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Horn, A.; Br√ľhl, H.; Fischer, L. Erd- und Gr√ľndungsarbeiten f√ľr den Hafen Limon, Costa Rica. Bautechnik 2/1982 50-59

Abstract

Massnahmen zum Schutz einer Hafenanlage im karibischen Meer. Neben der Beschreibung der bodenmechanischen Untersuchungen und Gründungsmassnahmen wird ein umfangreiches System von Wellenbrechern vorgestellt.

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Mechtcherine, Viktor Hochduktiler Beton mit Kurzfaserbewehrung - Baustoffliche Grundlagen und bautechnische Anwendungen Beton- und Stahlbetonbau 1/2015 50-58 Fachthemen

Abstract

Hochduktile Betone mit Kurzfaserbewehrung (meist Polyvinilalkohol- oder hochmodulige Polyethylenmikrofaser) sind neue zementgebundene Hochleistungswerkstoffe, die unter Zugbeanspruchung eine Verfestigung aufweisen und eine im Vergleich zu gebräuchlichen Faserbetonen mehr als einhundertmal höhere Bruchdehnung besitzen. Neben ihrer großen Verformungsfähigkeit sowie hohen Biegezug- und Schubfestigkeit weisen hochduktile Betone bis zur Bruchdehnung sehr geringe Rissöffnungen auf. Diese besonderen Eigenschaften machen diese neue Betonart für spezielle Anwendungen sowohl bei Neubau als auch bei Verstärkung und Instandsetzung von bestehenden Bauwerken interessant. Dieser Aufsatz gibt einen Überblick über die baustofflichen Grundlagen, die Eigenschaften und Anwendungsmöglichkeiten der neuen Faserbetonart.

Strain-hardening cement-based compositesMaterial design, properties and applications in construction
Strain-hardening cement-based composites (SHCC) are new, high-performance materials reinforced in most cases with either polyvinyl-alcohol or high-density polyethylene fibre. These composites exhibit strain-hardening behaviour under tensile loading. They have a strain capacity on an order of magnitude of more than one hundred times that of ordinary fibre-reinforced concrete. SHCC have relatively high tensile and shear strengths and up until reaching strain capacity yield only very narrow, multiple cracks. These specific features make this new type of concrete attractive for a number of practical applications both in new construction and in the repair and strengthening of existing structures. The article at hand provides an overview of SHCCs' material design as well as of their mechanical performance, durability and fields of application.

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Nachwuchs-Förderpreis von Ernst & Sohn 2010 Beton- und Stahlbetonbau 1/2011 50-51 Berichte

Abstract

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Nachwuchs-Förderpreis von Ernst & Sohn 2006 Beton- und Stahlbetonbau 1/2007 50-52 Berichte

Abstract

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Stiglat, K. Sie bauen und forschen: Bauingenieure und ihr Werk: Robert von Hal√°sz Beton- und Stahlbetonbau 2/1998 50-54 Berichte

Abstract

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Momber, A. W. Eine zerkleinerungstechnische Deutung der Druckfestigkeit von Betonzylindern. Beton- und Stahlbetonbau 2/1997 50-53 Berichte

Abstract

Standardzylinder aus fünf Betonmischungen wurden auf Druckfestigkeit überprüft, die Bruchstücke wurden gesammelt und ausgesiebt. Die Korngrößenverteilungen sowie die Form der Bruchstücke wurden statistisch erfaßt und ausgewertet. Es konnte festgestellt werden, daß die Eigenschaften der beim Versuch entstandenen Fragmente in einer Beziehung zu den mechanischen Eigenschaften der untersuchten Betonproben stehen.

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Steinwedel, A. Ergebnisse einer radiographischen Untersuchung von Stahlbeton. Beton- und Stahlbetonbau 2/1992 50-51

Abstract

Es werden Ergebnisse eines Forschungsvorhabens beschrieben, bei dem ein radiographisches Untersuchungsverfahren für das Verbundverhalten von Stahl und Beton entwickelt wurde.

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Stakne, Peter Basic considerations and practical experience with the boring of deep shafts by the raise boring process / Grundsatz√ľberlegungen und baupraktische Erfahrungen beim Auffahren tiefer Sch√§chte im Raise-Boring-Verfahren Geomechanics and Tunnelling 1/2015 50-59 Topics

Abstract

Despite the English description, the raise boring originated in Germany, where the first raise boring machine was developed by the engineer Bade in 1949. Today it is possible to bore diameters of more than 7 m and depths of more than 1,200 m with machines, which can apply tension forces of about 1,600 t and torques of about 1,100 kNm. The deepest shaft yet bored by the raise boring method has a depth of 1,260 m and a diameter of 7.10 m.
The raise boring method is purely mechanised and consists of two steps: Pilot boring and reaming. Depending on the rock hardness, the penetration rates range from 0.75 to 1.50 m/h for the pilot hole and between 0.20 and more than 2 m/h for the reaming, depending on geology and diameter. Modern guided drilling rigs can achieve an accuracy of about 0.1 m over 500 m (= 0.002%) for the pilot hole. Geological faults encountered drilling the pilot can be stabilised by grouting, and in some cases the use of plastic packers can be helpful. If collapses occur during enlargement, they have to be stabilised in a separate working step.
Even though the raise boring method has already been able to bore diameters of more than 7 m, there are shafts that cannot be bored by raise boring. But in this case a raise bored shaft can be used as a mucking shaft and the shaft enlarged to the final diameter by blasting without expensive shaft sinking machinery.
Trotz der englischen Bezeichnung liegen die Ursprünge des Raise Borings in Deutschland. Ingenieur Bade entwickelte bereits 1949 die erste Raise-Boring-Maschine. Heute ist man in der Lage, Durchmesser von mehr als 7 m und Tiefen von mehr als 1.200 m zu bohren mit Anlagen, die Zugkräfte von ca. 1.600 t aufbringen und Drehmomente von ca. 1.100 kNm bewältigen. Der tiefste Schacht, der bisher mit der Raise-Boring-Methode hergestellt wurde, hat eine Tiefe von 1.260 m und einen Durchmesser von 7,10 m.
Die Raise-Boring-Methode ist eine rein mechanische Ausbruchmethode und besteht aus zwei Arbeitsgängen: der Pilotbohrung und der Aufweitbohrung. Abhängig von der Gesteinshärte liegen die Bohrleistungen bei Pilotbohrungen zwischen 0,75 und 1,50 m/h und bei der Aufweitung, abhängig von Geologie und Durchmesser, zwischen 0,20 und mehr als 2 m/h. Mit den heutigen Zielbohrgeräten können Bohrgenauigkeiten bei der Pilotbohrung von ca. 0,1 m auf 500 m (= 0,002%) erzielt werden. Geologische Störzonen während der Pilotbohrung kann man mittels Injektionen stabilisieren; unter Umständen kann der Einsatz von Kunststoffpackern hilfreich sein. Bei Verbrüchen während der Aufweitbohrung müssen diese in einem separaten Arbeitsschritt stabilisiert werden.
Auch wenn mit der Raise-Boring-Methode bereits Durchmesser von mehr als 7 m gebohrt werden können, gibt es Schächte, deren Durchmesser mit dem Raise Boring nicht mehr hergestellt werden können. Mithilfe eines Raise-Boring-Schachts als Schutterschacht können solche Schächte ohne Installation von aufwendigen Schachtanlagen sprengtechnisch aufgeweitet werden.

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Termine: Mauerwerk 1/2012 Mauerwerk 1/2012 50 Termine

Abstract

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Schade, Silvio Kalksandstein erneut als umweltschonender Baustoff bestätigt Mauerwerk 1/2011 50-51 Berichte

Abstract

Planer, Bauherren und Gebäudezertifizierer setzen mehr und mehr auf Umwelt-Produktdeklarationen (engl. Environmental Product Declarations, EPDs) als Informationsgrundlage für ihre Planungsprozesse und Gebäudebewertungen hinsichtlich ihrer Nachhaltigkeit. Das Zusammentragen von Informationen zu den jeweiligen Bauprodukten ist der erste Schritt, um ein Bauwerk auf den Grad seiner Nachhaltigkeit hin zu überprüfen und zu bewerten. Vom Institut Bauen und Umwelt e. V. und dem Bundesverband Kalksandsteinindustrie eV wurde dazu die Umwelt-Produktdeklaration nach DIN 14025 für Kalksandstein herausgegeben.

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Zuschriften: Mauerwerk 1/2004 Mauerwerk 1/2004 50-51 Zuschriften

Abstract

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Pfefferkorn, H. Hubschrauberlandeplatz des Landeskrankenhauses in Bregenz Stahlbau 1/2003 50-52 Berichte

Abstract

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Idelberger, K. Erdbebensicheres B√ľroturmpaar aus 11 000 t Stahl bei San Francisco. Stahlbau 1/1997 50-52 Berichte

Abstract

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Ohlemutz, A. Neuere Anwendungen der Verbundbauweise in den USA. Stahlbau 2/1990 50-52 Berichte

Abstract

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Oxfort, J. Zum Betriebsfestigkeitsnachweis f√ľr die Radlastwirkungen in Kranbahntr√§gern. Stahlbau 2/1983 50-54 Fachthemen

Abstract

Zum Betriebsfestigkeitsnachweis der DIN 4132 werden einige Überlegungen dargestellt, die Vereinfachungen ermöglichen. Insbesondere werden die maßgebenden Stellen aufgezeigt, auf die man bei Einfeld-Kranbahnen die Nachweise beschränken kann, und es wird dargestellt, wie unter Verwendung der Delta-Sigma-Schreibweise und der Rainflow-Zählmethode die Spannungsspiele besser erfaßt und die Nachweise ohne Ermittlung des Grenzspannungsverhältnisses geführt werden können.

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Herzog, M. Die Tragfähigkeit unversteifter und versteifter Kreiszylinderschalen aus Baustahl. Stahlbau 2/1981 50-54 Fachthemen

Abstract

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T√∂dten, H. Schwingungsprobleme beim Entwurf von Stahlwasserbauten, insbesondere bei Tiefsch√ľtzen. Stahlbau 2/1980 50-55 Fachthemen

Abstract

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Bögle, Annette Geometry and Proportion in Structural Design. By Cassinello, P., Huerta, S., de Prada Poole, J. M., Lampreave, R. S. (Eds.) Steel Construction 1/2011 50 Book review

Abstract

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Hagl, A. Beyond ETAG 002: U-type Bonding Geometries for Structural Glazing Steel Construction 1/2009 50-57 Articles

Abstract

Consecrated in the year 2000, the Herz-Jesu Church in Munich features a glass façade with advanced, bonded loadbearing structures, Ref. [1]. The exterior of the church was built almost completely in glass, creating the timeless shape of a parallelepiped as shown in Figure 1. The structural framework to the glass façade consists of loadbearing glass beam elements with lengths of up to 6.72m bonded to stainless steel channels by silicone adhesives. This design - leading to a U-type bonding geometry by joining the glass beams to the steel stringers of parallel-flange channel-type cross-sections, see Figure 2 - required comprehensive experimental and theoretical investigations. Existing regulations such as the European guideline ETAG 002, Ref. [2], were not applicable due to their limited scope. Whereas ETAG 002 covers only simple two-sided bonding geometries (explicitly excluding three-sided bonding designs), the bonding used here is more complex geometrically, leading to significantly different mechanical characteristics.

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European Steel Design Award 2007 - Austria Steel Construction - Design and Research 1/2008 50 Awards

Abstract

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Pfafferott, Jens; Kalz, Doreen Energieeffiziente K√ľhlung und thermischer Raumkomfort (Teil 2): Simulationsbasierte Evaluierung von K√ľhlkonzepten in verschiedenen europ√§ischen Klimazonen Bauphysik 1/2013 51-56 Fachthemen

Abstract

Unter dem europäischen Programm Intelligent Energy for Europe (IEE) fanden sich acht europäische Partner zusammen, um im Rahmen des Projektes ThermCo Lüftungs- und Kühlenergiekonzepte für Nichtwohngebäude mit niedrigem Energieeinsatz im Hinblick auf die Energieeffizienz und den thermischen Raumkomfort zu bewerten (siehe Teil 1 dieser Veröffentlichung in Bauphysik 34 (2012), Heft 6. Mit Hilfe einer Simulationsstudie für ein typisches Bürogebäude wird das Potenzial unterschiedlicher Lüftungs- und Kühlstrategien unter Berücksichtigung von Energieeffizienz und Raumkomfort für verschiedene europäische Klimazonen bewertet. Die Ergebnisse weisen eine hohe Wirksamkeit von Nachtlüftungskonzepten im nord-europäischen Sommerklima mit verhältnismäßig niedrigen Außentemperaturen nach. Im mitteleuropäischen Sommerklima bietet das Erdreich ein ausreichend niedriges Temperaturniveau für den effizienten Einsatz von wassergeführten Flächentemperiersystemen. Im südeuropäischen Sommerklima kann eine aktive Kühlung über Luft die hohen und schnell fluktuierenden Kühllasten effizient abführen.

Energy efficient cooling and ventilation concepts for thermal interior comfort: Simulation-based evaluation of cooling concepts in different European climate zones (Part 2).
Under the framework of the European Program Intelligent Energy for Europe (IEE), the project ThermCo evaluates low-energy ventilation and cooling concepts for non-residential buildings all-over Europe using a standardized method based on existing monitoring data from best practice examples (part 1, in Bauphysik 6/2012). A simulation study investigates the potential of different ventilation and cooling strategies with regard to energy efficiency and thermal comfort in different European climates. The results demonstrate a high potential for night ventilation strategies in North-European climate with low ambient air temperatures. In the Mid-European climate, water based low-energy cooling technologies based on radiant cooling make use of the cool ground in summer. Active cooling provides good thermal comfort in South-European climate with high and fluctuating cooling loads.

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Gritzki, R.; Perschk, A.; Richter, W.; R√∂sler, M. Gekoppelte Simulation zur Spezifikation von Heiz- und K√ľhlk√∂rpern Bauphysik 1/2009 51-55 Fachthemen

Abstract

Moderne Gebäude- und Raumkonzepte verlangen oft ein Umdenken gegenüber herkömmlichen Lösungen zur Heizung oder auch Kühlung der Gebäude. Oft ist jedoch nicht quantifizierbar, ob neue Ideen wirklich umsetzbar sind, da vereinfachte Abschätzungen eine zu große Unschärfe besitzen. Deshalb wurde ein von den Autoren maßgeblich entwickeltes und erfolgreich eingesetztes Programmsystem zur gekoppelten Gebäude-, Anlagen- und Raumluftströmungssimulation mit einem weiteren räumlich und zeitlich hoch aufgelösten Modell für die Heiz- und Kühlkörpersimulation gekoppelt. Auf diese Weise können nicht nur Prüfszenarien aus der Heizungstechnik nachgebildet, sondern auch spezielle Betriebsverhältnisse oder Kühlkörper zur Raumtemperierung untersucht werden. Die Ansätze für die Modellierung sind kurz erläutert, ausgewählte Ergebnisse werden vorgestellt und diskutiert.

Combined thermal building simulation for advanced heating and cooling specification.
Modern concepts of buildings and rooms require a rethinking concerning conventional solutions for heating or cooling of buildings. But often it is not possible to quantify, whether a new idea is worthwhile because of missing sharpness of simple assessments. Therefore a programming system for combined thermal building simulation and indoor air flow calculation, mainly developed and successfully applied by the authors is extended by a highly resolved model for heating and cooling devices.
In that way it is possible to model the specification of radiators in a test chamber or under operating conditions. In addition, the effect of cooling by radiators can be investigated. The approaches for modelling will be explained in short and some selected results are presented and discussed.

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VBI-Seminar: FIDIC-Vertragsmuster Bauphysik 1/2005 51 Aktuelles

Abstract

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Neue ift-Richtlinie f√ľr Sonnenschutzsysteme Bauphysik 1/2005 51 Aktuelles

Abstract

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von Werder, J. 14. Hanseatische Sanierungstage in Rostock-Warnem√ľnde Bauphysik 1/2004 51-52 Berichte

Abstract

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