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Inhalt: Bauphysik 5/2010Bauphysik5/2010Inhalt

Abstract

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Willems, W.; Hellinger, G.Exakte U-Werte von Stahlbeton-SandwichelementenBauphysik5/2010275-287Fachthemen

Abstract

Zur genauen Ermittlung der Wärmeverluste über die Hüllfläche eines Gebäudes unter stationären Randbedingungen ist  -  neben anderen Kennwerten  -  die möglichst exakte Bestimmung der Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Werte) der Fassadenflächen notwendig. Für Fassaden aus Stahlbeton-Sandwichelementen ist der U-Wert dabei aus den homogenen Einzelschichten in Verbindung mit den zusätzlichen Wärmeverlusten infolge der systembedingt vorhandenen Anker- und Fugensysteme zu bestimmen. üblicherweise werden dazu vereinfacht Pauschalzuschläge angenommen, die zwar das Berechnungsverfahren deutlich vereinfachen, jedoch zu verfälschten Ergebnissen und in der Regel darüber hinaus auch zu ökonomisch ungünstigen Ergebnisse führen. Vor diesem Hintergrund wird im Folgenden ein praxistaugliches Berechnungsverfahren vorgestellt, das die genaue Erfassung der Wärmeverluste aus Anker- und Fugensystemen sowohl für individuelle Elementkonfigurationen als auch für beliebig gestaltete Fassaden ermöglicht und damit zu exakten U-Werten führt.

Precise U-values of precast concrete sandwich panels.
For the exact determination of the heat losses over the building envelope with static boundary conditions it is necessary to determine  -  besides other parameters  -  the thermal transmittance (U-value) of the exterior walls as accurate as possible. The U-value of precast concrete sandwich panels is quantified on the one hand out of the homogeneous layering of the three sandwich components and on the other hand out of the additional thermal losses of different anchor and joint systems. Usually simplified additions are assumed, which obviously simplify the computation method but generally lead to economically unfavorable results. With this in mind, a practice-suited computation method is presented which enables the exact examination of additional heat losses for anchor and joint systems for individual element configurations as well as the whole facade system and therefore leads to accurate U-values.

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Nusser, B.; Teibinger, M.; Bednar, T.Messtechnische Analyse flachgeneigter h√∂lzerner Dachkonstruktionen mit Sparrenvolld√§mmung ¬†-¬† Teil 3: Hinterl√ľftete und nicht hinterl√ľftete Metalld√§cherBauphysik5/2010288-295Fachthemen

Abstract

Im dritten und abschließenden Teil dieser Aufsatzreihe werden die Messdaten aus hinterlüfteten und nicht hinterlüfteten flachgeneigten Metalldächern diskutiert. Diese wurden im Freilandversuch über 17 Monate unter besonnten und Vollzeit beschatteten Randbedingungen untersucht. Hierbei zeigt sich, dass bei besonnten Bedingungen in beiden Dachaufbauten die innenseitige Dampfbremsbahn durch eine OSB ersetzt werden kann, ohne dass sich kritische Klimabedingungen oder erhöhte Materialfeuchten im Gefach einstellen. Die verwendete Gleitbügelblecheindeckung beim nicht hinterlüfteten Dach ermöglicht einen diffusionsoffenen Aufbau. Das hinterlüftete Metalldach zeigt trotz geringen Luftvolumenstroms in der Hinterlüftungsebene das günstigste hygrische Verhalten aller untersuchten Dachauf bauten.

Measuring investigations of the hygrothermal behaviour of timber flat roofs  -  Part 3: Ventilated and non-ventilated metal roofs.
In the third and last part of this article serial the measuring values of ventilated and non-ventilated metal roofs are discussed. The roofs were investigated at a full scale test under sun-exposed and full-time shaded conditions. It was shown that at sun-exposed conditions the vapour retarder membrane in both metal sheeted roofs can be replaced by an OSB without critical climate or increased moisture content in the cavity. The used metal sheeting at the non-ventilated roofs enables a water vapour permeable construction. The ventilated metal roof showed in spite of the little airflow in the ventilation layer the best hygrical behavior of all investigated roofs.

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Gratzl-Michlmair, M.; Heimrath, R.; Schranzhofer, H.Einflussparameter auf Heizw√§rmebedarf und K√ľhlbedarf von Geb√§uden in verschiedenen Berechnungsmethoden von EN ISO 13790Bauphysik5/2010296-302Fachthemen

Abstract

Für die Berechnung des Energiebedarfs für Heizung und Kühlung können drei Verfahren gleichberechtigt eingesetzt werden: das ausführliche dynamische Simulationsverfahren, das vereinfachte dynamische Stundenverfahren und das quasi-stationäre Monatsverfahren. Diese verschiedenen Verfahren unterscheiden sich maßgeblich in ihrem Detaillierungsgrad und liefern daher Ergebnisse unterschiedlicher Qualität. Zum Vergleich dieser Ergebnisse werden in der Validierungsnorm EN 15265 die Differenzen der Jahreswerte für die Beurteilung verwendet, die Abweichungen der einzelnen Stunden- und Monatswerte bleiben jedoch unberücksichtigt. In diesem Artikel wird daher einerseits dargestellt, wie die Standardabweichung der Einzeldifferenzen in die Qualitätsbewertung der Verfahren aufgenommen werden könnte. Andererseits wird aufgezeigt, welche Auswirkungen die einzelnen Posten der Wärmebilanz auf die Qualität der Ergebnisse haben.

Influencing parameters on calculated heating and cooling energy demand in buildings in accordance to various methods of EN ISO 13790.
For calculation of energy use for space heating and cooling three methods can be deployed: detailed simulation method, simplified hourly method and simplified monthly method. The different methods differ significantly in terms of level of detail and therefore also in the quality of their results. For the comparison of the results of different models a standard for validation was established, which evaluates the quality of the models based on differences of the annual sums of energy use for heating and cooling. Differences of hourly or monthly values do not influence the validation. This article shows, how mean value and standard deviation can be integrated into the validation method. Furthermore it describes the influence of the elements of the heat balance on the quality of the results.

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Wege aus dem energetischen Sanierungsstau  -  Wie können maßgeschneiderte Konzepte zur Aktivierung von Eigenheimbesitzer/innen aussehen?Bauphysik5/2010302Aktuell

Abstract

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Peters, R.; Zerwas, M.; Kempen, T.; Krause, H. J.Optimierung der thermischen Behaglichkeit im BestandBauphysik5/2010303-307Fachthemen

Abstract

In der modernen Welt ist der Mensch es z. B. vom Auto her gewohnt, das Innenraumklima selbst einzustellen, und zwar individuell für Fahrer und Beifahrer. Schwieriger wird dies in unseren Gebäuden, die im Normalfall nur beheizt werden können. Für den Sommer ist die Klimaanlage eine Ausnahme, auch wenn die Verbreitung immer weiter voranschreitet. Kommen mehrere Personen in einem Raum zusammen, ist ein individuelles Wohlfühlklima nicht möglich. Hier kommt es darauf an, den Anteil der unzufriedenen Nutzer möglichst gering zu halten. Im nachfolgenden Beitrag werden die Ursachen für die Beschwerden zweier Großraumbüros untersucht und Vorschläge zur Verbesserung vorgestellt.

Optimisation of thermal comfort in existing buildings.
In the modern world people are used to being able to adjust the interior climate, for example with individual settings for car drivers and passengers. The situation is more difficult in buildings which normally only have a heating system without provision for cooling. In moderate climates air-conditioning systems are an exception, although they are becoming increasingly popular. If several people come together in a room, it is impossible to adjust the conditions to the satisfaction of all occupants. The key is to keep the ratio of dissatisfied users to a minimum. This paper examines the reasons for complaints in two open-plan offices and offers suggestions for improvements.

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Jo ák, M.; Sonderegger, W.; Niemz, P.Wärme- und Feuchtetransport in Holzbauelementen unter freier BewitterungBauphysik5/2010308-318Fachthemen

Abstract

Es wurden vergleichende Untersuchungen des Wärme- und Feuchtetransportes in unterschiedlichen Holzbaukonstruktionen unter freier Bewitterung durchgeführt. Insgesamt wurden fünf Konstruktionen an Versuchsbauten auf dem Gelände der ETH Zürich getestet. Neben einer verdübelten Massivholzkonstruktion wurden zwei Ständerkonstruktionen und zwei weitere Vollholzkonstruktionen untersucht. Aus den gewonnenen Daten wurden dynamische Parameter der Gebäudehüllen ermittelt. Zusätzlich wurden Messungen an drei realen Bauten (zwei verdübelte Massivholzkonstruktionen, eine Ständerkonstruktion) durchgeführt. Die gemessenen Daten der Versuchsbauten wurden mit den Daten der Messungen an realen Bauten verglichen. Die Ergebnisse zeigen unter anderem, dass die Vollholzkonstruktionen sehr ausgewogene, hygrothermische Eigenschaften aufweisen.

Heat and moisture transfer in wood-based constructions under natural weathering.
In this project comparative measurements of heat and moisture transfer in wood-based constructions were carried out under natural weathering conditions at the campus of ETH Zurich. Altogether, five different constructions designed as small test buildings were investigated. In the first observation, the solid wood construction connected with wooden dowels  -  without any further binders is compared to two conventional wood frame constructions with one and two insulation layers. In the second observation, the mentioned solid wood construction is compared to one log construction and one solid wood construction with slotted wood elements. From the data, the dynamic parameters of the heat and moisture transfer of these building envelopes were determined. Additionally, the heat and moisture data of three real used buildings (two solid wood constructions with wooden dowels and one conventional wood frame construction) were measured. These data were compared with the data measured on the small test buildings. The results, inter alia, are showing that the solid wood constructions achieve a good balance in hygrothermal properties.

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Vogdt, F. U.; Kochend√∂rfer, B.; Dittmar, A.Analyse und Vergleich energetischer Standards anhand eines exemplarischen Einfamilienhauses bzgl. Energiebedarf und Kosten √ľber den LebenszyklusBauphysik5/2010319-326Fachthemen

Abstract

Im Kontext einer nachhaltigen Entwicklung konnten in den letzten Jahren vor allem im Neubaubereich eine Reihe von Fortschritten erzielt werden. Besonders hervorzuheben ist die Weiterentwicklung von Technologien zur Nutzung regenerativer Energien und neuer Baustoffe mit besonders geringer Wärmeleitfähigkeit. Parallel wurden Konzepte für Niedrigheizenergie- bis hin zu Passiv- und sogar Plusenergiehäuser entwickelt und umgesetzt. Diese Gebäudestandards weisen einen geringen Heizenergiebedarf auf und ermöglichen so erhebliche Energieeinsparungen während der Gebäudenutzungsphase. Es stellt sich die Frage, ob sich durch die Verwendung von neuen Technologien und Baustoffen ein Teil des Gesamtprimärenergiebedarfs von der Nutzungs- in die Erstellungs- und Instandhaltungsphase verlagert. Fraglich ist dabei auch, welche Mehrinvestitionen den erwarteten Betriebskosteneinsparungen gegenüberstehen. Um dies zu untersuchen, wurden exemplarisch für ein freistehendes Einfamilienhauses mehrere Ausführungsvarianten geplant und eine Lebenszyklusanalyse mit dem Programmwerkzeug LEGEP durchgeführt. Auf dieser Grundlage können für das exemplarische Einfamilienhaus Aussagen hinsichtlich des lebenszyklusübergreifenden Primärenergiebedarfs sowie der Kostenentwicklung getroffen werden. Die Ergebnisse haben jedoch keinen allgemeingültigen Charakter. Sie machen deutlich, dass im Sinne eines nachhaltigen Ressourceneinsatzes für den Einzelfall nur eine ganzheitliche Betrachtung zielführend ist.

Analysis and comparison of energy standards based on a typical single-family house in terms of energy demand and costs over the entire life cycle.
Over recent years significant progress has been made with regard to sustainable development, particularly for new buildings. Particularly noteworthy are the advancement of renewable energy technologies and new building materials with very low thermal conductivity. In parallel, solutions for lowenergy, passive and even surplus-energy homes were developed and implemented. These building standards are characterised by low heating energy consumption and therefore enable significant energy savings during the building utilisation phase. The question is whether the application of new technologies and building materials results in a partial shift of the total primary energy demand from the utilisation phase to the construction and maintenance phase. It is also questionable, however, what additional investments are required to achieve the savings in operating costs. In order to answer this question a number of different design and construction options for a free-standing single-family house were examined and subjected to a life cycle analysis using the LEGEP software tool. Based on this analysis a number of statements regarding the primary energy demand over the life cycle of the exexemplary single-family house and also for the cost trend can be made. However, the results are not universally applicable. They indicate that a holistic analysis is required for each individual case in order to achieve sustainable resource use.

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24. Bauphysikertreffen an der Hochschule f√ľr Technik StuttgartBauphysik5/2010326Aktuell

Abstract

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Rabold, A.; Jehl, W.Einfluss unterschiedlicher Dachdeckungen auf die Schalldämmung von SteildächernBauphysik5/2010327-329Berichte

Abstract

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Sanierung mit integrierten L√ľftungskan√§len in der Au√üend√§mmungBauphysik5/2010329Aktuell

Abstract

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K√ľnzel, H.√úberliefertes und Bewiesenes in der BauphysikBauphysik5/2010330-336Berichte

Abstract

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Brux, G.Energieausweise f√ľr Geb√§ude in der SchweizBauphysik5/2010337-338Berichte

Abstract

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Wegner, R.Mauerwerk. Bemessung nach DIN 1053-100. Von Jger, W., Marzahn, G.Bauphysik5/2010338-339B√ľcher

Abstract

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Zum Tod von Albrecht MemmertBauphysik5/2010338Persönliches

Abstract

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Technische Regelsetzung: Bauphysik 5/2010Bauphysik5/2010339-342Technische Regelsetzung

Abstract

• Pflicht zur CE-Kennzeichnung für Wärmedämmstoffe für Anlagen in der Industrie
• FVLR-Richtlinie 05 Planung automatischer Rauchmelder zur Auslösung von natürlichen Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA)
• Richtlinie zum sachgerechten Umgang mit Schimmelpilzschäden in Gebäuden von BVS und GTü
• Auslegungsfragen zur Energieeinsparverordnung EnEV 2009

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Aktuell: Bauphysik 5/2010Bauphysik5/2010343-345Aktuell

Abstract

• Erstes Bürogebäude mit Erdspeicher in der Schweiz geht in Betrieb
• DGNB-System vom BMVBS für die Planungs- und Baupraxis empfohlen
• Deutscher Fassadenpreis 2011 für VHF ausgelobt
• Neuauflage der VBI-VOF-Broschüre
• Gewebte Fenster für die “Eiserne Moschee” in Putrajaya

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Veranstaltungen: Bauphysik 5/2010Bauphysik5/2010346Veranstaltungen

Abstract

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Inhalt: Bauphysik 4/2010Bauphysik4/2010Inhalt

Abstract

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H√§nel, K.; Brummack, S.Anforderungen an die W√§rmed√§mmung der Geb√§udeh√ľlle: ein Vergleich zwischen EnEV 2009 und EnEV 2007Bauphysik4/2010211-218Fachthemen

Abstract

Im Hinblick auf die Anforderungen an die Dämmung der Gebäudehülle hat sich ein Wechsel der Bezugsgrößen und Abhängigkeiten von der Energieeinsparverordnung (EnEV) 2007 zur EnEV 2009 vollzogen. Deshalb ist ein direkter Vergleich der beiden Vorschriften, zumindest bei Neubauten, nicht ohne weiteres möglich. Im folgenden Artikel wird die Möglichkeit eines allgemein gültigen Vergleichs der beiden Anforderungsniveaus untersucht. Daraus lassen sich für den Planer Schlüsse im Hinblick auf die Einhaltung der Anforderungen und deren Auswirkung auf den Entwurf und die Konstruktion ziehen. Abschnitt 1 behandelt dabei den Neubau von Wohngebäuden, Abschnitt 2 den Neubau von Nichtwohngebäuden und Abschnitt 3 die Bestandsgebäude.

Comparison of the heat insulation requirements for building envelopes between EnEV 2007 and EnEV 2009.
The heat insulation requirements for building envelopes depending on reference values and various conditions have been changed from EnEV 2007 (German Building Energy Conservation Ordinance) to EnEV 2009. Therefore, a direct comparison of both regulations is not possible, especially for new buildings. In this article the possibility of a generally valid comparison of both requirement levels is examined. Conclusions for the design of residential buildings, commercial buildings and refirbishment of existing buildings are given.

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Nusser, B.; Teibinger, M.; Bednar, T.Messtechnische Analyse flachgeneigter h√∂lzerner Dachkonstruktionen mit Sparrenvolld√§mmung ¬†-¬† Teil 2: Nicht bel√ľftete, extensiv begr√ľnte D√§cher mit Zellulose- und Mineralwolled√§mmungBauphysik4/2010219-225Fachthemen

Abstract

Im gegenständlichen zweiten Teil dieser Aufsatzreihe werden die Messwerte aus zwei Gründachelementen, welche zum einen mit Mineralwolledämmung und feuchteadaptiver Dampfbremse und zum anderen mit Zellulosedämmung und Vliesdampfbremse ausgeführt sind, diskutiert. Dabei zeigt sich, dass die Temperatur auf der Dachabdichtung neben den Witterungsbedingungen auch vom Bewuchsgrad des Gründaches abhängt. Aufgrund der geringen sommerlichen Umkehrdiffusion der Gründächer kommt es zu erhöhten Luftfeuchten im Gefach. Dies führt beim Gründach mit Mineralwolledämmung zu erhöhten Materialfeuchten. Das Gründach mit Zellulosedämmung weist diese erhöhten Materialfeuchten hingegen weniger stark auf. Trotz der teilweise lang andauernden hohen Feuchtelast im Gefach der beiden Gründächer konnten weder Schimmel- noch holzzerstörende Pilze in diesen entdeckt werden.

Measuring investigations of the hygrothermal behaviour of timber flat roofs  -  Part 2: Non-ventilated green roofs with cellulose and mineral wool insulation.
In the second part of this article serial the measuring values of two green roof elements made of mineral wool insulation with a moisture adaptive vapour retarder and cellulose insulation with a fibrous vapour redarder are discussed. It is shown that the roof surface temperature, beside the weathering conditions, depends on the level of plant coverage. Because of very low drying potential of green roofs high air humidity occurs in the cavity. This leads to higher material moisture content in the element with mineral wool insulation. The green roof element with cellulose insulation shows this higher material moisture content less pronounced. Despite high moisture loads in the cavities of both green roof elements no mould or rot could be found in the investigated roofs.

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EU erh√∂ht Anforderungen an Energieausweise f√ľr Geb√§udeBauphysik4/2010225Aktuell

Abstract

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Niemz, P.; Mannes, D.; Herbers, Y.; Koch, W.Untersuchungen zum Verhalten von mit Nanopartikeln imprägniertem Holz bei FreibewitterungBauphysik4/2010226-232Fachthemen

Abstract

Es wurde die Witterungsbeständigkeit von Fichtenholz und Buchen holz nach Beschichtung mit verschiedenen nanoskaligen Hydrophobierungsmitteln und vergleichsweise dazu mit einem üblichen Lack getestet. Die Imprägnierung des Holzes erfolgte über Streich- oder Druckimprägnierung. Erfasst wurden Änderungen der Farbkennwerte, der Benetzungswinkel, der Holzfeuchte sowie der visuelle Gesamteindruck. Bei allen Materialien und Beschichtungs arten trat bereits nach kurzer Zeit eine Vergrauung auf. Diese war beim Standardlack am geringsten. Diese Tendenz spiegeln auch die Farbmessungen wieder. Der Benetzungsrandwinkel reduzierte sich zunehmend, das zeigt, dass der Hydrophobierungseffekt nach lässt. Beim Standardlack war der Effekt deutlich geringer ausgeprägt. Insgesamt zeigt sich, dass es weder mit Streich- noch mit Druckimprägnierung gelang, das Imprägnierungsmittel ausreichend tief in das Holz einzubringen und zu fixieren. Dies deckt sich mit den Ergebnissen der Flüssigkeitsaufnahmekoeffizienten, über die in vorangegangenen Arbeiten berichtet wurde.

Investigation regarding the behaviour of wood impregnated with nano-particles and exposed to the open weather.
The weather resistance of Norway spruce and beech wood has been tested following coating with various nano-scale hydrophobising compounds, and has been compared with reference samples that were coated with a standard varnish. The impregnation of the timber was carried out by brush coating or a pressure process. The test results focused on changes in colorimetric values, wetting angle, timber moisture and the overall appearance. All materials and types of coating were subject to a greying of colour after a short while. The standard varnish showed the least discoloration. This tendency was also reflected in the colorimetric measurements. The wetting edge angle increasingly reduced, indicating that the hydrophobising effect was also reducing. With the standard varnish, this effect was clearly less pronounced. Overall, the tests showed that it had not been possible to inject the timber sufficiently deeply with the impregnation compound, and fix it, with either the brush or pressure impregnation method. This confirms the findings obtained in fluid retention co-efficient tests which were reported in previous articles.

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Colodel, C. M.; Sedlbauer, K.; Eyerer, P.; Kranert, M.Systematischer Ansatz zur Abschätzung länderspezifischer Produktökoprofile am Beispiel PortlandzementBauphysik4/2010233-239Fachthemen

Abstract

In einer global vernetzten Marktwirtschaft beschränken sich die Herstellung und Anwendung verschiedener Baumaterialien nur noch selten auf einzelne Länder. Umweltprobleme nehmen weltweit zu und länderspezifische ökologische Produktprofile gewinnen immer mehr an Relevanz. Bei der Erstellung von Ökobilanzen werden aufgrund mangelhafter länderspezifischer ökologischer Daten die benötigen Daten zurzeit entweder direkt in dem zu untersuchenden Land über Literatur oder direkte Datenaufnahme erhoben oder es werden bereits vorhandene Daten von anderen Ländern ohne Anpassung komplett übernommen. Während technische Informationen, wie z. B. Prozessablauf, Druck, Temperatur, Ausgangsstoffe, übertragen werden können, kann bei der Ökobilanzierung der alleinige Austausch von Sachbilanzdaten in Fällen länderspezifischer Situationen zu falschen Ergebnissen und Schlüssen führen. Dieser Beitrag stellt einen systematischen Ansatz zur Abschätzung länderspezifischer Sachbilanzdaten dar und wendet ihn beispielhaft an einem Zementherstellungsprozess an. Die Verfügbarkeit der Länderindikatoren in Statistiken und die Möglichkeit qualitativ hochwertige realitätsnahe ökologische Produktprofile mit überschaubarem zeitlichen und finanziellen Aufwand zu erstellen, sind Vorteile dieser Methode.

Systematic approach for the estimation of country-specific product eco-profile using the Portland cement as example.
In a globalised world, where construction materials are produced and assembled in different countries, country-specific eco-profile gain even more relevance. Nevertheless, many countries still face the problem of having very few or no ecological product profiles at all, being often ‘forced’ to use data from other countries, e.g. European background data, in order to fill in their gaps or even for being able to perform a Life Cycle Assessment (LCA). Whereas methodology transfer among countries can take place, simply transfer of life cycle inventory data can lead to wrong results and conclusions. In this article, a systematic approach for the transferability of data between countries is proposed and applied on the Portland cement production process as example. The availability of country indicators data and the possibility of producing more appropriate country-specific eco-profiles with feasible time and effort can be seen as the main advantages of this approach.

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Berechnungswerkzeug Gradtagzahlen aktualisiertBauphysik4/2010239Aktuell

Abstract

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