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Cywinski, Z. Professor Jerzy Ziólko - Doctor Honoris Causa Steel Construction 1/2013 18 People

Abstract

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The Testing of Connections with Mechanical Fasteners in Steel Sheeting and Sections. Steel Construction 1/2010 18 Book review

Abstract

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EuGH erleichtert Vorsteuerabzug bei "schwammiger" Rechnung UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2016 18 Berichte

Abstract

Stellt das Finanzamt bei einer Umsatzsteuer- oder Betriebsprüfung fest, dass einer Rechnung nicht entnommen werden kann, welche Leistung eigentlich genau abgerechnet wird, kippt der Vorsteuerabzug wegen formeller Mängel. Nur, wenn in der Rechnung auf eine schriftliche Vereinbarung hingewiesen wird, können zur Rettung des Vorsteuerabzugs nachträgliche Unterlagen eingereicht werden, aus denen die erbrachte Leistung ersichtlich ist. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) geht jetzt zu Gunsten von Unternehmern sogar noch einen Schritt weiter.

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Fortbildungskosten f√ľr Berufskraftfahrer steuerfrei UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2016 18-19 Berichte

Abstract

Gilt für Berufskraftfahrer eine regelmäßig verpflichtende Fortbildung, und der Arbeitgeber trägt die Fortbildungskosten, handelt es sich hier nicht um steuerpflichtigen Arbeitslohn. Vielmehr liegen Aufwendungen im ganz überwiegenden eigenbetrieblichen Interesse des Arbeitgebers vor. Dass auch die Arbeitnehmer von dieser Fortbildung einen Vorteil wie Verlängerung der Fahrerlaubnis haben, tritt insoweit steuerlich in den Hintergrund.

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Personengesellschaft: Körperschaftsteuer beachten! UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2016 18-19 Berichte

Abstract

Eine typische Fehlerquelle bei der Ermittlung des Gewinns aus Gewerbebetrieb bei Personengesellschaften ist die Nichtbeachtung körperschaftsteuerlicher Regelungen. Sie haben richtig gelesen! Unter bestimmten Voraussetzungen müssen Sie bei Personengesellschaften körperschaftsteuerliche Spezialregelungen wie § 8b Abs. 3 Satz 4 ff. KStG anwenden.

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Lunz, Johannes Digitalisierung: Chancen f√ľr die Baubranche UnternehmerBrief Bauwirtschaft 9/2016 18 Berichte

Abstract

Die Baubranche steht vor einer Zeitenwende. Wie in der Industrie eröffnen neue digitale Möglichkeiten den Weg zu Effizienzsteigerungen in den einzelnen Prozessen. Aufgrund der dezentralen Bauproduktion hat die Bauwirtschaft diese Potenziale bislang nicht ausreichend genutzt - ein Zeichen für stark ausgeprägte Einzelinteressen. Es fehlt an Transparenz und Kommunikation. Zeit zum Handeln.

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Vergaberecht aktuell UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2016 18 Berichte

Abstract

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Gesundheitsf√∂rderung: Reisekosten nicht beg√ľnstigt UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2016 18 Berichte

Abstract

Arbeitgeber dürfen ihren Mitarbeitern pro Jahr Arbeitgeberleistungen zur Gesundheitsförderung in Höhe von bis zu 500 Euro zuwenden, ohne dass dafür Steuern und Sozialabgaben fällig werden. Einkaufs- und Beschaffungsoptimierung durch die BVMB

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Instandhaltungsr√ľcklage mindert Grunderwerbsteuer nicht UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2016 18 Berichte

Abstract

Bekommen Sie bei der Zwangsversteigerung einer Immobilie den Zuschlag, ermittelt das Finanzamt die Grunderwerbsteuer ausgehend vom abgegebenen Meistgebot. Eine Minderung um die angesparte Instandhaltungsrücklage kommt nicht in Betracht. Das Meistgebot kann grunderwerbsteuerlich dennoch gemindert werden.

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Ist-Versteuerung auch ohne Genehmigung? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2016 18 Berichte

Abstract

Die Versteuerung von Umsätzen nach vereinnahmten Entgelten (= Ist-Versteuerung) muss normalerweise beim Finanzamt beantragt und von diesem genehmigt werden. Doch die OFD Karlsruhe spricht sich für die rückwirkende Genehmigung aus, wenn kein Gestaltungsmissbrauch vorliegt.

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Neubau von Mietwohnungen: Sonderabschreibung abgesetzt UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2016 18-19 Berichte

Abstract

Mit rund 350.000 Neubauten rechnete die Bundesregierung durch das “Gesetz zur steuerlichen Förderung des Mietwohnungsneubaus” in den Jahren 2016 bis 2018. Ein Gesetz, das die Auftragsbücher im Handwerk kräftig gefüllt hätte. Sie merken sicherlich schon an der Wortwahl: Dieses Gesetzesvorhaben ist vorerst wieder einmal gestoppt.

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Update: Gewinnrealisierung bei Abschlagszahlungen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2016 18 Berichte

Abstract

Das Bundesfinanzministerium vollzieht einen doppelten Salto rückwärts und wendet die Grundsätze des BFH-Urteils vom 14.05.2014 zur Gewinnrealisierung nicht generell an. Betroffene Unternehmer können aufatmen.

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Wie ist eine Meistergr√ľndungspr√§mie steuerlich zu behandeln? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2016 18 Berichte

Abstract

Viele Handwerker machen sich nach der Meisterprüfung mit einem Handwerksbetrieb selbstständig. Die Meistergründungsprämie gibt eine finanzielle Hilfestellung. Doch wie ist diese Prämie steuerlich zu erfassen?

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Schalk, G√ľnther Privat surfen w√§hrend der Arbeit? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2016 18 Berichte

Abstract

Die Verlockung ist groß - es gibt kaum mehr einen Bildschirmarbeitsplatz, der nicht auch eine Verbindung ins Internet hat. Mal schnell private E-Mails checken, ein Hotel für den nächsten Urlaub suchen, kurz die neuesten Posts auf Facebook oder Twitter durchschauen - müssen Sie als Arbeitgeber das dulden? Nein, sagt unter anderem das Landesarbeitsgericht (LAG) Berlin-Brandenburg in einer aktuellen Entscheidung (Urteil vom 14.01.2016, 5 Ca 667/15). Der Arbeitgeber darf danach in bestimmten Fällen sogar den Browserverlauf prüfen und private Mails des Mitarbeiters lesen. Und allzu viel privates Surfen im Internet während der Arbeitszeit kann durchaus zu einer Abmahnung oder sogar Kündigung führen.

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Darwisch, Khaled Intelligentes Bauen: B√ľro und Baustelle umfassend vernetzt UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2016 18-19 Berichte

Abstract

Die digitale Bauakte, elektronisch gesteuerte Prozesse und der unternehmensweite Einsatz von mobilen Endgeräten sind nur einige Beispiele für eine Vernetzung auf der Baustelle. Vom Verkehrswegebau und Kanalbau über Projektentwicklung, Hochbau, Schlüsselfertigbau bis hin zu Facility Management, Landschaftsbau, Recycling und Immobiliensicherung: Das Angebot der mittelständischen Unternehmensgruppe Frauenrath im Bau- sowie Dienstleistungssektor ist umfassend und deckt die gesamte Wertschöpfungskette des Bauens durchgängig ab. Von der Projektidee geht das Angebot über die Realisation und Übergabe hinaus und offeriert Lösungen für Wartung, Pflege sowie Management von Immobilien. Rund 430 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter engagieren sich mit ihrem spezifischen Fach-Know-how. Effektive Innovationen und ein effizienter Einsatz der Technologien zeichnet die Unternehmensgruppe aus.

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Risikogeschäfte der GmbH ohne steuerliche Folgen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 2/2016 18 Berichte

Abstract

Investiert eine GmbH Geld in Risikogeschäfte und erleidet daraus Verluste, ist für das Finanzamt die Sache meist klar. Nicht die GmbH ist die treibende Kraft für solche Risikogeschäfte, sondern der an der GmbH beteiligte GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführer. Fatale Folge: Die Verluste stellen eine verdeckte Gewinnausschüttung (vGa) dar. Doch von dieser sehr fiskalischen Auffassung rückt das Bundesfinanzministerium (BMF) nun ab.

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Handwerkerleistungen: Arbeiten in Werkstatt beg√ľnstigt? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2015 18 Berichte

Abstract

Beauftragen Kunden einen Bauhandwerker mit Renovierungs-, Erhaltungs- oder Modernisierungsmaßnahmen in ihrem Privathaushalt, können sie für diese Leistungen in ihrer Einkommensteuererklärung eine Steueranrechnung nach § 35a Abs. 3 EStG beantragen. Für Handwerkerleistungen, die nicht “im Haushalt” stattfinden, lehnen die Finanzämter die Steueranrechnung jedoch ab. Doch ein Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) könnte nun eine Trendwende bringen.

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Investitionsabzug als Sparmodell UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2015 18-19 Berichte

Abstract

Der Investitionsabzugsbetrag nach § 7g Abs. 1 EStG ist für kleine und mittelständische Unternehmer das Steuersparmodell Nummer Eins. Für geplante Investitionen ins bewegliche Anlagevermögen (Pkw, Maschine, PC, ...) in den Jahren 2016 bis 2018 können Unternehmer unter bestimmten Voraussetzungen bereits vom Gewinn 2015 40% der voraussichtlichen Investitionskosten abziehen. Eine Voraussetzung für den Abzug in 2015 ist, dass dem Finanzamt zur Gewinnermittlung eine unstrittige Funktionsbeschreibung geliefert wird, was genau gekauft werden soll.

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Jahreswechsel: UBB-Steuertipps UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2015 18-19 Berichte

Abstract

In den nächsten Wochen bis zum Ende des Jahres stehen zahlreiche Steuerstrategien an, um den Gewinn 2015 für das Finanzamt noch klein rechnen zu können. Hier die beliebtesten Steuerstrategien.

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Bock, Christian Versichert, damit das Wetter nicht die Gewinne verhagelt UnternehmerBrief Bauwirtschaft 10/2015 18-19 Berichte

Abstract

Etliche Branchen sind stark witterungsabhängig. Je nach Wetterereignis kann das die Gastronomie genauso treffen wie die Baubranche. Letztere ist allerdings besonders stark betroffen. Der lang anhaltende und frostreiche Winter 2012/2013 machte der Branche stark zu schaffen. So vermeldete das statistische Bundesamt im März 2013 in einer Pressemitteilung, dass der Gesamtumsatz im Bauhauptgewerbe im Januar 2013 gegenüber Januar 2012 um 10,8 % gesunken war. Gegen diese wetterbedingten Umsatzeinbußen können sich Unternehmer nun absichern. Der UBB erläutert, wie eine solche Versicherung funktionieren kann.

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Schweibenz, Bernd Welche Werte erwartet die Generation Y vom Arbeitgeber? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2015 18-19 Berichte

Abstract

Wir hatten in unserer UBB-Ausgabe 6/2015 bereits das Thema “Nachwuchskräfte” aufgegriffen und dabei insbesondere die Zielgruppe “Generation Y” in den Fokus gerückt. Es handelt sich dabei um junge Menschen der Geburtsjahrgänge 1980 bis 2000. Sie “ticken” anders als Vertreter der vorangegangenen “Generation X” und älterer Menschen auf dem Arbeitsmarkt, wie ein Feldversuch von Studierenden der Fachhochschule Potsdam (FHP) unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Bernd Schweibenz, Professor für Baubetrieb und Bauwirtschaft an der FHP, ermittelt hat. Die Studierenden fragten nach, welche Werte die Nachwuchskräfte der Generation Y von ihrem Arbeitgeber erwarten. In unserer aktuellen Ausgabe des UBB stellen wir den zweiten Teil der Ergebnisse vor.

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Emmert, Angela; Schlicht, Alexander Mindestlohn: Auftraggeber haftet auch f√ľr seinen Subunternehmer UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2015 18-19 Berichte

Abstract

Die Baubranche ist - wie kaum eine andere Branche - geprägt durch den Einsatz von Subunternehmern. Mit Wirkung zum 01.01.2015 ist das vieldiskutierte Mindestlohngesetz (MiLoG) in Kraft getreten. Neben der Lohnhöhe steht vor allem die Dokumentationspflicht in der Kritik. Diese wird aber nach aktuellem Stand nicht geändert. Der UBB zeigt den konkreten Handlungsbedarf für Arbeitgeber in der Baubranche auf.

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Gewinnermittlung 2014: Strategien f√ľr Betriebsausgaben UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2015 18-19 Berichte

Abstract

In den nächsten Wochen steht bei den meisten Unternehmern die Gewinnermittlung 2014 auf dem Plan. Wer dringend Betriebsausgaben benötigt, sollte die eine oder andere Steuerstrategie fahren. Hier die besten Steuertipps, mit denen Unternehmen der Baubranche die Steuerlast 2014 drücken können.

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Benzinkosten f√ľr Dienstwagen steuerlich absetzbar UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2015 18 Berichte

Abstract

Gute Nachricht für Arbeitnehmer und GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführer, die von ihrem Arbeitgeber einen Dienstwagen zur Verfügung gestellt bekommen und arbeitsvertraglich dazu verpflichtet sind, die kompletten Benzinkosten selbst zu tragen: Es winken Steuervorteile.

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Kein Bewertungsabschlag bei Waren- und Tankgutscheinen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2015 18 Berichte

Abstract

Wenden Sie einem Mitarbeiter jeden Monat einen Waren- oder Tankgutschein zu, fällt dafür keine Steuer an, wenn der Wert des Gutscheins nicht über 44 Euro im Monat liegt. Wird diese Freigrenze um nur einen Cent überschritten, droht die Lohnsteuerpflicht.

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