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Autor(en)TitelZeitschriftAusgabeSeiteRubrik
Richter, Carl; Pak, Daniel; Feldmann, Markus; Veljkovic, MilanUntersuchungen zur statischen Effizienz polygonaler und kreisförmiger Stahltürme für WindenergieanlagenStahlbau12/20151004-1009Fachthemen

Kurzfassung

Seit 2005 werden in den europäischen Forschungsprojekten HISTWIN (High-Strength Steel Tower for Wind Turbines, 2006-2009) und HISTWIN 2 (High steel tubular towers for wind turbines, 2010-2013) Untersuchungen zur Optimierung von konventionellen sowie polygonalen Stahltürmen von Windenergieanlagen durchgeführt. Die maximale Nabenhöhe von Windenergieanlagen mit Stahlrohrtürmen ist aufgrund der über das Straßennetz transportfähigen Dimensionen und der daraus resultierenden Durchmesserrestriktionen auf ca. 100 bis 120 m begrenzt. Im Rahmen dieser europäischen Forschungsprojekte wurde ein Beitrag zur Lösung dieses Problems durch die Entwicklung einer innovativen Reibverbindung geleistet, welche eine vertikale Segmentierung des Turms ermöglichen sollen. Kommt das Verbindungskonzept überdies anstelle konventioneller Ringflansche zum Einsatz, so ist nicht mehr die Ermüdung im Bereich der Ringflanschverbindung das kritische Bemessungsdetail, vielmehr verschiebt sich die bemessungsrelevante Größe hin zur Stabilität der Turmschale. In diesem Artikel liegt der Schwerpunkt auf den theoretischen Untersuchungen zur möglichen Erhöhung des Stabilitätswiderstandes und gleichzeitig möglicher Materialeinsparung durch die Verwendung eines polygonalen Querschnitts anstelle eines kreisförmigen Querschnitts. Im Rahmen dieser materialbasierten Wirtschaftlichkeitsstudie wurden die Untersuchungen auf Längsspannungen (keine Schubspannungen) und lokales Stabilitätsversagen (Beulen, kein Knicken) beschränkt. Darüber hinaus wurde eine Ovalisierung des Querschnittes nicht berücksichtigt und die Beulfeldkanten als fest unterstellt.

Economic feasibility studies on polygonal and circular towers for wind turbines.
Since 2005 numerous studies regarding functional and cost optimisation of circular and polygonal steel wind towers are conducted within the scope of the European research projects HISTWIN (High-Strength Steel Tower for Wind Turbines, 2006-2009) and HISTWIN 2 (High steel tubular towers for wind turbines, 2010-2013). The maximum hub height of wind turbines built with tubular steel towers is limited to approximately 100 to 120 m. This is due to restrictions regarding the maximum tower foot diameter to allow for road transportation logistics. Within the framework of the European research projects a contribution to solving that problem was made by introducing an innovative friction connection, allowing for a vertical segmentation of the tower. By use of this friction connection instead of a conventional ring flange connection, the critical design detail changes from fatigue of the ring flange connection to stability of the tower shell. The main focus of this article lies on the investigations of the possible increase of stability resistance and potential material savings by using polygonal cross sections instead of circular cross sections.

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Stahl auf der DEUBAUKOM 2016 in EssenStahlbau12/20151009Firmen und Verbände

Kurzfassung

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Schaumann, Peter; Eichstädt, Rasmus; Oechsner, Matthias; Simonsen, FabianErmüdungsfestigkeit feuerverzinkter HV-Schrauben in Ringflanschverbindungen von Windenergieanlagen - Bewertung des Randschichteinflusses bei Schrauben mit großen DurchmessernStahlbau12/20151010-1015Fachthemen

Kurzfassung

HV-Schraubengarnituren mit großen Durchmessern kommen bevorzugt in Ringflanschverbindungen von Windenergieanlagen zum Einsatz. Zur Gewährleistung eines zuverlässigen Korrosionsschutzes werden die Garnituren feuerverzinkt. Der Einfluss der Feuerverzinkung auf die Ermüdungsfestigkeit großer HV-Schrauben wurde bislang jedoch nicht abschließend untersucht. Zudem sind Wöhlerlinien, die für die Bemessung der Schrauben in Ringflanschverbindungen angewendet werden, nur begrenzt für große Schraubendurchmesser validiert. Anhand der in diesem Beitrag vorgestellten experimentellen Untersuchungen wird der Einfluss der Feuerverzinkung auf die Ermüdungsfestigkeit großer HV-Schrauben systematisch analysiert. Es zeigt sich, dass durch die Feuerverzinkung die zyklische Beanspruchbarkeit der Schrauben maßgeblich reduziert wird. Der zugrundeliegende Schädigungsmechanismus kann mit Hilfe abgebrochener Schwingversuche gekerbter Proben dokumentiert und beschrieben werden. Die Ergebnisse der Schwingversuche an hochfesten Schrauben M36 werden mit gültigen normativen Regelwerken verglichen.

Fatigue strength of hot-dip galvanized high-strength bolt systems in ring-flange connections of wind turbines - Assessment of the boundary layer effect for bolts with large diameters.
High-strength bolt systems with large diameters are widely used in ring-flange connections of wind turbines. For reliable protection against corrosion, the bolts are hot-dip galvanized. However, until now the effect of galvanizing on the fatigue strength of bolts with large diameters is still under investigation. Moreover, applicable S-N curves for the verification of bolts in ring-flange connections are mostly validated on smaller bolts. In the investigations, presented in this paper, the effect of hot-dip galvanizing on the fatigue strength of large-size bolts is systematically analyzed. The results show that the cyclic load bearing capacity of the bolts is significantly reduced by the zinc coating. The corresponding damage mechanism is documented by use of aborted fatigue tests on notched specimens. Based on the fatigue test results on high-strength bolts M36 valid normative regulations are discussed.

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Brandschutz in der GebäudetechnikStahlbau12/20151015Firmen und Verbände

Kurzfassung

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Lahdo, Rabi; Seffer, Oliver; Springer, André; Kaierle, Stefan; Collmann, Mareike; Schaumann, PeterLaserstrahl-MSG-Hybridschweißen von Feinkornbaustählen für den Einsatz im StahlbauStahlbau12/20151016-1022Fachthemen

Kurzfassung

In der industriellen Fertigung von Schiffen, Pipelines und Mobilkränen werden hochfeste Feinkornbaustähle, die durch Vorteile bezüglich Schweißeignung und mechanisch-technologischer Eigenschaften gekennzeichnet sind, im Dickblechbereich eingesetzt. Konventionell werden Feinkornbaustähle durch mehrlagige Lichtbogenschweißverfahren mit relativ geringer Schweißgeschwindigkeit gefügt. Dabei sind sowohl der Verbrauch von Zusatzmaterial als auch die benötigte Fertigungszeit hoch. Hier stellt das Laserstrahl-MSG-Hybridschweißen eine potentielle Alternative dar. Dabei werden die Vorteile des MSG-Schweißens und des Laserstrahlschweißens kombiniert bzw. die Nachteile kompensiert. Im Rahmen der vorgestellten Untersuchungen werden Laserstrahl-MSG-Hybridschweißprozesse zum einen mit einem integrierten induktiven Vorwärmprozess und zum anderen mit einem integrierten nachlaufenden MSG-Prozess für Feinkornbaustähle der Güten S690QL (t = 15 mm und t = 20 mm), L485MB (t = 23 mm) und L450MB (t = 30 mm) entwickelt. Die Ergebnisse zeigen, dass mit Hilfe des Laserstrahl-MSG-Hybridschweißens qualitativ hochwertige Schweißverbindungen an Dickblechen mit nur einer Lage erzeugt werden können. Zudem konnte die Robustheit des Laserstrahl-MSG-Hybridschweißens bezüglich der überbrückbaren Spaltbreite sowie Kantenversatz demonstriert werden.

Laser-GMA hybrid welding of high-strength fine-grained steels using in steel construction.
For industrial manufacturing of ships, pipelines or cranes, thick plates made of high-strength fine-grained steels are used, which are characterized by advantages with respect to weldability and mechanical properties. Steel structures made of thick plates are conventionally joined using multi-layer arc welding procedures, but this causes long production times and requires a high consumption of filler material. A potential alternative is laser-GMA hybrid welding technology, which combines the best advantages of laser beam welding with those of conventional gas metal arc welding. In the context of these investigations, the laser-GMA hybrid welding with an integrated inductive preheating process, and a laser-GMA hybrid welding process with a trailing GMA-welding process were developed for welding high-strength fine-grained steels with the grades of S690QL (t = 15 mm and t = 20 mm), L485MB (t = 23 mm) and L450MB (t = 30 mm). The results show that it is able to generate high quality welding seams by using a single-layer laser-GMA hybrid welding process. Furthermore, the robustness of the laser-GMA hybrid welding process for bridging gap widths as well as vertical edge offsets could be demonstrated.

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Preis des Deutschen Stahlbaues und BMUB-Sonderpreis 2016 ausgelobtStahlbau12/20151022Firmen und Verbände

Kurzfassung

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Gehrke, Jörg; Lebelt, PeterFachgerechter Korrosionsschutz für Türme und Maste aus StahlStahlbau12/20151023-1029Fachthemen

Kurzfassung

Der Einsatz von Korrosionsschutzsystemen, bestehend aus organischen Beschichtungssystemen oder metallischen Überzügen, wird in teils umfangreichen technischen Regelwerken für die Anwendung auf dünnem Blech bis 3 mm Blechdicke bis hin zu massiven Stahlbaukonstruktionen mit Tragsicherheitsnachweis umfassend beschrieben. Nach Bestimmung der vor Ort vorhandenen Korrosivitätskategorie und Festlegung der gewünschten Schutzdauer können geeignete Korrosionsschutzsysteme für ein bestimmtes Objekt aus Tabellen ausgewählt werden. Des Weiteren lassen sich zahlreiche Hinweise zur korrosionsschutzgerechten Konstruktion, zur Oberflächenvorbereitung und -vorbehandlung des Substrates und zu den Verarbeitungsbedingungen des Korrosionsschutzsystems in einschlägigen Regelwerken finden. Ein fachgerechter Korrosionsschutz an Stahlkonstruktionen muss durch Umsetzung der in Regelwerken genannten Qualitätssicherungsmaßnahmen sowohl bei der Planung als auch bei der Ausführung der Korrosionsschutzarbeiten erfolgen.

Professional corrosion protection for towers and masts made of steel.
The usage of corrosion protection systems, consisting of organic or metallic coatings, are comprehensively described in partly extensive technical rules for the application on thin metal sheets (3 mm sheet thickness maximum) up to massive steel structures with ultimate limit state design. After determining of existing on-site corrosion category and defining the desired term of protection time, the appropriate corrosion protection systems for a particular object can be selected from tables. Furthermore, numerous comments can be found for corrosion-resistant construction, for surface preparation and pretreatment of the substrate and the processing conditions of the corrosion protection system in the relevant regulations. A professional corrosion protection for steel structures must be carried out by implementation of technical rules mentioned in quality assurance measures, both in planning and in the execution of corrosion protection work.

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Volker Cornelius bleibt VBI-PräsidentStahlbau12/20151029Firmen und Verbände

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Kurrer, Karl-EugenVom Chaos zur Regel. Zwischenrufe und Rückblicke eines Bauingenieurs. Von H. EggertStahlbau12/20151030Rezensionen

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Talebitari, BurkhardRheinbrücken/Rhine Bridges. Von T. RiehleStahlbau12/20151030-1031Rezensionen

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Deutscher Verzinkerpreis 2015 vergebenStahlbau12/20151031-1032Aktuell

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Termine: Stahlbau 12/2015Stahlbau12/20151032Termine

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Inhalt: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2015UnternehmerBrief Bauwirtschaft12/2015Inhalt

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Ernst & Sohn (Hrsg.)Gesamtausgabe UBB 12/2015UnternehmerBrief Bauwirtschaft12/20151-24Gesamtausgabe

Kurzfassung

Komplette Monatsausgebe

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Schalk, GüntherDas stete Rennen um den Auftrag...UnternehmerBrief Bauwirtschaft12/20151Editorials

Kurzfassung

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Kurz informiert: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 12/2015UnternehmerBrief Bauwirtschaft12/20152Kurz informiert

Kurzfassung

Bauminister schieben kräftig an beim Wohnungsbau
Fertighäuser erobern weitere Marktanteile
Neue Kfz-Rahmenvereinbarung

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Schäfer, PeterWichtige Neuerungen bei der elektronischen VergabeUnternehmerBrief Bauwirtschaft12/20153-9Berichte

Kurzfassung

Die elektronische Vergabe öffentlicher Aufträge ist bereits seit langem zulässig und wird in unterschiedlichen Anwendungen praktiziert. Doch leidet sie teils noch unter Akzeptanzproblemen und ist bisher nicht flächendeckend verbreitet. Aufgrund der 2014 erfolgten EU-Vergaberechtsreformen sind wichtige Neuerungen zu beachten. Dies gilt insbesondere für die künftig grundsätzlich zwingende Anwendung der e-Vergabe bei öffentlichen Aufträgen, aber auch für weitere Reformen zu Vergaben von Aufträgen und Konzessionen. Der UBB gibt einen Überblick über die Neuerungen.

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Schalk, GüntherAktuelles aus der RechtsprechungUnternehmerBrief Bauwirtschaft12/201510-11Berichte

Kurzfassung

Muss die Baufirma den Baugrund untersuchen?
Bedenken - auch bei fachkundig beratenem Bauherrn?

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Ist-Besteuerung ohne Antrag?UnternehmerBrief Bauwirtschaft12/201512Berichte

Kurzfassung

Gewerbliche Unternehmer, die ihren Gewinn nach der Einnahmen-Überschussrechnung ermitteln und deren Vorjahresumsatz nicht über 500.000 Euro lag, profitieren umsatzsteuerlich von der Ist-Besteuerung (§ 20 Abs. 1 UStG). Kann das Finanzamt einem Bauunternehmer einen Strich durch die Rechnung machen, wenn er die Ist-Besteuerung nicht extra beantragt hat? Die Antwort kommt aktuell vom Bundesfinanzhof.

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Betriebsveranstaltungen: BMF erläutert BesonderheitenUnternehmerBrief Bauwirtschaft12/201512Berichte

Kurzfassung

Seit 1.1.2015 gelten lohnsteuerlich und umsatzsteuerlich neue gesetzliche Vorgaben für Betriebsveranstaltungen. Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat in einem ausführlichen Schreiben Stellung dazu genommen, wann bei einer Betriebsveranstaltung Lohnsteuer fällig werden kann und wann eine Vorsteuerkürzung droht.

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Rossen, JörgÜber Geld zu reden hilft, Zahlungsausfälle zu verringern!UnternehmerBrief Bauwirtschaft12/201513-15Berichte

Kurzfassung

Gute Unternehmer haben nicht nur ihr Kerngeschäft beständig im Auge. Ihr Blick reicht weiter: Sie betrachten auch die Kommunikation mit Geschäftspartnern in Sachen Finanzen als Teil ihrer unternehmerischen Gesamtstrategie. Diese hat erhebliche positive Effekte: So lässt sich die Gefahr von Zahlungsverzögerungen und -ausfällen deutlich reduzieren. Und man schafft Vertrauen, um dann, wenn das eigene Unternehmen doch einmal vorübergehend in Schwierigkeiten gerät, bei den Geschäftspartnern auf Entgegenkommen etwa bei Zahlungsfristen hoffen zu dürfen. Es geht um den Auf- und Ausbau eines Vertrauensverhältnisses zu Geschäfts- und Finanzierungspartnern, um Finanzierungssicherheit sowie den Aufbau einer guten Reputation.

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Weber, RuthSilber und Gold für Personalkonzept "Next Generation"UnternehmerBrief Bauwirtschaft12/201516-17Berichte

Kurzfassung

Mit der silbernen Eule und einem Gold-Sonderpreis für gesellschaftliche Relevanz wurde jetzt das Programm “Next Generation” des Bauunternehmens Brüninghoff ausgezeichnet. Das Konzept für generationsübergreifendes Lernen überzeugte beim “Europäischen Preis für Training, Beratung und Coaching des Berufsverbandes für Trainer, Berater und Coaches (BDVT)” die Fachjury. Aus den Unterschieden zwischen den Generationen erzeugt es Wertschätzung und dynamischen Entwicklung des Unternehmens.

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Erneuerbare Energien boomenUnternehmerBrief Bauwirtschaft12/201517Berichte

Kurzfassung

Erneuerbare Energien gewinnen beim Beheizen von Wohngebäuden immer mehr an Bedeutung. Mittlerweile werden in 38,7 Prozent aller neu genehmigten Wohngebäude Heizanlagen installiert, die überwiegend erneuerbare Energien einsetzen. Damit sind laut Statistischem Bundesamt (Destatis) die erneuerbaren Energieträger auf Platz 2 hinter Gas, das in 43,4 Prozent der Neubauten als überwiegender Energieträger für die Heizung und Warmwasseraufbereitung eingesetzt wird. Strom und Fernwärme kommen nur in 17,9 Prozent aller Wohnbauten zum Einsatz.

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Handwerkerleistungen: Arbeiten in Werkstatt begünstigt?UnternehmerBrief Bauwirtschaft12/201518Berichte

Kurzfassung

Beauftragen Kunden einen Bauhandwerker mit Renovierungs-, Erhaltungs- oder Modernisierungsmaßnahmen in ihrem Privathaushalt, können sie für diese Leistungen in ihrer Einkommensteuererklärung eine Steueranrechnung nach § 35a Abs. 3 EStG beantragen. Für Handwerkerleistungen, die nicht “im Haushalt” stattfinden, lehnen die Finanzämter die Steueranrechnung jedoch ab. Doch ein Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) könnte nun eine Trendwende bringen.

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Investitionsabzug als SparmodellUnternehmerBrief Bauwirtschaft12/201518-19Berichte

Kurzfassung

Der Investitionsabzugsbetrag nach § 7g Abs. 1 EStG ist für kleine und mittelständische Unternehmer das Steuersparmodell Nummer Eins. Für geplante Investitionen ins bewegliche Anlagevermögen (Pkw, Maschine, PC, ...) in den Jahren 2016 bis 2018 können Unternehmer unter bestimmten Voraussetzungen bereits vom Gewinn 2015 40% der voraussichtlichen Investitionskosten abziehen. Eine Voraussetzung für den Abzug in 2015 ist, dass dem Finanzamt zur Gewinnermittlung eine unstrittige Funktionsbeschreibung geliefert wird, was genau gekauft werden soll.

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