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Bornscheuer, B.-F.Stabilit√§tsnachweise f√ľr Platten und Schalen in gleicher Darstellung wie f√ľr St√§be.Stahlbau12/1985364-368Fachthemen

Abstract

Es werden Bemessungsformeln für verschiedene Lastfälle und Formen von Platten und Schalen beschrieben. Die Darstellungsweise entspricht der bei Stäben üblichen mit der bezogenen Schlankheit. Für die einzelnen Fälle werden - soweit möglich - Ergebnisse von Versuchen herangezogen, um die Brauchbarkeit der Formeln zu belegen.

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Lindner, J.; Stickel, I.Zur Stabilisierung von I-Trägern durch Gitterroste.Stahlbau12/1985369-374Fachthemen

Abstract

In Industriebauten werden Gitterroste häufig als Bühnenbelag eingesetzt. Hier wird über Untersuchungen mit einfachen Standard-Klemmbefestigungen und einfachen Preßrosten berichtet. Damit ist sichergestellt, daß für die baupraktische Anwendung eine untere Abschätzung erfolgt. Aus Detailversuchen ergab sich, daß als unterer Grenzwert eine konstante rechnerische Schubfestigkeit von 100 kN gewählt werden darf. In Großversuchen wurde bestätigt, daß Gitterroste zur Aussteifung gegenüber Biegedrillknicken herangezogen werden können, wenn ein Anzugsmoment der Klemmen von mindestens 0,25 kNcm aufgebracht wird. Es wird eine einfache Möglichkeit gezeigt, wie die Schubsteifigkeit bei der Berechnung des kritischen Biegedrillknickmomentes berücksichtigt werden kann. Ein Rechnebeispiel zeigt die Anwendung.

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Europ√§ischer Stahlbaupreis 1985 f√ľr Transrapid 06.Stahlbau12/1985375Berichte

Abstract

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Wiechert, G.China baut Rekordbr√ľcke.Stahlbau12/1985376-377Berichte

Abstract

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Buchmann, F.-U.InterFirst Plaza, Dallas, Texas.Stahlbau12/1985376-377Berichte

Abstract

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Ohlemutz, A.Anpassungsfähigkeit von Stahlkonstruktionen.Stahlbau12/1985377Berichte

Abstract

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Kanning, W.Zur Bemessung von Wabenträgern in Großbritannien.Stahlbau12/1985377-379Berichte

Abstract

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Gregull, T.Zur aussteifenden Wirkung von Trapezprofilen beim Biegedrillknicken stählerner I-Pprofile.Stahlbau12/1985379-381Berichte

Abstract

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Meyer, K.Statik - eine freie oder eine unfreie Kunst.Bautechnik1/19861-3

Abstract

Die Frage, ob die Statik eine freie Kunst ist oder nicht, kann erst beantwortet werden, wenn zuvor die andere Frage beantwortet ist, was denn eine freie bzw. unfreie Kunst ist. Anhand historischer Beispiele wird hierauf die entsprechende Zuordnung für die Statik gegeben.

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Heitzinger, W.Teilauflagerung von Flachdecken bei Eck- und Randst√ľtzen.Bautechnik1/19865-6

Abstract

Bei dem Bauwerk der Landeskrankenanstalten Salzburg wurde für den Konstruktionsanschluss der teilaufgelagerten Flachdecken an die Rand- und Eckstützen eine Lösung unter Verwendung von Stahlkragen entwickelt, die es gestattet, die in der statischen Berechnung getroffenen Annahmen praktisch zu verwirklichen.

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Lissai, F.Elastisch-plastisches Verhalten von Mauerwerks-Wandscheiben, die in ihrer Ebene vertikal und horizontal belastet sind.Bautechnik1/19867-17

Abstract

Bei Wandscheiben, die durch aussergewöhnliche Horizontalkräfte, z.B. Erdbeben, beansprucht werden, ist es angebracht, eine wirklichkeitsnähere Untersuchung unter Beachtung der gerissenen Lagerfugen und der plastischen Formänderungen der Druckzone vorzunehmen.

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Windels, R.H√ľllkurven der Belastung bei ebenem Silodruck.Bautechnik1/198618-25

Abstract

Schäden an Silos und Messungen in Silozellen haben gezeigt, daß die in den Vorschriften angegebenen Bemessungslasten oft unzureichend sind. Um eine theoretische Erklärung für die hohen Messwerte von Silolasten zu finden, werden Spannungsfelder im Silogut betrachtet, die beim Übergang vom Ruhezustand in den Bewegungszustand des Entleerens auftreten können.

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Lachmann, H.Kellerwanddicken nach DIN 1053, Teil 2 (Hilfstafeln).Bautechnik1/198625-26

Abstract

Es werden Tabellenwerte angegeben, mit denen die Nachweise nach Gleichung (8) in DIN 1053, Teil 2 erbracht werden können.

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Leven, G.; May, B.Einflußlinien und Schnittgrößen schief gelagerter Einfeldträger.Bautechnik1/198627-31

Abstract

Schief gelagerte Einfeldträger werden im allgemeinen Fall auf Biegung und Torsion beansprucht. Maßgebend für die Wechselwirkung zwischen den beiden Momentenbeanspruchungen sind das Verhältnis der Biege- und Torsionssteifigkeit des Trägerquerschnitts sowie der Winkel der schiefen Lagerung. Es werden Einflußlinien für charakteristische Beanspruchungen und im Brückenbau häufig vorkommende Belastungen entwickelt.

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Leonhardt, F.Mainbr√ľcke Gem√ľnden - Eisenbahnbr√ľcke aus Spannbeton mit 135 m Spannweite.Beton- und Stahlbetonbau1/19861-8

Abstract

Bei Planung und Entwurf der Brücke wurde besonders auf eine ästhetisch befriedigende Einpassung in das Maintal geachtet. Die Stützen an der 135 m weiten Flussöffnung wurden als V-Stützen mit Gelenken ausgeführt, um die Brücke in ferner Zukunft durch Querverschub erneuern zu können.

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Schießl, P.; Wölfel, E.Konstruktionsregeln zur Beschränkung der Rißbreite - Grundlage zur Neufassung DIN 1045, Abschnitt 17.6 (Entwurf 1985).Beton- und Stahlbetonbau1/19868-15

Abstract

Die Rissbreite unterhalb einer kritischen Grenze von 0.5 mm beeinflusst die Korrosion nicht entscheidend. Eine feine Abstufung der tolerierbaren Rissbreiten in Abhängigkeit von Umweltbedingungen ist nicht begründbar. Wenn Rissbreiten über 0.5 mm Breite beobachtet werden, so liegt der Grund hierfür meist in nicht berücksichtigten Zwangsbeanspruchungen, welche die Bewehrung über die Streckgrenze hinaus beanspruchen. Diese Überlegungen fanden in der Neufassung des Abschnitts 17.6 ihren Niederschlag.

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Krejci, H.; Mang, H.Zur Traglastberechnung von Stahlbetonkonsolen nach dem Verfahren der Finiten Elemente.Beton- und Stahlbetonbau1/198615-21

Abstract

Es werden drei in der Fachliteratur beschriebene Grossversuche mit der FE-Methode nachgerechnet. Die verwendeten Materialgesetze für die nicht-lineare Berechnung werden beschrieben. Es zeigt sich gute Übereinstimmung zwischen Versuch und Berechnung

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Kuehl, G.; Bomhard, H.Wiederaufbau der Kongreßhalle Berlin - Die Bauaufgabe und ihre Lösung.Beton- und Stahlbetonbau1/198622-25

Abstract

Es werden die behördlichen Überlegungen und Beschlüsse für Wiederaufbau und Neunutzung der 1980 teilweise eingestürzten Kongresshalle beschrieben. Zusammenfassend soll die Halle in der alten Formgebung wieder entstehen.

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Stamm, K.Stahlkonstruktion der "Sports City Makkah".Stahlbau1/19861-6Fachthemen

Abstract

Die Hauptbauwerke der "Sports City Makkah", eine Sporthalle, eine Schwimmhalle und die Tribünenüberdachung eines Stadions, wurden als Stahlkonstruktionen gebaut. Besonderheiten der beiden Hallen sind Binderzugstäbe aus Rundeisen und Knotenpunkte als mehrschnittige Einbolzen-Verbindungen. So ergaben sich trotz großer Abmessungen sehr filigrane, architektonisch gefällige Konstruktionen. Spezielle Probleme waren bei der Montage zu lösen. Die Besonderheiten der freispannenden Tribünenüberdachung des Stadions dagegen liegen in den komplizierten geometrischen Vorgaben in Grundriß und Aufriß sowie in sehr beengten Platzverhältnissen für die Binderverankerung. Für die hieraus resultierenden schiefwinkligen räumlichen Pfettenanschlüsse sowie die gewählte Verankerungskonstruktion wurden trotzdem relativ einfache konstruktive Lösungen gefunden und hier beschrieben. Die gesamte Anlage wurde Anfang 1985 in Betrieb genommen.

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Bock, H. M.; Wernersson, H.Zur rechnerischen Analyse des Tragverhaltens brandbeanspruchter Stahlträger.Stahlbau1/19867-14Fachthemen

Abstract

Mit Hilfe einer FE-Analyse wird das Trag- und Verformungsverhalten von brandbeanspruchten Biegeträgern aus Stahlprofilen IPE 80 rechnerisch simuliert. Es werden Parametervariationen durchgeführt, um den Einfluß des statischen Ausnutzungsgrades, der walzbedingten Eigenspannungszustände und des Verhältnisses der rechnerischen zur tatsächlich vorhandenen Streckgrenze auf das Verformungsverhalten der Stahlträger zu untersuchen.

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Siegmund, D.Ein einfaches Verfahren zur Abschätzung des Einflusses der Theorie II. Ordnung auf Hallenrahmen.Stahlbau1/198615-18Fachthemen

Abstract

Für Hallenrahmen wird ein einfaches und anschauliches Verfahren gezeigt, das es sehr schnell ermöglicht, die Auswirkungen der Theorie II. Ordnung auf die Schnittkräfte abzuschätzen. Dabei werden Rechenmethoden der Theorie I. Ordnung benutzt. Damit kann festgestellt werden, ob das zu untersuchende System stabil ist. Außerdem können die Ergebnisse von Rechenprogrammen auf ihre Richtigkeit hin überprüft werden. Voraussetzung für die Anwendung ist, daß die Stabkennzahl (1 ist. Bei einem der drei gezeigten Beispiele wird durch weitere Überlegungen und Rechnungen eine gute Übereinstimmung mit Ergebnissen erzielt, die nach genaueren Verfahren ermittelt wurden.

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Uhlmann, W.Zum Torsionseinfluß auf die plastische Grenzlast trägerrostartiger Systeme.Stahlbau1/198619-25Fachthemen

Abstract

Bei der Ermittlung der plastischen Grenzlast von Trägerrosten werden diese in der Regel als torsionsweich angesehen. Die Berechtigung dieser Vereinfachung wird an ausgewählten Systemen überprüft, deren Tragglieder Rechteckrohr- oder I-Querschnitt haben. Im letztgenannten Fall wird auch die Möglichkeit der Lastabtragung über Wölbkrafttorsion in die Untersuchungen einbezogen. Eine signifikante Grenzlasterhöhung durch die Berücksichtigung der Tosion im plastsichen Bereich konnte nur bei Verwendung von geschlossenen Querschnitten festgestellt werden, wenn vom statischen System her die Belastung in größerem Umfang über Drillmomente abgetragen wird.

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Schories, K.Berechnung schlanker Stegbleche mit rechteckigen √Ėffnungen.Stahlbau1/198626-28Berichte

Abstract

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Ohlemutz, A.Teileinsturz der Connecticut Turnpike Bridge/USA.Stahlbau1/198628-29Berichte

Abstract

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Horn, A.; Schweitzer, F.Gr√ľndung und Setzungen von Zementsilos am Arabischen Golf.Bautechnik2/198637-42

Abstract

Beim Bau eines Zementwerkes am Arabischen Golf wurden alle Bauwerke flach auf der quartären Flugsandschicht gegründet, die durch Tiefen- und Oberflächenrüttlung verdichtet wurde. Während der eineinhalbjährigen Bauzeit und während der ersten Füllungen der bis zu 76 m hohen Silos wurden die Setzungen gemessen. Diese werden im vorliegenden Aufsatz ausgewertet und mit den vorausberechneten Setzungen, Schiefstellungen und gegenseitigen Beeinflussungen der Silos verglichen.

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