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Dreyer, J. Bauphysikalische Ert√ľchtigung von Geb√§uden Bauphysik 6/2002 341-346 Fachthemen

Abstract

Die Bauphysik beschreibt für das Funktionieren eines Gebäudes wesentliche Prozesse und Zustände. Sie entscheiden über Behaglichkeit, Gesundheit, Hygiene, Dauerhaftigkeit und Nachhaltigkeit. Leider wird in der bauphysikalischen Entwurfspraxis der Prozeßcharakter der Zustände und die Verknüpfung bauphysikalischer Eigenschaften nicht genügend beachtet. Zur Beurteilung eines Gebäudes werden häufig nur Einzelwerte, wie z. B. Wärmedurchgangskoeffizienten, Heizwärmebedarf, Tauwasserfreiheit, Schalldämmaße herangezogen. Die starke Vereinfachung der Prozesse und die Einzelwertbetrachtung kann zu Fehlern führen. Dämmaßnahmen werden zu positiv bewertet, Kondesnwasserbildung unter- bzw. überschätzt und auch solorare Energiegewinne falsch beschrieben. Die Verbesserung des thermischen Standards in Richtung auf das Niveau von Niedrigenergie- und Niedrigstenergiehäusern verlangt nach verbesserten Verfahren zur Bewertung der thermisch-hygrischen Performance. Um Gebäude so zu ertüchtigen, daß sie möglichst viele Anforderungen passiv und auf natürliche Weise erfüllen können, d. h. u. a. mit einem Minimum an haustechnischen Anlagen auskommen, muß man komplexere Methoden der bauphysikalischen Beurteilung verwenden. An Hand einiger Beispiele aus dem Bereich der Innenluftqualität, der thermischen Performance eines Gebäudes auf das Ganzjahresverhalten, des Witterungsschutzes und der Durchfeuchtung von Baukonstruktionen durch aufsteigende Feuchtigkeit wird das Anliegen erläutert.

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SENCE - ein neuer forschungs- und projektorientierter Masterstudiengang zu nachhaltigen Energietechniken Bauphysik 6/2002 346 Aktuelles

Abstract

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Schwab, A. Zur W√§rme√ľbertragung bei Mischkonvektion in luftdurchstr√∂mten Bauteilen Bauphysik 6/2002 347-353 Fachthemen

Abstract

Als bei experimentellen Untersuchungen an luftdurchströmten Fassaden Kondensationseffekte auftraten, deren Ursache zunächst nicht erklärbar war, entschlossen sich die Arbeitsgruppe um Prof. Edgar R. Winter und die Entwicklungsingenieure der Firma Gartner, Gundelfingen, diesem Phänomen nachzugehen. Im Rahmen eines mehrjährigen Forschungsprojektes wurden deshalb Untersuchungen an luftdurchströmten vertikalen Spalten mit rechteckigem Querschnitt durchgeführt mit dem Ziel, grundlegende Aussagen zum Wärmetransport infolge Konvektion bei luftdurchströmten Außenwandbekleidungen und Fenstern sowohl für winterliche als auch sommerliche Randbedingungen zu erhalten. Die dabei gewonnenen Ergebnisse liefern nicht nur einen Beitrag zur energetischen Bewertung zweischaliger Fenster und Fassaden. Sie sind auch auf Wärmetransportvorgänge in anderen Bereichen anwendbar, bei denen freie, erzwungene und Mischkonvektion auftreten.

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Neuberg, F.; Rank, E.; Ekkerlein, Ch.; Faulstich, M. Internetbasierte Simulation des Ressourcenbedarfs von Bauwerken Bauphysik 6/2002 354-360 Fachthemen

Abstract

Aufgrund der im allgemeinen sehr langen Lebensdauer von Gebäuden sind die Aufwendungen für Nutzung und Erhaltung gegenüber denen für die Herstellung sehr hoch. Etwa ein Drittel des gesamten Energieverbrauchs in Deutschland wird für Heizung, Warmwasserbereitung und Klimatisierung in Gebäuden genutzt. Darüber hinaus stellen Bauabfallstoffe einen sehr großen Materialfluß dar. Da grundlegende Entscheidungen für den Bauwerksentwurf immer in frühen Planungsphasen getroffen werden, ist es sehr wichtig, dem Planer bereits hier Werkzeuge an die Hand zu geben, mit denen er den Energiebedarf, den Ressourcenverbrauch und die ökologischen Auswirkungen verschiedener Planungsvarianten untersuchen und miteinander vergleichen kann. Heutzutage setzen immer mehr Planer CAD-Software wie z. B. den Architectural Desktop von Autodesk ein, die das Erstellen von dreidimensionalen Produktmodellen für Bauwerke unterstützt. Zudem beginnt sich das durch die Industry Foundation Classes definierte Produktdatenmodell im Bauwesen zu etablieren. Dieses Modell ist auch der Ausgangspunkt für das hier vorgestellte Softwaresystem zur ressourcenschonenden Planung. Um vergleichbare Ergebnisse verschiedener Varianten zu erhalten, muß zuerst das Produktmodell um Informationen zum Ressourcenverbrauch der verwendeten Baumaterialien erweitert werden. Dazu wurde eine via Internet nutzbare Datenbank aufgebaut, die es Planern erlaubt, ein Bauwerksmodell mit den erforderlichen Informationen zur Durchführung von √ćkobilanzen und thermischen Gebäudesimulationen (EnEV) zu definieren. Als Datenaustauschformat der Bauteileigenschaften wurde ifcXML gewählt. In diesem Beitrag wird das generelle Softwarekonzept gemeinsamt mit den ersten Simulationsprogrammen vorgestellt.

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Leistner, Ph.; Leistner, M.; Zimmermann, St. Schallabsorber und Schalld√§mpfer - Innovation f√ľr Ma√ünahmen zur L√§rmbek√§mpfung und Raumakustik, Teil 4: Absorber mit aktiven Komponenten Bauphysik 6/2002 361-367 Fachthemen

Abstract

Die in Teil 1 bis 3 dieses Innovatoriums behandelten passiven und reaktiven Schallabsorber und Schalldämpfer dienen seit langem dem Lärmschutz und der akustischen Behaglichkeit. Mit den Verbundplatten-Resonatoren in Abschn. 6.4, den Membran-Absorbern in Abschn. 7.4 sowie den Rohr-Schalldämpfern in Abschn. 8.4 wurden auch bereits einige neuartige Varianten vorgestellt, die eine besonders hohe und breitbandige Wirksamkeit bei tiefen Frequenzen aufzuweisen haben und faserfrei aufgebaut werden können. In den Medien erregt daneben die "Aktive Lärmminderung", auch als "Antischall"-Maßnahme tituliert, immer wieder großes Interesse. Weil diese aber einen sehr hohen elektronischen Aufwand erfordert, blieb ihr praktischer Einsatz bisher auf wenige Sonderfälle, wie z. B. die Kopfhörer von Hubschrauber-Piloten, beschränkt. In Teil 4 wird dagegen ein relativ einfach funktionierendes neues Prinzip zur aktiven Unterstützung reaktiv wirksamer Absorber vorgestellt, das sich bereits als hochwirksame Schalldämpfereinheit für kompakte Klimageräte und an Heizungsanlagen in großer Stückzahl dauerhaft besonders bei tiefen und mittleren Frequenzen bewährt hat.

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"Innovative Energie-Projekte" online Bauphysik 6/2002 367 Aktuelles

Abstract

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Lintner, J. Planung von Bauwerken mit CE-gekennzeichneten Bauprodukten Bauphysik 6/2002 368-373 Fachthemen

Abstract

Die große Bandbreite von Bauprodukten führt zu einem generellen Umdenken bei der Auswahl von Baumaterialien. Die EU-Bauproduktenrichtlinie führt - im Gegensatz zu den bisher bekannten deutschen Normen und Richtlinien - zu einer vielfältigeren Klassifizierung von Baustoffen. Die in letzter Zeit auf europäischer und internationaler Ebene neu definierten Charakteristika von Baustoffen müssen in die deutsche Normung übernommen werden, wobei es zu einer leicht unterschiedlichen Klassifizierung von Baustoffen gegenüber früheren Einstufungen kommt. CE-gekennzeichnete Baumaterialien unterliegen strengeren Anforderungen im Vergleich zu den nationalen Vorschriften wegen des Wegfalls der Fremdüberwachung durch (nationale) Prüfinstitutionen. Durch die Erklärung der Produkteigenschaften in der Verantwortlichkeit des Produzenten wird unterstellt, daß Baumaterialien nach EU-Bauproduktenrichtlinie geringere Standards beim Einsatz auf der Baustelle erfüllen als wären sie von amtlichen Prüfstellen wie Materialprüfungsämtern etc. oder dem Deutschen Institut für Bautechnik geprüft. Dies bedeutet, daß nunmehr die Überprüfung von mehr als 50, teilweise aber auch bis zu 200 verschiedene Baustoffe vor Ort auf der Baustelle in der Verantwortlichkeit des Architekten bzw. Bauleiters geschieht.

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Holle, H.-J.; Schacht, B. Zur Berechnung von W√§rmebr√ľcken erdber√ľhrter Bauteile - Noch offene Fragen Bauphysik 6/2002 374-376 Fachthemen

Abstract

Mit der EnEV 2002 gewinnt das Problemfeld Wärmebrücken eine entscheidende Bedeutung für die thermische Qualität von Gebäuden. An verschiedenen Stellen sind die Auswirkungen von Wärmebrücken bereits vorgestellt und diskutiert worden. Bekannt ist, daß in diesen Bereichen zusätzliche Wärmeverluste auftreten und die raumseitigen Oberflächentemperaturen der Bauteile in der Regel deutlich abgesenkt werden.

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Ludes, G.; Eßmann, F. Einsatz von Windsimulationen bei der Planung von Sonnenschutzanlage Bauphysik 6/2002 377-379 Berichte

Abstract

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Kernöcker, R.; Schild, R. Energetische Sanierung von Mehrfamilien-Wohnhäusern in Oberösterreich Bauphysik 6/2002 379-383 Berichte

Abstract

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Kupfer, K. Der 11. Feuchtetag in Weimar - ein Forum von Theorie und Praxis Bauphysik 6/2002 384-388 Berichte

Abstract

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Das 11. Internationale Bauklimatische Symposium der Technischen Universität Dresden Bauphysik 6/2002 388-389 Berichte

Abstract

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Ackermann, Th.; Jagnow, K.; H√∂√ü, A.; Vogler, I. Erarbeitung von Pr√ľff√§llen f√ľr die Softwarezertifizierung Bauphysik 6/2002 389-393 Berichte

Abstract

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Kocsis, L. Rechnerischer Nachweis des Tauwasserschutzes im Inneren von Holzdecken unter nicht ausgebauten Dachgeschossen Bauphysik 6/2002 393-395 Berichte

Abstract

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75 Jahre Haus der Technik e. V. Bauphysik 6/2002 395 Aktuelles

Abstract

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zu Herzog, I.: Das europ√§ische Klassifizierungssystem f√ľr denBrandschutz und seine Einf√ľhrung in das deutsche Baurecht Bauphysik 6/2002 395 Berichtigungen

Abstract

Bauphysik 24 (2002), H. 4, S. 200?208

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Bauphysik-Kalender 2001 (Hrsg.: E. Cziesielski) Bauphysik 6/2002 396 B√ľcher

Abstract

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Grundlagen der Ingenieurmethoden im Brandschutz (U. Schneider) Bauphysik 6/2002 396 B√ľcher

Abstract

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Bauphysik-Kalender 2002 (Hrsg.: E. Cziesielski) Bauphysik 6/2002 396 B√ľcher

Abstract

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Ulrich Schneider 60 Jahre Bauphysik 6/2002 397-398 Persönliches

Abstract

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Zum Tode von Professor Edgar R. F. Winter Bauphysik 6/2002 397 Persönliches

Abstract

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Peter Häupl 60 Jahre Bauphysik 6/2002 399 Persönliches

Abstract

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Hans-Georg Meyer 70 Jahre Bauphysik 6/2002 400 Persönliches

Abstract

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VDI 3564:2002-08 - Empfehlungen f√ľr Brandschutz in Hochregalanlagen Bauphysik 6/2002 401 Technische Regelsetzung - Neue Normen

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VDI 3787 Blatt 9:2002-8 (Entwurf) - Umweltmeteologie - Ber√ľcksichtigung von Klima und Lufthygiene in r√§umlichen Planungen Bauphysik 6/2002 401 Technische Regelsetzung - Neue Normen

Abstract

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