abo_giftabo_onlineabo_printabo_studentabo_testangle_leftangle_rightangle_right_filledarrow_big_downarrow_big_down_filledarrow_big_leftarrow_big_left_filledarrow_big_rightarrow_big_right_filledarrow_big_uparrow_big_up_filledarrow_dropdown_downarrow_dropdown_uparrow_small_leftarrow_small_left_filledarrow_small_rightarrow_small_right_filledarrow_stage_leftarrow_stage_left_filledarrow_stage_rightarrow_stage_right_filledcaret_downcaret_upcloseclose_thinclose_thin_filledcontactdownload_thickdownload_thick_filleddownload_thindownload_thin_filledebookeditelement_headlineelement_labelelement_relatedcontentlockmailminuspagepage_filledpagespages_filledphoneplusprintprint_filledquotationmarks_leftquotationmarks_rightsearchsendshareshare_filledshoppingcart_bigshoppingcart_big_filledshoppingcart_headershoppingcart_smallshoppingcart_small_filledsocial_facebooksocial_linkedinsocial_pinterestsocial_twittersocial_xingsocial_youtubeuser_biguser_small

Artikeldatenbank

Filter zurücksetzen
  • Autor(en)

  • Sprache der Veröffentlichung

  • Erschienen

  • Rubrik

Zeitschriften-Selektion

  • Alle auswählenAlle abwählen
Autor(en)TitelZeitschriftAusgabeSeiteRubrik
Voss, K.; Stahl, W.; Goetzberger, A.Das Energieautarke SolarhausBauphysik1/199310-14Fachthemen

Kurzfassung

Der gesamte Energiebedarf eines Einfamilienhauses kann im mitteleuropäischen Klima durch die im Laufe eines Jahres auf die Gebäudehülle einstrahlende Sonnenenergie gedeckt werden. Dazu erforderlich sind Maßnahmen zur Senkung des Energiebedarfs, effiziente Komoneten zur passiven und aktiven Nutzung der Sonnenenergie und ein System zur saisonalen Energiespeicherung. Architektur, Baukonstruktion und Energiekonzept des Energieautarken Solarhauses wurden in einem integralen Planungsprozeßunter Einsatz von dynamischen Gebäude- und Systemsimulationsrechnungen entwickelt. Neben konventionellen Maßnahmen zur Energieeinsparung sind eine Solarfassade mit transparenter Wärmedämmung, ein hocheffizientes Warmwasserkollektorensystem, eine Photovoltaikanlage und ein Wasserstoff/Sauerstoff-System zur saisonalen Energiespeicherung die wesentlichen Komponenten des Energiekonzeptes. Alle Systeme sind so ausgelegt, daßüblicher Wohnkomfort gewährleistet ist. Über Erfahrungen und Meßergebnisse wird später berichtet.

x
Preis der deutschen Gaswirtschaft 1992 verliehenBauphysik1/199314Aktuelles

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Heimke, W.; Christioph, V.Bestimmung der Wärmeableitung von FußbödenBauphysik1/199315-17Fachthemen

Kurzfassung

Dem auf ein Bauteil aufgesetzter Fußwird ein zeitabhäniger Wärmestrom entzogen. Eine spezielle Lösung der räumlichen Wärmediffusionsgleichung ermöglicht gleichzeitig die Berechnung der Änderung von Fußpunkt-Temperatur und Wärmestrom durch die Kontaktfläche. Die berechneten Werte zeigen eine gute Übereinstimmung mit Labormessungen an Beton und gestatten außerdem den Kurvenverlauf der Wärmestromdichte in DIN 52614 wiederzugeben. Das Modell eignet sich für eine Erweiterung auf mehrschichtige Bauteile.

x
Prof. Erich-Seifert-Stiftung vergibt FörderpreisBauphysik1/199317Aktuelles

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Das Passivhaus nach der ersten HeizperiodeBauphysik1/199318Aktuelles

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Vom Kreislauf noch weit entferntBauphysik1/199319Aktuelles

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Solargestütztes Nahwärmekonzept UlmBauphysik1/199319Aktuelles

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Niedrigenergiehaus Wien: Halbe Heizkosten, halbe Emissionen!Bauphysik1/199320-21Aktuelles

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Nutzung der Windenergie in DeutschlandBauphysik1/199321-23Aktuelles

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
GTZ-Konzept für die ländliche Elektrifizierung in der Dritten WeltBauphysik1/199323-24Aktuelles

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Informationszentrum Fenster Türen Fassaden e. V. (ifz) in Rosenheim gegründetBauphysik1/199324Aktuelles

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Heraklith eröffnet Dämmstoff-Werk im Land BrandenburgBauphysik1/199324Aktuelles

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Persönliches Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Erich Schild 75 JahreBauphysik1/199325Persönliches

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Prof. Dr. K. Weinmann 70 JahreBauphysik1/199325-28Persönliches

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Weltenergiekonferenz in MadridBauphysik1/199326-27Berichte

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Dr.-Ing. Rainer Oswald zum Honorarprofessor ernanntBauphysik1/199326Persönliches

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Dr.-Ing. Hans Werner als Professor an die FHS München berufenBauphysik1/199326Persönliches

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Prof. Dr. rer. nat. Peter SchimmelwitzBauphysik1/199326Persönliches

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Rosenheimer Fenstertage 1992: Umweltschutz fordert Konstrukteur und Unternehmen - Ökobilanzen als EntscheidungshilfenBauphysik1/199327-28Berichte

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Herbsttagung der Hauptberatungsstelle für Elektrizitätsanwendung e. V. (HEA) am 22. und 23. Okt. 1992 in AugsburgBauphysik1/199328-29Berichte

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Fachtagung "Fernwärme in Ostdeutschland" von VDI, VDE und AGFW am 11.11.1992 in LeipzigBauphysik1/199329-30Berichte

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Hens, H.Luft-Winddichtigkeit von geneigten Dächern - Wie sie sich wirklich verhaltenBauphysik6/1992161-174Fachthemen

Kurzfassung

Die Annahme für eine luftdichte und mehr oder weniger wasserdampfdichte Dacheindeckung, die Annahmen, daß in beiden Belüftungsräumen Außenluft in Längsrichtung strömt, daß die Temperatur der Dacheindeckung höher liegt als die Außentemperatur, das Diffusion der einzige Mechanismus des Dampftransports ist, das Wärmetransport ausschließlich die Folge einer äquivalenten Wärmeleitung ist, diese Annahmen stehen im Gegensatz zur Wirklichkeit. Die meisten Dacheindeckungen sind luft- und dampfdurchlässig, Dampftransport ist eher auf Luftströmung zurückzuführen als auf Diffusion, Wärmeleitung scheint nur eine der Ursachen von Wärmetransport zu sein und Unterkühlung spielt eine unvermutet wichtige Rolle. Unter anderem hat sich bei Mineralwolle gezeigt, daß die beste Lösung eine ganz andere ist als das Dach mit zwei Lüftungsebenen, nämlich die voll gedämmte, luft- und winddichte Sandwichkonstruktion.

x
Heidelberger Zement eröffnet Baustoffwerke DresdenBauphysik6/1992174Aktuelles

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x
Jokl, M. V.; Moos, P.Die Wärmeregelungsgrenze des Menschen in neutraler ZoneBauphysik6/1992175-181Fachthemen

Kurzfassung

Es wird ein mathematisches und physikalisches Modell des Wärmeregelungsmechanismus abgeleitet und auf der Grundlage der Auswertung eines unter verschiedenen Bedingungen gemessenen umfangreichen Wertekomplexes sind Unterlagen zur Identifizierung der Modellelemente gewonnen worden. Die Regressionsanalyse des erhaltenen Datenkomplexes und das abgeleitete Modell ermöglichen die Bestimmung der Wärmeregelungsgrenze des Menschen in neutraler Zone, die den Veränderungen der Globetemperatur des Interieurs ausgesetzt ist, ferner die Globetemperaturen und die Adaptionsverschiebung für Sommer und Winter. Wir brauchen die für den menschlichen Organismus annehmbare Temperaturgrenze, die nicht überschritten werden sollte und die zugleich die Forderungen an die Empfindlichkeit der Regelungsvorrichtungen bestimmen würde.

x
Forschungen zur Kernfusion gehen in die nächste RundeBauphysik6/1992181Aktuelles

Kurzfassung

Keine Kurzfassung verfügbar.

x