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UBB-VeranstaltungstippsUnternehmerBrief Bauwirtschaft10/201620Veranstaltungen

Abstract

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Inhalt: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 9/2016UnternehmerBrief Bauwirtschaft9/2016Inhalt

Abstract

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Ernst & Sohn (Hrsg.)Gesamtausgabe UBB 9/2016UnternehmerBrief Bauwirtschaft9/20161-24Gesamtausgabe

Abstract

Komplette Monatsausgabe

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Schalk, G√ľntherDauerweichsp√ľlerei statt Fordern und Anstrengen?UnternehmerBrief Bauwirtschaft9/20161Editorials

Abstract

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Kurz informiert: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 9/2016UnternehmerBrief Bauwirtschaft9/20162Kurz informiert

Abstract

Bundesminister Dobrindt setzt Vorschlag der BVMB um
“Neues Baurecht könnte Mensch und Umwelt gefährden”
Mittelstand fühlt sich bei Banken oft nicht gut aufgehoben

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Cadez, IvanNachträge: Welche AGK stehen dem Bauunternehmen zu?UnternehmerBrief Bauwirtschaft9/20163-8Berichte

Abstract

Die vertraglich angemessene Höhe der anzusetzenden Allgemeinen Geschäftskosten (AGK) bei Mehrvergütungsansprüchen (MVA) nach § 2 und § 6 VOB/B wird von Fachleuten kontrovers diskutiert und ist häufig Gegenstand der Rechtsprechung. Basierend auf der baubetriebswirtschaftlich geeignetsten Ermittlung der AGK in der Auftragskalkulation [1, 2] und auf der Anwendung des in diesem Beitrag dargestellten Äquivalenzprinzips bei Bausolländerungen stellt der UBB in diesem Aufsatz ein neues Verfahren zur Ermittlung der Höhe der AGK bei MVA vor.

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Schalk, G√ľntherImmer weniger Betriebe bilden ausUnternehmerBrief Bauwirtschaft9/20169Berichte

Abstract

“Die Unternehmen des deutschen Bauhauptgewerbes haben im zweiten Quartal bundesweit 11.300 neue Lehrverträge abgeschlossen, davon 10.100 im gewerblichen Bereich. Damit konnte sich die Zahl der neuen Ausbildungsverträge zwar stabilisieren. Die Hoffnungen auf eine Wende am Ausbildungsmarkt haben sich aber trotz prosperierender Baukonjunktur, guter Arbeitsbedingungen und hoher Einstiegsgehälter noch nicht erfüllt.” So kommentiert Andreas Schmieg, Vizepräsident des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, die jüngsten Ausbildungszahlen der Sozialkassen der Bauwirtschaft SOKA-BAU (Urlaubs- und Lohnausgleichskasse der Bauwirtschaft und Zusatzversorgungskasse des Baugewerbes).

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Steuerdaten-CD: Negativbeweis?UnternehmerBrief Bauwirtschaft9/201610Berichte

Abstract

Erwirbt eine Finanzbehörde eine Steuerdaten-CD mit vermeintlichen Steuersündern, muss sich die Investition offenbar auch lohnen. Nur so ist zu erklären, dass Steuerzahler, deren Namen auf dieser CD auftauchen, pauschal vorverurteilt werden und trotz nicht eindeutiger Beweise den Negativbeweis erbringen müssen, dass sie keine Steuersünden begangen haben. Das Finanzgericht Berlin-Brandenburg hat das nun gekippt.

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Investitionsabzug bei √úbergabe?UnternehmerBrief Bauwirtschaft9/201610Berichte

Abstract

Der Bundesfinanzhof hat entgegen der Auffassung der Finanzverwaltung festgestellt, dass es der Inanspruchnahme eines Investitionsabzugsbetrags nicht entgegensteht, wenn die beabsichtigte Investition nicht mehr vom Unternehmer selbst, sondern von dessen Nachfolger im Rahmen einer unentgeltlichen Betriebsübertragung realisiert wird. Es müssen jedoch noch ein paar weitere Kriterien erfüllt sein.

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Fischer, Hans-WalterB√ľrgschaften: "Viele Unternehmen werfen Geld zum Fenster hinaus"UnternehmerBrief Bauwirtschaft9/201611-12Berichte

Abstract

Seit Ende 2013 gibt es die BVMB-Versicherungsdienst GmbH. Eine zuvor bei allen Mitgliedern der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB) durchgeführte Umfrage hatte ergeben, dass im Bereich Bürgschaften dringender Handlungsbedarf bestand. Immer mehr Anfragen nach einer objektiven Beratung erreichten die BVMB. Hinzu kam, dass aufgrund der inzwischen sehr guten Bonität vieler BVMB-Mitglieder die Konditionen der damaligen Bürgschaftsmargenpool-Vereinbarung nicht mehr markt- und zeitgerecht waren. Für Hans-Walter Fischer als langjährigem Versicherungsmakler des Verbandes und seine beiden Mitarbeiter Marcel Fischer und Marek Paul war es nur allzu logisch, im Bereich Baubürgschaften eine zentrale Anlaufstelle für alle Mitglieder der BVMB zu installieren.

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Förderung contra SteuersparenUnternehmerBrief Bauwirtschaft9/201613Berichte

Abstract

Das Bundeswirtschaftsministerium wies in einer Pressemitteilung auf zwei neue Förderprogramme zur Heizungsoptimierung hin, die es seit 1. August 2016 gibt. Doch wer diese staatliche Förderung in Anspruch nimmt, muss steuerliche Nachteile hinnehmen. Denn die Steueranrechnung für Handwerkerleistungen ist damit verloren.

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Vergaberecht aktuellUnternehmerBrief Bauwirtschaft9/201613Berichte

Abstract

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Meinen, Heiko; Kullmann, JensPlanungsrechnung - Fluch oder Segen f√ľr eine Baufirma?UnternehmerBrief Bauwirtschaft9/201614-17Berichte

Abstract

Es kommt doch immer anders als man denkt. Warum also planen? Oder besser gesagt: wie? Der Erfolg der Planung steht und fällt mit dem Verhältnis von Aufwand und Genauigkeit für die Planung. Praktisch zeigt sich, dass das Geschäft von verschiedenen Einflüssen wie dem Saison- und insbesondere dem Projektcharakter abhängig ist. So wird eine exakte Planung erschwert. Je nach Betrieb sind zwar aufgrund der Vertriebspipeline auch schon Prognosen über ein Jahr möglich, je kleinteiliger das Geschäft wird, desto mehr ist der Geschäftsverlauf aber vom Vertriebserfolg im laufenden Jahr geprägt.

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Lunz, JohannesDigitalisierung: Chancen f√ľr die BaubrancheUnternehmerBrief Bauwirtschaft9/201618Berichte

Abstract

Die Baubranche steht vor einer Zeitenwende. Wie in der Industrie eröffnen neue digitale Möglichkeiten den Weg zu Effizienzsteigerungen in den einzelnen Prozessen. Aufgrund der dezentralen Bauproduktion hat die Bauwirtschaft diese Potenziale bislang nicht ausreichend genutzt - ein Zeichen für stark ausgeprägte Einzelinteressen. Es fehlt an Transparenz und Kommunikation. Zeit zum Handeln.

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Schalk, G√ľntherAktuelles aus der RechtsprechungUnternehmerBrief Bauwirtschaft9/201619-20Berichte

Abstract

Bedenken mitgeteilt: Kein Baubeginn ohne Anweisung des AG
Schon wieder: Vorvertragliche Prüf- und Hinweispflicht!
Auch ohne VOB-Vertrag: Regeln der Technik einzuhalten

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Mikeleit, VerenaIntegrierte IT-Lösung vereinfacht ArbeitsprozesseUnternehmerBrief Bauwirtschaft9/201621-22Berichte

Abstract

“bau-mobil” ist eine integrierte Softwarelösung für die Bauwirtschaft. Eine der neuen Nutzerinnen ist die Hubert Niederländer GmbH. Sie zieht ein positives Resümée nach Einführung der Software “bau-mobil”. Im Unternehmen und gleichsam in der Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern zeigten sich viele Vorteile auf, die für Zeitersparnis und erhöhte Zufriedenheit sorgen. Poliere des Unternehmens empfehlen die App von bau-mobil gerne weiter. Die Hubert Niederländer GmbH offeriert ein breites Spektrum an Bauleistungen im Bereich der Energiewirtschaft. Im Auftrag von Energieversorgungsunternehmen, Kommunen, Städten und Baufirmen ist das Fachunternehmen für den Rohrleitungsbau in Deutschland und in benachbarten europäischen Staaten in Planung und Bauausführung tätig.

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UBB-Steuerticker informiertUnternehmerBrief Bauwirtschaft9/201623Berichte

Abstract

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Clevere Vertragsgestaltung hilftUnternehmerBrief Bauwirtschaft9/201623Berichte

Abstract

Verkauft ein Unternehmen ein unbebautes Grundstück und im Notarvertrag wird festgelegt, wer das Grundstück wie und wann bebaut, liegt aus grunderwerbsteuerlicher Sicht ein einheitliches Vertragswerk vor. Nachteil: Die Grunderwerbsteuer wird nicht nur auf das unbebaute Grundstück fällig, sondern auch auf das noch gar nicht vorhandene Gebäude. Diese Steuermehrbelastung fehlt dem Kunden dann bei der Auftragsvergabe für Sonderwünsche.

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Beratungskompetenz am BauUnternehmerBrief Bauwirtschaft9/201624Buchtipps

Abstract

Bausuchdienst ist ein Forum ausgewählter Bau-Experten. Hier finden sich Bauanwälte, Baumediatoren und Sachverständige mit jahrelanger Praxis sowie mit Spezial- und/oder Branchen-Expertise.

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UBB-VeranstaltungstippsUnternehmerBrief Bauwirtschaft9/201624Veranstaltungen

Abstract

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Inhalt: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2016UnternehmerBrief Bauwirtschaft8/2016Inhalt

Abstract

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Ernst & Sohn (Hrsg.)Gesamtausgabe UBB 8/2016UnternehmerBrief Bauwirtschaft8/20161-24Gesamtausgabe

Abstract

Komplette Monatsausgabe

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Schalk, G√ľntherFrontalangriff gegen den Auftraggeber?UnternehmerBrief Bauwirtschaft8/20161Editorials

Abstract

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Kurz informiert: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 8/2016UnternehmerBrief Bauwirtschaft8/20162Kurz informiert

Abstract

Rechtsgutachten bestätigt Kritik der BVMB
Bau im 2. Quartal 2016: Auftrags- und Umsatzplus
Neues Gesetz im Kampf gegen Schwarzarbeit

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Kunstein, JensNachtragsmanagement mit System als Schl√ľssel zum ErfolgUnternehmerBrief Bauwirtschaft8/20163-8Berichte

Abstract

Nicht nur bei schlüsselfertigen Bauprojekten sind Änderungen, Erweiterungen und Störungen im Bauablauf nicht ungewöhnlich. Dies liegt unter anderem an der Dauer und Komplexität solcher Vorhaben. Um Bauprojekte trotzdem wirtschaftlich umsetzen zu können, ist es erforderlich, die daraus resultierenden Ansprüche bei den verursachenden Vertragsparteien - regelmäßig bei den Auftraggebern - einzufordern. Ansprüche im Vorfeld zu vermeiden, zu reduzieren oder, wenn eine Vermeidung nicht möglich ist, sie entsprechend durchzusetzen bzw. abzuwehren, ist die Aufgabe des Claim Managements (zu deutsch: Nachtragsmanagement). Neben der Entwicklung eines Konzepts und der Fragestellung, wie das Claim Management den wirtschaftlichen Erfolg sichern oder steigern kann, geht der UBB-Hauptaufsatz der Frage nach, wie das Projektmanagement und Claim Management zur Bewältigung der Projektarbeit beitragen können.

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