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Author(s)TitleJournalIssuePageCategory
Marx, Steffen; Gr√ľnberg, J√ľrgen; Schacht, GregorMethoden zur Bewertung experimenteller Ergebnisse bei kleinem StichprobenumfangBeton- und Stahlbetonbau1/20192-13Fachthemen

Abstract

Für die Bewertung der Standsicherheit bestehender Bauteile oder Bauwerke bedarf es häufig Informationen, die nur durch eine Bestandserfassung oder -beprobung gewonnen werden können. Die integralste Form der experimentellen Bewertung im Bestand stellt der klassische Belastungsversuch dar, da so direkt und zerstörungsfrei die Tragsicherheit nachgewiesen werden kann. Problematisch ist allerdings die Übertragung der Ergebnisse eines oder weniger durchgeführter Versuche auf andere, nicht beprobte Bauteile. Dieser Beitrag diskutiert existierende Bewertungsmethoden und stellt einen neuen Ansatz für die Berücksichtigung der Unsicherheiten bei der Übertragung von Versuchsergebnissen auf nicht direkt beprobte Bauteile vor.

Approaches for the evaluation of experimental results based on small samples
For the assessment of the load bearing capacity of existing constructions, information is often required that can only be obtained by condition inspection and testing. The most integral form of the experimental evaluation in an existing structure is the classic load test, since the load-bearing safety can be demonstrated directly and non-destructively. However, it is problematic to transfer the results of one or fewer experiments to other non-tested components. This paper discusses existing assessment methods and introduces a new approach to account for uncertainties in the transmission of test results to non-tested components.

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Knab, Franz; Antretter, FranzBefestigungen jenseits von Zulassungen - Der Weg zur Zustimmung im Einzelfall bzw. vorhabenbezogenen BauartgenehmigungBeton- und Stahlbetonbau1/201914-23Fachthemen

Abstract

Der in Deutschland bauaufsichtlich geforderte Eignungsnachweis für Befestigungen und Befestigungsmittel erfolgt über nationale und europäische Zulassungs- und Bewertungsdokumente. Sofern diese einen geplanten Anwendungsfall nicht abdecken, muss eine Zustimmung im Einzelfall (ZiE) oder eine vorhabenbezogene Bauartgenehmigung (vBg) erwirkt werden.
Der vorliegende Aufsatz gibt einen Überblick über bauaufsichtliche Hintergründe zu den Themen “Befestigungen/Befestigungsmittel nach Zulassung/Bewertung” und “Erfordernis und Erwirken einer ZiE oder vBg”.
Für beurteilende Ingenieure werden neben einer Zusammenstellung wesentlicher zu behandelnder Themen und dazugehöriger Informationsquellen Hinweise für die Durchführung und Auswertung von In-situ-Versuchen gegeben und Erfahrungen zu typischen Problemen im Projektablauf geschildert. Abschließend folgt eine kurze Zusammenstellung verschiedener Fallbeispiele.

Anchorages beyond approvals - the road to get an individual approval or a project-related type-approval
In Germany, the required certificate of suitability for fixings and anchorages are national and European approvals and assessments. If these documents do not cover a planned application, an individual approval (ZiE) or a project-related type-approval (vBg) has to be obtained.
The given article provides background information concerning anchorages and approvals and describes the procedure for getting a ZiE or vBg.
For the necessary assessment, relevant themes and sources of information are compiled for the interested engineer. Furthermore, hints on job-site testing and typical problems during project course are given, rounded off by several examples concerning ZiEs.

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Mechtcherine, Viktor; Nerella, Venkatesh NaiduBeton-3D-Druck durch selektive Ablage - Anforderungen an Frischbeton und Materialpr√ľfungBeton- und Stahlbetonbau1/201924-32Fachthemen

Abstract

Das Interesse am digitalen Betonbau steigt rapide an, damit auch die Erwartungen an diese neue, vielversprechende Technologie. Die Methoden der digitalen Fertigung mit Beton gewinnen immer weiter an Reife, sodass weltweit bereits mehrere Pilotprojekte realisiert werden konnten. Jedoch sind noch etliche Hürden zu nehmen, bevor der 3D-Druck mit Beton und andere digitale Bauverfahren in die Baupraxis überführt werden können. Eine der größten Herausforderungen ist die Erarbeitung einer praxistauglichen Vorgehensweise zur Festlegung, Einstellung und Prüfung der erforderlichen Materialeigenschaften von frischem und erhärtendem Beton. Die Schwierigkeiten bei der Gestaltung der rheologischen Eigenschaften von Frischbeton ergeben sich aus unterschiedlichen, zum Teil entgegengesetzten Anforderungen, die durch maßgebende technologische Schritte - Materialförderung, Formung, Ablage und Belastung durch darauffolgende Betonschichten - bestimmt werden. Zu durchdenken und neu zu definieren sind auch einschlägige Methoden der Materialcharakterisierung. Der vorliegende Aufsatz konzentriert sich auf diese Fragestellungen im Kontext der mit großem Abstand am häufigsten verwendeten digitalen Fertigungsmethode, nämlich dem 3D-Druck durch selektive Betonablage. Die Gedankengänge, theoretischen Grundlagen und Empfehlungen hinsichtlich der Materialprüfung lassen sich allerdings sinngemäß auch auf andere Verfahren übertragen.

3D-concrete-printing by selective deposition - Requirements for fresh concrete and testing
The interest in digital concrete construction is rapidly increasing, as well as the expectations of this new, promising technology. The methods of digital fabrication with concrete are becoming ever more mature, so that several pilot projects have already been realized worldwide. However, there are still some hurdles to overcome, before 3D-printing with concrete and other digital construction processes can be transferred to construction practice. One of the biggest challenges is the development of a practice-oriented approach for determining, adjusting and testing the required material properties of fresh and hardening concrete. The difficulties in designing the rheological properties of fresh concrete result from different, sometimes conflicting requirements, which are determined by decisive technological steps - material conveying, shaping, depositing and loading by subsequent concrete layers. To think through and to redefine are also relevant methods of material characterization. This article focuses on these issues in the context of what is by far the most commonly used digital manufacturing method, namely 3D-printing by selective concrete deposition. However, the conceptual reasoning, theoretical foundations and recommendations with regard to material testing can be analogously applied to other methods.

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Ledderose, Lukas; Lehmberg, Sven; Budelmann, Harald; Kloft, HaraldRobotergest√ľtzte, magnetische Ausrichtung von Mikro-Stahldrahtfasern in d√ľnnwandigen UHPFRC-BauteilenBeton- und Stahlbetonbau1/201933-42Fachthemen

Abstract

Mithilfe der robotergestützten magnetischen Verteilung und Orientierung von Mikro-Stahldrahtfasern in UHPFRC (Ultra-High Performance Fiber-Reinforced Concrete) soll der Einsatz von Stahlfasern als dezidiert notwendige Zugbewehrung ermöglicht werden. Ziel ist es, durch die magnetische Ausrichtung der Stahlfasern in der Frischbetonmatrix leistungsfähige Betonbauteile herzustellen. Die vorgestellte Forschung führt Möglichkeiten digitaler und robotergestützter Bauteilfertigung auf der einen Seite mit den Potenzialen der Faserausrichtung zur Steigerung der Materialeffizienz von UHPFRC auf der anderen Seite zusammen. Die gewählte Methode zur Verteilung und Orientierung der Mikro-Stahldrahtfasern in UHPFRC basiert auf dem physikalischen Phänomen des Magnetismus. Da Mikro-Stahldrahtfasern ferromagnetisch sind, kann deren Lage im frischen Beton durch Nutzung magnetischer Felder gezielt verändert werden. Die Magnetbehandlung zielt darauf ab, die Lage der Mikro-Stahldrahtfasern in der Betonmatrix vor dem Erstarren entsprechend dem Kraftfluss in Richtung der Zugtrajektorien auszurichten. Erste Ergebnisse zeigen, dass die definierte Anordnung der Fasern in einem Bauteil die Effizienz des eingesetzten Faseranteils signifikant steigert und so neben einer verbesserten Verarbeitbarkeit des Frischbetons zu einer erheblichen Reduktion der eingesetzten Fasermenge führt, womit ein großes Einsparpotenzial an ökologischen und ökonomischen Ressourcen einhergeht.

Robot-assisted, magnetic alignment of microsteel fibers in thin-walled UHPFRC components
The robot-assisted magnetic distribution and orientation of microsteel fibers in UHPFRC (Ultra-High Performance Fiber-Reinforced Concrete) will be used to produce more resource-efficient concrete components in the future. Current research focuses on the possibilities of digital and robot-based component production on the one hand and the potential of fiber orientation to increase the material efficiency of UHPFRC on the other. The chosen method for the distribution and orientation of the micro steel fibers in UHPFRC is based on the physical phenomenon of magnetism. Since steel fibers are ferromagnetic, their position in fresh concrete can be specifically changed by using magnetic fields. This magnetic treatment aims to align the position of the micro steel fibers in the concrete matrix during the production process according to the flow of forces and the motto “Form Follows Force”. This defined arrangement of the fibers in a component is intended to significantly increase the effectiveness of the fiber content used and thus, in addition to improved processability, lead to a considerable reduction in the amount of fibers used, which offers great potential for saving ecological and economic resources.

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DBV-Heft 44 "Frischbetonverbundsysteme (FBV-Systeme) - Sachstand und Handlungsempfehlungen"Beton- und Stahlbetonbau1/201942Aktuelles

Abstract

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Schmitt, Andreas; Pahn, MatthiasFrischbetondruck in Elementwänden mit integriertem Dämmstoff - Ein neuer Ansatz zur realitätsnahen Berechnung im BauzustandBeton- und Stahlbetonbau1/201943-52Fachthemen

Abstract

Der Einsatz von Halbfertigteilen im Stahlbetonbau stellt eine wirtschaftliche Bauweise dar, welche sich durch einen schnellen Baufortschritt unter Einhaltung hoher Qualitätsansprüche auszeichnet. Ein Beispiel für Halbfertigteile sind Elementwände mit integriertem Dämmstoff. Bei solchen Wänden werden im Fertigteilwerk nur die äußeren Betonschalen mit Dämmstoffkern vorgefertigt. Der tragende Endquerschnitt wird erst auf der Baustelle durch eine nachträgliche Ortbetonergänzung hergestellt. Der beim Verfüllen und Verdichten des Ortbetons auftretende Frischbetondruck muss von Verbindungsmitteln, die zur Kopplung der Betonschalen dienen, mit ausreichender Sicherheit aufgenommen werden. Der Frischbetondruck ist derzeit nach DIN 18218 “Frischbetondruck auf lotrechte Schalungen” anzunehmen. Unter anderem bleibt die Beeinflussung des maximalen Frischbetondrucks durch den integrierten Dämmstoff bisher unberücksichtigt. Dies führt in vielen Fällen zu einer unwirtschaftlichen Bemessung der Elementwand im Bauzustand. Im Rahmen von theoretischen und experimentellen Untersuchungen werden maßgebende Einflussparameter auf den Frischbetondruck identifiziert und quantifiziert. Auf Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse wird ein realitätsnahes Modell für die Praxis vorgestellt, welches die Berechnung des Frischbetondrucks in Elementwänden mit integriertem Dämmstoff anhand von einfachen Formeln und Diagrammen analog zur DIN 18218 ermöglicht.

Fresh concrete pressure in element walls with an integrated thermal insulation - A new approach for a realistic calculation in state of construction
In reinforced concrete construction, particularly the semi-precast construction method is characterized by a high level of economic efficiency, because a fast construction progress is achieved while maintaining high quality standards. An example of semi-precast members are element walls with an integrated insulation. In such walls, only the outer concrete layers are prefabricated. The final load-bearing cross-section is produced on the construction site by a subsequent layer of in-situ concrete. The fresh concrete pressure arising during filling and compaction of the in-situ concrete must be absorbed with adequate safety by the connectors that link the concrete layers. The fresh concrete pressure is currently assumed in accordance to DIN 18218 “Fresh concrete pressure on vertical formwork”. The influence of an integrated insulation or of other parameters of an element wall has been disregarded so far. As a result, the fresh concrete pressure is often overestimated depending upon the boundary conditions, resulting in an uneconomical design. Within the framework of theoretical and experimental investigations, influential parameters on the fresh concrete pressure were identified and quantified. Based on the gained knowledge, a realistic model for practice is derived, which enables the calculation of fresh concrete pressure in element walls with integrated insulation based on simple formulas and diagrams analogous to DIN 18218.

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Rezvani, Moien; Proske, Tilo; Herget, Christian; Graubner, Carl-AlexanderSchwindverhalten von Beton aus kalksteinreichen ZementenBeton- und Stahlbetonbau1/201953-63Fachthemen

Abstract

Mit der Zement- und Betonherstellung sind ein hoher Energieaufwand und mehr als 5 % der anthropogenen Kohlendioxidemissionen verbunden. Durch die Verwendung kalksteinreicher Zemente, deren Kalksteingehalte deutlich höher liegen als die in DIN EN 197-1 festgelegten Höchstwerte, könnte die Umweltwirkung von Beton signifikant reduziert werden. Bislang wurde das Schwindverhalten von Beton aus derartigen Bindemitteln nicht vertiefend untersucht. In diesem Beitrag werden die Ergebnisse von Schwindversuchen an Zementleim und Beton aus kalksteinreichen Zementen mit Kalksteingehalten von bis zu 70 M.-% vorgestellt. Untersucht wurden das autogene Schwinden und das Trocknungsschwinden. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass das Schwindverhalten von Zementstein und Beton aus kalksteinreichen Zementen nicht nur vom Kalksteingehalt, sondern stark von den chemisch-mineralogischen Eigenschaften des Kalksteins abhängig ist. In diesem Zusammenhang wurden der Methylenblauwert und der Anteil alkalischer Oxide des Kalksteins als wichtigste Einflussparameter auf das Schwindverhalten identifiziert. Es wird aufgezeigt, dass Betone aus kalksteinreichen Zementen im Vergleich zu Betonen aus Portlandzement (CEM I) bei identischer Druckfestigkeit in der Regel geringere Schwindverformungen aufweisen. Abschließend wird ein Vorschlag zur Anpassung der Berechnungsansätze in DIN EN 1992-1-1 hinsichtlich des Schwindens von Betonen aus kalksteinreichen Zementen präsentiert.

Shrinkage of concrete made with limestone-rich cement
Concrete and cement production is responsible for more than five percent of global anthropogenic CO2-emission. Limestone-rich cements with limestone contents beyond the values of DIN EN 197-1 were developed as a proper alternative to reduce the environmental impact of concrete. However, the shrinkage behavior of concrete made of such cements with high limestone contents is not studied specifically yet. In this study, the results of the experiments conducted regarding the autogenous and drying shrinkage behavior of cement paste and concrete made of limestone-rich cements with limestone content up to 70 wt.-% are presented. Results indicated that drying shrinkage of cement paste and concrete with high limestone contents is strongly dependent on the amount and the chemical-mineralogical properties of limestone. In this context, methylene blue value (MB-value) and alkali oxide content of limestone were identified as the key parameters influencing the drying shrinkage. Lower or equal drying shrinkage deformation was observed in comparison to the reference concrete made of CEM I with a comparable compressive strength. Furthermore, a recommendation for adaption of DIN EN 1992-1-1 regarding the shrinkage of concretes made with limestone-rich cements is presented.

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Beton- und Stahlbetonbau aktuell 1/2019Beton- und Stahlbetonbau1/201966-70Beton- und Stahlbetonbau aktuell

Abstract


Nachrichten:
Konvent der Baukultur 2018 in Potsdam
13. GUEP Planertag erfolgreich beendet
Über 100 Teilnehmer beim 4. Symposium Baudichtstoffe
Deutscher Bautechnik-Tag 2019 in Stuttgart
“Wandel braucht Visionen und Macher.”
Call for Abstracts: 10th International Conference on Bridges in the Danube Basin will take place from the 25th to 27th of September 2019 in Vienna, Austria!
Vorträge des VDI-Arbeitskreises Technikgeschichte

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Kongresse - Symposien - Seminare - MessenBeton- und Stahlbetonbau1/201970-71Veranstaltungskalender

Abstract

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Titelbild: Stahlbau 1/2019Stahlbau1/2019Titelbild

Abstract


Zum Titelbild Ankunftshalle Bahnhof St. Gallen (CH) -
Der Bahnhof St. Gallen ist mit 80000 Bahnreisenden pro Tag der meist frequentierte Bahnhof der Ostschweiz. Im Rahmen der Umgestaltung des Bahnhofplatzes wird der Form der neuen Ankunftshalle besondere Beachtung geschenkt. Der markant platzierte Glaskörper stellt die Verbindung zwischen der Stadt und dem Bahnhof dar und ist nur auf vier Stahlstützen abgestellt. Das neue Wahrzeichen aus Stahl und Glas besticht durch seine Abmessungen von 26 m Länge, 22,5 m Breite und einer Höhe von 14 m. (Foto: Tuchschmid AG) Bericht siehe S. 45

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Inhalt: Stahlbau 1/2019Stahlbau1/2019Inhalt

Abstract

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Stahlbau: Jahresinhaltsverzeichnis des 87. Jahrgangs 2018Stahlbau1/2019Jahresinhaltsverzeichnis

Abstract

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Hauke, BernhardSomething new - nicht nur die FassadeStahlbau1/20191Editorials

Abstract

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Temme, ReinerEditorial: Stahlbau 1/2019Stahlbau1/20192Editorials

Abstract

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Mensinger, Martin; Gaigl, ChristianFeuerwiderstand verzinkter Stahlkonstruktionen - R30 - ungesch√ľtztStahlbau1/20193-10Aufs√§tze

Abstract

Ist eine Feuerwiderstandsdauer von mindestens 30 min erforderlich, muss sichergestellt werden, dass das Tragverhalten im Brandfall den statischen Anforderungen genügt. Stand der Technik, um Stahlkonstruktionen vor zu hohen Temperaturen in der außergewöhnlichen Bemessungssituation eines Brands zu schützen, ist ein passiver Brandschutz. Der Eurocode bietet aber auch rechnerische Nachweisverfahren, um den Brandschutznachweis zu erfüllen. Dabei ist die Bauteiltemperatur nach DIN EN 1993-1-2 zu bestimmen und der Tragfähigkeitsnachweis unter Berücksichtigung der Abminderung der Materialkennwerte zu führen. Zu diesem Zweck wurden in einem Forschungsprojekt der Technischen Universität München positive Effekte der Feuerverzinkung auf die Temperaturentwicklung von Stahlbauteilen unter Brandeinwirkung untersucht. Ziel ist es, eine R30-Brandschutzanforderung durch ungeschützte, feuerverzinkte Stahlbauteile zu ermöglichen.

Fire resistance of hot-dip galvanized steel structures
Once a fire resistance rating of at least 30 min is necessary, it has to be proofed that the load-bearing behaviour still fulfils the static demands. To protect steel constructions from too high temperatures in the accidental design situation of a fire, the state of the art is a passive fire protection. However, the Eurocode also offers calculation methods to verify the fire resistance. Here it is necessary to determine the temperature of the steel section according to DIN EN 1993-1-2 and to fulfil the ultimate limit state design, with respect to the reduction of the material characteristics. For this purpose, positive effects of hot dip galvanization on the temperature development of steel members under fire exposure are investigated in a research project of the Technical University of Munich. The aim is thus to avoid additional passive fire protection for an R30 requirement through hot dip galvanized steel members.

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Schaumann, Peter; Weisheim, WaldemarAktuelle Forschung und Verwendbarkeit von reaktiven Brandschutzsystemen im StahlbauStahlbau1/201911-21Aufsätze

Abstract

Reaktive Brandschutzsysteme finden im architektonischen Stahlbau eine stetig zunehmende Anwendung. Im Bestreben nach schlanken und architektonisch ansprechenden Konstruktionen weisen reaktive Brandschutzsysteme gegenüber anderen Brandschutzprodukten deutliche Vorteile auf. Durch ihre geringen Trockenschichtdicken erhalten die Brandschutzsysteme auf der einen Seite das filigrane Erscheinungsbild einer Stahlkonstruktion aufrecht. Auf der anderen Seite stellen sie gleichzeitig den geforderten Brandschutz sicher. Während noch vor einigen Jahren die Anwendung der Brandschutzsysteme ausschließlich auf druck- und biegebeanspruchten Bauteilen erfolgte, haben nationale Forschungsarbeiten zu einer Erweiterung des Anwendungsbereichs auch für Zugglieder geführt. Da die Verwendbarkeit der reaktiven Brandschutzsysteme derzeit in Deutschland durch nationale Zulassungen und europäische Bewertungen geregelt ist, stehen den Herstellern unterschiedliche Optionen für das Inverkehrbringen ihrer Produkte auf dem deutschen und europäischen Markt zur Verfügung. Im vorliegenden Artikel werden die Unterschiede der beiden Möglichkeiten des Inverkehrbringens der Produkte aufgezeigt und eine Übersicht über Forschungsarbeiten gegeben, die aktuell am Institut für Stahlbau der Leibniz Universität Hannover zur Leistungsfähigkeit von reaktiven Brandschutzsystemen bei Naturbränden durchgeführt werden. Die Forschungsergebnisse sind Teil des IGF-Forschungsvorhabens 19176 N der Forschungsvereinigung Deutscher Ausschuss für Stahlbau e.V. (DASt).

Latest research and usability of intumescent coatings in steel construction
Whenever filigree or architectural steel constructions are requested in combination with fire resistance requirements, intumescent coatings are often used. Intumescent coatings offer clear advantages compared to other fire protection materials. The application of intumescent coatings combines both the maintenance of the filigree appearance of the steel construction and the required fire resistance. A few years ago the application of intumescent coatings was restricted to beams and columns. Now, based on latest research the application of intumescent coatings has been extended to tension members. In Germany, the usability of intumescent coatings is based on national approvals and European assessments. Therefore, both options can be used by the manufacturers to introduce their products to the market. In this paper the differences between the national approval and European assessment procedures are presented. Furthermore, an overview of the latest research results on the thermal performance of intumescent coatings in natural fires is given. The presented research results are part of the national research project IGF 19176 N from the Deutscher Ausschuss für Stahlbau e.V. (DASt).

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Steeger, Michael; Romen, NorbertZur Ert√ľchtigung eines Stabbogentragwerks hinsichtlich statischer und erm√ľdungstechnischer BelangeStahlbau1/201922-31Berichte

Abstract

Die vor dem Hintergrund der Bundesgartenschau 2019 anvisierte Kapazitätserweiterung der Karl-Nägele-Brücke erforderte die Erweiterung und Ertüchtigung der Bestandskonstruktion. Obwohl erst im Jahr 2004 errichtet, zeigt sich insbesondere hinsichtlich der Nachweise der Betriebsfestigkeit die hier rasant stattgefundene Entwicklung der Bemessungsvorschriften gemäß den aktuellen Normenvorschriften. Die Umsetzung und Lösungsfindungen der vorgenommenen Ertüchtigungsmaßnahmen werden nachfolgend anhand von ausgewählten Beispielen dargestellt und diskutiert. Insbesondere soll hier das Zusammenspiel aus normentechnischen Anforderungen und der praxistauglichen Ausführbarkeit diskutiert werden. Neben dem Vorgehen der eigentlichen Montage werden die ermüdungsgerechte Gestaltung einzelner Details sowie Fragestellungen in Zusammenhang mit dem Stabbogenhängeraustausch erörtert. Hinsichtlich der Vermeidung von Ermüdungseinwirkungen in Form von windinduzierten Schwingungsphänomenen an Stabbogenhängern wird ferner auf die Wirksamkeit von Seilverspannungen eingegangen.

Tied-arch bridge strengthening regarding static/fatigue issues
Within the scope of the Bundesgartenschau 2019 the addition to capacity of the Karl-Nägele bridge focused and the expansion and upgrading of the existing structure was required. Although only erected in the year 2004 the fast development of the design codes especially in the context of the fatigue design gets obvious. The solution process of the required strengthening of the bridge as well as the implementation at the existing structure will be presented and discussed on the basis of selected detail solutions. In particular, the interplay between standard technical requirements and the practicability on site will be emphasized. In addition to the procedure of the actual assembly, the fatigue-oriented design of individual details will be explained and the procedure of the hanger exchange will be presented. With regard to the avoidance of fatigue effect due to wind-induced vibration phenomena, the effectiveness of cable guying between the hangers also will be considered.

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Siebert, GeraltDIN 18008 Glas im Bauwesen - Bemessungs- und Konstruktionsregeln - Grundlagen und Konzept der NormenreiheStahlbau1/201932-35Aufsätze

Abstract

Die Normen der Reihe DIN 18008 geben den Planenden Regelungen und damit Hilfestellung für Bemessung und Konstruktion im konstruktiven Glasbau. Der hierarchische Aufbau von allgemein gültigen Grundlagen in Teil 1 über Regelungen für unterschiedliche Lagerungsvarianten (Teile 2 und 3 für linienförmig und punktförmig gelagerte Konstruktionen) und Zusatzanforderungen in den Teilen 4 bis 6 decken den Großteil möglicher und üblicher Bauaufgaben ab. Das EuGH-Urteil zu nationalen Zusatzanforderungen an harmonisierte Bauprodukte betrifft auch den Glasbau, die überarbeitete Musterbauordnung und die MVV TB waren die Reaktion der Gremien der Bauaufsicht darauf. Im Zuge der ohnehin angegangenen Überarbeitung der Teile 1 und 2 wurde durch Ergänzung bauartspezifischer Anforderungen ebenfalls auf das EuGH-Urteil reagiert. Weitere Aspekte der Überarbeitung - insbesondere das verstärkte Referenzieren von Schadensfolgeklassen - für differenzierte Nachweisformate und zur Abgrenzung von der europäischen Normung auf Produktebene werden kurz dargestellt.

DIN 18008 Glass in building - design and construction. Basics and concept of the code
The German design code DIN 18008 helps architects and engineers to carry out structural and numerical design of glass structures. The structure of the code is hierarchical, starting with general principles and design equations; parts 2 and 3 are dealing with linearly or point fixed glazing units, additional requirements in parts 4 to 6 finally ensure that most of the applications are covered by this code. The decision of the European court of Justice on construction products also effects the building with glass; revised Model Building Regulations and new Model Administrative Provisions - Technical Building Rules are the reaction of building authorities in Germany. In term of the anyway undertaken revision of parts 1 and 2 of DIN 18008 the implementation of building-related additional specific requirements are a reaction on this. Additional aspects of the revision, including more intense reflection to consequence classes for more building element type-specific design and differentiation of field of application in European standardization work is looked at shortly.

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Hamm, HermannGlas im Bauwesen - Verglasungen mit ZusatzanforderungenStahlbau1/201936-44Berichte

Abstract

Mit der baurechtlichen Einführung der Normenreihe DIN 18008 “Glas im Bauwesen - Bemessungs- und Konstruktionsregeln” vor etwa drei Jahren wurden die bis dahin gültigen Technischen Regeln des Deutschen Instituts für Bautechnik, Berlin (DIBt), i. E. TRLV, TRAV und TRPV, zurückgezogen. Im vorliegenden Beitrag werden die wesentlichen Inhalte für Verglasungen mit Zusatzanforderungen erläutert. Hierbei handelt es sich um absturzsichernde Verglasungen nach Teil 4, begehbare Verglasungen nach Teil 5 sowie zu Instandhaltungsmaßnahmen betretbare und durchsturzsichere Verglasungen nach Teil 6.
Bei allen drei der vorgenannten Normenteile stehen die Stoßsicherheit sowie das Resttragverhalten nach Glasbruch im Vordergrund. Über die raumtrennende Funktion hinaus werden bei Verglasungen besondere Anforderungen an das Tragverhalten gestellt, um Personen vor Verletzungen bei oder nach Glasbruch zu schützen. Dies gelingt durch Beachtung konstruktiver Vorgaben sowie durch Verwendung von Verglasungen, denen sog. “sicheres Bruchverhalten” wie auch die Eigenschaft der Resttragfähigkeit zugewiesen werden kann.

Glass in building - glazing with additional requirements
When the series of standards DIN 18008 “Glass in building - Design and Construction Rules” was introduced to the realm of planning and building laws some three years ago, it superseded the technical rules promulgated by the Deutsches Institut für Bautechnik, Berlin (DIBt), i. e. TRLV, TRAV and TRPV. This paper explains the most significant contents for glazing needing to meet additional requirements. These are safety-barrier glazing as defined in Part 4, walk-on glazing as defined in Part 5 as well as fall-through proof glazing accessible for maintenance purposes as defined in Part 6.
For all three of the aforestated standard elements, focus is on shock-proof characteristics and post-breakage residual carrying capacity. Over and beyond room-dividing functions, particular requirements are placed on carrying capacities in order to protect persons against injuries caused by or after glass breakage. This is best accomplished by complying with constructive requirements as well as using glazing material displaying so-called “safe fracture behavior” as well as a sufficient degree of post-breakage residual carrying capacity.

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Kunze, Matthias; Kern, UrsDie neue Ankunftshalle am Bahnhof St. GallenStahlbau1/201945-51Berichte

Abstract

Die neue Ankunftshalle ist ein Schlüsselteilprojekt der 2018 abgeschlossenen Neugestaltung des Bahnhofs und Bahnhofplatzes St. Gallen (CH). Das 26 m lange, 22,5 m breite und 14 m hohe Bauwerk bildet das Tor zur Personenunterführung Ost und aufgrund seiner zentralen Lage zwischen Bahnhofplatz, -gebäude und Gleisen einen wichtigen Orientierungspunkt für die Passagierströme. Das architektonische Konzept “Akari” - ein japanischer Ausdruck für Helligkeit, Licht und Schwerelosigkeit - prägt das Erscheinungsbild der Halle, das von einem klaren und regelmäßigen Tragwerk und einer transluziden Gebäudehülle hervorgerufen wird. Ein vierfach punktgestützter Stahlträgerrost aus Flachstahl-Blechträgern bildet die Dachkonstruktion, der kassettenartig ausgebildete Rost kragt allseitig über die Stützenachsen aus. Die vier an ihrem Fuß und im Trägerrost eingespannten Rahmenstützen gewährleisten den vertikalen Lastabtrag sowie die Stabilisierung des Bauwerks. An den Dachrändern wurden die hängenden Stahlschwerter als Träger der Fassaden unmittelbar an die Kragträger des Dachs biegesteif angeschlossen. Direkt auf dem Stahlbau befestigte quadratische Glasscheiben bilden die Dachhaut, im Bereich der Fassaden sind die Gläser mittels Chromstahlkonsolen an je vier Punkten gehalten und sowohl horizontal wie auch vertikal überschuppt.

The new arrival hall of St. Gallen railway station
The new arrival hall was a key project of the redesign of the railway station and Bahnhofplatz St. Gallen, Switzerland, which was completed in 2018. The structure, which is 26 m long, 22.5 m wide, and 14 m high, forms a gateway to the eastern pedestrian underpass and, due to its central location between Bahnhofplatz, station building, and train tracks, an important reference point for passengers. The architectural concept of ‘akari’ - a Japanese expression for luminosity, light, and weightlessness - characterizes the hall's appearance, which is achieved through the use of a well-defined and regular framework and a transluzid building envelope. A steel grid, made of built-up sections consisting of flat steel bars, and supported on four columns, serves as the supporting structure of the roof; the coffered grid extends beyond the column axes on all sides. The four frame columns, which are fixed at the bottom and in the grillage at the top, allow for vertical load transfer and provide stability to the structure. At the roof edges, the suspended vertical steel elements supporting the facades are rigidly connected to the cantilever beams of the roof. The roof cladding consists of square glass panels directly attached to the steel elements. Each façade glass panel is supported by four stainless steel brackets and shingled both horizontally and vertically.

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Hartmann, Claus-PeterAlter Wall in Hamburg - Stahlbau in Präzision - Aufgabenstellung beherrschenStahlbau1/201952-56Berichte

Abstract

Was sind die Grundvoraussetzungen für Präzision beim Bauen? Gute Planung, die auf das Material und die zu erwartenden Montagebedingungen abgestimmt ist, Fertigung unter Berücksichtigung der Toleranzen und sorgfältige Montage. Das Bauen ist als Einzelfertigung immer wieder besonderen Schwierigkeiten unterworfen. Nicht nur die Materialeigenschaften, sondern insbesondere widrige Bedingungen beeinflussen die Qualität auf der Baustelle. Stahl eröffnet insbesondere durch maximale Vorfertigung im Werk eine gute Möglichkeit, die Präzision beim Bauen zu steigern.

Alter Wall in Hamburg - steelworks of high precision assembled
What are the basic requirements for highly precise buildings? Engineering under consideration of material characteristics, assembly according to allowed tolerances and diligent assembly. Buildings as single piece production always has to cope with special complexities. Not just material characteristics but especially environmental conditions have great impact on qualities on site. Steel can highly improve precision of buildings because of maximum pre-assembling in the workshop.

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Bechmann, Roland; Feirabend, Steffen; Winterstetter, Thomas; Berger, Radu-FlorinEine runde Sache: Stahl-Glas-Tragwerke f√ľr die EXPO 2017 in AstanaStahlbau1/201957-63Berichte

Abstract

Im Juni 2017 eröffnete die EXPO-Weltausstellung in Astana, der Hauptstadt von Kasachstan. Die Werner Sobek Stuttgart AG (WSS) war verantwortlich für die Tragwerks- und Fassadenplanung der zentralen Bereiche des EXPO-Geländes, das von AS+GG Adrian Smith Gordon Gill Architecture aus Chicago entworfen wurde. Neben diversen, organisch geformten Länder- und Themen-Pavillons ist der Kasachische Pavillon ein Meilenstein der Baukunst: ein kugelförmiges, neungeschossiges Gebäude mit 80 m Durchmesser, dessen Außenhaut aus sphärisch geformtem Isolierglas besteht. Die EXPO steht ganz im Zeichen nachhaltiger Energie, daher sind seilnetzgelagerte Photovoltaik-Verglasungen und gebäudeintegrierte Windturbinen Bestandteil dieses innovativen Bauwerks.

A round thing - Steel and glass structures for the EXPO 2017 in Astana.
The World EXPO 2017 featured a series of iconic buildings designed by AS+GG Adrian Smith and Gordon Gill Architecture, Chicago. Werner Sobek Stuttgart (WSS) was responsible for structural design and façade and maintenance consulting. The central Kazakh Pavilion is a nine-storey transparent building shaped as a perfect 80 m diameter sphere. Its main steel structure, the curved insulated glass skin, a cable net with BIPV building integrated photovoltaic glazing and wind turbines are part of this highly innovative building.

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Möller, EberhardAusgezeichnete Hochhäuser - Der Internationale Hochhaus Preis 2018/19 im Deutschen ArchitekturmuseumStahlbau1/201964-67Berichte

Abstract

Seit der Geburtsstunde des modernen Hochhauses im Chicago der 1880er-Jahre ist dieser Bautypus eine Domäne des Stahlbaus. Gemeinsam mit der Erfindung einer Sicherheitsfangtechnik für Aufzüge hat die industrielle Stahlproduktion den Wettlauf in die Höhe angefacht und in immer neue Dimensionen getrieben. Betrachtet man vor diesem Hintergrund die aktuellen Entwicklungen im Hochhausbau - noch bis zum 3. März 2019 sehr anschaulich und informativ präsentiert in der Ausstellung zum Hochhaus Preis 2018/19 im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt am Main -, lässt sich ein deutlicher Wandel ablesen. Zunehmend verwenden Ingenieure und Architekten neben Stahl auch Beton - und das nicht nur im Verborgenen für das Tragwerk, sondern auch offen sichtbar in der Fassade. Einen Überblick über aktuelle Tendenzen bieten die fünf ausgestellten Wolkenkratzer der engeren Wahl.

Outstanding highrises - the International Highrise Award 2018/19 in the Deutsches Architekturmuseum in Frankfurt am Main
Since the birth of the modern skyscraper in the Chicago of the 1880s, this type of building is a domain of steel construction. Together with the invention of a safety technology for elevators, industrial steel production has fueled the race and pushed it into ever new dimensions. Looking at this background, the current developments in high-rise construction - very clearly and informatively presented in the exhibition on the Highrise Award 2018/19 in the Deutsches Architekturmuseum in Frankfurt am Main until March 3, 2019 - show a certain change. Increasingly, engineers and architects not only use steel but also concrete - and not only for the hidden structure but also in the façade. The five presented skyscrapers of the shortlist offer an overview of current trends.

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Stahlbau aktuell 1/2019Stahlbau1/201968-83Stahlbau aktuell

Abstract


Im Gespräch
: Im Gespräch mit Thomas Schöler: Digitalisierung des Stahlhandels

Bauhaus, Moderne und die Ingenieure: Bauhaus, Moderne und die Leistung der Ingenieure
100 Jahre Bauhaus: bauhausTWINS - eine Installation von zukunftsgeraeusche

Aktuell: Nützliche Informationen und Hilfen für den Stahlbau
Der Bundesverband Flachglas e. V.
Susanne Szczesny-Oßing neue Präsidentin des DVS

Wettbewerbe: Ingenieurpreis des Deutschen Stahlbaues 2019

Aus der Forschung: Nutzung der Wirtschaftlichkeitspotentiale von “kalt gebogenen” Gläsern durch Untersuchung ihres Tragverhaltens und ihrer Tragfähigkeit als Mono-, Verbund- und Isolierverglasung sowie der Zwangsbeanspruchung auf die Stahlbauunterkonstruktion
Robustheit und Schadenstoleranz von primär tragenden Bauteilen aus Glas in Hinblick auf bauaufsichtliche Anforderungen

Tagungsberichte: 4. Essener Membranbau Symposium

Dissertationen: Fatigue Behaviour of Submerged Axially Loaded Grouted Connections - Ermüdungsverhalten unter Wasser liegender axial beanspruchter Grout-Verbindungen

Einen Besuch wert: Einen Besuch wert: OZEANEUM Stralsund

bauforumstahl news: bauforumstahl auf der BAU 2019: Programm zum Vortragscampus erschienen

Erratum

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Kongresse - Symposien - Seminare - MessenStahlbau1/201984-85Veranstaltungskalender

Abstract

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