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Autor(en)TitelZeitschriftAusgabeSeiteRubrik
Garbali ska, Halina; Bochenek, MagdalenaExperimentelle Ermittlung der Desorptionsisothermen von Porenbeton unterschiedlicher Dichte mit der Standardmethode SSS und mit der DVS-TechnikBauphysik3/2017191-196Fachthemen

Kurzfassung

In dem Artikel wird die Bewertung von zwei Untersuchungsmethoden zur Ermittlung der Desorptionsisothermen - der Standardmethode SSS (Saturated Salt Solution) sowie der DVS-Technik (Dynamic Vapor Sorption) - vorgestellt. Das Problem der Kompatibilität beider Methoden wird am Beispiel von Porenbeton der folgenden vier Rohdichteklassen getestet: 400, 500, 600, 700 kg/m3. Die erzielten Ergebnisse aus beiden Methoden zeichnen sich durch hohe Konformität bei allen getesteten Porenbetonsorten bei relativen Luftfeuchtigkeiten von 0 bis 75 % aus. Bei hohen Feuchtigkeitswerten zwischen 75-85 % und 98 % wurde ein deutlicher Unterschied im Verlauf der Desorptionsisothermen festgestellt, die mit den beiden Methoden ermittelt wurden, insbesondere bei den höheren Dichteklassen.

Experimental determination of desorption isotherms for aerated concrete of different density, by the standard SSS method and by the DVS technique.
The article presents an assessment of two research techniques for setting moisture desorption isotherms: the traditional SSS measurement method (Saturated Salt Solution) and the DVS technique (Dynamic Vapor Sorption). The problem of compatibility of the two methods was tested on aerated concrete of four density classes: 400, 500, 600 and 700 kg/m3. The results obtained by the application of the two methods show good compatibility in case of all concretes tested, in humidity range from 0 % to 75 %. In the range of high humidity, from 75 %-85 % up to 98 %, there appeared a considerable diversification of desorption isotherm courses set by the two different methods, particularly being observed in case of higher density classes.

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Internetplattform für WärmebrückenBauphysik3/2017196Aktuell

Kurzfassung

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Kombeiz, Olga; Steidle, AnnaIntegrative Verhandlungen fördern - ein experimenteller Ansatz zur Nutzung farbiger Beleuchtung in VerhandlungssituationenBauphysik3/2017197-201Fachthemen

Kurzfassung

Das Verhandlungsgeschick der Mitarbeiter trägt in vielen Organisationen wesentlich zum Unternehmenserfolg bei. Gleichzeit weist aktuelle Forschung daraufhin, dass zwischenmenschliches Verhalten zum Beispiel in Verhandlungen durch die physikalische Umgebung beeinflusst werden kann. Die vorliegende Studie untersuchte die Bedeutung des farbigen Lichts für kooperatives Verhalten in integrativen Verhandlungen. Die Autoren nahmen an, dass rotes Licht eine angenehme, sozialfreundliche Raumatmosphäre schafft und somit den Verhandlungserfolg fördert. In einer experimentellen Studie wurde die Lichtfarbe (rot vs. blau und weiß) variiert. Die Ergebnisse bestätigten die Annahme. Der theoretische Wert, Limitationen sowie praktische Implikationen der Befunde werden diskutiert.

Promoting integrative negotiations - an experimental approach for using colored lighting in negotiation situations.
Employees' negotiating skills substantially contribute to organizational success. In this context, recent research shows that the physical environment may influence interpersonal behavior for example in negations. The present study investigated the importance of colored light for cooperative behavior in integrative negotiations. The authors assumed that red light creates a pleasant, socially friendly atmosphere and thus promotes negotiation success. In an experimental study, the light color (red vs. blue and white) was varied. The results confirmed the assumption. The theoretical value, limitations and practical implications of the findings are discussed.

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Verlässliche Entsorgungswege für HBCD-haltige DämmstoffabfälleBauphysik3/2017201Aktuell

Kurzfassung

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Fuchs, Helmut V.; Zha, XueqinZum Einfluss der Nachhall- und Störgeräusch-Charakteristik auf die Sprachverständlichkeit in UnterrichtsräumenBauphysik3/2017202-210Fachthemen

Kurzfassung

Tiefenbetonte Nachhallzeiten und Störgeräusche führen zu unproduktivem Konzentrationsaufwand, anstrengender Sprachanhebung und so zu den Lernerfolg sowie die Gesundheit gefährdendem Lärm in Unterrichtsräumen. Mit einer breiten Palette raumakustischer Maßnahmen kann man diesem vielerorts anzutreffenden Missstand erfolgreich begegnen. Diese kommen aber oft nicht zielgenau zum Einsatz, weil die Wurzeln des Übels vielfach nicht richtig erkannt werden. Umfangreiche psychoakustische Untersuchungen mit Testpersonen im Alter zwischen 7 und 21 Jahren zeigen mit leicht nachvollziehbaren quantitativen Ergebnissen, wie stark sich tatsächlich z. B. ein Anstieg der Nachhall- und der Geräusch-Spektren zu den tiefen Frequenzen hin auf die Sprachverständlichkeit auswirkt. Auch der Einfluss von Lärm ganz unterschiedlicher Quellen und Zeitverläufe wird analysiert. Wie zu erwarten, stellt die von den Nutzern selbst erzeugte Kommunikation bei schlechter akustischer Raumgestaltung die wesentlichste Störung dar. Die neuen Fakten werfen ein kritisches Schlaglicht auf die DIN 18041:2016.

The influence of reverberation and noise characteristics on speech intelligibility in classrooms.
Low-frequency reverberation and noise spectra require non-productive concentration, rising speech levels, thus creating noise levels in classrooms which affect the learning process and health. A huge toolbox of room-acoustical measures is available to cope with the omnipresent problem. These, however, often fail as the origins of the evil are often misunderstood or disregarded. Comprehensive psycho-acoustical tests with persons 7 to 21 years of age yield straightforward quantitative results. They indicate a strong impact of low-frequency reverberation and noise on speech intelligibility. The influence of quite different sources and temporal structure of noises are also analyzed. As expected, the communication between the users themselves turns out to be the most dominant disturbance of all in classrooms unfit for purpose. The new facts throw a glare upon the standard DIN 18041:2016.

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Berichtigung: Brombacher, V., Michel, F., Scheiding, W., Tores Uribe, M., Niemz, P.: Untersuchungen zum Einfluss einer nachträglichen Wärmebehandlung auf das Dämmverhalten von Holzfaserplatten.Bauphysik3/2017210Berichtigung

Kurzfassung

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Aktuell: Bauphysik 3/2017Bauphysik3/2017211-213Aktuell

Kurzfassung

VDI/BV-BS-Richtlinie zum modularen Bauen
Interdisziplinäre Forschung für den Einsatz von Dämmstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen
Deutscher Rechenzentrumspreis 2017 verliehen
Bauphysik-Forum 2017 der Holzforschung Austria: Planungsansätze in der Bauphysik

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Energiebedarf für Trinkwassererwärmung transparent berechnen mit der neuen VDI 2067 Blatt 12. VDI 2067 Blatt 12:2017-04 Wirtschaftlichkeit gebäudetechnischer Anlagen - Nutzenergiebedarf für die TrinkwassererwärmungBauphysik3/2017213Technische Regelsetzung

Kurzfassung

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Veranstaltungen: Bauphysik 3/2017Bauphysik3/2017213-214Veranstaltungen

Kurzfassung

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Ernst & Sohn (Hrsg.)Sonderheft: Schulen 2017Bautechnik3/20171-74Sonderheft

Kurzfassung

Schulen - das sind schon lange keine Solitärgebäude neben der Dorfkirche mehr. Im Zusammenspiel werden die verschiedenen Gebäude als Campus bezeichnet und umfassen neben den eigentlichen Klassenräumen auch Lehrerzimmer, Aula und Kantine, Turn- und manchmal Schwimmhallen. Das Ganze ist eingebettet in einen Freiraum, der angenehme Aufenthaltsqualitäten bieten und Lust auf Bewegung machen soll. Schulen stellen an Planer hohe Anforderungen: von Brandschutz über Akustik bis hin zu Klima- und Lichttechnik müssen zahlreiche baurechtliche Vorschriften erfüllt werden. Durch neue pädagogische Ansätze und Konzepte ist Schulplanung anspruchsvoller geworden - Themen wie Flexibilität, Schaffen von Kommunikations- und Lernzonen wirken sich nicht nur auf neue Raumkonstellationen sondern auch auf die technische Planung aus. Lesen und Sehen Sie auch in diesem Special über Schulen aktuelle Trends aus der Architektur und neueste Entwicklungen aus der Industrie.

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Ernst & Sohn (Hrsg.)Sonderheft: Messtechnik 2017Bautechnik3/20171-52Sonderheft

Kurzfassung

Das Sonderheft Messtechnik präsentiert Fachinformationen aus den Themengebieten Bauwerksüberwachung/Monitoring, zerstörungsfreie Prüfung, geodätische und geometrische Messungen und Prüfung von Bauteilen und Werkstoffen. Aufbauend auf theoretischen Grundlagen werden Forschungsergebnisse zusammengefasst und praxisorientierte Lösungen vorgestellt. So erfährt der Leser beispielsweise Neues über bildgestützte Messverfahren in der Tachymetrie, Trends beim Brückenmonitoring und Rissdetektion in Beton. Auch ein technischer Bericht über ein schweizerisches Tunnelbauprojekt ist im Heft zu finden und es wird über einen innovativen Fassaden- und Dachprüfstand berichtet ? inklusive Messmethodik und Validierung.

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Inhalt: Bautechnik 3/2017Bautechnik3/2017Inhalt

Kurzfassung

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Tutsch, Joram; Hipper, Andreas; Schling, Eike; Barthel, RainerModulare Stahllamellenhallen von Hugo Junkers - Wissenschaftliche Grundlagen für eine denkmalgerechte InstandsetzungBautechnik3/2017161-169Aufsätze

Kurzfassung

Der für seine bahnbrechenden Erfindungen im Flugzeug- und Anlagenbau bekannte Ingenieur HUGO JUNKERS (1859-1935) entwickelte in den 1920er-Jahren innovative Hallenkonstruktionen aus modularen Stahlblechlamellen, die weltweit vermarktet und gebaut wurden. Sie stehen in engem Kontext zur ebenfalls patentierten Holzbauweise FRIEDRICH ZOLLINGERS (1880-1945). Die Bauweise gilt als Meilenstein in der Entwicklung des modularen Leichtbaus und bedeutendes Zeugnis der Moderne. Bedauerlicherweise sind nur noch wenige dieser Bauwerke erhalten.
Auf dem Gelände des ehemaligen Militärflugplatzes Oberschleißheim stehen derzeit noch zwei dreischiffige, tonnenförmige Hallen von 1934. Die Hallen stehen unter Denkmalschutz, zeigen jedoch einen bedenklichen baulichen Zustand. Sie gaben den Anlass für ein Forschungsprojekt, das von 2014-2016 am Lehrstuhl für Tragwerksplanung der Technischen Universität München unter Förderung der Meitinger Stiftung bearbeitet wurde.
Die wesentlichen Ergebnisse der Untersuchungen werden im Rahmen des Artikels zusammengefasst: Exemplarisch wurde ein Hallenschiff in Oberschleißheim mit einem 3-D-Laserscan vermessen und die Punktwolke in ein statisches Rechenmodell überführt. Parametrische Analysen brachten neue Erkenntnisse zur Geometrie und Fügung des Konstruktionsprinzips. Studien zum Tragverhalten zeigen verschiedene Schwachpunkte der Struktur auf, die für eine Instandsetzung unbedingt berücksichtigt werden müssen.

Modular steel lamella structures by Hugo Junkers - scientific bases for an appropriate repair
The German engineer HUGO JUNKERS (1859-1935) is well-known mostly for his innovations in plant engineering and aircraft design. In the mid-1920s, he developed an innovative roof construction that was comprised of modular steel lamellas, and is regarded a milestone in the development of lightweight structures. The technical construction principle is closely related to ZOLLINGER's (1880-1945) timber lamella roof design. Unfortunately, most of the buildings do not exist anymore or are in bad condition.
Two three-section, barrel-vaulted hangars from 1934 still exist on the site of the former military airfield in Oberschleißheim. They are classed as listed buildings but their structural condition is very alarming. They gave the occasion of a research project, promoted by the Meitinger Foundation, which has been edited from 2014-2016 at the Chair of Structural Design at the Technical University of Munich.
This article summarizes the main results of the investigations: The point cloud of a 3-D-laser-scanning was converted into a static calculation model. Parametric analyzes brought new insights into the geometry and fitting of the construction. Studies on the load bearing behavior show a number of weaknesses of the structure, which necessarily have to be considered in a maintenance.

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Weltkongress Gebäudegrün in BerlinBautechnik3/2017169Veranstaltungen

Kurzfassung

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Bramann, HelmutSerieller Wohnungsbau - Der Schlüssel für mehr kostengünstigen Wohnraum in unseren StädtenBautechnik3/2017170-173Berichte

Kurzfassung

Deutschland ist in Bewegung gekommen: Immer mehr Menschen zieht es in die Ballungszentren und Städte. Gleichzeitig stehen wir vor der Herausforderung, knapp 1 Mio. Zuwanderer mit Wohnraum zu versorgen. Hier hat sich inzwischen ein enormer Nachfragedruck aufgebaut. Seit vielen Jahren wurde im bezahlbaren Mietwohnungsbau zu wenig gebaut. Um wachsenden Wohnungsengpässen zu begegnen, müssen alle Möglichkeiten ausgelotet werden. Bestehende Standards, Vergabestrukturen, baurechtliche Rahmenbedingungen werden hinterfragt, Planungs- und Genehmigungsprozesse müssen beschleunigt werden. Vor allem aber gilt es, innovative Baukonzepte zu entwickeln, mit denen Wohnungen in größerer Stückzahl und angemessener architektonischer Qualität errichtet werden können. Moderne serielle Fertigungsweisen und eine stärkere Industrialisierung des Wohnungsbaus bieten hierzu den Schlüssel.

Serial housing - the key to more cost-effective housing in our cities
Germany has come into its own: more and more people are attracted to urban centers and cities. At the same time, we face the challenge of supplying almost one million immigrants with living space. In the meantime, an enormous demand for living space has grown here. For many years, too little was put in affordable rental housing construction. In order to meet growing housing bottlenecks, all possibilities must be explored. Existing standards, tender, basic building laws and regulations are being questioned, planning and approval processes must be accelerated. Above all, it is important to develop innovative construction concepts that can be used to build apartments in larger numbers and with adequate architectural quality. Modern serial production methods and a stronger industrialization of housing construction offer the key to this.

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Winter, Stefan; Jacob-Freitag, Susanne; Köhler , ClaudiaMobi-Space - ein modulares, wiederverwendbares Bausystem aus HolzBautechnik3/2017174-180Berichte

Kurzfassung

Das Bausystem Mobi-Space wurde zunächst als Mobi-Sku:l entwickelt, um während Grundsanierungen von Schulen den Gemeinden einen ansprechenden Ersatzbau mit hohen energetischen und räumlichen Qualitäten anzubieten. Die wesentlichen Anforderungen an das System sind schnelle Errichtung, gute Demontier- und Wiederverwendbarkeit, ein energetischer Standard der Hülle oberhalb des EnEV-Niveaus und in den bis zu dreigeschossigen Gebäuden ein den regulatorischen Anforderungen entsprechender Schall- und Brandschutz. Das System besteht aus 54 m2 großen Raummodulen, die überwiegend aus hoch vorgefertigten Holztafelelementen bestehen. Eine besondere Herausforderung stellt mit Blick auf eine mehrfache Montage und Demontage die Sicherstellung der horizontalen Lastabtragung und räumlichen Aussteifung dar. Dazu wurden zum Teil Steckverbindungen und Verspannungen, ergänzt durch lösbare Verschraubungen, verwendet. Temporäre Gründungen ergänzen das Gesamtkonzept.
Durch die modulare Konzeption können die Erschließungskonzepte den jeweiligen örtlichen Randbedingungen angepasst werden. Die Strom- und Medienversorgung erfolgt über Steckverbindungen von Modul zu Modul.
Das Bausystem wurde bisher nicht nur als temporärer Schulersatzbau, sondern auch als Mobi-Office, z. B. an der TU Darmstadt, umgesetzt. Insgesamt wurden bisher 25 Projekte realisiert, drei davon bereits demontiert und neu aufgebaut. Das Mobi-Space-Konzept zeigt, wie modulares, industrielles Bauen mit hoher architektonischer Qualität realisiert werden kann.

Mobi-Space - a modular, re-usable timber construction system
The construction system Mobi-Space was originally developed as Mobi-Sku:l to offer school communities an attractive replacement building with high energetic and spatial quality during renovation periods of their school facilities. The essential requirements are a short erection time, ability of non-destructive demolition, an energetic standard above regulations and an adequat noise- and fire protection. The system exists out of 54 m2 big modules, created from highly prefabricated timber frame elements. Taking into account a number cycles of erection and demolition design special attention was allocated to horizontal load distribution and spatial stiffening. Special plug connections and tensioning elements are used, combined with solvable screw connections. Temporary foundations complete the system.
Based on the modular conception the configuration of the modules can be adapted to the local requirements. Electrical- and media supply are also solved with plug-in connections.
The concept is not only realised as school replacement buildings, but as Mobi-Office also as office solutions, e. g. at TU Darmstadt. In between 25 projects were realized, three of them were demolished and erected again.
The Mobi-Space concept proofs, how modular and industrial construction is feasible even with high architectural quality.

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Glowienka, Simon; Meyer, Julian; González, Rosa Maria AlberichPlanung und Errichtung eines Tanklagers mit Anforderungen gemäß WasserhaushaltsgesetzBautechnik3/2017181-189Berichte

Kurzfassung

Bei der Planung und Ausführung von Anlagen, in denen wassergefährdende Stoffe gelagert werden (sog. L-Anlagen), müssen nach § 62 Absatz 1 des Wasserhaushaltsgesetzes [1] Maßnahmen zur primären und sekundären Sicherheit getroffen und die Standsicherheit, aber auch die Dichtigkeit nachgewiesen werden. Planung und Umsetzung sollen beispielhaft für ein Projekt der chemischen Industrie an einem deutschen Standort aufgezeigt werden.
HOCHTIEF wurde im Rahmen eines Design-and-Build-Projekts mit der Bauplanung und Bauausführung eines Tanklagers beauftragt. Der Auftrag umfasste im Wesentlichen die Errichtung von drei Tanktassen, die im Havariefall als sekundäre Barriere dienen. Eine Tanktasse wurde dabei in Form einer Edelstahlwanne ausgebildet und die zweite als Stahlbetoncontainment mit innen liegender Beschichtung. Das dritte Containment wurde als Betonkonstruktion mit Dichtigkeitsnachweis nach DAfStb-Richtlinie [2] geplant und ausgeführt, wobei die Ringwand horizontal vorgespannt war. Der Artikel geht auf die Besonderheiten in der Planung und bei der Bauausführung ein.

Design and construction of a storage tank in accordance with the stipulations of the German water resources law
The design and construction of facilities in which water-hazardous substances need to be stored (L-Anlagen) must meet all the demands stipulated by the German water resources law [1]. The measures refer to primary and secondary safety but also to structural integrity, without neglecting the impermeability of the system. The design and implementation of such measures will be illustrated for a project in a German chemical industrial site.
HOCHTIEF was commissioned with the design and construction of a tank storage facility. Essentially, the contract covered the construction of three storage tanks, which in case of damage should act as a secondary barrier. The first storage tank was planned as a stainless steel basin, the second one as a concrete structure with a coating in the interior side and the third one just as a concrete structure. This third containment, provided with a horizontally pre-stressed ring wall, was designed and executed as a concrete structure meeting all the impermeability requirements according to the DAfStb guideline [2]. This article refers to the specific requirements of the design and construction of such structures.

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Touren, Tiger, TechnikBautechnik3/2017189Veranstaltungen

Kurzfassung

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Becker, PatrickZum Nachweis der Abtragung von Vertikalkräften bei VerbauwändenBautechnik3/2017190-199Aufsätze

Kurzfassung

Bei der Abtragung von Vertikalkräften bei Verbauwänden werden Erddruck und Erdwiderstand mit unterschiedlichen Mobilisierungsgraden für die Bemessung im Grenzzustand der Tragfähigkeit (ULS) beim Nachweis gegen Versinken berücksichtigt. Auf der Erdseite wird die Vertikalkomponente des Erddrucks an den aus der Biegebemessung und der Ermittlung der Einbindetiefe resultierenden mobilisierten erhöhten aktiven oder aktiven Erddruck gekoppelt. Die Festlegung des aktiven Erddruckneigungswinkels erfolgt dabei in der Regel ohne Berücksichtigung der aus der Vertikalkraft resultierenden Relativverschiebung. Es hat sich zwischenzeitlich herausgestellt, dass mit Umstellung vom Global- auf das Teilsicherheitskonzept der Nachweis der äußeren vertikalen Tragfähigkeit vermehrt bemessungsrelevant werden kann. In diesem Beitrag wird die Abtragung von Vertikalkräften bei Verbauwänden mit numerischen Methoden untersucht und gezeigt, dass für den Nachweis gegen Versinken im Grenzzustand der Tragfähigkeit eine Entkopplung der vertikalen Widerstände von den horizontalen Beanspruchungen aus der Biegebemessung möglich ist. Darüber hinaus werden Ansätze zur Berücksichtigung der mobilisierten Widerstände bei der Nachweisführung zur Diskussion gestellt.

Failure of earth retaining structures due to vertical displacements
The ultimate limit state of retaining structures with vertical loads considers in general diverse degrees of mobilization for vertical earth pressures independent from vertical displacements of the wall. The vertical component of the earth pressure on the earth-retaining site is coupled to the classical design. Shifting the design to the partial safety factor concept has shown an increasing significance of the vertical bearing capacity of earth retaining structures. In this paper, the mobilization of the vertical resistance of retaining walls is investigated with numerical methods and it can be shown that for the ultimate limit state a decoupling of the vertical resistance from horizontal stress states due to the classical design is reasonable.

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Schlammer, Janine; König, Claus; Schmidt, JörgDie produktrechtlichen Haftungsrisiken des BerechnungsingenieursBautechnik3/2017200-205Aufsätze

Kurzfassung

Simulationsprogramme, wie z. B. die Methode der Finiten Elemente, gehören heute zu den Standardwerkzeugen in der Produktentwicklung. Mit diesen Systemen werden in vielen Bereichen technische und naturwissenschaftliche Probleme mathematisch abgebildet und deren Lösung grafisch aufbereitet. Den Entstehungsprozess des Produkts unterstützen diese Werkzeuge in hohem Maße, die fachlichen Entscheidungen allerdings trifft der Berechnungsingenieur. Dieser sollte für seine Tätigkeit über ein ausreichendes theoretisches und anwendungsspezifisches Fachwissen verfügen und somit auch Kenntnis über mögliche Fehlerquellen besitzen.
Da bis zum Ende des Projekts Fehler in der Analyse nicht ausgeschlossen werden können, verbleibt für den Projektingenieur ein erhebliches fachliches Risiko. Ein konsequentes Prozess- bzw. Qualitätsmanagement kann dazu beitragen, diese fachlichen Risiken zu verringern bzw. zu vermeiden. Mit den fachlichen Risiken verbunden sind stets auch Haftungsrisiken. Hier kann zwischen Ansprüchen aus Vertrag und solchen aus außervertraglicher Haftung unterschieden werden. Zu Letzterem zählen auch Ansprüche aus dem Produkthaftungsgesetz. Grundsätzlich ist das Risiko, für einen Produktfehler zur Verantwortung gezogen zu werden, umso größer, je mehr Verantwortung der Berechnungsingenieur innerhalb des Unternehmens besitzt.
Diese Ausarbeitung soll einen Überblick über das produktrechtliche Haftungsrisiko des Berechnungsingenieurs geben. Somit richtet sich die Thematik insbesondere an Unternehmen und Ingenieure, die Berechnungsdienstleistungen oder Berechnungsleistungen im Rahmen ihrer unternehmensinternen Produktentwicklung ausführen.

Civil law liability risk of calculation engineers
Simulation programs like the Finite Element Method belong to the set of standard tools in product development. These systems are used to describe scientific problems using mathematical means and present the solutions for those problems in a graphical way. They also support the development process of a product significantly. Subject matter decisions however, are made by the calculation engineer. To do that, she needs sufficient theoretical, application specific knowledge and thus knowledge about potential sources of errors.
As errors in the analysis cannot be ruled out even until the very end of the project, certain subject matter risks persist. Consistent process and quality management can help mitigating those risks or even avoid them completely. Liability risks are strongly related to subject matter risks. For those, we can distinguish between contractual and non-contractual liabilities. Product liability claims belong to the latter, too. Fundamentally, the risk to be accountable for a product defect is the greater, the more responsibility the calculation engineer has within the company.
This paper is supposed to give an overview about the civil law liability risks of calculation engineers. This means, it especially targets companies and engineers that provide calculation services to third parties or execute those services for internal product development.

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Bautechnik aktuell 3/2017Bautechnik3/2017207-209Bautechnik aktuell

Kurzfassung


Persönliches:
Verstorben: Professor Claus Scheer

Firmen und Verbände: BIM-Gipfel 2017; DEGES stellt Pilotprojekte vor

Nachrichten: Neues DBV-Heft 39 “Ist-Zustandserfassung von Parkbauten in Betonbauweise” erschienen
Dialog. Innovation. Qualität. - Deutscher Bautechnik-Tag 2017

Veranstaltungen: 6. Sicherheitsforum Bau
DWA-GeoIt-Tage: Digitalisierung verändert Wasserwirtschaft

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Korrektur zu Quellenangabe Titelfoto Bautechnik 2/2017Bautechnik3/2017209Erratum

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Kongresse - Symposien - Seminare - MessenBautechnik3/2017210-212Veranstaltungskalender

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Inhalt: Beton- und Stahlbetonbau 3/2017Beton- und Stahlbetonbau3/2017Inhalt

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Marx, SteffenMilliarden Euro für den Brückenbau - und was wir daraus machenBeton- und Stahlbetonbau3/2017131-132Editorials

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