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Autor(en)TitelZeitschriftAusgabeSeiteRubrik
Brein, D.; Hegger, T.Baulicher Brandschutz für großflächige Dächer - Kommentar zur neuen Fassung von DIN 18234Bauphysik2/200457-65Fachthemen

Kurzfassung

Dächer, die die in DIN 18234 beschriebenen Anforderungen erfüllen, können das Brandschutzniveau von großflächigen Dächern ohne klassifizierbare Feuerwiderstandsdauer erheblich verbessern. Ein Brand im Innenraum wird das Dach damit entweder nicht mehr oder nur noch so verzögert am Brandgeschehen beteiligen können, daß eine rechtzeitig alarmierte und eintreffende Feuerwehr realistische Chancen erhält, das Brandereignis noch auf eine kleinere Fläche beschränkt vorzufinden und bekämpfen zu können. Die Aufnahme von DIN 18234 als ein Regeldachaufbau in die MusterIndustriebau-Richtlinie (MIndBauRL) war ein erster wichtiger Schritt der baurechtlichen Anerkennung dieser Norm. Es bleibt zu wünschen, daß die positiven Möglichkeiten nun auch bei den künftig überarbeiteten bauordnungsrechtlichen Vorschriften anderer Sonderbauten berücksichtigt werden können.

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Sälzer, E.; Maack, J.Schallschutz mit Hohlraumböden, Teil 2: Trittschalldämmung - Flankentrittschallpegel und TrittschallminderungBauphysik2/200466-74Fachthemen

Kurzfassung

Nach mehr als 20 Jahren wird zusammenfassend über den gegenwärtigen Stand der Erkenntnisse zum Schallschutz von Hohlraumböden berichtet, aufbauend auf über 500 Messungen im akustischen Laboratorium und mehreren hundert Messungen am Bau, letztere immer im Zusammenklang von Wänden, Decken, Hohlraumböden und sonstigen Bauteilen.

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Hartwig, H.; Hellwig, R. T.; Hausladen, G.Abschätzung des Windeinflusses auf die Funktion dezentraler FassadenlüftungsgeräteBauphysik2/200475-78Fachthemen

Kurzfassung

Dezentrale Lüftungsgeräte können über einen Außenanschluß Luft fördern und dabei Teilklimafunktionen (Heizen, Kühlen) für die versorgten Räume erfüllen. Der geförderte Volumenstrom ist neben der Konstruktion des Gerätes auch von den Windverhältnissen im Bereich der Außenluftansaugung abhängig. Es wird ein Verfahren vorgeschlagen, mit dem über statistische Wetterdaten etwaige Einschränkungen für den Betrieb abgeschätzt werden können. So kann die Häufigkeit von thermisch induzierten Luftströmungen (hohe Lufttemperatur im Ansaugbereich) und Abweichungen vom Nenn-Volumenstrom quantitativ beurteilt werden. Ebenso können Anforderungen an ein Gerät abgeleitet werden. Das Verfahren eignet sich insbesondere auch für die ersten Schritte beim Entwurf von Gebäuden.

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Großklos, M.; Knissel, J.; Loga, T.Fensteröffnung in PassivhäusernBauphysik2/200479-85Fachthemen

Kurzfassung

Der Einfluß der Nutzer auf den Heizenergieverbrauch von Gebäuden wird oft kontrovers diskutiert. Besonders die Fensteröffnung steht dabei im Blickpunkt. Es liegen jedoch selten konkrete Daten über das Nutzerverhalten vor und die tatsächlichen Auswirkungen von offenen Fenstern auf den Heizwärmeverbrauch sind kaum bekannt. Im folgenden Aufsatz wird auf Basis von Meßwerten die Dauer der zusätzlichen Fensteröffnung in Passivhäusern, typische Verhaltensmuster, Einflußfaktoren sowie exemplarisch die Auswirkungen auf den Heizenergieverbrauch eingegangen. Weiterhin wird die Fensteröffnung im Sommer betrachtet. Als Datengrundlage wurden Messdaten der Passivhaussiedlung in Wiesbaden-Dotzheim aus den Jahren 2001 und 2002 herangezogen.

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7. Bayrischer MauerwerkstagBauphysik2/200485Aktuelles

Kurzfassung

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Glück, L.Einwirkung von Bitumen auf Kunststoff-Dach- und -DichtungsbahnenBauphysik2/200486-93Fachthemen

Kurzfassung

Die Bitumenverträglichkeit wird zukünftig nach der europäischen Norm DIN EN 1548 geprüft und nach DIN EN 13956 bewertet werden. Die Ergebnisse belegen, dass dieses Verfahren nicht geeignet ist, eine zuverlässige Beurteilung und Einstufung der Bahnen in bitumenverträglich oder nicht bitumenverträglich vorzunehmen. Auch einige aktuelle Einstufungen von Herstellern müssen als kritisch angesehen werden.

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Nitzschke, M.; Maier, P.Brandentwicklung und Rauchausbreitung in einer U-BahnstationBauphysik2/200494-95Berichte

Kurzfassung

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Auslegungsfragen zur EnergieeinsparverordnungBauphysik2/200496-98Technische Regelsetzung

Kurzfassung

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Schallabsorber und Schalldämpfer. Innovative Akustik-Prüfstände (Fuchs, H. V.)Bauphysik2/200498Bücher

Kurzfassung

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Friedrich Haferland 80 JahreBauphysik2/200499Persönliches

Kurzfassung

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Zum Tod von Peter FunkBauphysik2/2004100Persönliches

Kurzfassung

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zu Ozimek, C.: Bauphysik-Preis 2003 des Verlages Ernst & SohnBauphysik2/2004100Berichtigung

Kurzfassung

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Zum Tod von Karl GöseleBauphysik2/2004101Persönliches

Kurzfassung

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Integrale Planung von GebäudehüllenBauphysik2/2004101Aktuelles

Kurzfassung

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Dialogforum des FIW München: Zukunftsfähige und nachhaltige BuaprodukteBauphysik2/2004101-102Aktuelles

Kurzfassung

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Raumluftunabhängige Festbrennstoff-Feuerstätten in Wohngebäuden mit mechanischen LüftungsanlagenBauphysik2/2004102Aktuelles

Kurzfassung

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HOAI-Regionalforum Erstveröffentlichung des Bürokostenvergleichs 2003Bauphysik2/2004102Aktuelles

Kurzfassung

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Dynamische thermische Gebäudesimulation mit Online-Berechnungsmodul IDA RaumBauphysik2/2004103Aktuelles

Kurzfassung

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zu Häupl, P., Grunewald, J., Petzold, H.: Energetische Sanierung des Herrenschießhauses Nürnberg mit kapillaraktiver InnendämmungBauphysik2/2004103Berichtigung

Kurzfassung

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Symposium: Die nächste Hitzewelle kommt bestimmtBauphysik2/2004104Aktuelles

Kurzfassung

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5. Dahlberg-KolloquiumBauphysik2/2004104Aktuelles

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Fraunhofer Demonstrationszentrum für Solares Bauen eröffnetBauphysik2/2004105

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VeranstaltungenBauphysik2/2004105-107Termine

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Korjenic, A.; Zach, J.; Dreyer, J.; Stastnik, S.Untersuchung der thermisch-hygrischen Eigenschaften von Ziegeln mit Hohlraumfüllung aus RecyclingmaterialBauphysik1/20041-5Fachthemen

Kurzfassung

In dem Forschungsprojekt wurde untersucht, ob Ziegel mit einfacher Hohlraumstruktur durch Verwendung einer wärmedämmenden Hohlraumfüllung einen höheren Wärmedurchlaßwiderstand haben. Als Dämmstoff wurde ein Recyclingdämmaterial aus Reststoffen aus der Produktion von Polystyrolplatten sowie Holzbauteilen, die mittels Zementlein zu einem Gemisch verarbeitet wurden, verwendet. Es wurde der Einfluß von Anordnung und Stärke der Dämmschicht sowie von Lage und Geometrie der Hohlräume des Ziegelbausteines auf die thermisch-hygrischen Zustände untersucht. Für die Untersuchung der thermischen Eigenschaften und der Ermittlung der Wärmedurchgangskoeffizienten wurde das Programm THERM verwendet, das den Wärmetransport durch Wärmeleitung im Ziegelscherben und die Transportmechanismen Wärmeleitung, Konvektion und Strahlung in den luftgefüllten Hohlräumen berücksichtigt. Zur Untersuchung des Feuchtigkeitstransports in den Ziegelsteinen wurde das Programmpaket WUFI 2D verwendet. Die Untersuchungen haben gezeigt, daß die so strukturierten Ziegel-Verbundsteine einen etwa doppelt so hohen Dämmwert haben, wie der ursprüngliche Ziegelstein. Die hygrischen Zustände können im Ziegel teilweise über 80 % Luftfeuchtigkeit betragen. Diese Belastung wird als unkritisch eingeschätzt, weil die Holzpartikel mit Zementschlämme umhüllt sind.

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4. Workshop Einsatz von Strömungssimulations-Software zur Berechnung von Kühl-, Belüftungs-, Erwärmungs- und RauchausbreitungsvorgängenBauphysik1/20045Aktuelles

Kurzfassung

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