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Aufrechnung versus Verrechnung - Sch√ľtzt ein vertragliches Aufrechnungsver-bot vor Verrechnung wegen Baum√§ngeln? UnternehmerBrief Bauwirtschaft 2/2005 18

Abstract

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√úberblick - Wesentliche √Ąnderungen bei Betriebsrenten zum 1. Januar 2005: Das m√ľssen Sie wissen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 1/2005 18

Abstract

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Osterhage , Tanja; Davide, Cal√¨; M√ľller, Dirk; Vo√ü, Rouven Auswirkung von W√§rmeverschiebungsvorg√§ngen in energieeffizient sanierten Bestandswohngeb√§uden Bauphysik 1/2016 19-24 Fachthemen

Abstract

In den letzten Jahren wurden die Anforderungen der EnEV seitens des Gesetzgebers an die thermische Gebäudehülle bei Sanierungen und Neubauten strenger. Die dadurch sinkenden Transmissionswärmeverluste nach außen führen zu einer zunehmenden Bedeutung der Wärmeverschiebungen innerhalb des Gebäudes.
Die Bestimmung der hier vorgestellten Wärmetransmissionen erfolgt am Beispiel eines vom BMWi geförderten Forschungsvorhabens, bei dem drei Wohngebäuderiegel mit 90 Wohneinheiten aus den 1950/60er Jahren unterschiedlich saniert wurden. Ein hochauflösendes Monitoring ermöglicht eine detaillierte Analyse der Effizienz der sanierten Gebäude sowie deren Anlagentechnik und bildet die Grundlage für die Simulationsmodelle.
Die Simulationsergebnisse zur detaillierten Betrachtung der Wärmetransmission in Mehrfamilienhäusern geben Aufschluss darüber, dass die Wärmegewinne durch angrenzende Wohnungen die Verluste durch Transmission über die wärmeübertragende Umfassungsfläche teilweise oder sogar vollständig kompensieren können.

Effect of heat displacement in energy efficient residential buildings.
During the last years, the requirements of the German Buildings Energy Saving Ordinance “EnEV” became more strict for both new and refurbished buildings. The decreasing transmission losses to the outside lead to an increasing importance of heat displacements between different dwellings within the building.
Within a field test project, financed by the Federal Ministery for Economic Affairs and Energy (BMWi), the heat transmissions between dwellings of two buildings were quantified. Three residential buildings with each 30 apartments, built in the fifties, were differently refurbished. A high-resolution monitoring allows a detailed analysis of the efficiency of the buildings and their HVAC system, and provides the basis for the simulation models.
As the results from the simulation of the heat transmission in the buildings show, some apartments can partially or even completely compensate the transmission losses over the building envelope through the heat gains received from neighboring apartments. For other apartments, losses to the neighbors represent a consistent part of the total heat losses.

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Breuer, Klaus; Mayer, Florian; Scherer, Christian; Schwerd, Regina; Sedlbauer, Klaus Wirkstoffauswaschung aus hydrophoben Fassadenbeschichtungen: verkapselte versus unverkapselte Biozidsysteme Bauphysik 1/2012 19-23 Fachthemen

Abstract

Durch Schlagregen können biozide Wirkstoffe, die zur Verhinderung bzw. Verzögerung des Bewuchses von Fassaden mit Algen und Pilzen eingesetzt werden, aus Fassadenbeschichtungen ausgewaschen werden. Seit ca. zehn Jahren werden die Wirkstoffe zunehmend auch in verkapselter Form eingesetzt. In einem einjährigen Freilandversuch wurde die Auswaschung der Wirkstoffe Terbutryn (2-Methylthio-4-tert-butylamino-1,3,5-triazin), Diuron (DCMU, 3-(3,4-dichlorophenyl)-1,1-dimethylurea), IPBC (3-Iodoprop-2-ynyl-N-butylcarbamat), OIT (2-n-Octyl-isothiazolin-3-on) und DCOIT (4, 5-Di-chloro-2-n-octyl-isothiazolin-3-on) sowohl in freier als auch in verkapselter Form untersucht. Es zeigte sich, dass, eingesetzt in einem hoch wasserabweisenden Putzsystem, eine in ihrer Stärke an den jeweiligen Wirkstoff angepasste Verkapselung die Auswaschung deutlich - um bis zu 85 % bei Diuron - reduziert.

Release of biocides from hydrophobic façade coatings: encapsulated vs. non-capsulated biocide systems.
Due to driving rain biocidal active substances, which prevent or delay the overgrow of façades with algae and fungi, can be leached out of the facade coatings. For the past 10 years encapsulated active substances are increasingly used. During a one year field trial the leaching of the substances Terbutryn (2-Methylthio-4-tert-butylamino-1,3,5-triazine), Diuron (DCMU, 3-(3,4-dichlorophenyl)-1,1-dimethylurea), IPBC (3-Iodoprop-2-ynyl-N-butylcarbamate), OIT (2-n-Octyl-isothiazolin-3-one) and DCOIT (4, 5-Di-chloro-2-n-octyl-isothiazolin-3-one) have been investigated in capsulated and non-capsulated form. It shows that a well adjusted rate of encapsulation of the active substances could significantly reduce the release (up to 85 % in case of Diuron) from highly hydrophobic façade coatings.

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Roeser, R. Regenerative Wandl√ľftungsw√§rmetauscher-Ger√§te f√ľr den Wohnungsbau Bauphysik 1/2001 19-24 Fachthemen

Abstract

Es wird ein Lüftungswärmetauscher nach dem regenerativen Prinzip mit hohem Wirkungsgrad und geringer elektrischer Leistungsaufnahme vorgestellt. Das Gerät ist als Einzelraumgerät für den Außenwandeinbau konzipiert. Innerhalb einer Wohnung arbeiten die Geräte im abgestimmten Gegentakt. Eine gemeinsame elektronische Zentrale versorgt die Geräte. Die Geräte lassen sich sehr kostengünstig herstellen und sind auf die Bedürfnisse der Baupraxis abgestimmt. Auf Grund des Bauprinzips sind interessante Fortentwicklungen möglich.

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Gösele, K. Hochschalldämmende Trockenestriche - Bedeutung der Biegesteifigkeit bei schwimmenden Estrichen Bauphysik 1/2000 19-27 Fachthemen

Abstract

Bisher hat man angenommen, daß für die Trittschalldämmung von schwimmenden Estrichen auf Holzbalkendecken die flächenbezogene Masse des Estrichs maßgeblich sind. Im folgenden wird gezeigt, daß dies nicht der Fall ist und vielmehr die Biegesteifigkeit des Estrichs die Dämmung bestimmt. Durch eine vergrößerte Biegesteifigkeit des Estrichs kann die Trittschalldämmung bei tiefen Frequenzen bei Holzbalkendecken um 10 dB und mehr verbessert werden. Vorschläge für die Realisierung werden gemacht. Außerdem wird ein zweiter Weg zur Verbesserung der Trittschalldämmung besprochen, bei dem die (dünne) Estrichplatte punktweise mit einzelnen Massen beschwert sind.

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Erstmals Kernfusionsleistung von 12 Megawatt erzielt - Neuer Weltrekord f√ľr JET-Experiment Bauphysik 1/1999 19 Aktuelles

Abstract

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Vom Kreislauf noch weit entfernt Bauphysik 1/1993 19 Aktuelles

Abstract

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Solargest√ľtztes Nahw√§rmekonzept Ulm Bauphysik 1/1993 19 Aktuelles

Abstract

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Kraus, R.; Winter, E. R. F.; Schulz, H.; Heusler, W. Energietransport durch transparente und nichttransparente Außenwandkonstruktionen Bauphysik 1/1992 19-22 Fachthemen

Abstract

Es werden in zwei Meßzyklen, die sich über die Kalenderjahre 1985 und 1988 erstreckten, der Energiebedarf von je sechs identisch aufgebauten Versuchsräumen, die mit unterschiedlichen Testfassaden ausgerüstet waren, bestimmt. Mit Hilfe von Energiebilanzen an den Raumwärmetauschern, die als Meßgrößen von Volumenstrom des Wärmeträgers sowie die mittlere Temperaturdifferenz zwischen Vor- und Rücklauf enthalten, wurden für jede einzelne Testzelle die zur Aufrechterhaltung einer konstanten Raumtemperatur von 22 ¬įC benötigten Heiz- oder Kühlenergieraten ermittelt. Aus dem täglichen und monatlichen und vor allem aus dem jährlichen Bedarf an Heiz- und Kühlenergie wurde die energetische Qualität der einzelnen Testfassaden beurteilt. Ein Vergleich der Wettersituation in den Meßjahren mit den Werten eines für den Großraum München mit statischen Mathoden entwickelten Standard-Referenz-Jahres erlaubt die Umrechnung auf die Standardwerte sowie die Verallgemeinerung der Meßergebnisse.

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Schneider, U.; Kersken-Bradley, M.; Max, U. Berechnung der Wärmeabzugsfaktoren in DIN V 18230 mit dem Rechenprogramm MRFC Bauphysik 1/1991 19-25 Fachthemen

Abstract

Die w-Faktoren gemäß DIN V 18230 werden überprüft. Der Brandablauf und die Brandwirkungen in den Gebäuden werden rechnerisch mit dem Rechencode MRFC simuliert. Aus den Rechenergebnissen wird ein vereinfachtes w-Konzept hergeleitet und begründet. Als Primäreffekte gehen die horizontalen und vertikalen Öffnungen ein. Ebenfalls werden w-Faktoren für Teilflächenbrände bis 400 m¬≤ Brandfläche bestimmt und festgelegt. Der Normenvorschlag beinhaltet gegenüber den bisherigen w-Faktoren bereichsweise deutliche Verschärfungen, die jedoch physikalisch begründet und notwendig sind. Die in der gültigen DIN V 18230 möglichen sprunghaften Änderungen in der Brandschutzbewertung, ggf. über mehrere Brandschutzklassen hinweg, sind nach dem neuen Vorschlag nicht mehr möglich.

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3 Bauprodukte f√ľr den Holzbau Bauregelliste A, Bauregelliste B und Liste C 36/2008 19-24 Bauregelliste A Teil 1 (2008/1)

Abstract

3.1 Bauholz
3.2 Holzwerkstoffe und andere Plattenwerkstoffe
3.3 Vorgefertigte Bauteile
3.4 Mechanische Holzverbindungsmittel
3.5 Klebstoffe für tragende Holzbauteile

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3 Bauprodukte f√ľr den Holzbau Bauregelliste A, Bauregelliste B und Liste C 34/2007 19-25 Bauregelliste A Teil 1 (2007/1)

Abstract

3.1 Bauholz
3.2 Holzwerkstoffe und andere Plattenwerkstoffe
3.3 Vorgefertigte Bauteile
3.4 Mechanische Holzverbindungsmittel
3.5 Klebstoffe für tragende Holzbauteile

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Bauregelliste B Teil 2 - Ausgabe 2005/1 - Bauregelliste A, Bauregelliste B und Liste C 31/2005 19-30 Bauregelliste B Teil 2 (2005/1)

Abstract

1. Technische Gebäudeausrüstung
2. Bauprodukte für ortsfest verwendete Anlagen zum Lagern, Abfüllen und Umschlagen von wassergefährdenden Stoffen
3. Zubehörteile für den Brandschutz

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Wenn sich Kompetenzen ergänzen Bautechnik 1/2016 19 Firmen und Verbände

Abstract

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Pichler, A.; Randl, N.; Juhart, J.; Schneider, W. Untersuchungen zur Anwendung von UHPFRC-T√ľbbingen bei der zweischaligen Tunnelbauweise Bautechnik 1/2010 19-32 Fachthemen

Abstract

Faserbewehrter Beton wird heute zunehmend auch bei Tunnelbauwerken (Tunnelinnenschalen, Tübbinge) eingesetzt. Wesentliche Vorteile sind das hohe Tragvermögen, das daraus entstehende Einsparungspotential an herkömmlicher stabförmiger Bewehrung (Biegebewehrung, Bügelbewehrung in der Randzone), die Aufnahme von Spaltzugbeanspruchungen durch die Fasern, Rissbreitenbegrenzung, erhöhte Dauerhaftigkeit, verbesserter Brandwiderstand (insbesondere bei Verwendung von Kunststofffasern), Optimierung der Arbeitsabläufe etc. Neue Entwicklungen in der Betontechnologie haben in den letzten Jahrzehnten den faserbewehrten ultrahochfesten Beton (engl. UHPFRC - Ultra High Performance Fibre Reinforced Concrete) hervorgebracht. Im Rahmen dieser Arbeit wird der Einsatz des ultrahochfesten, stahlfaserbewehrten Betons beim zweischaligen Tübbingausbau untersucht. Als Referenzobjekt dient die derzeit im Bau befindliche Tunnelkette Perschling, die im Zuge des viergleisigen Ausbaus der Westbahnstrecke der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) in Niederösterreich errichtet wird. Ziel der statischen Untersuchung ist es, unter der Randbedingung, dass die maximalen Verformungen des C 40/50-Normalbetontübbings gemäß Ausschreibungsstatik nicht überschritten werden, herauszufinden, inwieweit die Schalendicke durch Einsatz einer alternativen UHPFRC-Tübbingschale reduziert und dadurch wirtschaftliche Vorteile generiert werden können.

Investigations on the application of Ultra-High-Performance-Fibre-Reinforced-Concrete (UHPFRC) tunnel segments at the double shell lining construction.
Today fibre reinforced concrete is increasingly applied for tunnel construction (tunnel linings, tunnel segments). The essential benefits are e.g. the higher load bearing capacity, savings potential on the conventional bending and binder reinforcement, the absorption of splitting forces by the fibres, crack width limitation, higher durability, improved fire resistance, optimization of the workflow, etc. Beside the steel fibres carbon or glass fibres and polypropylene fibres are being added increasingly. Recent developments in concrete technology have produced the Ultra-High-Performance Fibre-Reinforced-Concrete. This work examines the use of UHPFRC at the double shell segmental lining system. As reference object serves the currently constructed tunnel chain Perschling which is part of the four track west railway route extension in Lower Austria. The aim of the analysis is the design of an alternative UHPFRC shell with minimum thickness while maintaining the constraint that the deformations are not exceeding those in the tender design with its C 40/50 reinforced concrete segments.

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Kaminski, M. Untersuchung des Getreidedrucks in Silozellen. Bautechnik 1/1981 19-22

Abstract

Untersuchungen des Getreidedrucks in Modellsilos und an einem Grossilo. Die Messungen werden mit den bekannten Rechenansätzen und den internationalen Normen verglichen.

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Bock, H.-M.; Lehmann, D. Beiträge zur Berechnung der Elastomere-Lager. Bautechnik 1/1978 19-22

Abstract

Es werden einige der im Rahmen der neueren Kontinuumsmechanik entwickelten Materialgleichungen für inkompressible Stoffe angegeben.

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Guidotti, R.; Ruiz, M. F.; Muttoni, A. Durchstanzen von Flachdecken bei hohen St√ľtzenlasten Beton- und Stahlbetonbau 1/2010 19-26 Fachthemen

Abstract

Sollen Hochbauten eine flexible Raumnutzung erlauben, stellen Systeme aus Stahlbeton-Flachdecken und Stützen eine wirtschaftliche und effiziente Lösung dar. Die Stützen dieser Bauten werden häufig aus hochfestem Beton vorfabriziert und stark bewehrt, um hohe Normalkräfte mit minimalen Querschnitten aufnehmen zu können. Der oft aus normalfestem Beton bestehende Deckenteil, der zwischen den übereinanderstehenden Stützen liegt, wird dabei ganz beträchtlichen Druckbeanspruchungen ausgesetzt. Zudem erfährt die Deckenplatte um die Stütze eine starke Querkraftbeanspruchung, so dass der Durchstanzwiderstand maßgebend werden kann. Der vorliegende Aufsatz untersucht die Interaktion zwischen den vertikalen Druckbeanspruchungen in der Deckenplatte und dem Durchstanzwiderstand mit Hilfe einer Versuchsreihe an sechs Plattenausschnitten (3,00 x 3,00 x 0,25 m) unter verschiedenen Lastkombinationen. Aufgrund der Versuchsresultate wird ein einfaches Bemessungsmodell vorgestellt. Dieses Modell basiert auf dem Ansatz der DIN 1045-1 für den Durchstanzwiderstand von Decken ohne Querbewehrung, die einer horizontalen Druckspannung ausgesetzt sind (z. B. Vorspannung). Die mit dem Modell errechneten Resultate stimmen gut mit jenen der Versuche überein - sowohl beim Widerstand wie bei der beobachteten Bruchart.

Interaction between column loading and punching shear strength in flat slabs without transverse reinforcement
Flat slabs supported by columns are cost efficient solutions for high-rise buildings. To reduce the cross section of the columns, the columns are typically precast with high strength concrete and include large amounts of longitudinal reinforcement. On the contrary, the slab between columns is typically cast-in-place with normal strength concrete. Thus, the slab is subjected in the support region of the columns to large transverse compressive stresses, which may exceed its uniaxial compressive strength. In addition, the flat slab around the column region has to carry large shear stresses, which may potentially lead to punching shear failures. In this paper, the interaction between column loads and shear forces in the support region of a flat slab is investigated by means of an experimental programme consisting of 6 slabs without transverse reinforcement (3.0 x 3.0 x 0.25 m). The flexural reinforcement of the slab was varied as well as the ratio between the column loads and the applied shear forces. On the basis of these results, a theoretical model based on the punching shear approach of DIN 1045-1 is presented. This model accounts for the compressive stresses in the support region due to column loads and for the potential increase of punching shear strength due to it. A very good agreement between the test results and the theoretical model is obtained both in terms of strength and observed failure modes.

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Bergmeister, K. Alpenquerende Tunnel: Projekt√ľbersicht und Materialbewirtschaftung beim Brenner Basistunnel Beton- und Stahlbetonbau 1/2007 19-23 Fachthemen

Abstract

Der Brenner Basistunnel mit einer Gesamtlänge von 55 km (mit der Umfahrung von Innsbruck wird er über 67 km lang) bildet das Kernelement der Eisenbahnachse München - Verona, und diese ist Teil der als TEN-Achse Nr. 1 bezeichneten Eisenbahnhochgeschwindigkeitstrecke für den kombinierten Nord-Süd-Verkehr Berlin - München - Verona - Palermo. Zur baubetrieblichen Risikominimierung bei diesem Tunnelbauwerk wurden umfangreiche geotechnische Sondierbohrungen bereits vorgenommen. Demnächst wird mit dem Bau des Erkundungsstollens begonnen. Der Querschnitt des Haupttunnels hat einen Radius von 4,05 m, der Abstand zwischen den beiden Röhren beträgt 40 bis 70 m. Durch den Erkundungsstollen können das Baugrundrisiko reduziert und die Kostensicherheit verbessert werden. Derzeit wird das Einreichprojekt erstellt, um die bau-, bahn- und umwelttechnischen Genehmigungen sowohl in Österreich als auch in Italien einzuholen.

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Hankers, Ch.; Rostásy, F.S. Verbundtragverhalten laschenverstärkter Betonbauteile unter schwellender Verbundbeanspruchung. Beton- und Stahlbetonbau 1/1997 19-23 Berichte

Abstract

Es wurde das Trag- und Verformungsverhalten laschenverstärkter Betonbauteile unter dynamischer Beanspruchung im "low cycle fatigue"-Bereich untersucht. Für Klebstoffe und für den Beton wurden Kriterien für das lastwechselabhängige Verbundversagen entwickelt. Mit einem Modell kann der lastwechselabhängige Schädigungsfortschritt abgebildet werden. Der Einfluß von Belastung, Laschengeometrie und Betonqualität kann berücksichtigt werden.

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Kargel, E. Der Tal√ľbergang Gro√üe M√ľhl. Beton- und Stahlbetonbau 1/1992 19-23

Abstract

Es werden die einzelnen Bauzustände und -abläufe bei der Errichtung der Bogenbrücke mit 170 m Spannweite im Freivorbau beschrieben. Anschliessend wird die Entwicklung der Bogenbrücken seit Maillart erläutert.

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Franz, G. Sie bauen und forschen: Bauingenieure und ihr Werk Gotthard Franz. Beton- und Stahlbetonbau 1/1991 19-22

Abstract

Leben und Werk des Bauingenieurs Gotthard Franz.

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Naumann, G.; Wiest, R.; Zilch, K. Konstruktion, Berechnung und Bau der Maintalbr√ľcke Veitsh√∂chheim. Beton- und Stahlbetonbau 1/1988 19-22, 49-52

Abstract

Talbrücke mit 1280 m Gesamtlänge. Die Stromöffnung über den Main wird von einem Beton-Stabbogen mit 162 m lichter Weite überspannt. Die in den Fels einbindenden Bogenkämpfer wurden in Spundwandbaugruben erstellt. Der Bogen selbst wurde im Freivorbau mit Abspannung über zwei Hilfspylone errichtet. Der vorgespannte Überbau hat einen Hohlkastenquerschnitt und ist in fünf Durchlaufträger unterteilt. Er wurde im Taktschiebeverfahren von einer Seite eingeschoben.

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Kirchner, G. Instationäre Temperaturverläufe in Betonbauteilen. Beton- und Stahlbetonbau 1/1982 19-23

Abstract

Es wird über Messungen des Temperaturverlaufs an der Oberfläche und im Inneren von Gasbeton-, Stahlbeton- und Sandwichkonstruktionen berichtet. Aus dem spezifischen Wärmeeindringverhalten und der Wärmespeicherung werden Empfehlungen für die Planung von Parkdecks, massiven Fassaden und für die Nachbehandlung ungeschützter Betonoberflächen abgeleitet.

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