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Autor(en)TitelZeitschriftAusgabeSeiteRubrik
Betriebsausgabenabzug: Geschäftsreise mit Urlaub kombiniert - keine Steuerprobleme mehrUnternehmerBrief Bauwirtschaft2/20107-8Steuer/Bilanz

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Ort der sonstigen Leistungen für Architekten, Bauingenieure und BauunternehmerUnternehmerBrief Bauwirtschaft1/20107-9Steuer/Bilanz

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Handlungsbedarf wegen Steueränderungen zum 1.1.2010UnternehmerBrief Bauwirtschaft12/20097-8Berichte

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Ellenrieder, J.Risikomanagement im Bauunternehmen: Pflicht, nicht Kür!UnternehmerBrief Bauwirtschaft9/20097-12Berichte

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Pauschalierung der Einkommensteuer bei SachzuwendungenUnternehmerBrief Bauwirtschaft8/20097-8Berichte

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§ 13b UStG - Pflicht auch für im Ausland ansässige AuftraggeberUnternehmerBrief Bauwirtschaft5/20097-8Berichte

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Teilwertabschreibung II: Keine Abschreibung bei bewusst bezahltem ÜberpreisUnternehmerBrief Bauwirtschaft4/20097-8Berichte

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Gewinnermittlung im Baubetrieb - 20 interessante Strategien für Ihren Jahresabschluss 2007UnternehmerBrief Bauwirtschaft4/20087

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Finanzverwaltung nimmt Stellung - Abschreibung von MusterhäusernUnternehmerBrief Bauwirtschaft3/20087

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Unternehmensteuerreform 2008 - Diese neuen Regeln gelten ab 1. Januar 2008 für UnternehmenUnternehmerBrief Bauwirtschaft9/20077

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Dr. Daniel Waterstraat, Drewsen Rechtsanwälte, HanstedtMängelgewährleistungsrecht - Schon Verstoß gegen anerkannte Regeln der Technik macht Leistung mangelhaftUnternehmerBrief Bauwirtschaft7/20077

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RA Dr. Volker Steves, Kohnen-Rechtsanwälte, Berlin/NettetalBundesgerichtshof klärt wichtigen Praxisfrage - Funktionstauglichkeit ist mit vereinbarter Ausführung nicht zu erreichen: Was tun?UnternehmerBrief Bauwirtschaft3/20077

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Manfred Thivessen, Prokurist Bürgschaftsbank NRW GmbHNeue Finanzierungsformen für die Bauwirtschaft – Teil I - Bürgschaftsbanken: Ihr Partner im RisikoUnternehmerBrief Bauwirtschaft1/20077

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Tipp zum Jahresende - Konto ausgleichen heißt Steuern sparenUnternehmerBrief Bauwirtschaft12/20067

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BFH ändert Rechtsprechung - Grunderwerbsteuer bei Grundstücksverkauf nicht umsatzsteuerpflichtigUnternehmerBrief Bauwirtschaft9/20067

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Gestaltungen zur Umsatzsteuer-Erhöhung - Fertighaus in Teilleistungen aufgliederbar?UnternehmerBrief Bauwirtschaft8/20067

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Pflichten bei Verträgen mit Subunternehmern – Teil I - Verträge mit Subunternehmern: Checkliste zu steuerlichen PflichtenUnternehmerBrief Bauwirtschaft7/20067

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EU-Erweiterung und die Folgen - Beachten Sie Ihre steuerlichen Pflichten als deutscher AuftraggeberUnternehmerBrief Bauwirtschaft11/20057

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Umkehr der Steuerschuldnerschaft - Prüfen Sie bei „13b-Fällen“ die AnsässigkeitUnternehmerBrief Bauwirtschaft6/20057

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Aktuelles BFH-Urteil - Leistungsentgelt für Projektentwicklung im Ausland: Umsatzsteuer ja oder nein?UnternehmerBrief Bauwirtschaft5/20057

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Mit Factoring Eigenkapitalbasis erhöhen - Der Forderungsverkauf ist auch für Bauunternehmen interessantUnternehmerBrief Bauwirtschaft3/20057

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Vorsicht Scheinfirma! - Minimieren Sie Ihr Risiko beim Vorsteuerabzug aus Rechnungen und GutschriftenUnternehmerBrief Bauwirtschaft1/20057

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Digitale Transformation der Bauindustrie - erste Richtlinie zu BIM VDI 2552 Blatt 3Bauphysik1/20188Technische Regelsetzung

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Nusser, Bernd; Bachinger, Julia; Teibinger, MartinHygrothermisches Verhalten teilgedämmter und teilbeschatteter Flachdachkonstruktionen aus HolzBauphysik1/20158-16Fachthemen

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Bei Industrie- und Gewerbebauten sind große Spannweiten mit Trägerhöhen von > 50 cm nicht ungewöhnlich. Aufgrund wirtschaftlicher Gesichtspunkte werden solch hohe Gefache zumeist nicht voll ausgedämmt. Unter Bauphysikern werden teilgedämmte und durch Attiken, Dachaufbauten oder benachbarte Gebäude teilbeschattete Flachdachkonstruktionen bisher kritisch bewertet. Die Holzforschung Austria (HFA) untersuchte anhand von Freiland- und Laborversuchen das hygrothermische Verhalten von solchen teilgedämmten und teilbeschatteten Flachdachkonstruktionen aus Holz. Hierbei wurde neben dem Dämmgrad (Teildämmung/Volldämmung) auch die Orientierung der Elemente (Pfetten-/Sparrenelement) variiert. Die Untersuchungsergebnisse zeigen, dass es bei vollgedämmten Elementen im beschatteten Bereich zu deutlich geringeren Temperaturen und zu höheren Luft- und Materialfeuchten kommt als bei teilgedämmten Elementen. Bei einer Teilbeschattung sind die Klimabedingungen in den vollgedämmten Elementen deutlich inhomogener als in den teilgedämmten Elementen, was auf die verstärkte Luftumwälzung im dämmstofffreien Bereich zurückzuführen ist. Dieser ausgleichende Effekt zwischen besonntem und beschatteten Bereich ist bereits bei einem Luftspalt von 5 cm Höhe zu beobachten.

Hygrothermal behaviour of partly insulated and partly shaded wooden flat roofs.
Roof constructions of commercial and industrial buildings are often formed by wooden flat roofs with large beam spans. Thus, rafters with heights over 50 cm are common. Because of economic considerations such high cavities are usually not fully insulated. Moreover, these partly insulated roofs are mostly partly shaded by parapets, technical installations or adjacent buildings. Such partly insulated and partly shaded flat roofs are critically evaluated by building physicists. The present study reveals the hygrothermal behaviour of such partly insulated and partly shaded wooden flat roofs, based on long term field and laboratory experiments carried out at the Holzforschung Austria (HFA). In addition to the level of insulation (partly insulated/fully insulated) the orientation of the elements (lengthwise to eave/at the right angle to eave) is varied. The measurements show significantly lower temperatures and higher moisture content in the cavity in the shaded area of fully insulated roof elements compared to partly insulated elements. The climate conditions in the cavity in the fully insulated roof elements are much more inhomogeneous compared to the partly insulated ones. The potential air circulation in the air layer above the insulation generates this balancing effect. Already an air layer with 5 cm height leads to more favourable conditions in the partly shaded area.

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Gritzki, Ralf; Rösler, MarkusKomfort für Passivhaus-Büros - Planungsunterstützung mit Hilfe gekoppelter Gebäude-, Anlagen- und StrömungssimulationBauphysik1/20138-15Fachthemen

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Im Zuge der hier vorliegenden Studie wurden umfangreiche numerische Untersuchungen verschiedener Klimatisierungskonzepte für ein typisches Passivhausbüro durchgeführt. Dabei standen sowohl energetische Aspekte als auch Aspekte des erzielbaren thermischen und hygienischen Komforts im Fokus der Betrachtungen. Die Untersuchungen erfolgten mittels gekoppelter Gebäude-, Anlagen- und Strömungssimulation und erstreckten sich über eine Vielzahl zentraler und dezentraler Heiz-, Kühl-, Verschattungs- und Belüftungssysteme und deren Kombinationen. Die Resultate der Untersuchungen verdeutlichen, dass auch für Bürogebäude mit ihren spezifischen Nutzungsmerkmalen, wie der höheren Belegungsdichte und erhöhter interner thermischer Lasten (gegenüber Wohngebäuden) eine Bauweise im Passivhausstandard empfehlenswert ist. Bezüglich der Klimatisierungsvarianten zeigte sich zudem, dass eine Trennung von Belüftung und Temperierung (z. B. über Heiz-/Kühldecken) bei gleichzeitiger bodennaher Einbringung der Zuluft im Sinne des Quellluftprinzips den besten Kompromiss bezüglich Energieeffizienz und Behaglichkeit darstellt.

Coupled heating, cooling and ventilation simulation with CFD for thermal comfort in a passive house standard office building.
In the course of this study extensive numerical investigations of different heating, ventilation and cooling concepts were carried out for a typical passive house office. As well the energetic aspects as the thermal and hygienic comfort were taken into account. The investigations were performed by building and system simulation coupled to computational fluid dynamics (CFD). A big variety of centralized and decentralized heating, cooling, ventilation and sun screen systems and their combinations were analyzed. The results clearly show that also for office buildings with their specific feature of usage as dense occupancy and high internal loads the construction form as a passive house is advisable. In terms of heating, cooling and ventilation it was shown that a separation of ventilation and temperature regulation (e.g. by heating or cooling ceilings) with simultaneous air supply close to the floor (displacement ventilation) seems to be the best compromise between energy efficiency and thermal comfort.

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