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Autor(en)TitelZeitschriftAusgabeSeiteRubrik
versch.Internationaler Spannbetonkongreß 1990 in Hamburg.Beton- und Stahlbetonbau11/1990292-299, 322-327

Kurzfassung

In verschiedenen Aufsätzen wird über die Entwicklung und Anwendung des Spannbetons im Ausland berichtet.

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versch.Deutscher Betontag 1989.Beton- und Stahlbetonbau10/1989259-263, 288-290

Kurzfassung

Kurzfassung verschiedener Beiträge zum Thema Betonbau/Stahlbetonbau.

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versch.Deutscher Betontag 1987.Beton- und Stahlbetonbau10/1987274-280

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

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versch.Statisch-konstruktive Lösungsvorschläge zum Wiederaufbau der Kongreßhalle in Berlin.Bautechnik4/1987109-134

Kurzfassung

Am 21.Mai 1980 brach der südliche Randbogen mit dem dort aufgelagerten Teil des Daches ausserhalb des Auditoriums der Berliner Kongreßhalle ab. Im April 1982 beschloß der Senat von Belin den Wiederaufbau des Festspielhauses. Es werden die 7 Vorschläge von namhaften Bauunternehmungen zur Wiedererrichtung des Bauwerks beschrieben.

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versch.X. Internationaler Spannbetonkongreß New Delhi 1986.Beton- und Stahlbetonbau10/1986267-274, 300-308

Kurzfassung

Es wird über den vom Internationalen Spannbeton-Verband (FIP) im Jahr 1986 in New Dehli veranstalteten Kongress berichtet.

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versch.Deutscher Betontag 1983.Beton- und Stahlbetonbau10/1983277-280, 313-317

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

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versch.IX. Internationaler Spannbetonkongreß Stockholm 1982.Beton- und Stahlbetonbau11/1982285-294, 316-321

Kurzfassung

Über die Anwendung des Spannbetons im Brückenbau, Hochbau, Behälterbau, Wasserbau und Sonderbauwerken.

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versch.VIII. Internationaler Spannbetonkongreß London 1978.Beton- und Stahlbetonbau10/1978233-248, 271-283

Kurzfassung

Umfassende Darstellung der Kongreßbeiträge über die vielfältigen Anwendungsfelder des Spannbetons im Brückenbau, Hochbau, Wasserbau und Off-Shore-Bereich.

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versch.Deutscher Betontag 1977.Beton- und Stahlbetonbau10/1977249-256

Kurzfassung

Es werden die neuesten Forschungsvorhaben und die aufgrund ihres technischen Entwicklungsstands besonders hervorzuhebenden Bauwerke aus Stahlbeton- und Spannbeton des zurückliegenden Jahres beschrieben.

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versch.Deutscher Betontag 1975.Beton- und Stahlbetonbau10/1975247-254

Kurzfassung

Zusammenfassung herausragender Bauwerke und neuartiger Bauverfahren, die im Jahr 1975 fertiggestellt wurden bzw. in Planung sind.

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versch.Empfehlungen zur Berechnung von schildvorgetriebenen Tunneln (1973).Bautechnik8/1973253-257

Kurzfassung

Lastansatz und erforderliche Nachweise bei der Bemessung von Tunneln, die im Schildvortriebverfahren durchfahren werden

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versch.Gedanken und Empfehlungen zur Bauingenieurausbildung in der Gesamthochschule.Bautechnik7/1972217-219, 325-329, 379-384

Kurzfassung

Über Inhalt und Ziel eines Bauingenieurstudiums an einer Gesamthochschule.

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versch.VI. Internationaler Spannbetonkongreß in Prag 1970.Beton- und Stahlbetonbau1/19711-16, 25-44

Kurzfassung

Über neue Entwicklungen und Anwendungen des Spannbetons im Brückenbau, Hochbau, Hallenbau, Tiefbau und Behälterbau.

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Vertal', M.; Durica, P.Bestimmung von feuchtetechnischen Materialparametern ausgewählter Baumaterialien für die rechnerische Bewertung von Baukonstruktionen unter den Bedingungen in der SlowakeiBauphysik6/2009386-392Fachthemen

Kurzfassung

Für die Bewertung des Bestandes mit nichtstationären Verfahren sind genaue und umfangreiche Eingabedaten erforderlich. Neben fehlenden Klimadaten sind die unvollständigen Materialdaten häufige Ursache für die schleppende Überführung moderner Rechenverfahren in die Praxis. Es wurden Parameter für ausgewählte, im Plattenbau typische Baumaterialien bestimmt.

Determining the moisture parameters of selected building materials for the computational assessment of constructions under the conditions in Slovakia.
Accurate and extensive input data are required for assessing existing buildings, using dynamic procedures. Missing meteorological data as well as incomplete materials data are often the reason why people are slow to put modern calculation methods into practice. Parameters were determined for selected building materials typical of buildings constructed from large prefabricated concrete slabs.

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Verwiebe, C.Überschlägliche Berechnung der Querschwingungsbeanspruchung von Schornsteinen aus Stahl nach DIN 4133Stahlbau10/1999846-851Berichte

Kurzfassung

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Verwiebe, C.Neue Erkenntnisse über die Erregermechanismen Regen-Wind-induzierter Schwingungen.Stahlbau12/1996547-550Berichte

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

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Verwiebe, C.; Berger, G. W.Gemessene Dämpfungsdekremente von Stahlschornsteinen und deren Bewertung im Hinblick auf die BauartStahlbau1/199978-82Berichte

Kurzfassung

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Verwiebe, C.; Burger, W.Unerwartet starke wirbelerregte Querschwingungen eines 49 m hohen StahlschornsteinsStahlbau11/1998876-878Berichte

Kurzfassung

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Vestner, Stephan; Dauberschmidt, ChristophInstandsetzung von Parkbauten mit Kathodischem Korrosionsschutz - Lösungsmöglichkeiten von anspruchsvollen DetailpunktenBautechnik10/2014701-710Aufsätze

Kurzfassung

Kathodischer Korrosionsschutz (KKS) von Stahlbetonbauteilen ist gerade bei Parkbauten ein etabliertes Instandsetzungsverfahren. Dabei weist dieses Verfahren gegenüber einer herkömmlichen Instandsetzung (durch Entfernen des chloridbelasteten Betons) einige technische und wirtschaftliche Vorteile, aber auch Nachteile auf, welche bei der Wahl des Instandsetzungskonzeptes zu berücksichtigen sind. KKS ist dabei als “Allgemein anerkannte Regel” der Technik zu werten, auch wenn meist eine Zustimmung im Einzelfall erlangt werden muss.
Während es für die Anwendung bei Stahlbetonbauteilen in der Fläche oder an Stützen- und Wandfußbereichen zahlreiche Anwendungsbeispiele und Bemessungsregeln gibt, sind häufig besondere Konstruktionselemente oder Detailpunkte vorhanden, die eine Planung und Anwendung von der “Stange” unmöglich machen. Für einige dieser Detailpunkte werden Lösungsmöglichkeiten vorgestellt und diskutiert; u. a. der Schutz der unteren Bewehrungslage bei Trennrissen von Zwischendecken durch Installation des KKS-Systems auf der Oberseite der Decke. Weiterhin wird vorgestellt, wie Stützen, die statisch stark ausgelastet sind und einen hohen Schädigungsgrad der Bewehrung aufweisen, in einer Kombination aus Bewehrungsergänzung und KKS instand gesetzt werden können. Unzugängliche Bereiche können durch Stabanoden geschützt werden. Abschließend werden die Ausführung geschlitzter Anoden und der Umgang bei Einbauteilen vorgestellt.

Repairing of parking structure by using Cathodic Protection - Possible execution of complex points of detail
Cathodic Protection (CP) of reinforced concrete members is an established repair method in parking buildings. Compared to a traditional repair (by removal of the chloride-contaminated concrete) this corrosion protection concept has some technical and economic advantages but also disadvantages, which have to be taken into account at the choice of the repair concept and which also have to be discussed with the client. CP is as generally accepted rule technology, even though an approval in the individual case must be obtained mostly.
While there are numerous application examples and rules for the application on the surface of decks or on column and wall feet, special construction elements or points of detail are common in reinforced concrete members making a planning and application “off the peg” impossible. For some of these points of detail solutions are presented and discussed: this is on one hand protecting the rear reinforcement layer of false ceilings with separating cracks by installing the CP-system on the top of the ceiling. On the other hand is presented as columns with high static loads, which have a high degree of damage of the reinforcement, can be repaired using a combination of reinforcement addition and cathodic protection. Furthermore bar anodes can be used to protect inaccessible places. The CP of metallic installation parts have to be planned with a special attention on a proper current distribution. Here results of a sample are presented. Finally, the application of slotted anodes for the repair of underground car parks are presented. This design allows a CP repair without having to change the component dimension and applying an additional load.

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Vetsch, Hans-Peter; Zbinden, Peter; Märki, Ernst; Ehrbar, HeinzGotthard Base Tunnel - Choice of the tunnel system from today's point of view / Gotthard-Basistunnel - Wahl des Tunnelsystems aus heutiger SichtGeomechanics and Tunnelling2/201679-93Topics

Kurzfassung

The historic rail tunnels in the Alps were consistently built in the form of single-tube twin-track tunnels, starting with the Mont Cenis Tunnel (1871). Only the 19.8 km long Simplon Tunnel at the start of the 20th century was built with two separate single-track tunnels. In 1988, the 53.8 km long Seikan Tunnel became the first tunnel more than 50 km long to go into operation - once more as a twin-track tunnel, although with additional constructional elements such as forced ventilation, emergency stations and a service tunnel. In 1994 followed the Channel Tunnel with a system of two single-track tunnels and a service or safety tunnel as well as a complex ventilation system. For the base tunnels through the Alps, the question arose in Switzerland at the start of the 1990s, what is the optimal tunnel system considering the requirements of construction, safety and operation? A cost-benefit analysis resulted in a system with two single-track tunnels and multi-function stations at the third points as the optimum. Meanwhile, various requirements have been newly formulated so that the question arises whether the same decision would be made with the knowledge available today.
Die historischen Eisenbahntunnel in den Alpen wurden nach dem Bau des Mont Cenis Tunnels (1871) konsequent in Form von einröhrigen Doppelspurtunneln gebaut. Einzig der 19,8 km lange Simplontunnel wurde Anfang des 20. Jahrhunderts mit zwei separaten Einspurtunneln erstellt. 1988 wurde mit dem 53,8 km langen Seikan-Tunnel erstmalig ein über 50 km langer Eisenbahntunnel in Betrieb genommen - wiederum als Doppelspurtunnel, allerdings mit zusätzlichen konstruktiven Elementen wie Betriebslüftung, Nothaltestellen und einem Dienststollen. 1994 folgte der Eurotunnel mit einem System aus zwei Einspurtunneln und einem Service- bzw. Sicherheitsstollen sowie einem zusätzlichen komplexen Lüftungssystem. Für die Basistunnel durch die Alpen stellte sich in der Schweiz Anfang der 1990er-Jahre die Frage, welches das optimale Tunnelsystem unter Berücksichtigung der Anforderungen Bau, Sicherheit und Betrieb sei. Aus einer Nutzwertanalyse resultierte das System mit zwei Einspurtunneln sowie Multifunktionsstellen in den Drittelspunkten als Optimum. Mittlerweile wurden verschiedene Anforderungen neu formuliert, so dass sich die Frage stellt, ob mit den heutigen Kenntnissen die gleiche Entscheidung getroffen würde.

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Vette, Jan; Kraus, MatthiasProf. Dr.-Ing. Rolf Kindmann wird 65!Stahlbau11/2012819Editorial

Kurzfassung

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Vetter, Stefan; Steiner, Peter; Galli, MarioRefurbishment of the Kuckuckslay tunnel - Current experience in the use of the "Tunnel-im-Tunnel-Methode" / Erneuerung Kuckuckslay Tunnel - Aktuelle Erfahrungen beim Einsatz der Tunnel-im-Tunnel-MethodeGeomechanics and Tunnelling5/2020557-565Topics

Kurzfassung

The 450-metre long Kuckuckslay Tunnel is a double track railway tunnel dating from 1871. It is located in Germany on the line between Trier and Cologne along the river Kyll. Since its commissioning, the tunnel is a non-electrified line and has undergone only a few refurbishing measures. In 2018, a joint venture was commissioned to refurbish the Kuckuckslay Tunnel. During a 2.5-year construction period, the Kuckuckslay Tunnel will be expanded using conventional tunnelling and provided with a new concrete lining. The so-called 'Tunnel-im-Tunnel-Methode' would be used for the expansion, during which rail traffic could be maintained. In this case, the loading gauge of the railway in the area of the tunnelling work would be protected by a mobile construction rig. The Kuckuckslay Tunnel construction project offered a particular challenge due to the severely limited space inside and outside the tunnel, as well as the environmental conditions within a protected area. This article describes how these challenges were implemented and gives an overview of the state of work, as well as technical solutions and experience from the work completed.
Der 450;m lange Kuckuckslay Tunnel ist ein zweigleisiger Eisenbahntunnel aus dem Jahr 1871. Er befindet sich in Deutschland auf einer Teilstrecke zwischen Trier und Köln entlang des Flusses Kyll. Seit seiner Inbetriebnahme hat der Tunnel nur wenige Erneuerungsmaßnahmen erfahren und wird ohne Elektrifizierung betrieben. Im Jahr 2018 wurde eine Arbeitsgemeinschaft mit der Erneuerung des Kuckuckslay Tunnels beauftragt. Im Zuge der Erneuerungsmaßnahme wird der Kuckuckslay Tunnel während einer 2,5-jährigen Bauzeit unter laufendem Bahnbetrieb in bergmännischer Bauweise aufgeweitet und mit einer neuen Ortbetoninnenschale versehen. Für die Aufweitung kommt die sogenannte Tunnel-im-Tunnel-Methode zum Einsatz, mit der eine Aufrechterhaltung des Bahnverkehrs möglich ist. Hierbei wird der Betriebsraum der Bahn im Bereich der Vortriebsarbeiten durch eine mobile Schutzeinhausung geschützt. Die Baumaßnahme Kuckuckslay Tunnel wird zur besonderen Herausforderung infolge stark eingeschränkter Platzverhältnisse innerhalb und außerhalb des Tunnels sowie der umwelttechnischen Randbedingungen innerhalb einer Schutzgebietszone. Die baubetriebliche Umsetzung dieser Herausforderungen, ein Überblick über den Stand der Arbeiten sowie technische Optimierungen und Erfahrungen aus der Ausführungen werden in dieser Veröffentlichung vorgestellt.

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Vicente, Miguel A.; González, Dorys C.; Mínguez, Jesús; Martínez, José A.Residual modulus of elasticity and maximum compressive strain in HSC and FRHSC after high-stress-level cyclic loadingStructural Concrete2/2014210-218Technical Papers

Kurzfassung

This paper discusses the residual modulus of elasticity of and maximum compressive strain in high-strength concrete (HSC) and fibre-reinforced high-strength concrete (FRHSC) after being subjected to axial high-stress-level cyclic loading. The paper presents a specific procedure for evaluating the residual values of these mechanical parameters of concrete specimens.
This procedure reveals that there is no monotonic decrease in the residual modulus of elasticity with number of cycles; an initial decrease occurs in all cases, followed by an increase and, finally, another decrease. Similarly, there is no monotonic increase in the residual maximum compressive strain.
The results show substantial changes in both the residual modulus of elasticity of and the residual maximum compressive strain in concrete depending on the number of cycles. These variations are due to the combined action of two concrete phenomena: microcracking and reconsolidation of the concrete microstructure.

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Vidmar, Gregor; Knez, FriderikMeasuring and modelling of linear water vapour transmittance of steel sandwich panels with mineral woolBauphysik4/2015229-236Fachthemen

Kurzfassung

Nowadays the measurement of water vapour diffusion resistance factor of building components is performed according to EN ISO 12572 or EN 12086. Both these standards use cup methods. However, measuring vapour transmission in this way by means of linear or point water vapour bridges would be difficult because of the limited sample size and shape. Therefore in this study water vapour pressure equipment with twin chambers, according to the old Slovenian standard JUS U.J5.024 standard were used, enhanced with a guard chamber. 15 cm thick sandwich panels composed of 2 steel sheets with a mineral wool core and 5 types of joints were measured. The type of sealant used between the steel sheets (outer and inner pair) and mineral wool differs: without it, with a PUR or with an EPDM sealant. Due to the slow process of water vapour diffusion through such panels, measurements were stopped well before steady state was reached. Experimental results were modelled to obtain linear water vapour transmittance. Our modelling function contains 2 fit-parameters. Due to the vapour-guard, final results improve systematically. Modelling procedure works on panels, which are faster than standardised steady-state ones.

Messung und Simulation der linearen Wasserdampftransmission durch Stahl-Sandwichpaneele mit Mineralwolledämmung.
Die Messung des Wasserdampfdiffusions-Durchlasskoeffizienten von Baukomponenten erfolgt nach EN ISO 12572 oder EN 12086. Beide Verfahren arbeiten mit Probenschalen. Die Messung der Dampftransmission auf diese Weise mittels linearer oder punktueller Wasserdampfbrücken ist aufgrund der Einschränkungen der Probengröße und -form jedoch schwierig. Deshalb wurde in der vorliegenden Studie ein 2-Kammern-Wasserdampfdruck-Versuchsaufbau nach der alten Norm JUS U.J5.024 verwendet und mit einer Abschirmkammer verbessert. Gemessen wurden 15 cm starke Sandwichpaneelen bestehend aus 2 Stahlblechen mit MW-Kern und 5 Arten von Fugen. Es wurden unterschiedliche Arten von Dichtstoffen zwischen den Stahlblechen (äußeres und inneres Paar) und der Mineralwolle verwendet: ohne Dichtstoff, mit einem PUR- oder mit einem EPDM-Dichtstoff. Aufgrund des langsamen Voranschreitens der Wasserdampfdiffusion durch derartige Paneelen wurden die Messungen lange vor Erreichen des stabilen Zustands beendet. Die Ergebnisse des Experiments wurden simuliert, um die lineare Wasserdampftransmission zu erhalten. Unsere Simulationsfunktion enthält 2 Fit-Parameter. Die Dampfabschirmung sorgt für eine systematische Verbesserung des Endergebnisses. Das Simulationsverfahren arbeitet mit Paneelen und ist hierdurch schneller als das Normverfahren im stationären Zustand.

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Vidmar, Gregor; Knez, FriderikMeasuring and modelling of linear water vapour transmittance of steel sandwich panels with mineral woolBauphysik4/2015229-236Fachthemen

Kurzfassung

Nowadays the measurement of water vapour diffusion resistance factor of building components is performed according to EN ISO 12572 or EN 12086. Both these standards use cup methods. However, measuring vapour transmission in this way by means of linear or point water vapour bridges would be difficult because of the limited sample size and shape. Therefore in this study water vapour pressure equipment with twin chambers, according to the old Slovenian standard JUS U.J5.024 standard were used, enhanced with a guard chamber. 15 cm thick sandwich panels composed of 2 steel sheets with a mineral wool core and 5 types of joints were measured. The type of sealant used between the steel sheets (outer and inner pair) and mineral wool differs: without it, with a PUR or with an EPDM sealant. Due to the slow process of water vapour diffusion through such panels, measurements were stopped well before steady state was reached. Experimental results were modelled to obtain linear water vapour transmittance. Our modelling function contains 2 fit-parameters. Due to the vapour-guard, final results improve systematically. Modelling procedure works on panels, which are faster than standardised steady-state ones.

Messung und Simulation der linearen Wasserdampftransmission durch Stahl-Sandwichpaneele mit Mineralwolledämmung.
Die Messung des Wasserdampfdiffusions-Durchlasskoeffizienten von Baukomponenten erfolgt nach EN ISO 12572 oder EN 12086. Beide Verfahren arbeiten mit Probenschalen. Die Messung der Dampftransmission auf diese Weise mittels linearer oder punktueller Wasserdampfbrücken ist aufgrund der Einschränkungen der Probengröße und -form jedoch schwierig. Deshalb wurde in der vorliegenden Studie ein 2-Kammern-Wasserdampfdruck-Versuchsaufbau nach der alten Norm JUS U.J5.024 verwendet und mit einer Abschirmkammer verbessert. Gemessen wurden 15 cm starke Sandwichpaneelen bestehend aus 2 Stahlblechen mit MW-Kern und 5 Arten von Fugen. Es wurden unterschiedliche Arten von Dichtstoffen zwischen den Stahlblechen (äußeres und inneres Paar) und der Mineralwolle verwendet: ohne Dichtstoff, mit einem PUR- oder mit einem EPDM-Dichtstoff. Aufgrund des langsamen Voranschreitens der Wasserdampfdiffusion durch derartige Paneelen wurden die Messungen lange vor Erreichen des stabilen Zustands beendet. Die Ergebnisse des Experiments wurden simuliert, um die lineare Wasserdampftransmission zu erhalten. Unsere Simulationsfunktion enthält 2 Fit-Parameter. Die Dampfabschirmung sorgt für eine systematische Verbesserung des Endergebnisses. Das Simulationsverfahren arbeitet mit Paneelen und ist hierdurch schneller als das Normverfahren im stationären Zustand.

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