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Autor(en)TitelZeitschriftAusgabeSeiteRubrik
Hubig, ChristophMehr als ein Technikphilosoph - Zum Tode von Günter RopohlStahlbau6/2017552Persönliches

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Aktuell: Stahlbau 6/2017Stahlbau6/2017552-553Aktuell

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Steffen Schönborn mit Instron-Award ausgezeichnet
Sichere Offshore-Windenergieanlagen dank “LeBeWind”
WIEGEL-Gruppe erhält Ehrenpreis beim europäischen EMAS-Award 2017
“Parthenon der Bücher” für die documenta 14

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Termine: Stahlbau 6/2017Stahlbau6/2017554Termine

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Braunschweiger Brandschutz-Tage 2017
Eurosteel 2017
Fachtag Brückenbau FIT für das 21. Jahrhundert mit Stahl- und Stahlverbundbrücken
3rd International Symposium on Connections between Steel and Concrete
Kranbahnen aktuell: Bemessung bei Neubau, Ertüchtigung, Umbau und Sanierung

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Inhalt: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2017UnternehmerBrief Bauwirtschaft6/2017Inhalt

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Schalk, GüntherMeilenstein mit DefizitenUnternehmerBrief Bauwirtschaft6/20171Editorials

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Kurz informiert: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 6/2017UnternehmerBrief Bauwirtschaft6/20172Kurz informiert

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“BVMB wird das Gesetz kritisch begleiten”
“Bauproduktnormen verursachen Kostenexplosion”
Ingenieurkammer bläst zum Kampf für die HOAI

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Schalk, GüntherAb 2018 funktioniert das Bauen rechtlich anders als bisherUnternehmerBrief Bauwirtschaft6/20173-9Editorials

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Kaum ein neues Gesetzeswerk hat in den vergangenen Jahren so viele Wellen geschlagen und die Gemüter erhitzt wie das neue Bauvertragsrecht. Nach jahrelanger Entstehungsgeschichte mit zum Teil heftigen Auseinandersetzungen hat im März der Deutsche Bundestag das neue Gesetzeswerk nach der zweiten und dritten Lesung beschlossen. Der Bundesrat hat - für viele durchaus überraschend - wenig später das Paket ohne Widerspruch durchgewunken. Zum 1.1.2018 tritt das neue Bauvertragsrecht in Kraft. Was ändert sich? Funktioniert das Bauen rechtlich künftig komplett anders als bisher? In der Bauwirtschaft herrscht Verunsicherung, und schon jetzt wird deutlich: So, wie das Gesetz beschlossen wurde, wird es in manchen Punkten mehr Fragen aufwerfen als Antworten geben. Der UBB gibt einen Überblick über die wichtigsten Fakten und Neuerungen.

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Wirklich keine Steueranrechnung für Gutachterleistungen?UnternehmerBrief Bauwirtschaft6/201710Berichte

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Bekommen Kunden eines Bauhandwerkers oder eines Bauingenieurs für ihre Zahlungen eine Steueranrechnung, ist die Zufriedenheit der Kunden meist vorprogrammiert. Doch nicht immer klappt es mit der Steueranrechnung, wie ein aktuelles Urteil zeigt.

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Steuernachzahlungen nach einer Betriebsprüfung kleinrechnenUnternehmerBrief Bauwirtschaft6/201710-11Berichte

Kurzfassung

Selbst kleine und mittelständische Unternehmer, selbstständige Architekten und Bauingenieure sind vor Betriebsprüfungen des Finanzamts nicht geschützt. Doch im Gegensatz zu Großunternehmen haben sie die Möglichkeit, die Steuernachzahlungen nach einer Prüfung des Finanzamts nachträglich kleinzurechnen.

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UBB-Steuertelex - kurz gemeldetUnternehmerBrief Bauwirtschaft6/201711Berichte

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Schalk, GüntherAktuelles aus der RechtsprechungUnternehmerBrief Bauwirtschaft6/201712-13Berichte

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Wieder einmal: Bieter muss Ausschreibungsfehler rügen!
Bei Bedenken der Baufirma haftet Bauherr doppelt
Baggern und entsorgen - “gemeinsame Betriebsstätte”?
UBB-Urteilsticker: Mängeleinbehalt nur isoliert zulässig!

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Kostenerstattung für die Fahrt von Wohnung zum Baubetriebssitz?UnternehmerBrief Bauwirtschaft6/201714Berichte

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Das Bundesarbeitsgericht hat im Januar 2017 ein wegweisendes Urteil im Zusammenhang mit der Möglichkeit der kostenlosen Beförderung mit einem vom Arbeitgeber gestellten Fahrzeug vom Betriebssitz zur Baustelle gefällt. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, ob es sich bei dem Betriebssitz um eine betriebliche Sammelstelle handelt, so dass Arbeitgeber ihren Arbeitnehmern für den Weg von der Wohnung zum Betriebssitz Fahrtkosten erstatten müssten. Wir haben in unseren UBB-Steuernews bereits darüber berichtet.

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Malkwitz, Alexander; Ehlers, Johann; Rengshausen, ThomasEnergie- und Kosteneinsparung durch BaustellencontrollingUnternehmerBrief Bauwirtschaft6/201715-18Berichte

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Vor dem Hintergrund der kontinuierlich steigenden Energiekosten der vergangenen Jahre und der anhaltenden Diskussion um die weltweite Klima- und Umweltproblematik rückt auch auf Großbaustellen und insbesondere bei Projekten mit einer intensiven maschinellen Belastung der Energieverbrauch in den Fokus der Auftraggeber und -nehmer. Bei Tunnelbauwerken, die in maschineller Vortriebsweise aufgefahren werden, ist die elektrische Energie aufgrund des stromintensiven Betriebs der Vortriebsmaschinen und deren Versorgungseinrichtungen der Hauptenergieträger und verursacht entsprechende große Kosten in der Ausführungsphase. Wie lässt sich dieses Problem einfangen?

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Doppelte HaushaltsführungUnternehmerBrief Bauwirtschaft6/201719Berichte

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Wird ein Bauarbeiter über einen längeren Zeitraum weit von zu Hause eingesetzt, kann es schon mal Sinn haben, sich am Beschäftigungsort eine Zweitwohnung anzumieten. Das Finanzamt beteiligt sich dann an den Unterkunftskosten und lässt bis zu 1.000 Euro Werbungskosten zu. Das Finanzgericht Düsseldorf ist sogar noch großzügiger.

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Spekulation und RatenzahlungUnternehmerBrief Bauwirtschaft6/201719Berichte

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Planen Sie privat den Verkauf einer Immobilie innerhalb der 10jährigen Spekulationsfrist und wissen schon heute, dass Sie dabei einen Verlust erzielen werden, sollten Sie bei Ratenzahlungen wissen, wann sich dieser Verlust steuerlich auswirkt. Der Bundesfinanzhof hat in einem aktuellen Urteil neue Rechenregeln aufgestellt.

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Bauphysik-Kalender 2017UnternehmerBrief Bauwirtschaft6/201720Buchtipps

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UBB-VeranstaltungstippsUnternehmerBrief Bauwirtschaft6/201720Veranstaltungen

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Inhalt: Bautechnik 5/2017Bautechnik5/2017Inhalt

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Hettler, Achim; Hegert, HarrietBaugruben: Ermittlung des Bettungsmoduls auf der Grundlage von MobilisierungsfunktionenBautechnik5/2017239-249Aufsätze

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Brand et al. [1-3] stellen in umfangreichen Untersuchungen große Abweichungen zwischen gemessenen und nach EB 102 auf der Grundlage von Mobilisierungsfunktionen ermittelten Verformungen fest. Aufgrund der unklaren Sachlage wurde der betreffende Absatz der 4. Auflage in der 5. Auflage der EAB gestrichen. Hegert nimmt in [4] diese Fragestellung auf. Im Folgenden wird über die Ergebnisse berichtet. Es wird gezeigt, dass systematische Fehler bei den unter idealisierten Bedingungen abgeleiteten Mobilisierungsfunktionen oder beim Ansatz des Ausgangsspannungszustands nach Weißenbach und Gollub [5] bzw. EAB [6] ausgeschlossen werden können.
Eine erhebliche Verbesserung der Prognose des Bettungsverhaltens lässt sich durch Ansatz eines wirklichkeitsnahen Reibungswinkels im Sinne eines Mittelwerts anstelle eines unteren charakteristischen Werts erreichen. Verwendet man den Vorschlag von Besler [7], lässt sich die Steifigkeit durch Einführung eines Korrekturfaktors unter Beibehaltung der in der Praxis üblichen abgeminderten Reibungswinkel erhöhen, und es sind nicht getrennte Nachweise für den Grenzzustand der Tragfähigkeit und der Gebrauchstauglichkeit erforderlich.

Excavation walls: determination of the subgrade reaction modulus depending on mobilization functions
Brand et al. [1-3] show in extensive studies, that there is a big disagreement between measured and calculated wall movements based on mobilization functions recommended in EB 102. In consequence the respective section in the 4th edition was canceled in the 5th edition of the EAB. Hegert approaches this problem in [4]. The following article reports on the results. It is shown, that systematical errors in the mobilization functions, which are developed under idealized conditions, or the approach of the initial stress condition by Weißenbach and Gollub [5] or EAB [6] can be excluded.
A significant correction of the simulation of the subgrade reaction can be reached by the use of a realistic friction angle in the sense of a mean value instead of a lower characteristic limit. Using Besler's approach [7], the stiffness can be increased by the introduction of a correction factor at the same time maintaining the reduced friction angle, which is normally taken into account in practice. Therefore it is not necessary to investigate separately the ultimate and the serviceability limit state.

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Kurrer, Karl-Eugen; Lorenz, WernerBautechnikgeschichte in DeutschlandBautechnik5/2017274-294Aufsätze

Kurzfassung

In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat Bautechnikgeschichte in der deutschen wie in der internationalen Wissenschaftslandschaft auf vielen Ebenen an Gewicht und Prägnanz gewonnen, in Lehre und Forschung ebenso wie in Publikationen, Tagungen und Vortragsreihen. 2004 war ein erster Statusbericht “Construction History in Europe” erschienen, zu dem Karl-Eugen Kurrer einen Überblick zum Stand und zu den Perspektiven der Bautechnikgeschichte in Deutschland, Österreich und der Schweiz beigetragen hatte. Im Folgenden wird über die disziplinäre Ausdifferenzierung, die institutionelle und personale Verankerung sowie die Forschungsnetzwerke der Bautechnikgeschichte in Deutschland berichtet, die sich seitdem weiterentwickelt haben. Es zeigt sich, dass die Bautechnikgeschichte in ihrer disziplinären Genese zwischenzeitlich die Konstituierungsphase hinter sich gelassen hat und bereits in die Etablierungsphase eingetreten ist.

Construction history in Germany
Over the past two decades, the history of construction has gained importance and become more focused among German and international scientific communities. And on many levels - in teaching, research, publications, conferences and lectures series. The first status report, Construction History in Europe, appeared in 2004. Karl-Eugen Kurrer wrote an overview of construction history in Germany, Austria and Switzerland for that report and described the outlook for the subject in those countries. The following article shows how the disciplinary differentiation, the institutions and persons involved and the construction history research networks in Germany have continued to evolve since that first report. It is clear that the emergence of disciplines in the history of construction has in the meantime left behind its constitution phase and has already entered its establishment phase.

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Gebbeken, NorbertUrbane Sicherheit bei Explosionen - Schutz durch BepflanzungBautechnik5/2017295-306Aufsätze

Kurzfassung

Die Absicherung urbaner Räume vor terroristischen Gefahren erfordert neue Lösungen des baulichen Schutzes, die nicht als solche wahrgenommen werden. Dazu gehören Elemente der Stadtmöblierung und der Landschaftsarchitektur. Dieser Artikel beschreibt numerische und experimentelle Untersuchungen zur Schutzwirkung von Pflanzen bei Explosionsdruckwellen. Es zeigt sich, dass Pflanzen mit bestimmten Eigenschaften den Explosionsdruck um bis zu 60 % abmindern. Diese ersten Untersuchungen werfen jedoch auch einige Fragen auf, die es mithilfe weiterer Forschungsarbeiten zu beantworten gilt.

Urban security against explosions - protection through plants
The protection of urban areas against terroristic actions requires new solutions of protective systems that are not recognized as protective elements. Among them there are elements of city furniture and landscape architecture. This paper describes theoretical, numerical and experimental research towards protection capabilities of plants against blast. An outcome of the research is that plants of certain characteristics reduce the blast pressure up to 60 %. These first studies pose specific questions that need to be answered in further research work.

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Bastert, HeinrichIst-Zustandserfassung von Parkbauten in Betonbauweise - Neues DBV-Heft erläutert Prüfmethoden und gibt Hinweise zur fachgerechten AnwendungBautechnik5/2017307-312Berichte

Kurzfassung

Schutz und Instandsetzung von Betonbauteilen haben im Bereich von Parkhäusern und Tiefgaragen aufgrund der dort herrschenden Beanspruchungen eine besondere Bedeutung. Dies gilt vorrangig für die Instandhaltung von solchen Parkdecks, die direkt befahren sind, da diese erheblichen Beanspruchungen aus Chloriden in Kombination mit wechselnd nassen und trockenen Umgebungsbedingungen ausgesetzt sind. Aus diesem Grund werden in der Planungsnorm Eurocode 2 (DIN EN 1992-1-1) bei direkt befahrenen Parkdecks auch zusätzliche Maßnahmen gefordert, die teilweise mit konkreten Wartungsintervallen und entsprechenden -konzepten verknüpft sind.
Eine Instandhaltung im Sinne der Richtlinie des Deutschen Ausschusses für Stahlbeton (DAfStb) besteht dabei nicht nur aus einer regelmäßigen Wartung, sondern auch aus ggf. erforderlichen Instandsetzungsmaßnahmen, um bei aufgetretenen Schäden oder Abnutzungen einen definierten Sollzustand herzustellen. Wichtigste Voraussetzung für die sachkundige Planung von Instandsetzungsmaßnahmen ist die Ist-Zustandserfassung der betroffenen Betonbauteile. Dazu gehört selbstverständlich nicht nur die Aufnahme von augenfälligen Schadensbildern, sondern auch die eingehende Untersuchung von schadensträchtigen Betonbauteilen. Diese wird üblicherweise mittels einer Kombination aus zerstörungsfreien, zerstörungsarmen und zerstörenden Prüfungen durchgeführt.
Zur Konzeption der Ist-Zustandserfassung von Betonbauteilen gehört u. a. eine fundierte und zielorientierte Auswahl von Verfahren und Verfahrenskombinationen, die für den jeweiligen Einsatz geeignet sind und sich in der Praxis bewährt haben. Neben der fachgerechten Durchführung von Untersuchungen kommt der Beurteilung und Interpretation der Prüfergebnisse eine wesentliche Bedeutung zu.
Der vorliegende Beitrag gibt einen Überblick über die themenbezogenen Inhalte des neuen DBV-Hefts 39 “Ist-Zustandserfassung von Parkbauten in Betonbauweise”, welches diesen Fragen nachgeht und entsprechende Antworten bzw. Ansätze für Problemlösungen liefert. Die ausgewählten Themen richten sich an Auftraggeber, planende und überwachende Ingenieure und Bauausführende für Schutz- und Instandsetzungsmaßnahmen von Betonbauteilen.

Testing of concrete structures in car parks as a basis for the design of maintenance and concrete repair
Repair work is generally necessary to ensure durability of cracked structural concrete. This is especially the case for car parks with corrosion due to the ingress of chlorides. This article presents the current status of recommendations for the maintenance, inspection and testing of concrete structures and provides a basis for the design of maintenance measures and concrete repair.
Non-destructive testing in civil engineering (NDT) as well as destructive testing support the design of structural repair or are used to verify the quality of structural components. Several analysis techniques offer options to analyse the material properties and corrosion state of existing structures. Owners, designers and contractors need information on how these methods are properly applied. This report provides an overview of testing methods as applied to car parks. A more detailed description, real world applications and limitations of these testing methods for assessing car park structures are addressed in the new DBV-Heft 39.

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HOAI - Besondere Leistungen bei der TragwerksplanungBautechnik5/2017312Firmen und Verbände

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Müller, MiriamConnected Parking - Eine Vision wird Wirklichkeit - willkommen in der neuen Welt des ParkensBautechnik5/2017313-318Berichte

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Der Parksuchverkehr ist aktuell eines der kritischsten Verkehrsprobleme in zahlreichen Städten weltweit und verursacht bis zu 30 % des innerstädtischen Verkehrs. Für den Parkplatzsuchenden bedeutet das, unnötig viel Zeit mit der Suche nach einem Parkplatz zu verbringen. Für Städte hat dies erhöhte Luftschadstoff- und Lärmemissionen zur Folge, was sie insbesondere in puncto Umweltschutz und Lebensqualität vor große Herausforderungen stellt.
Mit Connected Parking bietet das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen Bosch smarte Services, um die Parkplatzsuche zu vereinfachen und die daraus resultierenden Folgen zu entschärfen. So wird künftig mit der Hilfe der Services “Aktives Parkraum-Management” und “Community-based Parking” ein Blick auf das Navigationsgerät oder das Smartphone genügen, um den nächstgelegenen freien Parkplatz am Straßenrand, auf Parkplätzen oder im Parkhaus zu finden. Ermöglicht wird dies durch größtenteils bereits serienmäßig installierte Fahrzeugsensorik sowie infrastrukturseitig verbaute Bodensensoren, die freie Stellplätze erkennen und zentral sammeln. Parkplatzsuchende erhalten die Informationen über Parklücken in Echtzeit und können so direkt und ohne Umwege zu freien Stellplätzen geführt werden. Hierdurch werden die Parkprobleme im innerstädtischen Raum deutlich vermindert und die Lebensqualität erhöht. Gleichzeitig wird durch die Minderung des Parksuchverkehrs durch die Connected-Parking-Services der Ausstoß von Fahrzeugemissionen in der Stadt reduziert.
Im Zuge des “Automated Valet Parking” erfolgt der Einparkvorgang voll automatisiert und fahrerlos. Der Parkplatzsuchende gibt hierbei sein Auto an der Einfahrt zu Parkplätzen oder Parkhäusern ab und lässt es mithilfe der intelligenten Infrastruktur selbstständig zum freien Parkplatz fahren und parken. Hiervon profitieren zudem die Parkraumbetreiber durch die Effizienzsteigerung der vorhandenen Parkräume, da signifikant mehr Fahrzeuge auf derselben Fläche untergebracht werden können.

Connected Parking - a vision becomes reality - welcome to the new world of parking
Vehicles searching for a parking space are currently one of the most critical traffic problems in numerous cities throughout the world and cause of up to 30 % of inner-city traffic. For motorists, this means spending an unnecessary amount of time looking for a parking space. For cities, this results in increased air pollution and noise emissions, which present them with great challenges especially in respect to environmental protection and quality of life.
Bosch, the supplier of technology and services offers with Connected Parking smart services that take the hassle out of finding a parking space and alleviate the consequences. With the services “Active Parking Lot Management” and “Community-based Parking”, a glance at the navigation system or smartphone will be enough to find the nearest free parking space on the side of the street, in a parking lot or in a car park. This is made possible by vehicle sensors that are mainly already installed as standard as well as ground sensors integrated in the infrastructure. Those sensors detect free parking spaces and collect them centrally. Drivers looking for a parking space receive information on free parking spots in real time and can thereby be led directly to free parking spaces without any detours. This considerably reduces parking problems in inner city areas and increases quality of life. At the same time, the decrease in traffic looking for parking spaces through Connected Parking services also reduces vehicle emissions in the city.
With “Automated Valet Parking”, parking is done fully automatically and driverless. The person looking for a parking space gives up his or her car at the entrance to a parking lot or parking garage and lets the vehicle drive autonomously to a free parking space and park there guided by the intelligent infrastructure. Also car park operators' benefit from “Automated Valet Parking” through the increased efficiency of existing parking spaces since significantly more vehicles can be accommodated in the same area.

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Wolkenhain auf der Internationalen Gartenausstellung Berlin 2017Bautechnik5/2017318Nachrichten

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