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Bautechnik aktuell 6/2014 Bautechnik 6/2014 449-452 Bautechnik aktuell

Abstract


Nachrichten:
Deutscher Bautechnik-Tag 2015 in Düsseldorf: Call for Papers. / Die neue Fassung der DIN EN 1997-1:2014-03 (Eurocode 7-1) wird nicht bauaufsichtlich eingeführt! (Dr.-Ing. B. Schuppener)

Persönliches: Professor Dr.-Ing. habil. Fritz-Ferdinand Zitscher verstorben. (Georg Heerten)

Firmen und Verbände: Bundesstiftung Baukultur und Förderverein starten gemeinsame Aktion “Die Bundesstiftung Baukultur stärken. / DWA übernimmt Programm des F. Hirthammer Verlags.

Auslobung: Karl-Imhoff-Preis der DWA ausgeschrieben. / Neue Runde im Wettbewerb “Auf IT gebaut - Bauberufe mit Zukunft”.

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Kongresse - Symposien - Seminare - Messen Bautechnik 6/2014 453-454 Veranstaltungskalender

Abstract

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Inhalt: Bautechnik 5/2014 Bautechnik 5/2014 Inhalt

Abstract

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Westermann, Konrad; Zachert, Hauke; Wichtmann, Torsten Vergleich von Ans√§tzen zur Prognose der Langzeitverformungen von OWEA-Monopilegr√ľndungen in Sand - Teil 1: Grundlagen der Ans√§tze und Parameterkalibration Bautechnik 5/2014 309-323 Aufs√§tze

Abstract

Im Zuge des Ausbaus erneuerbarer Energien entstehen in der Nord- und Ostsee Parks aus Offshore-Windenergieanlagen, kurz OWEA. Die Gründung dieser OWEA erfolgt häufig mit großen Einzelpfählen, den sogenannten Monopiles. Infolge der zyklischen Belastung aus Wind und Wellen findet im Baugrund eine Verformungsakkumulation statt, welche zu bleibenden Schiefstellungen der Monopiles führen kann. Für die Prognose des nichtlinearen Langzeitverformungsverhaltens der OWEA-Monopilegründungen wurden in der Vergangenheit verschiedene Ansätze vorgeschlagen.
Mit dem Ziel, die einzelnen Ansätze miteinander zu vergleichen und ihre Grenzen auszuloten, wurden zahlreiche Berechnungen einer OWEA-Monopilegründung mit realitätsnahen Abmessungen und Belastungen in einem nichtbindigen Baugrund mit unterschiedlichen Lagerungsdichten durchgeführt. Dabei wurden folgende Ansätze untersucht: die P-y-Kurven des American Petroleum Institute (API), ein Ansatz nach DÜHRKOP, das ESWM nach TAAN et al., das SDM nach ACHMUS et al. und ein Ansatz, der am Institut für Bodenmechanik und Felsmechanik (IBF) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) verwendet und hier mit HIA bezeichnet wird.
Neben der Beschreibung dieser Ansätze wird in diesem Artikel die Bestimmung der jeweils benötigten Parameter aus Laborversuchen vorgestellt. Die Eingangsparameter aller Ansätze wurden für einen offshore-typischen Feinsand ermittelt. In “Teil 2: Simulationen und Schlussfolgerungen” werden dann die von den verschiedenen Ansätzen prognostizierten Pfahlverformungen infolge der hochzyklischen Belastung präsentiert und miteinander verglichen.

Comparison of methods for the prediction of long-time-deformations of OWEA monopile foundations in sand
In the process of renewable-energy-development the number of offshore wind parks in the North Sea and the Baltic Sea increases. The offshore wind power plants are often founded on a single large pile, a so-called monopile. The cyclic loading due to wind and waves causes an accumulation of deformation in the soil which may lead to a permanent tilting of the monopiles. Different methods have been developed for the prediction of these non-linear long-term deformations.
In this study the predictions made by the various methods are compared for realistic dimensions and loadings of an offshore wind power plant as well as different densities of a non cohesive soil. The quality and the limitations of the methods were examined. The following methods were studied: the P-y-curves of the American Petroleum Institute (API), a method proposed by DÜHRKOP, the ESWM by TAAN et al., the SDM by ACHMUS et al. and a method which is used at the IBF (KIT), here referred to as HIA.
In this article, beside the description of the different approaches, the procedure of parameter calibration will be discussed and the parameters for each method will be retrieved by laboratory tests performed on an offshore-typical fine sand. “Part 2: Simulations and conclusions” will present and compare the deformations of the monopile foundation due to high-cyclic loading predicted by the different approaches.

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FDB veröffentlicht Merkblatt zum nachhaltigen Bauen mit Betonfertigteilen Bautechnik 5/2014 323 Firmen und Verbände

Abstract

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Westermann, Konrad; Zachert, Hauke; Wichtmann, Torsten Vergleich von Ans√§tzen zur Prognose der Langzeitverformungen von OWEA-Monopilegr√ľndungen in Sand - Teil 2: Simulationen und Schlussfolgerungen Bautechnik 5/2014 324-332 Aufs√§tze

Abstract

Im Zuge des Ausbaus erneuerbarer Energien entstehen in der Nord- und Ostsee Parks aus Offshore-Windenergieanlagen, kurz OWEA. Die Gründung dieser OWEA erfolgt häufig mit großen Einzelpfählen, den sogenannten Monopiles. Infolge der zyklischen Belastung aus Wind und Wellen findet im Baugrund eine Verformungsakkumulation statt, welche zu bleibenden Schiefstellungen der Monopiles führen kann. Für die Prognose dieser nichtlinearen Langzeitverformungen wurden in der Vergangenheit verschiedene Ansätze vorgeschlagen.
Mit dem Ziel, die einzelnen Ansätze miteinander zu vergleichen und ihre Grenzen auszuloten, wurden zahlreiche Berechnungen einer OWEA-Monopilegründung mit realitätsnahen Abmessungen und Belastungen in einem nichtbindigen Baugrund mit unterschiedlichen Lagerungsdichten durchgeführt. Dabei wurden folgende Ansätze untersucht: die P-y-Kurven des American Petroleum Institute (API), ein Ansatz nach Dührkop, das ESWM nach Taan et al., das SDM nach Achmus et al. und ein Ansatz, der am Institut für Bodenmechanik und Felsmechanik (IBF) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) verwendet und hier mit HIA bezeichnet wird.
Die Kalibration der Parameter dieser Ansätze für einen offshore-typischen Feinsand auf der Basis von Laborversuchen wurde in [5] vorgestellt. In diesem Beitrag werden die mit dem jeweiligen Ansatz ermittelten Pfahlverformungen miteinander verglichen. Dabei wird auf die Umsetzung der Ansätze und die betrachteten Belastungen eingegangen, bevor die Ergebnisse der Prognosen vorgestellt werden. Dabei werden große Unterschiede zwischen den Prognosen der einzelnen Ansätze aufgezeigt, obwohl die Parameter der Ansätze am selben Sand und zum Teil aus den gleichen Laborversuchen abgeleitet wurden.

Comparison of methods for the prediction of long-term-deformations of OWEA monopile foundations in sand
In the process of renewable-energy-development the number of offshore wind parks in the North Sea and the Baltic Sea increases. The offshore wind power plants are often founded on a single large pile, a so-called monopile. The cyclic loading due to wind and waves causes an accumulation of deformation in the soil which may lead to a permanent tilting of the monopiles. Different methods have been developed for the prediction of these non-linear long-term deformations.
In this study the predictions made by the various methods are compared for realistic dimensions and loadings of an offshore wind power plant as well as different densities of a non-cohesive soil. The quality and the limitations of the methods were examined. The following methods were studied: the P-y-curves of the American Petroleum Institute (API), a method proposed by Dührkop, the ESWM by Taan et al., the SDM by Achmus et al. and a method which is used at the IBF (KIT), here referred to as HIA.
The calibration of the parameters of the various methods is presented in [5]. In this paper the pile displacements predicted by the different methods are compared with each other. The implementation of these methods and the applied loads are explained before the results are presented. Although the model parameters were determined for the same fine sand and in some cases were obtained using the same experimental results, large differences are observed between the predictions given by each method.

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Melzer, Judith; Dormann, Michael; Herbort, Johannes Planung und Bau von Liegestellen am Ober- und Mittelrhein - Verbesserung der Infrastruktur f√ľr den ruhenden Schiffsverkehr Bautechnik 5/2014 333-338 Berichte

Abstract

Der Rhein ist die mit Abstand bedeutendste Binnenwasserstraße in Deutschland. Zur Gewährleistung der Sicherheit und Leichtigkeit der Rheinschifffahrt sind entsprechende Rahmenbedingungen für den durchgehenden und ruhenden Verkehr zu schaffen. Aufgrund der Veränderung der Flottenstruktur und des Wegfalls von früheren Liegestellen stehen für die Rheinschiffer heute keine ausreichenden Liegemöglichkeiten mehr zur Verfügung. Zur Verbesserung der Situation am Ober- und Mittelrhein plant die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes den Bau von insgesamt 14 Liegestellen für jeweils zwei bis zwölf Schiffe auf einer Strecke von ca. 290 km zwischen Iffezheim und Brohl. Durch die Realisierung der ersten Maßnahmen in Iffezheim, Sondernheim und Koblenz-Wallersheim konnte bereits eine Verbesserung der Situation erreicht werden, die Umsetzung der Planungen an den elf weiteren Standorten wird in den nächsten Jahren folgen.

Planning and construction of berths at the Upper and Middle Rhine. Infrastructure's improvement for stationary ship traffic
The Rhine represents Germany's most important inland waterway by far. In order to ensure a safe and smooth ship traffic it is essential to create suitable basic conditions for the stationary ship traffic as well as for the active ship traffic. Insufficient berths are available nowadays, due to Rhine shipping's evolution in fleet structure. Furthermore there is a lack of former berths. The Federal Water and Shipping Administration is planning new constructions as well as the reconstruction of further and existing berths. Thus, 14 berths emerge at the Upper and Middle Rhine. Each one has a capacity for 2 until 12 ships and is located on a route of 290 km between Iffezheim and Brohl. Initial improvement was already achieved by the construction of berths in Iffezheim, Sondernheim and Koblenz-Wallersheim. Further 11 construction projects will follow within the next years.

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Beitrag zum Hochwasserschutz an der Elbe - BAW-Publikation zur Deichr√ľckverlegung Lenzen erschienen Bautechnik 5/2014 338 Firmen und Verb√§nde

Abstract

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Kunz, Claus Ein Beitrag zum Teilsicherheitsbeiwert f√ľr Wasserdruck Bautechnik 5/2014 339-346 Berichte

Abstract

Durch die Umstellung im konstruktiven Ingenieurbau auf das Teilsicherheitskonzept der Eurocodes wurde im Zuge der Überarbeitung der DIN 19702 der Teilsicherheitsbeiwert von Wasser überlegt und hergeleitet. Wasser ist eine spezifische, in der Regel veränderliche Leiteinwirkung von Wasserbauwerken, teilweise aber auch von geotechnischen Bauwerken, und unterscheidet sich von typischen veränderlichen Einwirkungen wie z. B. Verkehrslasten oder auch klimatischen Lasten wie Wind und Schnee. Wasserdruck ist eine Funktion des Wasserstands, dessen Schwankungen die eigentliche Unsicherheit, die durch eine Extremwertverteilung statistisch abgebildet wird, bedeuten. Die probabilistische Untersuchung typischer Wasserstände führte zur generalisierten Ermittlung von Teilsicherheitsbeiwerten ungünstiger veränderlicher Wasserdruck-Einwirkungen für DIN 19702, aber auch zur Einschätzung von Wasser als quasi-ständige Einwirkung. Darüber hinaus lässt sich aus der Sicherheitsbetrachtung das mechanische Verständnis für die Einwirkung Wasser näher beleuchten und gegebenenfalls für eine realistische Schnittgrößen-Ermittlung nutzen.

Contribution to a partial safety factor for water pressure
Due to the change of structural engineering codes to the partial safety concept of the Eurocodes the partial safety factor of water has been investigated and derived for the revision of DIN 19702. Water is a specific, usually varying key action for hydraulic structures, but sometimes also for geotechnical structures, and differs from typical variable actions such as traffic loads or climatic loads such as wind and snow. Water pressure is a function of the water level, the fluctuations means the actual uncertainty, which is imaged by a statistically extreme value distributions. The probabilistic analysis of typical water levels led to generalized determination of partial safety factors for a unfavorable varying water pressure influences within DIN 19702, but also for evaluating water as a quasi-permanent action. In addition, the mechanical understanding of the action effect of water pressure is discussed and might be used, where appropriate, for a realistic effect analysis for structural design.

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Kooperationsvereinbarung zwischen DWA und DFL unterzeichnet Bautechnik 5/2014 346 Firmen und Verbände

Abstract

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Langhagen, Knut; Wei√ü, Johannes; Lang, Tobias Ert√ľchtigung des Sylvensteinspeichers - Planung und Bau von Dichtwand und Sickerwassersammelsystem Bautechnik 5/2014 347-353 Berichte

Abstract

Die Isar wird am Sylvenstein durch einen 44 m hohen Erddamm, der auf alluvialem Untergrund errichtet wurde, gestaut. Nach über 50-jähriger Beanspruchung durch Dauerstau und diverse Hochwässer wurden Dammkern und Untergrund durch eine 70 m tiefe Dichtwand verstärkt und ein neues Sickerwasserkontrollsystem eingebaut. Erstmals wurde ein Erddamm unter Staubedingungen für einen nachträglich aufzufahrenden Sickerwassersammelstollen untertunnelt. Eine offene Galerie aus 54 Beobachtungsbrunnen dient der Überwachung der Funktionstüchtigkeit der Dichtwand.

Strengthening of Sylvenstein Reservoir - Design and construction of diaphragm wall and leakage control system
The river Isar is retained at Sylvenstein by an earth fill dam which is 44 m high and founded on deep alluvial ground. After 50 years of exposure to regular impounding and floods the dam and underground are strengthened by a 70 m deep diaphragm wall and a new leakage control system. For the first time an earth fill dam has been tunneled under conditions of pounding for building a gallery. The serviceability of the diaphragm wall is controlled by a row of 54 drainage piles used as monitoring wells.

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Maiwald, Holger; Schwarz, Jochen Schadensmodelle f√ľr extreme Hochwasser - Teil 2: Erste Schlussfolgerungen aus dem Ereignis vom Juni 2013 Bautechnik 5/2014 354-367 Berichte

Abstract

Das Hochwasserereignis 2013 hat erneut schwere Schäden in den vom Hochwasser 2002 betroffenen Gebieten verursacht. Anhand einer Schadensdokumentation, welche sich auf das Einzugsgebiet der Vereinigten Mulde und der Zwickauer Mulde und somit auf die besonders betroffenen Überflutungsgebiete während des Hochwassers in Sachsen konzentriert, werden erste Schlussfolgerungen über die Auswirkungen von zwei Extremhochwassern an einem wiederholt betroffenen Bauwerksbestand gezogen.
Die Auswertung der aufgetretenen Schäden erlaubt eine weitere Plausibilisierung des am Zentrum für die Ingenieuranalyse von Erdbebenschäden (EDAC) der Bauhaus-Universität Weimar entwickelten Schadensmodells.
In den schon 2002 betroffenen sächsischen Untersuchungsgebieten Döbeln, Eilenburg und Grimma werden die Schäden und die aufgetretenen Wasserstände dokumentiert. Mit neu entwickelten Verletzbarkeits- und Schadensfunktionen werden Prognosen der aufgetretenen Schäden und Verluste möglich, die sich später mit den offiziell gemeldeten Schadenssummen korrelieren lassen.
Die Auswirkungen der Wiederherstellungsmaßnahmen nach dem Hochwasser 2002 auf die Verletzbarkeit des Bauwerksbestandes werden dabei herausgestellt und daraus resultierende Veränderungen bei der Prognose der Verluste differenziert berücksichtigt.

Damage models for extreme flood events - Part 2: Preliminary conclusions from the event in June 2013
The 2013 flood event caused severe damage again in the areas affected by the 2002 flood. Based on a damage documentation along the river basin of Vereinigte Mulde and Zwickauer Mulde, and therefore concentrated on the most affected areas during the flood in Saxony, some preliminary conclusions are drawn about the impact of two extreme floods on a repeated affected building stock.
The evaluation of the observed damages allows a further plausibility of the flood damage model which was developed at the Earthquake Damage Analysis Center (EDAC) at the Bauhaus-Universität Weimar.
In the study areas Döbeln, Eilenburg and Grimma in Saxony, already affected by the 2002 flood, the observed damages and the flood heights are documented. Newly developed vulnerability and damage functions enable the prediction of the damages and losses, which can be correlated later with the official reported losses.
The effects of recovery measures after the 2002 flood on the vulnerability of the building stock are highlighted and the resulting changes are taken into account differentiated by the prediction of the losses.

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DIN-Innovationspreis 2014 an Grasse Zur Ingenieurgesellschaft mbH Bautechnik 5/2014 367 Firmen und Verbände

Abstract

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Schwarz, Oliver; Hader, Arnulf; Berger, Harald F√§hrverbindung Osttimor - eine Machbarkeitsstudie - Konzepte f√ľr eine neue F√§hrverbindung zwischen der Nord- und S√ľdk√ľste von Timor-Leste Bautechnik 5/2014 368-374 Berichte

Abstract

Im Rahmen der deutsch-timoresischen Partnerschaft im maritimen Sektor wurde auf Initiative des timoresischen Ministers für Transport die Erstellung einer Machbarkeitsstudie für eine zusätzliche Fährverbindung in dem Inselstaat ausgeschrieben.
Ziel der neuen Fährverbindung ist es, die ökonomische Entwicklung von Timor-Leste zu fördern sowie die Lebensgrundlage der Bevölkerung zu verbessern. Im Rahmen der Machbarkeitsstudie wurde, ergänzend zu der bereits bestehenden Fährverbindung, welche die Hauptstadt Dili mit der westlich gelegenen Enklave Oecussi und der vorgelagerten Insel Ataúro verbindet, ein Konzept für eine neue Anbindung zwischen der Nord- und Südküste entwickelt.
Die Studie behandelt die technische und ökonomische Machbarkeit der Fährverbindung, das Herausarbeiten potenzieller Fähranleger entlang der Route sowie die konzeptionelle Konstruktionsart der Fähre. Die Entwürfe für die Fähre wie auch für die Anleger basieren auf zuverlässigen und nachhaltigen Lösungen.

Ferry connection in Timor-Leste - Feasibility study
In the framework of the German-Timorese financial cooperation in the maritime sector, the Timorese Minister of Transport has launched a tender for the elaboration of a feasibility study for an additional ferry link in the island state.
The aim of the new ferry link is to foster the economic development of Timor-Leste as well as to improve the living conditions of the Timorese population.
As a complement to the already existing ferry link between Dili, the enclave of Oecussi on the north west coast of the island and the Ataúro Island, the feasibility study comprises a concept for a new ferry link between the north and south coast of Timor-Leste.
The study covers the technical and economic feasibility of the new ferry link, the identification of potential ferry landing sites along the route as well as the conceptual design of the ferry. All design options for ferry and landing sites are based on reliable and sustainable approaches.

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Gro√ü, Thomas; Wilms, Michael Unterhaltungsbaggerung f√ľr die Binnenschifffahrt - Techniken und Regularien f√ľr Nassbaggerungen und den Umgang mit Baggergut Bautechnik 5/2014 375-379 Berichte

Abstract

Zur Sicherung der Leichtigkeit der Schifffahrt und der Verkehrssicherheit sind in Deutschland auf den Binnenwasserstraßen sowie in Häfen und sonstigen Gewässern umfangreiche Unterhaltungsarbeiten in Form von Nassbaggerungen notwendig. Hier werden die verschiedenen Methoden nach dem Stand der Technik sowie die heutigen technischen Hilfsmittel zur Ausführung der Arbeiten aufgezeigt und bewertet.

Dredging for inland shipping - Maintain riverbed clearance by dredging and handling of dredged spoil
In order to secure and ease inland shipping maintenance of inland waterways, harbours and other inland waters via dredging is required. Various methods for doing this work and the technical resources are shown and benchmarked.

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K√∂-Bogen in D√ľsseldorf erh√§lt MIPIM-Award als "weltbestes Geb√§ude" Bautechnik 5/2014 379 Auszeichnungen

Abstract

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Braun, Michael 75 Jahre Schiffshebewerk in Rothensee Bautechnik 5/2014 380-387 Berichte

Abstract

Vier Jahre nach der Inbetriebnahme des Schiffshebewerkes in Niederfinow hat in Deutschland in Rothensee ein weiteres solches Ingenieurbauwerk den Betrieb aufgenommen. Im Gegensatz zu ersterem hat die Anlage in Rothensee nicht diese Aufmerksamkeit erlangt. Dabei ist sie in stahlbaumäßiger Hinsicht mindestens genauso interessant. Das Bauwerk versieht noch heute anstandslos seinen Dienst.

For 75 years shiplift of Rothensee
In 1934 a ship lift in Niederfinow/Germany starts work. Four years later another similar facility in Rothensee near Magdeburg went into action. Both projects were quite different in their public perceptions all the time although the later is from the point of engineering view very interesting at all. The Rothensee facility is full on duty today.

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Bautechnik aktuell 5/2014 Bautechnik 5/2014 389-391 Bautechnik aktuell

Abstract


Tagungsbericht:
7. Symposium “Experimentelle Untersuchungen von Baukonstruktionen” an der TU Dresden. (Prof. em. Dr.-Ing. habil. Heinz Opitz, Dr.-Ing. Silke Scheerer, Dr.-Ing. Torsten Hampel)

Nachrichten: Ernst & Sohn lobt Ulrich Finsterwalder Ingenieurbaupreis aus

Aus den Hochschulen: Berufsbegleitend Bauingenieur werden

Persönliches: Zum 80. Geburtstag vom Ehrenvorsitzenden der DGGT Prof. Dr.-Ing. habil. Dr.-Ing. E.h. Walter Wittke. (Prof. Georg Heerten)

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Kongresse - Symposien - Seminare - Messen Bautechnik 5/2014 392 Veranstaltungskalender

Abstract

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Inhalt: Bautechnik 4/2014 Bautechnik 4/2014 Inhalt

Abstract

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Ernst & Sohn (Hrsg.) Sonderheft: Forschungs- und Laborbauten 2014 Bautechnik 4/2014 1-68 Sonderheft

Abstract

Das Sonderheft "Forschungs- und Laborbauten" ist 2014 zum zweiten Mal erschienen. Zwei Themen stehen im Mittelpunkt: das Bewertungssystem "Forschungs- und Laborgeb√§ude - Neubau" und der Einbau von Brandschutzklappen in Abluftanlagen. Beide Themen werden unter verschiedenen Gesichtspunkten ausf√ľhrlich behandelt. Weiter im Heft: Planung von Forschungs- und Laborbauten, Nachhaltigkeit, Passivhausstandard bei Laborbauten, Projektvorstellungen - Neubau, Umbau und Sanierung, Laborumz√ľge und Logistik im Labor.

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Ernst & Sohn (Hrsg.) Sonderheft: Flachdächer 2014 Bautechnik 4/2014 1-76 Sonderheft

Abstract

Bereits im f√ľnften Jahrgang liefern die Ernst & Sohn Specials zum Thema Flachdach eine √úbersicht √ľber neue Systeml√∂sungen und Produkte, neue wissenschaftliche Erkenntnisse und auch praktische Tipps. Die Themen reichen von Tageslichtsystemen und RWA-Anlagen √ľber Solartechnik, Sicherungs- und Befestigungstechnik und Profile bis zur Abdichtung, Entw√§sserung, D√§mmung, Begr√ľnung und zum Monitoring. Objekte aus Neubau und Sanierung werden im Detail vorgestellt. Flachd√§cher sind und bleiben spannend.

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Ernst & Sohn (Hrsg.) Sonderheft: Schulen und Kindertagesstätten 2014 Bautechnik 4/2014 1-116 Sonderheft

Abstract

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Ernst & Sohn (Hrsg.) Sonderheft: Innovative Fassadentechnik I 2014 Bautechnik 4/2014 1-84 Sonderheft

Abstract

Die in diesem Sonderheft vorgestellten Neubauten, Umbauten und Sanierungen - unter anderem eine Universität, ein Heizkraftwerk, ein Gewächshaus und eine Holzschnitzerei - zeigen, wie Fassaden aus unterschiedlichen Werkstoffen geplant werden können, um durch eine intelligente Technologie ein spannendes Fassadenbild zu erreichen. An der Universität Stuttgart wurde zum Beispiel ein neues semitransparentes Fassadensystem mit Vakuumröhren entwickelt, das solare Wärme zur Energiegewinnung nutzt, aber auch eine gleichmäßige Belichtung und den erforderlichen Sonnenschutz dahinter liegender Räume gewährleistet.

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Bollinger, Klaus; Grohmann, Manfred; Löffler, Kim Boris; Weilandt, Agnes Planungsprozess komplexer Strukturen - Interaktion zwischen Architektur und Tragwerk Bautechnik 4/2014 231-236 Berichte

Abstract

Für die Architektur war die Disziplin der Tragwerksplanung schon immer von großer Bedeutung. Architekten wie Antoni Gaudi, Félix Candela oder Frei Otto haben die Architektur und besonders die Tragwerksplanung durch ihre außergewöhnliche Sichtweise auf Strukturen nachhaltig beeinflusst. In der Vergangenheit stellte das Entwickeln besonderer Tragwerke oft einen langwierigen Bearbeitungsprozess dar. Eine Vielzahl an Versuchen anhand von Modellen wurde in der Regel durch unzählige rechnerische Nachweise begleitet. Das digitale Zeitalter lässt die Tragwerksplanung wesentlich exakter und schneller komplexe Formen bis zur Ausführung entwickeln. Mittels iterativer oder evolutionärer Generierungsprozesse entstehen heute höchst anspruchsvolle Tragsysteme, die Grundlage solcher Prozesse bildet zunächst die konkrete Definition der Anforderungen an das Tragwerk. Die daraus entwickelten Parameter lassen den Computer in kürzester Zeit eine Vielzahl an Varianten generieren. Mit einer individuellen Gewichtung dieser Parameter steuert der Tragwerksplaner den Generierungsprozess. Dieser Planungsprozess lässt sich mit einem herkömmlichen Planungsablauf, wie er in den Leistungsbildern der HOAI beschrieben wird, nicht mehr vereinbaren. Während in den klassischen Planungsphasen eine schrittweise Erhöhung der Detailtiefe definiert ist, macht das frühe Finden und Wichten der für einen komplexen Gesamtprozess relevanten Parameter eine wesentlich exaktere Detaillierung bereits in der Vorplanung nötig.

Design process of complex structures - Interaction between architecture and structure
The discipline of structural engineering has always been of great importance for architecture. Architects like Antoni Gaudi, Felix Candela or Frei Otto have strongly influenced the architecture and particularly the structural design by their extraordinary view regarding structures. In the past, the development of special structures often required a long editing process. Numerous tests using models were usually accompanied by countless calculation proofs. The digital age allows developing complex shapes until implementation far more precise and faster. Using iterative or evolutionary generation processes, today highly sophisticated support systems come into being. The basis of such processes is firstly the precise definition of the requirements for the structure. The resulting parameters enable the computer to generate a multitude of variations in very short time. With an individual weight functioning of these parameters, the structural engineer controls the generation process. This design process is not compatible anymore with a conventional design process as it is described in the scope of work of the German HOAI. During classical design phases a gradual increase of the level of detail is defined. Whereas the early finding and weight functioning of the relevant parameters, which are necessary for the planning in an overall complex process, requires already a more precise detailing in the pre-design phase.

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