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Autor(en)TitelZeitschriftAusgabeSeiteRubrik
Zumbroich, H.Maximale Wärmeeigenspannungen in Mehrschichtkonstruktionen - Neues, einfaches Berechnungsverfahren.Bautechnik1/198215-21

Kurzfassung

Die Ermittlung des Temperaturverlaufs und der Wärmespannungen in Sandwichplatten, hauptsächliche Anwendung für Wärmedämmverbund-Systeme von Aussenbauteilen.

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Reyer, E.Über die praktische Anwendung von finiten Elementen in der Plattenstatik.Bautechnik1/197515-21

Kurzfassung

Grundsätzliches zur Methode der finiten Elemente und Ausblick auf die Anwendung zur Berechnung von Massivplatten im Hochbau.

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Walraven, Joost; Gmainer, SusanneVergleich der nationalen Anhänge der EN 1992-1-1 zum Thema Querkraft und DurchstanzenBeton- und Stahlbetonbau1/201415-23Fachthemen

Kurzfassung

Der Eurocode 2 (EN 1992-1-1) beschäftigt sich mit der Bemessung und Konstruktion von Stahlbeton- und Spannbetontragwerken. Eine eingehende Betrachtung und der Vergleich der nationalen Anhänge sind notwendig, um die Unterschiede der national festgelegten Berechnungsparameter zu verifizieren. Dieser Aufsatz gibt einen Überblick über die gegenwärtige Situation und zeigt die wesentlichen Unterschiede der nationalen Anhänge der EN 1992-1-1 zu den Themen Querkraft und Durchstanzen auf.

Shear and Punching Shear verifications in comparison to the national annexes of the Eurocode 2
In order to get the Eurocodes accepted, it was necessary to allow national choices with regard to parameters where no agreement between the countries involved could be reached. For the part EN 1992-1-1 “Design of concrete structures - Part I: General rules and rules for buildings” altogether 121 parameters have been defined which are subject to national choices. A comparison of the national choices can show where in future easily agreement can be reached. On the other hand parameters can be identified for which significant disagreement exist, which invites to further discussions and even research. In this paper, as an experiment, the nationally defined parameters of 18 countries are compared for the chapters on shear and punching, which subjects are now, for several reasons, again in the centre of interest.

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Quast, Matthias; Hummeltenberg, Anja; Curbach, ManfredHochleistungsleichtbeton unter ImpaktBeton- und Stahlbetonbau1/201215-22Fachthemen

Kurzfassung

Die Sicherheit von Bauwerken gegen hochdynamische Beanspruchungen gewinnt seit einigen Jahren zunehmend an Bedeutung. Ob durch Fahrzeuganprall oder Steinschlag hervorgerufen ist ein Impaktereignis immer eine außergewöhnliche Belastung für ein Bauwerk. Durch die bei diesen hochdynamischen Vorgängen wirkenden Belastungsgeschwindigkeiten verändert sich das Materialverhalten von Beton signifikant gegenüber dem statischen Fall. Für eine realitätsnahe Bauwerksbemessung gegenüber Impakt muss das verzerrungsratenabhängige Materialverhalten verschiedener Betone noch besser erforscht werden. Durch die hier vorgestellten Versuche an Leichtbetonen soll ein Beitrag auf diesem Gebiet geleistet werden.
Nach der Beschreibung der verwendeten Hochleistungsleichtbetone und einer Erläuterung des Versuchsaufbaus des Split-Hopkinson-Bars (SHB) sowie der Messtechnik werden die durchgeführten Experimente für Dehnraten von 50 bis 150 1/s vorgestellt und die gewonnen Ergebnisse erläutert. Die Untersuchungen zeigen, dass Leichtbeton im Bereich hoher Belastungsgeschwindigkeiten ein ähnliches Verhalten wie hochfeste Normalbetone aufweist.

High Performance Lightweight Aggregate Concrete under Impact Loading
The resistance of civil engineering constructive works to high dynamic loadings has become increasingly important in recent years. Whether caused by a vehicle collision or falling rocks, an impact event is always an extraordinary load on a building. Due to the high dynamic processes acting at these loading rates, the material properties of concrete are changing significantly compared to the static case. To improve the building design to impact, it is important to know more about the strain rate dependent material behaviour of different types of concrete. The presented experiments on lightweight concrete should make a contribution in this field.
After the description of the high performance lightweight aggregate concrete, an explanation of the experimental setup of the Split-Hopkinson-Bar (SHB) and the measurement technique, the experiments carried out for strain rates of 50 to 150 1/s are presented and the results obtained are discussed. The investigations show that lightweight concrete has a similar behaviour as normal high performance concrete at high loading rates.

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Jahn, Th.; Hartmann, C.Bemessungshilfen für das Verfahren der begrenzten Momentenumlagerung nach DIN 1045-1Beton- und Stahlbetonbau1/200115-26Fachthemen

Kurzfassung

Der Beitrag beschreibt die Entwicklung von Bemessungshilfen, die die Anwendung des Verfahrens der begrenzten Momentenumlagerung nach DIN 1045-1 erleichtern. Die zulässige Umlagerung war bisher für das aktuelle Bemessungsproblem nur iterativ bestimmbar. In Anlehnung an herkömmliche Bemessungstafeln werden Tabellen angegeben, aus denen der zulässige Umlagerungsfaktor unter Verwendung des nach der Elastizitätstheorie bestimmten Bemessungsmomentes direkt abgelesen werden kann. Dadurch wird für die Anwendung in der Praxis eine benutzerfreundliche Alternative zu den herkömmlichen Verfahren geschaffen.

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Kunz, J.; Cook, R. A.; Fuchs, W.; Spieth, H.Tragverhalten und Bemessung von chemischen BefestigungenBeton- und Stahlbetonbau1/199815-19Fachthemen

Kurzfassung

Dieser Beitrag beschreibt die Grundlagen für ein allgemeingültiges Konzept zur Bemessung von chemischen Befestigungen. Zuerst werden die üblichen Systeme sowie deren Trag- und Versagensverhalten aufgezeigt. Dabei wird Umgebungseinflüssen wie Temperatur, Feuchtigkeit und Reinigung besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Dann werden Bemessungskonzepte aus der Literatur vorgestellt. Diese werden anhand einer Datenbank mit den Ergebnissen von etwa 900 Versuchen bewertet. Weiterhin werden daraus eine Grundbeziehung für ein neues, allgemeines Bemessungskonzept hergeleitet und Bemessungshinweise für zug-, quer- und schrägbelastete Befestigungen gegeben.

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Lieberum, P.Industriell hergestellte Gross-Bewehrungsmatten für eine Sohle aus wasserundurchlässigem Beton.Beton- und Stahlbetonbau1/199215-17

Kurzfassung

Bericht über die Verwendung von 16 m langen und 1.8 m breiten Listenmatten für eine 2 m dicke wasserundurchlässige Bodenplatte unter einem Hochhaus.

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Iványi, G.; Buschmeyer, W.Schubversuche an Platten und (Platten-)Balken mit nachträglich ergänzter Druckzone ohne Verbundbewehrung.Beton- und Stahlbetonbau1/199015-17

Kurzfassung

Es wird über Schubversuche an in der Druckzone ergänzten, nicht schubbewehrten Plattenstreifen und Balken berichtet. Die Versuche zeigen, daß ein hartkornverzahnter Epoxidbelag als Ersatz für die Verbundbewehrung in der Kontaktfläche ausreichend hohe Druckfestigkeiten erzielen lässt.

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Krejci, H.; Mang, H.Zur Traglastberechnung von Stahlbetonkonsolen nach dem Verfahren der Finiten Elemente.Beton- und Stahlbetonbau1/198615-21

Kurzfassung

Es werden drei in der Fachliteratur beschriebene Grossversuche mit der FE-Methode nachgerechnet. Die verwendeten Materialgesetze für die nicht-lineare Berechnung werden beschrieben. Es zeigt sich gute Übereinstimmung zwischen Versuch und Berechnung

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Sahmel, P.Berechnung von Durchlaufträgern auf elastischen Stützen nach dem erweiterten Iterationsverfahren von Kani.Beton- und Stahlbetonbau1/197015-23Fachthemen

Kurzfassung

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Sellmeier, Bettina; Thuro, KuroschComparison of two 3D rockfall codes on behalf of a case study in the Bavarian AlpsGeomechanics and Tunnelling1/201715-23Topics

Kurzfassung

Rockfall events along main traffic routes in alpine regions emphasize the necessity of enhancing hazard assessment, especially in terms of rockfalls. In the field of regional rockfall modelling it becomes more and more important to work with 3D rockfall codes to account for morphological structures. Due to the general scale of regional rockfall modelling it is in most cases not possible to collect quantitative field data. Thus the input parameters are determined according to disposition models like in the Bavarian hazard map. The current paper deals with a detailed rockfall study which was accomplished during rockslope scaling works in the Bavarian Alps. The rock slope consisting of the Hauptdolomite-Formation extends along the federal road B 305 north of the village of Schneitzlreuth in Bavaria. Due to attending rockslope scaling works in cooperation with the State Agency for Construction in Traunstein, a quantification of block dimensions according to real rockfall field tests was possible. After having determined the three main block axes for over 300 rocks, rockfall modelling were accomplished applying the 3D rockfall codes Rockyfor3D and RAMMS::Rockfall. One part of the parameter studies covers the main proportion of the detected block sizes using Rockyfor3D. The second part of the study presents a comparison of the Rockyfor3D and RAMMS::Rockfall outcomes, taking the same block class for both codes into account. This paper demonstrates the limits and possibilities of using different 3D rockfall codes taking detailed field data into account.

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Barla, Giovanni; Tamburini, Andrea; Del Conte, Sara; Giannico, ChiaraInSAR monitoring of tunnel induced ground movementsGeomechanics and Tunnelling1/201615-22Topics

Kurzfassung

This paper introduces InSAR (Interferometric Synthetic Aperture Radar) as an advanced tool for measuring and monitoring surface ground movements over time, with interest in all phases of a tunnel project, both in urban and non-urban areas. Following a preliminary overview of the technology used to compile radar images of the earth's surface, the multi-image techniques (Persistent Scatterers Interferometry, PSI) and the InSAR algorithm (SqueeSAR) are briefly outlined. Two examples of InSAR data applied to tunnelling projects are presented. In the first case, the integration of InSAR surface measurements into monitoring by conventional methods is discussed as a tool for providing useful information to study the relationship between tunnelling and surface settlements. In the second case, the temporal evolution of ground displacements provided by SqueeSAR is applied in order to understand the link between tunnel excavation and surface movements, along a slope under passed by two large tunnels.

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Company founder Dr. Leonhard Obermeyer has passed away / Firmengründer Dr. Leonhard Obermeyer verstorbenGeomechanics and Tunnelling1/201215-16People

Kurzfassung

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Carstensen, Astrid; Heins, Evelyn; Grabe, Jürgen; Vavrina, Lars; Plohmann, Ulrich; Wardinghus, PeterZum Einfluss von Schwellbelastungen auf das Tragverhalten von Stahlbetonfertigrammpfählen für Windenergieanlagen an Landgeotechnik1/201715-34Fachthemen

Kurzfassung

Aufgrund der Energiewende werden zahlreiche Windenergieanlagen errichtet. Eine Onshore-Ausführungsvariante sind Tiefgründungen auf Stahlbetonfertigrammpfählen. Die Tragfähigkeitsermittlung dieser Pfähle kann in Deutschland bspw. auf der Grundlage von in der Normung aufgeführten Erfahrungswerten oder auf firmeneigenen Spezifikationen der Anlagenhersteller erfolgen. Zyklische Belastungen solcher Gründungen sind ab einer Größenordnung von 20 % des statischen charakteristischen Pfahlwiderstands bei der Tragfähigkeitsermittlung zu berücksichtigen. Für Stahlbetonfertigrammpfähle sind die Auswirkungen von zyklischen Belastungen auf das Tragverhalten aufgrund fehlender Erfahrungen noch nicht abschließend untersucht. Um das Tragverhalten von Stahlbetonfertigrammpfählen unter zyklischer Last zu untersuchen, wurden Feldversuche in bindigen und nichtbindigen Böden ausgeführt, bei denen die Pfähle sowohl statisch als auch zyklisch unter Ansatz von unterschiedlichen Lastspannen belastet wurden. Diese Feldversuche werden in diesem Beitrag vorgestellt und deren Ergebnisse mit gängigen Verfahren aus der Normung nachgerechnet. Somit wird die Eignung dieser Verfahren zur Beschreibung des Tragverhaltens von Stahlbetonfertigrammpfählen unter statischer und zyklischer Belastung überprüft.

About the influence of one-way loading on the bearing behaviour of precast concrete piles for onshore wind energy plants.
Due to the energy transition several wind energy plants are built. Precast impact driven concrete piles represent one option to realise foundation piles onshore. In Germany, the bearing capacity of these piles can be estimated using empirical values taken from current standards or using in-house specifications of plant producers. Cyclic loading of such foundations exceeding 20 % of the static characteristic pile bearing capacity have to be considered when estimating the pile bearing capacity. However, the consequences of cyclic loading for the bearing behaviour of precast impact driven concrete piles are not fully understood yet. Therefore, field tests in cohesive and non-cohesive soils considering static and cyclic loading with different load amplitudes have been conducted and are presented within this paper. Using prevalent methods stated in current standards to estimate the bearing capacity of piles under static and cyclic loading are applied to recalculate the results of the field tests. Thereby, the suitability of these methods for estimation of the bearing behaviour of precast impact driven concrete piles under static and cyclic loading is reviewed.

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PORIT - Brochure for Aerated Concrete Masonry / PORIT - Broschüre zu Porenbeton-MauerwerkMauerwerk1/201615Firmen und Verbände

Kurzfassung

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Brameshuber, Wolfgang; Graubohm, MarkusFormfaktoren für MauersteineMauerwerk1/201415-26Fachthemen

Kurzfassung

Bei der Druckfestigkeitsprüfung von Mauersteinen ist die Höhe des Prüfwertes von verschiedenen Faktoren abhängig. So kann u. a. die während der Druckbelastung hervorgerufene Querdehnungsbehinderung den Prüfwert der Druckfestigkeit deutlich beeinflussen. Wie groß dieser Einfluss ist, hängt im Wesentlichen von der Schlankheit der Mauersteine ab. Mit abnehmender Schlankheit vergrößert sich der Prüfwert der Druckfestigkeit durch den Einfluss der Querdehnungsbehinderung. Bei gleichem Mauersteinmaterial ergeben sich somit für Mauersteine mit geringer Schlankheit deutlich höhere Druckfestigkeitswerte als für Mauersteine mit größerer Schlankheit. Als weitere Einflussfaktoren können der Feuchtegehalt und das Größenformat der Prüfkörper genannt werden. Ziel einer am Institut für Bauforschung (ibac) der RWTH Aachen University durchgeführten Forschungsarbeit war die voneinander losgelöste Herleitung von differenzierten Formfaktoren für die zuvor genannten Einflussfaktoren. Untersucht wurden Prüfkörper mit unterschiedlichen Schlankheiten, Feuchtegehalten und Formaten, die aus Porenbeton-Planelementen der Festigkeitsklassen 2 und 6 sowie Kalksandstein-Planelementen der Festigkeitsklasse 20 entnommen wurden. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen werden im vorliegenden Artikel vorgestellt.

Shape factors for masonry units.
In compressive tests on masonry units, the height of the test value depends on different factors. Among others, the effect of platen restraint occurring during compression may exert a significant influence on the test value of the compressive strength. The extent of this influence mainly depends on the slenderness of the masonry units. The test value of the compressive strength increases with decreasing slenderness due to the influence exerted by the effect of platen restraint. Thus, when the masonry units are made of the same material, masonry units with a low slenderness yield significantly higher compressive strength values than masonry units with a high slenderness. Further influencing factors are the moisture content and the dimensions of the test specimens. It was the aim of a research project conducted at the Institute of Building Materials research (ibac) of RWTH Aachen University to separately derive defined shape factors for the previously mentioned influencing factors. Test specimens with different ratios of slenderness, moisture contents and dimensions which were taken from autoclaved aerated concrete high precision elements of strength classes 2 and 6 as well as from calcium silicate high precision elements of strength class 20 were examined. The results of these investigations are presented in the present paper.

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Online-Tool zur energetischen Vordimensionierung von VHFStahlbau1/201615Firmen und Verbände

Kurzfassung

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Anwendungen und Ausführungen des Alleskönners RostStahlbau1/201415Aktuell

Kurzfassung

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Pittino, GerhardBauwerk-Boden-Interaktion bei lagenweise hinterfüllten StahlwellblechdurchlässenStahlbau1/201115-20Fachthemen

Kurzfassung

Vorgeformte Stahlwellblechplatten werden vor Ort zu Rohren, Bögen oder Stahlwellblechdurchlässen zusammengebaut. Für die Tragfähigkeit der flexiblen, erdverlegten Stahlrohre ist die seitliche Bettung durch die Hinterfüllung mit Bodenmaterial ausschlaggebend. Während dem Hinterfüllen entwickelt sich der Erddruck, der zuerst alleine durch den kleinen Biegewiderstand des Rohres getragen werden muss. Die Biegemomentverteilung bleibt nach dem Verfüllen bis zum Rohrscheitel nahezu “eingefroren”. Der vorliegende Beitrag behandelt die Bauwerk-Boden-Interaktion anhand von numerischen Berechnungen mit dem Ziel, den Hinterfüllvorgang so zu gestalten, dass die Biegemomente klein bleiben.

Soil-structure interaction of structural plate steel underpasses backfilled in layers.
Curved corrugated steel plates are field assembled into pipes, arches, underpasses and other shapes. The lateral bedding that is responsible for the load bearing capacity of the flexible, earth embedded steel pipe is provided only by way of backfilling with soil material. The earth pressure that develops by backfilling must be solely born at first by the small bending resistance of the pipe. The bending moments remain nearly “frozen” after backfilling up to the top. This paper deals with the soil-structure interaction. This is shown by means of numerical calculations with FLAC as to how the steel conduit should be backfilled so that the bending moments remain small.

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Fryba, L.Statische, dynamische und Ermüdungseigenschaften orthotroper Platten mit FlachrippenStahlbau1/199915-23Fachthemen

Kurzfassung

Orthotrope Platten mit offenen Flachstahlrippen wurden sowohl theoretisch als auch experimentell mit Anwendungen auf Eisenbahnbrücken untersucht. Es hat sich gezeigt, daß es im Kontaktbereich von Fahrbahnplatte, Querträger und Längsrippe zu Spannungskonzentrationen kommt, die die Fließgrenze des Stahls überschreiten können. Da Stahlbrücken mit orthotropen Platten durchgängig geschweißt sind, sind sie ermüdungsanfällig. Daher wurden serienmäßig die Ermüdungsversuche durchgeführt und eine zusätzliche Klassifizierung der Schweißdetails vorgeschlagen. Die Form der Ausnehmungen im Steg des Querträgers, die Wirkung von Schubkräften und die Durchschweißung stellen wichtige Faktoren dar. Die Ermüdungsrisse in einer orthotropen Platte treten bevorzugt um Ausnehmungen im Querträgersteg auf oder werden durch eine Rißbildung in schlecht ausgeführten Schweißnähten verursacht. Die Zuverlässigkeit von Brücken mit orthotropen Platten hängt von der Schweißtechnologie, der Qualität der Schweißnähte und Schweißnahtfolge ab.

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Svensson, H.; Eilzer, W.; Müller, B.; Jung, R.Entwurf, Ausschreibung und Vergabe der neuen Elbebrücke TangermündeStahlbau1/199815-27Fachthemen

Kurzfassung

Im Zuge der Neutrassierung der Bundesstraße B 188 als Ortsumgehung Tangermünde wird eine neue Elbebrücke erforderlich. Sie ersetzt eine in den Jahren 1931 bis 1933 gebaute Brücke, deren Hauptöffnung im zweiten Weltkrieg gesprengt worden war und die in der Nachkriegszeit mit einer Pionierbrücke wieder aufgebaut wurde. Die Gesamtlänge der neuen Elbebrücke Tangermünde beträgt 1435 m, sie wird nach Ihrer Fertigstellung die längste Straßenbrücke in Sachsen-Anhalt. Die Hauptöffnung über die Elbe wird mit einer Stabbogenbrücke überbrückt, die eine Spannweite von 185 m aufweist. Neben einem geschichtlichen Rückblick werden Planungsüberlegungen, Entwurf und Ausschreibung bis hin zur Vergabe beschrieben.

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Fußgängerbrücke am Kölner MediaPark.Stahlbau1/199515Berichte

Kurzfassung

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Baumjohann, F.Zum Kollaps von Rohren und Rohrbögen unter Biegebeanspruchung.Stahlbau1/199415-23Fachthemen

Kurzfassung

Das maximale Biegemoment, das von Rohren und Rohrbögen übertragen werden kann, wird mit einem einheitlichen Verfahren, das auf v. Karman zurückgeht, bestimmt. Die Ovalisierung des geraden Rohres und das unterschiedliche Verhalten eines Bogens bei öffnender und schließender Biegung wird dadurch erklärt, daß die Kräfte geometrisch nichtlinear an dem verformten Rohrquerschnitt wirken. Um das plastische Materialverhalten zu erfassen, wird die Verdrehung schrittweise gesteigert. Der Zuwachs der Formänderungsarbeiten wird minimiert. Berechnungen am Beispiel vergleichbarer Rohre und Bögen werden vorgestellt. Berechnungen und Meßergebnisse von Kollapsmomenten bei geraden Rohren stimmen gut überein.

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Meister, J.Rahmennachweise nach DIN 18 800.Stahlbau1/199115-25Fachthemen

Kurzfassung

Ein mit dem Verfahren Elastisch-Elastisch dimensionierter Rahmen wird mit dem Verfahren Plastisch-Plastisch nochmals mit den Nachweisverfahren von DIN 18800 Teil 1 und Teil 2 nachgewiesen. Einwirkungskombinationen, Tragsicherheitsnachweise, Biegedrillknicksicherheitsnachweise und Gebrauchstauglichkeitsnachweise werden erläutert. Aussagen werden getroffen über die zweckmäßige Profilwahl und die Ausführung bzw. Anordnung von Anschlüssen und Stößen. Es wird gezeigt, daß mit den plastischen Nachweisverfahren Einsparungen von Material und/oder Fertigungsaufwand gegenüber elastisch dimensionierten Tragwerken möglich sind.

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Roik, K.; Bergmann, R.; Mangerig, I.Zur Traglast von einbetonierten Stahlprofilstützen unter Berücksichtigung des Langzeitverhaltens von Beton.Stahlbau1/199015-19Fachthemen

Kurzfassung

Es wird über 34 Versuche berichtet. Hauptgegenstand der Untersuchungen war der Einfluß des Langzeitverhaltens des Betons auf die Traglast. Kriechen und Schwinden sowie Schwinden allein führten zu einer Abminderung der Traglast verglichen mit der Kurzzeittraglast. Die Bemessungsmethode der DIN 18806 konnte durch Versuche bestätigt werden.

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