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Autor(en)TitelZeitschriftAusgabeSeiteRubrik
Josef Ellenrieder, Diplom-Betriebswirt (FH), Bad GrönenbachKapital- und Liquiditätsbasis sichern - Ein wasserdichter Gesellschaftsvertrag ist für Familienbetriebe überlebenswichtigUnternehmerBrief Bauwirtschaft6/200713

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Arbeitgeberdarlehen - Zweifelsfragen sind geklärtUnternehmerBrief Bauwirtschaft11/200613

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Rechtsanwältin Dr. Angela S. Emmert und Rechtsanwältin Catherine Soulas, LL.M., Kanzlei CMS Hasche Sigle, KölnKündigungsrecht - Massenentlassungen – Verschärfte Regeln erfordern höchste Sorgfalt!UnternehmerBrief Bauwirtschaft10/200513

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Datumsmäßig unbestimmte Mietverträge - Bedeutet ein Urteil des OLG Dresden das Ende der Projektentwicklung?UnternehmerBrief Bauwirtschaft8/200513

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Dipl.-Ing. Dipl.-Wirtsch. Ing. Jürgen Usselmann, Geschäftsführer James R Knowles (Deutschland) GmbH, MünchenNachtragsmanagement - So führen Sie den Nachweis von Störungen des Bauablaufs richtigUnternehmerBrief Bauwirtschaft7/200513

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Dipl.-Ing. Dipl.-Wirtsch. Ing. Jürgen Usselmann, Geschäftsführer JAMES R KNOWLES (Deutschl.) GmbH, MünchenNachtragsmanagement - Richtige Schadensberechnung vermeidet ein Minus bei Ihren DeckungsbeiträgenUnternehmerBrief Bauwirtschaft4/200513

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Moll, WolfgangSchallabsorber und Schalldämpfer. Innovative akustische Konzepte und Bauteile mit praktischen Anwendungen in konkreten Beispielen. Von Fuchs,H. V.Bauphysik1/201114Bücher

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Honorierung von Planungsleistungen nach der EnEV 2007Bauphysik1/200814Aktuell

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Gründung eines wissenschaftlichen Beirates für den BAKABauphysik1/200814Aktuell

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Ingenieurkammern NRW und Hessen: Gegenseitige Anerkennung von SachverständigenBauphysik1/200514Aktuelles

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Sieder, M.; Reyer, E.Zum Trag- und Verformungsverhalten großformatiger geschoßhoher Sanierungs-Dämmelemente unter statischer Mitwirkung der außenseitigen PutzdeckschichtBauphysik1/200414-24Fachthemen

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Das niedrige Wärmeschutzniveau unserer Altbauten (hier: vor 1982 errichtete Gebäude) und deren hoher Anteil am Gesamtgebäudebestand (ca. 77 %) führt dazu, daß die Gesamtheit der Altbauten ca. 95 % der jährlich bundesweit benötigten Heizenergie verbraucht. Die wärmeschutztechnische Verbesserung der Außenwände von Altbauten stellt deshalb einen wichtigen Beitrag zur Energieeinsparung, zum Umweltschutz und zum nachhaltigen Umgang mit den begrenzten Energieressourcen dar. Einen Großteil der Altbausubstanz bilden Mehrfamilien-Wohngebäude mit mehr als vier Wohneinheiten, die große Fassadenflächen mit Wiederholungsfaktor aufweisen. Für effiziente Wärmedämm- und Sanierungsmaßnahmen spielen Zeit- und Kostenaufwand, Beeinträchtigung der Gebäudenutzung während der Maßnahme sowie die Qualitätssicherung eine wesentliche Rolle. Eine Lösungsmöglichkeit bietet die Applikation vorgefertigter Dämmelemente, die möglichst großformatig sein sollten. Bedingt durch die Vorfertigung und die Applikation über möglichst wenige Befestigungspunkte müssen solche Elemente als selbsttragende Konstruktion konzipiert werden und neben architektonischen und bauphysikalischen Aspekten deshalb auch statischen Gesichtspunkten genügen. Durch Anwendung etablierter Oberflächenmaterialien, wie z. B. Putz, ergeben sich Konstruktionen, deren Tragsicherheit, bauphysikalische Eignung, Dauerhaftigkeit und Gebrauchstauglichkeit für den entsprechenden Anwendungsfall sichergestellt werden müssen.

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Schäfer, U.Energiesparen und ArchitekturBauphysik1/200014-18Fachthemen

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Der Verfasser, ein Solararchitekt der ersten Stunde, faßt das Ergebnis seiner Erfahrungen der vergangenen 25 Jahre zusammen: Das energiesparende Bauen entwickelt sich in drei konkreten Schritten, die jeweils durch eine Verdoppelung des Dämmstoffquerschnitts der Außenflächen und eine entsprechende Verkürzung der gebäudespezifischen Heizperiode definiert sind. Die erste Verbesserungsstufe ist durch den verbreiteten Einsatz von Alternativenergien charakterisiert. Sie konnten beim gegebenen Dämmstandard im Frühjahr und Herbst noch namhafte Energieeinsparungen liefern. Bei der zweiten Stufe fällt die Heizperiode mit dem sonnenarmen Kernwinter zusammen. Alternativenergien fallen weg. Dafür kommen ausgeklüngelte Heizsysteme zum Einsatz, die den Restenergiebedarf decken. Bei der dritten und letzten Stufe ist der Heizenergiebedarf so gering, daß auch im Kernwinter die Abwärme der Bewohner und Apparate und die Einstrahlung durch die mäßig große, aber gut südorientierte Fensterfläche genügen, um das Gebäude ohne Zusatzheizung zu überwintern. Diese Entwicklung in der Gebäudetechnik hat ihre Entsprechung in der Architektur. Bei der Ersten Moderne standen, wie bei der Energiespararchitektur der ersten Stunde, schwere, massive gut sichtbare Bauteile im Vordergrund, die durch ihr So-Sein die sichtbare Erscheinung des Gebäudes unmittelbar beeinflußten. Im zukünftigen Bauen, das in Richtung Nullheizenergie geht, ist, wie in der Zweiten Moderne, die verwendete Technik unsichtbar. Sie tritt hinter die Erscheinungsform zurück, die von anderen als technischen Erwägungen bestimmt ist.

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Schmidt, R. H. K.; Casties, M.Prinzipielle Anwendung der Ähnlichkeitsmethode zur thermischen Klassifizierung von WohngebäudenBauphysik1/199414-19Fachthemen

Kurzfassung

Mit den Grundlagen der -hnlichkeitsmethode wird ein Verfahren zur Entwicklung einer physikalisch-technischen (dimensionslosen) Kennzahl beschrieben. Mit dieser Kennzahl besteht die Möglichkeit, Wohngebäude transmissions-thermisch zu klassifizieren. Anhand von Gebäudedaten wird die Kennzahl für verschiedene Gebäudetypen ermittelt und es werden Hinweise für Anwendungsmöglichkeiten gegeben.

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Preis der deutschen Gaswirtschaft 1992 verliehenBauphysik1/199314Aktuelles

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2 Bauprodukte für den MauerwerksbauBauregelliste A, Bauregelliste B und Liste C38/200914-16Bauregelliste A Teil 1 (2009/1)

Kurzfassung

2.1 Künstliche Steine für Wände, Decken und Schornsteine
2.2 Bindemittel und Zuschlag für Mauermörtel
2.3 Werkmauermörtel und Drahtanker
2.4 Vorgefertigte Bauteile aus Mauersteinen

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Eierle, Benno; Gutsch, Alex-W.Neufassung der DIN 4103-1 für nichttragende innere TrennwändeBautechnik1/201614-19Berichte

Kurzfassung

Die DIN 4103-1 “Nichttragende innere Trennwände - Teil 1: Anforderungen und Nachweise” ist eine der grundlegenden Normen des Ausbaus. Sie gilt prinzipiell für alle Bauarten und Baustoffe, d. h. für Mauerwerkswände ebenso wie für Trockenbaukonstruktionen oder Systemtrennwände aus Glas. Die bisherige Fassung aus dem Jahr 1984 hatte mit über 30 Jahren eine erstaunlich lange Haltbarkeit. Durch Veränderungen der umgebenden Normenlandschaft an vielen Stellen, z. B. die Einführung der Eurocodes, war nunmehr eine Anpassung der DIN 4103-1 erforderlich. Der Beitrag stellt die wesentlichen Unterschiede in der Neufassung gegenüber dem bisherigen Stand dar.
Da sich die DIN 4103-1:1984 in Deutschland bewährt hatte, stand bei der Überarbeitung die Anpassung an die tangierenden Normen im Vordergrund. Weiterhin wurden einige Klarstellungen zu den bisherigen Regelungen aufgenommen. Als wesentliche Neuerung ist die Aufnahme des alternativen Nachweisverfahrens C für den weichen Stoß in Anlehnung an die ETAG 003 zu sehen.

New DIN 4103-1 for Internal non-loadbearing partitions
DIN 4103-1 “Internal non-loadbearing partitions - Part 1: Requirements and verification” is one of the fundamental codes for interior construction. It applies in principle to all types and materials, that is masonry walls as well as drywall constructions or partitions made of glass. The previous version of 1984 had a surprisingly long validity. Due to changes in the surrounding codes, especially the introduction of the Eurocodes, an adaptation of DIN 4103-1 was necessary. The article describes the main differences in the new version compared to the previous state.

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Planungen für "Intelligent Quarters", HamburgBautechnik1/201214Firmen und Verbände

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Gerhaher, U.; Strauss , A.; Bergmeister, K.Effektivität eines Erdbebenisolationssystems für Hochbauten mittels faserbewehrter ElastomerlagerBautechnik1/200914-21Fachthemen

Kurzfassung

In der hier vorgestellten Studie wird die Anwendbarkeit eines Erdbebenisolationssystems mittels faserbewehrter Elastomerlager für Hochbauten dargestellt. Ausgehend von im Wohn- und Bürobau üblichen Grundrissen werden Tragwerke mit drei bis zehn Geschossen bezüglich der Schnittgrößen aus Erdbebeneinfluss untersucht. Dabei wird aufgezeigt, in welchem Maße sich vor allem die zu verankernden Zugkräfte in den aussteifenden Wänden durch Einführung elastischer horizontaler Fugen reduzieren lassen. Die Effektivität verschiedener Fugenausführungen mit faserbewehrten Elastomerlagern wird diskutiert.

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Usuki, T.Ein Beitrag zur Theorie dünnwandiger prismatischer Stäbe mit offen-geschlossenem Profil aus vier Scheiben.Bautechnik1/198314-23

Kurzfassung

Das statische Verhalten der dünnwandigen prismatischen Stäbe mit offen-geschlossenem Profil aus vier Scheiben wird unter Berücksichtigung der Profilverformung und der sekundären Schubverformung untersucht. Es werden zwei Zahlenbeispiele nach dem Reduktionsverfahren vorgestellt.

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Gossla, F.Erweiterung des Steifemodulverfahrens unter Berücksichtigung der Bauwerkssteifigkeit bei unterschiedlichen Aussteifungsverhältnissen.Bautechnik1/197914-22, 52-60

Kurzfassung

Überbau und Gründung werden zur Erfassung der Überbausteifigkeit als ein zusammenhängendes statisches System aufgefasst.

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Petersen, Ch.Knicklängen biegesteifer Stabtragwerke.Bautechnik1/197214-20

Kurzfassung

Es werden Berechnungshilfen für die Bestimmung der Knicklänge von mehrstöckigen Rahmen angegeben.

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Wieden, P.Probleme der Mauerversalzung - Ursachen und Möglichkeiten der Beseitigung.Bautechnik1/197014-17

Kurzfassung

Über die Ursachen und Wirkungen (Schäden) von Salzausblühungen in Mauerwerk und deren nachträgliche Beseitigung.

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Menzenbach, E.Der Einfluss von Frost auf die Gründungstiefe von Hochbauten.Bautechnik1/196714-16

Kurzfassung

Untersuchung des auf ein Bauwerk, d.h. meist auf Fundamente einwirkenden Drucks beim Eindringen von Frost in die Sohlfuge. Schäden durch Hebungen können erst dann auftreten, wenn der beim Auffrieren des Bodens auftretende Druck grösser ist als das Eigengewicht des Baukörpers in diesem Bereich.

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Schifffahrtsmuseum in HelsingørBeton- und Stahlbetonbau1/201414Aktuell

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Betonbranche vorsichtig optimistischBeton- und Stahlbetonbau1/201214Aktuelles

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