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Mann, W.Anwendung des vereinfachten Kippnachweises auf T-Profile aus Stahlbeton.Beton- und Stahlbetonbau9/1985235-237Fachthemen

Abstract

Das vereinfachte Verfahren für den Nachweis der Kippsicherheit von Stahlbeton- und Spannbetonträgern, das in Beton- und Stahlbetonbau 71 (1976), Seite 37, veröffentlicht wurde, wird erweitert und auf Stahlbetonbalken mit T-Profil angewendet. Der Nachweis wird auf die üblichen einfachen Verfahren zur Bemessung von Stahlbeton-Druckgliedern zurückgeführt. Dabei kann die Vorauslenkung des Trägers nach den Gegebenheiten gewählt werden. Die Anwendung der Theorie wird an einem Zahlenbeispiel dargestellt.

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Deneke, O.; Holz, K.; Litzner, H.-U.√úbersicht √ľber praktische Verfahren zum Nachweis der Kippsicherheit schlanker Stahlbeton- und Spannbetontr√§ger (Teil 1).Beton- und Stahlbetonbau9/1985238-243Fachthemen

Abstract

Im Gegensatz zum Knickproblem bei Stahlbetondruckgliedern stehen zum Nachweis der Kippstabilität schlanker Stahlbeton- und Spannbetonträger bislang noch keine praxisgerechten, allgemein anerkannten Hilfsmittel zur Verfügung. Daher wird in diesem Aufsatz ein Überblick über die zur Zeit bestehenden Möglichkeiten zur Abschätzung der Kippsicherheit gegeben. Die bislang üblichen Verfahren werden miteinander verglichen. Insbesondere zeigen die Verfasser Anwendungsbereiche auf, wo diese Näherungen zu auf der unsicheren Seite liegenden Ergebnissen führen können. Für diese Fälle wird empfohlen, den Sicherheitsbeiwert ausreichend groß zu wählen und, sofern die Verfahren deren Berücksichtigung gestatten, ungünstige Annahmen über die Trägervorverformungen zu treffen.

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Peter, J.; Patzak, M.Entwurf, Konstruktion und Ausf√ľhrung des Tragwerks der Hanns-Martin-Schleyer-Halle in Stuttgart (Teil 2).Beton- und Stahlbetonbau9/1985244-250Fachthemen

Abstract

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Kato, T.; Higusa, T.; Nakanishi, M.; Inoshita, Y.Design and Construction of Hishow Bridge - Double Layered Arch Bridge.Stahlbau9/1985257-264Fachthemen

Abstract

Im Oktober 1984 wurde in Osaka City im Zuge der Erweiterung des Fußgängerweges Nr. 2 die Hishow-Brücke über den Osaka River fertiggestellt. Es ist eine Fußgängerbrücke mit einer Gesamtlänge von 350 m und einer Nutzbreite von 4 m. Die vorgestellte neuartige Konstruktion des Hauptfeldes hat eine Spannweite von 103,55 m. Die Brücke liegt inmitten eines an Wasser und Bäumen reichen Parks. Umfangreiche Überlegungen waren daher notwendig, um die Brücke gut in die Landschaft einzupassen und gleichzeitig ein neues Wahrzeichen zu schaffen.

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Lindner, J.; Gietzelt, R.Zweiachsige Biegung und Längskraft - ein ergänzter Bemessungsvorschlag.Stahlbau9/1985265-271Fachthemen

Abstract

Es wird ein Bemessungsvorschlag für den Nachweis bei zweiachsiger Biegung und Längskraft vorgestellt. Dieser ist anzuwenden, wenn kein Biegedrillknicken maßgebend ist. Der Vorschlag wird mit Traglastrechnungen und Traglastversuchen verglichen, wobei sich gute Übereinstimmung ergibt. Die Anwendung wird an zwei Beispielen gezeigt.

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Roik, K.; Kuhlmann, U.Beitrag zur Bemessung von St√§ben f√ľr zweiachsige Biegung mit Druckkraft.Stahlbau9/1985271-280Fachthemen

Abstract

Das Ersatzstabverfahren wird auf Stäbe mit Druck und zweiachsiger Biegung erweitert. Für Druck und einachsige Biegung kann damit der Nachweis mit dem jeweils ungünstigsten Imperfektionsmoment geführt werden - in der Biegeebene oder senkrecht dazu. Der Bemessungsvorschlag wird mit den Ergebnissen von Traglastversuchen und Traglastrechnungen verglichen. Seine Anwendung wird an zwei Beispielen erläutert.

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Rubert, A.; Schaumann, P.Tragverhalten stählerner Rahmensysteme bei Brandbeanspruchung.Stahlbau9/1985280-287Fachthemen

Abstract

Mit guter Übereinstimmung zwischen den experimentellen und rechnerischen Ergebnissen wurde das Brandwiderstandsverhalten kompletter Rahmenkonfigurationen unter gleichzeitig wirkenden vertikalen und horizontalen Lasten untersucht. Neben grundsätzlichen Erkenntnissen zum Trag- und Verformungsverhalten konnte eine verallgemeinerte Darstellung als Grundkonzept für eine einfache und einheitliche brandschutztechnische Beurteilung vorwiegend biegebeanspruchter oder stabilitätsgefährdeter Gesamttragwerke oder Einzelbauteile aus Stahl gewonnen werden. In Abhängigkeit von den aus der Kaltbemessung stammenden Kenngrößen Lastausnutzungsgrad und Systemschlankheit lassen sich die Versagenstemperaturen gleichmäßig aufgeheizter Systeme bestimmen.

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Kurrer, K.-E.Zur Geschichte der Theorie der Nebenspannungen in Fachwerken. Otto Mohr zum 150. Geburtstag.Bautechnik10/1985325-330

Abstract

Neben einer kurzen biographischen Skizze Mohrs wird die Geschichte der Fachwerktheorie geschildert. Hier wurde mit der Theorie der Nebenspannungen in biegesteifen Knotenanschlüssen die Grundlage für die Entwicklung der Theorie 2. Ordnung gelegt.

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Baumann, T.; Sulke, B. M.; Trysna, T.Einsatz von Messung und Rechnung bei Spritzbetonbauweisen im Lockergestein.Bautechnik10/1985330-337, 368-374

Abstract

Bei der konstruktiven Planung von Tunneln, die in Spritzbetonbauweisen aufgefahren werden, sind Rechnung und Bauwerksmessungen untrennbar miteinander verknüpft. Am Beispiel eines Münchner U-Bahnloses werden Messmethoden und Messergebnisse sowie die sich daraus ergebenden Folgerungen für Rechenannahmen und Rechenverfahren diskutiert. Des weiteren werden die für die Spritzbetonschale erforderlichen Standsicherheitsnachweise diskutiert.

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Hanisch, J.; Struck, W.Charakteristischer Wert einer Boden- oder Materialeigenschaft aus Stichprobenergebnissen und zusätzlicher Information.Bautechnik10/1985338-348

Abstract

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Rosman, R.Statik zyklisch symmetrischer Ring- und Rostrahmen.Bautechnik10/1985349-356

Abstract

Es werden allgemeine Symmetriedefinitionen und -axiome und die Eigenschaften symmetrischer Tragwerke unter besonderer Berücksichtigung zyklischer Symmetrie besprochen. Für aus Pendelbalken oder ebenen Pendelrahmen zusammengesetzte Ring- und Rostrahmen werden Formeln der massgebenden Schnittkräfte, Knicklasten und Schwingzeiten hergeleitet.

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Frank, K.Der Einfluss temperaturabhängiger Materialkennwerte auf die Schnittkräfte in Behälterwänden infolge instationärer Temperaturfelder.Bautechnik10/1985356-360

Abstract

Früher mitgeteilte Berechnungsansätze für Momente aus instationären Temperaturfeldern werden zugeschärft durch Berücksichtigung eines variablen, temperaturabhängigen Elastizitätsmoduls und eines temperaturabhängiggen thermischen Dehnungskoeffizienten. Beide Abhängigkeiten werden mit linearer Gesetzmässigkeit angenommen.

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Molin, G.Querkraft-Einflu√üfl√§chen von schiefwinkligen Stahlbeton-Plattenbr√ľcken.Beton- und Stahlbetonbau10/1985257-259Fachthemen

Abstract

Für schiefwinklige Stahlbeton-Plattenbrücken wurden als Fortsetzung des Beitrags [1] Einflußfelder für Querkräfte ausgearbeitet, um die Auswertung sowohl nach ÖNORM B 4002 als auch nach DIN 1072 zu erleichtern. Da die Größtwerte der Querkräfte im Bereich der stumpfen Ecke auftreten [1], werden sie am Beispiel einer frei drehbar aufgelagerten schiefwinkligen Stahlbetonplatte für den in diesem Bereich liegenden Aufpunkt ausgewertet.

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Peter, J.; Patzak, M.Entwurf, Konstruktion und Ausf√ľhrung des Tragwerks der Hanns-Martin-Schleyer-Halle in Stuttgart (Teil 3).Beton- und Stahlbetonbau10/1985259-261Fachthemen

Abstract

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Brux, G.; Knoch, U.; Kr√ľger, F.; Manleitner, S.; Schilling, R.; W√∂lfel, E.Deutscher Betontag 1985.Beton- und Stahlbetonbau10/1985262-270Fachthemen

Abstract

Es wird ausführlich über den vom Deutschen Beton-Verein E.V., Wiesbaden, vom 25. bis 27. April veranstalteten Kongreß berichtet, an dem über 2.000 Betonfachleute aus dem Inland und Ausland teilnahmen.

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Hartl, G.Das Verhalten von Betonrippenstählen unter sehr tiefen Temperaturen (Teil 1).Beton- und Stahlbetonbau10/1985271-274Fachthemen

Abstract

Im Forschungsinstitut für Betonstahl und Stahlbeton der Schmidtstahlwerke AG, Wien, wurden in den letzten Jahren umfangreiche Versuche mit Rippen-Torstahl von vier Werken aus drei Ländern unter tiefen Temperaturen von -100 ¬įC bis -196 ¬įC sowie vergleichsweise unter + 20 ¬įC durchgeführt. Mit abnehmender Temperatur steigen beim Betonstahl die Streckgrenze, die Zugfestigkeit, das Streckgrenzenverhältnis, der Elastizitätsmodul sowie die größte plastische Dehnung unter der Höchstlast und bis zum Reißen der Stäbe; die Einschnürung nimmt bis -150 ¬įC geringfügig ab; sie ist unter -196 ¬įC nicht meßbar. An Balken mit einer solchen Bewehrung steigen mit abnehmender Temperatur die Steifigkeiten (bis 3,5fach) und die Tragfähigkeit (bis 1,5fach) und somit die Sicherheit; die Verformbarkeit sinkt auf ein Viertel, beträgt aber immer noch 1/100 der Stützweite, so daß eine deutliche Bruchwarnung gegeben ist. Die Ansicht, unter tiefen Temperaturen verspröden die Betonstähle und damit die Stahlbetonbauteile völlig, ist für die hier untersuchten Stähle widerlegt.

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Deneke, O.; Holz, K.; Litzner, H.-U.√úbersicht √ľber praktische Verfahren zum Nachweis der Kippsicherheit schlanker Stahlbeton- und Spannbetontr√§ger (Teil 2).Beton- und Stahlbetonbau10/1985274-280Fachthemen

Abstract

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Eberhardsteiner, J.; Mang, H.; Torzicky, P.Zur Biegest√∂rung in den Endverschl√ľssen des Schutzrohres einer Pipeline-Doppelrohrstrecke.Stahlbau10/1985289-295Fachthemen

Abstract

Die Arbeit befaßt sich mit der Quantifizierung der Biegestörung im Bereich der beiden Endverschlüsse des Schutzrohres der Doppelrohrstrecke der Ölfernleitung Genua - Ingolstadt in der Umgebung von Bregenz, Vorarlberg, Österreich. Die Doppelrohrstrecke ist 1,8 km lang und verläuft entlang des Ufers des Bodensees. Hohe Ansprüche an den Umweltschutz waren der Grund für die Ummantelung des Hauptrohres mit einem Schutzrohr. Mit den zum Zeitpunkt des Baues der Ölfernleitung vor rund zwanzig Jahren zur Verfügung stehenden Methoden zur Lösung von Schalenproblemen war die Berücksichtigung des stützenden Einflusses von Versteifungsrippen im Bereich der Endverschlüsse nicht möglich. In letzter Konsequenz führte dies zur Forderung nach einer beträchtlichen Druckreduktion vor dem Beginn der Doppelrohrstrecke. Infolge der Notwendigkeit einer ebenso beträchtlichen Druckerhöhung am Ende der Doppelrohrstrecke fallen hohe Energiekosten an. Mittels der Methode der Finiten Elemente wird gezeigt, daß auch bei gänzlichem Verzicht auf eine Druckreduktion die für den Betriebsfall und Katastrophenfall "Leckes Hauptrohr" vorgeschriebenen Sicherheiten überschritten werden.

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Vogel, U.Calibrating Frames Vergleichsberechnungen an verschieblichen Rahmen.Stahlbau10/1985295-301Fachthemen

Abstract

Als Ergebnis von Diskussionen innerhalb der Technischen Kommission 8 (Stabilität) der Europäischen Konvention für Stahlbau (EKS) werden drei verschiedene verschiebliche Rahmen definiert, die bestimmte häufig vorkommende Typen von Gebäuderahmen repräsentieren. Diese können als Eichsysteme ("Urmeter") dienen, um die Zuverlässigkeit von verschiedenen Compterprogrammen oder einfacher Näherungsmethoden für die Traglastermittlung solcher Rahmen zu überprüfen. Die Ergebnisse verschiedener, in der EKS-Publikation Nr. 33 "Traglastberechnung verschieblicher Rahmen mit steifen Knoten" (in Englisch) veröffentlichter Methoden - angewendet auf diese Eichrahmen - werden angegeben. Auch die Anwendung bestimmter Krieterien für die Anwendbarkeit einiger Näherungsmethoden wird gezeigt. Schließlich werden experimentelle Ergebnisse mit theoretischen nach der Fließzonentheorie verglichen.

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Langlie, C.Berechnung von Sandwichelementen mit ebenen metallischen Deckschichten - Baustatik oder Geheimwissenschaft.Stahlbau10/1985302-308Fachthemen

Abstract

Unter der Voraussetzung, daß Stützkerndicke:Deckschichtdicke (c/t) das Verhältnis 20 überschreitet, können ebene und schwach linierte Sandwich-Elemente mit ausreichender Genauigkeit nach der bekanntne Methode der Baustatik berechnet werden. Für statisch bestimmte und unbestimmte Systeme können geschlossene Lösungen für Schnittkraft- und Spannungsermittlung angegeben werden. Ein übersteigerter numerischer Aufwand führt nur zu einer scheinbar höheren Genauigkeit, weil die Eigenschaften des Stützkerns nicht genau genug definiert werden können.

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Herzog, M.Absch√§tzung der Restlebensdauer √§lterer genieteter Eisenbahnbr√ľcken.Stahlbau10/1985309-312Fachthemen

Abstract

Es wird ein einfaches, anschauliches und wirklichkeitsnahes Verfahren zur Abschätzung der Restlebensdauer älterer genieteter Stahlkonstruktionen vorgestellt und durch die Nachrechnung einer 75 Jahre alten Eisenbahnbrücke erläutert.

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Wolchuk, R.Fahrbahnerneuerung der Benjamin Franklin Br√ľcke in Philadelphia.Stahlbau10/1985312-313Berichte

Abstract

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Ohlemutz, A.Stahlkonstruktion f√ľr ein Atrium-Hotel in New York.Stahlbau10/1985313-314Berichte

Abstract

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Baehre, R.Zur Verwendung d√ľnnwandiger Profile (II) - das Memorandum der Pr√ľfingenieure.Stahlbau10/1985315-316Berichte

Abstract

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Alai-Omnid, M.; Seifert, G.; Temmler, H.Ein Beitrag zur Verbesserung der Setzungsvorhersage flachgegr√ľndeter √Ėltanks auf Marschenb√∂den.Bautechnik11/1985361-367

Abstract

Die über einen Zeitraum von 10 bis 31 Jahren gemessenen Setzungen von 30 Öltanks mit Tankdurchmessern zwischen 12 und 71 m , die auf einem 1,5- 2,0 m mächtigen Sandpolster über einer Schichtenfolge aus 4,0 m alter Auffüllung und 19,0 m tonigem sandigem Klei mit Torfzwischenlagen flachgegründet worden sind, werden mit den berechneten Setzungen verglichen.

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