13. Ingenieurbau-Preis von Ernst & Sohn vergeben
Die Jury tagte am 16. November 2012 in Berlin. Unter 37 eingereichten Objekten mit Standorten in 13 Ländern wählte die Jury nach funktionalen, technischen, wirtschaftlichen und gestalterischen Gesichtspunkten einen Sieger aus:
Nationalstadion Warschau
Alle Projekte spiegelten in hervorragender Weise die gesamte Breite des Bauingenieurwesens, in Entwurf und Ausführung maßgeblich geprägt durch die Ingenieure - im Hochbau zum Teil dominiert durch eine bestimmende außergewöhnliche Architektur - wider. Die Jury unter Vorsitz von Herrn Prof. Dr.-Ing. Manfred Curbach, Technische Universität Dresden, entschied sich in mehreren Bewertungsrunden für das Siegerprojekt.
Darüberhinaus erhalten folgende Projekte eine Auszeichnung (ohne Rangfolge):
Stahlviadukt Binnenhafenbrücke, Hamburg
Sanierung Hauptbahnhof, Hamburg
Die Preisverleihung findet am 25. Januar 2013 in Berlin statt.
Jurybegründung und Projektbeschreibung Nationalstadion Warschau sowie der beiden Auszeichnungen...
Die Jury 2013
Prof. DDr. Konrad Bergmeister
Prof. Dr.-Ing. Annette Bögle
Prof. Dr.-Ing. Manfred Curbach
TRDir´in Dipl.-Ing. Brit Colditz
Dr.-Ing. Christian Dehlinger
Dipl.-Bauing. Markus Gehri
Dr. Bernhard Hauke
Dipl.-Ing. Johann Sischka
Prof. Dipl.-Ing. Holger Svensson
Dr.-Ing. Klaus Stiglat (Ehrenmitglied der Jury)
M.Sc. Eng. Nicolas Janberg
Dr.-Ing. Dirk Jesse
Dr.-Ing. Karl-Eugen Kurrer
Dipl.-Ing. Karin Lang
Teilnahmebedingungen
- Die Ingenieurleistung muss innerhalb Deutschlands, Österreichs oder der Schweiz erbracht worden sein.
- Der Standort des zu prämierenden Bauwerks – und das ist neu – ist regional nicht eingeschränkt, sondern kann sich weltweit befinden.
- Das Bauwerk muss zwischen August 2010 und August 2012 fertiggestellt worden sein.
- Teilnahmeberechtigt sind Personen, die für den Entwurf und/oder Ausführung verantwortlich waren.










nach oben
Seite drucken
Seite empfehlen
RSS-Feeds