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Autor(en)TitelZeitschriftAusgabeSeiteRubrik
Neuenhaus, D.Anwendung der Mehrkörperdynamik auf Probleme des StahlbausStahlbau12/1998956-963Fachthemen

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Das Ziel dieses Beitrages ist es, die Einsetzbarkeit der Methode der Mehrkörperdynamik für die Formulierung von Grenzzuständen bei Stahlkonstruktionen aufzuzeigen, Die Methode der Mehrkörperdynamik dient der Erfassung kinematischer Vorgänge, bei denen sich mit der Zeit die Geometrie oder die Systeme stark verändern und ist ursprünglich im Maschinenbaubereich beheimatet. Im ersten Teil dieser Trilogie, wird die Methode der Mehrkörperdynamik in der Schreibweise von Wittenburg vorgestellt, die Grundlage für die Entwicklung des Mehrkörperprogrammsystems MEPHISTO ist. Der folgenden beiden Teile beschäftigen sich mit neuartigen Mehrkörper-Ersatzmodellen für die Abbildung plastischer Gelenke, Seile und Kontaktzonen.

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EUROPEAN GLULAM AWARD 1999Bautechnik11/1998957-958Nachrichten

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IOC/IAKS-AWARD "Beispielhafte Sport- und Freizeitbauten" 1999Bautechnik11/1998957Nachrichten

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Neuer Name für BVPIBautechnik11/1998957Nachrichten

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Vierfarbiger ABV-KatalogBautechnik11/1998957Nachrichten

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Schmid, Fabian; Teich, MartienKupferlegierungen: Einsatz einer klassischen Werkstoffgruppe bei SonderkonstruktionenStahlbau10/2019957-967Aufsätze

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Bronze und Messing erfreuen sich in den vergangenen Jahren bei einer zunehmenden Zahl an Architekten, insbesondere in Nordamerika und Großbritannien, wieder einer Renaissance. Dabei ist die Verwendung von Kupferlegierungen schon lange Tradition im Bauwesen. Trotzdem gibt es gerade durch neue Fertigungsmethoden, wie der additiven Fertigung oder durch die Kombination aus Nachbearbeitung und Patinierung, vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten, die zu aufwendigen oder teilweise missverständlichen Diskussionen führen. Dieser Artikel fasst die Grundlagen zur Werkstoffgruppe, zu Normen und Verarbeitung zusammen, gibt mit ausgewählten Muster- und Projektbeispielen Einblick in aktuelle Anwendungsmöglichkeiten und schließt mit Erfahrungen ab, die bei der Auseinandersetzung mit der Werkstoffgruppe bei der Fassadenplanung gemacht wurden.

Copper alloys: use of a classic material group for customized applications
Bronze and brass are enjoying a renaissance in recent years with an increasing number of architects, particularly in North America and Great Britain. The use of copper alloys in construction is a long tradition. Nevertheless, new manufacturing techniques like additive manufacturing or the combination of post-processing and patination offer a wide range of design possibilities, which lead to extensive or sometimes misleading debates. This article summarizes the principles of the material group, standards and application guidelines, gives an insight into current applications with selected samples and project examples, and concludes with relevant experience when discussing the material group for cladding design.

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Greiner-Mai, D.Ingenieurbau-Preis von Ernst & Sohn 2006Stahlbau11/2006957-962Berichte

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Jörg Schlaich 70? - Mit Leichtigkeit!Stahlbau12/2004957-958Editorial

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Lindner, J.Der Prüfingenieur als Partner im BaugeschehenStahlbau12/1999957-958Editorial

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Deponiebau (Drescher, J.)Bautechnik11/1998958-959Bücher

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Hauptausschuß Technik im Hauptverband der Deutschen BauindustrieBautechnik11/1998958Nachrichten

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MarktberichteBautechnik11/1998958Nachrichten

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Mensch Fischer!Bautechnik11/1998958Nachrichten

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Neuer Informationsservice bei G+HBautechnik11/1998958Nachrichten

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Fuchs, WernerSymposium zum 70. Geburtstag von Rolf Eligehausen - ein FamilientreffenStahlbau12/2012958Persönliches

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Neue Publikationen zum StahlbauStahlbau12/2001958Berichte

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Bautechnik aktuell 12/2019Bautechnik12/2019959-961Bautechnik aktuell

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Nachrichten:
Symposium Ingenieurbaukunst-Design for Construction: Additive Fertigung als digitale Bau-Schlüsseltechnologie
Stahlbau Sonderheft Kranbahnen

Veranstaltungen: DAfStb/DBV-Fachkolloquium “Digital Fabrication with Concrete” am 30. Januar 2020 in Berlin
Staustufen im Wasserbau
Rückschau auf das 23. Dresdner Baustatik-Seminar

Firmen und Verbände: Experten fordern eine Milliarde für die Städtebauförderung

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Bussert, F.; Meyer, N.; de Lange, A. P.; van der Stoel, A. E. C.Bemessung und Überwachung einer geokunststoffbewehrten TragschichtBautechnik12/2004959-967Fachthemen

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Zur kreuzungsfreien Querung einer 2spurigen Nahverkehrstrasse und eines Radfahrweges in einer Rotterdamer Vorstadt mußte im Anschluß an eine Vierfeldbrücke ein Dammbauwerk errichtet werden. Der bis zu 8,50 m hohe Damm wurde mit einer Böschungsneigung von 1:2 erstellt, um eine möglichst geringe Baubreite aufzuweisen. Trotz sehr geringer Untergrundsteifigkeiten sollte eine kurzfristige Inbetriebnahme bei langfristig möglichst geringen Unterhaltungskosten gewährleistet werden. In enger Zusammenarbeit zwischen der bauausführenden Behörde, dem geotechnischen Ingenieurbüro CRUX Engineering BV und der bauausführenden Firma Voorbij Funderingstechniek BV wurde ein flexibles Gründungssystem entworfen, das lokal an die Tragfähigkeit des Untergrundes angepaßt werden kann, Setzungsdifferenzen bauwerksverträglich überbrückt und das benachbarte Naherholungsgebiet minimal beeinträchtigt. Zur Abtragung der Dammbelastung in die tragfähigen Sandschichten wurde eine Kombination aus Voton HSP-Pfählen (Hochgeschwindigkeitspfählen) und einem darüberliegenden lastverteilenden geokunststoffbewehrten Erdkörper gewählt. Diese innovative Kombination ermöglicht bei größter Wirtschaftlichkeit eine optimale Abtragung der Lasten in den tragfähigen Baugrund. Ein geotechnisches Meßprogramm wurde installiert um nachzuweisen, daß die auftretenden Belastungen der Bauglieder die zulässigen nicht überschreiten.

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König, G.; Zink, M.Zum Biegeschubversagen schlanker StahlbetonbauteileBautechnik11/1999959-969Fachthemen

Kurzfassung

Die Beschreibung des Biegeschubversagens schlanker Betonbauteile stützt sich heute weitgehend auf empirisch ermittelte Zusammenhänge ab. Auf der Grundlage der für den Hochleistungsbeton durchgeführten Versuche zeigen sich nun sehr einfache, mechanisch begründbare Zusammenhänge. Sie bestätigen und erklären die empirisch gefundenen Lösungen und zeigen deren Grenzen.

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Grundbau-Taschenbuch (Smoltczyk, U.)Bautechnik11/1998959-960Bücher

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Trautz, Martin; Heyden, Hans Willi; Herkrath, Ralf; Pofahl, Thorsten; Hirt, Gerhard; Taleb-Araghi, Babak; Bailly, DavidHerstellung frei geformter, selbst tragender Faltstrukturen aus Stahlblech mit der inkrementellen Blechumformung (IBU)Stahlbau12/2012959-967Fachthemen

Kurzfassung

Blechumformung ist traditionell ein hochaufwendiger Prozess, der teurer Werkzeuge und Formen wie Gesenke oder Patrizen und zugehöriger Stempel bedarf, die erst bei hohen produzierten Stückzahlen rentabel werden. Aus diesem Grund beschränkt sich im Bauwesen der Einsatz umgeformter Stahlprodukte bisher auf die Verwendung von Halbzeugen wie z. B. Walzprofilen. Die inkrementelle Blechumformung (IBU), ein neuartiges Umformverfahren, arbeitet auf ganz andere Weise. Statt eines einstufigen Pressvorgangs, bei dem das Blech in Form gebracht wird, fährt ein Umformwerkzeug die Bauteilkontur in einem sequenziell ablaufenden Prozess mit lokaler Verformung ab, der sich mit einfachen Mitteln an die individuell herzustellenden Blechformen anpassen lässt. Die IBU stellt insofern einen hochflexiblen Prozess dar, der es möglich macht, Serien von geometrisch unterschiedlichen Bauteilen bei hoher Effizienz zu fertigen. Sie verspricht ein ideales produktionstechnisches Mittel für die Umsetzung des Leichtbauprinzips von Raumfaltwerken und mehrlagigen Faltungen zu sein, auf dessen Basis selbsttragende Hüll- und Fassadenkonstruktionen aus Feinblech für die Architektur und den Ingenieurbau gebaut werden können. Die tatsächlichen Eigenschaften und Bedingungen der konstruktiven und praktischen Umsetzung einer mit Hilfe der IBU hergestellten, frei geformten zweilagigen Hüllfläche wurde im Rahmen eines Forschungsprojekts zwischen dem Lehrstuhl für Tragkonstruktionen (TRAKO) und dem Institut für Bildsame Formgebung (IBF) an der RWTH Aachen untersucht.

Free-formed, self-supporting folding structure made of metal sheets using the incremental sheet forming (ISF).
Sheet forming is traditionally a costly process that requires expensive tools as well as forms such as winds or dies with customized punches, which are only profitable when producing high quantities. However, the incremental sheet forming (ISF), a novel forming technique, works highly differential. In contrast to the common single-stage jacking process, the incremental metal forming is a sequential process in which a forming instrument circumscribes the part contour and warps the sheet repeatedly. This process can easily be adjusted to a variety of individual thin sheet forms. In view of this fact, the ISF is a highly flexible process that allows to craft series of geometrically different components efficiently. ISF appears to be an ideal production-related instrument to realize the principle of lightweight constructions in space folding structures and multilayer folding structures that form the basis of self-supporting building envelopes or facades made of thin sheet. The actual characteristics and conditions of the constructive realization of a free-shaped, two-layered envelope formed with the incremental metal forming procedure has been analyzed during a research project between the Chair of Structures and Structural Design (Lehrstuhl für Tragkonstruktionen - TRAKO) and the Institute of Metal Forming (Institut für Bildsame Formgebung - IBF) of the RWTH Aachen University.

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Dietz, H.zu Schmidt, H., Fastabend, M., Swadlo, P., Lommen, H.-G.: Ein ungewöhnliches Stabilitätsproblem verursacht Schadensfall.Stahlbau12/2009959-965Zuschrift

Kurzfassung

No Abstract
[Stahlbau 77 (2008), H. 12, S. 862-869 ]

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Schiel, W.; Bergermann, R.20 Jahre Entwicklung von solarthermischen Kraftwerken. Warum benötigen wir dringend die Nutzung solarer Energiequellen?Stahlbau12/2004959-972Fachthemen

Kurzfassung

Solarthermische Kraftwerke müssen schon bald einen wesentlichen Beitrag zum drastisch steigenden Energiebedarf leisten. Sie können dies auch, denn die Entwicklung der verschiedenen Technologien ist sehr weit fortgeschritten. Der letzte aufwendige Schritt der großtechnischen Erprobung steht aber noch aus. Der Beitrag beschreibt die Kraftwerkskonzepte, an deren Entwicklung Schlaich Bergermann und Partner wesentlichen Anteil hat: das Aufwindkraftwerk, das Dish-Stirling-System zur dezentralen Stromerzeugung, die europäische Version der Parabolrinnen-Kraftwerke sowie das Turm-Solarkraftwerk, für das neue Heliostaten entwickelt wurden.

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Albrecht, N.; Podleschny, R.; Saal, H.Bemessung Z-förmiger Distanzprofile bei WindsogbelastungStahlbau12/2001959-966Fachthemen

Kurzfassung

Die Verwendung von Z-förmigen Kaltprofilen als Unterkonstruktion von Wandverkleidungen ermöglicht den Einbau von Wärmedämmungen. Die Bemessung dieser Z-Profile und ihrer Verbindungselemente erfolgt für die Abtragung des Windsogs zur Wand. Finite-Elemente-Berechnungen und experimentelle Untersuchungen zeigten, daß für diese Bemessung die Begrenzung örtlicher Verformungen und nicht die Tragfähigkeit der Profile maßgebend sind. Bei der Bemessung der wandseitigen Dübel muß berücksichtigt werden, daß Kontaktkräfte, die die örtlichen Spannungen und Verformungen der Z-Profile verringern, die Zugkraft im Dübel im Vergleich zu den Kräften, die man aus der Multiplikation der Einzugsfläche mit der Windlast erhält, erhöht. Als Ergebnis einer Parameterstudie werden die durch ein Verformungskriterium und die maximal zulässige Dübelauszugskraft bestimmten erforderlichen Dübelabstände angegeben. Als Parameter wurden der Z-Profil-Typ, die Einbaulagen, die Größe der Windlast und das Eigengewicht der Trapezprofile (einschließlich Wärmedämmung) berücksichtigt.

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Bohle-Heintzenberg, S.Vom Platz vor dem Potsdamer Tor zum Weltstadtplatz - Die Geschichte des Potsdamer Platzes im Spiegel seiner BautenStahlbau12/1999959-972Fachthemen

Kurzfassung

Der Potsdamer Platz, heute einer der zentralsten Punkte Berlins, lag ursprünglich vor den Toren der Stadt. Er besaß nie eine richtige Platzstruktur, sondern war nur ein einfacher Zusammenschluß von Straßen und damit nicht viel mehr als ein Verkehrsknotenpunkt. Dieser gewann allerdings rasch an Bedeutung. In den zwanziger Jahren galt der Potsdamer Platz als der verkehrsreichste Platz Europas. Zur Bewältigung der Verkehrsprobleme plante man eine Umgestaltung des Platzes. Bereits Schinkel hatte sich mit Entwürfen für die Neugestaltung des Potsdamer Platzes befaßt. An seinen Prämissen hatte sich seitdem kaum etwas geändert. Der Platz sollte von seiner Enge befreit werden und eine Dominante erhalten. Geplant war ein Hochhaus aus Stahl und Glas in der Achse der Leipziger Straße. Damit sollte der weltstädtische Charakter des Platzes unterstrichen werden. Das Hochhausprojekt löste heftige Kontroversen aus und scheiterte schließlich. Durchsetzen konnte sich nur Erich Mendelsohn mit seinem Columbus-Haus, einer bemerkenswerten Stahlskelettkonstruktion von 1931. Das Haus verschwand nach dem Zweiten Weltkrieg wie fast alle Bauten am Potsdamer Platz, der seit der Teilung Deutschlands direkt im Grenzgebiet zwischen Ost und West lag. Erst nach dem Fall der Berliner Mauer erwachte der Platz wieder zu neuem Leben. Er entwickelte sich rasch zur größten Baustelle Europas. Zahlreiche Architekten aus aller Welt haben dazu beigetragen, dem Potsdamer Platz ein neues Gesicht zu geben.

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