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Autor(en)TitelZeitschriftAusgabeSeiteRubrik
Sobek, WernerUltraleichtbauStahlbau11/2014784-789Fachthemen

Kurzfassung

Das Entwerfen im Leichtbau ist die Suche nach dem Leichtestmöglichen. Es ist das Herantasten an das physikalisch und das technisch Machbare und damit auch das Arbeiten an den wissenschaftlichen Grenzen. Mit dem vom Autor entwickelten Ultraleichtbau kann man die Grenzen des Leichtestmöglichen weit hinausschieben. Neben der Reduktion des Materialverbrauchs auf ein bisher nicht für vorstellbar gehaltenes Minimum wird es im Ultraleichtbau auch möglich, Verformungen zu reduzieren und Schwingungen unter dynamischer Beanspruchung zu dämpfen - ein enormer Fortschritt, der sehr interessante Perspektiven für das Bauwesen eröffnet. Der vorliegende Artikel beschreibt zugrundeliegende theoretische Überlegungen und präsentiert diverse Experimentalbauten, die das Potential des Ultraleichtbaus eindrücklich vor Augen führen.

Ultralightweight Structures.
The search for lightweight constructions is the search for boundaries. Designing the lightest possible constructions can be equated with feeling one’s way towards the limits of what is physically and technically possible. It is about the aesthetics and physics of the minimal, and it is about stepping across the dividing lines between scientific disciplines. Using the concept of Ultralightweight Structures developed by the author, it becomes possible to reduce the use of material to a minimum hihterto considered unachievable. Moreover, it leads to the reduction of distortions and helps to dampen vibrations - an enormous progress opening up interesting new perspectives for architecture. The present article describes the theoretical considerations underlying the concept of Ultralightweight structures and presents a selection of experimental structures demonstrating the potential of this new concept.

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Wirtschaftsgespräch zur Zukunft des LeichtbausStahlbau11/2014789Aktuell

Kurzfassung

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Schober, Hans; Carpenter, James; Stein, MichaelThe Sky Reflector-Net for the Fulton Center, New YorkStahlbau11/2014790-798Fachthemen

Kurzfassung

The collaboration of architect and engineer has been of particular importance to Jörg Schlaich during his professional life. The prevailing attitude that the architect is responsible for the design and details and the engineer for the statics has always been absurd to him. He believes the highest level of design is achieved when the engineer is involved from the beginning of the design process, in the conceptual design phase when architect and engineer are prepared to listen to each other and build upon a collaborative process. Such a relationship exists between schlaich bergermann und partner and the studio of artist/designer James Carpenter - a relationship that started in the 1980’s on the design of bridges, sculptures and building elements. The impetus for this long collaboration has always been to minimize structure and maximize light as a defining characteristic of the public realm.
The authors think that the Sky Reflector-Net for the Fulton Center is a good example of this fruitful collaboration, in this case between James Carpenter and his studio, James Carpenter Design Associates (JCDA), architect, Grimshaw Architects, design engineer, schlaich bergermann und partner (sbp) and final design engineer, Arup working together to fully integrate this ambitious artwork within a very complex program.
Das Sky Reflektor-Net für das Fulton Center, New York. Die Zusammenarbeit zwischen Architekt und Ingenieur beschäftigte Jörg Schlaich während seines gesamten Berufslebens. Die vorherrschende Meinung, der Architekt sei für das Design und die Details und der Ingenieur nur für die Statik verantwortlich, war für ihn schon immer absurd. Für Jörg Schlaich wird ein optimaler Entwurf nur dann erreicht, wenn der Ingenieur von Anfang an beim Entwurf mitwirkt, wenn man die Sprache des anderen versteht und wenn beide bereit sind, aufeinander zu hören. Auf dieser Basis baut die Zusammenarbeit zwischen schlaich bergermann und partner (sbp) und dem Atelier von Künstler/Designer James Carpenter (JCDA) auf eine Beziehung, die in den 1980er Jahren mit der Gestaltung von Brücken, Skulpturen und Gebäudeelementen begann und bis heute andauert. Anlass dieser langen Zusammenarbeit war stets, die Konstruktion zu minimieren und das Licht als wichtiges Entwurfselement im öffentlichen Raum zu maximieren.
Die Autoren glauben, dass das Sky Reflektor-Net für das Fulton Center ein gutes Beispiel für eine fruchtbare Zusammenarbeit zwischen James Carpenter mit seinem Studio James Carpenter Design Associates (JCDA), dem Architekten Grimshaw Architects, dem Entwurfsingenieur schlaich bergermann und partner (sbp) und dem Ingenieur für die Ausführungsplanung Arup darstellt, ohne die so ein ehrgeiziges Kunstwerk nicht reibungslos in eine so komplexe Gesamtplanung eingebunden werden kann.

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Gengnagel, Christoph; Lafuente-Hernandez, ElisaElastische Gitterschalen - Stabilisierung durch GewebemembraneStahlbau11/2014799-805Fachthemen

Kurzfassung

Elastische Gitterschalen können durch die Anwendung einer biege-elastischen Formgebung in einem schnellen Aufrichtungsprozess ihre räumliche Geometrie aus einem ebenen Ausgangszustand einnehmen. Dieser spezielle Formgebungsprozess bietet das Potenzial einer deutlichen Zeitersparnis in der Montage, da die Gitterstäbe nicht einzeln sondern das gesamte Gitter gebogen wird und alle Verbindungsknoten der übereinander liegenden Stabscharen im ebenen Zustand am Boden hergestellt werden können. Allerdings besteht die Notwendigkeit, nach Abschluss der Formgebung eine ausreichende Schubsteifigkeit der bis dahin beweglichen Struktur durch eine weitere Stabschar oder diagonale Zugstäbe herzustellen. Die Montage dieser Aussteifungselemente erfordert in der Regel einen hohen Zeitaufwand und zusätzliche Hilfsmittel wie Hubsteiger und Rollgerüste. Damit wird ein großer Vorteil der Bauweise - der schnelle Aufbauprozess elastischer Gitterschalen - deutlich eingeschränkt. Zur Lösung dieses Konflikts in der Montage elastischer Gitterschalen schlagen die Verfasser den Einsatz einer Gewebemembran als Aussteifungselement vor, die zugleich die Raumhülle der Gitterschale bildet. In diesem Aufsatz werden grundsätzliche Überlegungen zur Entwicklung elastischer Gitterschalen insbesondere aus glasfaserverstärkten Kunststoffen (GFK) und das Tragverhalten membranversteifter Gitterschalen am Beispiel eines Stabwerks in Form einer Halbkugel vorgestellt. Es werden verschiedene Varianten der Verbindung von Stabwerk und Membran untersucht und die Resultate numerischer Simulationen (FEM) mit den Messergebnissen am physischen Prototyp verglichen.

Elastic gridshells - Restrained by membrane.
Elastic gridshells making use of a rapid construction process, in which the spatial geometry of the gridshell is obtained by bending an initially flat grid. This particular shaping process saves time during the erection of the structure, as the grid members must not be bent individually but the grid can be shaped as a whole. Moreover, the assembly of the connections between the superposed rod layers of the grid can be done on the ground on a flat geometry. Nevertheless, in order to introduce shear stiffness to the initially unstable grid lattice, an additional layer of beam elements or diagonal cables must be added. The assembling of this bracing layer is usually time-consuming and requires additional supplies such as cherry-pickers or movable scaffolds. In this manner one of the great advantages - the rapid deployability of elastic gridshells - is clearly reduced. In order to accelerate the construction process of deployable elastic gridshells, we propose to use covering textile membranes as stiffening and at the same time cladding surfaces. In this paper we explain the design space for the development of elastic shells mainly made of GFRP and the structural behaviour of an elastic hemispheric gridshell braced with a membrane layer. Different connection configurations between membrane and grid have been analysed in FE-simualtions and the results have been compared with the load bearing behavior of a physical Prototype.

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Anbau des Science Center PHÄNOMENTAStahlbau11/2014805Aktuell

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Kloft, Harald; Hoyer, SebastianZum Entwerfen von TragwerkenStahlbau11/2014806-814Fachthemen

Kurzfassung

Das Entwerfen von Bauwerken wird in der öffentlichen Wahrnehmung fast ausnahmslos den Architekten zugeordnet und die Tragwerksplanung wird im allgemeinen Verständnis mit Statik und Berechnung gleichgesetzt. Dabei ist der Entwurf eines Tragwerks ein wesentlicher Teil der Tragwerksplanung. Das Entwerfen von Tragwerken ist zwar nicht dem architektonischen Entwerfen gleichzusetzen, aber es handelt sich um einen eigenständigen, kreativen Prozess, der von den Ingenieuren eine Haltung und Positionierung zu Ästhetik und Gestaltung erfordert. Jörg Schlaich hat diese Positionierung von uns Bauingenieuren immer wieder eingefordert und darauf hingewiesen, dass selbst die Gestaltung von Ingenieurbauwerken mehr Dimensionen erfordert als ihre bloße Herleitung aus Funktion und Technologie. Die weit verbreitete Kategorisierung in entwerfende Architekten und rechnende Ingenieure hat ihre Wurzeln sicher auch in dem gegenseitigen sprachlichen Unverständnis. Die gegenseitige Verständigung ist Grundvoraussetzung, um sich in die Debatte um den kulturellen Beitrag unserer Bauwerke in der Gesellschaft einbringen zu können.

On designing structures.
The term design is in building almost invariably associated with the profession of the architects in the public perception and structural design in the general understanding is equated with structural analysis and calculation. While designing a structure is an essential part of the structural engineering. Structural design is although not architectural design, but it is a stand-alone, creative process that requires an attitude and positioning to aesthetics and design by the engineers. Jörg Schlaich has repeatedly claimed this positioning of us engineers and often pointed out that even the design of civil engineering works requires more dimensions than their mere inference of function and technology. The wide-spread categorization in designing architects and calculating engineers has its roots in the mutual linguistic understanding. The mutual understanding is prerequisite to the debate on the cultural contribution of our structures in society to engage with.

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Conzett, JürgProjektionen räumlicher KräftesystemeStahlbau11/2014815-825Fachthemen

Kurzfassung

Ausgehend von einem Vortrag von Jörg Schlaich versuche ich räumliche Kräftesysteme besser zu verstehen, indem ich sie mit den traditionellen Methoden der darstellenden Geometrie betrachte. Damit gelingt es, dreidimensionale Tragwerke auf ebene Systeme zurückzuführen. Die Untersuchung derartiger ebener Systeme ist jedem Ingenieur geläufig. Die darstellende Geometrie wird dabei zu einem leistungsfähigen und anschaulichen Werkzeug für eine bessere Erkenntnis der Wirkungsweise komplexer Tragwerke.

Projections of spatial systems of forces.
Remembering a lecture by Jörg Schlaich some years ago, the author tries to become familiar with the acting of forces in three-dimensional structures by using the traditional methods of descriptive geometry applied to spatial systems of forces. Using planar projections of such a system refers to methods well known. It can be a powerful and illustrative tool for a better understanding how a complex structure works.

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Engelsmann, Stephan; Peters, Stefan; Spalding, Valerie; Dengler, ChristophNeubau Fuß- und Radwegbrücke Hagelsbrunnenweg, StuttgartStahlbau11/2014826-831Fachthemen

Kurzfassung

Der Neubau einer Fuß- und Radwegbrücke in Stahlbauweise ist in einem zu Stuttgart-Vaihingen gehörigen Waldgebiet gelegen. Form und Konstruktion des Brückenbauwerks sind abgeleitet aus der ganzheitlichen Verknüpfung von gestalterischen Überlegungen mit funktionalen, statisch-konstruktiven und fertigungstechnischen Randbedingungen. Ein besonderes Merkmal ist, dass auch die Brückenausrüstung mit großer Sorgfalt in das Gestaltkonzept integriert ist. Der Beitrag beschreibt die Objektplanung, die Tragwerksplanung sowie Herstellung und Montage des neuen Brückenbauwerks.

New pedestrian bridge Hagelsbrunnenweg, Stuttgart.
The new steel pedestrian bridge in Stuttgart is situated in a woodland that is part of Stuttgart-Vaihingen. Form and structure of this bridge result from consequently combining conceptual design aspects with functional, structural as well as production-orientated considerations. Noteworthy is a detail design that is carefully integrating the bridge equipment. This article describes the conceptual design, the structural design as well as production and assembly of the new bridge.

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Otto von Guericke-Preis 2014: Feuerverzinken schützt Brücken vor KorrosionStahlbau11/2014831Firmen und Verbände

Kurzfassung

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Wrede, HelmutLeichtbau ist nicht schwer - Dünnwandige Stahl- und Aluminiumprofile in einem Schritt nachweisenStahlbau11/2014832-834Berichte

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Rubin, Helmut; Rubin, DanielWeihnachtspreisaufgabeStahlbau11/2014835Weihnachtspreisaufgabe

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Sobek, WernerJörg Schlaich zum 80. GeburtstagStahlbau11/2014836-838Persönliches

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Persönliches: Stahlbau 11/2014Stahlbau11/2014838-839Persönliches

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Bundesverdienstkreuz für Manfred Hennecke
Ehrendoktorwürde für Udo Peil

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Schmidt, HartwigDas Neue Museum in Berlin. Von Lorenz, W.Stahlbau11/2014839-840Rezensionen

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Aktuell: Stahlbau 11/2014Stahlbau11/2014840-842Aktuell

Kurzfassung

Die fünfte Ansicht Von Gewölben, Schalen, Kuppeln, Dächern und ihren Ingenieuren
Verleihung des Züblin-Stahlbau-Preises 2014
Großes Resonanz beim 2. Essener Membranbau-Symposium
Prüfsystem für hochfeste Stähle

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Firmen und Verbände: Stahlbau 11/2014Stahlbau11/2014842-846Firmen und Verbände

Kurzfassung

Firmenjubiläum im Zeichen der erfolgreichen Internationalisierung
Innovative Stahlkonstruktionen und intelligente Personentransportsysteme für urbane Mobilität
100. Todestag von Adolf Martens - mehr als einhundert Jahre Schadensanalyse an der BAM
Sanierung von Stahlbrücken durch Verzinken an Ort und Stelle
Zinkrecycling aus Baumaterialien: Ressourcen- und Klimaschutz in der EU
VBI-Landesverband NRW unter neuer Leitung

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Termine: Stahlbau 11/2014Stahlbau11/2014846Termine

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Inhalt: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2014UnternehmerBrief Bauwirtschaft11/2014Inhalt

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Ernst & Sohn (Hrsg.)UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2014UnternehmerBrief Bauwirtschaft11/20141-24

Kurzfassung

Vollständige Ausgabe

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Schalk, GüntherBaut Deutschland wirklich noch?UnternehmerBrief Bauwirtschaft11/20141Editorials

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Kurz informiert: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 11/2014UnternehmerBrief Bauwirtschaft11/20142Kurz informiert

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Wieder mehr Studenten für Bauingenieurwesen
Flughafenverband fordert verlässliche Perspektiven

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Biesenbaum, LotharSchwedisches Prestigeprojekt über den Fjord von SundsvallUnternehmerBrief Bauwirtschaft11/20143-10Berichte

Kurzfassung

In unserem aktuellen Hauptaufsatz stellen wir wieder einmal ein bemerkenswertes Bauwerk vor - diesmal ein Großprojekt in Schweden, an dem eine deutsche Baufirma maßgeblich beteiligt ist. Im Februar 2011 konnte die Firmengruppe Max Bögl als Partner in einer internationalen Arbeitsgemeinschaft den Auftrag für den Bau der Brücken über den Fjord von Sundsvall in Schweden mit einem Auftragswert von über 170 Mio. Euro gewinnen. Wesentlicher Erfolgsfaktor hierbei war der von Max Bögl entwickelte und in Eigenregie umgesetzte Vorschlag mit einem innovativen Montagekonzept für den Stahlüberbau der 1.422 m langen Hauptbrücke.

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Englert, FlorianAktuelles aus der RechtsprechungUnternehmerBrief Bauwirtschaft11/201411-12Berichte

Kurzfassung

Klares Signal des BGH: Schwarzarbeit lohnt sich nicht!
Gutachter übereifrig = befangen?

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Babiel, DieterInitiative "Deutschland baut!"UnternehmerBrief Bauwirtschaft11/201413Berichte

Kurzfassung

Mit diesem UBB startet eine Artikelserie der Initiative “Deutschland baut!” e. V. Auftakt ist ein Artikel des Schirmherrn des Vereins, Wolfgang Tiefensee, Bundesbauminister a.D. und aktuell wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion. Er stellt die Bedeutung einer leistungsfähigen Wertschöpfungskette Bau aus seiner Sicht anhand der Aktivitäten der Bundesregierung zum Gebäudesanierungsprogramm dar.

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Tiefensee, WolfgangGebäudesanierungsprogramm - Erfolge und PerspektivenUnternehmerBrief Bauwirtschaft11/201414-16Berichte

Kurzfassung

Ohne eine erhebliche Reduktion des Energieverbrauchs im Gebäudebestand wird die Energiewende nicht gelingen. Deshalb müssen Politik und Wirtschaft gemeinsam an der Minderung der CO2-Emissionen im Immobilienmarkt arbeiten. Die Vision energieautarker Gebäude zeigt, wo es hingehen soll - bis dahin ist es noch ein weiter Weg. Wolfgang Tiefensee, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, beleuchtet das CO2-Gebäudesanierungsprogramm aus seiner politischen Perspektive.

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