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Wei√üenbach, A.Diskussionsbeitrag zur Einf√ľhrung des probabilistischen Sicherheitskonzepts im Erd- und Grundbau.Bautechnik3/199173-83

Abstract

Konsequenzen aus der Anwendung von Teilsicherheitsbeiwerten für die maßgebenden bodenmechanischen Parameter bei der Bestimmung der Standsicherheit von Böschungen, Baugruben, Stützmauern u.s.w.

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Wei√üenbach, A.Empfehlungen des Arbeitskreises "Baugruben" der Deutschen Gesellschaft f√ľr Erd- und Grundbau e.V.Bautechnik9/1989303-309

Abstract

Es werden die wesentlichen Änderungen der im Jahr 1988 erschienenen 2.Auflage der Empfehlungenen gegenüber der 1.Auflage erläutert.

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Wei√üenbach, A.Empfehlungen des Arbeitskreises "Baugruben" der Deutschen Gesellschaft f√ľr Erd- und Grundbau e.V.Bautechnik9/1987304-306

Abstract

Der Arbeitskreis "Baugruben" legt Änderungen zu den Empfehlungen EB 58 bis EB 65 über Baugruben im Wasser vor, womit deren Bearbeitung völlig abgeschlossen wird. Außerdem werden die Entwürfe für die beiden Empfehlungen EB 69 und EB 70 über die Wahl wirklichkeitsnaher Lastfiguren zur Diskussion gestellt.

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Wei√üenbach, A.Empfehlungen des Arbeitskreises "Baugruben" der Deutschen Gesellschaft f√ľr Erd- und Grundbau e.V.Bautechnik8/1984257-264

Abstract

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Wei√üenbach, A.Empfehlungen des Arbeitskreises "Baugruben" der Deutschen Gesellschaft f√ľr Erd- und Grundbau e.V.Bautechnik7/1980217-222

Abstract

Überarbeitete Version bisher schon veröffentlichter Empfehlungen.

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Wei√üenbach, A.Empfehlungen des Arbeitskreises "Baugruben" der Deutschen Gesellschaft f√ľr Erd-und Grundbau e.V.Bautechnik7/1978239-242

Abstract

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Wei√üenbach, A.Empfehlungen des Arbeitskreises "Baugruben" der Deutschen Gesellschaft f√ľr Erd- und Grundbau e.V.Bautechnik9/1976289-300, 346-356

Abstract

Zusammenfassende Darstellung der im Laufe der Jahre erarbeiteten Empfehlungen für Berechnung und Ausführung von Baugruben und Baugrubensicherungen

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Wei√üenbach, A.Empfehlungen des Arbeitskreises "Baugruben" der Deutschen Gesellschaft f√ľr Erd- und Grundbau e.V.Bautechnik7/1974228-232

Abstract

Über die Berechnung von Verbaukonstruktionen in klüftigem Fels.

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Wei√üenbach, A.Lastannahmen f√ľr Bauten; Kenngr√∂ssen des Bodens (Zur Neubearbeitung von DIN 1055 Blatt 2).Bautechnik6/1974201-206

Abstract

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Wei√üenbach, A.Empfehlungen des Arbeitskreises "Baugruben" der Deutschen Gesellschaft f√ľr Erd- und Grundbau e.V.Bautechnik6/1972192-204, 229-239

Abstract

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Wei√üenbach, A.Empfehlungen des Arbeitsausschusses "Baugruben" der Deutschen Gesellschaft f√ľr Erd- und Grundbau e.V.Bautechnik7/1970223-233

Abstract

Es werden die Lastannahmen und die Erddruckansätze hinter Verbauwänden beschrieben.

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Weißbach, G.Zusammenfassung der letzten Beratungsergebnisse der beiden Europäischen Technischen Komitees TC 88 und TC 89Bauphysik3/199176Berichte

Abstract

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Weißbach, G.Mineralfaserplatten als Wärmedämmstoffe zur PerimeterdämmungBauphysik2/199033-38Fachthemen

Abstract

Perimeterdämmung mit Polystyrolextruderschaum stellt eine seit Jahren bekannte und funktionserprobte Methode zur Wärmedämmung von Außenwänden in unmittelbarer Verbindung mit dem Erdreich dar. Die Verwendung von Mineralfaserdämmplatten ist dagegen ein in Deutschland noch nicht gebräuchliches Dämmverfahren. Neuere Meßergebnisse bestätigen vollauf die seit etwa 1970 in Schweden und etwa 10 Jahre später in Kanada erarbeiteten Grundlagenkenntnisse. Es werden die bauphysikalischen Randbedingungen dieser Dämmethode erläutert. Aufbauend auf dem erweiterten Wissensstand über die Feuchteverteilung innerhalb der Mineralfaserdämmplatten wird ein den gefundenen Verhältnissen angepaßtes wärmeschutztechnisches Rechen- und Bewertungsmodell vorgestellt.

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Weiß, W.Der Vollzug energieeinsparungsrechtlicher Vorschriften durch die LänderBauphysik6/1996184-192Fachthemen

Abstract

Das Energieeinsparungsgesetz bildet die Rechtsgrundlage, die Wärmeschutzverordnung und die Heizungsanlagen-Verordnung stellen konkrete Anforderungen an den energiesparenden Wärmeschutz, dessen Nachweis im Rahmen der baurechtlichen Verfahren zu erbringen ist. Die Zuständigkeiten und der Vollzug der Wärmeschutzverordnung und der Heizungsanlagen-Verordnung sind in den Ländern unterschiedlich geregelt. Einheitliche Regelungen bestehen jedoch hinsichtlich der für den Wärmeschutz verwendeten Bauprodukte wie z. B. Mauersteine, Dämmstoffe, Rolladenkästen oder Verglasungen. Die Produkte sind in Bauregelliste A aufgeführt und müssen künftig mit dem baurechtlichen Übereinstimmungszeichen (Ü-Zeichen) gekennzeichnet sein. Der Hersteller muß im Ü-Zeichen die wesentlichen, also auch die wärmeschutztechnischen Merkmale seines Produkts ausweisen. Die rechtlichen und technischen Hintergründe energieeinsparrechtlicher Vorschriften sowie Verfahren zur Festsetzung von Rechenwerten für Bauprodukte werden erläutert.

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Weiß, F.Zwischenruf: Wie man Verantwortung streut und einen Hangrutsch provoziert! Schadensursache: vom Ansatz her mangelhafte BauaufsichtBautechnik3/2006224-226Berichte

Abstract

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Weiß, F.Errechnung der Betondruckfestigkeit in Abhängigkeit von vorgegebenen Wasserzementwerten.Beton- und Stahlbetonbau9/1979232

Abstract

Es wird ein Verfahren vorgestellt, um die Betondruckfestigkeit aus dem Wasserzementwert bei bekannter Zementfestigkeit zu bestimmen.

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Weitz, F. R.Neuzeitliche Gesichtspunkte im schwei√üenden Br√ľckenbau.Stahlbau3/197473-81Fachthemen

Abstract

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Weitkemper, U.; Meskouris, K.Numerische Modellierung von Hochbauten mit Stahlbetonwänden unter ErdbebenbeanspruchungBautechnik3/2000169-175Fachthemen

Abstract

Moderne Erdbebennormen wie der Eurocode 8 erlauben eine immer gezieltere Ausnutzung der nichtlinearen Tragreserven von Stahlbetonkonstruktionen im Erdbebenfall. Im vorliegenden Beitrag werden zwei nichtlineare, numerische Modelle unterschiedlicher Leistungsfähigkeit vorgestellt, die eine schädigungsorientierte Untersuchung von Hochbauten mit Stahlbetonwänden als Aussteifungssystem unter Erdbebenbeanspruchung ermöglichen. Die Ergebnisse der durchgeführten Vergleichsrechnungen bestätigen die Anwendbarkeit und zeigen die Möglichkeiten der entwickelten Modelle auf.

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Weissenberger, Lorenz; Schwalt, Markus; Böheim, SebastianSanierungstunnel Belchen - Inertstoffdeponie Fasiswald - Kostenneutrale Optimierung der Langzeitstabilitätgeotechnik1/201847-54Berichte

Abstract

Derzeit werden die beiden Röhren des Belchentunnels des Autobahndreiecks Bern-Zürich-Basel um eine dritte Röhre erweitert. Dabei fällt Gipskeuper als problematisches Ausbruchmaterial an. Die wenig oberhalb des Tunnels gelegene, stillgelegte Tongrube Fasiswald wird als Inertstoffdeponie verwendet, um den Gipskeuper zu deponieren. Dabei stehen die maximale Nutzung des Deponievolumens und die Langzeitstabilität der Deponie im Vordergrund. Als dichtendes Material liegt Opalinuston (OPA) vor, der ursprünglich Gegenstand des Abbaus und daher Gegenstand der Entstehung der Abbaugrube war. Dieser OPA bestimmt aufgrund seiner Verwitterungsanfälligkeit und der ungünstigen geotechnischen Parameter langfristig die Stabilität der Deponie. Um die Stabilität nachzuweisen, wurden Berechnungen angestellt. Die Verbesserung der Stabilität erfolgte durch eine Optimierung der Deponierform. Als günstig erwies sich eine in Längsrichtung flach ansteigende Deponieoberfläche mit erhöhtem Deponiefuß. Mit dieser Form ist langfristig auch bei fortgeschrittener Verwitterung des OPA die Stabilität der Deponie gewährleistet.

Rehabilitation Tunnel - Fasiswald inert material landfill, cost-neutral optimisation of long-term stability.
Works are currently underway to construct a third tube in addition to the two existing tubes of the Belchen tunnel which forms part of the Bern-Zurich-Basel motorway junction. The excavated tunnel material is gypsum keuper, the disposal of which poses serious problems. The gypsum keuper is to be disposed of in the former Fasiswald clay quarry which is located right above the tunnel and is designated to be used as inert material landfill. In this context, focus is placed on making maximum use of the landfill capacity and on ensuring long-term stability of the landfill site. Opalinus clay (OPA), which was initially the reason for the mining activities and thus the reason for the resulting mining pit, serves as sealing material for the landfill. Due to its susceptibility to weathering and its unfavourable geotechnical parameters, this opalinus clay determines the long-term stability of the landfill. Calculations were performed to prove the stability of the landfill. An improvement of the landfill stability was achieved by optimising the landfill shape. Favourable results were obtained with a landfill surface which gently rises in longitudinal direction and which features an elevated landfill foot. This shape will ensure the long-term stability of the landfill even with progressive weathering of the opalinus clay.

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Weiser, M.Erste mit Glasfaser-Spanngliedern vorgespannte Betonbr√ľcke.Beton- und Stahlbetonbau2/198336-40

Abstract

Die spezifischen Besonderheiten von Glasfaser-Spanngliedern gegenüber Spannstahl werden erläutert. Für den praktischen Einsatz waren umfangreiche Versuche zu den Kurz- und Langzeitfestigkeiten und den Gebrauchseigenschaften erforderlich. Ebenso mussten neue Überlegungen zur Verankerung der Spannglieder unternommen werden. Erstmalig zum praktischen Einsatz kamen die Glasfaser-Spannstähle bei einer Fussgängerbrücke mit 6.60 m Spannweite.

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Weisemann, UlrikeProf. Dr.-Ing. Klaus Lieberenz - 70 Jahregeotechnik1/201270Persönliches

Abstract

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Weise, Frank; Wiedmann, Andreas; Voland, Katja; Kotan, Engin; Ehrig, Karsten; M√ľller, Harald S.Auswirkungen von Erm√ľdungsbeanspruchungen auf Struktur und Eigenschaften von FahrbahndeckenbetonBeton- und Stahlbetonbau1/201522-33Fachthemen

Abstract

Ausgehend von der Zielsetzung der DFG-Forschergruppe 1498, die Einflüsse auf den AKR-Schädigungsprozess in Fahrbahndecken aus Beton grundlegend zu klären, sind zwei aufeinander aufbauende Untersuchungsschwerpunkte Gegenstand dieses Beitrags. Im ersten Schwerpunkt wurden die prüftechnischen Voraussetzungen für die Charakterisierung der Degradation und damit der Rissbildung im Fahrbahndeckenbeton durch die Vorschädigung infolge von Ermüdungsbeanspruchungen geschaffen. Realisiert wurde dies durch die Implementierung und Optimierung eines Monitoringsystems im zyklischen 4-Punkt-Biegeversuch zur simultanen Erfassung der Rissbildung im großformatigen Schwingbalken. Zusätzlich wurde die Röntgen-3D-Computertomografie für die hochauflösende räumliche quantitative Rissanalyse in den Bohrkernen aus den Schwingbalken ohne und mit Vorschädigung weiterentwickelt. Im zweiten Untersuchungsschwerpunkt wurde mittels vielfältiger Experimente an kleinformatigen Probekörpern aus dem Schwingbalken gezeigt, dass durch die Ermüdungsbeanspruchung die bruchmechanischen Materialkennwerte des Betons zum Teil eine signifikante Veränderung erfahren.

Effects of fatigue loading on structure and properties of pavement concrete
Based on the objective of the DFG (German research foundation) funded research group 1498 to clarify the influences on the ASR damage process, this paper deals with two focuses of investigation. In the first focus the technical requirements for the characterisation concerning the degradation and the formation of cracks in concrete pavements by the pre-damage as a result of fatigue loading were created. This was realized by the implementation and the optimisation of a monitoring system in the cyclic four point bending test to capture simultaneously the formation of cracks in the beam under sinusoidal bending load. In addition, the X-ray 3D-computed tomography was enhanced for the high-resolution quantitative spatial crack analysis in the drilling cores extracted of the beam under sinusoidal bending load without and with a pre-damage. Building on the first focus, in the second focus of investigation a significant change of the fracture-mechanical properties of the concrete as a result of fatigue loading has been demonstrated in numerous experiments using small specimens extracted from the beam under sinusoidal bending load.

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Weise, Frank; Voland, Katja; Pirskawetz, Stephan; Meinel, DietmarAnalyse AKR-induzierter Schädigungsprozesse in BetonBeton- und Stahlbetonbau12/2012805-815Fachthemen

Abstract

Zur Beurteilung der Alkaliempfindlichkeit der Gesteinskörnung finden normativ der Betonversuch mit Nebelkammerlagerung bei 40 °C und alternativ der 60 °C-Betonversuch Anwendung. Als Beurteilungskriterium für den Schädigungsprozess wird bei beiden Verfahren die an Betonprismen diskontinuierlich ermittelte Dehnung herangezogen. Auch bei den zusätzlich in der Nebelkammer gelagerten Würfeln beschränkt sich die Schadensanalyse auf eine diskontinuierliche Verfolgung der maximalen Breite der Oberflächenrisse.
Im Rahmen des Beitrags wird eine neuartige, bereits erfolgreich erprobte zerstörungsfreie Prüfmethodik vorgestellt. Diese ermöglicht durch eine gleichzeitige kontinuierliche Dehnungs-, Schallemissions- und Ultraschallmessung eine kontinuierliche Verfolgung der inneren Gefügeveränderungen in den Betonprüfkörpern während der AKR-provozierenden Lagerung. Dabei wurden drei zeitlich aufeinanderfolgende Phasen der inneren Gefügeveränderung mit einer Dominanz von Hydratation, Rissbildung sowie vermutlicher Rissverfüllung mit Reaktionsprodukten identifiziert. Die ablaufenden Rissbildungsprozesse wurden zusätzlich mit diskontinuierlich durchgeführten röntgentomografischen Untersuchungen zeitlich und räumlich visualisiert. Die CT-Befunde wurden durch mikroskopische Untersuchungen bestätigt.

Analysis of ASR-induced damage processes in concrete Application of innovative measurement techniques
The alkali-reactive potential of aggregates is assessed according to the German guidelines by two different test methods. These are the 40 °C fog chamber storage and as an alternative method the 60 °C concrete prism test. In both tests, the discontinuously measured expansion of ASR-generating stored concrete prisms is used as criterion for the internal damage process. The damage analysis of the cubes additionally stored in the 40 °C fog chamber is also restricted to the discontinuous measurement of the crack width on the cubes surfaces.
This paper describes an innovative, already successfully applied, non-destructive measurement methodology. This methodology enables a continuous monitoring of the internal damage processes in ASR-generating stored concrete specimens due to a continuous recording of expansion, acoustic emission and ultrasonic velocity. Thereby, three sequent phases of internal structural changes dominated by hydration, crack formation and filling of the cracks with ASR-gel and/or other reaction products can be detected. The crack formation was temporally and spatially visualised by discontinuously applied X-ray computed tomography measurements. Microscopic analyses confirm the findings of the X-ray 3D-CT.

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Weise, Frank; Maier, Bärbel; Ehrig, KarstenAnalyse der durch Frost- und Frost-Tausalz-Wechsel induzierten Schädigungsprozesse in BetonBeton- und Stahlbetonbau12/2012816-823Fachthemen

Abstract

Zur Beurteilung des Frost- bzw. Frost-Tausalz-Widerstandes des Betons finden normativ als Alternativverfahren das CIF- bzw. CDF-Verfahren Anwendung. Als Beurteilungskriterium für den inneren Schädigungsprozess werden bisher ausschließlich die Änderung der Ultraschalllaufzeit und die Massezunahme durch Frostsaugen herangezogen. Die Bewertung des äußeren Schädigungsprozesses hingegen erfolgt ausschließlich mittels einer vergleichenden visuellen Beurteilung der Prüffläche und der Ermittlung der Abwitterungsmasse. Allen bisher angewandten inneren und äußeren Schädigungsindikatoren ist gemeinsam, dass ihre Aussagefähigkeit durch eine fehlende ortsaufgelöste Quantifizierung des Schädigungsprozesses eingeschränkt ist.
Der Beitrag zeigt, dass dieser Nachteil durch den Einsatz neuartiger innovativer Prüftechniken weitestgehend beseitigt werden kann. So wird vergleichend zu der normativen Ultraschallprüfung aufgezeigt, dass der Einsatz der Röntgen 3D-Computertomografie eine zerstörungsfreie zeitliche und räumliche Analyse des inneren Rissbildungsprozesses beim CIF-Verfahren ermöglicht. Außerdem wurde durch die Anwendung der Photogrammetrie die äußere Abwitterung der Prüffläche beim CDF-Verfahren erstmalig ortsaufgelöst quantifiziert.

Analysis of damage processes in concrete induced by freeze thaw or freeze thaw salt cycles. Application of innovative measurement techniques
CIF- and CDF-test are alternatively applied for the standardized assessment of freeze and freeze de-icing salt resistance of concrete. Up to now the increase of ultrasonic time of flight and mass induced by freeze suction are the only criteria for the assessment of internal damage process. The evaluation of the external damage process is currently realised by visual comparison of test surfaces and the determination of the scaling mass. The significance of these internal and external damage indicators is limited due to the lack of spatially-resolved quantifications of the damage process.
This contribution shows that this disadvantage can be overcome by the application of innovative test methods. In contrast to normative ultrasound test methods, the application of X-ray 3D computed tomography allows a non-destructive temporal and spatial analysis of the internal crack formation process during the CIF-test. For the first time, a spatially-resolved quantification of the scaling of the test surface has been performed by photogrammetry.

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Weise, F.; Onel, Y.; Goebbels, J.Analyse des Gef√ľge- und Feuchtezustandes in mineralischen Baustoffen mit der Mikro-R√∂ntgen-3D-ComputertomografieBauphysik3/2007194-201Fachthemen

Abstract

Die Kenntnis des Gefüge- und Feuchtzustandes in kapillarporösen Baustoffen ist sowohl aus der Sicht der Bauklimatik als auch aus dauerhaftigkeitsrelevanten Gesichtspunkten von großem Interesse. Neue Möglichkeiten bei der Visualisierung beider Zustandsgrößen eröffnet die 3D-Computertomografie (3D-CT). So zeigt dieser Beitrag an Hand zweier Machbarkeitsstudien die Leistungsfähigkeit dieses innovativen zerstörungsfreien Laborprüfverfahrens. Die erste Machbarkeitsstudie erfolgte an einem stark frostgeschädigten Betonbohrkern mit Sichtbetonqualität. Die 3D-CT Untersuchungen zeigen hier, dass neben der räumlichen Verteilung der Gesteinskörnung und der Zementsteinmatrix auch die besonders interessierende Riss- und Feuchteverteilung visualisiert werden kann. Damit ist es perspektivisch möglich, die Interaktion zwischen den frostinduzierten Rissen und der Feuchteverteilung ohne zerstörenden Eingriff zu verfolgen. Das wiederum eröffnet neue Möglichkeiten zur Klärung der zum Teil noch nicht hinreichend bekannten frostinduzierten Schädigungsmechanismen im Beton. Gegenstand der zweiten Machbarkeitsstudie war die nicht nur räumliche sondern auch zeitliche Visualisierung der Feuchteverteilung im Tuffstein während des kapillaren Aufsaug-versuchs. So konnte hier das Wandern der kapillaren Feuchtefront mit verzögerter Wasseraufnahme des magmatischen Tuffbestandteils Bims räumlich visualisiert werden. Basierend auf diesen Studien werden abschließend die geplanten Arbeiten zur weiteren Erhöhung des Leistungspotentials des Verfahrens aufgezeigt.

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