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Autor(en) Titel Zeitschrift Ausgabe Seite Rubrik
Englert, Florian Aktuelles aus der Rechtsprechung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2013 15-17 Berichte

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Haftet Betriebsübernehmer mit unpfändbaren Gegenständen? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2013 18 Berichte

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Anrechnung der Gewerbesteuer? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2013 18-19 Berichte

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Neuartige Gewinnermittlung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2013 19 Berichte

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Schalk, Günther Standardwerk: Bauen mit Stahl UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2013 20 Buchtipp

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UBB-Veranstaltungstipps UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2013 20 Veranstaltungen

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Inhalt: Bautechnik 7/2013 Bautechnik 7/2013 Inhalt

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Kürten, Sylvia; Mottaghy, Darius; Ziegler, Martin Wärmeübergangswiderstand bei flächigen thermo-aktiven Bauteilen am Beispiel thermo-aktiver Abdichtungselemente Bautechnik 7/2013 387-394 Aufsätze

Kurzfassung

Die thermische Nutzung des Untergrunds mithilfe von erdberührenden Bauteilen findet in den letzten Jahren immer weitere Verbreitung. Ausführungsbeispiele finden sich z. B. für Energiepfähle, Energieschlitzwände, Energiebodenplatten oder Energietunnel. Am Lehrstuhl für Geotechnik im Bauwesen der RWTH Aachen (GiB) wurden in diesem Zusammenhang thermo-aktive Abdichtungselemente entwickelt und in ersten großmaßstäblichen Laborversuchen erprobt.
Für eine effiziente Anlagenauslegung ist die wirklichkeitsnahe Beschreibung des Wärmeübergangs zwischen Bauteil und Untergrund von entscheidender Bedeutung. Während für rotationssymmetrische Systeme in der Praxis erprobte Ansätze existieren, fehlen für flächige Bauteile entsprechende Formulierungen. Am GiB wurde daher in Zusammenarbeit mit der Geophysica Beratungsgesellschaft mbH ein Berechnungsmodul für flächige Bauteile entwickelt, welches alle relevanten Wärmeübergangsvorgänge über eine Sternschaltung von Widerständen zusammenfasst. Das Modul wurde als Flächenelement in das Finite-Differenzen-Programm Shemat-Suite implementiert, welches sich bereits für die Simulation von geothermischen Anlagen bewährt hat. Durch diese Kopplung können alle (Strömungs-)Vorgänge im Untergrund und im geothermischen System abgebildet werden. Die Rechenzeiten sind jedoch im Vergleich zu reinen numerischen Simulationen - bei denen das Bauteil vollständig diskretisiert werden muss - deutlich reduziert.

Thermal resistance for plane thermo-active geotechnical systems using the example of thermo-active seal-panels
The use of geothermal energy with thermo-active geothermal systems has been constantly increasing over the last years. There are examples for Energy-Piles, Energy-Diaphragm-Walls or Energy-Slabs documented. The chair of Geotechnical Engineering (RWTH Aachen University) has developed thermo-active seal panels, which are based on the principle of thermo-active structures made of concrete. The seal panels were tested in large-scale laboratory tests showing very satisfying results.
The realistic description of the heat transfer between soil and structural element is paramount for the design of a geothermal plant. Regarding rotationally symmetric systems there are several modeling tools. In contrast, there are no comparable models for plane elements documented. Therefore, the chair of Geotechnical Engineering, in cooperation with Geophysica Beratungsgesellschaft mbH, developed a mathematical model, which includes all important parameters. The different heat transfer processes are summed-up to a thermal resistance model, which is implemented in a Finite Difference Code (Shemat-Suite).

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Kaufmann, Andreas; Sedlbauer, Klaus; Sieder, Mike Wärmetechnische Besonderheiten von Membrankissenkonstruktionen Bautechnik 7/2013 395-401 Aufsätze

Kurzfassung

Membrankonstruktionen werden in der modernen Architektur zunehmend als Dach- und Fassadenkonstruktion eingesetzt. Besonders ETFE-Folien (Ethylen-Tetrafluorethylen) eignen sich aufgrund ihrer hohen Transparenz und ihres geringen Gewichts als Substitut für Glas, wenn es darum geht, große Flächen freitragend und transparent zu überspannen.
Gerade in jüngerer Zeit werden durch prestigeträchtige Bauten, wie die Allianz-Arena in München (Bild 1), Membranen auch in der Öffentlichkeit vermehrt als eigenständiger Baustoff wahrgenommen, mit dem sich vollständige Gebäudefassaden realisieren lassen. Neben offenen Anlagen, wie Fußball-Arenen, werden aber auch zunehmend geschlossene Gebäude mit Membrankissen-Hüllen realisiert. Ein bekanntes Beispiel dafür ist der sogenannte “Water Cube” - das National Aquatics Center in Peking, das anlässlich der Olympischen Spiele 2008 errichtet wurde. Der steigende Markterfolg ist vor allem dem neuartigen und optisch ansprechenden Charakter sowie dem geringen Gewicht solcher Konstruktionen zuzuschreiben.
Bei allen Vorteilen, die der konstruktive Membranbau mit transparenten Folienkissen bietet, sind noch zahlreiche bauphysikalische Fragen ungeklärt. Insbesondere für eine fundierte und gesicherte wärmetechnische Beurteilung fehlen bislang angepasste Bemessungsverfahren und normative Festlegungen, die den Besonderheiten von Membrankonstruktionen Rechnung tragen. Für die geforderten Nachweise werden deshalb meist Prüfverfahren und Vorschriften aus anderen Baubereichen herangezogen, die oft nicht oder nicht ausreichend dafür geeignet sind.

Thermo-technical characteristics of membrane cushion constructions
Membrane structures are increasingly used in modern architecture as a roof and facade construction. Especially ETFE foils (ethylene-tetrafluoroethylene) are suitable as a substitute for glass to span large areas due to their high transparency and low weight.
Particularly in recent times, due to prestigious buildings, such as the Allianz-Arena in Munich (Fig. 1), membranes are increasingly perceived as a separate building material to realize full building facades. Apart from open buildings, such as football stadiums, more and more closed buildings are realized with membrane cushion covers. A well-known example is the so-called “Water Cube” - the National Aquatics Center in Peking, which was built for the 2008 Olympic Games. The increasing market success can be attributed mainly to the novel and visually appealing character and the light weight of such constructions.
In spite of all the benefits that such membrane constructions provides, numerous building physical questions remain still unanswered. Especially for a basic and reliable heat-technical assessment adapted design methods and standards are missing, which take the specific characteristics of membrane structures into account. For required proof tests therefore procedures and standards are used from other construction areas, which are often not suitable or not sufficient for it.

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Lohaus, Ludger; Schaumann, Peter; Lochte-Holtgreven, Stephan; Bechtel, Anne; Griese, Robert; Lindschulte, Nick Zustimmungen im Einzelfall für Grout-Verbindungen in Tragstrukturen für die Offshore-Windenergie Bautechnik 7/2013 402-409 Berichte

Kurzfassung

Bis 2030 sollen ungefähr 30 % des nationalen Strombedarfs durch erneuerbare Energien gedeckt werden. Eine maßgebende Rolle wird dabei der Offshore-Windenergie zugesprochen, sodass in den nächsten 15 Jahren bis zu 30 Gigawatt Strom Nennleistung durch Wind auf hoher See gewonnen werden sollen. Zwar werden derzeit Offshore-Windparks in Nord- und Ostsee installiert, jedoch führen projektspezifische Fragestellungen, beispielsweise zur Rammschallminderung, zur Umweltverträglichkeit und zum Einsatz nicht geregelter Bauarten und Bauprodukte, zu einer schwierigen und zeitintensiven Genehmigungsphase. Hierzu gehört auch die in der Offshore-Öl- und -Gasindustrie eingesetzte Grout-Verbindung. Für die Bemessung und Konstruktion solcher Steckverbindungen in Windenergieanlagen existieren bislang keine nationalen Normen. Die international angewendeten Regelwerke sind in Deutschland weder allgemein anerkannt noch bauaufsichtlich eingeführt. Darüber hinaus sind die zum Einsatz kommenden Vergussbetone für diesen Anwendungsbereich als nicht geregelte Bauprodukte anzusehen. Somit bedarf es für jeden Windpark und für jede Umspannstation einer eigenen Zustimmung im Einzelfall (ZiE), sowohl was die Bauart als auch was den Baustoff anbetrifft. Für die Parks, die weit vor der Küste in der Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) liegen, werden diese ZiE durch das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie unter Einbeziehung von Sachverständigengutachten erteilt. Damit soll sichergestellt werden, dass erforderliche Sicherheitsniveaus und im deutschen Bauordnungsrecht etablierte Verfahren auch beim Bauen “offshore” eingehalten werden. Die Verfahrenshinweise des BSH für die Erlangung der ZiE liefern gute Grundlagen für die Antragstellung. Erfahrungen aus durchgeführten Begutachtungsprozessen zeigen jedoch, dass das Verfahren zur Erlangung der ZiE auch aufgrund unvollständiger Antragsunterlagen zu zeitlichen Verzögerungen in der Genehmigungsphase führt. In diesem Beitrag werden das Verfahren der Zustimmung im Einzelfall erläutert und Planungshilfen vorgestellt.

Approvals for grouted joints in offshore substructures
By 2030 nearly 30 % of electricity shall be gained by renewable energy. The offshore wind energy plays a significant role, so that in the next 15 years nearly 30 gigawatt of electricity shall be installed offshore. Currently, several offshore wind projects are erected in the North and Baltic Sea, but most of the projects are consented and wait for the final 'go'. One 'hot' topic is the question of a reliable connection between the driven piles and the offshore substructures. The grouted joint as a tube-to-tube-connection is typically used for this connection. Missing national offshore guidelines for design and construction of grouted joints and grout materials require site specific approvals in the individual case for the type of construction and the type of material. By this, it shall be assured that design and material comply with German guidelines and that national requirements regarding production, installation and durability are fulfilled. Even if the approval process prolongs the duration until consent, finalized approval processes show an increase in quality of the structural design and reliability of grout materials for offshore structures. In this paper, the strategy of an approval in the individual case is described and recommendations are presented.

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Studiengänge »Wasser und Umwelt« an der Bauhaus-Universität Weimar Bautechnik 7/2013 409 Aus den Hochschulen

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Schlaich, Mike; El Shenawy, El Araby Extradosed Brücken - Tragverhalten und Einstellen der Seilkräfte für ständige Lasten Bautechnik 7/2013 410-420 Aufsätze

Kurzfassung

Extradosed Brücken, von relativ flachen Seilen getragene steife Trägerbrücken, sind im Spannweitenbereich zwischen 100 und 200 m eine wirtschaftliche Alternative zu Betonhohlkastenträgern einerseits und Schrägseilbrücken anderseits. Während die Seilkräfte von Schrägseilbrücken mit schlankem Stahlbetonüberbau in der Regel so eingestellt werden, dass sie fast die ganzen ständigen Lasten tragen und der Überbau sich dann wie ein Durchlaufträger auf starren Stützen verhält, müssen Extradosed Brücken mit ihrem schweren und steifen Überbau anders behandelt werden. In diesem Artikel werden die typischen Eigenschaften der Extradosed Brücken beschrieben und gezeigt, wie deren Seilkräfte und der Verlauf der Biegemomente im Überbau unter ständigen Lasten einfach und wirtschaftlich eingestellt werden können. Auch die zusätzliche Anordnung von Spanngliedern im Überbau zur weiteren Reduktion dieser Momente im Brückenträger wird behandelt.

Extradosed bridges
Extradosed bridges with their flat/shallow stay cables and stiff decks are an economic alternative to box girder bridges and cable-stayed bridges for spans of 100 to 200 m. The structural system of extradosed bridges is considered also as a transition between the structural systems of the box girder bridges and the cable-stayed bridges. The stay cables for extradosed bridges are normally designed to carry nearly the full permanent load and the deck behaves as a continuous beam on rigid supports. The method, used usually for the determination of the stay cable forces under permanent load for cables-stayed bridges, cannot be followed for the extradosed bridges with their heavy and stiff decks. The typical configurations for such type of bridges will be presented in this paper. Further, a simple and an economic method for the determination of the stay cable forces and the corresponding bending moment distribution along the deck elements under permanent load, for extradosed bridges, will be proposed. Additionally, the arrangement of the prestressing tendons inside the concrete deck elements, to nearly eliminate the bending moments under permanent load, will be consistently handled.

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Strauss, Alfred; Schellander, Janez; Reiterer, Michael; Wagner, Richard; Loiskandl, Willibald; Bergmeister, Konrad Reduktion von Pendelschwingungen im Ingenieurbau mittels Füssigkeitstilgersystemen Bautechnik 7/2013 421-432 Aufsätze

Kurzfassung

Dynamische Einwirkungen haben auf die Lebensdauer von zahlreichen Strukturen und Systemen einen signifikanten Einfluss. Die Wechselwirkungen zwischen dynamischen Einwirkungen, wie z.B. aus Wind, Fußgängern und Verkehrslasten im Allgemeinen, und Strukturen können die dynamischen Strukturantworten bedeutend erhöhen und die erlaubten Grenzzustände im Betrieb maßgebend überschreiten. Das Ziel dieses Beitrags ist die detaillierte Diskussion der Dämpfungseigenschaften von Tuned Liquid Column Dampers (TLCD) für Rotations-schwingungen von Pendelsystemen. Insbesondere ist die detaillierte Diskussion und Präsentation der experimentell ermittelten Dämpfung der TLCD in Bezug auf die dynamischen Faktoren eines Pendelsystems von Interesse.

Reduction of pendulum oscillations in engineering by using Tuned Liquid Column Dampers
Dynamic effects have a significant impact on lifetime of structures. The interaction between a structure and several dynamic effects such as wind, pedestrians and traffic loads in general, can lead to a significant increase of the dynamic structural response. The objective of this contribution is the detailed discussion of the damping performance of Tuned Liquid Column Dampers (TLCD) for rotational oscillated pendulum systems. In particular, the goals are the detailed discussion and presentation of the experimentally determined damping performance of TLCD's with respect to the dynamic factors of pendulum systems.

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Hartig, Jens; Heiduschke, Andreas; Haller, Peer Holzfachwerke mit Verbindungsknoten aus Beton - Rechnerische Untersuchungen und Bemessungskonzept Bautechnik 7/2013 433-440 Aufsätze

Kurzfassung

Dieser Beitrag behandelt rechnerische Untersuchungen zu einem neuartigen Verbindungskonzept für Fachwerkträger im Ingenieurholzbau. Das Konzept sieht vor, die Stabkräfte mithilfe von passgenauen Knoten aus Vergussbeton zu übertragen. Die Untersuchungen umfassen dreidimensionale Finite-Elemente-Modelle, die zur Bestimmung der Spannungsverteilungen am Fachwerkknoten verwendet werden. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse werden in ein einfaches Stabwerkmodell überführt, das in der Lage ist, die Schnittkräfte und das Verformungsverhalten der Träger zutreffend zu bestimmen. Damit verfügt der Ingenieur über ein einfaches Werkzeug zur Bemessung derartiger Konstruktionen. Die erforderlichen Nachweise werden in einem Bemessungskonzept zusammengefasst.

Timber trussed girder with concrete joints - Calculative investigations and design concept
This article deals with calculative investigations on a novel connection concept for trussed girders in engineered timber structures. The forces between struts and ties are transferred by casted concrete blocks. The presented investigations include three-dimensional finite element models for determining stress distributions at the joints. Based on the results of the numerical model a simple strut-and-tie-model is developed for determining the internal forces and the deformation behavior of respective trussed girders. This provides a simple tool for the engineer to design such structures. The necessary static verifications are summarized in a design concept.

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Besserer Hochwasserschutz angemahnt Bautechnik 7/2013 440 Nachrichten

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Schaller, Gerhard Schnittgrößenermittlung und Bemessung von Isolierverglasungen Bautechnik 7/2013 441-446 Berichte

Kurzfassung

Isolierverglasungen bestehen im Regelfall aus zwei oder drei Scheiben Floatglas. In besonderen Fällen, wie beispielsweise zur Absturzsicherung, muss zumindest eine der beiden Scheiben aus Verbundsicherheitsglas hergestellt werden. Bezüglich des Einsatzes der Glasarten wird auf die einschlägige Literatur verwiesen.
Im Folgenden wird die Ermittlung der Schnittgrößen behandelt und eine systematische Vorgehensweise unter Zuhilfenahme des Kraftgrößenverfahrens anhand der tabellierten Hilfswerte beschrieben, sodass anschließend der Spannungs- und der Durchbiegungsnachweis - bei einfachen Systemen ohne die Inanspruchnahme spezieller Rechenprogramme, nur mit Verwendung tabellierter Werte - geführt werden können.

Determination of bending moments and dimensioning of insulating glazings
As a rule, insulating glazings consist of two or three panes of float glass. In special cases, such as for fall protection, at least one of the panes must be produced from laminated safety glass. Regarding the different utilisation of the panes, reference is made to the relevant literature.
The following section discuss the determination of bending moments and a systematic approach is described by using the force method based on the tabulated auxiliary values to conduct tension and deflection analysis - for ordinary systems without the use of any special computer programme, but only by using the tabulated values.

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FH Münster und der Bauindustrieverband NRW bieten gemeinsames Studienprogramm an Bautechnik 7/2013 446 Aus den Hochschulen

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Böttcher, Christian; Nagel, Werner Neubau HafenCity Universität Hamburg - Symbol für Baukunst am Wasser, Teil 2: Hochbau Bautechnik 7/2013 447-456 Berichte

Kurzfassung

In Teil 2 des Berichts wird auf die Planung und Ausführung des aufgehenden Gebäudes eingegangen. Dabei stehen die konstruktiven Besonderheiten für die weitgespannten Hohlkörperdecken und die großen Auskragungen, die Komplexität des vertikalen Lastabtrages aufgrund der Vielzahl von wandartigen Trägern, die filigrane Stahlkonstruktion der Atrien und die besonderen technischen Ausrüstungen für Laborbetrieb im Vordergrund. Abschließend wird über die sich daraus ergebenen Besonderheiten in Bauablauf und Bauzustand berichtet.

New building, HafenCity University Hamburg - Symbol for architecture on the waterfront - Part 2: Building construction
Part 2 of the report describes the planning and execution of the main structure for the new HafenCity University. Especially the constructive features of the wide-span COBIAX-slabs and the long cantilevering sections, the complexity of vertical load due to the multitude of crosswise wall-like beams, the filigree steelwork of the foyer and the special technical equipment for university laboratories will be reported. Finally same specials of construction sequence and temporary works concerning the above mentioned specifies will be described.

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Bautechnik aktuell 7/2013 Bautechnik 7/2013 457-462 Bautechnik aktuell

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Persönliches:
Zwei Grashof-Denkmünzen verliehen
Prof. Hubertus Milke zum DWA-Landesverbandsvorsitzenden gewählt

Firmen und Verbände:
Alpine Bau Deutschland AG stellt Antrag auf Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung
Neuer Vorstand des FVHF gewählt: Andreas Reinhardt übernimmt den Vorstandsvorsitz
Fehlende Nachfolger bei Bauingenieuren

Nachrichten:
Jubiläum “175 Jahre Baukunst aus Leipzig”

Tagungsberichte:
Deutscher Bautechnik-Tag 2013 in Hamburg mit 1200 Teilnehmern ein voller Erfolg
Energiewende und Klimawandel - Talsperren für Hochwasserschutz und zur effektiven Nutzung der Ressource Wasser

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Kongresse - Symposien - Seminare - Messen Bautechnik 7/2013 463-464 Veranstaltungskalender

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Inhalt: Beton- und Stahlbetonbau 7/2013 Beton- und Stahlbetonbau 7/2013 Inhalt

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Ernst & Sohn (Hrsg.) Sonderheft: Europas lange Tunnel 2013 Beton- und Stahlbetonbau 7/2013 0-104 Sonderheft

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Dieses Sonderheft umfasst acht wichtige Tunnelprojekte, welche je nach Planungs- und Realisierungszustand von verschiedenen Gesichtspunkten beleuchtet werden. Der Bogen spannt sich von Norwegen über die Schweiz, Österreich nach Italien. Dadurch entsteht ein vielfältiges Bild von aktuellen Erfahrungen und Lösungsmöglichkeiten langer Tunnelprojekte, welches für die Fachwelt einen "state-of-the-art report" des aktuellen Wissens darstellt.

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Hegner, Hans-Dieter Nachhaltiges Bauen aus Sicht des Bundes Beton- und Stahlbetonbau 7/2013 439-440 Editorial

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Zalewski, Stefanie; Schacht, Gregor; Bachmann, Hubert; Curbach, Manfred Beschreibung der Querkrafttragfähigkeit von stumpf gestoßenen Fertigteilstützen unter Berücksichtigung einer außergewöhnlichen Stoßbelastung Beton- und Stahlbetonbau 7/2013 441-451 Fachthemen

Kurzfassung

In der Bauindustrie hat der Einsatz von Fertigteilen viele Vorzüge gegenüber Ortbeton. Im Rahmen dieses Beitrags wird die Ausbildung des stumpfen Stoßes bei Fertigteilstützen betrachtet, die einer erhöhten Horizontalbeanspruchung ausgesetzt sind. In einem Rechenbeispiel werden verschiedene repräsentative Beanspruchungen für eine Geschossstütze näher untersucht und die Widerstände einer Stütze sowie einer stumpfen Stoßfuge mit Stahlplatte gegen Querkräfte dargestellt. Durch die Ableitung eines zulässigen Grenzverhältnisses HEd/NEd werden die kritischen Lastfälle für die Stumpfstoßausbildung aufgezeigt. Es wird abgegrenzt, unter welchen Parametern nicht die Fugenschubtragfähigkeit, sondern die Querkrafttragfähigkeit innerhalb des Bauteils bemessungsmaßgebend wird. Zusätzlich wird ein alternativer Modellansatz für eine sehr glatte Stützenfuge vorgeschlagen und durch eine Bemessungstabelle anwenderfreundlich ausgewertet.

A contribution to the investigation of the shear-bearing capacity of butt-jointed prefabricated columns with particular regard to an extraordinary impact load
The use of pre-fabricated concrete elements has special advantages for the building industry. In this paper the butt-joint connection of prefabricated reinforced concrete columns under high horizontal stresses is focused. A calculation example demonstrates the representative loading cases and the shear design of a butt-jointed concrete column with a steel plate. Additionally it is differentiated under which situations not the shear bearing capacity of the joint but of the concrete element is decisive for the design. By determining an allowable maximum ratio HEd/NEd the critical loading scenarios are shown and an alternative design model for very smooth column joints is presented and evaluated in an user-friendly chart.

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Frischbeton - Eigenschaften und Prüfungen Beton- und Stahlbetonbau 7/2013 451 Aktuell

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