abo_giftabo_onlineabo_printabo_studentabo_testangle_leftangle_rightangle_right_filledarrow_big_downarrow_big_down_filledarrow_big_leftarrow_big_left_filledarrow_big_rightarrow_big_right_filledarrow_big_uparrow_big_up_filledarrow_dropdown_downarrow_dropdown_uparrow_small_leftarrow_small_left_filledarrow_small_rightarrow_small_right_filledarrow_stage_leftarrow_stage_left_filledarrow_stage_rightarrow_stage_right_filledcaret_downcaret_upcloseclose_thinclose_thin_filledcontactdownload_thickdownload_thick_filleddownload_thindownload_thin_filledebookeditelement_headlineelement_labelelement_relatedcontentlockmailminuspagepage_filledpagespages_filledphoneplusprintprint_filledquotationmarks_leftquotationmarks_rightsearchsendshareshare_filledshoppingcart_bigshoppingcart_big_filledshoppingcart_headershoppingcart_smallshoppingcart_small_filledsocial_facebooksocial_linkedinsocial_pinterestsocial_twittersocial_xingsocial_youtubeuser_biguser_small

Artikeldatenbank

Filter zurücksetzen
  • Autor(en)

  • Sprache der Veröffentlichung

  • Erschienen

  • Rubrik

Zeitschriften-Selektion

  • Alle auswählenAlle abwählen
Autor(en)TitelZeitschriftAusgabeSeiteRubrik
Positionspapier des Deutschen Ausschusses für Stahlbeton zur DAfStb-Richtlinie: "Wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton" - Feuchtetransport durch WU-Konstruktionen -Beton- und Stahlbetonbau11/2006923-925Berichte

Kurzfassung

Die WU-Bauweise mit Beton hat sich in der Vergangenheit als robuste und dauerhafte Konstruktion auch bei hohen Nutzungsanforderungen bewährt. Strittig im Zusammenhang mit dem Einsatz von WU-Konstruktionen aus Beton bei erhöhten Anforderungen an die Raumnutzung ist häufig die Frage nach den abgegebenen Feuchtemengen und dem Feuchtetransport durch die Bauteile. Dies hat der DAfStb zum Anlaß genommen, hierzu eine Stellungnahme zu verfassen, die den Stand der Technik widerspiegelt.

x
Momber, Andreas; Fröck, Linda; Marquardt, TomNachträgliches klebtechnisches Fügen von Haltern auf bereits beschichtete StahloberflächenStahlbau11/2020923-931Aufsätze

Kurzfassung

Es werden erstmalig geklebte ungealterte und gealterte Fügeverbindungen für Halter zur nachträglichen Montage von Anbauteilen an bereits beschichteten Stählen untersucht. Die untersuchten Fügeverbindungen auf Polyurethan-, Polysiloxan- und Epoxidoberflächen weisen auch nach beschleunigter Alterung (Salzsprühnebel, zyklische Temperaturwechsel, hohe relative Luftfeuchte) eine hohe mechanische Beständigkeit auf. Die für eine Lastannahme von 50 kg vorgegebenen Zug- und Zugscherfestigkeiten werden in allen Fällen mit einem Faktor > 10 erreicht. Alle Versagensspannungen liegen unterhalb der Haftzugfestigkeit der Beschichtungssysteme zum Stahlsubstrat. Der Torsionswiderstand der Klebeverbindung überschreitet das geforderte Anzugsmoment des Gewindebolzens. Es wird eine zyklische Belastungsgrenze von > 9 · 106 Lastwechseln ermittelt. Der Einfluss der zyklischen Alterung auf das Kriechverhalten ist insignifikant. Die Fügeverbindungen erfüllen die Anforderungen an einen Sicherheitsfaktor für die Auslegung für maritime Anwendungen.

Subsequent mounting of brackets onto coated steel substrates with adhesives
The performance of adhesively mounted brackets onto completely coated steel substrates is investigated. The investigated joint connections on polyurethane, polysiloxane and epoxy coatings exhibit a high mechanical stability even after accelerated ageing (salt spray exposure, cyclic temperature variations, high relative humidity). Tensile strength and shear strength criteria for a designed loading capacity of 50 kg are achieved with a factor of > 10. All failure strength values are lower than the adhesion strength of the coatings to the steel. The torsional rigidity of the adhesive joint exceeds the required clamping torque of the bolt. A cyclical lifetime of > 9 · 106 load cycles is estimated. Effects of cyclic ageing on the creep performance of the adhesive joint are found to be insignificant. The joint connections meet the requirements for a safety factor for the design for marine applications.

x
Schardt, R.; Strehl, C.Stand der Theorie zur Bemessung von TrapezblechscheibenStahlbau9/2018923-933Faksimile

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Termine: Stahlbau 12/2014Stahlbau12/2014923-924Termine

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Neue Drehbrücke in Malchow nimmt Betrieb aufStahlbau12/2013923Aktuell

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Strehl, C.Schlüssiges Nachweisformat biegesteifer Verbindungen geschweißter KastenprofileStahlbau12/2010923-942Fachthemen

Kurzfassung

Für Knotenverbindungen mit großen geschweißten Kastenprofilen - wie im Kesselgerüstbau erforderlich - wird im vorliegenden Beitrag ein Nachweisformat vorgestellt. Als Beispiel dient ein Knoten an einer Stütze mit Anschluss zu zwei Riegeln und vier Diagonalen. Die Annahmen für die Aufteilungen der Schnittgrößen im Knotenbereich sind in Bildern und Formeldarstellungen für ein Tabellenkalkulationsprogramm dargelegt. Zusätzliche tabellarisch aufgeführte Zahlenwerte ermöglichen anhand des fiktiven Beispiels eine Kontrolle des Berechnungsalgorithmus. Der komprimierte Berechnungsgang leitet zu einer ausführlichen praktischen Anwendung an.

Conclusive calculation algorithm for rigid connections with welded box sections.
For the construction of nodes with large welded plates in kind of rectangular profiles, as for example required for racks in power plants, a calculation algorithm is presented. The geometry of a node is determined by a column with two girders and four struts. The assumptions for the distribution of the internal forces in the region of the nodes are shown in kind of figures and formulas for a table calculation program. The calculation algorithm can be checked by given values for a fictitious example. For a practical application it is recommended to distribute the calculation over several sheets in the table calculation program by supplementing this with explaining text. Furthermore, it is also recommended to check the complex geometry of the schemes as shown in figures 1 and 2 after input of the parameters by a plot.

x
Kurrer, K.-E.Zur Entwicklung der technisch-wissenschaftlichen Gemeinschaftsarbeit des Deutschen Stahlbau-Verbandes - Teil IIStahlbau11/2004923-935Fachthemen

Kurzfassung

Der Anteil des Stahlbaus am Wiederaufbau Deutschlands wird am Beispiel des Brückenbaus aufgezeigt. Nach Formierung der technisch-wissenschaftlichen Intelligenz des Stahlbaus, die maßgeblich durch den DSTV vorangetrieben wurde, wird die Etablierung der Stahlbauwissenschaft im Spiegel der Stahlbau-Tagungen von 1947 bis 1966 dargestellt. Seit Ende der 1960er Jahre verlor der Stahlbau mit der Stahlbauwissenschaft sein Gravitationszentrum und bewegte sich auf exzentrischen Bahnen. Zwölf Thesen skizzieren diese historische Entwicklung summarisch.

x
Riedel, Thomas; Schwarz, Rüdiger; Bretzke, GerhardUmgang mit Stahlgusslagern am Beispiel der Sanierung des historischen Eisenbahnviadukts AngelrodaStahlbau12/2013924-926Berichte

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Innovationspreis Feuerverzinken 2010 ausgelobtStahlbau12/2009924Aktuell

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Gold, P.Wissenschaftstheoretische Überlegungen zur Entwicklung der BaustatikStahlbau12/2007924-933Fachthemen

Kurzfassung

Die Geschichte der Baukonstruktionen ist so alt wie die Geschichte der Menschheit. In früheren Zeiten waren die Baumeister mit ihrer Erfahrung für die Standfestigkeit eines Bauwerks verantwortlich. Erst mit Beginn der Renaissance und dem Wandel vom aristotelischen zum mechanischen Weltbild konnte die Entwicklung der Baustatik ihren Weg nehmen. Auf Grundlage von Logik und Wissenschaftstheorie hat der Autor versucht, die Wissenschaftsgeschichte der Baustatik, beginnend bei Galileo Galilei, zu rekonstruieren. Aber es sollte ein langer Weg werden, bis Navier Statik und Elastizitätslehre zur Baustatik vereinigte und damit die erste abgeschlossene Theorie in der Geschichte der Baustatik formulierte.

x
Wolf-Dieter Kaiser 60 JahreStahlbau11/2000924Persönliches

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
IVBH-AuszeichnungenStahlbau11/2000924-925Verbände

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Maiwald, Holger; Schwarz, JochenDie Sturzflut von Braunsbach - Ingenieuranalyse der GebäudeschädenBautechnik12/2016925-932Berichte

Kurzfassung

Ende Mai bis Anfang Juni kam es im Süden Deutschlands zu einer Reihe extremer Niederschlagsereignisse, die lokal begrenzt einige schwere Sturzflutereignisse nach sich zogen. Diese verursachten z. T. erhebliche Bauwerksschäden in den betroffenen Gemeinden.
Bei der verheerenden Sturzflut vom 29.05.2016 in Braunsbach im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg waren mehr als 130 Gebäude betroffen, von denen einige durch die extreme Einwirkungscharakteristik schwere strukturelle Schäden aufwiesen.
Der Beitrag gibt einen Überblick über die unmittelbar nach dem Ereignis vorgefundenen Schadensfälle an der Bebauung. Die beobachteten Schäden werden klassifiziert und in das Bewertungssystem des am Zentrum für die Ingenieuranalyse von Erdbebenschäden (EDAC) der Bauhaus-Universität Weimar entwickelten Hochwasserschadensmodells eingeordnet. Die Auswertung verdeutlicht die Besonderheiten der Schadensbilder im Falle von Sturzfluten gegenüber herkömmlichen Flusshochwassern.

The flash flood of Braunsbach - engineering analysis of the building damage
At the end of May to the beginning of June, a series of extreme rainfall events occurred in the southern part of Germany, which triggered some severe flash floods with significant building damage in the affected municipalities.
The devastating flash flood of May 29, 2016 in Braunsbach in the district Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg caused heavy structural damage to some of the approximately 130 affected buildings.
The paper gives an overview of the building damages documented immediately after the event. The damages cases were classified and assessed using the evaluation system of the EDAC-flood damage model developed at the Earthquake Damage Analysis Center (EDAC) of the Bauhaus-Universität Weimar. The analysis illustrates the particularities of the damage patterns due to flash floods compared to conventional river floods.

x
Schröder, B.; Hanschke, T.Energiepfhähle - umweltfreundliches Heizen und Kühlen mit geothermisch aktivierten StahlbetonfertigpfählenBautechnik12/2003925-927Berichte

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Weltweit größtes Betonfertigteilwerk in ThailandBeton- und Stahlbetonbau11/2006925Aktuelles

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Mangerig, I.; Romen, N.Ermüdungsverhalten geschweißter Rohrknoten von FachwerkverbundbrückenStahlbau12/2009925-935Fachthemen

Kurzfassung

Im Verbundbrückenbau werden in letzter Zeit anstatt vollwandiger Ausführungsvarianten vermehrt aufgelöste Fachwerkkonstruktionen aus Stahlhohlprofilen eingesetzt, da diese sowohl in Bezug auf gestalterische Grundsätze als auch hinsichtlich konstruktiver Gesichtspunkte Vorteile versprechen. Hierbei wird insbesondere bei Brückenentwürfen, deren Ausgestaltung eine Vielzahl unterschiedlicher Knotengeometrien erfordert, aus wirtschaftlichen Gründen die Verbindung zwischen Füllstab und Gurtrohr bevorzugt mit direkt geschweißten Knoten anstatt mit Stahlgussknoten ausgeführt. Aufgrund der durch die Knotengeometrie bedingten Spannungskonzentration im Bereich der Schweißnahtkerbe wird der Brückenentwurf bei dieser Ausführungsvariante maßgeblich von der dort vorherrschenden Ermüdungsfestigkeit beeinflusst. Nachdem die in den einschlägigen Normen bereitgestellten Nachweisverfahren gegen Ermüdung für die üblichen im Brückenbau verwendeten Abmessungen nicht anwendbar sind, ist die versuchstechnische Untersuchung zur Absicherung eines ausreichenden Ermüdungswiderstandes bisher unabdingbar. Dieser Beitrag bezieht sich auf insgesamt sieben Versuchskörper, die im Rahmen des Neubaus der Autobahnüberführung Suhl-Lichtenfels auf Ermüdung geprüft wurden.

Fatigue behaviour of welded pipe intersections in steel-concrete composite bridges.
In the construction of modern steel-concrete composite bridges, the steel part is increasingly built by circular hollow sections instead of steel plates. This type of bridge design shows advantageous characteristics concerning architectural aspects as well as benefits in the static load transfer. Especially if the design of the truss girder requires a large number of different node geometries, the connection between the braces and the lower and upper chord are for economic reasons preferably build by directly welded nodes instead of cast steel nodes. Due to the local joint discontinuity of the pipe intersections, the stress distribution is enhanced exactly in the area of the welding seams. As a consequence, the limited fatigue behaviour of the pipe intersections represents the critical aspect in the design of tubular truss-girder bridges. The difficulties in the design of this construction type are due to the fact that the criterions for fatigue verification given in the current codes do not cover the typical dimensions used in bridge design. Therefore until now it is unavoidable to conduct large-scale tests in order to verify a sufficient fatigue resistance. This article refers to a total of seven specimens tested on fatigue during the construction of the new Highway Overpass Suhl- Lichtenfels.

x
Kuhr, T.; Strohbach, H.Die Lösung von Ermüdungsfragen am Beispiel eines Prozeßkrans in der StahlindustrieStahlbau11/2006925-929Fachthemen

Kurzfassung

Krane, die in Stahlwerken als Gieß- oder Chargierkrane eingesetzt werden, verfügen über Stahltragwerke mit der größten Ermüdungsbelastung. Projektiert sind diese Krane nicht selten für mehr als zwei Millionen Lastwechsel und gehören zu den wichtigsten Werkzeugen in einem Stahlwerk. Unter den Dächern der Werkhallen verschwindend, werden sie oft kaum wahrgenommen und leisten doch mit hoher Zuverlässigkeit ihren Dienst. In diesem Beitrag sollen die Lastenträger der Stahlwerke aus der Sicht eines Stahlbauers näher betrachtet werden.

x
Eilering, S.Eine Finite-Elemente-Lösung auf der Basis eines erweiterten eindimensionalen Querschnittselementes für die freie Torsion dünnwandiger prismatischer StäbeStahlbau12/2005925-932Fachthemen

Kurzfassung

Es wird eine Finite-Elemente-Lösung auf der Basis eines erweiterten Querschnittselementes zur Berechnung der Wölbfunktion und der von ihr abhängigen Torsionskennwerte und Torsionsschubspannungen für dünnwandige prismatische Stäbe unter freier Torsion vorgestellt. Das formulierte finite Zwei-Knoten-Element mit sechs Elementfreiheitsgraden ist durch Einbeziehung der Verdrehung um die Elementachse in der Lage, den linearen Term der Veränderlichkeit der Verwölbung quer zur Elementachse zu erfassen. Aufgrund dessen werden im Gegensatz zum einfachen Zwei-Knoten-Element mit nur zwei Elementfreiheitsgraden, das nur die über die Wanddicke konstanten Schubspannungen aus den Kreisschubflüssen der geschlossenen Profilteile liefert, auch die diese überlagernden, über die Wanddicke linear veränderlichen Schubspannungen des aufgeschnittenen Profils erfaßt.

x
Professor Ito nächster IVBH-PräsidentStahlbau11/2000925Verbände

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Windkanal des Lebens. Erinnerungen einer Ingenieurin (Esslinger)Stahlbau11/2000925Bücher

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
DSTV-SeminareStahlbau11/2000925Termine

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
TU-Seminar Konstruktiver IngenieurbauStahlbau11/2000925Termine

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
TermineBeton- und Stahlbetonbau11/2006926-927Tagungen

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Edelstahlgewebe als MedienfassadeStahlbau12/2001926Berichte

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
VDI-Bezirksverein Berlin-Brandenburg, Arbeitskreis Technikgeschichte und BautechnikStahlbau11/2000926Termine

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x