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Missal, Christian; G√§hrken, Andreas; Stahlmann, Joachim Ein thermisch-mechanisches Stoffmodell f√ľr Steinsalz mit Ber√ľcksichtigung von Sch√§digung, Bruch und Verheilung geotechnik 1/2016 2-17 Fachthemen

Abstract

Aktuell werden Grubengebäude im Steinsalz für die Endlagerung von schwach- und mittelradioaktiven oder chemotoxischen Abfällen genutzt. Um für diese Grubengebäude Aussagen zur Integrität der Barriere zu machen oder um geotechnische Abdichtungsbauwerke zu bemessen, sind numerische Werkzeuge erforderlich. Am Institut für Grundbau und Bodenmechanik der Technischen Universität Braunschweig ist für Prognoseberechnungen das Stoffmodell TUBSsalt entwickelt worden. Die Formulierung des Stoffmodells erlaubt die Abbildung der wesentlichen Kriechvorgänge sowie der Phänomene Schädigung, Bruch und Verheilung. Ebenso wird der Einfluss der Temperatur auf das mechanische Verhalten berücksichtigt. Die erforderlichen Parameter können anhand von Laborversuchen bestimmt werden. Die Implementierung des Stoffmodells erfolgte in zwei unterschiedlichen numerischen Programmsystemen der Methode der Finiten Elemente und der Methode der Finiten Differenzen. Mit einem einheitlichen Parametersatz für einen Salztyp kann eine gute Übereinstimmung zwischen den berechneten Daten und den Versuchsergebnissen erzielt werden. Um ein vielseitiges und zuverlässiges Werkzeug zur Bemessung von Hohlräumen im Salzgebirge zu erhalten, wird die Validierung des Stoffmodells auch an komplexeren Strukturen fortgesetzt.

A thermal-mechanical constitutive model for rock salt with consideration of damage, failure and healing.
Numerous mine workings in rock salt are used in the present for the disposal of low and intermediate level radioactive waste or chemo-toxic waste. In order to get information about the integrity of the mine workings' barrier or to calculate geotechnical sealing structures, numerical tools are necessary. For this purpose, the constitutive model TUBSsalt was developed at the Institute for Soil Mechanics and Foundation Engineering of the Technische Universität Braunschweig. The constitutive model's formulation enables the simulation of the significant creeping mechanisms as well as damage, failure and healing. The influence of the temperature on the mechanical behavior is also considered. The parameters can be determined by laboratory tests. The implementation of the constitutive model is realized in two different numerical program systems. By using a uniform set of parameters for a type of salt a good match between the calculated data and the measured data can be achieved. In order to get a versatile and reliable tool for the calculation of cavities in rock salt, the validation of the constitutive model will be continued with more complex structures.

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Jörger, Roland Eurocodes in der Geotechnik - Ein echter Fortschritt? geotechnik 1/2012 2 Editorials

Abstract

No short description available.

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Brameshuber, Wolfgang; Graubohm, Markus Neues M√∂rtelsystem f√ľr D√ľnnbettmauerwerk - "M√∂rtelband" Mauerwerk 1/2014 2-14 Fachthemen

Abstract

Vorgestellt wird eine Neuentwicklung im Bereich der Dünnbettmörtel. Es handelt sich hierbei um ein Mörtelband, das im trockenen Zustand auf die Lagerfugenfläche von Planhochlochziegeln aufgelegt und im Anschluss mit einer festgelegten Menge Wasser aktiviert wird. Das Mörtelband besteht aus einem Glasfasergewebe und Trockenmörtel, welcher durch einen wasserlöslichen Schmelzkleber zusammengehalten wird. Das in die Mörtelplatten eingelegte Gewebe dient dabei lediglich einer erhöhten Stabilität der Mörtelplatten beim Vermauern. In diesem Artikel werden zunächst die im Rahmen des Zulassungsverfahrens durchgeführten Untersuchungen beschrieben. Weiterhin wird die Vorgehensweise bei einer Zustimmung im Einzelfall anhand eines Praxisbeispiels aufgezeigt, bei dem das Mörtelband bereits zum Einsatz gekommen ist.

New mortar system for thin layer mortar masonry - “mortar pad”. A new development in the field of thin layer mortars is presented.
This is a mortar pad which is placed in the dry state on the bed joint area of high precision hollow clay units and which is subsequently activated with a defined amount of water. The mortar pad consists of a fibre glass reinforcement and dry mortar which is kept together by a water-soluble hot melt adhesive. The fabric placed in the mortar pads only serves to increase the stability of the mortar pads while laying on the units. In this paper, at first the examinations carried out within the framework of the approval procedure are described. Moreover, it is shown how an approval in the individual case is obtained using a practical example where the mortar pad has already been used.

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Brameshuber, Wolfgang; Saenger, Dorothea Erläuterungen zur Haftscherfestigkeit Mauerwerk 1/2013 2-7 Fachthemen

Abstract

Abweichend von den bisherigen Regelungen in DIN 1053-1 bzw. DIN 1053-100 wird die Haftscherfestigkeit in DIN EN 1996-1-1/NA unabhängig von der Stoßfugenvermörtelung als reine Baustoffkenngröße definiert. Die Unterscheidung zwischen Mauerwerk mit vermörtelten und unvermörtelten Stoßfugen erfolgt zukünftig in den Berechnungsgleichungen für die Biegezugfestigkeit bzw. Schubfestigkeit von Mauerwerk. Im Beitrag wird die historische Entwicklung der Haftscherfestigkeitswerte in den unterschiedlichen Normen verdeutlicht.

Commentary about the Adhesive Shear Strength.
The adhesive shear strength is defined in DIN EN 1996-1-1/NA as a characteristic construction material value, independently of the mortared butt joints, deviating from the preliminarily defined regulations DIN 1053-1 or DIN 1053-100. The differentiation between masonry with mortared and unmortared butt joints will be considered in the future in the calculations for the bending tensile strength or respectively for the shear strength of masonry. The different development stages of the shear strength values defined in the different standards will be shown within the following article in a historical way.

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Nebel, Holger; Vollpracht, Anya; Brameshuber, Wolfgang Auslaugverhalten von Putzen und Mörteln Mauerwerk 1/2012 2-9 Fachthemen

Abstract

Die Umweltverträglichkeit von Putzen und Mörteln in der Nutzungsphase ist ein wissenschaftlich bislang wenig untersuchtes Thema. Das Institut für Bauforschung (ibac) der RWTH Aachen University hat das Auslaugverhalten von drei Putzen und einem Mauermörtel durch Langzeitstandtests, Labortauchverfahren und bei künstlicher Beregnung im Labor untersucht. Diese Ergebnisse wurden Ergebnissen des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik (IBP) in Holzkirchen gegenübergestellt, welches mit den gleichen Putzen und Mörteln einen mehrjährigen Freilandversuch durchgeführt hat. Der Vergleich der Ergebnisse zeigt, dass es nicht immer möglich ist, ein worst-case-Szenario vorherzusagen. Welches Prüfverfahren das ungünstigste ist, hängt von dem jeweiligen Baustoff ab.

Leaching behaviour of renderings and masonry mortars.
The environmental compatibility of renderings and mortars in the utilisation phase is a scientific theme which is so far poorly investigated. The Institute of Building Materials Research (ibac) of the RWTH Aachen University has investigated the leaching behaviour of three renderings and one masonry mortar by conducting long term tank tests, laboratory immersion method and artificial irrigation in the laboratory. The results of the laboratory experiments were compared to several years lasting outdoor experiments of the Fraunhofer-Institute for Building Physics (IBP) at Holzkirchen. The comparison of the results shows that it is not always possible to predict the worst-case, which depends on the building material properties.

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Rast, R. Erst Weiß, dann Schwarz und vielleicht wieder Weiß - Die Gegensätze in der Wohnungsbaupolitik Mauerwerk 1/2009 2-3 Leitartikel

Abstract

Die Zeit nach der deutschen Wiedervereinigung war ohne Zweifel eine historisch einmalige Phase. Um auch aus Ostdeutschland wieder blühende Landschaften zu machen, stellte die Politik alle Rahmenbedingungen pro Bau, insbesondere pro Wohnungsbau, ein.

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Rast, R. Seniorengerechtes Bauen als Herausforderung f√ľr die Sozial- und Wohnungspolitik in der Bundesrepublik Deutschland Mauerwerk 1/2007 2-4 Fachthemen

Abstract

Insgesamt 23 Verbände der Bau- und Wohnungswirtschaft sowie die IG BAU haben sich seit Ende 2005 in der Aktion “Impulse für den Wohnungsbau” zusammengeschlossen. Gemeinsam haben sie ein Positionspapier unter dem Titel “Seniorengerechtes Bauen als Herausforderung für die Sozial- und Wohnungspolitik in der Bundesrepublik Deutschland” herausgegeben.

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Budelmann, H.; Gunkler, E.; Wichmann, H.-J.; Husemann, U. Geb√§udeaussteifung mittels vorgespannter D√ľnn- und "Normalbett"-Mauertafeln Mauerwerk 1/2006 2-7 Fachthemen

Abstract

In diesem Beitrag wird die Wirkung von vorgespannten Wandtafeln aus Kalksandstein zur Aussteifung von Gebäuden am Beispiel der neu errichteten Halle 8 der MPA Braunschweig vorgestellt. Erstmalig wurde in Deutschland die Vorspannung von vor Ort erstelltem Mauerwerk am technischen Museum in Berlin eingesetzt. Der Unterschied der Bauweise der Halle 8 zu der des technischen Museums liegt in der Vorspannung von werkseitig gefertigten Wandtafeln in Dünn- und Normalbett, die geschoßhoch auf die Baustelle geliefert und vor Ort vorgespannt wurden. Derzeit existiert für dieses Bauverfahren noch keine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung. Die Xella International GmbH rechnet für das erste Quartal 2006 mit der Erteilung einer Allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung für vorspannbare Wandtafeln mit dem dazugehörigen Spannsystem der Firma SUSPA DSI.

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Jäger, W.; Baier, G. Der Wand-Decken-Knoten im Mauerwerksbau: Teil 1: Theoretische und experimentelle Untersuchungen zur Tragfähigkeit Mauerwerk 1/2005 2-7 Fachthemen

Abstract

Der Wand-Decken-Knoten hat bei der Bemessung von Mauerwerk eine markante Bedeutung, da infolge der Verdrehung der Geschoßdecken in die Wände Biegemomente übertragen werden, die wiederum die Tragfähigkeit der Wand nachhaltig beeinflussen. Um den Arbeitsaufwand für deren Ermittlung in Grenzen zu halten, wird die Berechnung des Rahmensystems aus Wänden und Decken i. d. R. auf Ein-Knoten-Systeme zurückgeführt, die jeweils am Kopf und am Fuß der Wand angesetzt werden. Auf diese Weise läßt sich gleichzeitig die Lagerung der Wand an diesen Stellen berücksichtigen. Einer möglichst realitätsnahen Bestimmung der infolge Behinderung der Deckenverdrehungen indizierten Biegemomente und somit der Lastexzentrizität in der Wand kommt eine besondere Bedeutung bei der Bemessung zu. Die Güte der Modellierung und die zugrunde gelegten Annahmen haben Einfluß auf das rechnerische Ergebnis, das mehr oder weniger von dem realen Verhalten und der tatsächlichen Tragfähigkeit abweicht. Es soll auf der sicheren Seite liegen sowie einfach und schnell zu bestimmen sein.
Das Verhalten des Wand-Decken-Knotens ist mit besonderem Bezug zum Eurocode 6 theoretisch, experimentell und numerisch untersucht worden, um ggf. vorhandene Reserven beim Übergang auf das neue Sicherheitskonzept offenlegen und ausnutzen zu können. Die wesentlichen Ergebnisse werden nachfolgend dargestellt.

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Graubner, C.-A.; Glock, C. Vereinfachte Bemessungsverfahren f√ľr bewehrtes Mauerwerk Mauerwerk 1/2004 2-10 Fachthemen

Abstract

Für die Abschätzung der Wandverformungen und der daraus resultierenden Zusatzschnittgrößen nach Theorie II. Ordnung von schlanken Mauerwerkswänden wird das im Stahlbetonbau bewährte Modellstützenverfahren auf den Mauerwerksbau übertragen, so daß sich der Knicksicherheitsnachweis wie bisher auf einen Querschnittsnachweis an der maßgebenden Stelle unter Berücksichtigung der Schnittgrößen nach Theorie II. Ordnung reduziert. Vorteil gegenüber der bisherigen Näherungslösungen entsprechend DIN 1053-3 /1/ und EC 6 /4/, /5/ ist einerseits die Konsistenz zu den Bemessungsnormen des Stahlbetonbaus und andererseits die Möglichkeit einer getrennten Berücksichtigung der Imperfektion und der Einflüsse aus Theorie II. Ordnung.
Für die Biegebemessung von bewehrten Mauerwerksquerschnitten werden allgemeingültige Bemessungsgleichungen vorgestellt, mit denen die erforderliche Bewehrung mittels einfacher Gleichungen geschlossen ermittelt werden kann. Vorteil der Bemessungsgleichungen ist zum einen die mögliche Anpassung an beliebige Materialansätze mittels weniger Materialkennwerte, so daß diese für verschiedene Mauerwerksarten gemäß EC 6 /4/, /5/ und DIN 1053-3 /1/ angewendet werden können. Andererseits ist es nicht mehr notwendig, Bemessungstabellen zu verwenden, da die Bewehrung direkt ohne Iteration der Dehnungsebene berechnet werden kann. Da die Gleichungen auch für die Dimensionierung von Stahlbetonquerschnitten nach DIN 1045-1 /9/ und EC 2 /10/ anwendbar sind, ist abermals die Konsistenz der Bemessungsnormen von bewehrtem Mauerwerk und Beton gewährleistet.

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Schlegel, R.; Rautenstrauch, K.; Zrost, H. Dreidimensionale Berechnung ein- und mehrschaliger Mauerwerkkonstruktionen unter Einbeziehung des anisotropen Riß- und Entfestigungsverhaltens Mauerwerk 1/2003 2-11 Fachthemen

Abstract

Mit Hilfe numerischer Berechnungsverfahren ist es möglich, Mauwerkkonstruktionen hinsichtlich ihrer Tragfähigkeit und Gebrauchstauglichkeit einzuschätzen. Die Zuverlässigkeit der Ergebnisse hängt dabei entscheidend von der realistischen Abbildung der zu untersuchenden Struktur mit den vorhandenen Einwirkungen und Randbedingungen sowie der zutreffenden Modellierung des nichtlinearen Materialverhaltens von Mauerwerk ab. Der Beitrag stellt die Ergebnisse eines Forschungsprojektes der Bauhaus-Universität Weimar zur Entwicklung dreidimensionaler Berechnungsmodelle für die rechnerische Simulation verschiedener Mauerwerkarten vor. Die entwickelten Berechnungsmodelle wurden durch Vergleichsrechnungen mit Versuchsergebnissen von verschiedenen Mauerwerkarten umfangreich verifiziert und abgesichert. Anwendungsbeispiele an exponierten Mauerwerkstrukturen verdeutlichen die praktische Anwendbarkeit.

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Gonz√°lez, A. C.; Schubert, P.; Meyer, G.; Kammerer, H. Untersuchungen zur Sicherheit des Verlegens von Kalksandsteinen mit Versetzzangen Mauerwerk 1/2002 2-6 Fachthemen

Abstract

Sowohl die Entwicklung hin zu großformatigeren Mauersteinen und Elementen als auch die Rationalisierungsbemühungen am Bau haben zu einem vermehrten Einsatz von Versetzgeräten geführt. Die Mauersteine werden dabei mit Versetzzangen gegriffen und ohne besondere körperliche Beanspruchung versetzt. Eine Vielzahl der eingesetzten Versetzzangen wirkt nach dem gleichen Prinzip, wonach die Mauersteine über Greifspitzen gehalten werden, wobei das Eigengewicht der Mauersteine zusammen mit der Geometrie der jeweiligen Zange den Anpreßdruck bestimmt. Je nach Mauersteinart, Greifspitzenform und Anpreßdruck werden dabei die Mauersteine mehr oder minder verformt, so daß i. d. R. nicht von einem reinen Kraftschluß (Reibung) auszugehen ist. Dies ist vor dem Hintergrund der künftigen Bestimmung der pr DIN EN 13155, wonach bei Gewichten größer als 50 kg formschlüssig wirkende Einrichtungen zum Heben und Versetzen der Lasten erforderlich werden, von großer Bedeutung.
In den nachfolgend beschriebenen Untersuchungen sollte daher an drei typischen Greifspitzenformen geklärt werden, ob diese in der Lage sind, Kalksandsteine und insbesondere Kalksandsteinelemente derart zu verformen bzw. in das Material einzudringen, daß der künftig geforderte Formschluß - bei entsprechendem Anpreßdruck - gegeben ist. Darüber hinaus sollten die Untersuchungen eine Einschätzung der vorhandenen Sicherheit gegen das Herabfallen einzelner Elemente aus den Versetzzangen ermöglichen.

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VDI-Wissensforum Mauerwerk 3/2001 2 Termine

Abstract

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Kasten, D. Erdbebensicherheit von Mauerwerksbauten Mauerwerk 1/2001 2-10 Fachthemen

Abstract

In Ländern mit hoher seismischer Gefährdung befassen sich die wissenschaftlichen Experten und die Bauplaner seit Anfang des 20. Jahrhunderts mit Vorschriften zur Erdbebensicherheit von Gebäuden. Deutschland ist ein sogenanntes Schwachstbebengebiet mit kurzen Erdbebendauern. Dieser Besonderheit wurde bisher in der deutschen Erdbebennorm DIN 4149-1 Rechnung getragen. Im Zuge der europäischen Normungsaktivität zur Vereinheitlichung der Bauprodukte wurde der sogenannte Eurocode 8 (EC 8) “Auslegung von Bauwerken gegen Erdbeben” erarbeitet, dem ein neues Berechnungs- und Sicherheitskonzept zugrunde liegt. Grund genug zu überprüfen, ob die Regelungen im EC 8 auf deutsche Verhältnisse zu übertragen sind.
In diesem Beitrag werden die Auswirkungen der Festlegungen im EC 8 auf eine Bauweise - den Mauerwerksbau - in Deutschland aufgezeigt. Es wird ein Zwischenbericht über die Forschungsaktivitäten an verschiedenen Universitäten erstattet, mit denen das tatsächliche Verhalten von Mauerwerksbauten bei Erdbebenbeanspruchung aufgezeigt werden soll.

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Ungermann, Dieter; Rademacher, Dennis; Oechsner, Matthias; Simonsen, Fabian; Friedrich, Susanne; Lebelt, Peter Feuerverzinken im Br√ľckenbau - Teil 1: Zum Einsatz feuerverzinkten Baustahls bei zyklisch beanspruchten Konstruktionen Stahlbau 1/2015 2-9 Fachthemen

Abstract

In dem hier vorgestellten Forschungsprojekt wurden durch die TU Dortmund, die MPA Darmstadt und das Institut für Korrosionsschutz Dresden GmbH der wissenschaftliche und technische Nachweis eines sicheren Einsatzes der Feuerverzinkung im Stahl- und Verbundbrückenbau erbracht. Die Verwendung der Feuerverzinkung ermöglicht einen langlebigen, wartungsfreien und robusten Korrosionsschutz und bietet ökologische und ökonomische Vorteile gegenüber den aktuell eingesetzten Korrosionsschutzsystemen. Der Einsatz im Brückenbau mit zyklischen Belastungen war bislang - aufgrund fehlender wissenschaftlicher Untersuchungen zum Ermüdungsverhalten feuerverzinkten Stahls - nicht möglich. Die Ergebnisse dieses Forschungsprojekts ermöglichen den Nachweis des feuerverzinkten Stahls gegen Werkstoffermüdung nach EC 3-1-9 und weisen den sicheren Einsatz der Feuerverzinkung als Korrosionsschutzsystem nach.

Hot-dip galvanizing in bridge construction - Part 1: Using hot-dip galvanized mild steel for cyclic loaded structures.
In the here presented research project the scientific and technical evidence for the safe use of hot-dip galvanizing for steel and composite bridges were provided by TU Dortmund, MPA Darmstadt and Institut für Korrosionsschutz Dresden GmbH. The use of hot dip galvanizing offers a durable, maintenance-free and robust corrosion protection and provides environmental and economic advantages over the corrosion protection systems currently in use. The use in bridge construction with cyclic loading was previously not possible - due to a lack of scientific studies on the fatigue behavior of hot-dip galvanized steel. The results of this research allow the proof of hot-dip galvanized steel against fatigue according to EC 3-1-9 and demonstrate the safe use of hot dip galvanizing as corrosion protection system.

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Fischer, M.; Wenk, P. Vergleich vorhandener Konzepte zur erforderlichen Kehlnahtdicke. Stahlbau 1/1988 2-8 Fachthemen

Abstract

Der Einfluß der maßgebenden Parameter auf die Kaltrißgefahr bei Baustählen wird diskutiert und größenordnungsmäßig angegeben. Anschließend werden die Konzepte von DIN 18 800 Teil 1, DVS 1703 und BS 5135 zur Vermeidung von Kaltrissen hinsichtlich der maßgebenden Parameter überprüft und miteinander verglichen. Mit der Kenntnis des Einflusses der hier detailliert besprochenen Parameter auf die Kaltrißgefahr dürfte keine Schwierigkeit mehr bestehen, wenn erforderlich, von der 2-Formel abzuweichen.

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Borjigin, Sudanna; Kim, Chul-Woo; Chang, Kai-Chun; Sugiura, Kunitomo Non-linear seismic response analysis of vehicle-bridge interactive systems Steel Construction 1/2015 2-8 Articles

Abstract

The intention of this study is to investigate how vehicles on highway bridges affect the seismic responses of the bridges under strong ground motions. Most highway bridge design codes do not consider the live load in the seismic design of highway bridges because of the low probability of the two events of the critical live load and an earthquake occurring at the same time. As a result, little attention has been paid to the influence of vehicle loads on the seismic responses of highway bridges. However, considering the high probability of traffic jams on urban roads, it is preferable to examine and clarify the dynamic interaction effect of vehicles on road bridges while subjected to seismic loads. In this study, the vehicle-bridge-ground motion interactions are realized by combining ABAQUS and MATLAB. ABAQUS provides a GUI environment to establish the numerical bridge model and apply the seismic forces, while MATLAB provides a platform to control the iterations in both time and force increments. As a preliminary study, a simplified 3D pier-beam bridge model loaded with multiple vehicles with two degrees of freedom moving at a constant speed has been considered. When subjected to identical, strong seismic loadings, it was observed that the transverse accelerations of the bridge with moving vehicles are smaller than those without moving vehicles. Further, permanent deformation occurs after earthquakes because of yielding at the bottom of the pier; it was observed that the permanent deformations of the bridge with moving vehicles tend to be smaller than those without moving vehicles.

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Carter, Charles J.; Duncan, Cynthia J. Recent changes in U.S. connection design practice Steel Construction 1/2013 2-4 Articles

Abstract

The 2010 AISC Specification for Structural Steel Buildings (AISC 360-10) forms the basis for the 14th edition of the AISC Steel Construction Manual. Both publications reflect changes in connection design requirements and practices. This paper summarizes the most relevant changes in connection design requirements and practices made in these latest versions of these documents.

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Kurrer, K.-E. Steel Construction - Design and Research Steel Construction - Design and Research 1/2008 2 Editorials

Abstract

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Kurz informiert: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2016 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 7/2016 2 Kurz informiert

Abstract

BVMB hat bei der EU Beschwerde eingereicht
Zahlungsmoral der öffentlichen Hand wieder verschlechtert
Holzbauquote am Bau auf über 16 Prozent gestiegen

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Kurz informiert: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2016 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2016 2 Kurz informiert

Abstract

BVMB kritisiert Reform des Bauvertragsrechts
Umsätze und Aufträge im Baugewerbe weiter im Aufwind
Mehr Beschäftigte im Baugewerbe

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Kurz informiert: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2016 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2016 2 Kurz informiert

Abstract

BVMB fordert: Reformkommission einsetzen!
Stimmung in der Bauwirtschaft “gut bis befriedigend”
Zahl der Mindestlohn-Kontrollen zurückgegangen

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Kurz informiert: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2016 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 4/2016 2 Kurz informiert

Abstract

BVMB: “Bürokratieabbau darf kein Lippenbekenntnis bleiben!”
“Zertifizierungs-Wahnsinn verteuert das Bauen!”
“Deutsche HOAI verstößt gegen den EU-Vertrag”

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Kurz informiert: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2016 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2016 2 Kurz informiert

Abstract

Gutachten des Bundesrechnungshofs stärkt BVMB den Rücken
“Serielles Bauen” soll Nachhaltigkeit im Wohnungsbau sichern
Gute Stimmung in der Planungsbranche

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Kurz informiert: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 2/2016 UnternehmerBrief Bauwirtschaft 2/2016 2 Kurz informiert

Abstract

BVMB fordert: Bauverwaltungen spürbar verstärken!
Erwartungen zum Jahresstart “saisontypisch verhalten”
“Grenzwerte ohne erneuerbare Energien nicht einzuhalten”

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