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Selle, H. J.; Schleef, U.Stahlwasserbau der Schleusen Rothensee und HohenwartheStahlbau12/2000934-942Fachthemen

Abstract

Bei Magdeburg entstehen gegenwärtig Abstiegsbauwerke, die in ihrer Konstruktion und Hubhöhe mit den Schleusen am Main-Donau-Kanal (MDK) vergleichbar sind. Der nach Fertigstellung der Schleusen am MDK zu verzeichnende technische Fortschritt wird insbesondere in der Stahl- und Maschinenbaukonstruktion einschließlich der elektrotechnischen Ausrüstung umgesetzt. Neben einer allgemeinen Vorstellung der Schleusenanlagen des Wasserstraßenkreuzes Magdeburg werden die Schleusenverschlüsse und ihre Details ausführlich beschrieben.

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Sell, R.Tragfähigkeit von mit Reaktionsharzmörtelpatronen versetzten Betonankern und deren Berechnung.Bautechnik10/1973333-340

Abstract

Tragverhalten und durch Versuche abgeleitete Tragfähigkeitskriterien für Verbundanker, d.h. für nachträglich mittels eines Reaktionsharzes (und Härter) im Beton verankerte Stahldollen.

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Selk, D.; Walberg, D.Sicherung Nachhaltiger Qualitätsstandards in der Baupraxis - Erkenntnisse aus Schleswig-HolsteinMauerwerk6/2005278-283Fachthemen

Abstract

In der Studie “Nachhaltiges Bauen und Wohnen in Schleswig-Holstein” [1] sind in zwei Szenarienmodellen anhand von Stoffstrommodellen Wege einer nachhaltigen Entwicklung in Schleswig-Holstein aufgezeigt worden. Die Entwicklung in die Richtung des Nachhaltigkeitsszenarios setzt aber künftig eine Vielzahl von Qualitätsverbesserungen und Qualitätssicherungen insbesondere bei der Planung und der praktischen Umsetzung von Baumaßnahmen voraus. Die momentane Entwicklung hinsichtlich fortschreitender Deregulierung einerseits, europäischer Harmonisierung und Öffnung der Märkte (z.B. vermehrter Import von Baustoffen aus Osteuropa etc.) andererseits, schafft aber Rahmenbedingungen für die Baupraxis, die eine Qualitätssicherung unter den Aspekten einer nachhaltigen Entwicklung eher erschweren. Was auf den Baustellen tatsächlich passiert und umgesetzt wird, entzieht sich in der Regel - wie auch gewollt - öffentlicher Kenntnis- und Einflußnahme. Die Neufassung der Landesbauordnung Schleswig-Holstein (LBO), zuletzt im Jahre 2000, hatte weitgehende Prüfverzichte bei einer Vielzahl der Bauvorhaben zur Folge; die Verantwortung Privater, d.h. der Bauherrinnen und Bauherren, Entwurfsverfasserinnen und Entwurfsverfasser sowie Bauleiterinnen und Bauleiter wurde (aus Sicht des Gesetzgebers) klargestellt.
Deshalb wurden anhand von Fragebögen auf rd. 100 Baustellen die jeweils verantwortlichen Bauherren, Architekten, Bauunternehmer, Poliere und Sonderfachleute nach Einführung in die Thematik befragt.
Im folgenden wird über die Ergebnisse der Studie berichtet.

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Selk, D.Zweischalige Au√üenw√§nde - Ausf√ľhrung der Au√üenschale (Verblendschale)Mauerwerk6/2003197-201Fachthemen

Abstract

Im Beitrag geht es besonders um die sachgerechte Verarbeitung der Mauersteine und des Mauermörtels für die Verblendschale, die Ausführung der Verfugung (Fugenglattstrich, nachträgliches Verfugen), den Schutz des jungen Mauerwerks vor ungünstigen Witterungseinflüssen, die Anordnung der Abdichtungen, Lüftungs- und Entwässerungsöffnungen sowie die Reinigung und die Probleme einer Hydrophobierung.

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Selk, D.Modernisierung mit Verblendmauerwerk - nicht die billigere aber die bessere LösungMauerwerk6/2002187-193Fachthemen

Abstract

Nicht erst seit Inkrafttreten der EnEV rückt die energetische Optimierung von Bauten besonders in den Vordergrund. Der Ansatz der Nachhaltigkeit im Hinblick auch auf dauernde auskömmliche Mieteinnahmen bzw. auf deren Werterhalt, verbunden mit guter Verkäuflichkeit der Immobilien, bestimmen mehr und mehr das Handeln der Hausbesitzer. Ohne die großen bisherigen Leistungen der Wohnungswirtschaft zu schmälern, besteht nach wie vor großer Bedarf an energetischer Optimierung von Bauten, verbunden mit einer deutlichen Standardverbesserung zur Steigerung der Attraktivität auf Dauer. Dazu bietet sich mehr und mehr die Erneuerung der Vorsatzschale an.

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Seitz, S.W.Sanierung des Wedelkanals in HeidenheimBeton- und Stahlbetonbau3/2003171-175Berichte

Abstract

No short description available.

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Seitz, Karlotta-Franziska; Pucker, Tim; Grabe, J√ľrgenTopologieoptimierung in der Geotechnik: Anwendung auf Gr√ľndungsstrukturen und Validierunggeotechnik1/201618-28Fachthemen

Abstract

Die Anwendung von Strukturoptimierung im Bereich der Geotechnik wird in diesem Artikel vorgestellt. Der generelle strukturelle Aufbau (Topologie) eines Streifenfundaments wird hinsichtlich des Verformungsverhaltens optimiert. Zur Topologieoptimierung wird die Solid-Isotropic-Material-with-Penalization-(SIMP)-Methode angewendet. In diesem Artikel wird dafür eine Finite-Elemente-Analyse mit einem entsprechendem Optimierungsalgorithmus gekoppelt. Für die FE-Analyse wird ein hypoplastisches Stoffmodell zur Modellierung von Materialübergängen angewendet. Untersucht werden vier ebene Lastfälle. In einer anschließenden Validierung mit physikalischen 1-g-Modellversuchen werden nachgebildete optimierte Gründungsstrukturen belastet und mit alternativen volumengleichen Fundamenten hinsichtlich ihres Last-Verformungs-Verhaltens verglichen. Die präsentierte Untersuchung zeigt sowohl die Anwendbarkeit als auch das Potenzial der Topologieoptimierung in der Geotechnik.

Topology optimization in geotechnical engineering: application to foundations and validation.
This article presents the application of structural optimization in geotechnical engineering. The general design (topology) of a foundation strip is optimized with respect to its deformation behaviour within the service limit state. The SIMP-method is applied for the topology optimization. Hence, a finite element analysis with Abaqus is combined with an adequate optimization algorithm. A hypoplastic constitutive model for modeling material transitions is used for finite element analysis. Four load cases will be examined. The optimized topology design will be reproduced for the following validation with 1 g physical models. A comparison of the load deformation behavior with non optimized foundations with equal volume is carried out. The presented study shows the applicability and potential of topology optimization in geotechnical engineering.

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Seitz, J. M.; Haß, S.Gefräste Dichtwände im Einphasenverfahren.Bautechnik8/1993451-461Fachthemen

Abstract

Im vorliegenden Beitrag wird über die Schlitzwandfrästechnik zur Herstellung von Dichtwänden im Einphasenverfahren berichtet. Grundlage dafür sind die Erfahrungen und Ergebnisse, die von der Bilfinger + Berger Bauaktiengesellschaft während eines Feldversuchs und eines erstmaligen Baustelleneinsatzes großen Umfangs in Deutschland gewonnen werden konnten. Es werden das Dichtwandmaterial und die daran gestellten Anforderungen, die Gerätetechnik und die zugehörige Arbeitsweise sowie die erforderlichen Maßnahmen zur Qualitätskontrolle und -sicherung erläutert. Ergebnisse und Erkenntnisse aus den bisherigen Untersuchungen schließen sich mit entsprechenden Schlußfolgerungen für künftige Entwicklungen an.

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Seitz, J. M.Low-Strain Integrit√§tspr√ľfungen bei Bohrpf√§hlen.Bautechnik10/1992551-557Fachthemen

Abstract

Mit der Herausgabe der deutschen Empfehlungen zu den Dynamischen Pfahlprüfungen Ende 1991 wurde ein erster Abschluß der Methode "Integritätsprüfungen mit einem Handhammer" bei einem Pfahl dokumentiert. Die weltweite Entwicklung auf dem Gebiet der Meßverfahren, Modell- und Großversuche und Forschungen zeigt, daß die Ergebnisse aus den Integritätsprüfungen an Pfählen ihre Grenzen haben. Das Verfahren eignet sich für die "qualitative Abbildung" eines Pfahles im Boden. Es gibt "Normkurven" für jede Baustelle.

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Seiser, H.; Kremnitzer, P.Optimierung der Gebrauchstauglichkeit von Br√ľckenabdichtungssystemen aus hochelastischer Kunststoffbeschichtung (PUR)Beton- und Stahlbetonbau8/2006643-644Berichte

Abstract

Um den Beanspruchungen auf Brücken mit starkem Schwerlastverkehr gerecht zu werden, sollte eine kraftschlüssige Verbindung des Oberbaues mit der Abdichtung gegeben sein. Meist ist es jedoch so, daß lediglich ein Haftverbund zwischen dem Brückentragwerk und der Abdichtungsschicht nachzuweisen ist. Zukünftig jedoch ist diese Forderung nach einer noch in Ausarbeitung befindlichen ETAG-Richtlinie (Guideline for European Technical Approval) nachzuweisen.
Ein spezielles Abdichtungssystem aus hochelastischer Kunststoffbeschichtung (PUR) erhöht in Verbindung mit dem Schmelzgranulat den Kraftschluß zum Oberbau soweit, daß eventuell notwendig gewordene Fräsarbeiten keinen praktischen Einfluß auf die Verbundfestigkeit bewirken. Das Abdichtungssystem erfüllt die Anforderungen hinsichtlich Verbundfestigkeit in der ETAG bereits jetzt.

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Seipelt, Dirk; Neysters, Thomas; Coors, Brinja; Grassl, MartinReparatur der Autobahnbr√ľcke √ľber die S√ľderelbe nach schwerem Schiffsanprall - Nachrechnung, Planung, Ausf√ľhrung, AnalyseStahlbau2/2017183-190Fachthemen

Abstract

Durch den im Jahre 2014 stattgefundenen Schiffsanprall an der verkehrsbedeutenden Süderelbbrücke in Hamburg musste innerhalb kürzester Zeit eine Instandsetzungsmaßnahme geplant und umgesetzt werden. Die Wucht des Anpralls deformierte den außen liegenden Hauptträger des Stahlüberbaus in horizontaler und vertikaler Richtung so erheblich, dass neben einer Querschnittsschwächung im Untergurt in weiten Bereichen sämtliche Aussteifungselemente abrissen und somit wirkungslos waren. Eine Sperrung der Brücke war jedoch aufgrund des großen Verkehrsaufkommens nicht möglich. Mittels Nachrechnungen des Brückenüberbaus unter Berücksichtigung des vorhandenen Schadensausmaßes sowie der tatsächlichen Fahrstreifenanordnung in Kombination mit verkehrslenkenden Maßnahmen konnte eine vertretbare Verkehrsführung sowohl statisch für den Ingenieur als auch den Verkehrsteilnehmer eingerichtet werden. Unter Berücksichtigung des oben liegenden Autobahnverkehrs musste ein Instandsetzungskonzept entwickelt und umgesetzt werden, welches nur wenige und zeitlich begrenzte Vollsperrungen der Brücke beinhaltete. Dank der guten Zusammenarbeit aller Beteiligten - dem Bauherrn, der ausführenden Firma und dem Planer - ist es gelungen, durch ein innovatives, schnelles und sicheres Instandsetzungsprogramm den erheblichen Anprallschaden deutlich früher als zunächst angenommen zu beheben.

Repair works of the motorway bridge across the Süderelbe after ship impact - Recalculation, design, analysis.
Due to a ship impact in 2014 on the traffic-induced road bridge Süderelbbrücke in Hamburg, a maintenance analysis had to be planned and implemented within a very short time. The weight of the impact deformed the main girder of the steel superstructure in horizontal and vertical direction to the point that, in addition to a sectional weakening in the lower boom, all stiffener elements were ripped off and thus became ineffective. However, blocking of the bridge was not possible because of the heavy traffic volume. By means of analysis of the superstructure and consideration of the existing extent of damage as well as the actual lane arrangement in combination with traffic control measures, reasonable traffic management could be arranged for both the engineer and the road user. Taking into account the above-mentioned highway traffic, a maintenance concept had to be developed and implemented, which included only a few, limited-time road blockings around the bridge. Thanks to the good cooperation of all parties involved - the builder, the operating company and the planner - we have succeeded in repairing the impact damage considerably earlier than initially assumed due to an innovative, fast and safe maintenance analysis.

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Seingre, Gérard; Ihly, Thomas; Frei, Hans RudolfThe Nant De Drance pumped storage station - a large underground power station in the Valais Alps / Pumpspeicherwerk Nant De Drance - ein großes unterirdisches Wasserkraftwerk in den Walliser AlpenGeomechanics and Tunnelling6/2011627-642Topics

Abstract

As the demand for electrical energy in Europe is constantly increasing, particularly at peak times, the pumped storage power station under construction at Nant de Drance in the canton of Valais has assumed a central position in the new Swiss energy policy. This power station represents an ideal means of storing large quantities of energy, which is generated more and more from wind and solar with their unreliable delivery dependent on meteorological conditions.
This 900 MW project is mostly being constructed underground and fits optimally into an existing hydropower complex. A system of tunnels about 15 km long is being constructed for access to the plant, including the 5.5 km and 9.5 m diameter long main access tunnel, which is being driven by a tunnel boring machine. In parallel to the underground works, the Vieux Emosson dam is being raised by 20 m, which will double the storage capacity of the headwater reservoir.
The core components of the plant are the six 150 MW vario-speed Francis pump-turbines, which will be housed in a machine cavern 184 m long, 52 m high and 32 m wide. Immediately next to the machine cavern are further caverns for the transformers and the gas-insulated switchgear.
The investment costs for the entire project are about 1.8 billion CHF plus interest. Construction works started in 2008 and the six pump-turbines should start operation in stages in 2016 to 2018.
In einer Zeit, in der der Bedarf an elektrischer Energie und insbesondere an Spitzenenergie stetig zunimmt, wird das im Bau befindliche Pumpspeicherkraftwerk Nant de Drance im Kanton Wallis zu einem zentralen Eckpfeiler der neuen schweizerischen Energiepolitik. Das Kraftwerk bildet ein ideales Mittel zur Speicherung von großen Energiemengen, welche mehr und mehr durch die relativ unzuverlässigen, von den meteorologischen Bedingungen abhängenden Quellen Wind und Sonne erzeugt werden.
Dieses 900-MW Projekt wird zu einem großen Teil unter Tage erstellt und fügt sich optimal in einen bereits bestehenden Wasserkraftwerkskomplex ein. Zur Erschließung der Anlage wird ein insgesamt rund 15 km langes Tunnel- und Stollensystem erstellt. Dazu gehört unter anderem ein 5.5 km langer Hauptzugangstunnel mit 9.5 m Durchmesser, der mittels Tunnelbohrmaschine vorgetrieben wird. Parallel zu den Tätigkeiten unter Tage wird die Staumauer Vieux Emosson um 20 m erhöht, wodurch die Speicherkapazität des oberen Stausees verdoppelt wird.
Das Kernstück der Anlage bilden sechs 150 MW Vario-Speed Francis-Pumpturbinen, die in einer 184 m langen, 52 m hohen und 32 m breiten Maschinenkaverne untergebracht sind. Unmittelbar neben der Maschinenkaverne wird eine weitere Kaverne für die Maschinentransformatoren und die GIS-Schaltanlage erstellt.
Die Investitionskosten des gesamten Projektes belaufen sich auf rund 1.8 Mrd. CHF, Bauzinsen dazugerechnet. Die Bauarbeiten haben 2008 begonnen. In den Jahren 2016 bis 2018 sollen die sechs Pumpturbinen gestaffelt in Betrieb genommen werden.

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Seim, Werner; Vogt, TobiasDie Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse (FMEA) als Werkzeug zur Qualitätssicherung im MauerwerksbauMauerwerk4/2011232-238Berichte

Abstract

Die Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse (FMEA) wurde entwickelt, um die Qualität von Produkten sicherzustellen. Es sollen mögliche Fehler in einem frühen Stadium erkannt werden, um diese bereits im Vorfeld zu vermeiden bzw. deren Folgen durch geeignete Maßnahmen zu minimieren. Sie findet im Bereich des Maschinenbaus, insbesondere in der Luft- und Raumfahrt sowie in der Automobilindustrie, bereits seit einigen Jahrzehnten Anwendung.
Im Rahmen eines vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) geförderten Forschungsprojektes wurde ein Leitfaden “Tragwerk-FMEA“ mit Regeln zur Durchführung einer FMEA im Bauwesen formuliert. Dabei werden der Schwierigkeitsgrad und die Robustheit eines Tragwerks als diejenigen Parameter definiert, aus denen sich der nötige Umfang ableiten lässt.
Anhand eines Beispiels aus dem Mauerwerksbau wird die “Tragwerk-FMEA“ vorgestellt.

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Seim, Werner; Sommerlade, KaiMasonry buildings at the borderline to high-rise - Part 2 / Mauerwerksbauten an der Hochhausgrenze - Teil 2 - Verification of bracing systems with stress fields / Nachweis von Aussteifungssystemen mit SpannungsfeldernMauerwerk3/2016243-250Fachthemen

Abstract

For the verification of framing shear walls of masonry, the decisive combination of actions derives from the interaction of vertical and horizontal actions. In this article, a method based on simple truss models is extended for the transfer of horizontal actions. It is demonstrated how the required verifications of load-bearing safety can be performed with the results of the structural calculation. As an example, the application of the method for a seven-storey building with calcium silicate blockwork or Poroton brick masonry is described.

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Seim, Werner; Sommerlade, KaiMasonry buildings at the borderline to high-rise - Part 1 / Mauerwerksbauten an der Hochhausgrenze - Teil 1 - Load transfer with loading areas and stress fields / Lastabtrag mit Lasteinzugsflächen und SpannungsfeldernMauerwerk2/2016138-146Fachthemen

Abstract

The interaction of vertical and horizontal loads is the decisive combination of actions for multi-storey buildings with masonry shear walls in most cases. This article presents a simple and clear method, which can be used with modern open floor plans to verify a favourable load transfer of the vertical actions for masonry walls. The method is extended in the second part of the article to be published in one of the coming issues of the journal Mauerwerk for horizontal actions and explained with an example.

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Seim, WernerNeue Normen f√ľr den Mauerwerksbau: Richtungsweisend - mit kleinen Einschr√§nkungenMauerwerk3/2012115Editorial

Abstract

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Seim, WernerStand der Einf√ľhrung EC 6Mauerwerk5/2011284-286Fachthemen

Abstract

Der EC 6 kommt. Genau genommen kommt mit DIN EN 1996-1-1, DIN EN 1996-1-2, DIN EN 1996-2 und DIN EN 1996-3 ein ganzes Paket neuer Normen und Vorschriften. Und schon der reine Umfang dieses Paketes - einschließlich nationaler Anwendungsdokumente werden es etwa 450 Seiten sein - macht deutlich, dass die Bemessung von Mauerwerkskonstruktionen zumindest nicht übersichtlicher wird. So umfassten z. B. die alten Bemessungsnormen DIN 1053-1 ganze 32 bzw. DIN 1053-3 nur 8 Seiten (ohne Brand). Ob die Bemessung auch schwieriger wird, ob sich durch die neuen Regelungen ganz neue Anwendungsgebiete für das Mauerwerk ergeben und nicht zuletzt, wann der EC 6 verbindlich anzuwenden ist, das sind die wesentlichen Fragen, denen sich dieser Beitrag widmen wird. Der einzelnen Regelungen im Detail haben sich bereits Hauschild et al. [1] in ihrem Beitrag von April diesen Jahres angenommen.

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Seim, WernerMauerwerk - multifunktional und innovativMauerwerk4/2011191Editorial

Abstract

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Seim, W.; Schweizerhof, K.Nichtlineare FE-Analyse eben beanspruchter Mauerwerkscheiben mit einfachen Werkstoffgesetzen (Teil 2).Beton- und Stahlbetonbau9/1997239-244Fachthemen

Abstract

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Seim, W.; Schweizerhof, K.Nichtlineare FE-Analyse eben beanspruchter Mauerwerkscheiben mit einfachen Werkstoffgesetzen (Teil 1).Beton- und Stahlbetonbau8/1997201-207Fachthemen

Abstract

Der Beitrag stellt ein neues Modell zur Berechnung eben beanspruchter Mauerwerkscheiben auf der Basis der Methode der Finiten Elemente vor. Mauerwerk wird bei diesem Rechenverfahren als ein Werkstoff behandelt; dabei gehen gleichzeitig die charakteristischen Eigenschaften aus der Kombination der beiden Werkstoffe Stein und Mörtel in die Modellierung ein. Unterschiedliche Versagensarten und unterschiedliche Festigkeiten in horizontaler und vertikaler Richtung sowie die Anisotropie im elastischen Zustand werden berücksichtigt. Zuerst werden die mechanischen und numerischen Grundlagen des Rechenmodells vorgestellt. Anhand von zwei ausgewählten Versuchsserien an geschoßhohen Mauerwerkswänden, die an der ETH Zürich durchgeführt wurden, wird dann über die Anwendung des Rechenmodells berichtet. Eine Studie zum Einfluß der vier wesentlichen Festigkeitsparameter (Druckfestigkeiten und Kennwerte der Lagerfuge) auf die horizontale Versagenslast gedrungener Wandscheiben bildet den Abschluß des Beitrags.

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Seim, W.; Pörtner, R.; Klapp, H.Die Linach-Talsperre bei Vöhrenbach im Schwarzwald - Schadensanalyse und denkmalverträgliches ReparaturkonzeptBeton- und Stahlbetonbau11/2001716-724Fachthemen

Abstract

Die Linach-Talsperre bei Vöhrenbach im Schwarzwald steht als herausragendes Beispiel früher Eisenbetonbauweise unter Denkmalschutz. 1988 wurde der Stausee abgelassen, nachdem die Stromproduktion schon einige Jahre zuvor eingestellt worden war. Während das Kraftwerk seit 1998 - allerdings ohne Anstau - wieder Strom produziert, wartet die Staumauer immer noch auf die dringend erforderliche Instandsetzung. Der Beitrag erläutert die Bau- und Schadensgeschichte, die geometrische Struktur und den Lastfluß des im deutschen Raum einzigartigen Bauwerks. Die vorhandenen Schäden werden systematisiert und dokumentiert. Besonders ausführlich wird auf die mit Hilfe eines Finite-Elemente-Modells analysierte Rißbildung infolge Temperaturbeanspruchung eingegangen. Abschließend wird ein denkmalverträgliches Instandsetzungskonzept in seinen Grundzügen vorgestellt.

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Seim, W.; Pfeiffer, U.; Vogt, T.Nachträgliche Verstärkung gemauerter Tragwerke mit FaserverbundwerkstoffenBautechnik2/201051-60Fachthemen

Abstract

Gemauerte Konstruktionen lassen sich sehr effektiv mit Faserverbundwerkstoffen nachträglich verstärken. Dabei ist es sinnvoll, den Faserverbundwerkstoff direkt auf der Mauerwerksoberfläche durch das Einlegen von Fasergelegen in eine Klebstoffmatrix herzustellen. Anwendungsgebiete dieses Verfahrens sind die Umschnürung gemauerter Pfeiler, die Verstärkung von Wänden unter Scheibenbeanspruchung und die zugfeste Bewehrung biegebeanspruchter Bauteile. Die wichtigsten Ergebnisse umfangreicher experimenteller Untersuchungen, die an der Universität Kassel in den vergangenen Jahren durchgeführt wurden, werden vorgestellt und erläutert.

Post-strengthening of masonry structures with fibre reinforced polymers
Fiber reinforced polymeres can be used effectively for post-strengthening of masonry structures. In this context it is reasonable to manufacture the FRP material by wet-lay-up directly on the surface of the masonry structure. Possible applications of the method are the confinement of columns as well as post-strengthening of in-plane and out-of-plane loaded structures. The main results of experimental research carried out at the University of Kassel during the last years will be presented.

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Seim, W.; Karbhari, V.; Seible, F.Nachträgliches Verstärken von Stahlbetonplatten mit faserverstärkten KunststoffenBeton- und Stahlbetonbau11/1999440-456Fachthemen

Abstract

Der Beitrag berichtet über ein umfangreiches Forschungsvorhaben zur nachträglichen Verstärkung von Stahlbetonplatten mit faserverstärkten Kunststoffen. In der Einleitung wird der Kenntnisstand, wie er sich zu Beginn des Forschungsvorhabens darstellte, kurz zusammengefaßt. Im zweiten Abschnitt wird über die Ergebnisse von Vorversuchen berichtet, die im Modellmaßstab durchgeführt wurden, und es wird ein materiell nichtlineares mechanisches Modell vorgestellt, das auf der Methode der Finiten Elemente basiert und dazu eingesetzt wurde, Last-Verformungskurven nachträglich verstärkter Stahlbetonplatten zu berechnen. Aufbauend auf diese Vorversuche wurde eine zweite Versuchsserie mit insgesamt 17 Stahlbeton-Plattenstreifen im Maßstab 1:1 konzipiert und durchgeführt. Der dritte Abschnitt dokumentiert den Versuchsaufbau und die Ergebnisse. Abschließend wird im vierten Abschnitt ein praxisgerechtes Konzept zur Bemessung von Verstärkungsmaßnahmen an Stahlbetonplatten vorgestellt.

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Seim, W.; Frese, B.Das Tragwerk des neuen Hörsaalzentrums der TU DresdenBautechnik10/1999876-883Fachthemen

Abstract

Der Beitrag berichtet über Entwurf, Berechnung und Ausführung des Tragwerks für das Ende 1998 fertiggestellte neue Hörsaalzentrum der TU Dresden. Die teilweise weitgespannten Konstruktionen in Stahl-, Stahlbeton- und Verbundbauweise sind wichtige Bestandteile der architektonischen Gesamtkonzeption und bleiben nach dem Innenausbau sichtbar.

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Seim, W.Novellierung der Energie-Einsparverordnung - Fallstudie zu den Konsequenzen f√ľr den WohnungsbauMauerwerk4/2008193-201Fachthemen

Abstract

Die im Rahmen des “Integrierten Energie- und Klimaprogramms” der Bundesregierung formulierten Ziele zur Verringerung der Treibhausgasemissionen erfordern eine erhebliche Verbesserung des energetischen Standards von Gebäuden. In einer von der Deutschen Gesellschaft für Mauerwerksbau (DGfM) beauftragten Fallstudie wurden für zehn nach der EnEV 2007 realisierte Objekte die zusätzlichen Herstellungskosten ermittelt und bewertet, mit denen zu rechnen ist, wenn der zulässige Primärenergieverbrauch in zwei Schritten um jeweils 30% gegenüber der vorhergehenden Stufe abgesenkt wird.

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