abo_giftabo_onlineabo_printabo_studentabo_testangle_leftangle_rightangle_right_filledarrow_big_downarrow_big_down_filledarrow_big_leftarrow_big_left_filledarrow_big_rightarrow_big_right_filledarrow_big_uparrow_big_up_filledarrow_dropdown_downarrow_dropdown_uparrow_small_leftarrow_small_left_filledarrow_small_rightarrow_small_right_filledarrow_stage_leftarrow_stage_left_filledarrow_stage_rightarrow_stage_right_filledcaret_downcaret_upcloseclose_thinclose_thin_filledcontactdownload_thickdownload_thick_filleddownload_thindownload_thin_filledebookeditelement_headlineelement_labelelement_relatedcontentlockmailminuspagepage_filledpagespages_filledphoneplusprintprint_filledquotationmarks_leftquotationmarks_rightsearchsendshareshare_filledshoppingcart_bigshoppingcart_big_filledshoppingcart_headershoppingcart_smallshoppingcart_small_filledsocial_facebooksocial_linkedinsocial_pinterestsocial_twittersocial_xingsocial_youtubeuser_biguser_small

Artikeldatenbank

Filter zurücksetzen
  • Autor(en)

  • Sprache der Veröffentlichung

  • Erschienen

  • Rubrik

Zeitschriften-Selektion

  • Alle auswählenAlle abwählen
Autor(en)TitelZeitschriftAusgabeSeiteRubrik
Strauss, A.; Bergmeister, K.; März, S.Zuverlässigkeitsbetrachtung exzentrisch belasteter StahlbetonstützenBeton- und Stahlbetonbau4/2007223-230Fachthemen

Kurzfassung

Für exzentrisch belastete Stützen, deren Querschnitte durch eine Kombination aus Biegemoment und Normalkraft beansprucht werden, resultiert der Widerstand aus der Wechselbeziehung Normalkraft N zu Biegemoment M. Ziel der vorliegenden Untersuchung war es, für einachsige Exzentrizitäten e die entsprechend den Normvorgaben bekannten Ansätze auf Sicherheitsreserven zu untersuchen, da in der Praxis die auf diesen Ansätzen beruhenden Interaktionsdiagramme auch für die Beurteilung von bestehenden Strukturen herangezogen werden.
Des Weiteren war es von großem Interesse, in welcher Form die nach Eurocode 2 neuen zulässigen nichtlinearen Bemessungsmethoden in die bestehenden Ansätze der Interaktionsdiagramme inkludiert werden können.

x
Polonyi, S.; Reyer, E.Zuverlässigkeitsbetrachtungen und Kontrollmöglichkeiten (Prüfung) zu praktischen Berechnungen mit finiten Elementen.Bautechnik11/1975374-384

Kurzfassung

Anhand praktischer Beispiele wird auf die Kontrollmöglichkeiten der Ergebnisse einer finiten Elemente-Berechnung eingegangen.

x
Sertler, H.; Vican, J.; Slavik, J.; Mencik, J.Zuverlässigkeitsbeurteilung bestehender EisenbahnbrückenStahlbau1/199935-38Fachthemen

Kurzfassung

Die Zuverlässigkeit bestehender Eisenbahnbrücken soll nach [1] durch die Belastbarkeit B Index UIC nachgewiesen werden, die die auf das Lastbild UIC-71 bezogene effektive Tragfähigkeit von Brückenelementen ausdrückt. Im Beitrag werden die probabilistischen Grundlagen des neuen Zuverlässigkeitskonzeptes von bestehenden Eisenbahnbrücken vorgestellt, welches die sogenannte Betriebsbelastbarkeit verwendet. Mit den Methoden der Zuverlässigkeitstheorie werden die Versagenswahrscheinlichkeit P Index ft und der entsprechende Ziel-Sicherheitsindex beta Index t für die Restlebensdauer bestehender Eisenbahnbrückenteile bestimmt.

x
Schnetgöke, R.; Klinzmann, C.; Hosser, D.Zuverlässigkeitsorientierte Bewertung von Bauwerken auf Grundlage der BauwerksüberwachungBeton- und Stahlbetonbau8/2006585-595Fachthemen

Kurzfassung

Die Sicherheit und Nutzungsfähigkeit von Verkehrsinfrastrukturbauwerken hat eine sehr große Bedeutung für die heutige Gesellschaft. Eingeschränkte Verkehrsnetzwerke führen zu bedeutenden ökonomischen und gesellschaftlichen Konsequenzen. Gerade in Zeiten, in denen Berichte über gealterte und geschädigte Tragwerksstrukturen für Aufsehen sorgen, während öffentliche Mittel für eine Sanierung nur noch begrenzt zur Verfügung stehen, sind innovative Lösungen gefragt. Bauwerksüberwachung ist eine Möglichkeit, die gebotene Sicherheit von Bauwerken auf Dauer zu gewährleisten. Mit Hilfe geeigneter Überwachungsstrategien läßt sich die Nutzungsdauer bestimmen, die bis zu einer Sanierung oder Erneuerung verstreichen darf, ohne eine Gefährdung der Nutzer in Kauf zu nehmen.
Bisher hat sich jedoch eine planmäßige Überwachung von Bauwerken - mit Ausnahme von Ingenieurbauwerken im Zuge von Straßen und Wegen - noch nicht durchgesetzt, vor allem weil sie aufwändig und kostenintensiv ist. Dank weltweiter Forschung und Entwicklung auf diesem Gebiet lassen sich aber Inspektions- und Monitoringstrategien mittlerweile so optimieren, so daß sie für vielfältige Anwendungen attraktiv werden. Im Teilprojekt A1 des Sonderforschungsbereiches (SFB) 477 wurde eine Methodik (“Framework”) für die zuverlässigkeitsorientierte Bewertung von Bauwerken erarbeitet, die eine Optimierung von Bauwerksüberwachungsmaßnahmen und die kontinuierliche Auswertung des Bauwerkszustandes erlaubt. In diesem Beitrag wird das Grundkonzept der Methodik erläutert und seine Anwendung am Beispiel eines “Ersatzbauwerkes” veranschaulicht.

x
Krauß, M.; Rostásy, F. S.; Budelmann, H.Zuverlässigkeitsorientierte Bewertung von Maßnahmen gegen die frühe Trennrißbildung für wasserundurchlässige, massige BetonbauwerkeBautechnik2/2006108-118Fachthemen

Kurzfassung

Die Nutzungstauglichkeit von Bauwerken, gegen die drückendes Wasser ansteht, kann durch Trennrisse in Frage gestellt werden. Zu deren Vermeidung wendet die Praxis zahlreiche Maßnahmen an. Zur Bewertung der Wirksamkeit solcher Maßnahmen haben die Verfasser ein Ingenieurmodell entwickelt. Letzteres ist bislang deterministisch, kann also der streuenden Natur der Rißbildung nicht gerecht werden. Es ist daher notwendig, das deterministische Modell in ein probabilistisches zu überführen. Die zahlreichen Unsicherheiten erzwingen die Anwendung der Monte-Carlo-Methode. Die Zuverlässigkeitsanalysen erfolgen an einem zentrisch gezwängten Stab, der als Ausschnitt aus dem rißkritischen Bereich eines beliebigen Bauteils zu deuten ist. Damit konnte der Zusammenhang zwischen der Rißwahrscheinlichkeit und dem Rißindex (Zugfestigkeit/Zugspannung) abgeleitet und anschließend durch die FORM angenähert werden.
Mit Zielgrößen der Rißwahrscheinlichkeit und Grenzwerten des Rißindex kann der Nachweis einer angestrebten Wasserundurchlässigkeit (Nutzungstauglichkeit) geführt werden. Unternehmerische Entscheidungen können zuverlässiger als bisher gefällt werden. Die Anwendung für Nachweise nach WU-Richtlinie wird erläutert.

x
Gehlen, C.ZuversichtBeton- und Stahlbetonbau2/200975Editorial

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Polónyi, StefanZuviel Stahl im Beton? - Stahlbeton - 120 Jahre Welterfolg auf der Basis eines falschen AnsatzesBeton- und Stahlbetonbau9/2014628-636Fachthemen

Kurzfassung

Die Stahlbeton-Forschung und -Normung basiert auf der Stabwerksstatik. Damit werden die besonderen Eigenschaften des Baustoffs Beton nicht adäquat berücksichtigt und genutzt. Durch falsch geführte Hauptbewehrung werden Zugspannungen hervorgerufen, die durch zusätzliche Bewehrung (Bügel) aufgenommen werden müssen. An diversen Tragelementen wird gezeigt, wie durch die an den Zugtrajektorien orientierte Armierungsführung wesentlich kostengünstigere und umweltfreundlichere Bauwerke erstellt werden können.

Too much steel in concrete structures? - Reinforced concrete - 120 years worldwide success on the basis of an incorrect approach
The reinforced concrete research and standardization are based on the structural analysis of truss models. Thus, the special properties of the building material concrete are not taken into account and no adequate approach is found. Improperly performed main reinforcement causes tensile stresses, whereby additional reinforcement (stirrups) has to be included. At various structural elements is shown how much more cost effective and environmentally friendly buildings can be created by means of the reinforcement oriented to the tension trajectories.

x
Zuzahlungen des Mitarbeiters zum DienstwagenUnternehmerBrief Bauwirtschaft7/201218-19Berichte

Kurzfassung

No Abstract.

x
Rostasy, F. S.; Henning, W.Zwang in Stahlbetonwänden auf Fundamenten.Beton- und Stahlbetonbau8/1989208-214, 232-237

Kurzfassung

Die Mechanik der Rissbildung in den aufgehenden Wänden wird erklärt und ein Vorschlag zur Bemessung der Wände für Zwang vorgestellt.

x
Menn, Ch.Zwang und Mindestbewehrung.Beton- und Stahlbetonbau4/198694-99

Kurzfassung

Wegen der Vielzahl im voraus nicht genau bestimmbarer Einflussparameter auf das Risseverhalten von Stahlbetonbauten, wird ein einfaches Rechenverfahren abgeleitet, das den Genauigkeitsansprüchen hinänglich genügen sollte.

x
Rostásy, F. S.; Henning, W.Zwang und Oberflächenbewehrung dicker Wände (Teil 1).Beton- und Stahlbetonbau4/1985108-113Fachthemen

Kurzfassung

In dicken Wänden treten infolge von Temperatur und Schwinden neben Zwang auch hohe Eigenspannungen auf. Die Eigenspannungen können zu sehr schmalen, von der Oberfläche ausgehenden Rissen führen, die beim Einsetzen des Zwangs Einrisse zwischen Trennrissen auslösen. Durch Versuche und rechnerische Studien wird ein Beitrag zur Klärung des besonderen Rißmechanismus in dicken Bauteilen und der wirksamen Betonzugzone geleistet. Darauf aufbauend wird ein Vorschlag zur Bemessung der Oberflächenbewehrung abgeleitet. Er bezieht sich sowohl auf die Rißbreitenbeschränkung als auch auf die Mindestbewehrung.

x
Rostásy, F. S.; Henning, W.Zwang und Oberflächenbewehrung dicker Wände (Teil 2).Beton- und Stahlbetonbau5/1985134-136Fachthemen

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Tue, N. V.; Schlicke, D.; Schneider, H.Zwangbeanspruchung massiver Kraftwerks-Bodenplatten infolge der HydratationswärmeBautechnik3/2009142-149Fachthemen

Kurzfassung

Mit dem Ziel einer sicheren und wirtschaftlichen Auslegung von Bodenplatten zukünftiger Neubauvorhaben untersuchte die Universität Leipzig im Auftrag der VATTENFALL EUROPE GENERATION AG & Co. KG die Zwangbeanspruchungen massiver Bodenplatten (d > 1,50 m) infolge des Abfließens der Hydratationswärme.
Neben der messtechnischen Erfassung und Analyse der Beanspruchungen einer massiven Bodenplatte im jungen Betonalter wurden mit Hilfe der Finiten-Element-Methode Nachrechnungen durchgeführt. Auf Grundlage einer hydratationsgradabhängigen Beschreibung des Materialverhaltens im Erhärtungsprozess konnte in der Nachrechnung sowohl für die Temperatur- als auch für die Spannungsgeschichte eine gute Übereinstimmung mit den Messergebnissen erreicht werden.
Die Untersuchungsergebnisse zeigen, dass in massiven Bodenplatten der zentrische Zwang nicht maßgebend für die Ermittlung der Mindestbewehrung zur Begrenzung der Rissbreite infolge des Abfließens der Hydratationswärme ist.

x
Turner, Katrin; Schlicke, Dirk; Tue, Nguyen VietZwangbeanspruchung von Stahlbetonbauteilen - Neue Erkenntnisse aus der systematischen Untersuchung mit Zwangrahmen für bewehrten BetonBeton- und Stahlbetonbau5/2016301-309Fachthemen

Kurzfassung

Um das tatsächliche Verhalten von Stahlbetonbauteilen unter vorwiegender Zwangbeanspruchung experimentell zu untersuchen, wurde an der Technischen Universität Graz ein neuer Versuchsaufbau konzipiert. Im Vordergrund steht hierbei die zusammenhängende Betrachtung der Spannungsgeschichte und Rissbildung, beginnend mit der erhärtungsbedingten Zwangbeanspruchung (früher Zwang) und der anschließenden Überlagerung mit weiteren Zwangbeanspruchungen in der Nutzungsphase (später Zwang).
Ziel der experimentellen Untersuchung war es, die verbleibenden Zwangspannungen nach Spannungsrelaxation und Rissbildung zu quantifizieren sowie die Rissbreitenentwicklung im Nutzungszeitraum zu beobachten. Für den frühen Zwang wurde hierbei besonderes Augenmerk auf den Einfluss der realistischen Behinderungssituation (in der Regel teilweiser Zwang) und der thermischen Randbedingungen (insbesondere Auswirkungen thermischer Nachbehandlungsmaßnahmen) gelegt. Im späten Zwang fällt vor allem der Berücksichtigung des Bauteilzustands (Einzelriss oder abgeschlossenes Rissbild) eine entscheidende Rolle zu. Mit den Versuchsergebnissen kann gezeigt werden, dass die Effektivität von thermischen Nachbehandlungsmaßnahmen zur Vermeidung von Trennrissen sehr begrenzt ist und eine getrennte Betrachtung von frühem und spätem Zwang nicht immer zu einer sicheren Bemessung führt.

Restrained Concrete Members - New Findings from Systematic Investigations with Restraint Frames for Reinforced Concrete
In order to investigate the real structural behaviour of reinforced concrete members mainly subjected to restraint a new experimental set-up was designed at the Graz University of Technology. In the focus of interest is the continuous investigation of the stress history and crack development starting with restraint due to hardening and the subsequent superposition with further deformation impacts during service life.
The experimental investigation aims at quantifying the remaining restraint stresses after stress relaxation and crack formation as well as observing crack development during service life. In the hardening phase the influence of a realistic placement condition (normally partial restraint) and the thermal boundary conditions (especially thermal curing) was paid attention to. During service life the consideration of the member condition (single crack pattern or stabilized crack pattern) is highly significant.
Based on the experimental results it can be concluded that thermal curing has only a limited influence on preventing through cracks and the separate consideration of early restraint and service life impacts does not always lead to design on the safe side.

x
Binnewies, W.Zwangspannungen der allseitig festgehaltenen Decken- und DachscheibeBeton- und Stahlbetonbau1/19754-6

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Zwanzigste ACS - Fachmesse für Computersysteme im Bauwesen 19. - 21. November 2003Beton- und Stahlbetonbau7/2003A26Information

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Glöckner, Th.Zweckbau oder Ikone? Die Stadionarchitektur zwischen Nutzwert und PrestigeBautechnik3/2005169-173Berichte

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Dipl.-Ing. Dipl.-Wirtsch.-Ing. Jürgen Usselmann, Geschäftsführer James R Knowles (Deutschland) GmbH, MünchenZwei aktuelle BGH-Entscheidungen - Bauablaufstörungen: So führen Sie Ihre Nachträge zum ErfolgUnternehmerBrief Bauwirtschaft6/200511

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Christow, Ch. K.Zwei Algorithmen für die Anwendung elektronischer Rechenmaschinen in der Nomographie.Bautechnik5/1970172-177

Kurzfassung

Über die Verwendung von Algorithmen bei der Programmierung von Computern.

x
Eibl, J.; Voß, W.Zwei Autobahnbrücken mit externer Vorspannung.Beton- und Stahlbetonbau11/1989291-296

Kurzfassung

Es werden die wissenschaftlichen Voruntersuchungen, Entwurf und wesentliche Gesichtspunkte beim statischen Nachweis für zwei Brückenbauwerke, die extern vorgespannt wurden, aufgezeigt. Bei der externen Vorspannung ohne Verbund verlaufen die Spannglieder nicht mehr innerhalb des betonierten Querschnitts, sondern im beschriebenen Beispiel innerhalb des Hohlkastens.

x
Ewert, S.Zwei berühmte Brücken erhielten neue Schrägseilbrücken zur Seite gestellt.Bautechnik3/1995208-209Berichte

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Jurowich, V.Zwei besondere Konzepte beim Bau der Talsperre Manantali/Mali.Bautechnik1/19901-4

Kurzfassung

Besondere logistische Massnahmen zur Versorgung einer Grossbaustelle.

x
Scheuch, G.Zwei Bow-String-Brücken für die französische Autobahn A 77Bautechnik9/2001660-662Berichte

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Jensen, P. O.Zwei Brücken über den Mittellandkanal in HannoverStahlbau5/1998399Berichte

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Zwei Designpreise für Vallourec-ProduktfilmeStahlbau1/201557Aktuell

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x