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Autor(en):     
 
Pogacnik, Marco
 
Titel:     
 
Emil Mörsch und die Fachwerkanalogie - Zum 100. Jubiläum der Berufung Emil Mörschs an die TH Stuttgart
 
Kurzfassung:     
 
Herrn Professor Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Dr. h.c. Werner Sobek zu seinem 65. Geburtstag gewidmet
Innerhalb von 15 Jahren vollzog sich die rasante Entwicklung des jungen Ingenieurs EMIL MÖRSCH in einer der anerkanntesten Persönlichkeiten im Bereich Betonbau: seit 1901 Leiter des technischen Büros bei W&F, 1904-1908 als ordentlicher Professor an der ETH Zürich, begann EMIL MÖRSCH am 1. Oktober 1916 seine Lehrtätigkeit an der TH Stuttgart als ordentlicher Professor und Begründer einer der erfolgreichsten deutschen Ingenieurschulen. In dieser Zeitspanne erscheint sein wichtigstes theoretisches Werk, “Der Eisenbetonbau”, in drei Auflagen (1902, 1906, 1908), die Zeugnisse seiner parallelen Bau- und Labortätigkeit waren. Eine zentrale Bedeutung soll dem Zürcher Aufenthalt zugeschrieben werden, als MÖRSCH in einem offenen, international geprägten Milieu sein theroretisches Werk präzisierte. Die MÖRSCH'sche Fachwerkanalogie stellt in beispielhafter Weise eine solche Brücke zwischen fremden Baukulturen dar und resümierte eine lange historische Entwicklung, die die beste europäische Ingenieurwissenschaft zusammenfasste.

Emil Mörsch and the truss analogy. The 100st anniversary of the Emil Mörsch appointment at the Technical University in Stuttgart
In 15 years the young Engineer EMIL MÖRSCH became one of the most esteemed authority in the field of reinforced concrete: since 1901 head of the technical office of W&F, 1904-08 professor at the ETH Zürich, MÖRSCH was appointed professor at the TH Stuttgart in 1st oct. 1916 establishing one of the most renown engineering school in Germany. In this period his most remarkable theoretical work, “Der Eisenbetonbau”, was published in three different editions, that witnessed his inexhaustible research activity. A central relevance has to be ascribed to his stay in Zürich, where MÖRSCH had the privilege to work in an international open milieu. The truss analogy perfected by Mörsch at this time represents a sort of bridge between foreign cultures and summarized a long historical development melting the best european engineering.
 
Erschienen in:     Beton- und Stahlbetonbau 113 (2018), Heft 6
 
Seite/n:     466-478
 
Sprache der Veröffentlichung:     Deutsch



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