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Aktuell: Bauphysik 4/2010Bauphysik4/2010270-272Aktuell

Abstract

• Informationsterminal im Deutschen Museum stellt den Beruf des Bauingenieurs vor
• Die Erklärung der Ingenieurkammern Deutschlands zum Berufsrecht und zum Ingenieurausweis
• Erster Architekturpreis für zertifizierte Passivhäuser weltweit

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Veranstaltungen: Bauphysik 4/2010Bauphysik4/2010273-274Veranstaltungen

Abstract

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Inhalt: Bauphysik 3/2010Bauphysik3/2010Inhalt

Abstract

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Doppelbauer, E.; Mahdavi, A.Ein Vergleich von Passiv- und Niedrigenergie geb√§uden am Beispiel zweier Wohnh√§user in √ĖsterreichBauphysik3/2010125-131Fachthemen

Abstract

Die Bezeichnungen “Niedrigenergie”- und “Passiv”-Haus beschreiben verschiedene Grade der Energieeffizienz von Gebäuden im Zusammenhang mit Richtlinien und Standards unterschiedlicher europäischer Länder. In den letzten Jahren gab es viele Diskussionen über die Vor- und Nachteile von Niedrigenergie-, Passiv- und neuerdings auch Plusenergiehäusern. In diesem Kontext zeigt der vorliegende Beitrag eine detaillierte Bewertung von Wohnungseinheiten in zwei Wohnhäusern in Wien, Österreich. Eines dieser Gebäude ist ein Niedrigenergiehaus, während das andere die Kriterien eines Passivhauses erfüllt. Da beide Gebäude gleichzeitig von denselben Baufirmen am selben Grundstück errichtet wurden und sich in Konstruktion und Grundrissen gleichen, bieten sie ein geeignetes Beispiel für eine vergleichende Performance-Einschätzung: Der Hauptunterschied zwischen den Gebäuden liegt (abgesehen von stärkerer Dämmung des Passivhauses) im Lüftungssystem: Passivhäuser verwenden kontrollierte Lüftungssysteme, während in Niedrigenergiehäusern der Luftaustausch hauptsächlich durch Fensterlüftung vonstatten geht. Der Vergleich der Gebäude basiert auf gemessenen innenklimatischen Bedingungen (Lufttemperatur, relative Luftfeuchte und CO2-Konzentration) in jeweils zwei Einheiten jedes Gebäudes über einen Zeitraum von fünf Monaten aufgezeichnet. Außerdem wurden die Gebäude hinsichtlich Energieverbrauch (Heizung und Strom), grauer Energie für die Bauteile, CO2-Emissionen (sowohl für Bauteile als auch im Betrieb) und Konstruktionskosten verglichen.

A comparison of passive and low-energy buildings using the example of two apartment blocks in Austria.
The terms “low-energy” and “passive” denote different levels of energy performance of buildings in the context of guidelines and standards in a number of European countries. In the last few years, there have been many discussions as to the benefits and drawbacks of low-energy and passive (and recently, energy-plus) buildings. In this context, the present contribution includes a detailed assessment of apartment units in two building blocks in Vienna, Austria. One of these blocks may be characterized as low-energy, while the other one adheres to the benchmarks for passive buildings. As these blocks have been erected on the same site and at the same time (with many similar construction and layout features), they provide a proper case in point for a comparative performance assessment: the main difference between the two blocks is, setting aside the higher insulation level of the passive building, the ventilation system. Apartments in the passive block use controlled ventilation, whereas the low-energy apartments use mainly window ventilation. The comparative assessment of these buildings was based on measured indoor parameters (indoor air temperature, relative humidity, and CO2 concentration) in two units of each block over a period of five months. Moreover, the apartments were assessed regarding actual energy use (heating, electricity), embodied energy for construction, CO2 emissions (both for construction and operation), and construction costs.

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Informationsbrosch√ľre "Infrarotaufnahmen von Geb√§uden"Bauphysik3/2010131Aktuell

Abstract

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Nusser, B.; Teibinger, M.; Bednar, T.Messtechnische Analyse flachgeneigter h√∂lzerner Dachkonstruktionen mit Sparrenvolld√§mmung ¬†-¬† Teil 1: Nicht bel√ľftete Nacktd√§cher mit FolienabdichtungBauphysik3/2010132-143Fachthemen

Abstract

Sehr hohe innenseitige Diffusionswiderstände für nichtbelüftete Dachaufbauten mit außenseitiger Folienabdichtung sind aufgrund der so geschaffenen Feuchtefallencharakteristik als kontraproduktiv anzusehen. Durch den Einsatz von feuchteadaptiven Dampfbremsen kann eine verstärkte diffusionsbedingte Rücktrocknung von Feuchtigkeit aus dem Gefach erreicht werden. Anhand von Freilanduntersuchungen werden fünf industriell gefertigte, flachgeneigte und leckagefreie hölzerne Nacktdächer mit Folienabdichtung, mit unterschiedlichen feuchteadaptiven Dampfbremsen und unterschiedlichen innenseitigen Beplankungen unter besonnten und vollzeitbeschatteten Randbedingungen messtechnisch analysiert. Dabei unterscheidet sich das hygrothermische Verhalten der verschiedenen Dachaufbauten während des 17-monatigen Beobachtungszeitraums hauptsächlich aufgrund der unterschiedlichen Solareinstrahlung. In den besonnten Dachelementen zeigen sich auf der Gefachinnenseite deutlich kritischere Klimabedingungen als auf der Gefachaußenseite. Alle beschatteten Dachelemente weisen ein sehr negatives hygrisches Verhalten auf. Trotz hoher Feuchtelast im Innenraum und in den Gefachen ist in keinem der untersuchten Dachaufbauten zum Beobachtungsende ein biologischer Befall zu entdecken.

Measuring investigations of the hygrothermal behaviour of timber flat roofs  -  Part 1: Non-ventilated compact roofs with waterproofing membranes.
For compact roofs with roof waterproofing membranes very high inner diffusion resistances are counterproductive. This kind of construction has virtually no drying potential. By the use of smart vapour retarders a higher diffusion based drying rate can be achieved. Five industrial manufactured, full scale low pitched and leakage free timber flat roofs with roof waterproofing membranes, different smart vapour retarders and inner sheetings were investigated under sun-exposed and fulltime shaded conditions. During the 17 months long investigation period the hygrothermal behaviour of the roofs differs mainly due to the different solar irradiation. In the exposed roofs the climates at the inner side of the cavity were clearly more critical as at the outer side of the cavity. All shaded roofs showed a very critical hygrothermal performance. Despite high moisture loads in the buildings and in the cavities no mould could be found in the inspected roofs.

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DGNB-Handbuch und -Software "Neubau B√ľro- und Verwaltungsgeb√§ude"Bauphysik3/2010143Aktuell

Abstract

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Kehl, D.; Weber, H.; Hauswirth, S.Ist die Hinterl√ľftung von Holzfassaden ein Muss?Bauphysik3/2010144-148Fachthemen

Abstract

Nach Durchführung einer großen Schweizer Forschungsinitiative zum Thema “Brandschutz im Holzbau” sind seit 2005 Außenwandbekleidungen aus Holz unter Zuhilfenahme von bestimmten Brandschutzmaßnahmen bis zur Hochhausgrenze (22 m) möglich [1]. Dazu zählen unter anderem auch Außenwandbekleidungen, deren Hinterlüftungsraum geschossweise unterbrochen und oben verschlossen wird. Solche Fassaden weisen brandschutztechnische Vorteile auf, da sie die Brandweiterleitung hinter der Bekleidung reduzieren bzw. verhindern. In diesem Zusammenhang stellte sich die Frage, ob eine Hinterlüftung von Holzfassaden aus bauphysikalischer Sicht überhaupt notwendig ist. Im Rahmen eines Forschungsvorhabens an der Berner Fachhochschule  -  Architektur, Holz und Bau in Biel/Bienne wurde dieser Frage nachgegangen [2].

Is ventilation of timber façades essential?
Following a major Swiss research initiative, “Fire protection in Timber Structures”, exterior timber wall claddings incorporating specific fire protection measures have been permitted up to the high-rise limit of 22 m since 2005 [1]. This includes exterior wall claddings with a ventilation space that is interrupted and closed off from above at each storey level. Such façades have advantages when it comes to fire protection as they reduce or prevent the spread of fire behind the cladding. This has raised the question of whether the ventilation of timber façades is necessary at all from a building physics perspective. This matter was investigated as part of an Architecture, Timber and Construction research project at Bern University of Applied Sciences [2].

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BMWi Sommerakademie 2010  -  Architektur mit EnergieBauphysik3/2010148Aktuell

Abstract

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Niemz, P.; Mannes, D.; Herbers, Y.; Koch, W.Untersuchungen zum Wasseraufnahmekoeffizienten von Holz bei Variation von Holzart und Fl√ľssigkeitBauphysik3/2010149-153Fachthemen

Abstract

An Prüfkörpern aus Rotbuche, Robinie und Fichte wurde in den 3 Hauptschnittrichtungen längs, radial und tangential der Aufnahmekoeffizient von Flüssigkeiten (Wasser und ein hydrophobierendes wässriges Imprägniermittel mit einer Wirksubstanz aus cokondensierten nanoskaligen Silanen  -  Wirkstoffkonzentration 20 %) nach BS EN ISO 15148:2002 bestimmt. Es wurde eine wesentlich höhere Flüssigkeitsaufnahme in Faserrichtung als senkrecht dazu ermittelt. Rotbuche hatte die größten, Robinie die geringsten Flüssigkeitsaufnahmekoeffizienten. Die Flüssigkeitsaufnahme war bei dem hydrophobierenden Imprägniermittel geringer als bei Wasser. Dies wirkt sich auf das Imprägnierverhalten nach Druck- oder auch Streichimprägnierung aus.

Investigations into the water absorption coefficients of timber with variations in timber and moisture type.
The absorption coefficient of liquids (water and a hydrophobic watery impregnating agent with an active agent of co-condensed nanoscale silanes; active agent concentration 20 %) by test pieces of beech, robinia and spruce was determined in the three main cutting directions: longitudinal, radial and tangential, in accordance with BS EN ISO 15148:2002. A substantially higher moisture absorption rate was found with the grain than perpendicular to it. Beech showed the highest, robinia the lowest moisture absorption coefficients. The moisture absorption was lower for the hydrophobic impregnating agent than for water. This affects the impregnation performance both with pressure impregnation and surface-applied impregnation.

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Greller, M.; Schr√∂der, F.; B√∂gelein, T.; Hundt, V.; G√ľttler, P.Universelle Energiekennzahlen f√ľr Deutschland, Teil 3: Spezifischer Energieverbrauch f√ľr zentrale Warmwasserbereitung und Relation zum HeizenergieverbrauchBauphysik3/2010154-159Fachthemen

Abstract

Die Universellen Energiekennzahlen für Deutschland beinhalten 1/4 Million Gebäude-Energieverbrauchskennzahlen der BRUNATAMETRONA-Gruppe, welche während der vergangenen sechs Jahre erhoben wurden. In bisherigen Analysen wurde der Verbrauch für Raumheizung und für zentrale Warmwasserbereitung zusammengefasst. Hier wird der Energieverbrauch für die zentrale Warmwasserbereitung aufgeschlüsselt und adressiert dessen steigende Bedeutung am Gesamtenergieverbauch im Kontext des allgemein verbesserten Sanierungsstandes und der gestiegenen Energieeffizienz von Wohngebäuden.
Der typische absolute Energieverbrauch zur Warmwasserbereitung reduziert sich von wenig energieeffizienten Gebäuden hin zu sehr energieeffizienten Gebäuden um gut die Hälfte, nämlich von etwa 40 kWh m-2 a-1 auf etwa 15 kWh m-2 a-1 (Mediane), während andererseits der relative Anteil des Energiebedarfs zur Warmwasserbereitung von 15 auf 35 % und damit auf mehr als das Doppelte ansteigt. Die Erkenntnis, dass die Warmwasserbereitung in gut wärmegedämmten Gebäuden ein Drittel des Heizenergieverbrauchs übersteigen kann, unterstreicht die Notwendigkeit der verbrauchsgerechten Erfassung von Warmwasser für eine möglichst große Verteilgerechtigkeit der Energiekosten und eine exakte Abgrenzung der Warmwasserbereitung von der Raumheizung für energetische Analysen. Zusätzlich wird eine Methode der angewandten Mathematik zur automatisierten Kennzahlbildung für beliebige Datengesamtheiten vorgestellt.

Universal energy ratings for Germany, Part 3: specific energy consumption for central water heating and the relation to heating energy consumption.
The universal energy ratings for Germany include about a quarter of a million energy consumption figures for buildings recorded by the BRUNATA-METRONA Group over the last six years. In previous analyses the consumption for space heating and central hot water heating have been combined. Now figures have been broken down to show the energy consumption for central water heating, reflecting its increasing significance to overall energy consumption in the context of the general improvements in renovation levels and the increased energy efficiency of residential buildings.
The typical absolute energy consumption for water heating is reduced from buildings with low energy efficiency levels to very energy-efficient buildings by more than half, i.e. around 40 kWh m-2 a-1 compared with around 15 kWh m-2 a-1 (median values), while the relative proportion of the energy consumption used for water heating rises from 15 % to 35 %, more than double. The finding that water heating in well thermally-insulated buildings can represent a third of the heating energy consumption, and in future may rise to as much as half, underlines the necessity of determining the amount of hot water according to use, giving a breakdown of energy costs that is as accurate as possible and precisely differentiating water heating from space heat ing for energy analysis purposes. In addition, an applied mathematics method is proposed for the automated compilation of figures for any desired body of data.

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Giarma, C.Proposal of an empirical relationship for moisture storage function of concreteBauphysik3/2010160-166Fachthemen

Abstract

In this paper an empirical mathematical relationship for concrete’s moisture storage function is proposed. Most of the simple relationships that are used in hygrothermal models for the approximation of building materials’ moisture storage functions cannot provide a very satisfactory estimation for concrete. In this paper, an empirical function, having three branches, is formulated to express concrete’s moisture storage function and to be used in hygrothermal calculations. The formulation of this relationship is analytically presented. The proposed expression can be adjusted to a type of concrete when only the values of free saturation moisture content (relative humidity 100 %) and of moisture content corresponding to 80% air relative humidity are known for this concrete.

Vorschlag einer empirischen Beziehung für die Feuchtespeicherfunktion von Beton.
Im vorliegenden Beitrag wird eine empirische mathematische Beziehung für die Feuchtespeicherfunktion von Beton vorgeschlagen. Die meisten der einfachen Beziehungen, die in hygrothermischen Modellen zur Approximation der Feuchtespeicherfunktionen von Baustoffen zur Anwendung kommen, können für Beton keine völlig zufriedenstellende Bewertung liefern. Im vorliegenden Beitrag wird zur Darstellung der Feuchtespeicherfunktion von Beton und zur Verwendung in hygrothermischen Berechnungen eine empirische Funktion mit drei Zweigen formuliert. Die Formulierung dieser Beziehung wird analytisch präsentiert. Der vorgeschlagene Ausdruck kann an einen Betonbaustoff angepasst werden, wenn für diesen Betonbaustoff lediglich die Werte für den Sättigungsfeuchtegehalt (freie Sättigung, relative Feuchte 100 %) und den Feuchtegehalt bekannt sind, der 80 % relativer Luftfeuchte entspricht.

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Sch√§fer, J.; Biernat, T.Die wachsende Bandbreite der Geb√§udetypen f√ľr LEED-ZertifizierungenBauphysik3/2010167-171Fachthemen

Abstract

Im Bereich der Nachhaltigkeitszertifizierungen von Gebäuden ist das vom USGBC (US Green Building Council) entwickelte LEED (Leadership in Energy and Environmental Design) in Europa und Deutschland ein fester Begriff [1]. Während inzwischen das System LEED-NC, also für Neubauten und Generalsanierungen, sehr bekannt ist und am häufigsten angewandt wird, sind neun weitere LEED-Zertifizierungssysteme entweder auf dem Markt oder in Entwicklung. Diese ermöglichen es u. a. auch, bestehende Gebäude zu zertifizieren und auf die Anforderungen spezieller Gebäudenutzungen, wie Krankenhaus, Schule oder Einzelhandel, einzugehen.

The expanding variety of building types for LEED certification is continuously.
In Europe and Germany, LEED (Leadership in Energy and Environmental Design), developed by the USGBC (US Green Building Council), plays a major role in Green Building certifications [1]. Although the system LEED-NC for new construction and major renovations is commonly known and mostly used, 9 additional LEED certification systems are either available or currently in development. Besides others, those systems allow the certification of existing buildings and account for buildings with specific requirements, such as hospitals, schools or retail.

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Neue GRE-Brosch√ľre √ľber Energieeinsparung im Wohngeb√§udebestandBauphysik3/2010171Aktuell

Abstract

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Stopp, H.; Strangfeld, P.; Giebler, S.Schwimmende Architektur: schwimmende Bauten als Aufgabenfeld f√ľr die BauphysikBauphysik3/2010172-184Fachthemen

Abstract

Schwimmende Architektur, ein nicht eindeutiger Fachbegriff, wird zunehmend auch in Deutschland thematisiert. Punktuell entstehen exklusive Wohnbauten wie auch einfache schwimmende Ferienhäuser. Infolge spezifischer Randbedingungen auf dem Wasser sowohl für die Schwimmkörper als auch für deren Aufbauten ergeben sich zusätzliche Chancen und Risiken. Der Beitrag behandelt beispielhaft bauphysikalische Bezüge. Entwicklungstendenzen der Weltbevölkerung hinsichtlich Wachstum und Verteilung bei gleichzeitig steigendem Meeresspiegel erfordern künftig ein verstärktes wissenschaftliches Interesse und Engagement der Bauphysik auch für schwimmende Bauten.

Floating architecture and the responsibility of building physics for floating buildings.
Floating architecture, a new and still unambiguous technical term is increasingly being addressed as subject in Germany. Point by popint exclusive buildings are constructed such as simple floating houses for holidays. As a result of specific boundary conditions of the water area for the pontoons as well as for their construction additional chances and risks are given. The paper represents examples with regard to the building physics. Development trends of the world population concerning growth and distribution coupled with rising sea levels call for an increased scientific interest and engagement of the building physics for floating architecture in future too.

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Häupl, P.; Bishara, A.; Hansel, F.Modell und Programm CLIMT zur einfachen Ermittlung der Raumlufttemperatur und Raumluftfeuchte bei freier KlimatisierungBauphysik3/2010185-206Fachthemen

Abstract

In der Planungspraxis besteht Bedarf nach einem vergleichsweise (siehe TRNSYS, ENERGY PLUS) einfachen und zuverlässigen Handwerkszeug zur Quantifizierung des Raumklimas. In diesem Beitrag wird ein praktikables Modell zur Ermittlung der Stundenwerte für die Raumlufttemperatur, die Empfindungstemperatur (Mitteltemperatur aus Raumluft- und Umschließungsflächentemperatur) und die Raumluftfeuchte in Abhängigkeit vom Außenklima (Außenlufttemperatur, Wärmestrahlung und relative Luftfeuchtigkeit der Außenluft), von den Gebäudeparametern (Geometrie, Wärmetransportwiderstände der Hüllkonstruktion, Wärme- und Feuchteabsorptionsvermögen der Bauteile), von der Lüftung und der Raumnutzung (innere Wärmequellen, innere Feuchtequellen und raumluftregulierte Heizung) bei freier Klimatisierung vorgestellt. Die Ergebnisse bilden den Quelltext für das nutzerfreundliche Windows-Programm CLIMT (CLimate-Indoor-Moisture-Temperature). Modell und Programm CLIMT werden durch einen Vergleich mit Rechenwerten nach TRNSYS und Messwerten in einem Testhaus validiert. Die Ergebnisse stimmen sehr gut überein. Das Programm CLIMT ist anwenderfreundlich und praxistauglich.

Model and program CLIMT for a simplified determination of room temperature and relative humidity under arbitrary climate conditions.
In planning practice there is a need for a comparably simple (cf. TRNSYS, ENERGY PLUS), reliable tool for quantifying an indoor climate. In this article a practicable model is put forward for determining the hourly values for natural conditioning of indoor air temperature, the perceived temperature (average of air and enclosing surface temperatures) and the interior air humidity in relation to the external climate (external air temperature, radiant heat and relative humidity of the outside air), the building parameters (geometry, heat transfer resistance of the shell structure, heat and moisture absorption properties of the components), the ventilation and the use of the space (interior heat sources, interior moisture sources and interior air-regulated heating). The results form the source text for the user-friendly Windows program CLIMT (CLimate-Indoor-Moisture-Temperature). The CLIMT model and program are validated in a test house by comparing values calculated using TRNSYS with measured values. The results agree very well. The CLIMT program is user-friendly and practically-oriented.

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Walther F. Cammerer 90 JahreBauphysik3/2010207Persönliches

Abstract

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Technische Regelsetzung: Bauphysik 3/2010Bauphysik3/2010207-208Technische Regelsetzung

Abstract

• DIN 4103-2:2010-03 (Entwurf) Nichttragende innere Trennwände  -  Teil 2: Trennwände aus Gips-Wandbauplatten
• DIN 66139:2010-02 (Entwurf) Porengrößenanalyse  -  Darstellung von Porengrößenverteilungen
• DIN 66161:2010-02 (Entwurf) Partikelgrößenanalyse  -  Formelzeichen, Einheiten
• DIN EN 16025-2:2009-12 (Entwurf) Dämmstoffe für den Wärme- und/oder Schallschutz im Hochbau  -  Gebundene EPS-Schüttungen, Teil 2: Verarbeitung des werkmäßig vorgemischten EPSTrockenmörtels; Deutsche Fassung prEN 16025-2:2009

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Offener Brief der Hochschullehrer f√ľr die Fachgebiete Bauphysik und Technischer Ausbau an die deutschen BildungspolitikerBauphysik3/2010208-209Aktuell

Abstract

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Veranstaltungen: Bauphysik 3/2010Bauphysik3/2010209-210Veranstaltungen

Abstract

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Inhalt: Bauphysik 2/2010Bauphysik2/2010Inhalt

Abstract

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Stopp, H.; Strangfeld, P.; Toepel, T.; Anlauft, E.Messergebnisse und bauphysikalische Lösungsansätze zur Problematik der Holzbalkenköpfe in Außenwänden mit InnendämmungBauphysik2/201061-72Fachthemen

Abstract

Erstaunlich lange bestehen Unsicherheiten in der Beurteilung der bauphysikalischen Situation von Holzbalkenköpfen in Außenwänden mit Innendämmung. Im vorliegenden Beitrag werden die gegenwärtige Situation sowie laufende Messungen in Verbindung mit verschiedenen Lösungsansätzen in mehreren Objekten einschließlich erster neuer Messergebnisse dargelegt. Mittels laufender und zukünftiger Projekte sollen messtechnisch und rechnerisch belegte Grundlagen sowie Bemessungshilfen für die Praxis erarbeitet werden.

Measurement results and building physics solutions for dealing with the problem of joist ends in external walls with internal insulation. Uncertainty regarding the assessment of the building physics situation of joist ends in external walls with internal insulation has existed for a surprisingly long time. This article takes a look at the current situation and presents current test scenarios set up for different solutions in several properties, including the first new measurement results. On the basis of ongoing and future projects, it is intended to establish tested and calculated principles and design aids for practical applications.

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Kornadt, O.; Geyer, C.; Hofmann, M.Abhängigkeiten des Raumklimas im jahreszeitlichen VerlaufBauphysik2/201073-82Fachthemen

Abstract

Für eine Vielzahl von bauphysikalischen Untersuchungen zur Behaglichkeit, zum sommerlichen Wärmeschutz oder zum Mindestwärmeschutz sind dynamische, also zeitabhängige Simulationen erforderlich. Diese Berechnungen benötigen als Eingabegrößen neben den zeitabhängigen Außenklimabedingungen auch die Jahresverläufe der Raumklimadaten von Gebäuden. In diesem Beitrag werden Messungen des Raumklimas über einen Zeitraum von vier Jahren in einem natürlich belüfteten Bad vorgestellt. Die Messergebnisse sollen die vorhandenen Messergebnisse zu Raumklimadaten in Gebäuden erweitern. Für die Messergebnisse werden Tages- und Jahresgängen der Temperatur- und Feuchteverläufe in Form von statistischen Ausgleichsfunktionen abgeleitet. Darüber hinaus werden Abhängigkeiten des Raumklimas von dem Außenklima bestimmt. Schließlich wird untersucht, inwieweit die Messergebnisse mit vorhandenen Raumklimamodellen übereinstimmen.

Indoor climate as a function of seasonal effects. Dynamic, timedependent, construction-physical simulations are necessary for a variety of studies on comfort, summer heat or minimum heat insulation. The values for these calculations need to be taken in timedependent outdoor climate conditions as well as the yearly cycles of the buildings’ indoor climate conditions. This article introduces indoor climate measurements over a period of four years in a naturally ventilated bathroom. The results of the measurements are meant to be added to the existing measurements to provide the most accurate results for indoor climate data in buildings. To acquire the most accurate data, daily and yearly cycles of temperature and humidity behaviors were derived in the form of statistical equations. Furthermore, the indoor climate’s dependencies on the outdoor climate are also acquired. Finally, the conformity of the measuring results with the existing indoor climate models is examined.

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Maack, J.Mindestschallschutz 2010  -  die allgemein anerkannten Regeln der Technik (a. a. R. d. T.) und DIN 4109Bauphysik2/201083-96Fachthemen

Abstract

In Bezug auf den Mindestschallschutz bezeichnen die allgemein anerkannten Regeln der Technik das von der überwiegenden Zahl der Fachleute als angemessen betrachtete Anforderungsniveau. Das in der gegenwärtig vorliegenden Entwurfsfassung E DIN 4109, Ausgabe Oktober 2006 beschriebene Anforderungs niveau stimmt in weiten Bereichen leider nicht mit den a. a. R. d. T. über ein. Im vorliegenden Beitrag werden Eckpunkte des Anforderungsniveaus zum Mindestschallschutz formuliert.

Minimum sound insulation 2010  -  generally accepted codes of practice and DIN 4109. With reference to minimum sound insulation, the ‘generally accepted codes of practice’ are defined as those levels of requirement considered appropriate by the majority of professionals in the field. The level of requirement described in the current draft version E DIN 4109, issued in October 2006, does not agree with the generally accepted codes of practice in many instances. This article defines key parameters of minimum sound insulation requirements.

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Moll, W.Analytisch hergeleitete Anforderungen an den Luftschallschutz zwischen Wohnräumen nach Entwurf VDI 4100Bauphysik2/201097-99Fachthemen

Abstract

In Heft 4 der Bauphysik vom August 2009 hat der Verfasser eine Alternative zur bisher üblichen Art der Festlegung von Anforderungen an den Luftschallschutz zwischen Wohnungen empfohlen. Die Aufnahme dieses Vorschlages in die neue VDI 4100 wurde beschlossen und zum Entwurf (Gelbdruck) verabschiedet.

Requirements for airborne sound insulation between rooms analytical derivated according to VDI 4100. In BAUPHYSIK No. 4, August 2009, the author recommended a new method to determine the requirements for airborne sound insulation between rooms. It has been decided to integrate this proposal into the new draft of the German standard VDI 4100.

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