SIA 262:2013 übernommen. Im vorliegenden Beitrag werden die Bemessungsgleichungen zur Bestimmung der Durchstanztragfähigkeit nach Eurocode 2, dem deutschen Anhang zu Eurocode 2, Model Code 2010 und SIA 262 ausführlich vorgestellt. Durch Parameterrechnungen werden die Haupteinflüsse aus Schubschlankheit, statischer Nutzhöhe, Längsbewehrungsgrad und Betondruckfestigkeit auf die Durchstanztragfähigkeit von Einzelfundamenten näher untersucht und den rechnerischen Durchstanzwiderständen gegenübergestellt. Durch Vergleiche mit den Ergebnissen systematischer Versuchsserien werden das Sicherheitsniveau und die Wirtschaftlichkeit der Bemessungsgleichungen überprüft.

Punching shear design of footings - present code provisions: parametric study and comparison with test results
Since 2012, Eurocode 2 and the corresponding National Annex have been introduced in Germany. Most design provisions were adopted from Model Code 1990 and provide a new design approach for ground slabs and footings. For Model Code 2010, the design concept was again revised and introduced in the Swiss standard SIA262:2013. In this paper, the design equations for the determination of the punching capacity according to Eurocode 2, the German annex to Eurocode 2, Model Code 2010, and SIA 262:2013 are presented in detail.
Parameter studies are used to examine the influence of the main punching parameters (shear span depth-ratio, effective depth, longitudinal reinforcement ratio, and concrete compressive strength) on the punching shear resistance of footings. To quantify the safety level and the efficiency, the design provisions are compared to systematic test series.

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Ein "EKG" für Bauwerke Beton- und Stahlbetonbau 9/2013 653 Aktuell

Kurzfassung

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Hub, Alexander; Zimmermann, Gregor; Knippers, Jan Leichtbeton mit Aerogelen als Konstruktionswerkstoff - Herstellung und Eigenschaften Beton- und Stahlbetonbau 9/2013 654-661 Fachthemen

Kurzfassung

Aerogelhaltiger Leichtbeton weist als gefügedichtes Material eine signifikant verbesserte Wärmedämmung gegenüber luftgedämmten Leichtbetonmaterialien auf. Durch eine gezielte Beeinflussung der Betonkomponenten zu einer höheren Packungsdichte lassen sich auch die Festigkeitseigenschaften positiv beeinflussen, sodass das Material sowohl eine hervorragende Dämmwirkung als auch eine ausreichende Tragfähigkeit aufweist. Der Aufsatz beschreibt die Materialentwicklung und experimentell ermittelte Materialparameter.

Aerogel light concrete as structural material. Manufacturing and properties
Aerogel containing concrete disclaims a densely textured material which offers a significantly improved heat insulation property compared to air insulated lightweight concrete. A systematic manipulation of the concrete components in a higher packing density also positively influences the strength properties, so that the material has both excellent heat insulation properties and a sufficient bearing capacity. The article describes the development of materials and experimental material parameters.

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