Logo Ernst und Sohn

Vorschau

Autor(en):     
 
Maysenhölder, W.
 
Titel:     
 
Mauerwerk, ein akustisches Beugungsgitter? Berechnung und Visualisierung der Schalldämmung
 
Kurzfassung:     
 
Ist es wirklich gerechtfertigt, die Schalldämmung von gemauerten Wänden so zu berechnen, als ob es sich um dünne homogene Platten handelt? In einigen Fällen scheint dies gut zu gehen, man darf über die Inhomogenitäten (Stoß- und Lagerfugen, Steinhohlräume) mitteln, d. h. "homogenisieren". In anderen Fällen jedoch scheitert man damit; Dickenresonanzen, Putzschichten, Lochbild und periodische Struktur wollen gebührend berücksichtigt werden, und zwar besonders bei höheren Frequenzen. Wie welche Fälle zu behandeln sind, wird anhand einiger Methoden zur Homogenisierung sowie zur Berechnung der Schalldämmung periodischer und geschichteter Strukturen erläutert.
 
Erschienen in:     Bauphysik 20 (1998), Heft 6
 
Seite/n:     233-238
 
Sprache der Veröffentlichung:     Deutsch



Ich möchte den Artikel kaufen

Dieser Artikel steht aktuell nicht als Download zur Verfügung.
Wir digitalisieren diesen selbstverständlich gerne auf Anfrage, bitte geben Sie hierfür Ihr E-Mail-Adresse ein. Sie erhalten von uns eine Nachricht, sobald der Artikel als Download bereit steht. Bitte beachten Sie, dass dies bis zu fünf Arbeitstage dauern kann.

Einen digitalisierten Artikel können Sie für 25 € als PDF herunterladen.
Das PDF kann gelesen, gedruckt und gespeichert werden.
Eine Vervielfältigung und Weiterleitung an Dritte ist nicht gestattet.


Ihre E-Mail-Adresse


Ich möchte "Bauphysik" abonnieren


Preise inkl. MwSt. und inkl. Versand. Preise für 2017/2018.
€ Preise gelten ausschließlich für Deutschland. Änderungen und Irrtum vorbehalten.