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Kurz informiert UnternehmerBrief Bauwirtschaft 1/2014 2 Kurz informiert

Kurzfassung

Von positiven Aspekten bis zu tiefer Enttäuschung
Pfusch am Bau kostet jährlich 9 Milliarden Euro

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Malkwitz, Alexander; Ehlers, Johann Building Information Modeling (BIM): Vision vom digitalen Bauen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 1/2014 3-8 Berichte

Kurzfassung

Was in anderen Industriezweigen schon lange genutzt wird, findet langsam den Weg in die Bauwirtschaft. Das digitale Bauen und Simulieren von Herstellungsprozessen wird in der Automobil- und Flugzeugwirtschaft seit Jahren erfolgreich angewendet. Eine ähnliche Methodik ist in der Bauwirtschaft und damit in der Unikatherstellung ebenfalls möglich. Das so genannte Building Information Modeling (BIM) bildet eine neue Methodik ab, mit der der gesamte Lebenszyklus eines Bauprojekts abgebildet wird. Von der Idee bis hin zum Abriss können alle Information des Gebäudes in einem virtuellen Modell hinterlegt und transparent dargestellt werden. Die Autoren erläutern in unserem UBB-Hauptaufsatz, was BIM eigentlich ist und berücksichtigen dabei auch rechtliche Fragestellungen.

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Vergaberecht aktuell UnternehmerBrief Bauwirtschaft 1/2014 9-10 Berichte

Kurzfassung

Was ist eine “übertragbare” Referenz?
Über oder unter der Schwelle?
Seit 1.1.2014 gelten neue EU-Schwellenwerte

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Steueränderungen 2014 - das müssen Sie beachten UnternehmerBrief Bauwirtschaft 1/2014 11-13 Berichte

Kurzfassung

Das neue Jahr ist noch jung. Dennoch sollten Unternehmer jetzt bereits aktiv werden und rechtzeitig die Weichen stellen, um keine Steuernachteile zu erleiden. Schnelles Handeln ist gefragt, um die Strukturen in den Betrieben entsprechend auf die neuen Steuerregeln umstellen zu können. Die zum 1.1.2014 in Kraft getretenen Steueränderungen wurden von vielen Unternehmern bislang auf die lange Bank geschoben. Der UBB verrät Ihnen, bei welchen steuerlichen Vorschriften für Sie zu Beginn 2014 akuter Handlungsbedarf besteht.

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Englert, Florian Aktuelles aus der Rechtsprechung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 1/2014 14-16 Berichte

Kurzfassung

“Der Sachverständige muss gehört werden!”
Funktionale Leistungsbeschreibung und Nachträge
Annahme eines Angebots: 3 Monate maximal!

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Selbstanzeige bei Lohnsteuer-Nachschau noch möglich? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 1/2014 17 Berichte

Kurzfassung

Der Fall Uli Hoeneß hat dem Thema eine neue Dimension verliehen. Steht auf einmal ein Lohnsteuerprüfer des Finanzamts unangekündigt im Rahmen einer Lohnsteuer-Nachschau nach § 42g EStG vor Ihrer Türe, ist es für eine strafbefreiende Selbstanzeige zu spät - so jedenfalls die Ansicht der Bundesregierung.

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Vorsteuerrisiko durch Thermobelege liegt beim Unternehmer UnternehmerBrief Bauwirtschaft 1/2014 17 Berichte

Kurzfassung

Sind Eingangsrechnungen so verblasst, dass sie nicht mehr leserlich sind, darf das Finanzamt den Vorsteuerabzug kürzen. Das Risiko liegt nach Ansicht der Bundesregierung zu 100% beim Unternehmer.

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2. Spargel-Bau(rechts)symposium der BVMB und des HDB UnternehmerBrief Bauwirtschaft 1/2014 18-19 Berichte

Kurzfassung

Im Frühjahr 2013 hatten sich mit der BVMB und dem Hauptverband der Deutschen Bauindustrie zwei Bauverbände zusammengetan, um eine ganz besondere Tagung ins Leben zu rufen: das Spargel-Bau(rechts)symposium. In der bayerischen Spargelhauptstadt Schrobenhausen hatten sich zahlreiche Vertreter von Baufirmen getroffen, um sich zum einen über aktuelle baurechtliche Probleme zu informieren und auszutauschen und zum anderen, um erstklassigen Spargel bei launigen Vorträgen zu genießen. Nach dem großen Erfolg bei der Premiere gibt es heuer eine Neuauflage am 26./27. Mai. Der UBB sprach mit einem der Organisatoren, Rechtsanwalt Prof. Dr. Klaus Englert (u.a. Vorstand des Instituts für Baurecht an der Humboldt-Universität zu Berlin und Honorarprofessor für Baurecht an der Technischen Hochschule Deggendorf).

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Wirth, Axel Abnahme von Hochbauleistungen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 1/2014 20 Buchtipp

Kurzfassung

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UBB-Veranstaltungstipps UnternehmerBrief Bauwirtschaft 1/2014 20 Veranstaltungen

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Reform des steuerlichen Reisekostenrechts UnternehmerBrief Bauwirtschaft 1/2014 E1-E4 Berichte

Kurzfassung

Zum 1.1.2014 haben sich die gesetzlichen Vorschriften zur beruflichen Auswärtstätigkeit erheblich geändert. Diese Änderungen sollen zwar zu einer Vereinfachung führen, können vielfach aber auch zu Nachteilen und zu ungewollten Kontroversen mit dem Finanzamt führen. Auf den folgenden Sonderseiten zur Reform des steuerlichen Reisekostenrechts erfahren Sie, welche prägnanten neuen Steuerspielregeln ab 1.1.2014 in der Lohnbuchhaltung ungesetzt werden müssen.

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Inhalt: Bautechnik 12/2013 Bautechnik 12/2013 Inhalt

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Ernst & Sohn (Hrsg.) Sonderheft: Kulturbauten 2013 Bautechnik 12/2013 1-76 Sonderheft

Kurzfassung

Kulturbauten müssen wie alle anderen Gebäude auch die für ihre Funktion maßgeblichen raumklimatischen, akustischen, energetischen, sicherheitstechnischen, lichttechnischen und medientechnischen Anforderungen erfüllen. In Bezug auf Planung, Bau und Betrieb unterliegen sie außerordentlich komplexen rechtlichen Auflagen hinsichtlich des Brandschutzes, der Energieeffizienz, der Barrierefreiheit, des Denkmalschutzes etc. Fachliche Professionalität der technischen Planung ist Voraussetzung, Bedingung aber ist auch, dass die Planer eine dezidierte Vorstellung und Haltung zu der Aufgabe entwickeln. "Keine Kultur ohne Kulturbauten" lautet eine Zwischenüberschrift in Jan-Christian Warneckes Beitrag im neuen Sonderheft "Kulturbauten" des Verlages Ernst & Sohn.

Das Heft stellt komplette Lösungen, aber auch innovative Details für Neubauten, Umnutzungen, Sanierungen und Erweiterungsbauten vor. Die museologische Neuausrichtung des Wiener Belvedere ist ebenso ein Thema wie der Neubau der Hochschule für Fernsehen und Film und das Museum Ägyptischer Kunst in München und die Sanierung des Bolschoi-Theaters in Moskau. Reiner Becker hat neben dem Dessauer Bauhaus aus einer DDR-Kaufhalle und einem Neubau eine Bibliothek geschaffen, die unaufgeregt und selbstbewusst neben einem Gebäude mit Weltruhm stehen kann. Die Medizinische Fachbibliothek O.A.S.E. in Düsseldorf ist ein Ort des Austauschs, des Studiums und der Entwicklung. Mit der Erweiterung der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig entstand ein gelungenes Gebäudeensemble, das drei Epochen der Architekturgeschichte zusammenbringt. Zum Heinrich-von-Kleist Forum in Hamm gehören die Zentralbibliothek, die Volkshochschule Hamm und die Fachhochschule für Wirtschaft und Logistik.

Kulturbauten sind überall auf der Welt ingenieurtechnische und architektonische Highlights und wichtige Referenzprojekte für beteiligte Unternehmen. Kulturbauten sind der Stolz aller Ingenieur- und Architekturbüros, aber auch der beteiligten Bauunternehmen und Baustoffhersteller.

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Ernst & Sohn (Hrsg.) Sonderheft: 90 Jahre Bautechnikgeschichte Bautechnik 12/2013 1-125 Sonderheft

Kurzfassung

Damals wie heute benötigen die Bauingenieure eine Fachzeitschrift, die nicht auf einzelne Sparten, seien es Baustoffen oder Fachgebieten, fokussiert ist. Bauingenieure brauchen Fachkenntnisse in unterschiedlichsten Bereichen. Bei aller notwendigen Spezialisierung, die das Berufsleben nahezu zwangsläufig mit sich bringt, ist ein breites, baustoffübergreifendes Wissen doch die beste Grundlage, um Entscheidungen treffen und deren Konsequenzen bewerten zu können.

Aus diesem in hohem Maße erfreulichen Anlass haben die Bautechnik-Redaktion und die Mitglieder des wissenschaftliche Beirats den Blick zurück in die letzten 90 Jahre der Bautechnikgeschichte gewandt und nach Ereignissen, technischen Entwicklungen und Veröffentlichungen gesucht, welche die Bautechnik (die technisch-konstruktiven Aspekte des Hoch-, Tief- und Ingenieurbaus, nicht die Fachzeitschrift) nachhaltig beeinflusst haben. Bei der Breite des Themenspektrums, den die Bautechnik Zeit ihres Bestehens abdeckt, ist es wenig verwunderlich, dass eine solche Liste von Meilensteinen schnell eine zweistellige Zahl von Vorschlägen umfasst.

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Jesse, Dirk 90 Jahre "Bautechnik" Bautechnik 12/2013 765 Editorial

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Waimer, Frédéric; La Magna, Riccardo; Reichert, Steffen; Schwinn, Tobias; Menges, Achim; Knippers, Jan Bionisch-inspirierte Faserverbundstrukturen - Prinzipien für Fertigung und Auslegung Bautechnik 12/2013 766-771 Aufsätze

Kurzfassung

Das Interesse an freien Formen in der Architektur und im Industriedesign nimmt immer stärker zu. Für komplex geformte Strukturen sind faserbasierte Werkstoffe nahezu prädestiniert und bieten gegenüber klassischen Materialien im Bauwesen etliche Vorteile. Dennoch finden diese Materialien nur in seltenen Fällen Einzug in das Bauwesen. Die Abbildung von Geometrie und Materialität stellt dabei eine erhebliche Komplexität dar. Aus diesem Grund wurden von den Autoren neue bionische und multidisziplinäre Ansätze verfolgt, die es erlauben, das Potenzial des Materials für hocheffiziente Strukturen auszuschöpfen. Hierzu wurden ein angepasstes Verfahren zur Fertigung und neue Simulationswerkzeuge zur Planung für Architekten und Ingenieure entwickelt. Die entwickelten Methoden dienten als Grundlage eines im Sommer 2012 umgesetzten Versuchsbaus auf dem Campus der Universität Stuttgart und konnten dadurch erprobt und verifiziert werden. Die Strukturlogik des semitransparenten Pavillons wurde durch die räumliche Anordnung von Carbon- und Glasfasern definiert. Er hatte bei einer Spannweite von 8 m nur eine durchschnittliche Bauteildicke von 4, 6 mm und wog trotz seiner beachtlichen Größe weniger als 320 kg.

Bio-inspired fibre composite structures - principles for fabrication and design
The request of free-form surface generation strategies in architecture and industrial design is ever more increasing. For complex-shaped structures, fibre-based materials are often an obvious choice as they offer numerous advantages compared to traditional building materials and techniques. However, the usage of these materials in the construction field is still limited. Moreover, the design and simulation of fibre-based materials is still a very challenging topic. For these reasons the authors developed an innovative, bionic-inspired and multidisciplinary approach which allows the exploitation of the material potential to create highly efficient structures. Following this purpose, an integrated methodology for the simulation and manufacturing process was conceived for the architects and engineers. The developed methods were the basis for a prototype realized on the campus of the University of Stuttgart in the summer 2012, allowing the testing and proof of the proposed approach. The semi-transparent pavilion spanned 8 m for a thickness of only 4.6 mm and weighed, despite its considerable size, less than 320 kg.

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BDB und DBZ schreiben Balthasar-Neumann-Preis 2014 aus Bautechnik 12/2013 771 Ausschreibungen

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Niebuhr, Nils; Siegel, Daniel; von der Hellen, René; Hamm, Christian Offshore Foundation nach dem Verfahren ELiSE Bautechnik 12/2013 772-776 Aufsätze

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Die Entwicklung kosteneffektiver Offshore Gründungsstrukturen ist notwendig, um die “Energiewende” erfolgreich voranzutreiben. Aufgezeigt wird, wie im Rahmen des BIONA-Projekts “Offshore Foundation nach dem Verfahren ELiSE” eine gewichtsoptimierte Gründungsstruktur einer Offshore Windenergieanlage mithilfe des Verfahrens “Evolutionary Light Structure Engineering” (ELiSE) entwickelt wurde. Dazu schlossen sich die Unternehmen WeserWind GmbH, RLE International GmbH und das Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung zusammen, um mit den vorhandenen Kompetenzen in den Bereichen Strukturleichtbau, Produktionsplanung und Finite-Elemente-Simulationen eine neuartige Gründungsstruktur zu konzipieren. Den Ausgangspunkt für die Neuentwicklung bildeten die Geometrien von Planktonorganismen, deren Prinzipien neue Strukturlösungen lieferten.
Technisches Ziel des Projekts war es, durch die Nutzung von biologischen Bauprinzipien eine Gründungsstruktur beispielhaft für eine 5-MW-Anlage zu entwickeln, die gegenüber den bisher genutzten Bauten eine signifikante Verbesserung insbesondere bezüglich Materialeinsatz, aber auch hinsichtlich Fertigung und Montage bei mindestens gleicher Tragfähigkeit aufweist.
Wissenschaftliches Ziel waren Einsatz und Erweiterung des bionischen Leichtbau- und Optimierungsverfahrens ELiSE, um einen neuen Weg zur Entwicklung radikal verbesserter Leichtbaukonstruktionen zu untersuchen.
Durch die Anwendung des ELiSE-Verfahrens konnten die Prinzipien der Natur extrahiert und für die Entwicklung einer neuartigen, leichten und potentiell kostengünstigen Gründungsstruktur erfolgreich eingesetzt werden. Exemplarisch soll indiesem Artikel dargestellt werden, welche Schritte unternommen wurden, um die Zielsetzungen des Projekts zu verwirklichen.

Offshore foundation with the method ELiSE
The development of cost-effective structures for new offshore foundations is an important factor to advance the “Energiewende”. Within the BIONA-project “Offshore Foundation with the method ELiSE”, it is shown how the structure of a foundation of an offshore wind energy plant was developed and optimized in weight by using the method “Evolutionary Light Structure Engineering” (ELiSE). The companies WeserWind GmbH, RLE International GmbH and the Alfred Wegener Institute Helmholtz Centre for Polar and Marine Research came together to design a new lightweight structure using their existing expertise in the areas of structural lightweight design, production planning and finite element simulations. The new development in the field of lightweight design is based on the stable and yet light shells of planktonic organisms which served as archetype for the technical design process.
The project had two main goals: the development of a foundation for a 5-MW wind energy plant for the offshore application in deeper waters by using principles from nature was the technical objective of the project. The design of the foundation had to be characterized by efficient material usage, good manufacturability and economic aspects. In addition, the load capacity of the structure had to stay at least at the same level of traditional design solutions.
The scientific objective was the usage of the bionic lightweight method ELiSE to investigate a new way of developing radically improved lightweight constructions.
By applying ELiSE, lightweight principles were successfully identified in the biological archetypes and transferred to a technical solution. As a result, a new offshore foundation was designed which can be characterized by both lightweight and cost-effectiveness. In this article, the necessary steps of the development of this bionic offshore foundation are exemplarily demonstrated.

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Bernotat, Anke Cellular Loop: Ein Freischwinger, entwickelt nach dem Vorbild der Natur Bautechnik 12/2013 777-782 Berichte

Kurzfassung

Beim ersten Blick könnte der Cellular Loop ein gewöhnlicher Freischwingerstuhl sein, wären da nicht die außergewöhnliche Zellstruktur und hätte er nicht die Form ähnlich der eines naht- und endlosen Möbiusbandes. Cellular Loop ist leicht, besitzt aber auch die Stabilität und Steifigkeit sowie die Elastizität, die man von einem Freischwingerstuhl erwartet. All diese Eigenschaften verdankt er der Übertragung von Konzepten aus der Natur auf seine Konstruktion und Form. Der Cellular Loop ist der erste Freischwinger, der im Rapid-Manufacturing-Verfahren hergestellt wurde. Ziel des Forschungsprojekts war die Entwicklung einer Fertigungstechnik für die Bauteileherstellung nach biologischen Konstruktions- und Strukturierungsprinzipien. Ein Freischwingerstuhl wurde als Demonstrator gewählt, weil Stühle im Design als die Königsdisziplin gelten und weil sich anhand eines Freischwingers Themen wie dynamische Kräfte, Elastizität und Materialminimierung gut untersuchen lassen. Dank der Übertragung von Vorbildern aus der Natur auf die additive Fertigungstechnik konnte ein leichter, aber auch stabiler Stuhl entstehen, dessen innere Baustruktur an unterschiedliche lokale Belastungen angepasst ist. Selektives Lasersintering ermöglichte ein schichtweises Wachstum der Bauteile nach bionischem Vorbild.

Cellular Loop: a chair based on biomimetics
At first sight, Cellular Loop might be mistaken for an ordinary cantilever chair - if it wasn't for its eye-catching cell structure and its seamless, endless ribbon shape, similar to a moebius strip. The chair is lightweight, but also possesses the stiffness and stability as well as the elasticity one would expect from a cantilever chair. In order to achieve these characteristics, concepts from the natural world have been transferred to its construction and production method. Cellular Loop is also the first cantilever chair to be produced by Rapid Manufacturing. The aim of the research project was to develop a production method for components, inspired by biological construction principles and based on selective laser sintering. A cantilever chair was chosen as demonstration object, because chairs are considered the supreme discipline of design, but also because a cantilever chair is the perfect object for testing issues like dynamic strain, basic stiffness and minimal use of material.

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Gruber, Petra Was macht die Architektin im Dschungel? Bautechnik 12/2013 783-791 Essay

Kurzfassung

Der Artikel gibt eine Einführung in das Feld der Architekturbionik und präsentiert zwei Forschungsprojekte der Autorin, BioSkin und Biornametics, sowie die Entwicklung einer Methode des Einsatzes von Bionik als Innovationswerkzeug im Entwurf von Architektur.

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Suda, Jürgen; Hübl, Johannes; Rudolf-Miklau, Florian Standardisiertes Einwirkungsmodell zur Bemessung von Wildbachsperren unter Mureinwirkung Bautechnik 12/2013 792-802 Aufsätze

Kurzfassung

Wildbachschutzbauwerke mit energieumwandelnder, filternder oder ablenkender Funktion für Muren unterliegen extremen dynamischen Beanspruchungen und hohen Sicherheitsanforderungen an die Bemessung, die Konstruktion und den Betrieb. Die neue ONR 24801enthält ein standardisiertes Modell zur Bemessung von Wildbachsperren unter Mureinwirkung, welches aus der Vergleichsrechnung gängiger Murenmodelle entwickelt und mit Messergebnissen von Murereignissen kalibriert wurde. Das Modell basiert auf einem statisch-dynamisch gemischten Lastansatz und berücksichtigt auch den Anprall von Einzelkomponenten (Blöcke, Baumstämme) auf das Bauwerk. Der dynamische Teil der Mureinwirkung wird von einem charakteristischen Gerinnequerschnitt auf eine flächengleiche Einwirkungsfläche im zentralen Teil der Sperre übertragen, zusätzlich wird ein statischer Murdruck über die gesamte Bauwerkshöhe angesetzt. Das Modell wurde bereits an einigen Sperrenbauwerken erprobt und stimmt gut mit den in Österreich üblichen Bemessungsansätzen für Wildbachsperren überein.

Standardized load model for design of torrential barriers under debris flow impact
Torrential barriers with energy-dissipating, filtering or deflecting function for debris flow are subject to extreme dynamic stress that presupposes the application of high safety standards for design, construction and maintenance. The newly issued Austrian Standard ONR 24801 provides a standardized model for the design of torrential barriers under debris flow impact, which has been developed from comparative calculation of common debris flow models from engineering practice in torrent control and calibrated by impact measurements of debris flow events. The model is based on a combined static-dynamic stress approach and also takes into account the impulse by a single object (block, tree trunk). The dynamic part of the debris flow stress is transferred from a characteristic cross-section in the torrent to a vertical impact area of same dimension on the central part of the barrier; additionally static debris flow stress is applied. The standardized model was already tested successfully at several torrential barriers and is in good agreement with the common design approaches (experiences) of torrent control in Austria.

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Alber, Dirk Der Nachweis der inneren Sicherheit von pfahlartigen Tragelementen im Boden Bautechnik 12/2013 803-815 Aufsätze

Kurzfassung

Dieser Aufsatz stellt ein Konzept zum Nachweis der inneren Tragfähigkeit pfahlartiger Tragelemente im Boden zur Diskussion. Diese Nachweise werden nach den Baustoffnormen geführt, während die Einwirkungen und Anforderungen den Regeln der Geotechnik unterliegen. Mit der Einführung der neuen Normengeneration ist diese Schnittstelle bei der Umsetzung in die Bemessungspraxis nicht gerade übersichtlicher geworden. Die einheitliche Handhabung des Nachweises der inneren Tragfähigkeit ist eine Notwendigkeit, besonders unter den Aspekten eines vergleichbaren Sicherheitsniveaus und des Wettbewerbs unterschiedlicher Herstellverfahren.

The proof of the internal bearing capacity of pile-like elements in soil
This paper presents an approach for the proof of internal load bearing of pile-like elements in the ground for discussion. These proofs are carried out according to the material standards, while the actions and requirements are subject to the rules of geotechnics. With the introduction of the new generation of standards this interface did not become clearer in practice. The uniform application of proofs of internal load bearing capacity is a necessity, especially in the aspects of a comparable level of safety and competition of different manufacturing technologies.

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Sieder, Mike; Rein, Alfred; Seise, Nick Vom Halm zum Tragwerk. Bambuspavillon EXPO Shanghai 2010 ? Eine deutsch-chinesische Kooperation Bautechnik 12/2013 816-821 Berichte

Kurzfassung

Das deutsch-chinesische Haus, welches das Goethe-Institut auf der EXPO 2010 in Shanghai unter dem Motto “Deutschland und China - Gemeinsam in Bewegung” repräsentierte, sollte nicht nur Ausstellungsfläche bieten und das Themenspiel “Nachhaltige Urbanisation” beherbergen, sondern auch für Konferenzen eingerichtet und zudem variabel bespielbar sein. Um diese Anforderungen mit der zugewiesenen Grundfläche auf dem EXPO-Gelände übereinzubringen, schuf der Künstler Markus Heinsdorff, dem die künstlerische und gestalterische Gesamtplanung oblag und der bereits in der Vergangenheit mit verschiedenen Bambusprojekten auf sich aufmerksam machte, erstmals ein zweigeschossiges Gebäude aus Bambus - einen Pavillon mit einem innen frei begehbaren Obergeschoss.
Das Design des Pavillons beinhaltet Stilelemente und Hightech aus beiden Kulturen. Dach, Fassaden und Innenraumstützen sind wie Bambusfächer oder Schirme analog zu Papierfalttechniken entworfen. Das Obergeschoss in 4 m Höhe ist über eine Stahltreppe mit geflochtener Tragsäule erreichbar. Hier befindet sich ein 80 m2 großer Lounge-Konferenzraum. Die Einrichtung besteht aus eigens entworfenen Bambusmöbeln. An beiden Enden des Baukörpers ergibt sich ein Freiraum mit einer Deckenhöhe von acht Metern.

From stalk to structure - Bamboo pavilion EXPO Shanghai 2010 - A German-Chinese cooperation
The pavilion “German-Chinese House”, that represented the Goethe-Institute on the EXPO 2010 in Shanghai, should provide an exhibition area for the theme of sustainable urbanization and an area for conferences on one side but also a flexible use on the other side. In order to perform this requirements with the assigned building area on the EXPO, the designer Markus Heinsdorff, which has created several Bamboo projects before, designed a two-storey pavilion with a fully walk-through top floor. The design of the pavilion contains stylistic elements and high-tech from both cultures. The roof, the façade and the columns are designed like Bamboo fans or umbrellas similar to the art of paper folding. The top floor in a level of 4 m can be getatable by a steely staircase with a woven column. A conference-lounge of 80 m2 meter is situated there. The integrated furnishing is made of Bamboo too.

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Grabe, Jürgen Technischer Jahresbericht 2013 des Arbeitsausschusses "Ufereinfassungen" der Hafentechnischen Gesellschaft e. V. (HTG) und der Deutschen Gesellschaft für Geotechnik (DGGT) Bautechnik 12/2013 822-824 Berichte

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Fortbildung für Laboranten im Erdbau Bautechnik 12/2013 824 Veranstaltungen

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