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Inhalt: geotechnik 4/2021geotechnik4/2021Inhalt

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Titelbild: geotechnik 4/2021geotechnik4/2021Titelbild

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Zum Titelbild:
Um den Hafen von Amsterdam für große Seeschiffe zugänglich zu halten, wird eine neue Seeschleuse errichtet. Damit Vibrationen in der Nähe der alten Schleusen und der Bau tiefer Baugruben vermieden werden können, kommen die Torkammern als pneumatische Senkkästen zur Ausführung. Aufgrund ihrer U-Form sind die Torkammern besonders anfällig für Torsionsverformungen, die während des Absenkvorgangs infolge ungleichmäßiger Setzungen auftreten können. Zusammen mit der TU Hamburg-Harburg (TUHH) führte man Finite-Element-Berechnungen durch, um besser zu verstehen, wie sich der Boden unter einem Senkkasten beim Versagen der stützenden Bodenbermen verhält. Während des Absenkens half ein Echtzeitüberwachungssystem dabei, die Verformungen der Senkkästen innerhalb der Toleranzen zu halten. Die Überwachungsergebnisse zeigten, dass sich der Boden wie vorhergesagt verhielt, sodass beide Senkkästen erfolgreich auf ihre Endposition abgesenkt werden konnten (siehe Beitrag S. 260).

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Witte, Hans-HeinrichNachhaltig und beschleunigt bauen - der Weg der WSVgeotechnik4/2021231Editorials

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Sondermann, WolfgangStrategien zur zukünftigen Ausrichtung - die DGGT stellt sich den Herausforderungengeotechnik4/2021232-233Editorial vom Vorsitzenden

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Gömmel, Roland; Neidhart, Thomas; Rackwitz, FrankEin Ansatz zur Berücksichtigung pfahlartiger Tragglieder beim Nachweis der Gesamtstandsicherheitgeotechnik4/2021234-247Aufsätze

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Stabilisierungssäulen (StS) sind hydraulisch gebundene, pfahlartige Tragglieder und werden zur Reduzierung von Setzungen bzw. zur Erhöhung der Gesamtstandsicherheit angewandt. Aufgrund der fehlenden Bewehrung in Verbindung mit häufig geringen Durchmessern sind StS nicht zum planmäßigen Abtrag von Einwirkungen quer zur Traggliedachse geeignet. Der Beitrag erläutert das laterale Tragverhalten unbewehrter pfahlartiger Tragglieder. In einem Überblick werden typische Ansätze zur Berücksichtigung von StS beim Nachweis der Gesamtstandsicherheit vorgestellt und es wird herausgearbeitet, dass die bestehenden Ansätze den Beitrag der Tragglieder meist unzutreffend berücksichtigen und häufig erheblich überschätzen. Es wird ein numerisches Strukturmodell vorgestellt, mit welchem das laterale Tragverhalten unbewehrter, hydraulisch gebundener, pfahlartiger Tragglieder untersucht wurde. Anhand systematischer Untersuchungen wird dargelegt, wie StS bei lateralen Gleitkörperbewegungen versagen und welche Versagensmechanismen zu erwarten sind. Die Aktivierung des Traggliedquerwiderstands wird für undrainierte Bedingungen anhand eines einfachen mechanischen Modells erläutert und es werden daraus grundsätzliche Hinweise zu Entwurf und Bemessung geotechnischer Konstruktionen mit StS abgeleitet. Schließlich werden zwei Ansätze zur Berücksichtigung von StS beim Nachweis der Gesamtstandsicherheit im Gleitkreisverfahren nach Bishop vorgestellt und deren Anwendung anhand eines Schadensfalls aufgezeigt.

Consideration of rigid inclusions at the proof of overall-stability
Rigid inclusions are hydraulically bound, unreinforced pile-like elements, which are used to reduce settlements and to improve the overall-stability. Due to the non-existing reinforcement and the small diameters, rigid inclusions are not adapted for bearing lateral stresses. The present article explains the lateral load-bearing behaviour of rigid inclusions. In a short overview existing approaches for consideration of rigid inclusions at the proof of overall-stability are shown and worked out, that the contribution of rigid inclusions is often overestimated. A numeric model for investigation of the lateral load-bearing behaviour of unreinforced, pile-like elements is presented. As a result of systematic studies on the numeric model, the activation of the ulitmate transverse force is being explained in a simple mechanical model and outlined, which failure mechanisms will be relevant for consideration. Based on the findings from the mechanical model, fundamental guidelines for design of structures on rigid inclusions are being given. Two approaches for consideration of rigid inclusions at the proof of overall-stability in Bishop's slip-circle method are introduced. The applicability of the approaches is been demonstrated on a published damage case.

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Jürgens, Hauke; Henke, SaschaEntwicklung eines Python-Skripts zur Festigkeitsreduktion mit numerischen Methodengeotechnik4/2021248-259Aufsätze

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Die Anwendung numerischer Methoden beschränkt sich in der Geotechnik derzeit zumeist auf die Prognose des Verformungsverhaltens von Bauwerken im Grenzzustand der Gebrauchstauglichkeit. Der Grenzzustand der Tragfähigkeit wird unter Berücksichtigung numerischer Methoden, z. B. der Finite-Elemente-Methode bisher nur in Ansätzen (z. B. bei homogenen Böschungen und kombinierter Pfahl-Plattengründung) behandelt. In dem vorliegenden Beitrag wird daher die Grundlage für die Anwendung einer ganzheitlichen Methode zur parallelen Festigkeitsreduktion an Strukturelementen und einer Abminderung der Scherparameter des Bodens diskutiert.
In einer ersten Parameterstudie wird ein auf der Programmiersprache Python basierendes Skript zur Reduktion der Scherparameter des Bodens durch einen Abgleich mit anerkannten Methoden zur Berechnung der Standsicherheit von Böschungen verifiziert. Anschließend werden die Anwendungsmöglichkeiten des Python-Skripts so erweitert, dass in einer zweiten Parameterstudie die Festigkeitsparameter von Strukturelementen innerhalb einer stabilitätsgefährdeten Böschung reduziert werden können. Auf Grundlage dessen erfolgt eine Beurteilung über den wahrscheinlichen ersten Versagensmechanismus (Boden- oder Strukturversagen). Zum Abschluss werden die Ergebnisse der beiden Parameterstudien unter Berücksichtigung einer numerischen Nachweisführung in einen kausalen Kontext gebracht und zukünftige Forschungsansätze diskutiert.

Development of a Python script for strength reduction with numerical methods
The application of numerical methods in geotechnics until now is mostly limited to the prediction of the deformation behaviour of structures regarding the serviceability limit state. The ultimate limit state has so far been handled rudimentarily (e.g. for homogeneous slopes and piled raft foundations), using numerical methods, such as the finite element method. In the present paper, therefore, the basis for the application of a unified method for parallel strength reduction on structural elements and a reduction of the shear parameters of the soil is discussed.
In a first parametric study, a script based on the Python programming language for reducing the shear parameters of the soil is verified by comparison with approved methods for calculating the overall stability of slopes. Subsequently, the application boundaries of the Python script are extended to reduce the strength parameters of structural elements within a slope at risk of stability in the framework of a second parametric study. Based on this, an assessment of probable first failure mechanism (soil or structural failure) is made. Finally, the results of the two parametric studies are put into a causal context, considering a numerical verification with discussion of future research approaches.

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Regtop, John; Feddema, AntoineInvestigations on the sinking process of large pneumatic caissonsgeotechnik4/2021260-280Aufsätze

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In order to keep the port of Amsterdam accessible for ocean-going ships, a new sea lock is under construction at the town of IJmuiden. The new sea lock will replace one of the nearly 100-year-old locks and will be the largest sea lock in the world upon completion. In order to prevent vibrations in the vicinity of the old locks and to prevent the need for deep building pits, the gate chambers are constructed as pneumatic caissons. Due to the open U-shape of the caissons for the gate chambers, they are particularly vulnerable to torsional deformations that can occur during the sinking process, as a result of differential settlements. This was the main reason the contractor OpenIJ (a joint venture of BAM and VolkerWessels) wanted to get a better insight into the behaviour of the soil during the sinking process in order to control the deformations of the caissons during sinking. Together with the Hamburg University of Technology (TUHH) advanced Finite Element calculations were performed using the Abaqus/Explicit model to get a better understanding of the behaviour of the soil under a caisson during failure of the supporting soil berms. With the results and the lessons learned from the Abaqus analyses, additional analyses were made with Plaxis 2D and the Brinch Hansen method in order to support the sinking process. During the sinking process a real-time monitoring system helped the operators to keep the deformations of the caissons within tolerances. The monitoring results showed that the soil behaved as predicted and both caissons were successfully sunk to their final position.

Untersuchung Absenkprozess pneumatischer Senkkasten
Um den Hafen von Amsterdam für große Seeschiffe zugänglich zu halten, wird in der Stadt IJmuiden eine neue Seeschleuse errichtet. Diese neue Seeschleuse wird eine der fast 100 Jahre alten Schleusen ersetzen und ist derzeit die größte Seeschleuse der Welt. Um Vibrationen in der Nähe der alten Schleusen und den Bau tiefer Baugruben zu vermeiden, werden die Torkammern als pneumatische Senkkästen ausgeführt. Aufgrund ihrer U-Form sind die Torkammern besonders anfällig für Torsionsverformungen, die während des Absenkvorgangs infolge ungleichmäßiger Setzungen auftreten können. Vor allem deshalb wollte der Auftragnehmer OpenIJ einen besseren Einblick in das Verhalten des Bodens während des Absenkvorgangs erhalten, um so die Verformungen der Senkkästen während des Absenkens kontrollieren zu können. Zusammen mit der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH) wurden daher unter Verwendung eines Abaqus-/Explicit-Modells erweiterte Finite-Element-Berechnungen durchgeführt, um besser zu verstehen, wie sich der Boden unter einem Senkkasten beim Versagen der stützenden Bodenbermen verhält. Zur Unterstützung des Absenkprozesses wurden anhand der Ergebnisse und Erkenntnisse aus den Abaqus-Analysen zusätzliche Analysen mit Plaxis 2D und der Brinch-Hansen-Methode durchgeführt. Während des Absenkens half ein Echtzeitüberwachungssystem dabei, die Verformungen der Senkkästen innerhalb der Toleranzen zu halten. Die Überwachungsergebnisse zeigten, dass sich der Boden wie vorhergesagt verhielt, so dass beide Senkkästen erfolgreich auf ihre Endposition abgesenkt werden konnten.

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Fenk, JürgenZur Prognose von Tagesbrüchengeotechnik4/2021281-282Aufsätze

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In Ergänzung zu den Empfehlungen des Arbeitskreises “Altbergbau” wird im Ergebnis langjähriger Erfahrungen eine vereinfachte Verfahrensweise zur Prognose von Tagesbrüchen über Hohlräumen im Lockergebirge vorgeschlagen.

On the prognosis of sinkholes
In addition to the recommendations of the working group “Abonded Mining”, a simplified procedure for the prognosis of sinkhole above cavities in loose rock is proposed as a result of many years of experience.

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Knopp, Julia; Spießl, Robert; Stöger, Jürgen; Wüstholz, Timo; Maierhöfer, DieterErtüchtigung von Trockenmauern unter Berücksichtigung des Artenschutzesgeotechnik4/2021283-289Berichte

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Das Land Baden-Württemberg besitzt zahlreiche Trockenmauern an Verkehrswegen, die oftmals talseitig den Straßenkörper stützen und den heutigen Verkehrslasten nicht mehr ausreichend standhalten. Durch ihre besondere Bauweise sind Trockenmauern aber kleinräumige Habitate und werden als Biotope geschützt. Ziel des hier vorgestellten Projekts war es, die Mauern im Sinne des Artenschutzes im Bestand zu erhalten, aber auch die Standsicherheit der Mauern so zu erhöhen, dass sie die Lasten des Verkehrs tragen können. Vorgeschlagen wird, die Trockenmauern mit Drahtseilnetzen und Mikropfählen zu sichern. Besondere Anforderungen gab es an den Einbau der Mikropfähle durch die Bestandswand, da sichergestellt werden musste, dass keine Zementsuspension in das Mauerwerk abfließt. Die Maschenweite des Netzes wurde mit der Naturschutzbehörde abgestimmt, sodass die Zugänglichkeit der Mauer für die dort lebenden Arten weiterhin möglich ist.

Strengthening of dry stone walls under consideration of species conservation
Baden-Württemberg has numerous dry stone walls as retaining walls along traffic routes, which often can no longer withstand today's traffic loads. Due to their special construction, dry stone walls are habitats and are therefore protected as biotopes. The aim of the project presented here was not only to keep the walls in the existing form for species conservation purposes, but also to increase the stability of the walls. It is proposed to secure the dry stone walls with a wire rope net. There were special requirements for installing of the micropiles through the existing wall, as it had to be ensured that no cement slurry would run off into the masonry backup. The mesh size must be agreed with the nature conservation authority so that the wall can still be accessed by the species living there.

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Kiehl, Johannes R.; Heusermann, StefanBestimmung von Gebirgsspannungen mit dem Ãœberbohrverfahren - Teil 1: Triaxialmesssonden - Neufassung der Empfehlung Nr. 14 des Arbeitskreises "Versuchstechnik Fels" der DGGTgeotechnik4/2021290-301Berichte

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Der Arbeitskreis AK 3.3 “Versuchstechnik Fels” der Deutschen Gesellschaft für Geotechnik e. V. erarbeitet Empfehlungen für felsmechanische Labor- und Feldversuche sowie Messungen im Gebirge und an geotechnischen Bauwerken. Die vorliegende Neufassung der Empfehlung Nr. 14 behandelt Überbohrversuche zur Bestimmung von Gebirgsspannungen und berücksichtigt die Weiterentwicklung der Versuchstechnik seit der Herausgabe der Empfehlung Nr. 14 “Überbohr-Entlastungsversuche zur Bestimmung von Gebirgsspannungen” im Jahre 1990 [1]. Es werden die Anforderungen an die Messgeräte sowie die Vorgehensweise für die Durchführung und Auswertung dieser Versuche festgelegt. Es wird auf die Empfehlungen der International Society for Rock Mechanics (ISRM), in denen Überbohrversuche behandelt werden, hingewiesen [2, 3]. Die Empfehlung Nr. 14 ist in zwei Teile gegliedert. Im vorliegenden Teil 1 werden Überbohrversuche mithilfe von Triaxialmesssonden behandelt. Der Teil 2 dieser Empfehlung befasst sich mit Überbohrversuchen mittels Weggebersonden.

Rock stress determination by means of the overcoring method. Part 1: Triaxial strain cells - Recommendation No. 14 (revised) of the Commission on Rock Testing of the DGGT
The Commission on Rock Testing of the Deutsche Gesellschaft für Geotechnik e. V. (German Geotechnical Society) is compiling instructions for rock mechanical laboratory and field tests as well as for monitoring in rocks and geotechnical structures on-site. The presented revision of recommendation No. 14 covers the determination of rock stresses by means of overcoring tests and considers the development of this method since the publication of recommendation No. 14 in 1990 [1]. Further, requirements for the measuring instruments and the procedures regarding the execution and evaluation of these tests are specified. Reference is made to the ISRM Suggested Method, in which overcoring tests are dealt with [2, 3]. Recommendation No. 14 is divided into two parts. This first part deals with overcoring tests using triaxial strain cells. The second part covers overcoring tests using borehole deformation gauges.

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geotechnik Rubriken 4/2021geotechnik4/2021302-312DGGT-Rubriken

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DGGT-Mitteilungen:
DGGT-Mitgliederversammlung 2021
Vorstand der DGGT
Strategie- und Strukturkommission der DGGT
37. Baugrundtagung 5. bis 8. Oktober 2022 in Wiesbaden
Neun kostenfreie digitale Vortragsveranstaltungen der DGGT im Jahr 2021
Fachsektionstage Geotechnik 2023 in Würzburg
38. Baugrundtagung 2024 in Bremen
Fachsektion Bodenmechanik
Fachsektion Erd- und Grundbau
Fachsektion Kunststoffe in der Geotechnik
Fachsektion Umweltgeotechnik
ISSMGE International Society for Soil Mechanics and Geotechnical Engineering
IGS International Geosynthetics Society
DGGT-Geschäftsstelle

Junge DGGT:
Arbeitskreis “Junge DGGT” mit neuem Internetauftritt
“Junge Geotechniker⋆innen stellen sich vor” - ein Blog der “Jungen DGGT”

CBTR-Nachrichten:
Jahrestagung 2022 in Köln
13 Jahre nach dem Archiveinsturz in Köln: Geotechnische, zivilrechtliche und strafrechtliche Aspekte eines Jahrtausend-Ereignisses
Rechtsprechung zu Baugrundkontaminationen weiterhin unterschiedlich
Großkommentar zur VOB Teil C erschienen

Das aktuelle Urteil:
Änderungen und Zusatzleistungen: Bauzeitverlängerung!
Oft ungenutzt: Bauhandwerkersicherung

Vergabe:
Braucht ein öffentlicher Auftraggeber einen Anwalt?
Schaden bei Abbrucharbeiten
Zusatzvergütung für AsbestentsorgungReviewer

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Termine: geotechnik 4/2021geotechnik4/2021312Termine

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13. Österreichische Geotechniktagung
13. Kolloquium Bauen in Boden und Fels
28. Darmstädter Geotechnik Kolloquium
Geotechnik-Tag 2022
11. RuhrGeo-Tag
36. Christian Veder Kolloquium
7. Felsmechanik und Tunnelbautag
Grouting Fundamentals & Current Practice 2022
37. Baugrundtagung

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Titelbild: Mauerwerk 4/2021Mauerwerk4/2021Titelbild

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Zum Titelbild:
Im Westen der russischen Metropole Moskau besticht der Neubau der internationalen Privatschule Wunderpark mit seinen spektakulären, auskragenden Klassenräumen und einem transformierbaren Atrium mit Amphitheater. Im Grünen nahe eines Waldes und eines Flusses gelegen, betont das architektonische Konzept vom Moskauer Büro ARCHSTRUKTURA die Verbindung von innen und außen. Die dunkle Hagemeister-Sortierung “Manchester GT” steht in einem ausgewogenen Dialog mit den weiteren Materialien wie Holz und Beton.
Foto: Daniel Annenkov

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Inhalt: Mauerwerk 4/2021Mauerwerk4/2021Inhalt

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Steins, Justus; Volk, Rebekka; Kreft, Oliver; Schultmann, FrankAltporenbeton aus dem Abbruch und Rückbau in Deutschland bis 2050 - eine VorhersageMauerwerk4/2021145-150Berichte

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Porenbeton ist aufgrund seiner hervorragenden Dämmeigenschaften ein häufig verwendetes Baumaterial für Mauersteine sowie vorgefertigte bewehrte Bauteile und Mineraldämmplatten - mit wachsender Beliebtheit. Altporenbeton aus dem Abbruch und Rückbau von Gebäuden wird derzeit hauptsächlich deponiert. Deponiekapazitäten nehmen jedoch ab und der rechtliche Rahmen verlangt feste Recyclingquoten. Um ein hochwertiges Recyclingnetzwerk von Altporenbeton zu etablieren, werden Informationen über rezyklierbare Mengen, ihr zeitliches Aufkommen und ihre regionale Verteilung benötigt. Da diese bislang nicht vorhanden sind, wurde ein neues Modell zur Quantifizierung von Altporenbeton unter Nutzung historischer Porenbetonproduktion, Bautätigkeit, regionaler Marktanteile von Porenbeton und Gebäudelebensdauern entwickelt. Das Modell wurde für Deutschland im Zeitraum 1950-2050 (jahresgenau) mit geografischer Unterteilung in 401 Regionen angewendet. In den nächsten Jahrzehnten ist den Ergebnissen zufolge mit stark steigenden Altporenbetonaufkommen zu rechnen. Das Aufkommen in Deutschland könnte von 160.000 m3 (2000) über 1.200.000 m3 (2020) auf mehr als 4.000.000m3 (2050) ansteigen. Es werden signifikante Mengen v. a. in großen deutschen Städten wie Berlin, Hamburg, München, Bremen, Hannover, Köln, Frankfurt und Stuttgart erwartet. Diese Ergebnisse bieten eine Entscheidungshilfe für die Kreislaufführung von Altporenbeton in Bezug auf Standort- und Kapazitätsplanung sowie Logistik.

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Schermer, Detleff; Nagler, Florian; Schwabe, AlmutArchäologisches Haus am Petriplatz - massive AußenwandkonstruktionMauerwerk4/2021151-155Berichte

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Der Petriplatz in Berlin zählt zu einem der frühesten Besiedelungsorte Berlins aus dem 12. Jh. In diesem Bereich wird im Auftrag des Berliner Senats aktuell das Archäologische Haus errichtet, welches die mit dem Ort verbundenen Funde integrieren und den Besuchern direkt zugänglich machen soll. Die oberirdischen Geschosse werden als archäologische Werkstätten und Sammlungsräume dienen und einen Vortragssaal aufweisen. Die gewählte Konstruktion des siebengeschossigen Gebäudes passt sich den örtlichen Randbedingungen an: So erfolgt die Gründung auf Bohrpfählen, um den Eingriff in die Fundstätte zu minimieren und gleichzeitig Elemente für die Geothermie zu schaffen. Aus der statischen Funktion sowie den Brandschutzanforderungen und dem Schutz gegen Außenlärm ergab sich die Notwendigkeit, die Tragkonstruktion massiv in Stahlbeton auszuführen. Als quasi monolithischer Außenwandaufbau im Regelbereich wurde eine neue Systematik mittels tragender Stahlbetoninnenschale und nicht tragender Ausfachung aus hochwärmedämmendem Planziegelmauerwerk entwickelt. Neben dem Lastabtrag waren insbesondere die Themen der Rissesicherheit, der Ausführung und des Zusammenwirkens von Beton und Mauerwerk zu beachten.

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Maier, Andreas; Hochrein, Martin; Schneider, Jens; Joppien, Anett-Maud; Beck, MartinEnergieeffizienz weitergedacht: die thermisch aktivierte Gebäudehülle als Teil einer ProzessketteMauerwerk4/2021156-168Berichte

Kurzfassung

Die öffentliche Diskussion zur Energiewende findet oftmals ausschließlich im Kontext elektrischer Energie statt. Gerade im Industriesektor spielt jedoch auch die thermische Energie eine wesentliche Rolle. Entgegen einem rein dogmatischen Ansatz Energie zu “sparen”, geht es darum, das Energiesystem als Ganzes zu verstehen und energetische Abhängigkeiten zu erkennen. Leitidee des Forschungsprojekts ETA-Fabrik ist es, die richtige Energieform (Primärenergiebedarf) in der notwendigen Menge (Endenergiebedarf) zur richtigen Zeit (energieflexibel) am richtigen Ort (effiziente Infrastruktur) einzusetzen. Dabei wurde über die bisher stets isoliert betrachtete Optimierung von Einzelkomponenten (z. B. Maschine, Kühlsystem, Gebäudedämmung) hinaus das gesamte System einer Produktionsfabrik betrachtet und auf dem Campus der TU Darmstadt eine Modellfabrik errichtet, in der Gebäude, Haustechnik und Maschinen durch die drei Ebenen der Gebäudeautomation synergetisch miteinander verknüpft wurden. Einen wesentlichen Beitrag zur Energieeffizienzsteigerung liefert hierfür die durch oberflächennahe, wasserführende, kapillarähnliche Rohrleitungsnetze thermisch aktivierte Gebäudehülle aus Beton. Diese multifunktionalen Wand- und Dachelemente vereinen die Funktionen des Tragens, des Dämmens, des Begrenzens und der thermischen Interaktion und fungieren somit als riesige Heiz- und Kühlflächen. Der Aufsatz ist eine inhaltliche Fortsetzung des Beitrags aus der Bautechnik 03/2014 und stellt die erzielten Projektergebnisse mit Fokus auf der baulichen Umsetzung vor. Hintergründe und Zielstellungen des Projekts werden aufgegriffen, Forschungsrandbedingungen dargelegt und die Energieeinsparpotenziale vorgestellt. Neben der kurzen Beschreibung der umgesetzten thermischen Vernetzung und der dafür gebauten Gebäudehüllelemente als Fortschreibung der bereits vorgestellten Konzepte werden die thermische Leistungsfähigkeit der Gebäudehülle sowie deren Beitrag zur Behaglichkeit in der Produktionshalle erläutert. Das architektonische Konzept sowie eine kritische Würdigung der interdisziplinären Zusammenarbeit im Planungsprozess einer vernetzten Fabrik schließen diese Reihe ab.

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Sobek, WernerEin persönlicher Nachruf auf Jörg SchlaichMauerwerk4/2021169-172Berichte

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Westphal, JostKraftvoller Fassadenrhythmus - Neubau Bürogebäude im Technologiepark BremenMauerwerk4/2021173-175Berichte

Kurzfassung

Das neue Bürogebäude der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Emde & Partner mbB steht stellvertretend für einen Generationenwechsel im Technologiepark Bremen. Es bietet im Innenraum moderne Arbeitswelten für kommunikatives und konzentriertes Arbeiten. Die Vielseitigkeit und Flexibilität der Räumlichkeiten findet sich in der äußeren Erscheinung als anthrazitfarbene Klinkerfassade mit variierender Wechsellaibung wieder.

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Stroman, FraukeIntegratives Ensemble - Neubau Grundschule und Kita mit Sporthalle in HannoverMauerwerk4/2021176-178Berichte

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Am Hannoveraner Welfenplatz ist ein Ensemble aus Schule, Kindertagesstätte und Sporthalle entstanden, das sich harmonisch in die Umgebung integriert, den Kindern einen freundlich gestalteten und geschützten Raum zum Lernen und Toben zur Verfügung stellt und sich zudem durch eine nachhaltige Bauweise auszeichnet. Im Rahmen einer öffentlich-privaten Partnerschaft mit der Landeshauptstadt Hannover als Auftraggeber hat das Architektur- und Ingenieurbüro pbr Planungsbüro Rohling AG die Architekturplanung erbracht.

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Stroman, FraukeFassade vermittelt zwischen Moderne und Tradition - Büroneubau Phoenixwerk in Dortmund-HördeMauerwerk4/2021179-181Berichte

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Im Dortmunder Vorort Hörde ist auf dem ehemaligen Gelände des Hochofenwerks Phoenix West das PhoenixWERK, der erste Baukörper eines zukunftsweisenden Büroensembles, entstanden. Mit seiner Architektursprache und der Mauerwerksfassade fügt er sich hervorragend in die zum Teil unter Denkmalschutz stehende Umgebung ein und nimmt damit die Ursprünglichkeit des Ortes auf.

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MAUERWERK aktuell 4/2021Mauerwerk4/2021182-188Mauerwerk aktuell

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Nachrichten:
Am Puls der Zeit - Lehmplatten fördern nachhaltiges Bauen und Klimaschutz
“Die Flutkatastrophe rückt Klimaschutz und klimaresistentes Bauen wieder auf die politische Agenda”
Ziegelhäuser mit Spitzenwerten bei der Ökobilanz
20 Prozent weniger CO3 - Hintermauerziegel auf dem Weg zur Klimaneutralität
Natürlich. Nachhaltig. Klimaschonend.
Kalksandstein erneut Marktführer im mehrgeschossigen Wohnungsbau

Rezensionen:
Rezension: Gerüste und Hilfskonstruktionen im historischen Baubetrieb

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Titelbild: Stahlbau 4/2021Stahlbau4/2021Titelbild

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Zum Titelbild:
Auf dem Firmengelände von Merck in Darmstadt befinden sich neben der zentralen Hauptverwaltung auch zahlreiche Gebäude für Verwaltung, Forschung und Produktion. ALHO hat bereits mit mehreren Gebäuden zum schnellen und hochwertigen Ausbau des Campus beigetragen. Eines der jüngsten Bauobjekte ist ein viergeschossiger Büroneubau für ca. 80 Mitarbeiter.
(Foto: ALHO Holding)

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Inhalt: Stahlbau 4/2021Stahlbau4/2021Inhalt

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Sorger, Arno; Matzner, GeorgUnd es bewegt sich etwasStahlbau4/2021247Editorials

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