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Autor(en)TitelZeitschriftAusgabeSeiteRubrik
Stelzer, Barbara; Dorrer, GüntherAbbruch und Neubau der ÖBB-Ennsbrücke ArdningStahlbau5/2017408-415Fachthemen

Kurzfassung

Der Abbruch und Neubau der ÖBB-Ennsbrücke in Ardning auf der Strecke Linz-Selzthal km 101, 121 erfolgt im Zuge der Totalsperre für die Sanierung des Bosrucktunnels und ermöglicht es, die im Jahre 1905 errichtete Bestandsbrücke rückzubauen. Das neue Tragwerk ist auf zukünftig zu erwartende Einwirkungen ausgelegt und erhöht durch das nun durchgehend vorhandene Schotterbett den Fahrkomfort für die Reisenden. Die vorgesehene Errichtung in Brückenendlage in Kombination mit den engen zeitlichen Rahmenbedingungen stellt alle Beteiligten vor große Herausforderungen und regt zum Nachdenken über alternative Montagekonzepte an.

Demolition and reconstruction of the ÖBB Ennsbrücke in Ardning, Austria.
The demolition and reconstruction of the ÖBB Ennsbrücke in Ardning, Styria, along the railway line Linz-Selzthal at km 101, 121 is carried out during a shutdown of the Bosruck Tunnel. This shutdown allows the dismantling of the old bridge erected in 1905. The new bridge is designed to meet the new impacts of upcoming traffic loads and improves the comfort for the travelers due to the new road bed. Both the planned construction in the final bridge position and the tight time frames cause major challenges for all parties involved. Due to these constraints a design process is initiated to come up with an alternative erection method.

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Unterweger, Harald; Kettler, Markus; Loschan, SarahBiegedrillknick-Tragverhalten von Trägern mit nachgiebigen Zwischenabstützungen an nur einem GurtStahlbau5/2017416-424Fachthemen

Kurzfassung

Der Formelapparat zum Nachweis der Tragfähigkeit bei Biegedrillknickversagen im Eurocode EN 1993-1-1 setzt Zwischenabstützungen voraus, die beide Gurte starr abstützen (vollständige Verdrehbehinderung). Nachfolgend wird der in der Praxis häufige Fall untersucht, der nur einen Gurt nachgiebig aus der Trägerebene abstützt.
Auf Basis numerischer nichtlinearer Berechnungen wird gezeigt, dass nun bei den Traglastberechnungen auch höhere Eigenformen zur Beschreibung der Imperfektionsgeometrie notwendig werden, um die Tragfähigkeiten nicht zu überschätzen. Der Einfluss der Nachgiebigkeit der Zwischenabstützung auf das Tragverhalten wird umfassend dargestellt. Es wird aufgezeigt, dass die aktuellen Knick- bzw. Biegedrillknicklinien im Falle von starren bzw. nachgiebigen Zwischenabstützungen an nur einem Gurt die Tragfähigkeit mitunter deutlich überschätzen, sodass die Entwicklung modifizierter Nachweisregeln erforderlich wird.

Lateral torsional buckling behaviour of beams with flexible intermediate supports on one flange only.
The formulas for lateral torsional buckling of members in EN 1993-1-1 are based on intermediate supports on both flanges (no torsional rotation). In this paper, the common practical case of intermediate supports on one flange only is discussed.
Based on numeric nonlinear calculations, it is shown that also higher buckling modes for simulation of the geometric imperfections are necessary to avoid an overestimation of the load carrying capacity. The influence of the flexibility of the intermediate supports on the load carrying capacity is presented in detail. It is also shown that the current buckling curves for LTB-behaviour have to be adapted to characterise the behaviour of beams with intermediate supports on one flange only.

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Schmid, Johannes; Lener, GerhardLastkollektive für Eisenbahnbrücken aus Messdaten - Teil 1: Systematische Untersuchungen zum Schadensäquivalenzfaktor &lgr;1 an EinfeldträgernStahlbau5/2017425-434Fachthemen

Kurzfassung

Rasante Fortschritte bei der Entwicklung von Speichermedien ermöglichen die Erfassung riesiger Datenmengen. Diese liefern bei systematischer Auswertung neue Möglichkeiten zur Bestimmung von Ermüdungslasten für Eisenbahnbrücken. Während bisher die Bildung von Lastkollektiven über vorab definierte Regelzüge und eine darauf basierende Verkehrszusammensetzung die übliche Herangehensweise war, kann die Lastkollektivbildung jetzt deutlich genauer in Kombination mit Einwirkungsdaten über längere Zeiträume gelöst werden, wenn auch rechenintensiver. Dieser Artikel zeigt praktische Ergebnisse dieser neuen Herangehensweise zur Lastkollektivbildung anhand systematischer Berechnungen am Einfeldträger samt kurzen theoretischen Erläuterungen. Die dabei von den Österreichischen Bundesbahnen zur Verfügung gestellten Achslastmessdaten liefern teils erhebliche Unterschiede zu den normativen Werten. Zudem werden für die Konstruktion relevante Anwendungsmöglichkeiten der berechneten Ergebnisse gezeigt. Teil 1 befasst sich dabei ausschließlich mit dem Schadensäquivalenzfaktor &lgr;1, während Teil 2 die Schadensäquivalenzfaktoren &lgr;2 und &lgr;3 sowie den Grenzwert &lgr;max und ein Modell zur Berücksichtigung von Verkehrsveränderungen beinhaltet.

Load spectra for railway bridges from measurement data - Part 1: systematic investigations into damage equivalent factor &lgr;1 on single span girders.
The rapid progress in the evolution of memory device leads to an increasing data-gathering. This offers new opportunities to define fatigue loads for railway bridges by systematic evaluations. So far, the definition of load spectra based on predefined trains and traffic mix was the only approach, but now it can be done much more detailed but even more CPU-intensive by using influence data over a long period of time. This article shows practical results of this new approach for building load spectra by using systematic calculations on single span girders together with short theoretical explanations. The used influence data provided by the Österreichischen Bundesbahnen result in significant differences comparing to standardized values. Part 1 of this article includes exclusively the damage equivalent factor &lgr;1 while the second part includes the damage equivalent factors &lgr;2 and &lgr;3 as well as the threshold value &lgr;max and a model with respect to traffic trends.

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Schmid, Johannes; Lener, Gerhard; Eberle, RobertLastkollektive für Eisenbahnbrücken aus Messdaten - Teil 2: Anpassung an tatsächliche Jahresbruttotonnagen und Plannutzungsdauern durch &lgr;2 und &lgr;3, Berücksichtigung von Verkehrsveränderungen und GrenzwertenStahlbau5/2017434-440Fachthemen

Kurzfassung

Rasante Fortschritte bei der Entwicklung von Speichermedien ermöglichen die Erfassung riesiger Datenmengen. Diese liefern bei systematischer Auswertung neue Möglichkeiten zur Bestimmung von Ermüdungslasten für Eisenbahnbrücken. Während bisher die Bildung von Lastkollektiven über vorab definierte Regelzüge und eine darauf basierende Verkehrszusammensetzung die übliche Herangehensweise war, kann die Lastkollektivbildung jetzt deutlich genauer in Kombination mit Einwirkungsdaten über längere Zeiträume, wenn auch rechenintensiver gelöst werden. Dieser Artikel zeigt praktische Ergebnisse dieser neuen Herangehensweise zur Lastkollektivbildung anhand systematischer Berechnungen am Einfeldträger samt kurzen theoretischen Erläuterungen. Die dabei von den Österreichischen Bundesbahnen zur Verfügung gestellten Achslastmessdaten liefern erhebliche Unterschiede zu den normativen Werten. Teil 1 befasst sich ausschließlich mit dem Schadensäquivalenzfaktor &lgr;1 [16]. In diesem zweiten Teil werden die Schadensäquivalenzfaktoren &lgr;2 und &lgr;3 sowie der Grenzwert &lgr;max und ein Modell zur Berücksichtigung von Verkehrsveränderungen erläutert.

Load spectra for railway bridges from measurement data - Part 2: Fitting to effective traffic volume and design life by &lgr;2 and &lgr;3, consideration of traffic change and threshold values.
The rapid progress in the evolution of memory device leads to an increasing data-gathering. This offers new opportunities to define fatigue loads for railway bridges by systematic evaluations. So far, the definition of load spectra based on predefined trains and traffic mix was the only approach, but now it can be done much more detailed but even more CPU-intensive by using influence data over a long period of time. This article shows practical results of this new approach for building load spectra by using systematic calculations on single span girders together with short theoretical explanations. The used influence data provided by the Österreichischen Bundesbahnen result in significant differences comparing to standardized values. Part 1 of this article includes exclusively the damage equivalent factor &lgr;1 [16]. In this second part the damage equivalent factors &lgr;2 and &lgr;3 as well as the treshold value &lgr;max and a model with respect to traffic trends will be explained.

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Takács, Patrik; Fink, JosefNeuartige Sandwichfahrbahnplatte für Eisenbahnbrücken - Analyse des Ermüdungsverhaltens der Lochdübelleiste anhand des KerbdehnungskonzeptesStahlbau5/2017441-451Fachthemen

Kurzfassung

An der Technischen Universität Wien wird am Institut für Tragkonstruktionen im Forschungsbereich für Stahlbau eine neue, extrem schlanke Steel-Concrete-Steel-Composite (SCSC)-Platte untersucht, mit der wesentliche Randbedingungen (niedrige Bauhöhe, Reduktion Lärmemission durch Schotteroberbau) bei Ersatzneubauten von Eisenbahnbrücken älterer Bauart befriedigt werden. Der mehrschichtige Aufbau der Platte besteht aus zwei außenliegenden Stahlblechen mit unbewehrtem Betonkern, daher der Name Sandwichplatte. Lochdübelleisten, wechselweise nur am oberen und nur am unteren Blech angeschweißt, dienen der Schubübertragung zwischen den äußeren Blechen durch die Aktivierung von diagonal liegenden, horizontalen Betondruckstreben zwischen benachbarten Dübelleisten. Zusätzlich zur Weiterleitung der Vertikallasten in Querrichtung zu den Hauptträgern wirkt die SCSC-Platte als Untergurt der Brückenhauptträger. Untersuchungen zur Tragfähigkeit ohne Ermüdung sowie die Erläuterung des Tragmechanismus der SCSC-Platte erfolgten in ([1], [2] und [3]). Die rechnerische Beurteilung des Tragverhaltens bei Ermüdungsbeanspruchungen wird in dieser Arbeit vorgestellt, wobei der Fokus auf das Ermüdungsverhalten der Lochdübelleiste der SCSC-Platte gerichtet ist.
Die Ermüdungsanalysen wurden anhand eines nichtlinearen, dreidimensionalen Finite-Elemente-Modells als Grundlage für die Lebensdauerberechnung mithilfe der Kerbdehnungsmethode durchgeführt [4]. Ziel ist es, die Beziehung zwischen dem Niveau der Verkehrslast (Lastmodell LM71) und der ertragbaren Anzahl der Schwingspiele bis Rissbildung in den Dübelleisten entsteht, zu bestimmen. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die Ansätze und Ergebnisse zur Berechnung der Lebensdauer der Lochdübelleiste als Konstruktionselement mit Schlüsselfunktion (Schubübertragung durch Betondruckstreben) für die Tragwirkung der SCSC-Platte und eine kurze Zusammenfassung der signifikanten Ergebnisse.

Innovative composite deck slab for railway bridges - Analysis of the fatigue behaviour of the shear connectors using the strain-life method.
At the Technischen Universität Wien (Vienna University of Technology), Institut für Tragkonstruktionen (Institute of Structural Engineering), Research Centre of Steel Structures, a new, extremely slender steel-concrete-steel composite (SCSC) plate is under investigation to meet the requirements of today's standards related to the geometric conditions and noise emission in the substitution of old railway bridges. The multi-layer structure of the plate consists of two steel cover plates with an unreinforced concrete core, hence the name of sandwich plate. Perforated shear connectors, welded alternately to only one of the outer steel plates, work together to ensure the transmission of the shear flow between the outer plates, by the activation of diagonal, horizontal concrete compression struts between neighboring dowel bars. In addition to the distribution of the vertical loads in cross direction to the main girders, the SCSC deck slab also acts as main girder bottom flanges. Investigations on the static load-bearing capacity as well as an explanation of the load-carrying mechanism of the SCSC plate were made in ([1] [2] and [3]). Evaluation of the fatigue behaviour is presented in this work, focusing on the fatigue behavior of shear connectors of the SCSC plate.
In the course of research a nonlinear, three-dimensional finite element model served as the basis for a lifetime calculation using the local strain-life method [4]. The aim was to investigate the relation between the range of traffic load (Load Model 71) and the bearable number of load cycles of the SCSC plate till crack initiation in the shear connectors. This paper provides an overview of the approaches used to calculate fatigue life of the shear connectors and gives a brief summary of the results.

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RFID-Sensoren für sichere Brücken und BauwerkeStahlbau5/2017451Aktuell

Kurzfassung

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Bischofberger, Markus; Köss, WalterStahlbautechnische Problemlösung bei einer Kurvenstütze einer Dreiseilbahn - Penkenbahn im ZillertalStahlbau5/2017452-454Berichte

Kurzfassung

Bei Kurven in Seilbahntrassen kommt es bei der Fahrt des Laufwerks sowohl zu einer horizontalen als auch zu einer vertikalen Seilauslenkung. Für Dreiseilbahnen (3S-Bahnen) mit zwei Tragseilen als Fahrbahn für die Kabine und einem Zugseil entwickelte die Firma Doppelmayr Seilbahnen eine Kurvenstütze, bei der die Seilschuhe eine horizontale und eine vertikale Winkelablenkung des Zugseils bei der Fahrt über die dreidimensionale - also um zwei Achsen gekrümmte - Kurve ermöglichen. Diese Konstruktion wurde erstmals bei der Penkenbahn in Mayrhofen im Zillertal realisiert.

Steeldesign for a tricable Ropewaytower with a horizontal inclination - Penkenbahn, Zillertal, Austria.
When ropeway alignments incorporate curves, the rope is deflected in both the horizontal and vertical planes as the carriage passes over the respective section of the line. In the case of tricable (3S) ropeways with two track ropes along which the cabin travels and one haul rope, Doppelmayr developed a curve tower, where the rope saddles enable a horizontal and a vertical angular deflection of the haul rope as the carriage travels over the three-dimensional curve - i. e. with curvature about two axes. This construction was implemented for the first time on the Penkenbahn in Mayrhofen, Zillertal (Austria).

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Mark, PeterHonorarprofessur an Gero A. Marzahn verliehenStahlbau5/2017455Persönliches

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Dissertationen: Stahlbau 5/2017Stahlbau5/2017455-456Dissertationen

Kurzfassung

Befestigung von Sandwichelementen unter kombinierter Zug- und Querkraftbeanspruchung
Fatigue behaviour of axially loaded grouted connections in jacket structures

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Aktuell: Stahlbau 5/2017Stahlbau5/2017456-458Aktuell

Kurzfassung

Digitales Planen und Bauen: Open BIM oder Closed BIM?
Electron Beam Welding in the World - DVS veranstaltet erfolgreich die IEBW
Wolkenhain - Wahrzeichen der Internationalen Gartenausstellung Berlin 2017

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Termine: Stahlbau 5/2017Stahlbau5/2017458Termine

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worldsteel construction conference
Stahlbau-Kalender-Tag 2017 Dauerhaftigkeit, Ingenieurtragwerke
Kranbahnen aktuell: Bemessung bei Neubau, Ertüchtigung, Umbau und Sanierung

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Inhalt: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2017UnternehmerBrief Bauwirtschaft5/2017Inhalt

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Schalk, GüntherIst ein Feler wirklich eine Katastrove?UnternehmerBrief Bauwirtschaft5/20171Editorials

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Kurz informiert: UnternehmerBrief Bauwirtschaft 5/2017UnternehmerBrief Bauwirtschaft5/20172Kurz informiert

Kurzfassung

Sparen bei der Baustellenbetankung
Bau schwungvoll ins Jahr 2017 gestartet
Stopp der Gewerbeabfallverordnung gefordert

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Hagen, Jan U.Fehlermanagement - warum Schuldzuweisungen nicht helfenUnternehmerBrief Bauwirtschaft5/20173-8Berichte

Kurzfassung

Wo gehobelt wird, fallen Späne, sagt der Volksmund. Davor ist auch der Bau nicht gefeit. Ob kleine oder große Baustelle: Fehler passieren. Nicht nur bei großen Unternehmensskandalen wie dem Neubau des Pannenflughafens, der Dauerbaustelle Berliner Flughafen BER, sollte der Blick nicht nur auf die Schäden und die Verantwortung für die Pannen gerichtet werden. Wünschenswert und hilfreich für alle Beteiligten - und insbesondere für die Baustelle - wäre vielmehr stattdessen ein Blick auf die Fehlerkultur, die zwar Fehler und Pannen nicht verhindern kann, aber die Konsequenzen minimiert. Der UBB zeigt Wege auf, das in den Griff zu bekommen.

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Schalk, GüntherZu viel Arbeit und TermindruckUnternehmerBrief Bauwirtschaft5/20178Berichte

Kurzfassung

Die Zeit rennt immer noch schneller, und der Druck - gefühlt oder tatsächlich - nimmt immer mehr zu. Mancher mag einen vollen Terminkalender als Statussymbol sehen - man ist wichtig. Aber die Mehrheit der Menschen leidet zunehmend unter Stress. Die Weltgesundheitsorganisation WHO erwartet, dass bereits im Jahr 2020 jede zweite Krankmeldung wegen Stress und daraus resultierender psychischer Belastung erfolgt.

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Häusliches Arbeitszimmer: Doppelter WerbungskostenabzugUnternehmerBrief Bauwirtschaft5/20179Berichte

Kurzfassung

Es ist eine kleine Sensation: Der Bundesfinanzhof hat seine jahrzehntelange Rechtsprechung aufgegeben. Danach weicht die objektbezogene Ermittlung der Werbungskosten der steuerlich günstigeren personenbezogenen Ermittlung. Das eröffnet über die entschiedenen Urteilsfälle hinaus erhebliches Gestaltungspotential.

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Steuertelex - kurz gemeldetUnternehmerBrief Bauwirtschaft5/20179Berichte

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Schalk, GüntherIn Norwegen fahren künftig Schiffe durch einen TunnelUnternehmerBrief Bauwirtschaft5/201710-11Berichte

Kurzfassung

Dass Autos Berge in Tunnels unterqueren, ist nichts Außergewöhnliches. Obwohl: In Norwegen sind sogar Straßentunnels unter Fjorden hindurch angesichts ihrer Gefälle- und Steigungslage außergewöhnlich. Spektakulär wird es dann schon, wenn wie an der Ems, Lippe oder bei Magdeburg Schiffe auf Brücken zum Beispiel Straßen überqueren. Das Projekt, das Norwegen jetzt plant, toppt alles, was bisher da war: An der Westküste soll der erste Tunnel entstehen, durch den ab 2023 Schiffe einen Berg unterqueren. Der “Stad Skipstunnel” wird 1, 7 Kilometer lang und sprengt alle Dimensionen, die bisher im Tunnelbau bewältigt wurden.

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Schalk, GüntherAktuelles aus der RechtsprechungUnternehmerBrief Bauwirtschaft5/201712-13Berichte

Kurzfassung

Kein Endtermin vereinbart - wann tritt Verzug ein?
Ursache eines Mangels unklar - wann haftet die Baufirma?
Nicht alle Grundleistungen erbracht: Honorarminderung?

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Gouverneur, Dirk; Oesterwinter, MarianGestörter Bauablauf: Was wird aus Produktivitätsverlusten?UnternehmerBrief Bauwirtschaft5/201714-15Berichte

Kurzfassung

Störungen in der Bauausführung gehen regelmäßig mit Produktivitätsverlusten bei der Erbringung der vertraglichen und über Nachträge vereinbarten Leistungen einher. Die gerichtsfeste Darlegung dieser Produktivitätsverluste stellt eine große Hürde dar. Allein Soll und Ist gegenüber zu stellen, führt hier nicht zum Ziel. Vielmehr ist der kausale Zusammenhang zwischen Störungsursache und Störungswirkung konkret darzulegen. Der Nachweis dieser Kausalität ist meist diffizil - aber nicht unmöglich.

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Sind ungewöhnlich niedrige Angebote auszuschließen?UnternehmerBrief Bauwirtschaft5/201716-17Berichte

Kurzfassung

Ein Angebot mit einem zu hohen Preis hat bei einer öffentlichen Vergabe keine Chance. Nur das wirtschaftlichste Angebot kann den Zuschlag erhalten. Aber auch ein besonders günstiges Angebot kann für eine anbietende Baufirma gefährlich werden: In einer Grundsatzentscheidung hat sich der BGH jetzt damit befasst, wie der Auftraggeber mit Angeboten umgehen soll, bei denen möglicherweise ein ungewöhnlich niedriger Preis vorliegt. Diese Problematik stellt sich zum einen für den Auftraggeber selber, da ein solches Angebot möglicherweise eine ordnungsgemäße Vertragsdurchführung nicht sicherstellt; zum anderen wollen sich die Konkurrenten nicht durch ein “Dumping-Angebot” um einen Auftrag bringen lassen.

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Dienstwagen: Haben BFH-Urteile Auswirkung auf Umsatzsteuer?UnternehmerBrief Bauwirtschaft5/201718Berichte

Kurzfassung

In der UBB-Ausgabe 4/2017 haben wir Sie auf den Seiten 18 und 19 über ein Urteil des Bundesfinanzhofs informiert, nach dem bei der Ermittlung des geldwerten Vorteils für die Dienstwagennutzung vom Arbeitgeber selbst getragene Benzinkosten abgezogen werden dürfen. Arbeitgeber fragen sich nun, ob sich diese Urteile auch auf die Umsatzsteuer für die Dienstwagennutzung auswirken. Wir klären das für Sie.

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Management-Beteiligung: nicht automatisch ArbeitslohnUnternehmerBrief Bauwirtschaft5/201718-19Berichte

Kurzfassung

Gerade auf Managementebene ist es nicht unüblich, dass sich Führungskräfte über eine Managementbeteiligung am Erfolg des Unternehmens beteiligen dürfen oder sogar sollen. Das erhöht die Motivation, sich für das Unternehmen einzusetzen. Doch wie sind Einkünfte aus solchen Managementbeteiligungen steuerlich zu beurteilen? Aufgrund von so genannten “Leaver-Regelungen” gingen die Finanzämter bisher von Arbeitslohn aus. Diesem Automatismus widersprach der Bundesfinanzhof jedoch.

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Steuertelex - kurz gemeldetUnternehmerBrief Bauwirtschaft5/201719Berichte

Kurzfassung

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