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Günter Timm verabschiedetBautechnik11/2004914-915Nachrichten

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Befestigungstechnik im Beton- und Mauerwerkbau (R. Eligehausen, R. Mallée)Bautechnik12/2001914-915Bücher

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Qualitätsnormen in zwei TaschenbüchernBautechnik12/2001914Nachrichten

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Bautechnischer Brandschutz in TunnelbauwerkenBautechnik12/2001914Nachrichten

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Holzbau-Fachleute gesuchtBautechnik12/2001914Nachrichten

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Morgen, K.; Nölting, D.; Wollrab, E.Flachdecken mit Vorspannung ohne Verbund nach DIN 1045-1. Praxisnahe Hinweise zu Entwurf und BemessungBeton- und Stahlbetonbau11/2004914-928Berichte

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Zimmermann, Gerd; Werner, FrankEisen und Stahl - Baumaterial der Moderne - Stahl in der Architektur des Industriezeitalters - Teil IIStahlbau9/2019914-919Berichte

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Eisen und Stahl avancierten im Zuge der industriellen Revolution zum dominanten Baumaterial. Zugleich wurde klar, dass die Architektur, welche lange das historische Formenvokabular einübte und repetierte, sich nun des neuen Materials als Ausdrucksträger der Moderne bemächtigte, zu sehen in besonderer Weise am Werk von Ludwig Mies van der Rohe. Mit Konrad Wachsmann, Richard Buckminster Fuller und anderen werden weitere Dimensionen modernen Bauens erschlossen. Zum einen sind es die Konditionen des industriellen Bauens, in denen Wachsmann den “Wendepunkt des Bauens” erkennt. Jetzt geht es um Vorfertigung, Standardisierung, Rationalisierung und Systembau. Und hier spielt natürlich die möglichst universelle Verbindung der Elemente, z. B. der “Knoten”, eine besondere Rolle. Sind also die Faktoren der Industrialisierung die eine große Herausforderung, so ist es andererseits die Bewältigung der großen Dimension für modernste Infrastrukturen - Flughäfen, Stadien, Hallen.
Wesentliches Ziel ist es, mit dem geringsten Aufwand an Material die größte Spannweite, die relativ leichteste Konstruktion, den größten Raum zu erreichen - Fullers Grundsatz “More with Less”, der natürlich eine Spiegelung ist von Mies van der Rohes Devise “Less is More”. Fullers geodätische Kuppeln sind ebenso die triumphalen Zeichen des Leichtbaus für gigantische Räume wie Wachsmanns Flugzeughangar oder Tensegrity-Brücken, dies noch gesteigert in den großen Spannweiten und der empfundenen Schwerelosigkeit der Seilnetz- und Zeltkonstruktionen. Die Revue der enormen Karriere des Stahlbaus im 20. Jh. ist geeignet, gewisse Klischees zu beseitigen, z. B. manche Vormeinungen über die Figur des Architekten und des Ingenieurs. Zur Zusammenarbeit beider Fachdisziplinen gehört eine Art techno-ästhetische Empathie, die Fähigkeit des Architekten, die Konstruktionen und das Material zu denken, sowie die Fähigkeit des Ingenieurs, in das Milieu der Architektur, ja auch der Kunst einzutauchen. Leute wie Fuller etwa können uns zeigen, wie fundamental es ist, über die Grenzen der Disziplinen hinaus immer erneut auf das Ganze hin zu denken.

Iron and steel - the building materials of the Modern Era - on architecture of the Industrial Era - part II
In the course of the industrial revolution iron and steel became the dominant building material. At the same time it became clear that the architecture, which practiced and repeated the historical vocabulary of forms for a long time, now appropriated the new material as a vehicle of expression of the modern age. This can be seen in a notable way in the work of Ludwig Mies van der Rohe. With Konrad Wachsmann, Richard Buckminster Fuller and others, further dimensions of modern construction were developed. On the one hand, it is the circumstances of industrial construction in which Wachsmann recognizes the “turning point in construction”. Now it's about prefabrication, standardization, rationalization and system construction. And here of course the most universal connection techniques of the elements play a vital part, for example the “knot”. Thus, the factors of industrialization are a major challenge, and on the other hand, it is the mastering of the large dimensions for state-of-the-art infrastructures like airports, stadiums and halls.
The main target is to achieve the widest span, the lightest construction, the largest space with the least amount of material - Fuller's “More with Less” principle, which of course is a reflection of Mies van der Rohe's motto “Less is More”. Fuller's geodesic domes are the triumphant signs of lightweight construction for gigantic spaces and so are Wachsmann's aircraft hangars, tensegrity bridges and especially the large spans and the perceived weightlessness of the cable net and tent constructions. The enormous evolution of steel construction in the 20th century helps to eliminate certain clichés, for example some preconceptions about the role of the architect and the engineer. The cooperation of both disciplines includes a kind of techno-aesthetic empathy, the ability of the architect to consider the constructions and the material as well as the ability of the engineer to immerse himself in the milieu of architecture and the artistic aspects. People like Fuller, for example, demonstrate to us how fundamental it is to keep thinking beyond the boundaries of the disciplines.

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Wilhelm von Traitteur (S. G. Fedorov)Stahlbau11/2001914Bücher

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Einführung in die DIN 1045-1. Anwendungsbeispiele (Hrsg.: K. Zilch, M. Curbach)Stahlbau11/2001914-915Bücher

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Greiner-Mai, D.Herbert Ricken gestorbenBautechnik12/2007915-916Nachrichten

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Neue IFBS-FachinformationBautechnik11/2004915Firmen und Verbände

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DVWK-ResolutionBautechnik11/2004915Firmen und Verbände

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Neue Brandschutz-BeurteilungBautechnik11/2004915-916Firmen und Verbände

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Wilhelm von Traitteur (S. G. Fedorov)Bautechnik12/2001915-916Bücher

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Kemper, Frank H.; Colomer Segura, Carles; Feldmann, Markus; Kuhnhenne, MarkusWindlastempfehlungen für Attikabereiche von Industriehallen auf Basis von WindkanalversuchenStahlbau11/2015915-921Fachthemen

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Im vorliegenden Beitrag werden die Ergebnisse von experimentellen Untersuchungen zur Bestimmung von Windlasten für Attiken von Industriebauten vorgestellt. Die Wirkung einer Attika ist zwar im Hinblick auf die effektiven Lastkomponenten im Bereich der randnahen Dachfläche in der Windlastnorm DIN EN 1991-1-4 [1] geregelt, nicht jedoch welche Windlast auf die Attika selbst angesetzt werden muss. Anhand von maßstäblichen Messungen an typischen Industriebaukörpern mit Flachdachausbildung konnten nun im Rahmen der durchgeführten Untersuchungen Lastempfehlungen entwickelt werden, die zukünftig im Rahmen der Bemessung von Attiken eingesetzt werden können.

Recommendation of wind load models for parapets on industrial roofs based on wind tunnel measurements.
The present contribution shows the results of experimental investigations to determine the wind loading on parapets of industrial buildings with a flat roof. Whereat the presence of parapets is considered in DIN EN 1991-1-4 with respect to their effect on the pressure coefficients at the roof, an appropriate load recommendation for their own design is missing. Based on wind tunnel measurements on scaled models of typical industrial buildings with flat roof, load recommendations have been elaborated to be used in the future design of parapets.

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Kurrer, Karl-EugenNichts wird aus nichts. Nichts wird zu nichts - Zum 200. Geburtstag von Robert MayerStahlbau12/2014915-918Berichte

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Erstmalige Auslobung des Ingenieurbaupreises des Deutschen StahlbausStahlbau12/2012915Aktuell

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VBI legt Seminarprogramm 2010 vorStahlbau12/2009915Nachrichten

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Dr.-Ing. Volker Cornelius als VBI-Präsident wiedergewähltStahlbau12/2009915Nachrichten

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Adaptive Reduzierung der Lärmabstrahlung von Stahlbrücken insbesondere beim Befahren durch Schienenfahrzeuge (P 493)Stahlbau12/2005915Aus der Forschung

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Schüßler-Preis 2004Stahlbau11/2004915Aktuelles

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Goldbeck, O.Danksagung des Trägers der Auszeichnung des Deutschen Stahlbaus 2002Stahlbau12/2002915-916Berichte

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Leichtbau-Konstruktion (Hrsg.: B. Klein)Stahlbau11/2001915Bücher

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Berichtigung zu: Wippel, H.: Hammerschrauben - Erläuterungen zur DASt-Ri 018Stahlbau11/2001915Zuschriften

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Berichtigung zu: Günther, H. G. u. a.: Dauerhafte Ausführung von Hängeranschlüssen an stählernen BogenbrückenStahlbau11/2001915Zuschriften

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