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Bergmeister, K. Betonbau hat Zukunft - Visionen werden RealitÀt Beton- und Stahlbetonbau 1/2009 2-8 Fachthemen

Abstract

Aktives Erhaltungsmanagement von Infrastrukturbauwerken ist ein Problem des einundzwanzigsten Jahrhunderts, da sich der Erhaltungszustand und in Folge die Zuverlässigkeit bestehender Strukturen zunehmend verschlechtern. Diese Problematik fordert nach Fähigkeiten, Methoden und neuen Technologien, welche in bereits bestehende Ansätze und die Interaktion zwischen verschiedenen Interessenspartner, wie Wissenschaftler, Planer, öffentliche Einrichtungen und Benutzer einfließen sollten. Obwohl bereits großer Fortschritt im Bereich Strukturmanagement, Konstruktion und Lebenszyklus-Betrachtungen erzielt wurde, ist für jedes dieser Teilgebiete nach wie vor ein enormer Forschungsbedarf gegeben.

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Hegger, J.; Kerkeni, N.; Roggendorf, T. Zum Tragverhalten von Slim-Floor-Konstruktionen Beton- und Stahlbetonbau 1/2008 2-11 Fachthemen

Abstract

Sind Spannbeton-Fertigdecken auf schlanken Unterzügen aufgelagert, wird die Querkrafttragfähigkeit der Platten durch Beanspruchungen in Querrichtung herabgesetzt. Bisher existiert kein einheitliches Bemessungskonzept, das die verbleibende Tragfähigkeit zutreffend ermittelt. Dieser Beitrag beschreibt Großversuche zum Tragverhalten von so genannten Slim-Floor-Konstruktionen, bei denen vorgespannte Hohlplatten auf deckengleichen Stahlträgern aufgelagert sind. Es werden Empfehlungen zur Bemessung und Konstruktion bei biegeweicher Lagerung abgeleitet.

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Teuscher, P.; Thalmann, C.; Fetzer, A.; Carron, C. Alpenquerende Tunnel: Materialbewirtschaftung und Betontechnologie beim Lötschberg-Basistunnel Beton- und Stahlbetonbau 1/2007 2-10 Fachthemen

Abstract

Beim Bau des 34, 6 km langen Lötschberg-Basistunnels werden 16 Mio. to Material ausgebrochen, davon 10 Mio. to im Südabschnitt und 6 Mio. to im Nordabschnitt. Für die Materialbewirtschaftung wurde ein umfassendes globales Konzept erarbeitet. In dessen Mittelpunkt steht die Aufbereitung von Ausbruchmaterial zu Betonzuschlagstoffen, die für die Herstellung des im Projekt verbauten Betons benötigt werden. Von besonderem Interesse ist der Umstand, dass aus teilweise Alkaliaggregat-reaktiven Betonzuschlagstoffen ein AAR-beständiger Beton herzustellen ist.

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Bockhold, J. Zum Tragverhalten flacher Schalentragwerke unter Kriechbeanspruchung Beton- und Stahlbetonbau 1/2006 2-10 Fachthemen

Abstract

Die wirklichkeitsnahe Vorhersage des Tragverhaltens von Schalentragwerken aus Stahlbeton stellt nach wie vor einen hohen Anspruch an den planenden Ingenieur. In diesem Beitrag werden beispielhaft anhand einer flachen zylindrischen Dachschale die unterschiedlichen Einflüsse auf die Langzeittragfähigkeit beulgefährdeter Strukturen vorgestellt und auf die besondere Bedeutung des Betonkriechens im Hinblick auf ein Dauerstandversagen des Tragwerkes hingewiesen.

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Hotzler, H. Entwurf und ĂŒberschlĂ€gige Berechnung von kreiszylindrischen Schalentragwerken Beton- und Stahlbetonbau 1/2005 2-11 Fachthemen

Abstract

Nach einer Definition der Schalen und Faltwerke wird das Tragverhalten kreiszylindrischer Schalentragwerke erläutert. Für eine formtreue Verformung, bei der sich der Querschnitt eines Schalentragwerkes bei lotrechter Belastung nur lotrecht durchbiegt und sich die Normalspannungen über die Querschnittshöhe fast linear wie bei einem Träger verteilen, werden Entwurfshinweise gegeben und einfache Formeln zur Berechnung der Spannungen entwickelt. Hiermit lassen sich PC-Berechnungen nach der FE-Methode einschätzen und überprüfen. Auf die Sonderfälle Temperatur, halbseitige Belastung und Einzellasten wird eingegangen und das Beulen ausführlich erläutert. Die Näherungsberechnung wird an einem Beispiel gezeigt und mit den Ergebnissen einer genauen Berechnung verglichen.

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Graubner, C.-A.; Schmidt, H. DIN 1045-1 - Wesentliche Neuerungen bei der Bemessung von Betonbauwerken Beton- und Stahlbetonbau 1/2001 1-14 Fachthemen

Abstract

Durch die Einführung einer neuen nationalen Bemessungsnorm soll die Anwendung der für die Eurocodes erarbeiteten Sicherheits- und Bemessungskonzepte forciert werden. Der Beitrag befaßt sich mit den wesentlichen Neuerungen für die Bemessung von Betonbauteilen nach DIN 1045-1. Anhand exemplarischer Parameterstudien werden die Auswirkungen der Neuregelungen dargestellt und deren Hintergründe aufgezeigt.

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Fokken, B.; Lamberty, F.-W.; Stucken, D. Ein TrinkwasserbehĂ€lter mit zwei Kammern fĂŒr die Kölner Stadtwerke. Beton- und Stahlbetonbau 1/1988 2-5

Abstract

Es wird über Planung, konstruktive Bearbeitung und Baudurchführung eines Trinkwasserbehälters von zwei Kammern mit je 7500 m3 Fassungsvermögen berichtet. Die beiden Kammern sind 37.50 x 50 m gross, die Füllhöhe beträgt 4 m. Sohle, Umfassungswände und Decke werden in jeweils einem Arbeitsgang ohne weitere Arbeitsfugen hergestellt.

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Vreden, W. Die FußgĂ€ngerbrĂŒcke ĂŒber die Bundesbahn in Bad-Honnef-SĂŒd. Beton- und Stahlbetonbau 1/1980 2-5

Abstract

Konstruktion und Bauausführung einer Fussgängerbrücke mit einem kreisförmig gekrümmten Rampenbauwerk an einer Widerlagerseite.

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Kieffer, Scott State of the art in geological mapping Geomechanics and Tunnelling 1/2016 2 Editorial

Abstract

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Vigl, Alois; Zenz, Gerald Geotechnical aspects in pressure shaft design of HPP / Geotechnische Aspekte beim Entwurf von DruckschĂ€chten fĂŒr Wasserkraftwerke Geomechanics and Tunnelling 1/2015 2 Editorial

Abstract

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Maidl, Ulrich EPB shields are once more gaining ground against hydroshields / Erddruckschilde gewinnen gegenĂŒber den Hydroschilden weiter an Boden Geomechanics and Tunnelling 1/2014 2-3 Editorial

Abstract

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Schubert, Peter There is more than one way to build a tunnel / Unterschiedliche Wege fĂŒhren zum Ziel Geomechanics and Tunnelling 1/2013 2-3 Editorial

Abstract

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Vigl, Alois Pregrouting in TBM tunnelling / Vorauseilende Injektionen bei TBM-Vortrieben Geomechanics and Tunnelling 1/2012 2-4 Editorial

Abstract

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Galler, Robert Editorial: Geomechanics and Tunnelling 1/2011 Geomechanics and Tunnelling 1/2011 2 Editorial

Abstract

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Schweiger, H. F. Consequences of EC 7 on the design of tunnels - Auswirkungen des EC 7 auf die Bemessung im Tunnelbau Geomechanics and Tunnelling 1/2010 2 Editorial

Abstract

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Schubert, W. Editorial Geomechanik und Tunnelbau 1/2008 2 Editorial

Abstract

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Missal, Christian; GĂ€hrken, Andreas; Stahlmann, Joachim Ein thermisch-mechanisches Stoffmodell fĂŒr Steinsalz mit BerĂŒcksichtigung von SchĂ€digung, Bruch und Verheilung geotechnik 1/2016 2-17 Fachthemen

Abstract

Aktuell werden Grubengebäude im Steinsalz für die Endlagerung von schwach- und mittelradioaktiven oder chemotoxischen Abfällen genutzt. Um für diese Grubengebäude Aussagen zur Integrität der Barriere zu machen oder um geotechnische Abdichtungsbauwerke zu bemessen, sind numerische Werkzeuge erforderlich. Am Institut für Grundbau und Bodenmechanik der Technischen Universität Braunschweig ist für Prognoseberechnungen das Stoffmodell TUBSsalt entwickelt worden. Die Formulierung des Stoffmodells erlaubt die Abbildung der wesentlichen Kriechvorgänge sowie der Phänomene Schädigung, Bruch und Verheilung. Ebenso wird der Einfluss der Temperatur auf das mechanische Verhalten berücksichtigt. Die erforderlichen Parameter können anhand von Laborversuchen bestimmt werden. Die Implementierung des Stoffmodells erfolgte in zwei unterschiedlichen numerischen Programmsystemen der Methode der Finiten Elemente und der Methode der Finiten Differenzen. Mit einem einheitlichen Parametersatz für einen Salztyp kann eine gute Übereinstimmung zwischen den berechneten Daten und den Versuchsergebnissen erzielt werden. Um ein vielseitiges und zuverlässiges Werkzeug zur Bemessung von Hohlräumen im Salzgebirge zu erhalten, wird die Validierung des Stoffmodells auch an komplexeren Strukturen fortgesetzt.

A thermal-mechanical constitutive model for rock salt with consideration of damage, failure and healing.
Numerous mine workings in rock salt are used in the present for the disposal of low and intermediate level radioactive waste or chemo-toxic waste. In order to get information about the integrity of the mine workings' barrier or to calculate geotechnical sealing structures, numerical tools are necessary. For this purpose, the constitutive model TUBSsalt was developed at the Institute for Soil Mechanics and Foundation Engineering of the Technische Universität Braunschweig. The constitutive model's formulation enables the simulation of the significant creeping mechanisms as well as damage, failure and healing. The influence of the temperature on the mechanical behavior is also considered. The parameters can be determined by laboratory tests. The implementation of the constitutive model is realized in two different numerical program systems. By using a uniform set of parameters for a type of salt a good match between the calculated data and the measured data can be achieved. In order to get a versatile and reliable tool for the calculation of cavities in rock salt, the validation of the constitutive model will be continued with more complex structures.

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Jörger, Roland Eurocodes in der Geotechnik - Ein echter Fortschritt? geotechnik 1/2012 2 Editorials

Abstract

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Brameshuber, Wolfgang; Graubohm, Markus Neues Mörtelsystem fĂŒr DĂŒnnbettmauerwerk - "Mörtelband" Mauerwerk 1/2014 2-14 Fachthemen

Abstract

Vorgestellt wird eine Neuentwicklung im Bereich der Dünnbettmörtel. Es handelt sich hierbei um ein Mörtelband, das im trockenen Zustand auf die Lagerfugenfläche von Planhochlochziegeln aufgelegt und im Anschluss mit einer festgelegten Menge Wasser aktiviert wird. Das Mörtelband besteht aus einem Glasfasergewebe und Trockenmörtel, welcher durch einen wasserlöslichen Schmelzkleber zusammengehalten wird. Das in die Mörtelplatten eingelegte Gewebe dient dabei lediglich einer erhöhten Stabilität der Mörtelplatten beim Vermauern. In diesem Artikel werden zunächst die im Rahmen des Zulassungsverfahrens durchgeführten Untersuchungen beschrieben. Weiterhin wird die Vorgehensweise bei einer Zustimmung im Einzelfall anhand eines Praxisbeispiels aufgezeigt, bei dem das Mörtelband bereits zum Einsatz gekommen ist.

New mortar system for thin layer mortar masonry - “mortar pad”. A new development in the field of thin layer mortars is presented.
This is a mortar pad which is placed in the dry state on the bed joint area of high precision hollow clay units and which is subsequently activated with a defined amount of water. The mortar pad consists of a fibre glass reinforcement and dry mortar which is kept together by a water-soluble hot melt adhesive. The fabric placed in the mortar pads only serves to increase the stability of the mortar pads while laying on the units. In this paper, at first the examinations carried out within the framework of the approval procedure are described. Moreover, it is shown how an approval in the individual case is obtained using a practical example where the mortar pad has already been used.

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Brameshuber, Wolfgang; Saenger, Dorothea ErlÀuterungen zur Haftscherfestigkeit Mauerwerk 1/2013 2-7 Fachthemen

Abstract

Abweichend von den bisherigen Regelungen in DIN 1053-1 bzw. DIN 1053-100 wird die Haftscherfestigkeit in DIN EN 1996-1-1/NA unabhängig von der Stoßfugenvermörtelung als reine Baustoffkenngröße definiert. Die Unterscheidung zwischen Mauerwerk mit vermörtelten und unvermörtelten Stoßfugen erfolgt zukünftig in den Berechnungsgleichungen für die Biegezugfestigkeit bzw. Schubfestigkeit von Mauerwerk. Im Beitrag wird die historische Entwicklung der Haftscherfestigkeitswerte in den unterschiedlichen Normen verdeutlicht.

Commentary about the Adhesive Shear Strength.
The adhesive shear strength is defined in DIN EN 1996-1-1/NA as a characteristic construction material value, independently of the mortared butt joints, deviating from the preliminarily defined regulations DIN 1053-1 or DIN 1053-100. The differentiation between masonry with mortared and unmortared butt joints will be considered in the future in the calculations for the bending tensile strength or respectively for the shear strength of masonry. The different development stages of the shear strength values defined in the different standards will be shown within the following article in a historical way.

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Nebel, Holger; Vollpracht, Anya; Brameshuber, Wolfgang Auslaugverhalten von Putzen und Mörteln Mauerwerk 1/2012 2-9 Fachthemen

Abstract

Die Umweltverträglichkeit von Putzen und Mörteln in der Nutzungsphase ist ein wissenschaftlich bislang wenig untersuchtes Thema. Das Institut für Bauforschung (ibac) der RWTH Aachen University hat das Auslaugverhalten von drei Putzen und einem Mauermörtel durch Langzeitstandtests, Labortauchverfahren und bei künstlicher Beregnung im Labor untersucht. Diese Ergebnisse wurden Ergebnissen des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik (IBP) in Holzkirchen gegenübergestellt, welches mit den gleichen Putzen und Mörteln einen mehrjährigen Freilandversuch durchgeführt hat. Der Vergleich der Ergebnisse zeigt, dass es nicht immer möglich ist, ein worst-case-Szenario vorherzusagen. Welches Prüfverfahren das ungünstigste ist, hängt von dem jeweiligen Baustoff ab.

Leaching behaviour of renderings and masonry mortars.
The environmental compatibility of renderings and mortars in the utilisation phase is a scientific theme which is so far poorly investigated. The Institute of Building Materials Research (ibac) of the RWTH Aachen University has investigated the leaching behaviour of three renderings and one masonry mortar by conducting long term tank tests, laboratory immersion method and artificial irrigation in the laboratory. The results of the laboratory experiments were compared to several years lasting outdoor experiments of the Fraunhofer-Institute for Building Physics (IBP) at Holzkirchen. The comparison of the results shows that it is not always possible to predict the worst-case, which depends on the building material properties.

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Rast, R. Erst Weiß, dann Schwarz und vielleicht wieder Weiß - Die GegensĂ€tze in der Wohnungsbaupolitik Mauerwerk 1/2009 2-3 Leitartikel

Abstract

Die Zeit nach der deutschen Wiedervereinigung war ohne Zweifel eine historisch einmalige Phase. Um auch aus Ostdeutschland wieder blühende Landschaften zu machen, stellte die Politik alle Rahmenbedingungen pro Bau, insbesondere pro Wohnungsbau, ein.

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Rast, R. Seniorengerechtes Bauen als Herausforderung fĂŒr die Sozial- und Wohnungspolitik in der Bundesrepublik Deutschland Mauerwerk 1/2007 2-4 Fachthemen

Abstract

Insgesamt 23 Verbände der Bau- und Wohnungswirtschaft sowie die IG BAU haben sich seit Ende 2005 in der Aktion “Impulse für den Wohnungsbau” zusammengeschlossen. Gemeinsam haben sie ein Positionspapier unter dem Titel “Seniorengerechtes Bauen als Herausforderung für die Sozial- und Wohnungspolitik in der Bundesrepublik Deutschland” herausgegeben.

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Budelmann, H.; Gunkler, E.; Wichmann, H.-J.; Husemann, U. GebĂ€udeaussteifung mittels vorgespannter DĂŒnn- und "Normalbett"-Mauertafeln Mauerwerk 1/2006 2-7 Fachthemen

Abstract

In diesem Beitrag wird die Wirkung von vorgespannten Wandtafeln aus Kalksandstein zur Aussteifung von Gebäuden am Beispiel der neu errichteten Halle 8 der MPA Braunschweig vorgestellt. Erstmalig wurde in Deutschland die Vorspannung von vor Ort erstelltem Mauerwerk am technischen Museum in Berlin eingesetzt. Der Unterschied der Bauweise der Halle 8 zu der des technischen Museums liegt in der Vorspannung von werkseitig gefertigten Wandtafeln in Dünn- und Normalbett, die geschoßhoch auf die Baustelle geliefert und vor Ort vorgespannt wurden. Derzeit existiert für dieses Bauverfahren noch keine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung. Die Xella International GmbH rechnet für das erste Quartal 2006 mit der Erteilung einer Allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung für vorspannbare Wandtafeln mit dem dazugehörigen Spannsystem der Firma SUSPA DSI.

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JÀger, W.; Baier, G. Der Wand-Decken-Knoten im Mauerwerksbau: Teil 1: Theoretische und experimentelle Untersuchungen zur TragfÀhigkeit Mauerwerk 1/2005 2-7 Fachthemen

Abstract

Der Wand-Decken-Knoten hat bei der Bemessung von Mauerwerk eine markante Bedeutung, da infolge der Verdrehung der Geschoßdecken in die Wände Biegemomente übertragen werden, die wiederum die Tragfähigkeit der Wand nachhaltig beeinflussen. Um den Arbeitsaufwand für deren Ermittlung in Grenzen zu halten, wird die Berechnung des Rahmensystems aus Wänden und Decken i. d. R. auf Ein-Knoten-Systeme zurückgeführt, die jeweils am Kopf und am Fuß der Wand angesetzt werden. Auf diese Weise läßt sich gleichzeitig die Lagerung der Wand an diesen Stellen berücksichtigen. Einer möglichst realitätsnahen Bestimmung der infolge Behinderung der Deckenverdrehungen indizierten Biegemomente und somit der Lastexzentrizität in der Wand kommt eine besondere Bedeutung bei der Bemessung zu. Die Güte der Modellierung und die zugrunde gelegten Annahmen haben Einfluß auf das rechnerische Ergebnis, das mehr oder weniger von dem realen Verhalten und der tatsächlichen Tragfähigkeit abweicht. Es soll auf der sicheren Seite liegen sowie einfach und schnell zu bestimmen sein.
Das Verhalten des Wand-Decken-Knotens ist mit besonderem Bezug zum Eurocode 6 theoretisch, experimentell und numerisch untersucht worden, um ggf. vorhandene Reserven beim Übergang auf das neue Sicherheitskonzept offenlegen und ausnutzen zu können. Die wesentlichen Ergebnisse werden nachfolgend dargestellt.

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