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Autor(en)TitelZeitschriftAusgabeSeiteRubrik
Winter, K.Baugruben-Steifen aus Stahl unter dem Einfluss von Temperatur-änderungen.Bautechnik1/19837-14

Kurzfassung

Es wird über den Einfluss von Temperaturänderungen in den Steifen eines Baugrubenverbaus berichtet. Bei diesem Verbautyp werden die horizontalen Stützkräfte nicht durch Erdanker, sondern durch Steifen (meist aus Stahl) aufgenommen. Die Änderung der Temperatur der Steifen bedingt zum Teil erhebliche Schwankungen der Steifennormalkräfte.

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Winter, K.; Rug, W.Innovationen im Holzbau - Die Zollinger-Bauweise.Bautechnik4/1992190-197Fachthemen

Kurzfassung

Fritz Zollinger hat einen wesentlichen Beitrag zur Weiterentwicklung des Holzbaues in den zwanziger Jahren geleistet. Davon zeugen noch zahlreiche Bauten in den neuen Bundesländern. Der Erhalt dieser Bauwerke ist eine interessante Aufgabe für den Architekten oder Ingenieur. Hierfür benötigt er Kenntnisse zur Entwicklung der Bauweisen und Konstruktionsprinzipien in der Geschichte des Holzbaues. Die Autoren berichten über die Entwicklung der Zollinger-Bauweise und zeigen Beispiele ausgeführter Bauwerke. Sie möchten damit zur Erhaltung bestehender Bauten und zur Wiederbelebung dieser interessanten Holzbauweise beitragen.

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Winter, Stefan; Jacob-Freitag, Susanne; Köhler , ClaudiaMobi-Space - ein modulares, wiederverwendbares Bausystem aus HolzBautechnik3/2017174-180Berichte

Kurzfassung

Das Bausystem Mobi-Space wurde zunächst als Mobi-Sku:l entwickelt, um während Grundsanierungen von Schulen den Gemeinden einen ansprechenden Ersatzbau mit hohen energetischen und räumlichen Qualitäten anzubieten. Die wesentlichen Anforderungen an das System sind schnelle Errichtung, gute Demontier- und Wiederverwendbarkeit, ein energetischer Standard der Hülle oberhalb des EnEV-Niveaus und in den bis zu dreigeschossigen Gebäuden ein den regulatorischen Anforderungen entsprechender Schall- und Brandschutz. Das System besteht aus 54 m2 großen Raummodulen, die überwiegend aus hoch vorgefertigten Holztafelelementen bestehen. Eine besondere Herausforderung stellt mit Blick auf eine mehrfache Montage und Demontage die Sicherstellung der horizontalen Lastabtragung und räumlichen Aussteifung dar. Dazu wurden zum Teil Steckverbindungen und Verspannungen, ergänzt durch lösbare Verschraubungen, verwendet. Temporäre Gründungen ergänzen das Gesamtkonzept.
Durch die modulare Konzeption können die Erschließungskonzepte den jeweiligen örtlichen Randbedingungen angepasst werden. Die Strom- und Medienversorgung erfolgt über Steckverbindungen von Modul zu Modul.
Das Bausystem wurde bisher nicht nur als temporärer Schulersatzbau, sondern auch als Mobi-Office, z. B. an der TU Darmstadt, umgesetzt. Insgesamt wurden bisher 25 Projekte realisiert, drei davon bereits demontiert und neu aufgebaut. Das Mobi-Space-Konzept zeigt, wie modulares, industrielles Bauen mit hoher architektonischer Qualität realisiert werden kann.

Mobi-Space - a modular, re-usable timber construction system
The construction system Mobi-Space was originally developed as Mobi-Sku:l to offer school communities an attractive replacement building with high energetic and spatial quality during renovation periods of their school facilities. The essential requirements are a short erection time, ability of non-destructive demolition, an energetic standard above regulations and an adequat noise- and fire protection. The system exists out of 54 m2 big modules, created from highly prefabricated timber frame elements. Taking into account a number cycles of erection and demolition design special attention was allocated to horizontal load distribution and spatial stiffening. Special plug connections and tensioning elements are used, combined with solvable screw connections. Temporary foundations complete the system.
Based on the modular conception the configuration of the modules can be adapted to the local requirements. Electrical- and media supply are also solved with plug-in connections.
The concept is not only realised as school replacement buildings, but as Mobi-Office also as office solutions, e. g. at TU Darmstadt. In between 25 projects were realized, three of them were demolished and erected again.
The Mobi-Space concept proofs, how modular and industrial construction is feasible even with high architectural quality.

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Winterstetter, Th. A.Zum Nachweis der Beulsicherheit von Platten- und Schalentragwerken aus Stahl bei mehrachsiger BeanspruchungStahlbau11/2002816-822Fachthemen

Kurzfassung

Platten- und Schalenbeulsicherheitsnachweise unter mehrachsiger Beanspruchung werden derzeit in DIN 18800 Teil 3 und 4 auf der Ebene der Trag- bzw. Grenzbeulspannungen geführt. Frühere Regelungen und auch jüngere Vorschläge für das Plattenbeulen beruhen demgegenüber auf dem Konzept einer Beulvergleichsspannung. Der vorliegende Aufsatz diskutiert Grundlagen sowie Vor- und Nachteile der verschiedenen Ansätze.

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Winterstetter, Th. A.; Schmidt, H.Stabilität von Kreiszylinderschalen aus Stahl unter kombinierter BeanspruchungStahlbau6/2001412-418Fachthemen

Kurzfassung

Kreiszylindrische Schalentragwerke aus Stahl finden im Ingenieurbau breite Verwendung, z. B. als Schornsteine, Stahlrohrtürme für Windenergieanlagen, Kolonnen, Silos oder Tank- und Behälterbauten. Im allgemeinen erzeugen äußere Lasten dabei einen Spannungszustand, der eine Kombination von Axial-, Umfangs- und Schubspannungen darstellt. Wegen der Dünnwandigkeit ist das Beulen bzw. der Verlust der Stabilität ein wichtiges Versagenskriterium. Umfangreiche numerische Simulationen des Schalentragverhaltens und experimentelle Studien offenbaren Unzulänglichkeiten in der bisherigen Bemessungspraxis für kombinierte Beanspruchung in DIN 18800-4 und Eurocode 3-1.6, die durch ein hier vorgeschlagenes, baupraktisches neues Nachweiskonzept beseitigt werden können.

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Winterstetter, Thomas; Alkan, Mustafa; Berger, Radu; Watanabe, Maiko; Toth, Agatha; Sobek, WernerEngineering complex geometries - the Heydar Aliyev Centre in BakuSteel Construction1/201565-71Reports

Kurzfassung

The present paper describes the engineering design by Werner Sobek for the new Heydar Aliyev Centre in Baku, a masterpiece of 3D freeform architecture by Zaa Hadid.

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Winterstetter, Thomas; Toth, Agatha; Sobek, Werner; Baur, Marco; Graser, KonradNational Museum of Qatar - Stahlbau, Gebäudehülle und 3D-BIM in höchster KomplexitätStahlbau4/2017346-350Fachthemen

Kurzfassung

Herrn Univ.-Prof. em. Dr.-Ing. Herbert Schmidt zur Vollendung seines 80. Lebensjahres gewidmet
Im Zuge des Ausbaus von Doha, der Hauptstadt von Katar, zu einem weltweiten Finanz-, Kultur- und Tourismuszentrum entstand auf der Grundlage eines Entwurfs von Atelier Jean Nouvel (AJN) der Neubau des Nationalmuseums (National Museum of Qatar, NMoQ). Das unverwechselbare dreidimensionale Design und die Größe des Projekts stellten höchste Anforderungen an Planung und Installation des Haupttragwerks und der Gebäudehülle.

National Museum of Qatar - Super-complex steel structures, envelope and 3D BIM.
Doha, the capital of Qatar, is developing fast towards a global hub for finance, culture and tourism. The new flagship, the National Museum of Qatar (NMoQ), is currently being completed based on a design by Atelier Jean Nouvel, Paris. The iconic three-dimensional geometry and the size of the project were extremely challenging for both the design and the works on site.

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Wippel, H.Der Schiefe Turm von Pisa - eine unendliche Geschichte. Die Stadt - Der Platz - Der TurmBautechnik10/2005689-697Fachthemen

Kurzfassung

Pisa - es ist faszinierend: Aufstieg, Machtfülle und schließlich Niedergang dieser bedeutendsten Seerepublik des Mittelmeerraumes im 11. bis ins 13. Jahrhundert. Kirchliche und weltliche Macht sollten durch das Ensemble des hochmittelalterlichen Dombezirks "Piazza dei Miracoli" demonstriert werden. Touristischen Weltruhm erlangte der sich zunehmend neigende Schiefe Turm. Im 20. Jh. vom Einsturz bedroht, suchten Fachleute in sich rasch folgenden Kommissionen nach Möglichkeiten zur Rettung des Turms. Nach langem Expertenstreit einigte man sich schließlich auf eine Sanierungsmethode, die erfolgreich ausgeführt, für die nächsten 200 Jahre die Standsicherheit zu gewährleisten scheint.

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Wippel, H.Die Bettung im elastischen RaumBautechnik7/2002436-445Fachthemen

Kurzfassung

Im Zusammenhang mit der Festlegung der Beanspruchbarkeiten von in einem Betonkörper verankerten Hammerschrauben [1] war es erforderlich, die Wechselwirkungen zwischen Hammerschraube und stützender Umgebung über das Bettungsverhalten zu erfassen [2]. Daher waren sowohl das Formänderungsverhalten als auch die Spannungszustände infolge der Einwirkung einer kompakten Last über eine kreisförmige Belastungsfläche im Innern eines elastisch-isotropen unbegrenzten Raumes zu klären. Über die Ergebnisse der Berechnungen, insbesondere auch mit Hinweisen auf die notwendige Bewehrung bei Betonkörpern, wird hiermit berichtet.

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Wippel, H.Hammerschrauben - Erläuterungen zur DASt-Ri 018Stahlbau6/2001398-406Fachthemen

Kurzfassung

Die Ermittlung der Beanspruchbarkeit von Hammerschrauben ist in DIN 18800-1 nicht geregelt. Es wurde daher erforderlich, in einer Richtlinie Bemessungsregeln für Hammerschrauben anzugeben. Die Mitglieder des Arbeitskreises hatten sich zum Ziel gesetzt, die Richtlinie so zu formulieren, daß der Anwender unter den zu beachtenden Randbedingungen eine Hammerschraube ohne umfangreiche Nachweisverfahren dimensionieren kann. In den hiermit vorliegenden Erläuterungen sollen die Hintergründe, die zu den Bemessungsregeln unter vorwiegend ruhender Belastung geführt haben, aufgezeigt werden.

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Wippel, H.Zur Bemessung von Hammerschrauben.Stahlbau11/1997760-769Fachthemen

Kurzfassung

Hammerschrauben zur Verankerung von großen Zugkräften oder von Schwermaschinen waren bisher hinsichtlich ihrer Tragfähigkeit und Formgebung für die Festigkeitsklassen 3.6 in DIN 7992, für Sonderformen und die Festigkeitsklassen 3.6 und 4.6 in DIN 186, DIN 188 und DIN 261 (1) gereglet. In DIN 18800-1 (2) findet sich kein Hinweis auf Hammerschrauben. Durch den Auslegungsausschuß zu DIN 18800 kam es im November 1996 (3) und nachfolgend mit einer Ergänzung (4) zu einer Auslegung, wobei die Hammerschrauben dem El. (406): Schrauben, Muttern und Scheiben der DIN 18800-1 zugeordnet wurden. Die Auslegung bezieht sich in erster Linie auf die Bemessung des Gewindeteils auf Zug entsprechend DIN 18800, El. (809). Umfangreiche Untersuchungen zeigen, daß die Beanspruchbarkeiten im Bereich des Hammerkopfes für die Festlegung der Grenzzugkräfte eine Hammerschraube maßgebend werden. Aus diesen Ergebnissen wird ein Bemessungsvorschlag für Hammerschrauben abgeleitet.

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Wippel, H.Gekrümmte Balkenträgerbrücken ohne Drillsteifigkeit.Beton- und Stahlbetonbau5/1982126-131

Kurzfassung

Es wird ein Näherungsverfahren für die Berechnung von im Grundriss gekrümmten Balkenträgerbrücken ohne Torsionssteifigkeit der Hauptträger vorgestellt. Das Verfahren eignet sich besonders für Stahlträger-Verbundbrücken.

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Wippel, H.Kriechbedingte Zwängungen bei Betonkonstruktionen.Bautechnik2/196937-52

Kurzfassung

Es wird die Berechnung der Schnittkraftumlagerungen und Verformungen in Stahlbeton- und Spannbetonbauwerken gezeigt, die auf zeitabhängige Betoneigenschaften wie Kriechen und Schwinden zurückzuführen sind. Angewendet wird das Verfahren auf den zusammengesetzten Querschitt eines Spannbetonträgers, auf ein abschnittsweise hergestelltes Durchlaufträgersystem und einen Verbundträgerquerschnitt.

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Wippel, H.; Maier, D. H.Lamellierte Rahmenknoten.Stahlbau7/1993202-213Fachthemen

Kurzfassung

Für eine Rahmenkonstruktion aus I-Profilen mit großen Flanschdicken wird eine neuartige Knotenausbildung vorgestellt. Gegenüber der üblichen Rahmeneckenausbildung mit Ausrippungen und zusätzlicher Stegverstärkung ist durch die vorgeschlagene Knotenverstärkung mit stegparallelen Steifen eine wirtschaftlichere, konstruktiv klare und schweißtechnisch zulässige Ausführungsvariante gegeben. Für die Bemessung des lamellierten Rahmenknotens wird ein Berechnungsverfahren entwickelt, das durch FE-Berechnungen und Versuche überprüft wird. Die Versuchskörper wurden aus hochfestem schweißgeeignetem Feinkornbaustehl StE 460 TM hergestellt. Die Versuchsdurchführung wird beschrieben und die Ergebnisse werden kommentiert.

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Wippel, H.; Steidle, P.Instandsetzung des durch vertikale Trennrisse stark geschädigten Schafts eines Industrieschornsteins.Beton- und Stahlbetonbau9/1991209-213, 250-252

Kurzfassung

Es wird über die Sanierung eines Industrieschornsteins aus Stahlbeton berichtet, der Trennrisse mit einer Länge von bis 100 m und einer Rissweite bis zu 5 mm aufwies. Die Risse entstanden durch Zwängungen zwischen erwärmtem Schornsteininnerem und der kalten Aussenseite. Die Standsicherheit wurde durch ohne Verbund vorgespannte Stahlbetonringe, die im Abstand von 11 m errichtet wurden, wiederhergestellt.

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Wirt, AxelRatlosigkeit im privaten Baurecht 2/2011UnternehmerBrief Bauwirtschaft2/20111Editorial

Kurzfassung

No Abstract.

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Wirt, Axel; Henzel, Anne KathrinIst die VOB/B noch praxistauglich?UnternehmerBrief Bauwirtschaft2/20113-6Berichte

Kurzfassung

No Abstract.

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Wirth, A.VOB/B kompakt 150 Antworten auf die wichtigsten Fragen zur VOB 2009UnternehmerBrief Bauwirtschaft7/201019-20Rezension

Kurzfassung

No Abstract.

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Wirth, A.Bauschäden und BaurechtMauerwerk5/2007296-306Fachthemen

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

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Wirth, A.Besondere Haftungsrisiken für Architekten/IngenieureMauerwerk5/2005223-227Fachthemen

Kurzfassung

Der Autor beschäftigt sich seit über 20 Jahren - vormals in seiner anwaltlichen Beratung, jetzt als Inhaber des ersten universitären Lehrstuhls für öffentliches und privates Baurecht in Deutschland - mit der baurechtlichen Haftung von Architekten und Ingenieuren. Er sieht die Gefahren einer immer weiter ausufernden Verantwortlichkeit. Architekten und Ingenieure müssen sich hiervor schützen. Im nachfolgenden Beitrag will der Autor deshalb Gefahrenquellen und Schutzmechanismen aufzeigen.

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Wirth, A.; Kahn, S.Brandschutz Kompakt 2010/11. Adressen - Bautabellen - Vorschriften - IndustriebauUnternehmerBrief Bauwirtschaft6/201020Rezension

Kurzfassung

No Abstract.

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Wirth, A.; Willner, H.; Schmidt, A.Neueste Entwicklungen im Bau- und ArchitektenrechtMauerwerk5/2009300-306Fachthemen

Kurzfassung

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Wirth, AxelAbnahme von HochbauleistungenUnternehmerBrief Bauwirtschaft1/201420Buchtipp

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

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Wirth, Axel; Wolff, NinaSchadstoffe bei Bestandsbauten - wer ist in der Haftung?UnternehmerBrief Bauwirtschaft5/20133-9Berichte

Kurzfassung

Bauen lässt sich nicht immer bis ins letzte Detail bereits vor der Ausführung einer Bauleistung planen. Nicht selten erwarten alle Baubeteiligten während der Arbeiten unangenehme Überraschungen. Was bei Tiefbauarbeiten beispielsweise in Form von Findlingen, Blindgängern aus dem zweiten Weltkrieg oder plötzlich angetroffenem kontaminierten Erdreich als “Baugrundrisiko” diskutiert wird, kann auf Bauherren, Bauunternehmen, Architekten und Ingenieure auch beim Hochbau zukommen. Vor allem beim Bauen im Bestand, bei Umbauten oder Sanierungen, tun sich nicht selten Überraschungen auf, wenn plötzlich Schadstoffe vorgefunden werden, die niemand auf der Rechnung hatte. Es stellt sich in diesem Fall die Gretchenfrage: Wer hat die Mehrkosten zu tragen, wer haftet für die Verlängerung der Bauzeit?

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Wirth, Axel; Wolff, NinaNeues Buch als Hilfsmittel für Erstdiagnose typischer BauschädenUnternehmerBrief Bauwirtschaft6/201120Buchtipp

Kurzfassung

No Abstract.

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