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GuD-Heizkraftwerk in Berlin Bauphysik 3/1995 68 Aktuelles

Abstract

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Solarzellen: Theoretisch bis zu 43 % Wirkungsgrad Bauphysik 3/1995 68 Aktuelles

Abstract

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Franke, L.; Deckelmann, G.; Wesselmann, M. Experimentelle und theoretische Untersuchungen zu möglichen Innenraumluftbelastungen durch Hydrophobierungsmaßnahmen an Fassaden Bauphysik 3/1995 69-74 Fachthemen

Abstract

Durch experimentelle und theoretische Betrachtungen wird abgeschätzt, inwieweit bzw. unter welchen Randbedingungen eine längerfristige Geruchsbelästigung in Innenräumen aufgrund einer Behandlung der zugehörigen Fassade durch Hydrophobierungsmittel entstehen kann. Experimentell werden Kennwerte zur Beschreibung des Verdunstungs- sowie des Diffusionsverhaltens bestimmt und mögliche Transportmechanismen untersucht. Festgestellt wurde, daß auch bei intakten Fassaden mit Geruchsbelästigungen zu rechnen ist. Ermöglicht der Zustand der Fassade ein Eindringen des Lösungsmittels in tiefere Bauteilschichten, sind Geruchsbelästigungen über viele Wochen bzw. Monate wahrscheinlich. Die berechneten Zeiträume stimmen sehr gut mit dokumentierten Erfahrungen bzw. Messungen aus der Praxis überein.

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Durst, F.; Still, M.; Venzke, H. Geregelte Feuchtekammer f√ľr bauphysikalische Untersuchungen Bauphysik 3/1995 75-82 Fachthemen

Abstract

Eine der wichtigen Größen, die es im Zusammenhang mit bauphysikalischen Untersuchungen zu erfassen gilt, ist die Materialfeuchte bzw. die in engem Zusammenhang stehende Luftfeuchte in der Umgebung der zu betrachtenden Materialien. Detaillierte Untersuchungen dieser Größe erfordern die Bereitstellung von Feuchtekammern, die geregelt betrieben werden können und einen universellen Einsatz zulassen. Eine Feuchtekammer dieser Art wird beschrieben und ihr Einsatz exemplarisch in zwei verschiedenen Bereichen der Bauphysik aufgezeigt.

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Erdgas aus Kohlelagerst√§tten im M√ľnsterland Bauphysik 3/1995 82 Aktuelles

Abstract

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Kupfer, K. Eigenschaften von Wasser-Feststoff-Gemischen bei Messungen im Mikrowellenbereich Bauphysik 3/1995 83-89 Fachthemen

Abstract

Wasser besitzt extrem hohe Dipolkräfte, eine hohe Dielektrizitätskonstante sowie ausgeprägte Absorptionen im Infrarot- und Mikrowellenbereich. Diese Eigenschaften sind die Basis für das meßtechnische Erfassen von Wasser mit Mikrowellen- und Infrarotverfahren. Die Wechselbeziehungen zwischen feuchtem Stoff und elektromagnetischem Feld werden dargestellt.

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Hingerl, K.; Aschauer, H. Transparente Wärmedämmung mit Papierwaben Bauphysik 3/1995 90-93 Fachthemen

Abstract

Es werden das Konzept und die meßtechnische Auswertung einer offenen Transparenten Wärmedämmung (TWD), die preislich vergleichbar mit opaker Dämmung und aus Papierwaben aufgebaut ist, vorstellt. Hiermit werden Wärmedurchgangskoeffizienten von 0,13 W/(m¬≤¬∑K) erzielt, die durch zusätzliche Maßnahmen noch weiter zu senken sind. Mit dieser TWD werden bei Neubauten Amortisationszeiten von unter 20 Jahren, bei Altbausanierungen von ca. 10 Jahren erreicht. Die Wärmeleitfähigkeit der Papierwabe beträgt 0,04 W/(m¬≤¬∑K). Weitere Vorteile gegenüber anderen TWD-Systemen sind die Selbstaufbaufähigkeit und die Recycelbarkeit, da nur natürliche Baustoffe (Glas, Papier, Holz) verwendet werden.

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Die Zukunft von THERMIE Bauphysik 3/1995 93-94 Aktuelles

Abstract

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St√ľrmische Entwicklung der Windenergie Bauphysik 3/1995 94 Aktuelles

Abstract

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Wissenschaftspark Rheinelbe: Das größte Solargebäude Deutschlands mit 300 m Glasarkade Bauphysik 3/1995 95-96 Aktuelles

Abstract

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Kraft-W√§rme-Kopplung: Neue Studie sorgt f√ľr Sprengstoff Bauphysik 3/1995 95 Aktuelles

Abstract

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Bußmann, W. 2. Symposium Erdgekoppelte Wärmepumpen Bauphysik 3/1995 96-97 Berichte

Abstract

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Bußmann, W. 3. Geothermische Fachtagung Schwerin Bauphysik 3/1995 97-98 Berichte

Abstract

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Beitr√§ge des Fraunhofer-Instituts f√ľr Bauphysik zur "fensterbau 95" Bauphysik 3/1995 97 Berichte

Abstract

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Leserforum Zuschrift zu: Leimer, H.-P., Eßmann, F.: Rechentechnische Untersuchungen des Innenklimas der Kirche St. Blasii (H. Steinhaus); Erwiderung Bauphysik 3/1995 99-100 Leserforum

Abstract

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Neuer Gesch√§ftsf√ľhrer bei der DGfM Bauphysik 3/1995 99 Pers√∂nliches

Abstract

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Stiftungsprofessur in Kassel Bauphysik 3/1995 99 Persönliches

Abstract

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Klaus Zimmermann weiterer Gesch√§ftsf√ľhrer der YTONG Holding Bauphysik 3/1995 99 Pers√∂nliches

Abstract

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Bock, H. M.; Hoppe, G.; Schriever, R. Zur Problematik der Druckmessung in Pr√ľfst√§nden des baulichen Brandschutzes Bauphysik 2/1995 33-37 Fachthemen

Abstract

Eine wichtige brandschutztechnische Anforderung an raumabschließende Bauteile (Wohnungstrennwände, Geschoßdecken, Feuerschutzabschlüsse, Verglasungen) ist, daß sie für eine gewisse Zeit den Durchgang des Feuers in benachbarte Gebäudeabschnitte verhindern, um die Brandausbreitung zu begrenzen. Da der Flammendurchtritt zur feuerabgewandten Seite des Bauteils erheblich von den statischen Druckverhältnissen abhängt, ist es erforderlich, daß diese bei Brandprüfungen genau erfaßt werden. Es werden deshalb zwei unterschiedliche Druckmeßsonden im Windkanal untersucht und die Ergebnisse miteinander verglichen.

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Energiegerechte Sanierung industriell errichteter Gebäude in den neuen Bundesländern Bauphysik 2/1995 37 Aktuelles

Abstract

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Klingsch, W.; Tavakkol-Khah, M. Physikalisch orientierte Simulation des Brandverhaltens von Holzbauteilen Bauphysik 2/1995 38-43 Fachthemen

Abstract

Im Rahmen eines Forschungsvorhabens wurden die Grundlagen für die physikalisch orientierte numerische Simulation brandbeanpruchter Holzbauteile entwickelt. Die Temperatur- und Zeitabhängigkeit der physikalischen Stoffwerte werden ebenso berücksichtigt wie Massenverlust und Feuchteänderungen. Die Verifizierung der Rechenmodelle erfolgte mittels experimenteller Daten zum Brandverhalten von Holzbauteilen bei Normbrandbeanspruchung. Eine Reihe bislng z. T. nur empirisch begündeter Daten zum Brandverhalten von Holzbauteilen konnte abgesichert bzw. präzisiert werden. Eine Erweiterung bzw. Anwendung des Rechenmodells auf natürliche Brände ist möglich.

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Entscheidung f√ľr Geothermie - F√∂rderbohrung in Auftrag gegeben Bauphysik 2/1995 43 Aktuelles

Abstract

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Hingerl, K.; Aschauer, H. Transparente Wärmedämmung mit Papierwaben Bauphysik 2/1995 44-47 Fachthemen

Abstract

Es werden das Konzept und die meßtechnische Auswertung einer offenen Transparenten Wärmedämmung (TWD), die preislich vergleichbar mit opaker Dämmung und aus Papierwaben aufgebaut ist, vorstellt. Hiermit werden Wärmedurchgangskoeffizienten von 0,13 W/(m¬≤¬∑K) erzielt, die durch zusätzliche Maßnahmen noch weiter zu senken sind. Mit dieser TWD werden bei Neubauten Amortisationszeiten von unter 20 Jahren, bei Altbausanierungen von ca. 10 Jahren erreicht. Die Wärmeleitfähigkeit der Papierwabe beträgt 0,04 W/(m¬≤¬∑K). Weitere Vorteile gegenüber anderen TWD-Systemen sind die Selbstaufbaufähigkeit und die Recycelbarkeit, da nur natürliche Baustoffe (Glas, Papier, Holz) verwendet werden.

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Stanzel, B.; Voigt, P.; Fisch, N.; Hahne, E. Das europäische Forschungsprojekt PASSYS - Außentests passiv-solarer Gebäudefassaden Bauphysik 2/1995 48-55 Fachthemen

Abstract

Im Rahmen des europäischen Forschungsprojektes PASSYS (Passive Solar System and Component Testing) wurden in 10 EG-Ländern insgesamt 35 baugleiche Testzellen zur Entwicklung einer zuverlässigen und praktikablen Testmethode für Gebäudefassaden aufgestellt. Um die Reproduzierbarkeit der Messungen an verschiedenen Standorten zu demonstrieren, wurden von allen PASSYS-Teilnehmern baugleiche Referenzwände getestet. Die Funktionstüchtigkeit der Testanlage sowie des Testverfahrens wurde an zahlreichen unterschiedlichen Testkomponenten mit Merkmalen zur passiven Solarenergienutzung nachgewiesen. Meßdaten, die hinsichtlich der Meßgenauigkeit sowie der Anzahl der gemessenen Größen als hochwertig einzustufen sind, stehen neben einem validiertem Simulationsprogramm (ESP) und dem einfachen Berechnungsprogramm zur Bestimmung des Heizwärmebedarfs (PASSPORT) zur Verfügung.

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Lucas, H. G.; Ludwig, U.; Oel, H. J. Die Beständigkeit historischer Gipsmörtel innen und außen - Diagnose bauphysikalischer Vorgänge, Erhaltungs- und Sanierungsvorschläge Bauphysik 2/1995 56-58 Fachthemen

Abstract

Es werden die Bedingungen erarbeitet, unter denen die historischen Gipsmörtel ihre ursprüngliche Qualität einbüßen. Erst wechselnde Durchfeuchtungs- und Trocknungsbedingungen oder ständige Durchfeuchtung auf der einen und gleichzeitige Trocknung auf der anderen Seite des Bauteils führten bei langfristiger Beanspruchung zu einem irreversiblen Festigkeitsverlust. Die Ursache ist eine Rekristallisation und Umlagerung der Gipskristalle, die sich in Gipsausblühungen auf der Oberfläche und - je nach den Bedingungen - in einer Lockerung des Gefüges äußern. Diese Erkenntnisse wurden bei der gefügekundlichen Untersuchung von historischen Gipsmörteln vor allem im Raum Bad Windsheim in Nordbayern gewonnen. Es werden der gute Erhaltungszustand und die einzelnen Schritte des Qualitätsabbaus diagnostiziert und es werden Erhaltungs- und Sanierungsempfehlungen vorgelegt.

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