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Steuerberater Marcus Schieritz, St. Augustin Gewinnaussch√ľttungen ab 1. Januar 2006 - So nutzen Sie Anrechnungs-Guthaben bei der K√∂rperschaftsteuer optimal UnternehmerBrief Bauwirtschaft 2/2006 14

Abstract

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Verfahren l√§uft - ¬ĄPr√§qualifikation¬ď: Jetzt geht¬Ďs los UnternehmerBrief Bauwirtschaft 1/2006 14

Abstract

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Steuerberater Marcus Schieritz, St. Augustin Ab Januar 2006 - Beitr√§ge zur Sozialversicherung fr√ľher f√§llig UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2005 14

Abstract

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Dr. Angela Emmert, Rechtsanw√§ltin / Fachanw√§ltin f√ľr Arbeits-recht und Lars St√∂rring, Rechtsreferendar, CMS Hasche Sigle, K√∂ln Einsatz von Subunternehmern - Vermeiden Sie unzul√§ssige Arbeitnehmer√ľberlassungen UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2005 14

Abstract

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Das Gesetz √ľber die Sicherung von Bauforderungen - Auch bei insolventen Auftraggebern sind Werklohnforderungen durchsetzbar UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2005 14

Abstract

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Schlussrechnung - So stellen Sie die Fälligkeit des Werklohns auch im BGB-Werkvertrag sicher UnternehmerBrief Bauwirtschaft 3/2005 14

Abstract

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Bundesfinanzhof mit positiver Entscheidung - Sonntags-, Feiertags- und Nachtzuschl√§ge f√ľr GmbH-Gesellschafter-Gesch√§ftsf√ľhrer UnternehmerBrief Bauwirtschaft 2/2005 14

Abstract

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Vorsicht Risiko - Unklare Regeln zur Fertigstellungsfrist UnternehmerBrief Bauwirtschaft 1/2005 14

Abstract

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HOAI-Reform mit R√ľckf√ľhrung der Leistungen f√ľr thermische Bauphysik, Schallschutz und Raumakustik Bauphysik 1/2013 15 Aktuell

Abstract

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Bansemer, Björn; Klinksiek, Malte; Wittbecker, Friedrich-Wilhelm Vergleichende Analyse der thermischen Beanspruchungs intensitäten bei normativen Raumbrandversuchen Bauphysik 1/2011 15-26 Fachthemen

Abstract

International existieren verschiedene genormte Raumbrandprüfungen, in welchen das Brandverhalten von Wand- und Deckenprodukten unter realitätsnahen Einbaubedingungen untersucht wird. Die Prüfmethoden unterscheiden sich zum Teil erheblich hinsichtlich der Raumgeometrie, der Ventilationsöffnungen bzw. -verhältnisse sowie der Art und Leistung der verwendeten Zündquellen. Auf der Basis von Brandsimulationsrechnungen mit dem CFD-Code FDS wurde die Intensität der resultierenden thermischen Produktbeanspruchung für ausgewählte Prüfräume vergleichend analysiert. Die Simulationsergebnisse zeigen, dass zwischen den betrachteten Methoden deutliche Unterschiede bestehen, die zu inkonsistenten Produktbeurteilungen führen können.

Comparative analysis of thermal exposure conditions in standard room fire tests.
Various standards exist worldwide that describe room fire tests for determining the reaction to fire behaviour of wall and ceiling products under end-use conditions. The test methods differ with respect to the room geometry, the ventilation conditions and the type and heat output of the ignition source. Numerical simulations were performed using the CFD code FDS to comparatively analyse the resulting thermal exposure conditions for selected test rooms. The simulation results exhibit considerable differences between the analysed test methods, which may lead to inconsistent product assessments.

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Rabenstein, D. Auf dem Weg zu einer CO2-freien Wärmeversorgung - Probleme mit den Wegweisern? Bauphysik 1/2008 15-25 Fachthemen

Abstract

Es wird geprüft, wie gut sich die geplante EnEV 2009, die Hamburgische Klimaschutzverordnung sowie die Erneuerbare-Energien-Wärmegesetze auf Bundesebene und in Baden-Württemberg dazu eignen, die beabsichtigten Klimaschutzziele zu erreichen. Ein sparsamer Umgang mit erneuerbarer Wärme ist bisher nicht ausreichend abgesichert. Ersatzmaßnahmen sind ökonomisch noch attraktiver als Solarpflichten. CO2-Emissions-Grenzen wären vorteilhafter als Primärenergiebedarfs-Grenzen. Eine Zusammenfassung der Energieeinsparverordnung und des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetzes wird vorgeschlagen.

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Kremer, H.; Lorenz, K.-H.; van Uffelen, G. M. Die Modernisierung der Royal Albert Hall - Modellmessungen und Simulationen f√ľr die akustische und bauphysikalische Beratung Bauphysik 1/2005 15-20 Fachthemen

Abstract

Das Auditorium der Royal Albert Hall, London (eröffnet 1871) wird seit 1995 renoviert und modernisiert. Die Planung der Umbaumaßnahmen wurde umfassend akustisch - an einem raumakustischen Modell im Maßstab 1:12 - und bauphysikalisch - mit dem Ziel hohen Luftkomforts - beraten.

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Reyer, E.; Bamberger, C.; Sieder, M. Fassadendämm- und Sanierungstechnik mit vorgefertigten Komplettplatten Bauphysik 1/2003 15-21 Fachthemen

Abstract

Aufgrund steigender Energiepreise, weltweiter Bestrebungen zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes und zum nachhaltigen Umgang mit den begrenzten Energieressourcen gewinnt die Reduzierung des Heizenergiebedarfs unserer Gebäude ständig an Bedeutung. Vor diesem Hintergrund förderte das Ministerium für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport (MSWKS) des Landes Nordrhein-Westfalen das Forschungsvorhaben Entwicklung einer Fassadendämm- und Sanierungstechnik mit vorgefertigten Komplettplatten. Im Rahmen dieses Forschungsvorhabens wurde eine innovative Fassadendämm- und Sanierungstechnik auf der Basis werkseitig völlig vorgefertigter (daher die Bezeichnung "Komplettplatte"), hoch wärmedämmender Fassadenelemente entwickelt, die sich für den Einsatz an Neu- und Altbauten eignet. Diese Fassadenelemente werden mit einer montagefreundlichen Schienen-Stecktechnik von Hand an der Fassade appliziert. Die Vorzüge der Komplettplatten-Technik liegen primär in hoher Präzision, kurzer Bauzeit und geringer Beeinträchtigung der Gebäudenutzer während der Baumaßnahme. Der vorliegende Aufsatz stellt eine Kurzfassung der wesentlichen Aspekte und Ergebnisse des Forschungsvorhabens dar.

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Halfkann, K.-H. Neue Wege in der brandschutztechnischen Bauteilbemessung - Ber√ľcksichtigung von Rauch- und W√§rmeabzugsanlagen sowie automatischer L√∂schanlagen Bauphysik 1/2001 15-18 Fachthemen

Abstract

Die Ertüchtigung von ungeschützten Stahlkonstruktionen bezüglich der Feuerwiderstandsdauer erfordert oft sehr hohe Aufwendungen, da ungeschützte Stahlkonstruktionen nur einen sehr geringen Feuerwiderstand aufgrund der thermischen Eigenschaften aufweisen. Durch den Einbau von Rauch- und Wärmeabzugsanlagen wird eine thermische Entlastung von Stahlkonstruktionen erreicht, so daß neben dem Effekt der Entrauchung auch der Feuerwiderstand der Konstruktion durch rasche Abführung von Wärme erheblich erhöht wird. Durch den Einbau von automatischen Löschanlagen wird ein Brand auf einer Entstehungsfläche eingegrenzt, so daß hohe Temperaturen für Stahlkonstruktionen erst gar nicht entstehen. Somit kann für realistische Brandverläufe eine ausreichend lange Feuerwiderstandsdauer für Stahlkonstruktionen erreicht werden.

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Heimke, W.; Christioph, V. Bestimmung der Wärmeableitung von Fußböden Bauphysik 1/1993 15-17 Fachthemen

Abstract

Dem auf ein Bauteil aufgesetzter Fußwird ein zeitabhäniger Wärmestrom entzogen. Eine spezielle Lösung der räumlichen Wärmediffusionsgleichung ermöglicht gleichzeitig die Berechnung der Änderung von Fußpunkt-Temperatur und Wärmestrom durch die Kontaktfläche. Die berechneten Werte zeigen eine gute Übereinstimmung mit Labormessungen an Beton und gestatten außerdem den Kurvenverlauf der Wärmestromdichte in DIN 52614 wiederzugeben. Das Modell eignet sich für eine Erweiterung auf mehrschichtige Bauteile.

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Veranstaltungen (ohne Veranstaltungskalender) Rosenheimer Fenstertage 1989 Bauphysik 1/1990 15-16 Veranstaltungen (ohne Veranstaltungskalender)

Abstract

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2 Bauprodukte f√ľr den Mauerwerksbau Bauregelliste A, Bauregelliste B und Liste C 41/2011 15-17 Bauregelliste A Teil 1 (2011/1)

Abstract

2.1 Künstliche Steine für Wände, Decken und Schornsteine
2.2 Bindemittel und Zuschlag für Mauermörtel
2.3 Werkmauermörtel und Drahtanker
2.4 Vorgefertigte Bauteile aus Mauersteinen

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2 Bauprodukte f√ľr den Mauerwerksbau Bauregelliste A, Bauregelliste B und Liste C 36/2008 15-18 Bauregelliste A Teil 1 (2008/1)

Abstract

2.1 Künstliche Steine für Wände, Decken und Schornsteine
2.2 Bindemittel und Zuschlag für Mauermörtel
2.3 Werkmauermörtel und Drahtanker
2.4 Vorgefertigte Bauteile aus Mauersteinen

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2. Bauprodukte f√ľr den Mauerwerksbau Bauregelliste A, Bauregelliste B und Liste C 34/2007 15-18 Bauregelliste A Teil 1 (2007/1)

Abstract

2.1 Künstliche Steine für Wände, Decken und Schornsteine
2.2 Bindemittel und Zuschlag für Mauermörtel
2.3 Werkmauermörtel und Drahtanker
2.4 Vorgefertigte Bauteile aus Mauersteinen

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Schmid, Volker; Yildiz, √Ėzkan Zum konstruktiven Holzschutz mit hochelastischen Polyurethan-Spritzelastomeren Bautechnik 1/2014 15-22 Aufs√§tze

Abstract

Architekten und Ingenieure sind zunehmend daran interessiert, eine moderne Formensprache auch für Holzkonstruktionen umzusetzen. Dabei erweisen sich die bewährten Maßnahmen zum konstruktiven Holzschutz, wie z. B. Dachüberstände, Verkleidungen und Verblechungen, häufig als hinderlich und bremsen so eine größere Verbreitung der Holzbauweise. In der Praxis wurde deshalb vereinzelt ein neues Holzschutzkonzept angewandt, das auf einer hochelastischen, 2 bis 3 mm dicken Sprühbeschichtung aus Polyurethan basiert. Dieses Schutzsystem wird seit 25 Jahren erfolgreich für Betonkonstruktionen eingesetzt. Die hervorragende Risseüberbrückungsfähigkeit der Polyurethan-Dickfilmbeschichtung, zusammen mit einer Dampfdurchlässigkeit von sd ≈ 1,8 m bei 2 bis 3 mm Dicke, prädestiniert sie auch zum Schutz moderner Holzbauteile. In einem Forschungsprojekt an der TU-Berlin wurde dieses Holzschutzkonzept nun erstmals wissenschaftlich an drei unterschiedlichen PUR-Beschichtungen auf verschiedenen Holzgründen wie Brettschichtholz, Brettsperrholz, OSB-Platte, mitteldichte Faserplatte und Furnierschichtholz untersucht. Dazu wurden an gealterten und ungealterten beschichteten Holzproben Zug- und Haftzugtests, Ermüdungstests und Auslagerungsversuche durchgeführt und anschließend die Wasserdichtigkeit geprüft. Des Weiteren wurden ein Fassadenelement im ETAG-Fassadenprüfstand sowie ein Wand-Traufe-Bauteil im Schlagregenversuchsstand getestet.

Highly elastic polyurethane coating with 2 to 3 mm thickness for constructive wood protection
Architects and engineers develop an increasing interest in sustainable timber structures with a contemporary and modern design. This aim is hampered by the established detailing of timber structures, which for example requires roof overhangs and steel sheet cladding to prevent the timber from weathering. In recent projects architects and engineers tried a new method of constructive wood protection to realize their modern design concepts: A 2 to 3 mm thick, highly elastic polyurethane coating is sprayed onto the wood. This coating is capable of bridging opening gaps, in the tests up to 5 mm in width, while remaining watertight. This type of water proofing is successfully employed on concrete for about 25 years. Its permeability for water vapour with an sd-value of about 1.8 m makes it well suited for timber structures. In a research project the Technische Universität Berlin investigated this new type of wood protection. Polyurethane coatings of three different manufacturers were tested on multiple substrates like gluelam, cross laminated timber, oriented strand board, medium density fibre board and laminated veneer lumber. Half of the test specimens were exposed to artificial weathering before the tests, the other half remained unweathered. Tests of the resistance to delamination were carried out as well as tensile and fatigue tests which were followed by tests assessing the water tightness. Some specimens were exposed to outside climate for two years and a full size facade element was tested in the EOTA facade testing stand.

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Koch, Heiko; Seim, Werner Untersuchungen an traditionellen Holzverbindungen - Der abgestirnte Zapfen Bautechnik 1/2012 15-25 Fachthemen

Abstract

Traditionelle Holzverbindungen mit abgestirnten Zapfen finden sich häufig bei historischen Holztragwerken zur Verbindung zweier schräg aufeinandertreffender Stäbe, wenn Druckkräfte zu übertragen sind. Bei einer Umnutzung oder bei Schäden wird ein Tragsicherheitsnachweis für diese Verbindungen erforderlich. Um das Tragverhalten dieser Verbindungen besser abschätzen zu können, wurden experimentelle Untersuchungen an Verbindungen mit abgestirnten Zapfen durchgeführt. Ausgehend von diesen Untersuchungen wurde ein Modell entwickelt, mit dem die Tragfähigkeit dieser Verbindungen berechnet werden kann. Dabei werden verschiedene Bruchmechanismen - Abscheren der Lamellen (Rollschubversagen), Versagen der Stirn- und Grundfläche - betrachtet, wobei der Einfluss der Reibung in den Kontaktflächen berücksichtigt wurde. Aufgrund der guten Übereinstimmung der Versuchsergebnisse mit den mithilfe des Modells ermittelten Tragfähigkeiten kann das Modell für die Bemessung von Verbindungen mit abgestirnten Zapfen vorgeschlagen werden. Die relevanten Bemessungsschritte werden dargestellt und an einem Beispiel erläutert.

Investigation on traditional carpentry joints - The tapered tenon.
Traditional carpentry joints with tapered tenons had been used widely in traditional timber structures in middle Europe to connect two structural parts under compression loads, that concur in a somehow diagonal angle. When a change of use is required or when damages are obviously, then an analytical model is needed to prove the structural safety. Experimental investigations were accomplished and an analytical model was developed for this type of joinery. Three types of failure were considered - rolling shear failure, failure of the front side and failure of the bottom face. The influence of friction was observed and determined. Because of the good accordance of the experimental and the analytical results it can be recommended to use the model for structural calculations on tapered tenon joints. The design-steps are documented and explained. A practical example for the calculation is given.

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Bußhaus, L. Berechnung erdgedeckter Lagertanks nach Windels Bautechnik 1/2007 15-24 Fachthemen

Abstract

Erdgedeckte Lagertanks sind zylindrische Behälter, die auf einem Sandbett liegen und ein- oder doppelwandig ausgebildet sind. Sie dienen zur unter- oder oberirdischen Lagerung von Flüssigkeiten und weisen eine volle oder teilweise Erddeckung auf. Die unterirdische Lagerung erfolgt üblicherweise als “Grabenlagerung” im gewachsenen Boden, und die oberirdische Lagerung mit einer hügelförmigen Überschüttung wird als “Hünengrablagerung” bezeichnet. Bei beiden Lagerungsarten ist sowohl die Einzellagerung als auch eine Batterielagerung möglich.

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Schlegel, R.; Rautenstrauch, K.; Will, J.; Fischer, D. Tragf√§higkeitsbewertung gemauerter Br√ľckenbauwerke mit modernen Berechnungsmethoden am Beispiel der G√∂ltzschtalbr√ľcke Bautechnik 1/2003 15-23 Fachthemen

Abstract

Eine realitätsnahe Berechnung der Tragfähigkeit und Gebrauchstauglichkeit von historischen Mauerwerksstrukturen ist eine notwendige Voraussetzung zur sinnvollen Planung erforderlicher Sanierungsmaßnahmen. Dementsprechend erfordert die Bewertung gemauerter Brückenbauwerke ein Berechnungsmodell, welches in der Lage ist, den dreidimensionalen Mauerwerksverband mit allen wichtigen Eigenschaften hinsichtlich der Steifigkeit, Festigkeit und möglicher Versagensszenarien zu beschreiben. Der folgende Beitrag stellt die erstmalige Nachrechnung der 78 m hohen und 574 m langen Göltzschtalbrücke als dreidimensionales Tragwerk unter Berücksichtigung des nichtlinearen Materialverhaltens vor. Die 1846 bis 1851 erbaute Eisenbahnbrücke wurde durchgängig in der dem römischen Aquädukt ähnlichen Form aus Natur- und Ziegelstein gemauert. Hierfür wurde in ANSYS¬ģ ein detailliertes 3D-Geometriemodell, welches den Einbauort verschiedener Mauerwerkssteine und die Lage des Verbandes der unterschiedlichen Mauerwerksarten beinhaltet, erstellt. Das nichtlineare Materialverhalten wurde mit einem in ANSYS¬ģ implementierten elastoplastischen 3D-Materialmodell für Mauerwerk erfaßt. Damit wurde es möglich, den Spannungs- und Verformungszustand der Struktur sehr realistisch abzubilden und die Standsicherheit und Gebrauchstauglichkeit des Gesamtbauwerks unter Einbeziehung der Lastgeschichte plausibel nachzuweisen.

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Hettler, A.; Abdel-Rahman, K. Numerische Simulation des Erddruckproblems in Sand auf der Grundlage der Hypoplastizität Bautechnik 1/2000 15-29 Fachthemen

Abstract

Die neueren Entwicklungen in den hypoplastischen Stoffgesetzen bieten die Möglichkeit, auf einfache Weise Maßstabseffekte aus dem Druckniveau zu untersuchen. Der vorliegende Beitrag behandelt die Erddruckproblematik bei starren Wänden in Sand für unterschiedliche Wandbewegungen, Wandhöhen und Dichten. Erfaßt wird sowohl der aktive als auch der passive Zustand. Zur Beschreibung des Druckniveaueinflusses werden einfache Korrekturfaktoren entwickelt. Die Berechnungsergebnisse werden ausführlich mit dem Kenntnisstand in der Literatur und in den Normen verglichen.

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Girmscheid, G. Neue horizontale Injektionsmethoden. Bautechnik 1/1996 15-22 Fachthemen

Abstract

Aufgrund spezifischer Anforderungen für zukünftige Projekte sollte eine neue Methode zum Herstellen geneigter bzw. horizontal zementierter Erdröhren entwickelt werden. Die Anwendungsgebiete liegen im innerstädtischen Tunnelbau für Bereiche, die durch Bebauung von oben nach herkömmlicher Methode nicht zugänglich sind. Dort, wo es gilt, Setzungen des Erdreichs zu verhindern, bietet die hier dargelegte Methode Sicherheit mittels der Herstellung von runden Schutzschirmen um die zukünftige Tunnelausbruchröhre. Ferner können solche Abdichtungsschirme unter bestehenden Industrieanlagen notwendig werden, um ein Ausbreiten von versickernden umweltgefärdenden Stoffen wirkungsvoll zu verhindern. Vorgestellt werden das Konzept dieser Methode und die dazugehörigen Werkzeuge.

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