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Investitionsabzugsbetrag: Neuer Gestaltungsspielraum 2016UnternehmerBrief Bauwirtschaft1/201619Berichte

Kurzfassung

Erfüllt Ihr Unternehmen die Voraussetzungen für den Abzug eines Investitionsabzugsbetrags für geplante Investitionen und Sie brauchen die Steuerersparnis nicht zwingend schon 2015, sollten Sie den Investitionsabzugsbetrag erstmals 2016 geltend machen. Das bringt erhebliche Vorteile.

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Baukosten-Datenbank 2015/2016UnternehmerBrief Bauwirtschaft1/201620Buchtipps

Kurzfassung

Beim Baukosteninformationszentrum Deutscher Architektenkammern (BKI) erschien im November 2015 die neue Version des BKI Kostenplaners mit aktualisierter Baukosten-Datenbank 2015/2016 und Erfahrungswerten von über 2.700 abgerechneten Referenzobjekten.

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UBB-VeranstaltungstippsUnternehmerBrief Bauwirtschaft1/201620Veranstaltungen

Kurzfassung

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Inhalt: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2015UnternehmerBrief Bauwirtschaft12/2015Inhalt

Kurzfassung

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Ernst & Sohn (Hrsg.)Gesamtausgabe UBB 12/2015UnternehmerBrief Bauwirtschaft12/20151-24Gesamtausgabe

Kurzfassung

Komplette Monatsausgebe

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Schalk, GüntherDas stete Rennen um den Auftrag...UnternehmerBrief Bauwirtschaft12/20151Editorials

Kurzfassung

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Kurz informiert: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2015UnternehmerBrief Bauwirtschaft12/20152Kurz informiert

Kurzfassung

Bauminister schieben kräftig an beim Wohnungsbau
Fertighäuser erobern weitere Marktanteile
Neue Kfz-Rahmenvereinbarung

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Schäfer, PeterWichtige Neuerungen bei der elektronischen VergabeUnternehmerBrief Bauwirtschaft12/20153-9Berichte

Kurzfassung

Die elektronische Vergabe öffentlicher Aufträge ist bereits seit langem zulässig und wird in unterschiedlichen Anwendungen praktiziert. Doch leidet sie teils noch unter Akzeptanzproblemen und ist bisher nicht flächendeckend verbreitet. Aufgrund der 2014 erfolgten EU-Vergaberechtsreformen sind wichtige Neuerungen zu beachten. Dies gilt insbesondere für die künftig grundsätzlich zwingende Anwendung der e-Vergabe bei öffentlichen Aufträgen, aber auch für weitere Reformen zu Vergaben von Aufträgen und Konzessionen. Der UBB gibt einen Überblick über die Neuerungen.

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Schalk, GüntherAktuelles aus der RechtsprechungUnternehmerBrief Bauwirtschaft12/201510-11Berichte

Kurzfassung

Muss die Baufirma den Baugrund untersuchen?
Bedenken - auch bei fachkundig beratenem Bauherrn?

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Ist-Besteuerung ohne Antrag?UnternehmerBrief Bauwirtschaft12/201512Berichte

Kurzfassung

Gewerbliche Unternehmer, die ihren Gewinn nach der Einnahmen-Überschussrechnung ermitteln und deren Vorjahresumsatz nicht über 500.000 Euro lag, profitieren umsatzsteuerlich von der Ist-Besteuerung (§ 20 Abs. 1 UStG). Kann das Finanzamt einem Bauunternehmer einen Strich durch die Rechnung machen, wenn er die Ist-Besteuerung nicht extra beantragt hat? Die Antwort kommt aktuell vom Bundesfinanzhof.

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Betriebsveranstaltungen: BMF erläutert BesonderheitenUnternehmerBrief Bauwirtschaft12/201512Berichte

Kurzfassung

Seit 1.1.2015 gelten lohnsteuerlich und umsatzsteuerlich neue gesetzliche Vorgaben für Betriebsveranstaltungen. Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat in einem ausführlichen Schreiben Stellung dazu genommen, wann bei einer Betriebsveranstaltung Lohnsteuer fällig werden kann und wann eine Vorsteuerkürzung droht.

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Rossen, JörgÜber Geld zu reden hilft, Zahlungsausfälle zu verringern!UnternehmerBrief Bauwirtschaft12/201513-15Berichte

Kurzfassung

Gute Unternehmer haben nicht nur ihr Kerngeschäft beständig im Auge. Ihr Blick reicht weiter: Sie betrachten auch die Kommunikation mit Geschäftspartnern in Sachen Finanzen als Teil ihrer unternehmerischen Gesamtstrategie. Diese hat erhebliche positive Effekte: So lässt sich die Gefahr von Zahlungsverzögerungen und -ausfällen deutlich reduzieren. Und man schafft Vertrauen, um dann, wenn das eigene Unternehmen doch einmal vorübergehend in Schwierigkeiten gerät, bei den Geschäftspartnern auf Entgegenkommen etwa bei Zahlungsfristen hoffen zu dürfen. Es geht um den Auf- und Ausbau eines Vertrauensverhältnisses zu Geschäfts- und Finanzierungspartnern, um Finanzierungssicherheit sowie den Aufbau einer guten Reputation.

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Weber, RuthSilber und Gold für Personalkonzept "Next Generation"UnternehmerBrief Bauwirtschaft12/201516-17Berichte

Kurzfassung

Mit der silbernen Eule und einem Gold-Sonderpreis für gesellschaftliche Relevanz wurde jetzt das Programm “Next Generation” des Bauunternehmens Brüninghoff ausgezeichnet. Das Konzept für generationsübergreifendes Lernen überzeugte beim “Europäischen Preis für Training, Beratung und Coaching des Berufsverbandes für Trainer, Berater und Coaches (BDVT)” die Fachjury. Aus den Unterschieden zwischen den Generationen erzeugt es Wertschätzung und dynamischen Entwicklung des Unternehmens.

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Erneuerbare Energien boomenUnternehmerBrief Bauwirtschaft12/201517Berichte

Kurzfassung

Erneuerbare Energien gewinnen beim Beheizen von Wohngebäuden immer mehr an Bedeutung. Mittlerweile werden in 38,7 Prozent aller neu genehmigten Wohngebäude Heizanlagen installiert, die überwiegend erneuerbare Energien einsetzen. Damit sind laut Statistischem Bundesamt (Destatis) die erneuerbaren Energieträger auf Platz 2 hinter Gas, das in 43,4 Prozent der Neubauten als überwiegender Energieträger für die Heizung und Warmwasseraufbereitung eingesetzt wird. Strom und Fernwärme kommen nur in 17,9 Prozent aller Wohnbauten zum Einsatz.

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Handwerkerleistungen: Arbeiten in Werkstatt begünstigt?UnternehmerBrief Bauwirtschaft12/201518Berichte

Kurzfassung

Beauftragen Kunden einen Bauhandwerker mit Renovierungs-, Erhaltungs- oder Modernisierungsmaßnahmen in ihrem Privathaushalt, können sie für diese Leistungen in ihrer Einkommensteuererklärung eine Steueranrechnung nach § 35a Abs. 3 EStG beantragen. Für Handwerkerleistungen, die nicht “im Haushalt” stattfinden, lehnen die Finanzämter die Steueranrechnung jedoch ab. Doch ein Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) könnte nun eine Trendwende bringen.

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Investitionsabzug als SparmodellUnternehmerBrief Bauwirtschaft12/201518-19Berichte

Kurzfassung

Der Investitionsabzugsbetrag nach § 7g Abs. 1 EStG ist für kleine und mittelständische Unternehmer das Steuersparmodell Nummer Eins. Für geplante Investitionen ins bewegliche Anlagevermögen (Pkw, Maschine, PC, ...) in den Jahren 2016 bis 2018 können Unternehmer unter bestimmten Voraussetzungen bereits vom Gewinn 2015 40% der voraussichtlichen Investitionskosten abziehen. Eine Voraussetzung für den Abzug in 2015 ist, dass dem Finanzamt zur Gewinnermittlung eine unstrittige Funktionsbeschreibung geliefert wird, was genau gekauft werden soll.

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Vermietungsverluste tabuUnternehmerBrief Bauwirtschaft12/201519Berichte

Kurzfassung

Erzielen Sie voraussichtlich Verluste aus der Vermietung einer Immobilie, gilt eine Besonderheit im Lohnsteuer-Ermäßigungsverfahren 2016. Für Verluste aus der Vermietung einer Immobilie, die im Jahr des Kaufs oder im Jahr der Herstellung erzielt werden, ist die Beantragung eines Lohnsteuerfreibetrags nicht zulässig. Erst im Zweitjahr werden Vermietungsverluste dann in den Lohnsteuerfreibetrag einbezogen (§ 39a Abs. 1 Nr. 5 EStG in Verbindung mit § 37 Abs. 3 EStG).

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"Aus Schaden wird man klug ..."UnternehmerBrief Bauwirtschaft12/201520Buchtipps

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UBB-VeranstaltungstippsUnternehmerBrief Bauwirtschaft12/201520Veranstaltungen

Kurzfassung

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Inhalt: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2015UnternehmerBrief Bauwirtschaft11/2015Inhalt

Kurzfassung

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Ernst & Sohn (Hrsg.)Gesamtausgabe UBB 11/2015UnternehmerBrief Bauwirtschaft11/20151-24Gesamtausgabe

Kurzfassung

Komplette Monatsausgabe

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Schalk, GüntherProbleme aus der VOB/B nur übernommen?UnternehmerBrief Bauwirtschaft11/20151Editorials

Kurzfassung

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Kurz informiert: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2015UnternehmerBrief Bauwirtschaft11/20152Kurz informiert

Kurzfassung

BVMB sichert ihr Engagement auch für 2016 zu
Mittelständler zu sehr von nur einer Hausbank abhängig

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Bramann, Helmut"planen-bauen 4.0": Wegbereiter für Digitalisierung am BauUnternehmerBrief Bauwirtschaft11/20153-6Berichte

Kurzfassung

Führende Verbände und Institutionen aus der gesamten Wertschöpfungskette der Bau- und Immobilienwirtschaft haben im Februar 2015 die “planen-bauen 4.0 - Gesellschaft zur Digitalisierung des Planens, Bauens und Betreibens mbH” gegründet. Die Gesellschaft wird von den Gründern als nationale Plattform, als Kompetenzzentrum und als der Gesprächspartner im Bereich der Forschung, Regelsetzung und Marktimplementierung verstanden und übernimmt die Rolle der Wegbereiterin bei der Einführung von Building Information Modeling (BIM), das heißt von digitalen Geschäftsprozessen in der Bauwirtschaft in Deutschland.

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Schalk, GüntherAktuelles aus der RechtsprechungUnternehmerBrief Bauwirtschaft11/20157-9Berichte

Kurzfassung

Bauherr plant um - Ausführungsfristen verlängern sich!
Mängelansprüche verschlafen - haftet der Architekt?
Fehlerhafte Baustoffe: Baufirma bleibt auf Kosten sitzen!

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